Spiegelkabinett

/30. Januar 2018/33 Kommentare

Ich stehe vor dem Spiegel meines gerade bezogenen AirBnBs. Die Sonne scheint. Es geht mir gut. Ich will nur schnell in einen Rock schlüpfen, – 
„Moment.“, ich halte inne und denke, „So sehe ich aus?“

Meine Hose ist auf meine Knöchel gerutscht. 
Ich bin verwirrt.
„Ja, na klar?“, antwortet meine Schwester. Hatte ich das gerade laut gesagt?
„Wow – okay, ich bin doch schlanker als gedacht.“ 

Sie wusste es.
Aber ich nicht.

„Ich pack’ das nicht.“, sagt sie und schaut mich an. 
Sie hat Tränen in den Augen und ich weiß genau, dass kein Wort gerade das richtige ist.
Ich versuche es trotzdem. Und nehme sie in den Arm.

„Ich bin mir ganz sicher. Die Arbeit ist super. Du wirst bestehen!“
„Ich werde rausfliegen.“
Einige Wochen später erhält sie eine E-Mail. 1,3.

Ich wusste es.

Aber sie nicht.

„Ich bin ausgeglichen, weißt Du? Ich habe meine innere Mitte schon vor ein paar Jahren gefunden – ich brauche solche Ratschläge jetzt nicht mehr.“, blafft sie mich an – und lächelt. Als wollte sie mir etwas beweisen.
„Okay, ja verstehe“, ich nehme einen Schluck aus meiner großen Teetasse.
Und am nächsten Tag flippt sie aus, weil die Mülltonne voll ist, weil jemand sie schief angesehen hat, weil da so viele Probleme vor ihr liegen, – die eigentlich gar keine sind, außer: die Suche nach ihrem inneren Frieden.

Wir wissen es.
Aber sie nicht.

Wir gucken. Und liken. Dokumentieren. Und kommentieren.
Den ganzen Tag.
Zwangsläufig.
Wir konsumieren. 
Wir gehen mit Pamela ins Fitnessstudio und sitzen bei Familie Kardashian am Frühstückstisch.
Und wir gucken. Und liken. Dokumentieren. Und kommentieren.
Den ganzen Tag.
Zwangsläufig.
Wir bewerten. 
Knallhart. Sitzen auf dem Sofa, stopfen Chips in uns rein und lachen über Tatjanas gemachte Brüste.
Wir gucken. Und liken. Dokumentieren. Und kommentieren.
Den ganzen Tag.
Zwangsläufig.
Wir liefern ab.
Wir arbeiten und erbringen Leistung und werden danach kategorisiert. Von anderen. Und: uns selbst.
Wir gucken. Und liken. Dokumentieren. Und kommentieren.
Den ganzen Tag.
Zwangsläufig.
Wir vergleichen – einander und mit dem, was wir in der Zeitung sehen und auf Instagram und die schöne Frau, die in der Bahn neben einem steht.
Zwangsläufig?

Und als wäre das nicht genug: ist da das eigene Spiegelbild.
Frontkamera. Die Scheiben der Straßenbahn. Draußen ist es dunkel. Handspiegel. Selfie. Umkleidekabine. Badezimmer. Überall: das eigene Gesicht. Der eigene Geist. Der Lebenslauf. Noten. Bewertungen. Geburtstagsgrüße an der Pinnwand. Ich sitze ein bisschen zu lange ohne eine Regung vor meiner unvollendeten Hausarbeit. Das Display meines Laptops färbt sich schwarz – und ich sehe: mein müdes Gesicht. Das seit einer Stunde nichts aufs Papier bringt. Versager.
Selbstverwirklichung – wird zur Selbstbeschauung. Und in jedem nur möglichen Augenblick halten wir unsere nicht vorhandene Biographie fotografisch fest. CV schreiben. Bewerben. Vergleichen. Es ist, als würden wir uns den ganzen Tag nur um uns selbst drehen – in einem Spiegelkabinett. Überall das eigene Gesicht. Aus jeder Perspektive. Jede Pore. Und die viel zu kurzen Beine, die länger als ein Meter sind. Die vergilbten Zähne, die jeden Tag mit Bleaching-Zahnpaste geputzt werden. Die Cellulite, die … Jeden Tag.
Und dabei vergessen wir: das Spiegel nur Abbilder der Realität sind. Der Realität, die in Deinem Kopf existiert. Und das eigene Gewissen, die düsteren Gedanken, die Vorstellung von Perfektion – die stauchen und verzerren.
Und während wir auf dem Jahrmarkt als Kinder lachend vor den lügenden Spiegel standen, können wir die Tränen heute nicht halten.
„Ich habe schon wieder zugenommen“, haucht sie. 47kg.

„Ich werde nie einen Partner finden“, schluchzt sie. 23 Jahre alt.
„Wenn ich diesen Praktikumsplatz nicht bekomme, werde ich es zu nichts bringen.“, sagt er. Notenschnitt: 1,2.

2 Mark hat das gekostet. Spiegel. Und wir haben uns schlappgelacht. Bauchweh und dazu Zuckerwatte.
Heute ist das so viel teurer. Heute: 2€ für dieses Frauenmagazin. Täglich 90 Minuten an Instagram. Und zu viele Nerven um den Kampf für den perfekten Arbeitsplatz. Schnell noch einen Pullover für 20€ bei H&M und ein Blick in den Spiegel der Umkleidekabine. –  Und was bekommen wir? Verzerrte Spiegelbilder, die uns zum heulen – statt lachen bringen.

Wir gucken. Und liken. Dokumentieren. Und kommentieren.
Den ganzen Tag.
Zwangsläufig.
Vielleicht sollten wir aufhören – mit ihnen und schließlich mit uns selbst so streng ins Gericht zu gehen.
Vielleicht sollten wir aufhören – die Augen vor dem zu verschließen, was wir in unserem Herzen reflektieren und eigene, tatsächliche Fehler beheben, uns selbst etwas gutes tun.
Vielleicht sollten wir anfangen einander anzusehen. Uns in den Augen des Gegenüber zu spiegeln und damit letzten Endes vielleicht doch die Wirklichkeit abbilden zu können. Und auch wenn Du Dein Spiegelbild so nicht sehen kannst, Du wirst es hören und spüren, schmecken und erfahren.
Du hast eine tolle Figur – und wunderschöne Beine. 
Du bist wahnsinnig fleißig. 
Du musst an Dir selbst arbeiten – komm zur Ruhe! 
Du hast in letzter Zeit sehr schnell abgenommen – geht es Dir gut?
Du bist liebenswert 
Du wirst es zu etwas bringen! Und: Du bist schon etwas. Fabelhaft nämlich! 

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33 Kommentare

  • Reply Amelie 7. Februar 2018 at 20:52

    Luise, wie schaffst du es nur immer, ein bestimmtes Gefühl so perfekt in Worte zu fassen?
    Deine Bilder, Metaphern und Vergleiche sind wirklich jedes Mal der Wahnsinn.
    Ich selber sitze oft da und lese deine Texte mehrmals hintereinander, um auch keines zu überlesen und jedes richtig wirken zu lassen.

    Abschließend möchte ich noch eines sagen:
    Danke, dass du uns allen den Spiegel vorgehalten hast. In so vielen Bereichen und Lebenslagen. Danke!

    Liebste Grüße,
    Deine Amelie
    https://amelieruna.com/

  • Reply janxne 6. Februar 2018 at 16:17

    toll geschrieben! danke!

  • Reply Paula 5. Februar 2018 at 22:09

    Sehr schön geschrieben! Ich finde es gut, dass du dieses wichtige Thema ansprichst. Wir sind zu selten nett zu uns und unserem Spiegelbild.

  • Reply Charly 5. Februar 2018 at 21:15

    DANKE Luise! Dein Worte sind wiedermal sehr passend gewählt und ich kann mich total mit deinem Beitrag und deinen Gedanken identifizieren. Habe mir genau das als Vorsatz für 2018 genommen; weniger Zeit mit „gucken. Und liken. Dokumentieren. Und kommentieren“ zu verbringen und mehr Zeit damit, an mir zu arbeiten und mit mir zu arbeiten – so wie ich es will.
    Herzlichst Charly

    • Kleinstadtcarrie 7. Februar 2018 at 09:52

      Ich wünsche Dir ganz viel Freude und Erfolg damit 🙂

  • Reply Susa 5. Februar 2018 at 16:11

    Wow, ein toller, ermutigender Beitrag! Es stimmt, wir sollten alle versuchen uns nicht zu sehr zu vergleichen und uns und andere zu streng zu bewerten. Andererseits denke ich, ist es ist schwer… habe noch nie in meinem Leben auch nur eine Person getroffen, die nicht immer mal vergleicht und immer mal wieder streng mit sich ist – das ist wohl irgendwo menschlich. Auch das Bewerten und „Gucken und liken und kommentieren“ ist zwar oft unnötig – aber letztendlich bist besonders du als Bloggerin ja, die von Reichweite und diesen Interaktionen lebt, auch davon abhängig!
    Dennoch – ich mag solche tiefgehenderen Posts und hoffe inständig, dass auch vllt irgendwann deine Instagram Seite mehr davon wider’SPIEGEL’t was hier auf dem Blog inhaltlich zu finden ist. Finde den Instagramaufritt leider manchmal sehr gegensätzlich zum Blog… nicht tiefgründig sondern typisch Instagram-oberflächlich, was zudem wiederum die Probleme die du hier aufzählst (vergleichen, Äußerlichkeiten etc) , aber eben fördert, so denke ich.

  • Reply Arta 3. Februar 2018 at 02:34

    Fabelhaft sag ich da nur 🙂

  • Reply Janina 1. Februar 2018 at 20:10

    Tolles Thema und so wichtig mittlerweile. Auch die Zeilen das wir uns vergleichen sprechen mir aus der Seele. Seit 2 Tagen habe ich mein Instagram Profil deinstalliert, zu viel wurden die Vergleiche zu oftmals gestellten Profilen. Ich bin gespannt wie es die nächsten Tage und Wochen wird, jedenfalls fühle ich mich gleich befreiter durch die Social Media Pause. Toller Text liebe Luise und so ehrlich. Ganz lieben Gruß

  • Reply Vicky 1. Februar 2018 at 18:45

    Ein Text, der unter die Haut geht. Ich habe mich in vielem wiedergefunden und den ganzen Kummer von der Seele geweint (irgendwie ein merkwürdiges Kompliment, oder?). Jedenfalls ging es mir in der letzten Zeit gar nicht gut. Ich habe mich mit jedem verglichen, mein Leben als To-Do Liste gesehen und vor allem mich viel schlechter geredet als ich bin. So sehr, dass ich mich nicht mehr im Spiegel angucken konnte und glaubte, die Leute würden sehen, dass ich ein Versager bin und es zu nichts im Leben bringen werde. Dabei weiß ich tief drinnen, dass ich ein guter und liebenswerter Mensch bin. Ich mehr kann als ich glaube. Ich denke, dass gerade für so sensible Menschen wie mich diese Selbstzweifel sehr schwer zu ertragen sind. Ich werde mir deinen Text nun öfters durchlesen und mich darin üben, diese destruktiven Gedanken und Zweifel langsam los zulassen. Für ein entspannteres und glücklicheres Leben.

    Liebe Grüße

  • Reply Iris 1. Februar 2018 at 07:54

    Diesen Text hast du ausgesprochen toll geschrieben, und ist wirklich aufbauend! Immer mal wieder driften bei mir Selbst- und Fremdwahrnehmung in komplett andere Richtungen ab, denn der Spiegel, den ich mir selber meist vorhalte, spiegelt ein viel verzerrteres Bild wieder, was eigentlich der Fall ist. Ich sollte ihn tatsächlich einfach mal aus der Hand legen.

  • Reply Carina 31. Januar 2018 at 23:06

    Der Text hat mich sehr berührt, danke liebe Luise!
    Ich musste da jetzt spontan einfach wieder einmal an den Satz denken „Ich bin genug“ und eigentlich darf ich nicht nur daran denken, sondern ich darf es auch mit Überzeugung so meinen 🙂
    Liebe Grüße,
    Carina

  • Reply Viki 31. Januar 2018 at 05:01

    Wow! Dieser Post spricht mir echt aus der Seele. Erst heute habe ich wieder einmal bemerkt wie unglücklich mich Social Media machmal eigentlich macht. Ich verbringe viel zu viel Zeit zwischen den angeblich so perfekten Gesichtern anstatt mit „richtigen“ Menschen, guten Gesprächen und herzhaften Lachern.
    Danke Luise für diesen augen und herzenöffnenden Text. <3

  • Reply Juliet 30. Januar 2018 at 23:16

    Fremdwahrnehmung vs. Selbstwahrnehmung. Nur sehen und hören, was wir wollen anstelle von tatsächlichen Gegebenheiten. Aufhören zu vergleichen, stattdessen zu sich selbst stehen & sich akzeptieren. Loskommen von den gesellschaftlichen ‚Vorschriften‘ – das würde uns so gut tun. Wir würden uns soviel besser fühlen. Viel mehr fühlen. Positives fühlen.

    Ich find‘s klasse, wie Du über so relevante Themen schreibst. Wir denken darüber nach ohne es wirklich zu realisieren.

    Liebe Grüße, Juliet
    http://www.withjuliet.com

  • Reply Merle 30. Januar 2018 at 22:57

    Wunderschön und so treffend.

  • Reply Maj-Britt 30. Januar 2018 at 21:48

    Danke, Luise, dass du es immer wieder schaffst, so wichtige Themen auf eine so bemerkenswerte Art und Weise anzugehen. Ich möchte nicht viele Worte verlieren, sondern einfach nur: Danke! Dass du uns immer wieder auf Themen aufmerksam machst, die wir verdrängen oder einfach nicht bewusst wahrnehmen. Danke, dass du uns aufmerksam machst und dadurch die Chancen gibst, etwas zu verändern, ja sogar zu verbessern. <3

  • Reply Marie Dyness 30. Januar 2018 at 21:13

    Der Text ist einfach wunderbar und reget auf jede Fall zum Nachdenke an!
    Alles Liebe,
    Marie💗
    http://mariedyness.blogspot.de/

  • Reply Pauline 30. Januar 2018 at 20:59

    Hach Luise…
    schon wieder so ein berührender Post. Und so wahr. Es kommt mir manchmal so vor, als würdest du das was viele fühlen können zu Wort bringen und uns damit direkt ansprechen, es uns bewusst machen und damit auch irgendwie befreien. Denn Erkenntnis ist doch der erste Schritt zur Besserung, sagt man.
    Ich bin immer wieder von deinen Texten inspiriert und sie bringen mich auf so wundervolle Weise zum nachdenken und überdenken.
    Vor allem, da ich gerade mitten in der Hochphase meines Abiturs stecke und mir so so bewusst wird, wie man sich durch seine Noten definiert. Ich habe schon länger damit aufgehört immer nach besserem in der Schule zu streben und mir angewöhnt mich auch mal auf dem auszuruhen was ich habe – um mich nicht innerlich zu stressen und etwas zu dramatisieren. Das tut so gut und ist so wichtig!

    Liebst,
    Pauline <3

    http://www.mind-wanderer.com

  • Reply rike 30. Januar 2018 at 20:31

    Bester Beitrag der Welt mal wieder!!wie kann ein so junger Mensch nur so weise sein? Du musst eine ganz tolle Mutter und Schwester haben oder?Wahnsinn wie liebenswürdig du bist

  • Reply Julia 30. Januar 2018 at 19:25

    Ich bin gerade in Tränen ausgebrochen, als ich deinen Text gelesen habe. Das passt perfekt zu meinem Tag. Wort für Wort. Und es war befreiend. Danke Luise!

  • Reply Ellie 30. Januar 2018 at 19:14

    Danke Luise… Ich bin wiedermal sprachlos und weiss nicht was ich schreiben soll ausser: Es ist so wahr! Und es ist dir wiedermal gelungen das so gut auszudrücken!<3
    http://www.blogellive.com/2018/01/27/ikea-girl/

  • Reply Ricarda 30. Januar 2018 at 18:12

    Liebe Luise,
    Was für ein toller Text! Er spricht genau mein aktuelles Lieblingsthema an. Wir sind überhaupt nicht bei uns selbst. Wir haben so eine verzerrte Sicht und sind so beeinflussbar, dass wir total unglücklich sind. Doch wir merken das nicht mal. Wir denken, wir sind unglücklich, weil wir zu dick sind. Und dann beginnt ein Kreislauf: wir versuchen gegen zu steuern und sind total verbissen, aber glücklicher werden wir nur kurzfristig oder gar nicht und dann wollen wir wieder etwas ändern, weil wir entsprechend beeinflusst werden und wir uns dann dieses Ziel setzen.
    Ich hoffe es passiert was du schreibst: „Vielleicht sollten wir anfangen einander anzusehen. Uns in den Augen des Gegenüber zu spiegeln und damit letzten Endes vielleicht doch die Wirklichkeit abbilden zu können.“
    Und ich möchte nur noch Selbstliebe ergänzen 🙂
    Ganz liebe Grüße
    Ricarda

    • Kleinstadtcarrie 30. Januar 2018 at 19:06

      Ricarda,

      ob das passiert liegt ja in Deiner eigenen Hand. Was Du von der siehst und wie Du Dich selbst sieht, – das kannst nur Du bestimmten.
      Morgen kommt dazu noch ein weiterer Beitrag online. Bin gespannt, was Du dazu sagen wirst.

      Alles Liebe,
      Luise

    • Ricarda 30. Januar 2018 at 22:47

      Mit geht es dabei nicht nur um mich selbst. Diese ganze Sichtweise und Einstellung verinnerlicht man nicht von heute auf Morgen, es ist ein Prozess. Aber ich bleibe dran und hoffe, dass es auch noch mehr Mensch erkennen und versuchen zu ändern.
      Ich bin gespannt auf den Beitrag morgen. Freue mich wieder mehr von dir zu lesen 🙂

    • Kleinstadtcarrie 31. Januar 2018 at 22:07

      heute habe ich es leider doch nicht mehr geschafft – aber der Beitrag wird definitiv noch kommen 🙂

  • Reply Fiona 30. Januar 2018 at 17:50

    Wie schön geschrieben. Und es spricht mir aus der Seele…

  • Reply Linda 30. Januar 2018 at 15:00

    Ich habe gerade für eine Prüfung gelernt und dieses Semester Mega Stress mit Hausarbeit etc. schreiben. Dein Text hat mich gerade voll geerdet und genau auf den Punkt gebracht wie ich mich fühle und warum es aber nicht in Ordnung ist so gemein zu mir selbst zu sein und mich so fertig zu machen. Dankeschön! Ganz stark geschrieben :‘)

    • Kleinstadtcarrie 30. Januar 2018 at 19:05

      Richtig – sei nicht zu streng und gemein mit Dir!
      Ganz viel Erfolg noch für dieses Semester, liebe Linda 🙂

  • Reply Anna 30. Januar 2018 at 12:11

    Liebe Luise,
    ich finde diesen Post – wieder einmal – fabelhaft! Ich habe Gänsehaut bekommen, weil ich mich selbst zwischen diesen Zeilen wieder finde und gleichzeitig gibt es mir jedes Mal auf´s neue Kraft zu sehen, dass ich nicht alleine bin mit meinen Selbstzweifeln…
    Danke dir für diese tollen Worte <3
    Liebe Grüße,
    Anna