Meine Go-To-Rezepte & Lieblingssnacks

/31. Mai 2018/18 Kommentare

Was das Vegan sein mit mir gemacht hat?
Ich esse bewusster, brauche im Supermarkt länger und stehe von Tag zu Tag lieber in der Küche. Davon hatte ich Euch ja gestern schon ein bisschen erzählt.
Oftmals laufe ich einfach durch den Supermarkt und kaufe Obst oder (lieber) Gemüse, dass ich noch nie ausprobiert habe, – schließlich suche ich dann zu Hause online nach spannenden Rezepten oder experimentiere selbst ein bisschen herum, wobei dann immer wieder neue, spannende, aber trotzdem einfache Rezepte  Gerichte entstehen.
Aufgrund meiner aktuellen Wohnsituation ist es leider ein bisschen schwierig, – aber es gibt ein paar Goodies, die immer wieder mit mir umziehen und nach dem Aufbrauchen (oder auch gern davor) schon wieder nachgekauft werden.
Und da ich gestern ganz frisch meinen Mietvertrag unterschrieben habe, – kann es bald auch richtig verrückt und ausgiebig in meiner eigenen Küche zugehen.
Aber bis dahin bleibt es bei diesen super einfachen Speisen, die es wohl gar nicht wirklich verdient haben als Rezept bezeichnet zu werden, so einfach und selbsterklärend, schnell und unkompliziert sind sie. Aber das gefällt mir auch so daran – einfach und schnell, aber eben nicht nur Pasta mit Tomatensoße, sondern ausgewogen, frisch und gesund.
Ihr werdet merken, dass ich in den nächsten Zeilen diesen Beitrags das Rad wirklich nicht neu erfunden habe – aber für mich funktionieren sie im Alltag wirklich super und manchmal braucht man ja nur eine Erinnerung an die ein oder andere Zutat. Also auf dass Euch dieser Post Appetit und Lust auf’s Kochen bringt!
Ganz unten im Beitrag findet ihr dann noch meine Lieblingssnacks und Fertigprodukte – die Auswahl da ist noch recht klein, aber ich hoffe, dass ich mit etwas mehr Zeit und Euren Tipps die Liste noch um einige leckere Dinge erweitern kann. Ist die vegane Kokos-Mandel-Creme von dm wirklich so gut? Oder was wandert bei jedem Alnatura Einkauf in Eure Tasche? Immer auch gern her mit Produkten, die vegan sind, das aber nicht mit fetten Lettern auf sich stehen haben. Manner Waffeln zum Beispiel – das ist sicherlich lange kein Geheimnis mehr – aber die sind vegan und machen keinen Hehl draus. Auch die Marzipanversion von Rittersport kommt ganz ohne Milch aus. Kennt ihr noch mehr solcher „Geheimtipps“? Ich freue mich von Euch zu lesen und den Beitrag um Euren Input zu erweitern.

 

Fenchel-Salat
Du brauchst: Eine Fenchel-Knolle, zwei Orangen, eine Dose Kichererbsen, eine Zitrone, Sesam, Salz &Pfeffer, Olivenöl und optional: ein paar frische Granatapfelkerne

Schneide den Fenchel, nachdem Du den Strunk entfernt hast, in Viertel und schließlich in sehr feine Streifen. Bestreue diese anschließend mit Salz und knete alles durch, bevor Du das für 10 Minuten ziehen lässt. Während dessen schneide die Orangen in Filets und fang‘ dabei den Saft auf – daraus bereitest Du das Dressing, mit etwas Agavendicksaft, Zitronensaft, Salz und Pfeffer, sowie ein bisschen Olivenöl.
Garniere schließlich alles mit dem Grün des Fenchels, den Granatapfelkernen und streue Sesam darüber. Voilà und guten Appetit! (Schmeckt übrigens, wie vieles, nach ein paar Stunden noch viel besser!)


Bowls aller Art

Ein mal am Tag gibt es mindestens eine Bowl, oder auch einfach auf Deutsch: einen Salat, der nicht durchgerührt ist.
Da kommt das rein, was eben gerade da ist und ist ziemlich einfach und unkompliziert zuzubereiten.
Meine Lieblinskomponenten sind: grüner Spargel (nur kurz angebraten in der Pfanne), eingelegte getrocknete Tomaten, Blumenkohl (einfach die Röschen abtrennen, mit etwas Salz für 20 Minuten im Ofen backen lassen), getrocknete Cranberries (bei mir immer ein Muss!),

Ich halte mich bei den einzelnen „Abteilen“ auf meinem Teller meistens sehr schlicht und verwende auch außer Zitronensaft und ein wenig … Öl kein Dressing. Das stößt den meisten immer ein bisschen vor den Kopf, aber ich mag es, das Gemüse und Co. wirklich zu schmecken. Die Kombination der verschiedenen Gemüse- oder auch Obstsorten macht es dann spannend und der Geschmack bleibt trotzdem pur. Das Ganze braucht aber ein wenig Gewöhnungssache – unser Gaumen ist von all‘ dem Salz und den starken Gewürzen gar nicht mehr so sensibel, gib dem aber mal eine Chance.
Wem das aber absolut nicht reicht, dem empfehle ich folgende Mischung über Nacht ziehen zu lassen und schließlich über den Salat zu geben: frische, gehackte Petersilie, gutes Olivenöl, gepresster Knoblauch und etwas Chili, sowie Zucker. Wahnsinnig lecker!


Brokkoli-Käse Nudeln à la Atilla Hildmann
Du brauchst: Nudeln deiner Wahl, einen frischen Brokkoli, Mandelmus (es lohnt sich!), eine halbe Zitrone, Salz&Pfeffer, Hefeflocken (lohnt sich auch)

In diesem Video erfahrt ihr die einzelnen Schritte –
Meine anderen Rezept- und Vegan-Inspirationen werde ich Euch im morgigen Post ausgiebig vorstellen und dann hier verlinken!


Quinoa Salat
Du brauchst: Quinoa (ich verwende am liebsten den zweifarbigen von dm), eine halbe Zitrone, frische Petersilie, Minze und Koriander, Granatapfelkerne oder getrocknete Cranberries und alles, was sonst noch so an Gemüse im Haus ist 

Das ist eins meiner typischen Reste-Essen. Und es schmeckt einfach immer!
Liegt vielleicht daran, dass ich auch einfach ein riesen Quinoa-Fan bin?


Süßkartoffel mit Chili sin Carte und Guacamole
Du brauchst: eine große Süßkartoffel, Dosentomaten, Mais, Rote Bohnen und anderes passendes Gemüse, eine Chili, Chilipulver oder Chiliöl, frischen Koriander

Auch hier scheint jede Erklärung irgendwie überflüssig, glaube ich?
Ich kann mich eigentlich nur wiederholen: alles schmeckt mit einem Schuss frischer Zitrone und vor allem am 2. Tag besser.


Kartoffelbrei

– oh ja! Und den natürlich frisch zubereitet und nicht aus der Tüte (macht das eigentlich noch jemand?). Also klar, Kartoffeln kochen und salzen, schließlich stampfen und mit Muskatnuss verfeinern.
Dazu brate ich mir dann zwei Zwiebeln an, die ich mit Agavendicksaft süße. Und dazu gibt es, was eben gerade da ist: oder eben auch gerne mal einfach so.
Am liebsten ist mir kurz und scharf angebratener grüner Spargel, 1 bis 2 cm dicke Kohlrabi-Scheiben (gekocht oder gebraten – das funktioniert beides, wenn ihr Zeit habt, könnt ihr die auch panieren), genau so funktioniert das auch mit Blumenkohl, einfach in Scheiben geschnitten


Linsennudeln mit frischem Spinat
Du brauchst: Nudeln aus Linsen, getrocknete und frische Tomaten, frischen Spinat, Knoblauch, bei Bedarf Soja-Sahne 

Ich liebe sie: die Rote-Linsen-Nudeln oder auch die aus Kichererbsen hergestellten (gibt es bei dm oder Rewe). Anfangs ist der Geschmack wirklich gewöhnungsbedürftig, aber die Werte sind einfach unschlagbar und für uns Veganer eine tolle Proteinquelle.
Während die Nudeln kochen, brate ich Knoblauch und wahlweise Zwiebeln an, danach gebe ich recht zügig den Spinat und einen Schuss Wasser in die Pfanne. Dazu kommt Salz, Pfeffer und wenn ich Lust habe auch ein bisschen vegane Sahne.
Zum Schluss alles in einem Topf zusammenrühren und mit Hefeflocken bestreuen.


Veganer Griechischer Salat
Du brauchst: eine Gurke, Tomaten, eine rote Zwiebel, Kichererbsen, Oliven, frische Petersilie, Salz und Pfeffer, sowie Zitrone und Öl

Auch wieder super einfach – die Kichererbsen dienen hier einfach als Fetakäse-Ersatz, da sie eine Ähnliche Konsistenz haben.

Also spätestens mit diesem Beitrag und meinen Gerichten sollte das Vorurteil, dass die vegane Küche kompliziert, aufwendig und teuer ist, aus dem Weg geräumt sein – nicht wahr?
Und ja, tatsächlich, wir Veganer snacken auch. Eine Menge sogar. Und Fertigprodukte gibt es auch. Ein Träumchen oder? Ich habe Euch hier mal meine kleinen Lieblingssünden, die eigentlich auch gar keine sind, zusammengetragen und probiere mich auch weiterhin fleißig aus, sodass ich diese Liste hier fleißig fortführen und um Eure Tipps erweitern werde. Also her damit in den Kommentaren ( – ist die Mandel-Kokos-Creme von dm wirklich so gut, wie alle behaupten?).

Kartoffeltaler von Rewe
2,79€
Schmecken kalt genau so gut wie warm.  Als Snack oder gewürfelt auf den Salat.
Ihr findet sie in der kühlen Frische-Theke in jedem Rewe und solltet sie unbedingt mal ausprobieren. Also ich bin offiziell süchtig.
Klar kann man sich solche Kartoffeltaler auch relativ einfach zu Hause frisch selber machen, aber gerade wenn es mal schnell gehen muss oder für unterwegs eignen die sich wunderbar und auch die Inhaltsstoffe lassen nicht zu wünschen übrig. Daher kann man hier wirklich unbesorgt zugreifen!


Bio-Hafer-Cookies  von Naturgut, gefunden bei Penny
1,29€
Lecker, lecker, lecker! Gibt’s auch bei anderen Supermärkten von anderen Marken. Ich kauf aber irgendwie trotzdem immer wieder diese Sorte.


Streichcreme Mango-Papaya–Curry von Rewe
1,69€
Kein Wunder, dass dies die Sorte ist, die in meinem Rewe eigentlich immer ausverkauft ist. Wenn sie verfügbar ist, wandern dann direkt zwei Gläser in meinen Einkaufswagen – ich bin offiziell süchtig und habe auch schon einige meiner Freunde angesteckt.
Ich liebe die Creme auf dem Brot, nehme sie immer mit zum Grillen und schließlich kann man damit auch ausgezeichnet Soßen machen, wenn es mal schnell gehen muss. Den Rest dippe ich meistens mit Karotten oder Gurken. Komische Kombination? Mir schmeckt’s vorzüglich. Probiert’s mal aus!


Reiswaffeln mit dunkler Schokolade von dm
0,95€

Für mich eigentlich der perfekte, süße Snack – ich bin tatsächlich einer der wohl wenigen Menschen, die gar nicht so unbedingt auf Schokolade und Co. steht – in dieser Kombination, am besten zusammen mit frischen Erdbeeren schmeckt es mir aber unfassbar gut.


Afrikanische Erdnusssuppe von Daily Soup, gefunden bei dm
2,95€

Mit den Worten „Die ist sogar vegan und schmeckt trotzdem“ von der wohl größten Fleischliebhaberin überhaupt (Francesca) empfohlen bekommen und für gut befunden. Francesca war so begeistert von den Eiweiß-Werten, dass sie mir die Fertigsuppe während meiner Krankheit im Winter ans Herz legte und seither: nunja, ich bin ein treuer Kunde geworden, sagen wir es so!
Und während ich sie eigentlich immer einfach so und mit einer Scheibe Brot gegessen habe, ist daraus neulich zufällig ein „Rezept“ entstanden und es gab, Reis mit angebratenem, geräucherten Tofu und dann dazu die Suppe, aber einfach als Soße. Wow, das war so lecker und wird definitiv noch Mal zubereitet.


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18 Kommentare

  • Reply Lena 18. Juni 2018 at 11:00

    Coole Rezepte hast du da dabei 🙂
    Werde das ein oder andere bestimmt mal ausprobieren.

    Was ich noch empfehlen kann, ist die Kräuter-Streichcreme aus dem Aldi. Die gibt es auch noch in anderen Sorten, aber diese finde ich eigentlich am besten. Ich benutze die auch sehr gerne, wenn ich mir Wraps zubereite 🙂

  • Reply Verena 4. Juni 2018 at 15:00

    Liebe Luise,

    Danke für die Inspiration! Ich finde es auch immer wieder verrückt, was sich in der Wahrnehmung verändert, wenn man vegan lebt. Gestern zum Beispiel haben wir ausnahmsweise mal bestellt. Ich wollte mir eine Gemüsepfanne machen, aber mein Mann hatte so viel extra bestellt (Pommes, Pizzabrot…) und nur durch so ein bisschen naschen war ich eigentlich satt und dachte, was solls, dann ess ich heut nichts mehr! Nur anderthalb Stunden später war mir schlecht vor Hunger und als Tim dann sagte „Da sind noch Pommes“, dachte ich nur – Nope! Ich wollte noch Frisches, ich brauchte noch Frisches! Und – es gab Kartoffeln, Karotten und Erbsen, nur mit Salz, Pfeffer und Petersilie, paar Hanfsamen – fertig. So einfach, so gut! Braucht nicht viel… Den Fenchel Salat muss ich unbedingt probieren 😊 Und zum süß snacken kann ich nur das Dattelkonfekt von Verival empfehlen. Nur Datteln und Kokosflocken! Mega – nicht gerade leicht aber soooooo gut! ❤️ Vegan sein macht so Spaß, diese ganze Entdeckungsreise ist einfach nur toll…

    Liebste Grüße
    Verena

  • Reply Céline Claire 4. Juni 2018 at 12:15

    Liebe Luise!
    Ich habe mich gerade an einem Stück durch deine Vegan-Woche gelesen. – Danke für so viel Arbeit, Infos und Inspiration! Die Brokkoli-Käse Nudeln werden auf jeden Fall nachgekocht. 🙂
    Hier eines meiner Lieblingsgerichte (ich esse es vegetarisch, lässt sich aber leicht abwandeln):

    Linsenbrote:
    – Zwiebel
    – rote Linsen
    – passierte Tomaten
    – Petersilie
    – Salz, Pfeffer und Gewürze nach Wahl (oder Gemüse-Suppenwürfel)
    – Brot (hab gelesen, dass das oft nicht vegan ist, aber veganes Brot schon zu bekommen ist?)
    – Käse
    Zwiebel klein schneiden und glasig dünsten, Linsen dazu und mit passierten Tomaten aufgießen. Würzen. Petersilie hacken und zugeben. Masse evtl. eindicken lassen und auf Brotscheiben verteilen, mit Käse bestreuen und ab in den Ofen. (bei mir immer Ober- und Unterhitze 200 Grad, solange bis der Käse geschmolzen ist). Wenn du möchtest, kannst du die Brotscheiben vor dem Bestreichen noch mit einer Knoblauchzehe einreiben.

    Alles Liebe,
    Céline

  • Reply Franziska Krause 2. Juni 2018 at 12:49

    Tolle Rezeptideen! Davon werde ich demächst auf jeden Fall was ausprobieren:)
    Was meiner Meinung nach immer geht ist einfach eine Pfanne mit dem Gemüse, was man am liebsten mag (z.B. Zucchini, Aubergine, Paprika,…) mit Kartoffeln/ Reis oder (Vollkorn-) Nudeln!
    Auch Nüsse geben dem Essen nochmal das gewisse Etwas! Ich liebe es, Mandeln oder Cashewkerne mit ins Essen zu geben. Und als Soße/ Dip kann ich Avocado/ Guacamole sowie Erdnuss- / Cashewmus (auch mit Wasser, Salz und Peffer und Zitronensaft gemixt) empfehlen.

    Ein „Geheimtipp“ sind die Hafer-Schoko-Kekse von Gille! (Pinke Verpackung mit einer schwedischen Flagge drauf). Die sind zwar auch nicht als vegan reklamiert, aber frei von tierischen Produkten. 🙂

    Ganz liebe Grüße!

  • Reply Nadine 1. Juni 2018 at 18:20

    Super wichtiges Thema, ich finde es toll, dass du direkt einer ganze Woche dieses Thema widmest und dies mit einer Leichtigkeit, so mag ich das 🙂
    Ich lebe seit meinem 13. Lebensjahr, nun also etwa 10 Jahre, aus rein ethischen Gründen vegetarisch. In den Herbstferien habe ich mich einfach so mal näher mit dem Thema „Fleisch/Massentierhaltung/Tierrechte“ usw. beschäftigt. Ich war geschockt und extrem wütend. Mir macht es sehr zu schaffen, warum so viele Menschen noch wegsehen und Tag für Tag unschuldige Wesen zum Schlachthaus gebracht werden. Milch und Eier aus konventieller Haltung werden aber leider auch nicht viel leidfreier produziert, daher verzichte ich weitestgehend auch darauf. Irgendwie auch irre, dass man die Muttermilch eines anderen Lebewesen trinkt, so aufwächst, als sei es ganz selbstverständlich.

    Ich wünsche mir, dass die grausamen Dokumentationen, Berichte usw. über die Haltung, den Tiertransport, das Schlachten und alles was damit zusammenhängt viel öfters im Fernsehen (am besten zur Prime-Zeit und nicht um 23 Uhr) zu sehen sind und die Recherchearbeiten über das Internet viel mehr an die Öffentlichkeit gelangen. Es herrscht teilweise einfach eine gigantische Unwissenheit, was da so vor sich geht….

    Also vielen Dank an dich, dass du deine Leser auf diesem Weg informierst!

    Zum Schluss habe ich noch ein wirklich schnelles (etwa 10 Minuten) & leckeres Rezept mit nur 4 Zutaten:

    Asiagemüse in Erdnusssoße mit Nudeln:
    – Asiagemüse-Mix aus der Tiefkühltruhe
    – Ernussbutter crunchy
    – etwa Sojasauce
    – chinesische Instant-Nudeln (klassisch)

    Die Nudeln werden wie bekannt einfach mit kochendem Wasser übergossen, damit sie 4-5 Minuten ziehen können. Solange das Gemüse im Topf kurz garren und dann pro Person etwa 1 EL Erdnussbutter und Sojasauce dazugeben. Schon fertig 🙂 Seeeehr lecker und schmeckt schön cremig.

    Liebe Grüße
    Nadine

    • Kleinstadtcarrie 1. Juni 2018 at 23:22

      Liebe Nadine,

      vielen vielen Dank für Dein Feedback!
      Ich seh das ganz genau so – es muss viel mehr Aufklärungsarbeit passieren und es muss aufhören, dass wir denken, dass alles, wie es eben ist, gut ist. Obwohl da schon einiges ins Rollen gekommen ist, wie ich finde. Aber klar, es muss weiter gehen!
      Manchmal merke ich auch, in was für einer Blase ich hier in Berlin lebe. Und wenn ich dann mal Kontakt zur „Außenwelt“ habe, merke ich und vor allem auch viel durch den Austausch mit Euch, dass das eben leider nicht überall in Deutschland so aufgeklärt und verantwortungsbewusst zugeht wie hier!

      mmmh, yummi! Das mit der Easy Erdnussbuttersoße werde ich definitiv mal austesten!

  • Reply Jenny 1. Juni 2018 at 11:40

    Vielen Dank für die ganzen Rezeptideen 🙂
    Die Suppe werde ich mir beim nächsten DM-Besuch auch mal anschauen. Bei DM gibt es übrigens auch einen Curry-Papaya-Aufstrich der mega lecker ist (kriege schon Lust darauf während ich das hier schreiben), sowieso ist DM ein Schlemmerparadies. In der Kinderabteilung gibt es so Mini-Dattel-Konfekt von babylove, das eignet sich auch super als Snack für unterwegs.
    Ich finde Ernährung immer ein schwieriges Thema. Da gibt es dann die wissenschaftlichen Ansichten, was gut und was böse ist, da gibt es Clean-eating und diese ganzen Diäten und ich sehe das denke ich wie du „Leben und leben lassen“. Ich mag den Spruch „Die Dosis macht das Gift“ und sehe das auch in Bezug auf Essen so.
    Du hast auf jeden Fall meinen Respekt, dass du dich so konsequent für eine vegane Ernährung entschieden hast und trotzdem ganz locker damit umgehst und niemanden zu missionieren versuchst. Habe das leider auch schon ein paar Mal mitbekommen.

  • Reply Lena 1. Juni 2018 at 09:17

    Ich ernähre mich nicht vegan, aber habe trotzdem ein paar vegane Produkte, die ich sehr gern kaufe:
    – Dunkle Schokolade Pudding von Alpro
    – We love Coco Kokosjoghurt von Lidl
    – Soja Schokoeis von Rewe
    – Indische Currysauce von DM (einfach Gemüse das Zuhause ist reinschnippeln; Basmati Reis dazu – so lecker!)
    – Veganz Choc Bar Kokosnuss von DM (Bounty ist nichts dagegen!)
    usw!

    Ich finde es toll deine Blogposts über Veganismus zu lesen. Ich beschäftige mich oft mit dem Thema vegetarische und vegane Ernährung und finde es wichtig das Bewusstsein dafür zu stärken und im Zusammenhang damit auch das für Umwelt und Nachhaltigkeit 🙂

  • Reply Pauline 31. Mai 2018 at 21:29

    Ich kann dir nur recht geben, dass vegan Kochen überhaupt nicht schwer und komplizier ist!! Ich bekomme so so oft die Frage gestellt, was ich denn dann Esse – eigentlich genau das, was andere auch essen – nur ohne die tierischen Produkte und dafür mehr vom Gesunden (oder gerne natürlich auch etwas ungesündere vegane Produkte 😀 )
    Dein Chili mit Süßkartoffel werde ich auf jeden Fall mal machen 🙂 Stelle ich mir mega lecker vor (aber dafür muss es erst mal etwas kälter werden 😀 sonst bekomme ich nichts warmes runter)
    Ich liebe es Nudeln mit Zucchini, Möhren und Kohlrabi und darüber Hefeflocken zu essen 🙂
    Mein allerliebstes Gericht ist aber Kartoffelbrei mit normalen Kartoffeln und einer Süßkartffel – so so gut! Musst du mal probieren! und dazu Erbsen und Möhren und gerne auch Brokkoli und Blumenkohl und ein paar vegane „Klöpse“ von Kaufland 🙂 Einige stehen ja nicht so auf dieses „fake“ Zeug, aber ich esse das super gerne hin und wieder 🙂 Vor allem weil ich auch nicht auf Fleisch verzichte weil es mir nicht schmeckt..
    Falls du mal Lust auf eine vegane Schokocreme hast, kann ich aus dem Bioladen die von Binkers „So vegan so fein“ empfehlen. Die schmeckt so richtig schön schokoladig und ist auch ohne Palmöl!!
    Ansonsten liebe ich die Produkte von Simply V und auch Made with Luve hat tolle Joghurte, die nicht aus Soja, sondern aus Lupinen gemacht sind 🙂

    Liebste Grüße
    Pauline <3

    https://mind-wanderer.com/category/food/

  • Reply Roman aka Tromeo 31. Mai 2018 at 20:43

    Da fehlt noch mein heissgeliebter Bohnen-Avocado Salat…
    1Dose Kidneybohnen (ca.250g)
    1Dose Mais
    4 Lauchzwiebeln
    150g Kirchtomaten
    1 Avocado
    Limettensaft (2-3 EL nach Geschmack auch gern etwas mehr)
    1 rote Chili
    Olivenöl (2-3 EL)
    1 TL Ahornsirup
    Salz
    1 Bund Koriander (schön grob gehackt)

    Daraus mach ich lecker lecker,fein fein Salat!!!
    Würde eigentlich noch Schreiben wie mal den macht,aber ich tippe hier grad übers Smartphone und meine Finger sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Und ne grobe Vorstellung bekommst du doch schon beim lesen, oder?

    • Kleinstadtcarrie 1. Juni 2018 at 12:13

      Ooooh, yummi!!! Danke für’s Teilen 🙂 Und ja, die bekommt man!

  • Reply Isa 31. Mai 2018 at 19:16

    Liebe Luise,
    wieder ein sehr schöner Beitrag! Mir ging es damals genauso, als ich meine Ernährung umgestellt habe – während alle Leute dachten, dass ich nun gar nichts mehr essen kann und hauptsächlich verzichte, hatte ich so viel Spaß am Kochen & Entdecken wie nie zuvor. Ein Aha-Effekt jagte den nächsten! Und lecker war es meistens auch 😉

    Ich ernähre mich seit 5 1/2 Jahren vegetarisch und hatte seitdem auch einige vegane Phasen, welche mal ein paar Wochen, mal ein paar Monate anhielten. Es hat relativ gut funktioniert, als ich noch allein gewohnt habe – ich habe einfach nur Obst & Gemüse und sonstige vegane Goodies gekauft und war damit glücklich. Doch seitdem ich mit meinem Freund zusammenlebe, ist das Thema Ernährung für mich wesentlich herausfordernder, da der Herr bergeweise Käse, Schokolade, (nichtvegane) Pizza, Fleisch etc. anschleppt. Das Fleisch lässt mich kalt, der Verzicht darauf ist mir nie schwer gefallen. Aber Käse und Schoki…? Da bin ich leider zu oft schwach geworden. Aber ich will meinem Freund nicht die Schuld geben – ICH habe es (bisher) nicht geschafft, die vegane Ernährung auf eine für mich alltagstaugliche Weise dauerhaft in mein Leben zu integrieren. Das ist schon ein Gewissenskonflikt, denn die Gründe, die zum Wunsch, mich vegan zu ernähren, geführt haben, sind ja nach wie vor da und auch noch immer (nicht nur) für mich relevant. Ich werde weiter an mir arbeiten…
    Da du nach veganen Snacktipps gefragt hast – kennst du die Firma natsu Foods? Von denen gibt es vor allem Sushi, Sandwiches und Wraps, die bei Rewe, Edeka und co. in der Frischetheke liegen. Die meisten Produkte sind nicht vegan, auch nicht vegetarisch; es gibt jedoch von der Firma auch Suppen, und da kann ich dir die Mie-Nudelsuppe Laksa echt ans Herz legen. In der Packung ist eigentlich nur eine Suppenbasis aus Kokosmilch, Tahini und megaleckeren Gewürzen, Mie-Nudeln und frisches Gemüse (Sprossen, Pak-Choi, Pilze etc.). Das wird dann mir kochendem Wasser übergossen und daraus entsteht dann die Suppe. Mir schmeckt sie extrem gut, ich kaufe sie schon seit Jahren gern mal als Mittagessen fürs Büro. Leider ist sie relativ schwer zu bekommen, in den meisten Supermärkten finde ich nur die Wraps :/. Aber es lohnt sich, mal nach ihr Ausschau zu halten!

    Mach weiter so, deine Einstellung zur Ernährung finde ich klasse, und ich freue mich auf die nächsten Posts!

    Liebe Grüße nach Mitte aus einem weniger coolen Bezirk
    Isa

    • Kleinstadtcarrie 1. Juni 2018 at 12:15

      Liebe Isa,

      oh ja, ich verstehe das zu gut und stelle mir das wahnsinnig schwierig vor, dann abzulehnen, wenn’s schon im Haus ist … aber wünsche Dir trotzdem viel Durchhaltevermögen!

      Vielen vielen Dank auch für Deine Tipps. Das werde ich mir definitiv mal ansehen 🙂

  • Reply Jana 31. Mai 2018 at 19:00

    Zitrone und frische Kräuter gehen echt immer und sind ein toller Salzersatz. Cashewmus finde ich auch äußerst lecker, davon rühre ich meist einen Löffel in mein Müsli.
    Liebe Grüße

  • Reply selin 31. Mai 2018 at 15:49

    Oha, das sieht aber alles sehr lecker aus und hört sich auch köstlich an! Ich lebe vegetarisch, zu Vegan konnte ich mich nie länger durchringen. Schade, eigentlich. Aber vielleicht klappt es jetzt 😉

    Alles Liebe http://www.bohemianloverbabe.blogspot.de

  • Reply Krissi 31. Mai 2018 at 15:42

    Mmm, das hört sich alles auf jeden Fall sehr sehr lecker an! <3

    Besonders Rezepte mit (Süß-)Kartoffeln finde ich immer toll, da bin ich echt typisch Deutsch 😀

    Das vegane Angebot in den Supermärkten hat sich in den letzten Jahren echt sehr gewandelt und vergrößert. Ich bin zwar keine Veganerin, aber die Süßigkeiten von Katjes zum Beispiel sind soo gut, da könnte ich mich reinlegen!

    Ganz liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

  • Reply Malika 31. Mai 2018 at 15:27

    So viele tolle easy Rezepte♥ Ich handhabe es mit Salatdressing eigentlich genauso wie du, allerdings mit einer Ausnahme: Frischer Grühnkohl! Der Wird bei mir durchmassiert mit einer Tahini-Ahornsirup (oder Agavendicksaft)-Senf-Mischung und dann kommt oben noch frische Zitrone drauf.

    Die Schokoreiswaffeln von dm landen bei mir auch immer im Einkaufswagen 😀 Und was ich auch sehr gerne zu Hause habe als schnelle Variante, ist das Basilikum-Pesto von dm, das ist nämlich auch vegan. Entwedr mit Quinoa und Cherrytomaten oder Pasta… Mega lecker!

    • Kleinstadtcarrie 1. Juni 2018 at 12:17

      Oooh das klingt aber sehr lecker mit dem Grünkohl!!