Sprachreise nach Martinique – Mein Erfahrungsbericht

/16. Februar 2018/17 Kommentare

 

Französisch Leistungskurs. Ich war nicht besonders schlecht. Nicht besonders gut. Es reichte aus – für gute Noten. Dann irgendwann: Schüleraustausch. Ich konnte mich unterhalten. Und schließlich: Abitur. Und die Lehrbücher verschwanden in Schubladen und das Wissen wurde kurzerhand in meinem Langzeitgedächtnis begraben.
Februar 2017 dann: Guinea. Wir bauten eine Schule. Und das erste Mal begriff ich wirklich: Knowledge is key. Für sie. Für diese Mädchen. Eine Chance. Und ebenso: für mich. Wissen ist das Wertvollste, was wir erlangen können. Wissen über fremde Kulturen, Zusammenhänge, Geschichte. Über andere Menschen. Erfahrungen austauschen, über Gefühle sprechen, von anderen lernen. Kommunikation. Und das basierend auf: Sprachen. Ich verstand, was mir das junge Mädchen erzählte. Über ihren Vater. Und was er getan hatte. Ich konnte ihr aber nichts über meinen erzählen. Und dann flogen wir wieder zurück nach Deutschland. Und sie rief mich an. Immer wieder. Aus Afrika. Und während ich in New York auf der Parkbank saß und einen Chai Latte schlürfte, mein Handy klingelte und ihr Name auf dem Display stand – wusste ich: es ist an Zeit, zu lernen.
Und von diesem Moment an, stand für mich fest: Sprachen lernen. Mein Französisch auffrischen und endlich sprechen lernen.
Dann: irgendwie immer vor mir hergeschoben.
Und im November letzten Jahres entschieden: jetzt gehts los.

Und es ging los, das große Planen und Grübeln, Abwägen und Entscheiden. Beinahe wochenlang habe ich recherchiert und gesprochen, nachgefragt und organisiert, entschieden und wieder umentschieden.
Wo soll es hingehen? Vielleicht doch lieber Spanisch? Wie lange werde ich bleiben? Und wird das wirklich etwas bringen? Heute, über 4 Wochen nachdem ich aus Martinique zurück gekehrt bin, habe ich die Antworten darauf (für mich) gefunden und würde Euch gern daran teilhaben lassen.

Mit welche Organisation sollte ich meinen Sprachaufenthalt organisieren?
Ich habe natürlich direkt erst Mal Google befragt. Die erste Adresse, die jedem von uns im Kopf ist, wenn wir an Sprachaufenthalte denken – war für mich nie eine Option. Ich hatte einfach zu viele schlechte Erfahrungen gehört und ein jeder, der eben diese Organisation bereits getestet hatte, sprach von einem unausgeglichenen Preis-Leistungs-Verhältnis.
Nun gut – aber trotzdem scheint der Markt schier grenzenlos zu sein. Jede Sprachschule hat seine eigene Homepage, eine Flut an Informationen und Sonderangeboten.
Ich entschied mich letzten Endes für ESL – Sprachreisen. Die Onlinerecherche und das Durchforsten etlicher Foren brachte mich auf immer wieder auf diese Website. Ich lies mir ein unverbindliches Angebot machen und war einige Tage lang mit meiner geduldigen Ansprechpartnerin in Leipzig in Kontakt.
Nachdem ich mit dem Austausch und der Beratung sehr zufrieden gewesen bin, entschied ich ESL nicht nur als Luise, sondern auch als Bloggerin zu kontaktieren – an dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass ich schließlich auf das Unternehmen zugegangen bin und mich erkundigte, ob Interesse an einer Zusammenarbeit bestünde. Ich habe letzten Endes einen kleinen Rabatt auf meine Reise, die Erlaubnis zum Filmen und Berichten, sowie einen Rabattcode für Eure Buchung (dazu weiter unten mehr) erhalten. Vielen Dank an ESL bereits an dieser Stelle – ich freue mich sehr dieses Unternehmen als Partner gewinnen zu können!

Du willst auch Französisch lernen? ESL bietet auch immer wieder unverbindliche und kostenlose Info-Abende an – hier könnt ihr schauen, ob demnächst eins in Deiner Nähe stattfindet.

Eine neue Sprache lernen oder lieber eine bereits Erlernte auffrischen?
Nachdem ich mich für eine Organisation entscheiden hatte, stand noch die Frage nach der Sprache im Raum. Auch dahingehend wurde ich ausgiebig beraten.
Letzten Endes entschied ich mich – in Hinblick auf das Projekt in Guinea – dafür, mein Französisch aufzubessern. Auch in Anbetracht der Tatsache, dass ich nur zwei Wochen Zeit hatte, schien mir das Auffrischen bereits erlernten Wissens sinnvoller als das Neulernen einer Sprache. Und: die Sprache läuft ja nicht davon! Hätte ich mehr Zeit dafür eingeräumt, wäre es sicherlich Spanisch geworden. Vielleicht nehme ich mir das für dieses Jahr vor?
Lass’ Dich da von Deinen Vorlieben, Interessen und Plänen für die Zukunft leiten und probier’s einfach aus! Wie wäre es denn sonst mal mit Arabisch, Japanisch oder Schwedisch?

Wo soll die Reise hingehen?
Ich – wollte in’s Warme. Das stand fest. Und da mein Herz für die Karibik und Mittelamerika schlägt, fiel mir die Entscheidung für Martinique nicht allzu schwer. Zur Auswahl stand außerdem noch La Reunion, was mich nach wie vor sehr reizt. Da ich die Reise schließlich aber mit einem Aufenthalt in New York, meiner zweiten Heimat, verbinden konnte, stand das Ziel außer Frage.
ESL steht mit etlichen Sprachschulen auf der ganzen Welt in Verbindung – gerade für so kurze Aufenthalte und zum Austesten bieten sich natürlich Sprachschulen in Europa an. Schier endloses Angebot: von Costa Rica, über Monaco bis nach Australien ist alles möglich!

Wie lange sollte ich bleiben?
Für mich stand fest: ich möchte an Weihnachten zu Hause sein. Das und auch die Tatsache, dass die Sprachschule über die Feiertage schließt, legten bereits fest, dass mein Aufenthalt nur zwei Wochen dauern würde.
Im Nachhinein: wäre ich sehr gern länger geblieben. Zwei Wochen sind eine tolle Zeit um sich einzuleben, wieder zurück zur Sprache zu finden. Aber mehr als die Tür wieder aufmachen ist – meiner Meinung nach – nicht möglich. In meinem Video (Link) gebe ich täglich Bestandsaufnahmen über mein Gefühl mit der Sprache und welche Erfolge ich jeweils erreicht habe. Rückblickend war es genau der letzte Tag meines Aufenthalts an dem ich mich halbwegs selbstbewusst mit der Sprache gefühlt habe. Für mich war das erst Mal ausreichend, aber gerade wenn man eine neue Sprache lernen möchte, sollte man mehr Zeit einplanen. Es gibt auch die Möglichkeit einen flexibel Rückflugticket zu buchen und dann individuell und nach Bedarf die Sprachschule wöchentlich zu verlängern – haltet da einfach Rücksprache mit Eurem Ansprechpartner bei ESL.

Welche Kosten kommen auf mich zu?
Als ich das allererste Mal ein konkretes Angebot erhalten habe, musste ich wirklich schlucken. So eine Sprachreise – ist preisintensiv. Während man auf allen möglichen Seiten immer von Sonderangeboten und Rabattaktionen liest, so summieren sich die verschiedenen Leistungen am Ende eben doch und es ist entsprechend – natürlich abhängig von der Dauer und Intensität Deines Aufenthalts – teuer.

Bei ESL habe ich für den zweiwöchigen Intensivkurs, der 26 Lektionen à 45 Minuten pro Woche entspricht, 640,00€ bezahlt. Das macht herunter gerechnet 12,30€ pro Stunde – was ich doch als sehr fair empfinde. Da nur eine andere der insgesamt 12 Schüler den Intensivkurs gebucht hatten und wir auf unterschiedlichen Levels waren, erhielt ich wöchentlich also 6 Privatstunden und hatte damit natürlich ziemliches Glück!
Während für mich anfangs feststand, ein Einzelappartment dazu zu buchen (ich wollte weiterhin kontinuierlich arbeiten und produktiv sein), entschied ich mich letzten Endes doch dafür bei einer Gastfamilie zu leben. Das war schließlich nicht nur um einiges preisgünstiger, sondern auch effektiver in Hinblick auf das Erlernen der Sprache. Gemeinsame Gespräche, das Kennenlernen und Erleben einer anderen Kultur Hälfte an Geld gespart
Ihr könnt Euch natürlich auch um eine eigene Unterkunft kümmern und beispielsweise in Hostels oder einem AirBnB schlafen – da ist dann Kreativität gefragt.

Alles in allem muss auf einen solchen Aufenthalt aber doch gespart werden. Es kommt der Flug dazu, eventuelle Fahrtkosten vor Ort, Freizeitaktivitäten, ggf. die Visa-Kosten,… – Aber: neben gutem Essen und dem Spenden für tolle Projekte, gibt es, meiner Meinung nach, nichts besseres als Bildung wofür man sein Geld ausgeben kann.
Und Du kannst jetzt ganz einfach 80€ sparen – leider ist es aus technischen Gründen nicht möglich, dass ich Euch einfach einen Code nenne. Da Du deine Reise aber ohnehin ganz individuell mit dem jeweiligen Ansprechpartner zusammenstellt, lass ihn oder sie einfach wissen, dass Du über mich auf das Unternehmen gekommen bist und schon werden Dir 80€ gutgeschrieben.

Wie läuft das alles ab?
Viele von Euch wollten wissen, wie der erste Tag in der Schule ablief, wie die Mitschüler drauf waren und was für Hürden auf einen zukommen. Einige schrieben mir Nachrichten, dass sie gern einen Sprachaufenthalt machen würden, sich aber nicht trauen.
Also erst einmal: nicht so viel darüber nachdenken, einfach machen. Wenn Du Lust und Motivation, die nötigen Mittel und die Zeit hast – Wieso nicht? Du schaffst das schon und wirst das alles meistern! Eine Sprachschule darfst Du Dir nicht wie den Französischunterricht in der Schule vorstellen. Man wird von Muttersprachler unterrichtet und alle, die im Zimmer sitzen, haben sich freiwillig entschieden, den Kurs zu machen und Freunde daran, eine Sprache zu lernen und zu sprechen. Hab keine Angst vor Fehlern – das ist ohnehin das Wichtigste.
Also: Lass’ es auf Dich zukommen! Natürlich verlaufen die ersten Tage ein bisschen holpriger als die danach, aber das ist normal und Du wirst Dich ganz schnell eingewöhnen. Bei uns auf La Martinique haben Montags immer die neuen Schüler angefangen, jeder hat sich vorgestellt und mithilfe eines Test wurden wir dann in zwei Klassen eingeteilt. Und dann: ging’s auch schon los! Die Lehrerinnen haben sich immer wieder erkundigt, was uns wichtig ist, was wir gern wiederholen oder lernen würden.
Alles läuft wirklich super locker und entspannt ab. Es gibt keinen Druck und man wird ziemlich gut an die Hand genommen.

Ich trau mich nicht, das allein zu machen – Wie handhabst Du das?
Also wer mir schon länger folgt, der weiß: ich habe absolut kein Problem (mehr) damit, allein zu verreisen. Hier und hier – könnt ihr nachlesen wie und wieso.
Und was ich die ganze Zeit während meines Aufenthalts in der Karibik dachte? Eine Sprachreise ist der optimale Start für alle, die sich bisher nicht getraut haben, allein zu verreisen. Du kommt beim Sprachunterricht gar nicht umhin, neue Menschen zu treffen. Es geht darum eine Sprache zu lernen – also: zu sprechen. Du wirst direkt am ersten Tag dazu gebracht, Dich mit anderen zu unterhalten und schon ist das Eis gebrochen.

Ich weiß, dass ganz viele von Euch das Allein Reisen ausprobieren wollen und sie irgendwas noch hemmt. Also: Auf geht’s! Ab in die Sprachschule.
Mein Gastbruder Axel aus Belgien und ich beispielsweise, wir sind nach wie vor in Kontakt und werden uns definitiv bald wieder treffen – das war wirklich Liebe auf den ersten Blick, wir haben uns auf Anhieb gut verstanden, hatten eine fabelhafte Zeit zusammen und auch alle anderen in unserem Kurs waren super freundlich und aufgeschlossen!

Bringt eine Sprachreise wirklich etwas – Was ist dein Fazit?
Am Ende meines Vlogs gebe ich ein ziemlich ausführliches persönliches Fazit.
Ich wäre gern, wie gesagt, länger geblieben. Aber ich habe den Zugang zur Französischen Sprache wiedergefunden, Grundlegendes aufgefrischt und die Hemmung zu Sprechen abgelegt. Seither lese ich Bücher auf Französisch und versuche dranzubleiben.
Allgemein gesehen? Ich finde Sprachreisen toll und werde das definitiv noch öfter machen!Also letzten Endes: kommt es darauf an, was Du draus machst.

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit ESL – Sprachreisen. 

 

 

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17 Kommentare

  • Reply Ardea 25. Februar 2018 at 22:02

    thanks a lot for solve my problem, keep it up.

  • Reply Hanna 20. Februar 2018 at 00:16

    Liebe Luise,
    Danke für diesen Beitrag. Ich selbst habe deine Reise im Dezember täglich verfolgt. Dank dir habe ich nun selbst auch entschieden eine Sprachreise zu machen. Danke, dass du so eine tolle Inspiration bist 🙂 Für mich geht es bald mit ESL nach London. Ich freue mich auf die Zeit und vorallem aufs alleine reisen. Ohne dich hätte ich mich dies niemals getraut.

    Ganz viel Liebe, Hanna ♡

    • Kleinstadtcarrie 20. Februar 2018 at 22:24

      Liebe Hannah,

      hach wie cool! Ich freu mich riesig 🙂
      Berichte dann gern mal, wie es war – ich glaube damit könntest Du andere hier ermutigen das selbe zu tun!

      Alles Liebe,
      Luise

  • Reply Alina 19. Februar 2018 at 00:46

    Bei Muttersprachlern lernen ist sowieso das beste. Es gibt keine bessere Möglichkeit das zu machen. In meinem knapp 9 tägigen Austausch mit der Schule in die französische Partnerstadt ist mir das extrem aufgefallen. Aber das ist auch schon fast wieder 7 Jahre her. Mittlerweile habe ich aber das Glück, dass mein Freund Familie aus Frankreich hat (Cousinen sind dort aufgewachsen) und wenn die eine aus Paris dann da ist wird auch mal eben auf französisch geredet. Zum Leidwesen meines Freundes. 😂

    Hab auch in der Uni angefangen Norwegisch bei einer Muttersprachlerin zu lernen. Das war so gut und sie hat nach 3 Monaten schon die erste Serie geguckt! Leider kann ich das wegen dem Uniwechsel nicht mehr weiter machen und alleine, ohne Gruppe finde ich keine wirkliche Motivation weiter zu machen… schade eigentlich.

    • Kleinstadtcarrie 19. Februar 2018 at 09:10

      Hey Alina,

      ja definitiv und wenn man auch „gezwungen“ ist, die Sprache zu sprechen. Dann geht es eben schon irgendwie!

      Ich drück Dir die Daumen, dass du irgendwie weiterhin Norwegisch lernen und sprechen kannst 🙂

  • Reply Kathi 18. Februar 2018 at 12:53

    Ein sehr schöner Beitrag und tolle Erfahrungen! Hach, nach Martinique würde ich auch gehen 😀 Ich habe damals in der Schulzeit einen Schüleraustausch nach La Réunion tatsächlich abgelehnt, weil ich mich zu dem Zeitpunkt mehr auf meinen Sport konzentrieren wollte und könnt mich dafür heute noch in den Hintern beißen 😀 Jetzt lerne ich Bosnisch, die Sprache meines Mannes, und würde so gerne in eine Sprachschule gehen, weil das lernen alleine per App und Workbook einfach nicht dasselbe ist, wie mit anderen Anfängern zu lernen und die Hemmungen zum Sprechen zu überwinden! Ob ELS das auch in Bosnien anbietet? Muss ich direkt mal schauen 🙂
    Danke dir auf jeden Fall für deinen tollen Artikel und liebe Grüße,
    Kathi

    • Kleinstadtcarrie 19. Februar 2018 at 00:00

      Liebe Kathi,

      aaah der Liebe wegen eine Sprache zu lernen macht doch sicher doppelt viel Spaß!
      Viel Erfolg! 🙂
      Und bietet ESL das an? ist ja spannend!

    • Ramona 25. Februar 2018 at 12:12

      Hallo Kathi,
      leider bieten wir bei ESL im Moment aufgrund fehlender Nachfrage noch (!) keine Bosnisch-Sprachkurse an, aber wir können Luise nur zustimmen: Der Liebe wegen eine Sprache zu lernen, ist die schönste Motivation überhaupt!!! 🙂 Wir wünschen dir viel Spaß und Erfolg beim Lernen!
      LG,
      Ramona von ESL – Sprachreisen

  • Reply Pauline 16. Februar 2018 at 21:55

    Ich warte schon so so lange auf diesen Artikel, weil ich dich jeden Tag in deiner Insta Story verfolgt habe und es super interessant war, von deinen Erfahrungen mit einer Sprachreise zu erfahren!
    Ich lerne selbst auch seit vielen Jahren Französisch in der Schule, habe aber nicht das Gefühl wirklich sicher zu sein. Ich muss nicht Subjonktiv perfekt anwenden können. Viel lieber wäre ich gerne sicher und relativ fließend im Sprechen mit Menschen, vielleicht Briefe schreiben und solche mehr alltäglichen Sachen 🙂
    Aber ich habe durch viele Frankreich Sprachreisen in der Schule gemerkt, das eine solche Woche in einer Gastfamilie so so viel mehr bringt als Unterricht in der Schule. Man muss sprechen und man muss vor allem dazu gezwungen sein zu sprechen 😛
    Im September geht es für mich erstmal nach Australien für ein Jahr, wo ich unter anderem auch mein Englisch perfektionieren möchte, aber danach könnte ich mir sehr gut vorstellen mal für ein paar Wochen oder Monate nach Frankreich zu ziehen und dort Sprachkurse zu machen! Wie ich von dir höre, sollte ich damit nicht zu lange warten und alles wieder verlernen 😀
    Meine Freundin wird vielleicht in Paris Tanz studieren und dann sollte ich wohl die Gelegenheit nutzen und sie besuchen 🙂

    Erstmal vielen Dank für deinen ausführlichen und hilfreichen Beitrag und ich werde gleich mal gucken, was so eine Sprachschule in Paris oder doch lieber in Niza oder so am Meer kostet 😀

    Liebe Grüße
    Pauline <3

    http://www.mind-wanderer.com

  • Reply Lena 16. Februar 2018 at 20:43

    Sehr cooler Post, Luise.
    Ich hab jetzt richtig Lust bekommen, auch mal so eine Sprachreise zu machen 🙂

    • Kleinstadtcarrie 16. Februar 2018 at 22:14

      Solltest Du unbedingt machen! , es ist echt toll 🙂

  • Reply Millie 16. Februar 2018 at 20:24

    Hi Luise! Das ist gerade überhaupt nicht als Vorwurf gemeint, aber die Stelle wo du erzählst, dass du die Agentur als Bloggerin angeschrieben hast hat mich gerade total an den Vorfall vor kurzem zwischen dieser britischen Bloggerin (Elle irgendwas) und dem irischen White Moose Cafe erinnert. Mich würde deine Meinung dazu sehr interessieren, weil du eben auch Bloggerin bist und zudem eine, die normalerweise recht interaktiv mit ihrer Community ist.
    Liebe Grüße

    • Kleinstadtcarrie 16. Februar 2018 at 22:29

      Liebe Millie,

      alles gut – immer nachfragen 🙂
      Klar, also erinnert schon daran.
      In allererster Linie wollte ich so oder so mit der Schule in Kontakt treten, um herauszufinden, ob ich filmen und fotografieren darf. Ich wollte da einfach von Anfang an mit offenen Karten spielen. Meine Intention dahinter war außerdem: ich wusste, dass viele meiner Leser fragen werden, wo ich bin, was ich mache und wie ich das Ganze organisiert habe. ESL hätte also in jedem Fall Werbung und Promo bekommen und daher dachte ich mir, kann man das gut verbinden.
      Hinzu kam, dass ich mir eigentlich nach all‘ den Reisen im Jahr 2017 eigentlich nicht noch einen Monat frei nehmen konnte/wollte. Klar, kann man als Blogger von überall her arbeiten, aber machen wir uns nichts vor: in der Karibik gibt es ziemlich viel, was einen ablenkt. Daher war ich natürlich besonders happy, dass ich mit der ganzen Sache noch etwas Geld verdienen konnte 🙂
      Das war tatsächlich das allererste Mal in meiner 8-jährigen Bloggerzeit, dass ich ein Unternehmen nach einer Zusammenarbeit gefragt habe. Spannend und würde es wieder tun, weil ich mit ESL wirklich einen super Partner gewinnen konnte. Auch über den Rabattcode freue ich mich sehr und weitere Aktionen auch für Euch werden folgen!

      Bezüglich des „Skandals“ aus GB – ehrlich gesagt habe ich mich damit gar nicht weiter auseinander gesetzt. Ich glaube das Ganze war einfach eine riesige Promo-Aktion und hat ja auch super funktioniert. Außerdem scheint es aktuell ein Trend zu geben, sich über Blogger/Instagramer und Co. lustig zu machen und aufzuregen. Klar, das Business ist verrückt und teilweise unverständlich, aber das ist nichts Neues mehr und sich darüber zu echauffieren macht es auch nicht besser. Das ist meine Meinung dazu 🙂 Man darf das alles einfach nicht immer zu ernst nehmen 🙂 Man hätte da aus Unternehmensseite auch einfach Nein sagen und es dabei belassen können.

      Ich hoffe ich konnte Deine Frage damit beantworten?
      liebe Grüße,
      Luise <3

    • Millie 17. Februar 2018 at 23:31

      Ja, danke dir vielmals. Ich finde es zwar grundsätzlich ziemlich verwerflich wenn man sich irgendwie „entitled“ aufführt, aber ich habe ihre Anfrage gelesen und fand sie recht höflich formuliert und gar nicht provozierend. Da stimme ich dir zu, die Reaktion war war überzogen, denn ein einfaches nein danke hätte definitiv gereicht.
      Liebe Grüße

  • Reply Jasmin 16. Februar 2018 at 17:05

    Wow wiedermal ein super interessanter Erfahrungsbericht! Ich hatte mir auch mal überlegt eine Sprachschule zu besuchen, aber das liebe Geld hat mich immer davon abgehalten. Versuche jetzt halt immer auf Reisen direkten Kontakt zu den Einheimischen zu finden und mir ihre Sprache so beibringen zu lassen. Klappt mal mehr und mal weniger 😀 indonesisch und thai sind teilweise echt kompliziert und naja arabisch ist auch nicht so ohne, aber immerhin habe ich mir ein paar Vokabeln merken können bzw. aufgeschrieben 🙂 Französisch jedoch möchte ich auch mal so sprechen können, dass ich mich richtig unterhalten kann, hatte damals ne 4 😀 aber nur weil ich noch Geschäftsbriefe schreiben musste… das war dann nicht so meins. Spanisch finde ich außerdem auch super! Habe ich auch schon mal mit der App Babble angefangen, aber eine Sprache lernt man halt echt erst vor Ort richtig! Außerdem bin ich ehrlich gesagt auch nicht so mega ehrgeizig… war ich noch nie. Aber kann sich ja noch ändern 😀

    Alles Liebe <3
    Jasmin

    • Kleinstadtcarrie 16. Februar 2018 at 22:21

      Liebe Jasmin,

      hach da bist Du aber schon mit vielen Sprachen in Kontakt gekommen! Sehr cool!
      Ja, so Apps habe ich auch schon ausprobiert, aber dann irgendwann immer wieder aufgehört. Super schade eigentlich, aber bisher hat mir keine 100%ig zugesagt.

      Vielleicht wirst Du ja irgendwann doch mal eine Sprachschule machen und dann quatschen wir danach auf Französisch 🙂 <3

  • Reply Mrs Unicorn 16. Februar 2018 at 14:08

    So ein toller Beitrag. Vielen Dank für deine Eindrücke. Eine Sprachreise kann ich mir auch gut vorstellen.

    Liebe Grüße und noch eine schöne Woche.
    Celine von http://mrsunicorn.de