2017 war gut zu mir. Und ich war gut zu mir.

/31. Dezember 2017/51 Kommentare

Und ich habe Tränen in den Augen.
Es ist der 29. Dezember. Ich liege in meinem Bett. Einem der vielen Betten aus diesem Jahr. Es ist ruhig. Wahrscheinlich die letzten ruhigen Minuten diesen Jahres. Und: Ich rekapituliere. Und es ist schmerzhaft schön. Der Moment, den ich so lang herausgezögert habe. Denn während ich im letzten Jahr gar nicht erwarten konnte, einen Neuanfang zu starten, fällt es mir diesmal schwer, loszulassen.
Denn:

2017. Für immer in meinem Herzen. Das beste Jahr meines Lebens.

Januar 2017.

Ich bin einfach losgelaufen. Ich bin jeden Tag losgelaufen. Im Dunkeln. Aber irgendwie war trotzdem alles hell erleuchtet. In meinem Herzen. Und der Schnee hat geglitzert. Für mich. Jeden Morgen. Jeden Abend. Danke A. Für Deine Geduld. Für das Lachen. Für Deine Energie. Für das Durchhaltevermögen. Rhytmus. Gleichmäßigkeit. Eine klare Aufgabe. Ein klares Ziel. Der Januar war sacht und gut und liebevoll irgendwie. Auch: Anstrengend und kräftezehrend. Aber wichtig und gut.
Und rückblickend so leicht.
Ich hatte ja keine Ahnung, was auf mich zukommen würde.

Der Februar 2017.
Hat mein Leben maßgeblich auf den Kopf gestellt. Zu diesem Augenblick war es mir nicht bewusst. Aber alles in meinem Kopf und Herzen hat plötzlich keinen Sinn mehr ergeben. 
Ich habe nie konkret darüber geschrieben, darüber zu sprechen ist so schwer. 
Und am 23. Februar 2017 lag ich wieder in meinem weichen Bett. Zu Hause. Obwohl sich das plötzlich gar nicht mehr so anfühlte und ich weinte mich beschämt in den Schlaf. In meinem warmen Bett. Und der Kühlschrank surrte.
Jeden Abend.
Dann: Ein wichtiges Gespräch. Danke D. Jeden Tag ein bisschen. Jeden Tag ein paar Tränen weniger.
Später: Tatendrang.

Der März 2017.
Ließ mich erahnen, wie abwechslungsreich, kontrastreich das Jahr werden würde.
Wir flogen nach New York. Ich: nicht bereit. Ich: wütend. Ich: unsicher. Ich: noch immer so verwirrt. Angst. Unsicherheit. Und die große Frage nach dem: Wer will ich sein? Wer in ich? Und wo gehöre ich hin? – zu diesem Zeitpunkt: noch unbeantwortet.
Schließlich: Es tat gut. Weil Du die richtigen Worte gefunden hast. Danke, L.  
Schneesturm. Lange Nächte. Und: Dankbarkeit.
Und ab da an: jede einzelne Sekunde.

Im April.

hieß es: Rucksack packen. Und obwohl ich gerade erst wieder zu Hause angekommen bin. Aufbruch. Und so flog ich nach Thailand. Ohne Unterkunft. Ohne Plan. Danke L. Zwei Wochen. Wir beide. Durchatmen. Irgendwie einfach nur durchatmen. Und 1230 Stufen. Und Du hast uns angeschoben beim Paddeln. Du hast mich angeschoben. 

Sodass ich zur Ruhe kommen konnte. Und vor allem aufhörte: zusuchen.

Den Mai.

Verbrachten wir gemeinsam in Vietnam. 4 Wochen lang. Und das war so intensiv und aufregend.
Und das erste Mal in diesem Jahr, in meinem Leben vielleicht, habe ich kapituliert, habe die Waffen abgelegt, bin umgedreht und gegangen. Diesen Kampf war ich nicht bereit zu führen. Und ich gestand es mir ein. Und machte mich auf in einen anderen. Längst verlorenen. Ich greife vorweg: wir haben nur ein paar Tränen verloren. Aber überlebt. Wir haben alle überlegt.
Und schließlich begegnete ich der Liebe. Einfach so. Ohne Vorwarnung. 7 Tage. Vielleicht die schönsten? Auf jeden Fall: die lehrreichsten. Affection. Danke, A.
Und damit dieser Abschied nicht zu schwer fiel, hielt das Jahr etwas für uns bereit. Du und ich. In Tokyo. Ein Kennenlernen. Noch mal. Nach 4 Jahren. Und wenn ich könnte, würde ich noch immer mit Dir auf der Dachterrasse sitzen und Geschichten erzählen, C. Danke für Deine Geduld. Dein Einfühlsvermögen. Für Deinen Mut. Dich.

Juni.
Heimkommen. Und Aufbrechen. 24 Stunden zu Hause. Was auch immer das heißt. Und dann war Dein Van für zwei Nächte mein zu Hause. Einfach so. Lass uns losfahren! Jetzt! Stundenlang fahren. Baden im Mondschein. Ein paar Stunden. Einfach so, T.
Und dann habe ich die Freude am Bloggen wiederentdeckt.

Juli.
Geburtstag mit meinen Liebsten. Gänsehaut.
Und das ging den ganzen Monat so weiter. Mit der Gänsehaut.
Guatemala. Belize. Honduras. Danke für alles. Danke. Danke. Danke. Liebe. Tikal. Vergänglichkeit. Leidenschaft.
Dieser Monat: Gemeinsam und irgendwie allein. Für mich. So intensiv, so lehrreich, so atemberaubend. Zwei Wochen lang. Jeden Tag eine neue Herausforderung. Die ich gemeistert habe. Glückseligkeit.

August
Zwei Flieger. Zwei junge Frauen. Ein weißes Zelt mit zwei weißen Betten. 3 Tage. Wieder 16 sein. Nur besser. Glitzer und Musik und Lachen und Meer und Sorglosigkeit.
Und das war perfekt für den August.


September

Wir haben die Schlacht eröffnet. Und am selben Tag die Waffen niedergelegt.
Dann haben wir getanzt und getanzt und getanzt. Lollapallooza. Hier und jetzt. Und vor allem irgendwie zu Hause.
5 Tage in Wales. Regen. Und grau. Und ein paar Tränen wegen Dir. Aber vor allem: hinnehmen. Annehmen. Laufen. Weiter laufen. An einer Klippe entlang. Und das ist keine Metapher. Und wir haben es geschafft. Ruhig bleiben. Danke, M.
Schließlich: Eine Odé an mein Dresden. An meine Heimat. Danke für Deinen Besuch, M. Das war unser Abschied. Denn jetzt, geht es uns gut. Wir müssen uns nicht mehr an die Frauenkirche klammern und gegen den Strom der Elbe schwimmen. Wir lassen uns treiben. Endlich.

Oktober
Die Unsicherheit mit meinem Job. Immer noch da. Aber ein bisschen gelindert. Ein Licht am Ende. Plastik im Ozean. Eine neue Idee. Ein neuer Punkt auf der Liste. Ein neues Ziel. Eine neue Möglichkeit sich zu identifizieren.
Und der Ausgleich: Ibiza. Der Sommer geht zu Ende. In Barcelona das Gefühl des letzten schönen lauwarmen Abends. Danke, L. Dafür, dass ich beides mit Dir kann.

November
Und nach all den Sprüngen und Abschieden und Startschüssen, habe ich mich schließlich vom letzten Ballast gelöst – und habe Dresden verlassen. Ich habe die letzten vier Jahre in Kisten gepackt, verkauft und verschenkt und das hat sich gut angefühlt. Und richtig. Und ich wäre nicht ich, wenn ich nicht noch zwei Nächte auf dem Boden geschlafen hätte. Drei Kerzen, die beiden großen Fenster und ich. Abschied. Sanft. Und melancholisch. Und ausgekostet. In Erinnerungen baden. Und schließlich, hatte ich 20 Sekunden um meinen Rucksack zu schnappen und  abzuschließen. Danke, P59. Was für eine grandiose Zeit wir doch hatten.
Und dann irgendwie obdachlos. Und dann Paris. Und überall zu Hause.

Dezember

Ich mach‘ das jetzt einfach! Und ich habe gebucht. Und mich selbst beschenkt. Gelernt. Und gesprochen. Französisch. Ich kann das. 3 Wochen nur für mich. Zur Ruhe kommen. Revue passieren lassen. Schlafen. Und lachen mit Dir, A. Es tat so unglaublich gut, Dich kennenzulernen. Und jeden Morgen wehte mir die frische Brise ins Gesicht. Mit dem Boot Richtung Sonne. Und dann: ein gigantischer Regenbogen. 2018, ich freue mich auf Dich.


Für einige mag das rastlos klingen. Immer und immer wieder aufbrechen. Für mich war das: ein Ankommen. Bei mir selbst. Immer wieder. Immer ein Stück mehr. Und das waren große Brocken in diesem Jahr. Das waren heftige Erkenntnisse. Das waren Offenbarungen. 
Und ich war bereit all’ das zu stemmen. Und mehr.
Ich wollte mehr.
Ich bin gewachsen, gewachsen, gewachsen und schließlich aufgeblüht. 
Also ich bin losgelaufen. Immer wieder.
Und es fiel mir so leicht. Obwohl ich doch so viele Jahre so viel Angst gehabt habe.
Aber in diesem Jahr: War das einfach, weil ihr an meiner Seite gewesen seid. Ihr habt mich angetrieben, mir Mut gemacht. Ihr habt zugehört, auch wenn ihr nicht verstehen konntet, so habt ihr doch mit aller Kraft probiert. Ihr habt meine Hand gehalten, wenn ich auf Flügen Angst hatte. Habt mich fest in den Arm genommen. Seid mit mir über’s Festivalgelände getanzt. Wir sind zusammen durch den Schnee gestiefelt. Einen Ziegel auf den anderen. Und wir haben gelacht. Wir haben so unheimlich viel gelacht. Gemeinsam. Freudentränen getrocknet. Freundschaften manifestiert. Und immer wieder neu ineinander verliebt.
Aber in diesem Jahr: War das einfach, weil ich verstanden habe, worum es geht. Worum es für mich geht. Um Abenteuer. Und Adrenalin. Um das Gefühl: ein Baum zu sein. Verbundenheit. Ehrfurcht. Begeisterung. Und noch mehr Begeisterung. Und Kulturen. Fremde Augen, die in dem Augenblick, in dem man in sie schaut, zu Verbundenen werden. Und dann sieht man: das sie das vorher eigentlich längst waren. Ungerechtigkeiten. Und den Mut und die Liebe, das man diese überbrücken kann. Irgendwie. Kulturen. Und Natur. Und Chancen.
Aber in diesem Jahr: War das einfach, weil ich weiß, dass ich immer wieder zurückkehren kann. Wenn ich das denn möchte. Zurück an Orte. Zurück zu Fotos. Und gemeinsamen Geschichten. In Erinnerungen schwelgen. Über den Altmarkt schlendern. Das geht. Und: das fühlt sich wie Vergangenheit an. Schön. Und vertraut. Aber eben zurück. Also: ich kann jederzeit zurück. Aber irgendwann erübrigt sich das. Irgendwann ist das Verlangen gar nicht mehr da. Denn wir alle gehen weiter. Also können wir uns auch irgendwo auf der Strecke treffen – und neue Erfahrungen wie Äpfel von den Bäumen pflücken. Erntezeit. Immer wieder in diesem Jahr. Und irgendwann dann gibt es gekochte Marmelade.
Aber in diesem Jahr: War das einfach, weil ich gelernt habe, für welche Kämpfe es sich zu opfern lohnt und welche nicht. Ich bin aufgebrochen und gesprungen und losgezogen. Aber zwei Mal: habe ich ganz bewusst entschieden, das nicht zu tun. „Nein, ich springe nicht.“ Und so saß ich im strömenden Regen irgendwo in Vietnam im Dschungel. Ich bin gerade eine 11 Meter Klippe runtergesprungen. Mein Herz tanzte. Ich grinste. Und das reichte mir. Und dann saß ich im Regen. Und strahlte. Und wartete. 
Und im September. Wir haben die Schlacht eröffnet. Und am selben Tag die Waffen niedergelegt.

Aber in diesem Jahr: War das einfach, weil ich wusste, dass es nicht einfach wird. Ich habe in den letzten 365 Tagen die wichtigsten Dinge in Erfahrung gebracht und Entscheidungen getroffen. Und das waren Kämpfe, aber friedliche. Das war Überdenken und Nachfragen. Lesen und mehr Lesen. Und Meinungen bilden. Das ist anstrengend. Und besonders, wenn man sie vor so vielen Menschen vertreten muss und will und sich selbst noch nicht sicher ist. Da war Missverständnis und Desinteresse. Und das stößt einen nicht nur vor den Kopf, sondern vor’s Herz, wenn einem etwas so wichtig ist. Das war der Kampf mit mir, die nicht mehr in ihrem warmen Bett schlafen wollte – und das habe ich am Ende tatsächlich aufgegeben. Ich habe in diesem Jahr: mit mir selbst gekämpft. Und das ist hart. Und kann blutig werden. Das hört nicht auf, wenn man schläft. Aber das wird ein bisschen einfacherer, wenn man die richtigen Gespräche führt.
Schließlich: bin ich vegan geworden. Und sparsam. Ich habe aufgehört, mir alles Mögliche zuschicken zu lassen. Ich habe aufgehört, jeden Trend mitzumachen. In der Bloggerwelt. Ich habe aufgehört, mich zu zwingen. Und habe angefangen, auf mein Gefühl zu vertrauen. Und das hieß: Abscheu. Gegen all’ das. Unseren Konsum und dass ich diesen seit Jahren antreibe. Da war plötzlich Scham. Das erste Mal, schämte ich mich für all das hier. Stellte meine Arbeit und mich in Frage. Und das war ein Kampf. Das ist ein immer währender Kampf. Für meine Arbeit hieß das dann irgendwann: eine große Umstellung. Und trotzdem bin ich ein Hamster. Und es gibt Abende, an denen ich am liebsten auf Löschen klicken würde. 
Und all’ das: ist nicht einfach.

Aber 2017 war gut zu mir.
Und ich war gut zu mir.
Ich habe die besten Bücher gelesen. Schönsten Lieder gehört. Und berührendsten Gedichte entdeckt. Ich habe mein Studium beendet. Geliebt. Geküsst. Zugelassen. Ich habe gelernt, zuzuhören. Dich anzusehen. Das beste Essen gegessen. Und die schönsten Seelen gespürt. Ich bin sanft geworden. Ruhig und abenteuerlustig zugleich. Abenteuer!
Dieses Jahr war so gut zu mir, dass es mir fast Angst macht. Dieses Jahr hat mir Chancen gegeben und ich habe sie tatsächlich genutzt. Ich habe nichts bereut oder ungetan gelassen. Ich habe geliebt und gelacht. Und noch mehr geliebt. Und verstanden. Und losgelassen. Ich bin losgelaufen und immer wieder losgelaufen. Ich bin gesprungen. Gesprungen. Gesprungen. Und habe auch endlich aus all’ den Lektionen gelernt. Ich habe an mir gearbeitet. Tag für Tag.
Also dieser Text hier ist nicht vollständig. Erwähnt nicht alle Menschen und Erfahrungen und Erkenntnisse. Dieser Text wird meinem Jahr nicht gerecht
Aber, ich habe verstanden, worauf es ankommt: Ich liebe. Liebe bedingungslos. Mich selbst. Und vorallem: diesen Planeten. Die Menschen und Wesen, die hier leben. Ich vertraue. Ich habe verstanden, dass alles am Ende Liebe ist. Und Glaube. Natur. Und Vertrauen. Mutter Erde. Dieser Planet. Hingabe. Und Selbstlosigkeit. Denn am Ende: Liebe. Nicht als Kuss. Oder Sex. Oder Brief.
Sondern als: Allgegenwärtig.
Und das ist alles.

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51 Kommentare

  • Reply Kati 7. Januar 2018 at 00:26

    Fast jeder deiner Beiträge im letzten Jahr hat mich tief berührt und mir aus der Seele gesprochen, weil sie meine inneren Kämpfe und Zweifel und Hoffnungen und Werte so gut widerspiegelten, dass es fast schon gruselig war. Aber da du dieses unglaubliche Talent hast, diese Gedanken in Worte zu fassen und uns daran teilhaben zu lassen, hast du mir nicht nur gezeigt, dass ich mich damit nicht alleine herumquäle, sondern es auch mehrmals geschafft, dass ich mich selbst besser verstehe. Das ist so unglaublich besonders und ich bin dir unglaublich dankbar dafür.
    Wenn ich die Kommentare unter mir durchstöbere sehe ich auch, wie viele anderen Menschen du ebenfalls zum Nachdenken angeregt hast und da kannst du unendlich stolz drauf sein.

    Vielen vielen Dank für all deine Beiträge, Videos und Instastories, sie haben mein 2017 auch ein bisschen besser gemacht. Und ich hoffe 2018 wird ein mindestens genauso gutes Jahr.
    Ganz viel Liebe <3

  • Reply Carolin 6. Januar 2018 at 23:51

    Liebe Luise,

    ich folge dir jetzt schon so lange und nach wie vor liebe ich deinen Blog und deine tiefgründigen Texte, in denen du nicht einfach nur erzählst was du für ein Outfit trägst und wo du es gekauft hast. Im Dezember habe ich deine Texte wirklich vermisst, weil du nicht so viel gebloggt hast, hier aber ich habe dann einfach alte Texte gelesen und bin nochmal ein bisschen zurück gegangen. Das ist wie ein gutes Buch, das ich immer wieder lesen könnte.
    So inspirierend. Mach bitte unbedingt weiter, denn ich freu mich wirklich jedes Mal darauf.
    Ich liebe auch dein Video, der Jahresrückblick ist wirklich so so schön. Das ist einfach anders als die meisten Youtuber, die ihre liebsten Lidschatten in die Kamera halten. Was ich auch manchmal gerne anschaue, aber eben auch was du machst.
    Ich wünsche dir ganz viel Glück für 2018 und ein mindestens genauso tolles Jahr 🙂
    Caro

    • Kleinstadtcarrie 11. Januar 2018 at 17:21

      Hey Carolin,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Ja, im Dezember war es hier wirklich sehr ruhig – aber es freut mich so so so sehr dass Du dann die alten Texte gelesen hast. Die liegen mir ja alle so sehr am herzen!

      Alles Liebe für Dich,
      Deine Luise

  • Reply Elodie 6. Januar 2018 at 23:40

    So ein toller Beitrag! Wenn ich ihn lese, sehe ich dich 100 prozentig darin wieder, obwohl wir uns nicht kennen. Du schreibst einfach so mitreisend und klar und jede Emotion kommt so echt rüber!
    Ich folge dir seit Anfang an und du bist und bleibst einfach meine Lieblingsbloggerin! Ich freu mich auf neue Beiträge in 2018 <3

    • Kleinstadtcarrie 11. Januar 2018 at 17:20

      Elodie,

      wow seit Anfang an?? 🙂
      Wie cool! Vielen Danke
      Und alles Gute für Dein neues Jahr.

  • Reply Hannah 5. Januar 2018 at 16:12

    Ein ganz toller Beitrag, du hast so unglaublich viel gesehen von der Welt un das kann dir keiner mehr nehmen!
    Deine Worte berühren, immer so sehr und sie sprechen mir oft selber aus der Seele. Wenn du mal ein Buch mit deiner Poesie veröffentlichen würdest, das wär toll, ich glaube du könntest das. Ganz viel Liebe an dich<3

    • Kleinstadtcarrie 6. Januar 2018 at 21:10

      Danke Hannah.
      Tausend Dank. Für Deine Motivation. Für alles <3

  • Reply Janina 5. Januar 2018 at 14:07

    Ich hab Tränen in den Augen, Luise. Jeden einzelnen Text von dir habe ich verschlungen. Du hast mich mit deinen Worten zum Nachdenken angeregt. So oft waren das Worte, Meinungen, Gefühle, die ich selbst spürte, jedoch nicht richtig ausdrücken konnte. Dankeschön. Einfach danke. Ich verstehe, was du meinst mit dem Kampf gegen sich selbst. Gestartet habe ich mein Jahr auf den Philippinen. Waisenhäuser, Heime für Behinderte oder alte Menschen oder misshandelte Frauen. Tausende Lächeln, denn das versteht jeder. Verbindet.
    Ich bin auch vegan seit ca. 1,5 Jahren.
    Ich versuche so wenig Müll wie möglich zu verursachen. So wenig wie möglich zu verursachen. Ich liebe Second-Hand und Fair Fashion. Und das Gefühl, dass ich dabei bekomme, wenn ich so etwas unterstütze. Ist das nicht der Sinn unseres Lebens? Diese Welt mit kleinen Taten, Schritt für Schritt ein bisschen besser zu machen? Hinter die Fassaden zu schauen und reflektieren. Handlungen hinterfragen. Auszubrechen aus der Norm. Weil das nicht so weitergehen kann. Das ist nervenaufreibend, dieses Denken denken denken. Manchmal laufe ich durch die Stadt und stehe neben mir, weil ich sich die Gedanken verstricken. Nichts mehr Sinn macht. Kopf zerbrechen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
    Warum ich dir das schreibe? Ich glaube, ich verstehe, was du meinst. Und du verstehst, was ich sagen will.
    Danke, Luise. Für’s Inspirieren. Dieser Blog ist nicht wie jeder andere, mach dir keine Sorgen!
    Liebe Grüße aus Vietnam!!
    Janina

    • Kleinstadtcarrie 6. Januar 2018 at 21:12

      Janina,

      ich habe ein bisschen Gänsehaut.
      „Ich glaube, ich verstehe, was du meinst. Und du verstehst, was ich sagen will.“
      Das tue ich.
      Danke Dir für’s lesen und verstehen und mitfühlen.
      Du bist großartig.

      Deine Luise

  • Reply Greta 5. Januar 2018 at 11:22

    Liebe Luise,
    ein sehr schöner und besonderer Jahresrückblick! Vielen Dank, dass wir als deine LeserInnen dich auf deiner Reise begleiten dürfen. Es war so interessant zu verfolgen, wie du 2017 gewachsen und zu neuen Zielen aufgebrochen bist, Entscheidungen getroffen hast und dich und das Ganze hier immer wieder in Frage gestellt hast. 2017 war ganz eindeutig mein liebstes Kleinstadtcarrie-Jahr (und ich lese hier schon seit Anfang 2012 mit ;)). Also ein herzliches Dankeschön für all die Liebe und Sorgfalt, mit der du den Blog betreust. Und danke, dass du nicht zu einem dieser typischen, oberflächlichen, nichtshinterfragenden Influencergirls (ich will nichts pauschalisieren!) geworden bist, sondern dich und dein Handeln kritisch reflektierst.
    Viele Grüße aus Berlin
    Greta

    P.S.: Vielleicht erinnerst du dich, dass ich hier schon regelmäßiger kommentiert und dir einmal „erzählt“ habe, auch einen Blog gründen zu wollen bzw. er zu der Zeit gerade noch in den Startlöchern stand. So viel ist zwar noch nicht zu lesen, aber er ist inzwischen endlich online wuhuuu 😉 kosmosmagazin.de

    • Kleinstadtcarrie 6. Januar 2018 at 21:14

      Greta,

      was für ein großartiger Kommentar. Oh man. Vielen vielen Dank! Es war auch mein KleinstadtCarrie-Lieblingsjahr <3 <3 <3

  • Reply Pauline 4. Januar 2018 at 19:12

    Was für ein berührender Beitrag! So aufwirbelnd und gefühlvoll, dass ich gar nicht recht etwas dazu sagen kann. Mir gar keinen klaren Gedanken im Kopf formulieren kann…
    Und wie immer wunderschön geschrieben, so ehrlich, so gefühlvoll, so aufregend – ich bin immer weider begeistert von deiner Wortkunst <3
    Mein Jahr war nicht ansatzweise so aufwirbelnd wie deines, aber für 2018 kann ich es schon spüren. Ich sehe schon vor mir wie ein Gewitter an Gefühlen auf mich zurollt und ich weiß, dass Sturm und Regen dabei sein wird. Aber auf Regenbögen und Sonnenschein…
    Ich bin also ganz gespannt und wünsche dir für dein 2018 alles erdenklich Gute Luise <3

    Liebe Grüße
    Pauline <3

    http://www.mind-wanderer.com

    • Kleinstadtcarrie 6. Januar 2018 at 21:15

      „Sturm und Regen dabei sein wird. Aber auf Regenbögen und Sonnenschein…“

      Pauline <3 <3

  • Reply Maj-Britt 4. Januar 2018 at 16:05

    Liebe Luise,

    eigentlich mag ich Jahresrückblicke nicht besonders, weil .. ja, sie meist alle gleich sind. Da du aber generell einen einzigartigen Stil hat, habe ich mir deinen Rückblick durchgelesen und ich möchte dir sagen: das ist der erste Jahresrückblick, den ich gerne gelesen habe! Du bereitest deine Texte immer so schön auf, erzählst deine Geschichte mit deinen eigenen Worten auf deine eigene Weise, wie es sonst niemand tut. Mit so viel Gefühl, Stärke, Liebe, manchmal auch Schwäche und so vieles mehr. Das ist so wunderbar, liebe Luise! Und ich finde es super, dass du dieses Jahr ein so aufregendes Jahr hattest. Du hast so viel erlebt, wie ich in vielleicht 5 Jahren. Du hast die Welt bereist, dich sozial engagiert, alles Alte aufgeben um woanders neu anzufangen. Sehr mutig, aber genau das bringt uns im Leben weiter. Ich freue mich 2018 auf viele weitere wunderbare Texte!

    Liebe Grüße,
    Maj-Britt

    http://www.dailymaybe.de

    • Kleinstadtcarrie 6. Januar 2018 at 21:26

      Danke Maj-Britt 🙂
      Wirklich, es ist jedes Mal unglaublich für mich, wie einfühlsam jeder einzelne von Euch ist.
      Danke dafür. <3

  • Reply Juliane 4. Januar 2018 at 14:23

    Liebe Luise,
    was war das für ein Jahr, das du da erlebt hast. Allein schon deine Worte haben sehr eindrucksvoll beschrieben, was du alles erlebt und durchgemacht hast. Aber dann noch die Bilder, das Video dazu. Atemberaubend. Ich hatte fast schon Tränen in den Augen. Weil mir diese Bilder gezeigt haben, dass das Leben doch auch schön sein kann. Und dass es da draußen so viel zu entdecken gibt. Dass das Leben sich nicht nur um böse Krankheiten und schließlich den Tod dreht. Denn davon hatte ich 2017 genug. So war 2017 das beste Jahr deines Lebens. Und für mich das schlimmste. Ich habe einen geliebten Menschen verloren und kann das immer noch nicht verstehen. So ein plötzlicher Abschied lässt einen vieles im Leben überdenken. Und ich habe in den letzten Monaten eigentlich nur noch das schlechte im Leben gesehen. Immer war alles negativ, ich traute mich gar nicht mehr an was gutes zu denken. Denn überall lauern doch die Gefahren des Lebens, Krankheiten, Terror, Gewalt…Und dann zum Jahresende und zum neuen Jahresbeginn legte sich bei mir ein Schalter um. So kann es nicht weitergehen. Und daher soll 2018 wieder besser werden. Bunter, lauter, fröhlicher und vor allem positiver. Keine negativen Gedanken mehr. Denn es gibt einfach viel zu viele schöne Dinge auf dieser Welt, die all das übertrumpfen. Und dein Beitrag und dein Video haben mir das nochmal umso deutlicher gemacht. Ich bewundere dich für deine unglaubliche Lebensfreude, deinen Hunger nach Abenteuern und deine Reiselust. Du machst das genau richtig. Lebe das Leben! Genieße es in vollen Zügen! Und ich werde versuchen 2018 ein bisschen mehr „Luise“ in mein Leben zu lassen 🙂 Und bis dahin folge ich dir weiterhin auf Instagram und freue mich mit dir und auf das was kommen mag.
    Fühl dich gedrückt.
    Ein wunderbares neues Jahr 2018 wünsche ich dir!

    Liebe Grüße,
    Juliane

    • Kleinstadtcarrie 6. Januar 2018 at 21:32

      Juliane,

      ich bin zu Tränen gerührt.
      Erst mal: mein Beileid. Von tiefstem Herzen. Und am liebsten würde ich Dich jetzt ganz doll in den Arm nehmen. Fragst Du jemanden, dass er Dich für mich umarmt, ja? Bitte!

      Und: 2018 wird großartig. Für Dich. Das wird bunt und laut und lustig. Und du wirst tanzen. Und dein geliebter Mensch wird Dir zusehen – von irgendwo. Und wird lächeln. Da bin ich mir sicher.
      Und dass Du geschrieben hast, „Und ich werde versuchen 2018 ein bisschen mehr „Luise“ in mein Leben zu lassen“ um das auszudrücken, macht mich zum stolzesten Menschen überhaupt. Danke. Danke. Danke.
      Und alles Gute für Dich <3

  • Reply Kim 4. Januar 2018 at 12:06

    Frohes neues Jahr! So ein schöner Beitrag. Danke für deine wunderschönen Worte, Gedanken und natürlich auch Bilder. Mach weiter so! 🙂

    Liebe Grüße,
    Kim.
    http://Maybetoday.de

  • Reply Marie Dyness 3. Januar 2018 at 22:43

    Frohes neues Jahr und alles Gute für 2018!
    Alles Liebe, Marie💗
    http://mariedyness.blogspot.de/

  • Reply Dany 3. Januar 2018 at 18:03

    Liebe Luise, ein aufregendes und eigentlich unbeschreibliches Jahr liegt hinter dir. Und dank deiner Videos, Instagram, Facebook und natürlich deinem Blog konnte ich ein Teil davon sein. Anfang des letzten Jahres habe ich mich mit dir über den Schnee gefreut. Ich habe dein Lächeln verfolgt und mir wurde warm. In Guinea liefen mir Tränen übers Gesicht. Meine Gefühle spielten Achterbahn als ich die vielen lachenden Kinderaugen sah und das, was ihr dort erschaffen habt. Hoffnung. Und dann, habe ich Amadou live gesehen und seine Geschichte gehört. Gänsehaut. Immer wieder. In New York war ich ganz aufgeregt, ich weiß nicht was diese Stadt mit einem macht. Vielleicht liegt es aber auch an dir. Dieses Gefühl alles erreichen zu können und Teil eines großen Ganzen zu sein. In Koh Tao habe ich mich sofort in die Landschaft verliebt. Natur. Wunderschön und fast unberührt. In Krabi hast du dich getraut ins Wasser zu springen und ich hatte wieder einmal Gänsehaut. Die Sonne sieht am Meer einfach so unglaublich schön aus. Dein Geburtstagsvideo hat mich umgehauen, denn ich weiß wieviel Arbeit dahinter steckte. DANKE, einfach immer wieder Danke fürs teilhaben lassen. Es fühlt sich an als wäre man ein Teil davon. Du bist fabelhaft! Alles Liebe für ein neues aufregendes Jahr.
    Deine Dany <3
    https://danyalacarte.de

    • Kleinstadtcarrie 6. Januar 2018 at 21:33

      Dany,
      wow! Du haust mich jedes Mal wieder um.
      Ich danke Dir für jeden einzelnen Kommentar. Du gibst mir so viel Kraft und Motivation, das ist unglaublich.

      Ich wünsche Dir nur das allerbeste für das neue Jahr.
      Fühlt Dich umarmt,
      deine Luise <3

  • Reply Anna-Lena 3. Januar 2018 at 01:32

    Wow, unglaublich berührend und motivierend. Weiterzugehen, weiterzumachen. Danke <3

  • Reply Pia 2. Januar 2018 at 18:02

    Wow Luise, dieser lange lange, dieser Dir bedeutungsvolle Text, der hat mich in seinen letzten sechs Zeilen so unendlich berührt…

  • Reply Mrs Unicorn 2. Januar 2018 at 17:51

    So ein schöner Beitrag. Vielen Dank für deine Gedanken.

    Viele Grüße und eine fantastische Woche.
    Celine von http://mrsunicorn.de

  • Reply Irina 2. Januar 2018 at 11:18

    Ich freue mich so sehr für dich! Dass du für dich auf diesen Pfaden wanderst. Nicht immer mit Unterstützung, auch mal allein und auch mal ohne grenzenloses Verständnis anderer. Ich freue mich für dich. Vielleicht freue ich mich dieses Jahr auch für mich, wenn ich es schaffe mal nicht daran zu denken was andere davon halten würden…Danke! Dafür, dass du es nicht weg wirfst und einem Trost spendest.

    • Kleinstadtcarrie 2. Januar 2018 at 20:47

      Irina,

      Du schaffst das und es wird fabelhaft. Ich schicke Dir ganz viel Kraft 🙂
      Und besten Dank für diese schönen Worte. <3

  • Reply Ellie 1. Januar 2018 at 23:05

    Happy New Year!<3
    http://www.blogellive.com/2017/12/31/bye-2017/

  • Reply Feli 1. Januar 2018 at 21:09

    Du bist so ein inspirierender Mensch! Ich wünsche dir nur das Beste für 2018!
    Liebe Grüße, Feli von http://www.felinipralini.de

    • Kleinstadtcarrie 2. Januar 2018 at 20:46

      DANKE Feli, diese Worte bedeuten mir so viel!!

      Liebe Grüße an Dich

  • Reply Vicky 1. Januar 2018 at 18:46

    Ganz ehrlich Luise, ich freue mich so sehr für dich! Ich folge dir schon seit einigen Jahren und habe deinen Entwicklung, sofern du es hier in den sozialen Medien preisgegeben hast, mitverfolgen können. Es ist der Wahnsinn, wie sehr du dich verändert hast. Deine Erkenntnisse über das Leben und generell deine Lebenseinstellung empfinde ich als sehr erstrebenswert. Alleine vom Lesen und Videos gucken wird man so sehr in den Bann gezogen und ich kann nur erahnen, wie viel dir dieses Jahr bedeutet hat. Danke, dass du so viel hier mit deinen Lesern und Followern teilst. Du bist in vielerlei Hinsicht eine Inspiration. Danke auch für den mal wieder sehr gelungenen Jahresrückblick. Das Video war alles andere als langweilig 😀

    Ich wünsche dir auf jeden Fall ein tolles 2018 und freue mich auf ein weiteres Jahr mit dir 🙂

    In Liebe,
    Vicky

    • Kleinstadtcarrie 2. Januar 2018 at 20:51

      Liebe Vicky,

      wow, danke für diesen Kommentar und Dein Einfühlsvermögen 🙂 Das ist der Wahnsinn, wie ihr so mitfühlen könnt. Und das gibt mir so viel! 🙂

      Alles Liebe und nur das Beste für Dich,
      Deine Luise

  • Reply Jule 1. Januar 2018 at 16:51

    Liebe Luise,
    ein unglaublich toller und ehrlicher Beitrag!!!
    Du bist total inspirierend und es ist sooo hilfreich zu lesen wie du deine ,,schlechten“ oder ,,traurigen“ Zeiten überwindest und wieder neuen Mut, Kraft und Lebenslust findest!
    Danke dafür!!
    Liebe Grüße
    Jule

    • Kleinstadtcarrie 1. Januar 2018 at 19:46

      Liebe Jule,

      Danke für diese lieben Worte. Das ist so schön zu lesen <3
      Alles Gute für Dich im neuen Jahr!

  • Reply Leni Bo 31. Dezember 2017 at 21:07

    Was für ein wunderschöner Jahresabschluss liebe Luise 🙂 Danke. Für diese offenen Worte. Für ein bisschen Poesie. Und für die Möglichkeit, mich auch krank auf der Couch irgendwie auf dieses neue Jahr zu freuen, das so viel Nebel mit sich bringt wie all die draußen zündenden Feuerwerkskörper. Danke. Fürs Gedankenteilen. Für Inspiration. Für ein wunderschönes wortgekleidetes 2017.
    Auf 2018. Und darauf, dass es das neue, beste Jahr werden möge!
    Alles Liebe,
    Leni!

    • Kleinstadtcarrie 2. Januar 2018 at 20:48

      Leni! Auf das es das neue, beste Jahr werden möge! 🙂

  • Reply Laura 31. Dezember 2017 at 18:20

    Wow Luise!
    Ich weiß gar nicht genau wie man diesem Text in einem Kommentar gerecht wird. Du bist einfach in jeder Hinsicht inspirierend und die Richtung in die du dich entwickelst ist genau die, die ich selber anstrebe. Daher danke ich dir von Herzen, dass du immer so tolle Gedanken mit uns teilst.
    Für 2018 wünsche ich dir nur das beste. <3

  • Reply Jacky 31. Dezember 2017 at 16:34

    Liebe Luise,

    du hast mich dieses Jahr inspiert wie keine andere Person. Ich habe gemerkt was für eine Wandlung du durchgemacht hast und finde sie großartig. Du kannst sehr stolz auf Dich sein, denn durch deine Arbeit inspirierst du jeden Tag Menschen, wie auch mich. Danke für Deinen Mut und das beste für 2018! ❤️
    Liebe Grüße
    Jacky

  • Reply Olivia 31. Dezember 2017 at 13:25

    Liebe Luise,

    ich freue mich sehr, dass doch noch ein Jahresrückblick online gekommen ist (bin eine der Mädels, die dich auf Instagram danach gefragt hat :D).
    Du bist toll, mehr möchte ich gar nicht sagen. Am liebsten würde ich dir das gerne mal persönlich sagen, oder dich einfach mal umarmen und es dich spüren lassen.
    Einer meiner liebsten Zitate von dir aus diesem Jahr ist übrigens „wenn wir einander umarmen, dann ist das auch genug Druck auf der offenen Stelle. Dann hört man auf zu bluten.“ Die Worte haben es in mein kleines Buch geschafft, mit meinen persönlichen Lieblingszitaten oder Worten, die mich berühren.
    Wünsche dir alles Liebe und alle schönen Dinge dieser Welt für 2018!

    • Kleinstadtcarrie 1. Januar 2018 at 19:35

      Olivia,

      wow – ich schreibe mir auch immer Zitate auf. Und dass ich es in Dein Büchlein geschafft habe, macht mich so stolz und glücklich. Danke Dir <3

  • Reply Mandy 31. Dezember 2017 at 13:03

    Ich habe mich wie jedes Jahr wieder sehr auf deinen Jahresrückblick gefreut 🙂 wieder so inspirierend und regt dazu an, sein eigenes Jahr auch so detailliert Revue passieren zu lassen.

    Ich hoffe nächstes Jahr gibt es wieder eine Silvesterreihe von dir 🙂 Schade, dass du dieses Jahr nicht dazu gekommen bist.

    Ich wünsche dir ein ebenso inspirierendes, schönes, lehrreiches und zauberhaftes Jahr 2018 🙂

    Liebe Grüße Mandy

    • Kleinstadtcarrie 1. Januar 2018 at 19:34

      Hey Mandy,

      nächstes Jahr auf jeden Fall wieder <3

  • Reply z. 31. Dezember 2017 at 12:42

    perfekt. auf den Punkt und so schön. einfach das leben. Und der Planet.
    Danke

  • Reply Franzi 31. Dezember 2017 at 12:36

    Liebe Luise,

    ich bewundere deine Entwicklung und deine Texte bringen mich immer wieder zum Nachdenken.
    Mir gehen gerade so viele Gedanken durch den Kopf…
    Ich wünsche Dir alles Gute für 2018.
    Liebe Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    • Kleinstadtcarrie 1. Januar 2018 at 19:33

      Danke und für Dich auch nur das Beste <3

  • Reply Vivien 31. Dezember 2017 at 12:23

    Ohh Luise, Wahnsinn. Dein Jahr war schnell und rastlos – so kommt es einem vor (und auch ich schreibe jedes Jahr einen Rückblick, sitze gerade dran und verstehe nicht, wie das Jahr an mir vorbei gezogen ist mit all seinen Ereignissen). Doch du legst so viel Emotion und Liebe in deinen Text, du scheinst so wahnsinnig viel Gutes daraus gezogen zu haben – da wird man glatt neidisch. Nicht auf die Erlebnisse an sich, sondern dem, was du daraus an Entwicklung für dich mitgenommen hast. Diese Freiheit, die du gerade genießt, heute hier und morgen dort zu sein – und Kontraste zu erleben. An verschiedenen Dingen zu wachsen – welche du eben gerade für dich brauchst uns für richtig hältst.

    Ich muss eh loswerden, dass du dich über die letzten zwei Jahre (eigentlich kurz vor New York?) so extrem verändert hast. Natürlich war das ein Prozess und wir alle werden älter und reifer und reflektieren uns und alles um uns herum mehr. Dennoch hätte ich … 2011 oder 2012 niemals gedacht, dass aus dem zarten, poetischen und ja – nimm es mir nicht übel – nach außen hin ängstlichen und evtl nicht belastbaren Mädchen so eine starke freie Persönlichkeit wird. Toll warst du immer schon – aber du bist wirklich an die gewachsen, Hut ab!!
    Bin so gespannt wie es mit dir weiter geht…

    Alles Liebe für dich und das neue Jahr Luise ☺️ ♥️

    • Kleinstadtcarrie 6. Januar 2018 at 21:35

      Vivien,

      Danke.
      Für jeden einzelnen Kommentar im letzten Jahr und den Support seit so langer Zeit schon. Und: für Deine sensible Beobachtung.
      Ich Danke Dir für Deine „Anteilnahme“, wenn man das so sagen kann.

      Fühl Dich umarmt,
      deine Luise <3