Aus angebrochenen Tassen trinkt man nicht. Jedenfalls nicht allein.

Ein einziges Mal in diesem Jahr habe ich „Ich liebe Dich“ gesagt. Also nein, öfter. Ich habe öfter „Ich liebe Dich“ gesagt und auch immer so gemeint. Aber nehmen wir Familie und Freunde mal aus dieser Statistik heraus. Dann bleibt genau dieses eine Mal. „Ich liebe Dich.“, obwohl,..es war viel mehr ein „ICH LIEBE DICH!“[…]

Read More

Kennst du eigentlich schon...?

Nur wenn ich es will

Texts/15. Dezember 2016/18 Kommentare
Nur wenn ich es will

„Ich liebe Dich. Aber Du kannst nicht ständig verschwinden. Du kannst mich nicht drei Monate lang verlassen und erwarten, dass wir das hinkriegen. Dass ich das hinkriege. Und selbst wenn Du wieder kommst, Du bist doch nie lange an einem Ort. Wie sollen wir das aushalten? Entweder Du bleibst hier – oder das mit uns[…]

Read More

Sei du selbst. In jeder Variante.

Fashion, Texts/14. Dezember 2016/10 Kommentare
Sei du selbst. In jeder Variante.

„Ich weiß, was ich will!“, schreie ich ihn an. „Ach ja? Was denn?“, schmettert er mir entgegen und sieht mich an. Lange. Herausfordernd. Stille. Angespannte Stille. Mir steigen die Tränen in die Augen. Gerade war ich noch so stark und sicher. Und diese zwei Worte zusammen mit einem Fragezeichen lassen mich zusammenbrechen. „Siehst Du! Verdammte[…]

Read More
Erwarte nicht, dass die Menschen besser sind, als sie sind.

Jedes Zitat, das mir etwas gibt, mich inspiriert oder begeistert, schreibe ich ab. Feinsäuberlich. In eines meiner zahlreichen Notizbücher. Und jedes Mal, wenn ich mein Lieblingsbuch, Margos Spuren, in die Hand nehme, stolpere ich wieder über diese eine Zeile. Diesen einen Satz. Jedes Mal wieder. Und jedes Mal wieder schreibe ich ihn behutsam in eines[…]

Read More

Auf den Frühling ist Verlass.

Outfits, Texts/12. Dezember 2016/22 Kommentare
Auf den Frühling ist Verlass.

Ich fühle mich leer. Seit zwei Tagen bin ich nicht von der Couch aufgestanden. Nicht wirklich. Ich habe Tee getrunken. Filme geschaut. Ich habe etwas gelesen. Zwei Zeilen geschrieben. Habe dann wieder stundenlang aus dem Fenster geschaut. Habe den Wind beobachtet. Und geweint. Ich habe vermisst. Und geschlafen. Konnte, wollte mich nicht regen. Habe seit[…]

Read More

Zurück kommen. Part 2.

Outfits/5. Dezember 2016/27 Kommentare
Zurück kommen. Part 2.

Dresden ist mein zu Hause. Meine Heimat. Offensichtlich. Ich bin dort geboren und habe den Großteil meines Lebens in und um Dresden verbracht. Bin großgeworden. Born and raised. Das ist Bindung. Das sind Erinnerungen. Das ist Einfluss. Und das hieß für mich immer: nach Hause kommen. Zurück kommen. Runter kommen. Das gab mir Sicherheit. Und[…]

Read More

Kann ich so gehen?

Datingkolumne/1. Dezember 2016/20 Kommentare
Kann ich so gehen?

„Ich will mich gar nicht mit ihm treffen“, sagt sie. „Süße, es geht doch vor allem darum, dass Du jemanden triffst!“, ermutige ich meine Freundin, als wir bei einer großen Tasse Tee und Schokoladenkuchen im Warmen sitzen, während es draußen in Strömen regnet. „Ich vermisse ihn einfach immer noch so sehr. Ich kann das gar[…]

Read More

Der Alltag ist das Leben.

Texts/28. November 2016/23 Kommentare
Der Alltag ist das Leben.

Noch 12 Minuten. In 12 Minuten bin ich zu Hause, denke ich, als ich durch den strömenden Regen, bepackt mit zwei Einkaufstüten voller Lebensmittel und einer Packung Toilettenpapier, nach Hause laufe. Ich habe den Bus verpasst und dann kurzerhand entschieden, zu Fuß zu gehen. Auf halber Strecke fing es an zu regnen. „Verdammte scheiße!“, die[…]

Read More

Entscheidungen treffen

Random/24. November 2016/14 Kommentare
Entscheidungen treffen

Entscheidungen treffen – kann ich nicht. Denke ich. Dachte ich. Aber eigentlich ist es vielmehr die Angst davor. Davor, was kommt. Was daraus folgt. Denn: eine Entscheidung, zieht so vieles nach sich. Ich bin ein Mensch, der abwägt. Jedes Risiko im Blick hat. Misstrauisch. Skeptisch. Vorsichtig. Manchmal ängstlich. Weil ich zu oft schon der Meinung[…]

Read More

Ich erkenn’ mich selbst nicht wieder.

Texts/21. November 2016/30 Kommentare
Ich erkenn’ mich selbst nicht wieder.

„Küss mich!“, sage ich leise. So leise, dass er es fast nicht hört. In der Hoffnung, dass ich es vielleicht gar nicht ausgesprochen, gar nicht gedacht habe. Aber er tut es. Er küsst mich. Und es fühlt sich so gut an. Verboten. Und gut. Wahnsinnig. Wir schauen uns an. Lange. Intensiv. Und wir wissen beide,[…]

Read More