„Ich will, dass Du kommst.“

/5. Februar 2018/17 Kommentare

 

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Durex.

„Es wird Zeit, dass wir diesen neuen Donutladen ausprobieren, Mädels!“, schreibe ich an einem Januarmorgen in unsere WhatsApp Gruppe, „Alles vegan!“
Samantha, 10:23 Uhr: Du hattest mich schon mit dem ersten Teil überzeugt, Süße! Wann und wo ist der noch Mal?
Carrie, 10:23 Uhr: 5th Avenue, 23st Street
Samantha, 10:24 Uhr: Okay, perfekt. Um 15 Uhr? Passt Euch das?
Charlotte, 10:24 Uhr: Okay, perfekt – ich komme direkt aus der Galerie.
Carrie, 10:32 Uhr: Miranda?
Carrie, 12:14 Uhr: Miranda, erscheine bitte. Seit Du Dean datest habe ich Dich nicht mehr gesehen.
Charlotte, 12:15 Uhr: Ja, Miranda – ich mach’ mir auch ziemlich Sorgen um Dich.
Miranda, 12:22 Uhr: Mädels, ich lebe. Und wie! Bis gleich!

„Was ziehst Du denn für ein Gesicht, Süße?“, begrüßt mich Samantha. Ich warte seit einigen Augenblicken vor dem Donutladen.
Es ist ungewöhnlich, dass wir beide die ersten beim Treffen sind – und das auch noch pünktlich.
„Seit ich keinen Wein mehr trinke und seit zwei Wochen keinen Sex hatte“, antworte ich etwas gereizt.
„Okay, rein da – Du brauchst dringend Zucker“, sagt sie und schiebt mich in den kleinen Laden, wir bestellen 8 Donuts und warten auf die anderen.
Charlotte setzt sich zu uns an den Tisch und sieht etwas mitgenommen aus.
„Alles okay?“, frage ich – mit vollem Mund, Samantha wischt mir ein bisschen Zuckerguss von der Oberlippe.
„Puh, das war ein langer Tag in der Galerie. Und .. ach egal, lasst uns über etwas anderes reden.“
Wir essen unsere Donuts und schweigen uns an. Irgendwie herrscht gedrückte Stimmung.

Bis: Miranda den kleinen Laden betritt und – ihn erleuchtet.
„Hey Mädels!“, ruft sie aufgeregt und winkt uns zu. Sie trägt einen knallgelben Mantel. Wir drei gucken uns fragend an. Ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht.
„Süße, irgendwas ist anders an Dir. Hast Du einen neuen Blush?“, fragt Charlotte mit einem leichten Ton von Neid, „Du siehst fabelhaft aus!“
„Ich habe Dean“, haucht Miranda und lehnt sich entspannt zurück. Sie strahlt. Sie hat keine Aktentasche dabei.
„Warst Du gar nicht in der Kanzlei heute?“, frage ich, beiße genüsslich in den zweiten Donut.
„Nein, ich habe mich heute mal krank gemeldet – mir ging es nicht so gut. Wir brauchten ein bisschen Ruhe.“
Wir schauen uns alle an. Fragend und vor allem: erstaunt. Miranda ist die ehrgeizigste und smarteste von uns Mädels. Die Arbeit für einen Mann vernachlässigen? Das klingt nicht nach ihr.
„Wir?“, frage ich, obwohl das eigentlich Mirandas Part gewesen wäre und dann hätte sie jedem von uns eine Standpauke gehalten, weshalb wir eine Karriere für irgendeinen dahergelaufenen Mann aufs Spiel setzen würden. Aber heute, ist sie selbst es – und sie scheint es zu genießen.
„Ach Mädels, ich hatte Sex. Das ist alles.“
„Das ist alles…“, ahme ich sie nach.
„Ich auch“, quengelt Charlotte.
„Ja, aber Miranda hat einen Orgasmusmarathon hinter sich.“, Samantha legt ihre Hand wie eine stolze Mutter auf Mirandas Schulter.
Ich habe mittlerweile Zucker im Blut und werde so langsam munter, und jetzt: will ich mehr wissen. „Aber seit wann hat Miranda eigentlich mehr Sex als Sam?“, frage ich und stoße ihr in die Seite, „Jetzt erzähl mal! Was ist hier das Geheimnis?“
„Dean“, flüstert Miranda verschwörerisch.
„Ist das ein neuer Vibrator?“
„Nein, das ist mein Freund – und der beste Mann meines Lebens.“
„Du willst heiraten?“, Charlotte knickt noch ein Stück weiter in sich zusammen.
„Er ist eine Orgasmusmaschine, … und ich liebe ihn dafür.“ Miranda hat seit Jahren nicht von Liebe gesprochen, seit dieser Kerl ihr das Herz gebrochen hatte. Sommer 2015, um genau zu sein. „Also, klar: ich liebe ihn nicht wirklich. Aber das, was er mit mir macht und wie. Seine Hände und Zunge und seinen Schwanz und am besten alles zusammen. Und er liebt es, mich zum Höhepunkt zu bringen. Es scheint ihm fast wichtiger als sein eigener Orgasmus. Also ja, wenn ich könnte, würde ich seinen Ehrgeiz heiraten.“ Wir hören gespannt zu. 
„Also und es reicht ihm auch nicht, wenn ich nur ein Mal komme. Ich weiß nicht, wie viele Orgasmen der menschliche Körper am Tag aushält, aber 12 sind auf jeden Fall machbar.“
„12?“, quietscht Charlotte. So laut, dass es für einen Augenblick ganz ruhig ist im Café.
„Du hattest heute 12 Orgasmen?“, flüstert sie.
Miranda nickt.
„Okay, nenn’ ihn Fick oder Freund oder Liebe deines Lebens – Aber lass ihn und seine Finger niemals gehen!“, sage ich.
Und jetzt stopft sich auch Charlotte einen halben Donut mit einem Mal in den Mund.

„Charlotte, was ist denn mit dir?“, fragt Sam empört, „Unsere beste Freundin strahlt und hatte heute eine beachtliche Zahl an Orgasmen und einen anständigen Mann mit realistischen Zielsetzungen an der Seite. Jetzt freu Dich für sie!“
„Wirklich. Es ist eine komplett neue Welt. Also klar, ich hatte schon Typen, denen mein Spaß nicht egal war. 
Ja, … die, die danach fragen: „Und?“ und einen mit großen Augen ansehen. Am liebsten würden man ihnen dann ironisch auf die Schulter klopfen Aber er – zelebriert das. Es macht ihn wahnsinnig. Und wusstet ihr eigentlich, dass eine Frau einzig und allein davon zum Höhepunkt kommen kann, wenn ihr nur richtig die Brüste massiert werden?“
„Schätzchen, ich hätte nicht gedacht, dass Du die erste von Euch dreien bist, die dahinter kommt“, grinst Samantha.
„Kannst Du bitte damit aufhören, Miranda?“, fragt Charlotte.
„Jetzt wird’s doch gerade interessant.“, sage ich und habe endlich die Donuts beiseite gelegt.
„Schätzchen, ich freu mich so für Dich! Jackpot!“, Sam zwinkert Miranda zu und man sieht ihr das Erstaunen an. Miranda ist eigentlich jeden Tag und jede Minute nur im Büro aufzufinden und schlief eine lange Zeit gelegentlich mit einem Praktikanten aus einer anderen Abteilung. Aufregend war daran aber gar nichts mehr.

„Okay – hört jetzt auf. Können wir ein Mal über was anderes reden als Sex?“, Charlotte wird zickig und wir alle schauen sie nur schief an. Keiner sagt etwas. Wir warten – und dann platzt es aus ihr heraus: „Ich dachte, er ist es. Die ersten 5 Dates liefen fabelhaft und er ist höflich und zuvorkommend.“ Sie verharrt.
„Zuvorkommend – ich nehme an, wir dürfen das wörtlich nehmen.“, scherze ich. Wir lachen. Ein bisschen zu laut wahrscheinlich – 
Charlottes Lippen werden schmal.
„Ich würde wirklich vieles für ihn tun. Habe ihm sogar einen geblasen.“
„Sogar…“, Sam verdreht die Augen.
„Also: einiges jedenfalls. Aber er nicht für mich. Danach hat er sich einfach schlafen gelegt. Und letzte Nacht das selbe – ihr hättet sehen sollen, wie ich ihn geritten habe. Und dann? Was bekomme ich?“
„Süße, – das Thema hatten wir doch schon Mal. Manche Männer, wissen einfach nicht …“
„Oh doch! Er weiß! Er weiß zu gut wie die Sphinx funktioniert…“, flüstert sie, als wäre irgendetwas Bedrohliches im Raum, „aber er hat die Archäologie aufgegeben. Es interessiert ihn nicht. Nach wenigen Minuten verliert er das Interesse. Als wollte er Orgasmen nicht teilen.“
„Dann leg doch zusätzlich noch Hand an“, greife doch noch Mal zu den Donuts  und zwinkere ihr zu. Sie muss grinsen und schlägt trotzdem leicht mein Hand weg.
„Einzelkinder.“, seufzt Sam.
Ich ziehe meine Augenbraue nach oben.
„Dean hat auch keine Brüder“, antwortet Miranda.
„Zu schade!“, ärgere ich mich und schlecke den Zuckerguss von meinem Zeigefinger, „12 Orgasmen am Tag – das muss beflügelnd sein.“
„Mir würde ja einer schon Mal reichen.“, säuft Charlotte, „aber es interessiert ihn gar nicht. Als würden Frauen keinen Orgasmus brauchen – und: mir sind andere Dinge wichtig. Mir sind bestickte Handtücher wichtig und ein romantischer Türvorleger, weiße Zähne und Anstand und Manieren. Aber Sex ohne Orgasmus?“
„Bullshit!“, rufen wir drei gleichzeitig und erinnern uns lachend an den Tag, an dem Samantha ihren Orgasmus verloren hatte (Teil 1 & Teil 2). Sie hat ihn übrigens wiedergefunden. Mit Tom und Maria. Aber das ist eine andere Geschichte.

„Also halten wir fest,“, Samantha richtet sich auf und ich könnte schwören, dass sie sich für einen Moment gern hingestellt hätte, sodass auch alle anderen Gästen des kleinen Donutladens an ihrer Erkenntnis teilhaben könnten (weil sie ja nicht schon ohnehin unser gesamtes Gespräch mitverfolgen konnten/mussten), „Wir brauchen Männer in unserem Leben, die uns Gutes tun. Gut für’s Herz – ja, Charlotte und gut für die Stories, Carrie, und gut und verständnisvoll für die Karriere, Miranda. Aber und vor allem: gut zu Dir im Bett. Also selbst wenn es ihn ein 45 Minuten Cardio Training abverlangt oder auch mal mehr Kreativität mit der Zunge bedeutet, suchen wir uns Männer, die uns kommen lassen. Wieder und wieder und wieder.“

“Und wenn’s mal nicht klappen sollte…“, Miranda kramt hektisch in ihrer Handtasche und legt ein längliches, lilafarbenes Fläschchen auf den Tisch und schaut uns verschwörerisch an, „…ja das passiert. Auch mit Dean. Also das – haben wir heute für Orgasmus 7 und 8 verwendet.“
Ich nehme das Ding in die Hand. „Was ist das? Intense Orgasmic Gel.“, lese ich vor.
„Ja, und glaubt mir – Charlotte, dass macht aus Deinem Typ vielleicht keinen rücksichtsvolleren oder aufmerksameren Mann, aber bringt Dir intensive Orgasmen.“
„Funktioniert das auch ohne Mann?“, frage ich interessiert.
„Klar, wieso nicht? Das Gel funktioniert wie ein Verstärker – Wahnsinn wirklich!“
Samantha, sichtlich verwirrt, wieso sie dieses Zaubermittel noch nicht kennt, wendet ein: „Ach, sowas brauche ich nicht. Ich habe tolle Orgasmen.“
Miranda zieht eine Augenbraue hoch: „Probier es aus. Das ist total verrückt. Es prickelnd und dann wird es warm und kalt und wieder warm … – Ich bin ja nicht so, hab Euch natürlich welche mitgebracht.“
Die lila Verpackungen, die Miranda mit zwei Händen aus ihrer Handtasche auf unseren Tisch packt, sind nun für niemanden mehr zu übersehen. Charlotte greift hektisch danach und lehnt sich darüber: „Muss das sein?“
Wir lachen. Ich schnappe mir eins der Produkte, packe es in meine Handtasche. Die anderen beiden tun es mir gleich und ich könnte schwören, dass Charlotte direkt zwei davon eingesteckt hat.
Und urplötzlich – haben wir es alle sehr eilig nach Hause zu gehen…

Wir vier saßen mal wieder zusammen im Café – typischer Mädelsnachmittag. Und um das noch klarzustellen: Wir Frauen reden nicht nur über Sex und Männer. Aber das, was wir über Euch erzählen, könnt ihr ruhig wissen. 
Also:
Zwei Drittel der Frauen kommen nicht regelmäßig beim Sex zum Orgasmus – 
und das liegt nicht nur an der etwas komplizierteren Anatomie des weiblichen Körpers, sondern: auch an den Herren. Es ist Geduld, Vertrauen, Experimentieren und ja, auch ein klein wenig Ehrgeiz gefragt.
Aktuell kommt – laut einer repräsentativen Online-Studie – nämlich nur jede fünfte Frau am besten durch Geschlechtsverkehr zum Orgasmus. Ich finde: dass sollte sich ändern! Also: Jungs, ran an den Speck – und Mädels, aufhören vorzutäuschen und Eurem Partner sagen, wie ihr’s wollt.
Und wer jetzt trotzdem noch ein wenig Hilfestellung benötigt?
Mit der Kampagne #OrgasmsForAll hat es sich Durex zur Aufgabe gemacht, das nach wie vor tabuisierten Thema der Orgasmus-Ungerechtigkeit zwischen Männern und Frauen auf den Grund zu gehen. Sie haben nicht nur das bereits im Text thematisierte Intense Orgasmic Gel designt, sondern zusätzlich zur Produktreihe passende Kondome und Sexspielzeuge. Habt ihr die Produkte der Intenes Reihe von Durex schon ausprobiert? Als ich neulich eines der Produkte (in diesem Fall als Geschenk für eine Freundin) auf’s Band legte, sagte der Typ vor mir an der Kasse: Gute Wahl! und verließ entspannt das Geschäft.
Also – da hat uns die Verkäuferin aber angesehen. Also, stets: Zeichen setzen! Überrascht Euren Partner doch mal mit den außergewöhnlichen Produkten und überzeugt Euch selbst von dem Intense Gel. Es enthält eine Kombination von Inhaltsstoffen, welche die Empfindlichkeit der Klitoris erhöhen. Das führt dann also zu: einer Steigerung der Empfindsamkeit und schließlich zu intensiveren Orgasmen.
Also: ich bin Fan von der Aktion und freue mich, dass Durex sich diese Mission der Enttabuisierung dieses Themas auf die Fahne geschrieben hat. Oder, was sagt ihr? 
Du willst das Ganze unterstützen? Unbedingt! auf OrgasmsForAll.Durex.de kannst Du mit nur einem Klick virtuell ein Zeichen gegen Orgasmusungerechtigkeit setzen und bekommst direkt einen 2€ Gutschein für Deinen nächsten Einkauf. Wenn das nicht verlockend klingt…

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Durex.

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17 Kommentare

  • Reply Katja 8. Februar 2018 at 19:30

    Wow dein Schreibstil ist einfach so so schön!
    Was ich an deiner Art mit dem Thema Sex umzugehen sehr klasse finde ist, dass es bei dir nach einem stinknormalem Thema anhört und nicht nach etwas Verbotenem. (Was es ja auch ist, also normal!) Bei anderen hat man oft das Gefühl sie reden nicht gerne drüber, sondern nur weil sie irgendwie die Werbung rüberbringen wollen und bei dir klingt es einfach so ehrlich!
    Ganz ganz tolle Arbeit. ♥

    • Kleinstadtcarrie 9. Februar 2018 at 09:43

      Liebe Katja,

      ah, danke für das tolle Feedback 🙂
      Wahrscheinlich kommt das so rüber und hört sich „nach einem stinknormalen Thema“ an, weil es das für mich tatsächlich auch ist 🙂

      Fühl‘ Dich umarmt,
      Deine Luise

  • Reply Sandra 8. Februar 2018 at 19:19

    Liebe Luise,

    du hast so eine wundervolle Art gefunden, solche Themen näher zu bringen! Es macht richtig Spaß die blogposts darüber zu lesen, weil du immer eine tolle Story daraus machst. Während dem Lesen fiel mir sogar auf, dass ich immer wieder glaubte zu hören oder es vor mir zu sehen, wie die Charaktere gerade diesen oder jenen Satz wirklich sagen! Unglaublich, wie stark Vorstellungskraft sein kann.
    Es ist wundervoll, dass du dich an die Themen herantraust, ich kann mir vorstellen, dass damit auch immer mal etwas unschöne Anmachen ausgelöst werden und bewundere deine Stärke! Bleib so wie du bist <3 küsse Sandra

    • Kleinstadtcarrie 9. Februar 2018 at 09:44

      Liebe Sandra,

      ah wie cool – aber ehrlich? Beim Schreiben geht es mir auch schon so! Ich schaue auch währenddessen und davor immer ganz viel SATC, damit ich die Charaktere auch wieder ganz genau im Kopf habe 🙂

      Liebe Grüße an Dich,
      Luise

  • Reply Lisa 6. Februar 2018 at 15:25

    Hallo Luise, oder lieber Carrie?;),

    eine wirklich herrlich, luftige Story mit unglaublich viel Charme und doch einem sehr sehr wichtigen Thema. Kompliment, dass du es ansprichst, denn trotz unseres, sagen wir, riesßigem Social Media Konsums traut sich bis jetzt immer noch kaum einer über solche recht intensiven, heiklen aber dennoch wahnsinnig wichtigen Themen zu sprechen. Ich bin voll auf deiner Seite, dass die Jungs sich ein bisschen mehr Mühe auf jeden Fall geben sollten, aber die Frauen mit ihrer Verschlossenheit es den Männern leider auch nicht immer leicht machen. Wie sollen die Jungs wissen was sie tun sollen, wenn kein Feedback kommt bzw. sogar noch Angelge?
    Und, man kann ja auch nett und sanft über solche Sachen sprechen. So fühlt sich der Partner vielleicht auch nicht so schnell angegriffen.
    Super Anregung, wie ich finde für beide Seiten, in diesem Thema mehr in die Neuzeit zu kommen, mehr darüber zu sprechen und vor allem kein Tabuthema mehr daraus zu machen.
    Danke für diese herrliche Geschichte, die mir sicherlich ein paar Tage nicht mehr aus dem Kopf gehen wird und mir sowieso schon den Nachmittag versüßt hat.

    Liebe Grüße
    deine Lisa

    • Kleinstadtcarrie 7. Februar 2018 at 09:51

      Liebe Lisa,

      ja, so ist es absolut! In meinen zwei anderen Beiträgen in Zusammenarbeit mit Durex, die ich auch am Ende dieses Texts verlinkt habe, geht es genau darum. Um das darüber sprechen und „Schuld“ an dem Orgasmusproblem. Da spielen ja diverse Aspekte mit rein – vielleicht magst Du dort noch mal reinlesen?

      Auf jeden Fall vielen lieben Dank für Dein Feedback.
      Fühl Dich umarmt,
      deine Luise

  • Reply Lilly 6. Februar 2018 at 11:51

    Wow was für ein Schreibstil!
    Das Thema finde ich selbst sehr wichtig und sollte keinesfalls ein Tabuthema bleiben, warum auch? Im Grunde ist es doch das natürlichste auf der Welt und für einen selbst, wie auch für die Beziehung so unglaublich wichtig!
    Umso besser darüber offen reden zu können und auch noch Unterstützung zu bekommen, tolle Aktion 🙂

  • Reply Inken 6. Februar 2018 at 09:38

  • Reply Elsa 6. Februar 2018 at 09:14

    Ein sehr schön geschriebener Blogeintrag liebe Luise 🙂 Danke für deine Offenheit! Und noch eine klitzekleine Frage an dich: Woher ist dieser coole pinke Pullover ? Liebste Grüße:) Elsa

    • Kleinstadtcarrie 7. Februar 2018 at 09:52

      Hey Elsa,

      vielen vielen Dank für Dein Feedback!
      Den Pullover habe ich im H&M Sale ergattert 🙂

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Mister Matthew 5. Februar 2018 at 23:54

    Verhütung ist wichtig! Gut, dass du auch ein solch ,,heikles Thema“ auf deinem Blog ansprichst (weil du bestimmt auch viele junge Leserinnen hast).

    PS: ich Feier dich für das Donut Bild! 😀

    Mister Matthew

    • Kleinstadtcarrie 7. Februar 2018 at 09:52

      Hey Matthew – haha danke 😀 Ja, ich liebe das Foto total!
      Küsschen für Dich,
      Luise

    • Dany 7. Februar 2018 at 10:22

      Matthew, du sagst es. Das Bild ist der Hammer.

  • Reply Dany 5. Februar 2018 at 19:31

    Die Fotos sind irgendwie echt cool und passend. Witzige Idee. Die Message ist klar und wichtig. Denn es soll beiden Spaß machen. Alles andere frustriert nur auf Dauer. Sei offen, probiere Neues und lass dir Zeit. Aber am wichtigsten ist, das du selber weißt was du magst, was dir gefällt. Das du dich und deinen Körper kennst.

    Viel Spaß
    Ps. Bald heißt es wieder Mr. Grey erwartet uns <3
    Dany
    http://www.danyalacarte.de/

  • Reply Ellie 5. Februar 2018 at 17:58

    Finde es immer wieder sehr faszinierend uns inspirierend wie du zwei Themen oder ein Thema und Bilder, wo man sich eigentlich keinen Zusammenhang vorstellen kann, so zu verbinden schaffst!<3 Super mega cool!;-)
    http://www.blogellive.com