Bin ich Blogger oder Mensch? oder: Wie man mir eine Perlenkette umhing

/9. April 2018/20 Kommentare

„Du teilst sehr viele persönliche Inhalte. Sei es auf deinem Blog in beinah poetischer Form oder auf Instagram mit alltäglichen Bildern und Situationen. Wo ziehst Du die Grenze, Luise?“
Danach, so oder so ähnlich formuliert, wurde ich in meinem Leben bereits oft gefragt. Sei es während Interviews zu meinem Bloggerdasein, von Freunden, Familie oder während erster Dates. 
Meine Antwort darauf meistens, so oder so ähnlich: „Ich verpacke meine Geschichten. Ich schreibe verschlüsselt und nenne keine Namen. Also, ich mache des jetzt schon so lange, beinah 8 Jahre, da bekommt man ein Gespür dafür, was online gehört und was nicht.“
– und dann hat jemand einen Namen aufgeschnappt und aus ihr Luise gemacht, zusammengerechnet und Fotos angesehen, Gesichtsausdrücke analysiert, eine betrunken erzählte Geschichte gehört. Nachgebohrt. Nachgefragt. Aufgedeckt. Weitererzählt. 
Meine Grenze nicht akzeptiert. Sie einfach eingerissen.
Die muss das aushalten! Die wollte das ja so!

„Wie viele Follower hast Du?“
So oder so ähnlich.
Solche oder so ähnliche Fragen werden mir täglich gestellt.
Ich schreibe Reportings.
Ich checke Google Analytics.
Ich sehe, wie viele Accounts täglich meine Story ansehen.
Aber ich sehe nicht, wie viele Menschen es sind – alles was ich sehe ist: eine Zahl. 
20 000 Aufrufe. 
Ich hab 90 000 Follower. (Und vielleicht sollten wir uns mal weniger mit dem Begriff Influencer auseinandersetzen, und lieber die Bezeichnung Follower hinterfragen? – Nur eine Idee.) Am Tag wird 10 000 mal auf meinen Blog geklickt.
– und dann stehen da Menschen im echten Leben vor mir, umarmen mich und wissen, was ich letzten Sommer gemacht habe. 
Und dann und wann trifft es mich und ich begreife für einen Augenblick: das sind 20 000 Menschen früh morgens mit mir im Bett, dass sind 90 000 Menschen, denen ich im Bikini begegne und das sind täglich 10 000 Menschen, mit denen ich meine Gefühle, Gedanken und Überlegungen teile.
Die muss das aushalten! Die wollte das ja so!

„Und was machst Du sonst noch so?“
„Kannst Du davon leben, meine ich?“
„Ist das Dein Fulltime-Job?“
Ist es, antworte ich dann. Stolz mittlerweile. Wieder. Weil – ich mir das selbst erarbeitet habe. Weil wir uns durchgeboxt und das hier zu einem Beruf gemacht haben. Stolz, weil ich seit ich 15 Jahre alt bin einfach das tue, worauf ich Lust habe. Mich nicht beirren lasse, meistens. 
Das ist mein Job. Und so anstrengend und nervenaufreibend das manchmal auch ist –ich bin seit Langem unabhängig, stehe auf eigenen Beinen, kann Leute für Ihre Arbeit bezahlen und habe Dinge erlebt, die ich mir nie hätte träumen lassen.
Dann erzähle ich, wie ich mich immer weiter entwickle. Bei der Auswahl meiner Kooperationspartner, der Themenwahl, dem Arbeiten an sich. Was ich gelernt habe und wie professionell wir heute sind. Vor 5 Jahren noch mit Mama im Kinderzimmer Fotos gemacht und heute in Meetings mit Geschäftsführern, Vorträge vor Tausenden und die Moralvorstellung bei all’ dem nicht vergessen.
– und dann hat man mir plötzlich eine dicke, fette Perlenkette umgehängt und mich an den Pranger gestellt. Und ich sehe es mit Humor. Man darf sich selbst in diesem Beruf nicht zu ernst nehmen. Ich lache und nehme das Geschenk an. Aber als mich die 59. Privatnachricht mit dem Link zu dem abwertenden Posting in dieser Gruppe erreicht, knicke ich ein. Lese Kommentare. Schüttet den Kopf. Schmunzle manchmal. Und schlucke. Weiß: ich muss jetzt standhaft bleiben. Nicht rechtfertigen. Das bringt eh nichts. 
Und so frei sich der Job auch manchmal anfühlt, wir werden geleitet von der Masse, ihrer Bewertung und Meinung, ihrer Launen und Naivität. Wen trifft das harte Urteil als nächstes?

Die muss das aushalten! Die wollte das so!

„Und wie sieht so ein typischer Arbeitsalltag von Dir aus?“
„Wie viele Stunden beschäftigst Du dich damit am Tag?“
So oder so ähnlich.
Ich habe wieder damit angefangen, meine Arbeitszeiten zu tracken. Mit Toggl.
Und dabei ist mir etwas aufgefallen:
mein Wecker klingelt das erste Mal um 6:50 Uhr. Das zweite Mal um 7:00 Uhr. Jeden Tag. Und dann noch Mal um 7:30 Uhr – damit ich aufstehe.
In der Zeit zwischen 7 und 7:30 Uhr döse ich nicht. Nein. Ich schlafe nicht wieder ein. Ich bin am Handy. Ich checke Instagram und InstaStories, ich poste vielleicht schon mein erstes Bild. Ich lese Nachrichten und antworte.
das ist okay. Damit kann ich noch leben.
Ich habe mir das mal abgewöhnt, weil es nicht gut tut. Sagen sie.
Ich mache es wieder. Und es geht mir gut damit. Das ist okay.
Aber:
Fotos vom Mittagessen.
Blitzschnelle Reaktion auf gesellschaftliche Ereignisse.
Bestandsaufnahmen während des Sports.
Und dann: Hohn. Vorurteile. Jodl. Gerüchte. Gerede.
Ausblenden. Abschalten. Kopf hoch.
Licht ausschalten – und Gedanken ein. Stundenlanges wachliegen. Antworten parat legen. Überdenken.
Sie muss das nicht aushalten! Sie wollte das nicht so!

Wir versuchen es der einen Welt recht zu machen und die andere nicht zu verhöhnen – und dabei vor allem nicht sich selbst zu verlieren.
Und alles was ich sagen will ist: das ist gar nicht so einfach.
Vor allem nicht so einfach, wie sich daneben zu stellen, mit dem Finger zu zeigen und zu lachen. Zu verurteilen. Und zu denken, man würde all’ das verstehen.
Denn ja, hinter all dem stecken: Menschen.
Ich, – die Euch beeinflusst. 
Und ihr, – die mich beeinflusst. 


Ein deutlicheres Statement? Ein klares Statement zu meinem neuen Accessoire?
Ja, ich kann selber drüber lachen.
„Man nennt sie auch Türsteher“, war mein Lieblingskommentar.
Der Kühlschrank ging so in der Tat nicht zu.
Bier – trinke ich gar nicht.
Nein, mir war nicht kalt.
Ja, es ist scheiße den Kühlschrank offen stehen zu lassen.
Ja, ich laufe manchmal nur in Unterwäsche rum.
Ja, ich habe die Saftkur tatsächlich gemacht und für gut befunden.
Ja, der Kunde war zufrieden mit dem Posting.
Und: es ist eins meiner meistgeliktesten Bilder.
Und: wir haben ziemlich viele Saftkuren verkauft.
Seit ich die Perlenkette trage – sogar noch mehr.
Und ja, es ist ziemlich frustrierend, wenn alle über eine Sache lachen, sich aber überhaupt nicht mit dem beschäftigen, was da noch ist.
Ob es mich noch stört? Nein, – nicht mehr so sehr zumindest – es verletzt mich nur und beschämt mich, dass alle immer nur das schlechte an der Blogger-Szene, dem Influencer-Marketing sehen wollen…am Ende aber doch nachkaufen und liken und hoffentlich auch ab und an mal hinter die Fassade schauen.

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20 Kommentare

  • Reply Irina 10. April 2018 at 08:34

    Ich bin immer wieder so stolz auf dich! Wirklich. Als hätte man eine entfernte Cousine, die all die Courage hat, die man sich für Sie wünscht, weil Sie auch mal gegen den Strom schwimmt.

    • Kleinstadtcarrie 10. April 2018 at 08:59

      Irina <3
      Dann bin ich sehr gern Deine entfernte Cousine!

  • Reply Pauline 10. April 2018 at 07:48

    Oh Luise,
    Bei deinen letzten Worten hatte ich richtig Tränen in den Augen. Ich merke sehr oft selbst, wie komisch man sngeguckt wird, wenn man erzählt man schreibe einen Blog und habe dabei oft das Gefühlt man denkt es gehe mir nur darum „berühmt zu werden“, das zu machen was gerade cool und IN ist.
    Bei der Geschichte über die du erzählst, muss ich sagen dass mir die Schreiben und Kommentatoren einfach nur leid tun 😄 Das sie nichts besseres mit ihrer Wertvollen Zeit anfangen können als über andere Leute herzuziehen und sie schlecht zu machen… wirklicj traurig und erschreckend. Aber genau wie du es machst, muss man einfach darüber lachen.
    Ich erinnere mich noch ganz genau an meinen ersten „hate“ Kommentar auf meinem Blog und war überaus stolz darüber 😄
    Bleib stark und lass dich nicht unterkriegen! Denk immer an alle die sich jedes Mal über deine Posts freuen 😚

    Liebste Grüße
    Pauline❤️

    http://Www.Mind-wanderer.com

    • Kleinstadtcarrie 10. April 2018 at 09:00

      Liebe Pauline,

      danke für Dein Feedback! Und mir geht immer wieder das Herz auf, wenn jemand sagt er SCHREIBT einen Blog <3 Wir brauchen wieder mehr davon 🙂

      Alles Liebe und hab einen schönen Dienstag!

  • Reply Lena 10. April 2018 at 01:08

    Hallo Luise,
    Ich kann wirklich verstehen, dass es frustrierend ist, wenn so viele die Bloggerarbeit verspotten und verurteilen. Ich finde es auch noch öffentlich auf einer Seite zu machen, nicht fair. Ich will mir nicht vorstellen, wie es wäre wenn meine Arbeitsleistung im Büro öffentlich verspottet würde.
    Jedoch verstehe ich auch die Gegenseite. Es ist teilweise echt traurig, wie realitätsfern und mit welch schlechter Qualität Werbung durch Blogger gemacht wird. Zum Beispiel dein Bild – es ist egal, ob du im BH davor stehst oder nicht. Aber es ist wirklich sinnlos, dass die Tür nicht zu gemacht werden kann. Es ist zwar ein kleiner Fehler aber dennoch finde ich es wichtig, dass Blogger auf Qualität anstatt Quantität und Zahlen achten sollten. Nur so würde die Branche mehr Anerkennung erhalten. Dein Beispiel ist nicht wirklich schlimm, aber auf der Seite gibt es wirklich andere Beispiele, wo ich mir seitens der Unternehmen auch wünschen würde, dass sie mehr Sorgfalt bei der Auswahl der Blogger pflegen würden. Aber heutzutage gilt meistens: Werbung überall – so viel und so günstig wie möglich!

    • Kleinstadtcarrie 10. April 2018 at 09:13

      Hey Lena,

      – danke für Dein Feedback!
      Ich sehe das ja genau so wie du, – besonders als jemand, der mittlerweile seit 8 Jahren bloggt, ist die aktuelle Entwicklung erschreckend und teilweise beschämend. Deswegen sage ich, ich überlebe diese Branche nur noch, weil ich das alles selbst nicht zu ernst nehme.
      Das solcher (Werbe-)Content aber gut ankommt und funktioniert, das ist erschreckend und bringt mich als Teil dessen und als „Content Creater“ wirklich immer wieder in neue Situationen und stellt eine Herausforderung dar. Eben all den Anforderungen verschiedener Menschen und Zielgruppen, sowie meiner eigenen Kreativität, aber auch Moralvorstellung gerecht zu werden!

      Ich bin wirklich gespannt, wie es weiter geht!

      Alles Liebe für Dich,
      Luise

  • Reply Luisa 9. April 2018 at 22:43

    Junge, Junge..
    Ich finde das ist ein gut überlegter, vernünftiger Beitrag. Ja, es hätte gar nichts gebracht sich zu verteidigen oder zu beschweren. Auf Gehässigkeit kann man nicht besser reagieren als du es getan hast. Und über alles andere kannst du ja zum Glück lachen.

    • Kleinstadtcarrie 10. April 2018 at 09:01

      Luisa, bin total erleichtert, dass der Beitrag so, wie er gemeint ist, auch ankommt 🙂

  • Reply Mister Matthew 9. April 2018 at 22:38

    Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
    Ich würde einfach ein Scheiß darauf geben was andere sagen. Sonst kommt man ja gar nicht mehr hinterher 😀

    Liebe Grüße! <3

    Mister Matthew

  • Reply Melanie 9. April 2018 at 21:47

    Bei Masha gab es letztens auch was zu dem Thema zu lesen, falls du es noch nicht gesehen hast 😉
    Bin hier bei dem Beitrag nur aus dem letzten Satz nicht so schlau geworden. Willst du damit sagen, dass eben diese, die den FB Post kommentiert haben und von der Bloggerszene nicht viel halten und das Bild aus genannten Gründen unauthentisch fanden, dann im Endeffekt die angeworbenen Produkte kaufen? Das könnten doch genauso gut Fans von dir sein oder weißt du, wer genau die Sachen kauft? Verstehe nicht ganz, wie dein letzter Satz gemeint ist 😉

    • Kleinstadtcarrie 10. April 2018 at 09:04

      Liebe Melanie,

      ja, habe den Beitrag gerade heute morgen gelesen 🙂

      Es geht eher darum, dass „Leute“ die Produkte eben kaufen. Ganz gleich wer das am Ende ist, das ist natürlich schwer nachzuvollziehen. Es geht mir darum, dass Blogger und Influencer in der Gesellschaft insgesamt belächelt werden, das Marketing aber funktioniert, sprich: die „Leute“ doch nachkaufen und folgen und liken usw. // Das Bild, um das es hier ging (Kooperation mit KALE&ME) ist eines meiner am meisten geliktesten Bilder … dieser Widerspruch zwischen Belächeln und trotzdem „feiern“. Ist an diesem Bild sehr beispielhaft, aber auch bei größeren Instagramaccounts zu beobachten und irgendwie spannend. Verstehst Du, wie ich es meine?

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Svenja 9. April 2018 at 21:23

    Liebe Luise,
    ich bin immer wieder beeindruckt und begeistert von deinen Beiträgen und deiner kritischen Selbstreflexion. Ich interessiere mich sehr für die „Influencer-Szene“ – nicht, weil ich selber einer werden möchte, was mir schon öfter unterstellt worden ist, wenn ich die ein oder andere Instagram-Story zu viel am Tag gepostet habe – und immer ist bei dieser Unterstellung ein abfälliger Unterton zu spüren. Ich interessiere mich vor allem für Menschen die etwas zu sagen haben, inspirieren und die Welt ein Stück besser machen möchten. Ich glaube der Begriff ist deshalb so negativ behaftet, da diesen Begriff heutzutage „jeder“ für sich beanspruchen kann, wenn er möchte. Damit sinkt dann ja auch irgendwie der Qualitätsdurchschnitt, weil viele Menschen einfach nichts zu sagen haben und besonders Instagram für ihre inhaltslose Selbstdarstellung nutzen und daher immer mehr Influencer als oberflächlich betrachtet werden. Dabei sind es aber vor allem auch die Pseudo-Follower, die durch bestimmte Beiträge angelockt werden und sich eine oberflächliche Meinung bilden ohne sich intensiver mit dem Profil/der PERSON auseinanderzusetzen. Und daher sollte natürlich nicht nur der Begriff Influencer hinterfragt werden, sondern vielmehr der Begriff Follower, da bin ich genau deiner Meinung!
    Ich finde du kannst stolz auf dein Profil und besonders deinen Content und die Qualität deiner Beiträge sein. Bitte behalte deine Begeisterung und deine kritische Selbstreflexion in deiner Blogger-Rolle.

    Liebe Grüße, Svenja

    • Kleinstadtcarrie 10. April 2018 at 09:15

      Liebe Svenja,

      danke für Dein Feedback und deine Beobachtungen. Natürlich auch für Deine lieben Worte zu meinen Inhalten.
      Es ist wirklich schwierig, hier weiter mitzuspielen und mir und meinen sich entwickelnden Vorstellungen von mir und meinem Leben gerecht zu werden. Aber was wäre das Leben ohne Herausforderungen!

      Ich werde wohl auch bald mal zum Thema „Follower“ schreiben und bin gespannt, wie ihr das alles dann seht!

      Liebe Grüße an Dich aus Berlin,
      Luise

  • Reply Christina 9. April 2018 at 20:14

    Ja! Es ist mir ohnehin unbegreiflich, wann es salonfähig geworden ist, jederzeit, ungefragt und ungefiltert seine Meinung zu äußern. Natürlich, die freie Meinungsäußerung ist eines der höchsten Güter, die wir haben. Und dennoch sollte der Respekt vor anderen ein mindestens hohes Gut sein. Klar stellst du dich „in der Öffentlichkeit dar“, aber es berechtigt nicht dazu, das zu be/verurteilen. Und die Aussage „Damit muss man eben rechnen“ finde ich zwar wahr, aber beschämend. Schade, dass es so ist, dass man „damit rechnen muss“. Alles Liebe für dich.

    • Kleinstadtcarrie 10. April 2018 at 09:17

      Dass man damit rechnen muss, ja – sehe ich auch so.
      Aber dass man damit klar kommen muss und dass man es so wolle, nein – sehe ich nicht so.

      Danke für Dein Feedback, Christina!
      Alles Liebe für Dich

  • Reply Florentina 9. April 2018 at 20:13

    Was ist denn Jodl? Ich grübel und grübel und versteh es nicht. Ist wieder ein Trend an mir vorbei gegangen?

    • Kleinstadtcarrie 10. April 2018 at 09:04

      Liebe Florentina,

      – ist nicht schlimm, dass der an Dir vorbei gegangen ist. Das ist eine App, die funktioniert wie Twitter, aber der Absender ist anonym.

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Jana 9. April 2018 at 19:58

    Toller Post mal wieder! Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es sein muss, ständig von so vielen Leuten beurteilt (und auch verurteilt) zu werden und klar kann man bei manchen Leuten und Sachen in der „Bloggerszene“ nur mit den Augen rollen. Aber dieses fiese Verurteilen und die gemeinen Kommentare…. Hut ab, dass du das meistens so gut weggesteckt. Ich glaube viele wissen einfach nicht, wie viel Arbeit auch ein Blog, Instagram, Youtube etc. sein können und du kannst echt stolz auf dich sein & auf das, was du erreicht hast. Ich finde nämlich, dass du die Balance zwischen authentisch, echt, „Glamour“, Ernsthaftigkeit und echten Gefühlen fantastisch hinbekommst – und dabei immer noch tolle Text schreibst & seit Jahren eine absolute Inspiration für mich bist. Fühl dich gedrückt und lass dich nicht unterkriegen! <3