Erst das Vergnügen – an der Arbeit.

/8. Januar 2018/22 Kommentare

Es ist grau und dunkel und es regnet seit Tagen.
Es ist November. Das ist normal.
Und auf ein Mal ist Dezember und trotz der hell erleuchteten Straßen, wird es irgendwie gar nicht mehr richtig Tag. Ich werde irgendwie nicht mehr richtig wach. Es ist grau und dunkel und es regnet seit Tagen.
Es gibt eigentlich nichts, worüber ich mich beschweren könnte – aber eben auch nichts, worüber ich mich so richtig freu’. Und trotzdem beschwer ich mich die ganze Zeit. 
Vitamin D, sagen sie und viel Wasser. Dankbarkeit und dran bleiben. Ja! Aber das reicht nicht mehr. Ich würde mich gern mal wieder verlieben. Verreisen vielleicht. Ich brauche Kraft und eine Auszeit – nur dafür müsste die Uhr still stehen. Das Jahr hat nur noch ein paar wenige Tage und ich noch so viel zu tun. Also: nein. Die Uhr tickt. Und ich verlass‘ das Haus. Und eh ich mich versah, hat das neue Jahr begonnen. Und nichts hat sich verändert, außer vielleicht: dass die Uhr noch etwas schneller tickt. 
Ich habe keine Zeit für eine Auszeit – denn:
Die Uhr tickt. Und die Zeit rennt. Das Leben geht weiter und die anderen werden nicht langsamer. Schritt halten. Aufholen. Überholen. Ich habe keine Zeit mich an den Rand zu legen. Ich will das nicht. Ich will weiter und höher und besser. Und irgendwann dann: scheint auch wieder die Sonne. Irgendwann dann: werde ich mich wieder verlieben. Irgendwann dann: wird sich das alles auszahlen. Und wir werden glücklich sein und Zeit haben. Wir werden am Sonntagmorgen die Zeitung lesen und lachen. Und alles wird – irgendwann – gut sein.
Sagt sie.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Sagen sie.

Ich beobachte. Ich, die keine Wohnung mehr hat. Ich, die jede Woche in ein neues Flugzeug und Abenteuer steigt.
„Ich will das auch!“, schreien sie neidisch. „Du hast es so gut.“, sagen bewundernde Kommentare auf Facebook.
„Ich fahr kurz in den Storage, ich muss was holen.“, sage ich und steige in ein Car2Go. Irgendwie gehört nichts so richtig mehr mir. Kein eigenes Bett. Keinen Haustürschlüssel in der Tasche. Ich fahre. In einem geliehenen Auto. Für einen Augenblick: meins. Aber das spielt gar keine Rolle. Denn: ich bin frei. Und buche Tickets. Und Schreibe. Und reise.
Ich fahre. In geliehenen Autos.
Ich schlafe. In fremden Betten.
Aber: Ich lebe. Mein Leben. Das ist nicht geliehen. Das ist nicht auf Standby. Ich bin nicht ausgelaugt. Nicht auf der Suche nach einem freien Augenblick zum glücklich sein.
„Ich will das auch!“, schreien sie neidisch. „Du hast es so gut.“, sagen bewundernde Kommentare auf Facebook.

Aber dann und wann: sehe ich ihre bemitleidenden Gesichter.
„Was machst Du denn jetzt eigentlich als nächstes?“ – Ich weiß es nicht, antworte ich. Grinse ich.
Und: ihr wollt das nicht.
Das ist okay, denn: auch das hat Schattenseiten. Die ich Euch nur nicht zeige, weil ich zu hell strahle.
Dein Leben ist wundervoll. Es ist sicher. Und rhytmisch. Einklang. Und vernünftig. Und das magst Du. Und das ist okay.
Also: lass’ Dich von meiner Unvernunft nicht einschüchtern.
So wie du das machst, – ist das vollkommen okay. Solange Du glücklich bist. Solange Du nicht nach Ausreden für’s Glücklich sein suchst. Solange Du den Menschen, die Du liebst, das auch sagst und die Dinge tust, die Dir wirklich Freude bereiten und solange Du Abends mit einem Lächeln einschläfst. Solange ist das okay, nein solange ist das fabelhaft.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Und auch wenn sich im Laufe meines bisherigen Lebens und nach Beendigung der Pubertät jeder dieser schlauen Sprüche bewahrheitet hat, so muss ich hier doch widersprechen. Sollte es doch viel mehr heißen: Erst das Vergnügen – an der Arbeit.
Das tun. Was man liebt. Mit den Menschen. Die man liebt.
Und das geht.
Und Arbeit ist eigentlich ein neutraler Begriff. Und Leben ein ziemlicher schöner. Und beide können das selbe meinen.
Für einige Menschen heißt das eben: keine eigene Wohnung haben. Autos mieten und einfach los fahren. Für andere heißt das: Beständigkeit und Rhythmus. Ein Job. Und nachmittags frei. Das ist okay, solange Du glücklich bist.

Und keine Sorgen: schlechte Tage, gehören dazu. Traurigkeit ist okay. Und Zweifel ab und an auch.
Wenn es ihr so geht, dann: setze ich mir meine Pudelmütze auf’s viel zu braun gebrannte Gesicht. Schnappe mir einen Wintermantel, der viel zu dünn ist für den eisigen Winter Berlins und – nehme sie an der Hand. „Komm, ich zeig Dir was!“ Eine Auszeit. Dauert auch nur 2:33 Minuten. Hast Du Die? Für mich? Für Dich? Für ein bisschen Auszeit?
Oder wagen wir vielleicht einfach gemeinsam den Sprung und: machen das, was uns Spaß macht? Machen die Tür zu und tanzen und tanzen und tanzen. Zu unseren Lieblingssongs. Gemeinsam. In einer Telefonzelle. Auch wenn das für andere merkwürdig aussieht. Albern vielleicht. Das ist doch kein richtiges Leben. Die Telefonzelle hast Du doch nur für 2€ gemietet. Für 2:33 Minuten.
Aber ich sage: solange Du glücklich bist. 

 

Diese Fotos sind schon vor über einem Monat entstanden. Hier in Berlin. In der Teledisko. Auf dem RAW Gelände, gleich bei mir um die Ecke. Also, wenn ich traurig bin oder demotiviert, enttäuscht oder ausgelaugt, dann schnappe ich mir ein 2€-Stück, meine Freundin oder Schwester oder auch einfach nur meine Beani und spaziere auf das abgerockte Gelände, wähle einen Song aus, schließe die Tür und bin 3 Minuten nur für mich. Und danach: ein bisschen glücklicher.

Mütze – New Yorker (ähnliche hier oder hier)
Jacke – Pimkie (hier)
Kleid – H&M (ähnliches hier oder hier oder hier)
Overknees – Asos (hier)
Tasche – Guess (hier)
Wimpern – Douglas (hier)

Fotos – Martin Stier 

 

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22 Kommentare

  • Reply Steffi 10. Januar 2018 at 12:21

    Hallo liebe Luise! Schöner Text! Muss aber ein wenig Kritik los werden, weil es in deinem Text so klingt, als wäre man (rein beruflich gesehen!) nur seines eigenen Glückes schmied und wer neidisch auf deine Lebensweise ist und unglücklich, muss einfach nur mal „den Arsch hoch bekommen“. Ganz so einfach ist es glaube nicht. Wenn jeder nur noch die tollen Sachen machen würde, die ihm beruflich 100% Spaß bringen, hätten wir im Alltag ein ziemliches Problem. Ich glaube jedenfalls nicht, dass der, der z.B. die Verwaltung der Mietautos in Berlin übernimmt, seine Berufung gefunden hat 🙂 Manchmal geht es auch einfach ums Geld verdienen. Wenn es ums persönliche Glück geht, ja dann, muss man schon zusehen, dass man in der restlichen Zeit, nur das tut, was einem gut tut und auch reisen. Ich denke, du hast das ganz gut, mit deiner Auszeit im letzten Absatz angesprochen. Es ist ein wenig der Teil der mich stört:

    „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
    Und auch wenn sich im Laufe meines bisherigen Lebens und nach Beendigung der Pubertät jeder dieser schlauen Sprüche bewahrheitet hat, so muss ich hier doch widersprechen. Sollte es doch viel mehr heißen: Erst das Vergnügen – an der Arbeit.
    Das tun. Was man liebt. Mit den Menschen. Die man liebt.
    Und das geht.“

    Ich glaube, du bist zu recht genervt von neidischen und teilweise sicherlich ausfälligen Kommentaren, schließlich beschreibst du auch ganz gut, die negativen Aspekte deines Lebensstils. Wie du lebst ist schließlich deine eigene Entscheidung und schön, wenn du glücklich bist 🙂

    • Kleinstadtcarrie 11. Januar 2018 at 17:30

      Liebe Steffi,

      vielen Dank für Deinen Kommentar, so viel erst Mal vorne weg. Und jetzt, muss ich meinen Text doch etwas in Schutz nehmen:
      Also erst Mal geht’s ja darum, dass man auf keine Lebensweise neidisch sein soll/muss (alles hat auch Schattenseiten), sondern das man sein eigenes Optimum finden muss. Und ich denke, das geht. „die Verwaltung der Mietautos in Berlin übernimmt, seine Berufung gefunden hat“ … wieso denkst Du das? Vielleicht steht er auf Autos und mag den Kontakt mit Menschen. Klar, geht es manchmal nur um’s Geld verdienen, kein Frage … aber ich denke, dass jeder Interessen hat und Dinge, die ihm Freude bringen und ich gehe wirklich fest davon aus, dass man das in jedem Fall kombinieren kann. Und genau, vielen Leuten ist es beispielsweise gar nicht wichtig Freude an der Arbeit zu haben – die können das gut trennen und sagen dann: Feierabend und Arbeit raus aus dem Kopf und dann Spaß haben. Und wenn das das passende Lebensmodell für diese Person ist – WHY NOT?

      Und genervt von neidischen Kommentaren? Es gibt kein neidischen Kommentare. Also ich erhalte zumindest keine. Also von der Seite aus, nein das glaubst Du falsch 🙂

  • Reply Leni Bo 9. Januar 2018 at 21:45

    Das ist ein wundervoller Text. Und in diese Telefonzelle muss ich auch mal! 🙂 Ich war vor ziemlich genau einem Jahr ein Neuling in Frankreich. Im Ausland. Ganz allein. So weit weg. Und am ersten freien Wochenende bin ich weggefahren. Allein. In eine andere, ebenso fremde Stadt. Und ich fand das toll. Im ersten Moment. Hab mich frei gefühlt – eine Sekunde. Und dann… hat mich die Leere erdrückt. Hat mich das Alleinsein und weit weg sein überrumpelt. Ich habe geweint. Ich fühlte mich so fehl am Platz. Nicht mein Bett. Und irgendwie zwar ich, aber so anders als sonst. Und dann – habe ich einen Freund angeschrieben. Und wir haben getanzt. Wir waren über 1000 Kilometer weit voneinander entfernten ehrlich gesagt kannten wir uns noch nicht besonders lang zu diesem Zeitpunkt. Wir haben einfach ein Lied ausgewählt – und vielleicht waren es nicht genau 2:33 – und haben zum gleichen Augenblick den gleichen Rhythmus unsere Füße bewegen lassen. Und dann darüber gelacht, wie affig das von außen bestimmt ausgesehen hat. Und daran hat mich dein Text erinnert, deshalb wollte ich diese Erinnerung gern mit dir teilen. Weil da immer jemand ist, der mit dir tanzt. Und sei es nur die Telefonzellendisko 😉

    Liebe Luise, ich war früher eher ein stiller Leser und bemerke immer öfter, wie deine Texte mich doch nach und nach dazu anregen, dir etwas antworten zu wollen. Ich habe das Gefühl, soviel von dem, was du schreibst, nachvollziehen zu können und das finde ich wunderbar und motivierend und auch oftmals inspirierend. Danke. Für diese kleine abendliche Ruheoase in Textform.
    Keep on dancing.

    Alles Liebe,
    Leni von https://lenisblogging.wordpress.com

    • Kleinstadtcarrie 11. Januar 2018 at 17:26

      Leni,

      hach – was für eine wundervolle Erinnerung. Das klingt so fabelhaft. Und das tolle ist doch, dass wir diese Momente in unseren Köpfen immer und immer wieder durchleben können. Großartig.

      Und: Danke! Für’s Antworten. Dieser Austausch ist wirklich so fabelhaft und gibt mir so viel.
      „Danke. Für diese kleine abendliche Ruheoase in Textform.“ – da geht mir das Herz auf. Danke!

      AND, YEEEES – keep on dancing. Always <3

  • Reply Andrea 9. Januar 2018 at 16:50

    Wunderbarer Text! Ich wusste gar nicht, dass es da eine Disco Telefonzelle gibt, wie cool ist das denn?

    • Kleinstadtcarrie 11. Januar 2018 at 17:19

      Cool, ge? 🙂
      Die ist auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain!

      Liebe Grüße und viel Spaß <3

  • Reply Iris 9. Januar 2018 at 08:35

    Den Text hast du wirklich wunderbar geschrieben! Ich verfolge deine Lebensreise auf Instagram. Für mich wäre die Art und Weise, wie du momentan lebst, nichts, aber das muss es ja auch nicht. Ich sehe, dass du damit vollkommen glücklich bist. Das freut mich. Ich beneide dich nicht darum, aber bemitleiden tu ich dich auch nicht, denn mein Leben ist anders und wundervoll, und dein Leben ist genauso anders und wundervoll! 🙂

    • Kleinstadtcarrie 9. Januar 2018 at 10:55

      Iris,

      Danke für Deinen schönen Kommentar 🙂
      Ich beneide oder bemitleide Dich auch nicht <3

  • Reply Denise 9. Januar 2018 at 00:23

    Dein Outfit, der Text, die Wimpern! Alles unglaublich schön. 🙂 Ich wünsche dir, dass du Berlin noch mehr lieben lernst und jeden Tag genießt! 🙂 <3

    • Kleinstadtcarrie 9. Januar 2018 at 10:55

      Lieben Dank Deine,
      die Wimpern sind hier tatsächlich mal aufgeklebt 🙂

      Und vielen Dank für den lieben Wunsch <3

      Alles Gute für Dich,
      Deine Luise

  • Reply Juliet 9. Januar 2018 at 00:16

    Glaube daran, dass alles so kommen wird, wie es soll. Und wenn Du das wirklich, wirklich tust, dann kann dir nichts die Ruhe nehmen!
    Du findest deinen Weg, ganz sicher! Und wir dürfen dich begleiten!? Eine aufregende Zeit, in der Du gerade steckst – in der alles möglich ist!

    Liebe Grüße, Juliet
    http://www.withjuliet.com

  • Reply Ellie 8. Januar 2018 at 22:10

    Ich habe gerade Tränen in den Augen! Der Text ist so wunderschön und so wahr!<3
    Und auch ich habe den Hang dazu zu tanzen. Zu tanzen und einfach loszulassen, zuvergessen. Nur ich und die Musik. Ich, die sich so schnell im Kreis dreht, dass die Gedanken nicht hinterherkommen und ich einen Moment ganz für mich alleine ich selbst sein kann!<3
    Danke Luise, dass du so ein toller Mensch bist! Danke, dass du den Mut hast so zu dir zu stehen und anderen dadurch zu zeigen, dass es okay ist sich selbst zu sein – egal in welcher Lebeslage zu sich und seinen Gefühlen zu stehen!<3
    Danke, Danke, Danke!<3

    Alles Liebe und ganz viele Umarmungen
    Ellie von http://www.blogellive.com

    • Kleinstadtcarrie 8. Januar 2018 at 22:49

      Ellie,

      Danke für diesen Kommentar. Und: Tanzen! Tanzen! Tanzen! <3

  • Reply Julia 8. Januar 2018 at 21:34

    Sooo schön ❤️❤️❤️

  • Reply Maj-Britt 8. Januar 2018 at 21:08

    Wow. Und schon wieder hast du mich mit deinem Text umgehauen. Ich finde es bewundernswert, wie du mit Worten umgehen kannst. Wie du deine Texte von einer Seite im Laufe des Textes auf die völlig andere Seite bringst. Wie du uns das Gefühl gibst, das richtig zu erleben. Dein Leben. Wahnsinn. Am Anfang des Textes habe ich richtig gefühlt, wie die zeit gerannt ist. Klingt komisch, aber einen Moment habe ich mich gehetzt gefühlt. Weil du es so gut auf den Punkt gebracht hast. Wahnsinn, kann ich nur sagen. Und ich finde es super, wie du einfach lebst. Ohne Wohnung und all die materiellen Dinge, bis du wieder für einen Moment zur Ruhe kommst – mit eigener Wohnung. Ich bin gespannt, wie sich dein Leben weiter entwickelt! Ich bin erstaunt, wie du das so lange „durchhältst“. Auf der einen Seite ist es wirklich super, denn du reist viel, lebst deine Träume und lernst dazu. Auf der anderen Seite stelle ich es mir anstrengend vor, so lange im Ungewissen zu leben. Eine Weile ist okay, aber so lange wäre das nichts für mich. Geh weiter deinen Weg, er bringt dich genau dahin, wo es für dich richtig ist.

    Liebe Grüße,
    Maj-Britt

    http://www.dailymaybe.de

    • Kleinstadtcarrie 11. Januar 2018 at 17:24

      Maj-Britt …. „Geh weiter deinen Weg, er bringt dich genau dahin, wo es für dich richtig ist.“ Was für eine schöne Formulierung.

  • Reply Clara Luise Mathilde Hartmann 8. Januar 2018 at 19:43

    Wundervoller Text❤️
    Das Geschriebene liegt dem Gesprochenen so nahe, dass ich Gänsehaut bekomme.

  • Reply Kim 8. Januar 2018 at 18:43

    Tolle Fotos und vor allem toller Style. Damit zeigst du mal wieder eine andere Seite von dir!

    Der Text sagt ganz einfach für mich aus, dass man sich nicht immer an dem Leben anderer orientieren sollte. Wie oft wollen wir das Leben anderer leben, obwohl wir doch aus unserem so viel machen können?
    Doch eines muss ich sagen. Du hast Dresden verlassen und bist in eine andere Stadt gezogen. Und genau dieser Schritt, dein Schritt, hat mich dazu ermutigt, endlich dasselbe zu wagen und dieses Jahr nach Hamburg zu gehen. So oft wollte ich, habe es aber nie getan. Dabei ist es genau das, was mich glücklich machen würde. Also mache ich es!
    Es ist toll, dass du nicht nur oft die richtigen Worte findest und deine Texte berühren, sondern dass du auch Mut schaffst und vielleicht dem ein oder anderen einen kleinen indirekten Schubs nach vorne gibst. Zumindest war es bei mir so. Danke dafür <3

    • Kleinstadtcarrie 8. Januar 2018 at 22:51

      Kim,

      WOW! 🙂 Ich freu mich riesig für Dich und wünsche Dir alles Gute für Deine Zeit in Hamburg! Das wird großartig.
      Ist auch ein riesiges Kompliment, dass ich Dich dazu ermutigen konnte. Wow! Danke <3

      Liebe Grüße an Dich
      Luise

  • Reply Pauline 8. Januar 2018 at 18:03

    Was für wundervolle Worte Luise!
    Ich bin jedes Mal, jeden Beitrag aufs neue von deinen Gedanken so beeindruckt, so inspiriert, so motiviert und so bestätigt in meinem eigenen Denken, meist auch ein bisschen weiter gebracht durch dich.
    Deine Texte geben mir immer Stoff zum nachdenken, zum überdenken und mehr verstehen, verändern und ich finde es so wundervoll in den 5 Minuten, die ich deine Zeilen lese so viel zu lernen, zu begreifen und zu fühlen.
    Denn du schaffst es in deinen Worten so viele Emotionen beizumischen.
    Danke für das Teilen deiner wundervollen Gedankenwelt und danke für die Motivation die du mir gibst, für’s Schreiben, für’s Bloggen, aber vor allem: für’s Leben!

    Alles Liebe
    Pauline <3

    http://www.mind-wanderer.com

    • Kleinstadtcarrie 11. Januar 2018 at 17:23

      Pauline,

      wow – also, dass Du gut schreibst, habe ich neulich auf Deinem Blog schon erahnen können. Aber so viel Gefühl in einem Kommentar? DANKE! Das rührt mich und berührt mich wirklich zutiefst. Du bist großartig!