Bücher sind großartige Accessoires – für Deinen Geist!

/21. November 2017/69 Kommentare

 

Wenn immer ich bei einem Mann das erste Mal zu Hause bin, ist es nicht der Staub auf dem Regal oder die Ordnung in der Küche, worauf ich achte – sondern: Es sind Bücher. Und mit Erschrecken musste ich nach geraumer Zeit feststellen, es ist schon ein Gewinn, wenn überhaupt welche im Haus sind. (Bei Frauen ist das, in unserem Alter, leider nicht anders.) Okay, das ist natürlich eine Übertreibung – aber von Zeit zu Zeit wiederfahren mir Dinge, höre ich Gespräche in der Straßenbahn mit oder lausche am Morgen, wenn ich mich wieder Mal von InstaStories berieseln lasse, wie wenig doch gelesen wird. Oder wie teuer Bücher doch seien. Und drei Sekunden später hält sie ein neues T-Shirt in die Kamera oder lästert über irgendeine Serie ab.
Also am Ende setzt jeder seine Prioritäten selbst, – aber ich für meinen Teil, würde immer eher ein neues Buch als ein neues Kleidungsstück kaufen und stets ein gutes Buch einem Serienabend vorziehen. Aber – es kommen eben doch auch andere Dinge dazwischen, sodass auch mein Stapel an ungelesenen Büchern wächst und wächst. Darum soll es heute aber gar nicht weiter gehen, sondern um die, die ich ausgelesen haben.

Das Beste kommt ja eigentlich zum Schluss, – aber ich mache heute mal eine Ausnahme und starte mit dem besten Buch, was ich seit Langem gelesen habe… oder vielleicht überhaupt.
Am 6. Juli ist mein Geburtstag und während die ganze Familie bei herrlichem Sonnenschein und 33°C zusammen im Großen Garten saß, packte ich in aller Ruhe die Geschenke aus. Ich hatte mir nichts gewünscht – und viel mehr bekommen als ich je geahnt habe. „Was kleines noch dazu, du weißt schon.“, sagte meine Oma als sie mir das kleine Päckchen in den Schoß legte. Ich wickelte es aus dem Papier. Ein Buch. Las kurz den Klappentext und nahm meine Oma in den Arm. Ich ahnte ja nichts.
Drei Wochen später hatte ich das Buch wieder in der Hand und begann zu lesen. Nach den ersten 20 Seiten legte ich es kurz beiseite, musste tief durchatmen, lächeln und die Tränen herunterschlucken.
Seither? Habe ich das Buch drei Mal gelesen, unzählige Sätze unterstrichen und abgeschrieben. Verinnerlicht. Ich habe genickt und gegrübelt und wieder und wieder gelesen.
Die Rede ist von Das Café am Rande der Welt von John Strelecky – ein Weltbestseller. Und so viel mehr.
Ich habe in diesem Jahr so unglaublich viel und vielseitige Dinge erlebt und erfahren, gelernt und gesehen. Ich war nie länger als 5 Tage am Stück zu Hause. So viel Input und Gespräche und Ideen und Ratschläge. Erkenntnisse. Erleuchtungen. Fragen immer wieder.
Dieses Buch – hat meine Gedanken bündeln können und mich darin bestätigt, auf dem richtigen Weg zu sein.
Ein unglaubliches Geschenk. Danke Oma.
Also: ich weiß, dass viele von Euch das Buch bereits gelesen haben. Und ich rate Euch: Lest es noch Mal! Langsam. Blättert zurück. Schlagt es immer mal zu und schließt die Augen und verinnerlicht. „Das Café am Rande der Welt“ ist kein Roman, das ist nichts, was man in der Straßenbahn liest oder im Vorbeigehen, – es ist mehr, so viel mehr.

„In diesem Moment fühlte ich mich sehr klein. Meine Probleme, die Dinge, die mich gestresst hatten, meine Sorgen über die Zukunft schienen allesamt völlig unwichtig zu sein. Egal, was ich in meinem Leben tat oder nicht tat, ob meine Entscheidungen richtig oder falsch waren, die Welt würde noch lange existieren, nachdem ich nicht mehr am Leben war. 
Ich saß da und sah mich dieser unglaublichen Schönheit und Erhabenheit der Natur sowie meiner Erkenntnis gegenüber, dass mein Leben ein winzig kleines Element von etwas viel Größerem war, und in diesem Moment traf mich plötzlich der Gedanke, Warum bin ich eigentlich hier? Wenn alle Dinge, die ich für so wichtig gehalten habe, es in Wirklichkeit gar nicht sind, was ist dann wichtig? Was ist der Sinn und Zweck meiner Existenz? Warum bin ich hier?“ – Das Café am Rande der Welt, John Strelecky

Da es mir das Buch so angetan hat, sind auch direkt noch einige weitere Exemplare von John Strelecky in meinem Bücherregal gelandet. Das Wiedersehen im Café am Rande der Welt hat mir auch sehr gut gefallen – allerdings war es mir tatsächlich sogar ein bisschen zu viel Input. Die verschiedenen Charaktere und Situationen wollen einem so viel mit auf den Weg geben, dass es mich zum jetzigen Zeitpunkt etwas überfordert hat. Die Leichtigkeit aus dem ersten Teil, die es einem einfacherer macht die tiefen Inhalte zu systematisieren, fehlt mir in diesem Band. Ich werde es aber wieder lesen.
„The Big Five“ liegt seit einigen Wochen halb gelesen auf meinem Bücherstapel – den Zugang habe ich auch auf Seite 100 noch nicht gefunden, aber auch damit lasse ich mir Zeit und greife immer mal wieder dazu. Ich weiß, dass sehr viele Leute sehr begeistert davon sind. Gänzlich unangefangen habe ich noch Was nützt der schönste Ausblick, wenn du nicht aus dem Fenster schaust hier liegen. Ich freue mich wahnsinnig darauf, es zu lesen. Wer von Euch kennt es denn schon?

Das ist eine tolle Redewendung“, antwortete ich. Ich griff nach meinem Notizbuch und schrieb rasch die folgenden Worte nieder: Gestatte dir von Zeit zu Zeit, dich gesund und munter zu melden.“ – Das Wiedersehen im Café am Rande der Welt, John Strelecky

Vor einigen Monaten habe ich mir Die Liebesfalle aus dem Bücherschrank meiner Mama geliehen – also: es ist anstrengend dieses Buch zu lesen, weil es einem so viel über einen selbst offenbart und erklärt und Ursachen für das eigene Verhalten in Hinblick auf die Liebe und Beziehungen erläutert. Das ist anstrengend und macht stellenweise traurig, wütend sogar. Aber es löst auch, es gibt eben Erklärungen. Hans-Joachim Maas, Psychiater und Psychoanalytiker, scheint genau in mein Herz, meine Vergangenheit und irgendwie stückweit in meine Seele  blicken zu können, – meint man, wenn das Buch liest.
Das Buch war, weil ich es nicht bis zu Ende gelesen hatte, der Auslöser für einen großen Fehler in diesem Jahr. Mittlerweile: habe ich es ausgelesen und es geht mir wunderbar damit. Absolute Empfehlung für jedermann!

„Der böse Partner wird sozusagen zum Sparringspartner des abgelenkten Kampfes gegen Mutter und Vater. Was damals nicht möglich war – sich gegen die Eltern aufzulehnen, sie wegen ihres Tuns oder Unterlassens anzuklagen und ein liebevolles Verhältnis–, das wird nun in der Partnerschaft umso heftiger unternommen und ausgetragen.“  – Die Liebefalle, Hans-Joachim Maaz

Okay, nach diesen ganzen intensiven Büchern, kommen wir doch zu einem etwas leichteren Exemplar, welches sich Gäbe es keine Kirschblüten nennt. Das Buch mit den Gedichten aus 31 Silben in 5 Versen schafft es mich in wenigen Sekunden zurück in meine kurze Zeit in Tokio diesen Jahres zu versetzen. Es liegt immer ganz oben auf meiner Kommode und wenn mir danach ist, schlage ich irgendeine Seite auf und träume…

„Wie ein reißender Fluss
auf Felsen prallt, sich teilt
und wieder vereint
so werden auch wir am Ende
wieder zusammenfinden“
Kaiser Sutoku

Gutes Besser tun – die Empfehlung einer Leserin, die gespürt hat, wie es mir im Februar ging. Danke für Eure Sensibilität und Euer Einfühlungsvermögen an dieser Stelle.
Im Februar war ich für eine Zeit in Guinea, Afrika. Vor Ort war ich unglaublich glücklich und zufrieden, zwar ziemlich krank, aber hoffnungsvoll und aufgewühlt zugleich. Zu Hause: brach nach und nach meine Welt zusammen. Ich realisierte, ich verarbeitete, ich ließ Revue passieren, ich stellte in Frage und merkte, wie irgendwie nichts mehr Sinn ergab. Ich weinte, – Nächte lang und auch heute noch passiert es mir, dass ich innerlich zusammenbreche. Weil ich nicht verstehe, mich machtlos fühle und falsch und all‘ diese Fragen einfach keine Antwort haben und viel zu oft – nicht gehört werden wollen.
Es fiel mir nach der Reise sehr schwer, Gespräche zu führen, zu erzählen und greifbar zu machen. Ich könnte Romane über meine Gefühle und Ängste schreiben und vielleicht sollte ich mich auch mal an einen Beitrag dazu setzen.
Aber jedenfalls: Was mir stückweit geholfen hat zu systematisieren, vergleichbar zu machen und das Thema stellenweise zu entemotionalisieren: William MacAskill.
Auf knapp 300 Seiten beschreibt er, worauf wir beim Helfen achten müssen und macht auf teils brutale Weise klar, was effektive und was ineffektive Hilfe ist.

„Anstatt zu versuchen, auf Anhieb etwas zu bewirken, können Sie in sich selbst investieren, während Sie mehr darüber lernen, welche Anliegen die wichtigsten sind, und sich darauf vorbereiten, in Zukunft mehr zu verändern.“ – Gutes Besser Tun, William MacAskill

Wer mich gut kennt, der weiß: dass ich immer mehrere Bücher gleichzeitig lese. Teilweise können das bis zu 5 oder 6 verschiedene sein, – je nachdem, in welcher Stimmung ich gerade bin greife ich dann zu dem einen oder dem anderen.
Aktuell sind es drei:
Psychologie der Masse. Das Buch habe ich vor einiger Zeit von einem Freund und Kollegen geschenkt bekommen. „Damit Du das mit Instagram und dem Social Media Erfolg besser verstehst.“, waren seine Worte. Aktuell läuft das mit dem Lesen eher schleppend, da man sich wirklich sehr konzentrieren muss, aber Zielsetzung: in diesem Jahr noch auslesen. Wer von Euch kennt es schon?
Unorthodox. Dieses Buch habe ich als Freiexemplar direkt vom Verlag zugeschickt bekommen – endlich mal wieder ein Roman.
Liebe, Freiheit, Allein sein. Meine liebe Pattli hat mir dieses Buch zum Geburtstag im Sommer geschenkt. Die ersten 100 Seiten habe ich verschlungen, genickt und mich in meinen Erkenntnissen und Gedanken diesen Jahres so unglaublich bestätigt gefühlt. Seit zwei Monaten liegt das Buch unangetastet auf meiner Kommode, aus Scham und schlechtem Gewissen. Weil ich mir einen Tag in diesem Jahr nicht treu geblieben bin. Das ist aber längst überwunden … ich werde mich jetzt also mal auf meine Couch kuscheln und die restlichen Seiten lesen.

„Sokrates hat Recht: Wer die Liebe kennt, kennt ich die Wahrheit, denn das sind nur zwei verschiedene Namen für ein und dieselbe Erfahrung. Solange ihr die Wahrheit nicht erkannt habt, solltet ihr nicht meinen, die Liebe zu kennen.“ – Liebe, Freiheit, Alleinsein, Osho

Und danach? Hab ich hoffentlich schon wieder neue Empfehlungen von Euch in den Kommentaren und kann fleißig Bücher kaufen gehen. Ich freue mich jetzt schon auf Eure Tipps und Lieblingszitate aus den besten Büchern, die ihr je gelesen habt. 

Diese Fotos haben Martin und ich zusammen in meiner neuen Nachbarschaft hier in Berlin fotografiert.
Es ist bereits wahnsinnig kalt hier in der Hauptstadt, aber irgendwie sitze ich trotzdem ständig draußen in irgendwelchen Cafés, kuschle mich in Decken ein, trinke einen heißen Tee und – lese.  Aktuell stresse ich mich selbst nicht so sehr, komme immer öfter mal zur Ruhe und gebe mir selbst Zeit für die schönen Dinge im Leben. Der nächste Bücherpost sollte dann also auch nicht wieder so lange auf sich warten lassen.

Jacke – New Yorker (ähnliche hier)
Pullover – New Yorker (ähnlicher hier oder hier)
Hose – Zara
Schuhe – Asos (hier)
Brille – via Amazon (hier)

 

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69 Kommentare

  • Reply Laura 2. Dezember 2017 at 17:54

    Oh auch endlich mal solch ein Post von dir. Hätte ich jetzt gar nicht so gedacht. Du schreibst gut und gibst deinen Lesern ja auch so echt öfter mal guten Input und verweist auf Seiten von Dritten. Aber Bücher.. 🙂

    Schau mir gleich mal deine Liste an und da kommen sicherlich noch einige auf die Wunschliste.

    Das Cafe am Ende der Welt habe ich auch gelesen und ja es berührt einen wirklich ganz tief irgendwie.
    Ich müsste es aber auch noch mal lesen 🙂 Den 2. Teil kenn ich noch nicht aber interessant, was du dazu sagst.

    Gute Zitate? Hmm.. die sind alle markiert in den Büchern und oder in den Worddatein, wenn ich mir auch Bücherreibücher was aussuche und dann raus schreibe.

    Aber in einem Buch „Fokus“ von Hermann oder so, steht der Satz „Du hast dir selbst als Kind versprochen glücklich zu sein“ und der Satz hat mich direkt ins Herz getroffen.

    Ich beschäftige mich auch gerne mit Büchern, die das Unterbewusstsein ansprechen. So wie zb „Mit dem Elefant durch die Wand“. Und schau mal bei „Frau Herz“ eine Fotografin die auf ihrer Seite auch einen interessanten Blogartikel darüber geschrieben hat.

    Gesetzer der Gewinner finde ich gut und auch das Buch von Laura Seiler… Aber es gibt so viele! 🙂

    Gerne weitere Posts dieser Art. Oder auch mal über Podcast oder geile Youtubevideos, die sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen.

    Schönen Abend noch! 🙂

    Liebe Grüße Laura

    PS: Ich wünsche mir zu Weihnachten nur Bücher haha. Wissen kann uns so viel bringen, wenn wir es richtig einsetzen! 😉

    PS²: Bleibst du eigentlich in Berlin? Auch wenn du hier so schnell keine Wohnung findest? 🙂 Ich hoffe ja, ich laufe dir mal über den Weg 😀

    • Kleinstadtcarrie 5. Dezember 2017 at 04:37

      Hey Laura,

      danke für Deinen Kommentar!! Und KLAR: Bücher! 🙂 An Podcasts komme ich bis dato noch nicht so richtig ran, aber ich halte Euch auf dem Laufenden.

      Und das Zitat ist wunderschön, danke dafür!

      Berlin – also, ich würde sagen ja, aber bei mir weiß man nie. Aktuell will ich eigentlich nur wieder mit meinem Rucksack durch die Welt reisen! Also: auch hier halte ich Euch auf dem Laufenden…

      Liebe Grüße
      Luise

    • Laura 10. Dezember 2017 at 19:34

      Danke auch für deinen Kommentar (: Herzlich gerne!

  • Reply Lena 26. November 2017 at 23:34

    Hallo liebe Luise,
    ich finde es immer toll, dass du eine Bloggerin bist, die über Bücher schreibt!
    Denn ich kann mich dir nur anschließen, wenn du der Meinubg bist, es wird zu wenig gelesen. Ich denke, ein Leben wäre vielfach so viel besser, wenn man seine Befriedigung im Gedanken eines guten Buches suchen würde, statt im endlosen Konsum von Dingen.

    „Unorthodox“ habe ich vor kurzem gelesen und zwar fast in einem Zug. Wie Deborah Feldmann in der jüdisch- orthodoxen Gemeinde, abgeschirmt von Trubel New- Yorks aufwachst und ständig unter dem Zwang der Erwartung an sie, hat sie so fesselnd aufgeschrieben. Kannst dich sehr drauf freuen 🙂

    Lena

  • Reply Malika 26. November 2017 at 20:25

    Liebe Luise,

    meine Mutter ist vom „Café am Rande der Welt“ begeistert, ich selbst habe es noch nicht gelesen. Mein absoluter Lieblingsautor ist Rafik Schami. Er hat so tolle Bücher, lustige, nachdenkliche, provokative. Und ist der beste Geschichtenerzähler der Welt!

    Meine Lieblingsbücher von ihm sind:
    – „Eine Hand voll Sterne“ (Tagebuch eines 14jährigen im Damaskus während diverser Putsche)
    – „Reise zwischen Nacht und Morgen“ (eine wunderbare, lebensfrohe Geschichte eines Circus)
    – „Die dunkle Seite dr Liebe“
    – „Das Geheimnis des Kalligraphen“
    und „Sophia oder Der Anfang aller Geschichten“.
    Die letzten drei genannten sind alles wunderbare Romane, ich liebe sie und in ihnen steckt so viel Liebe, Mut, Frauenpower und Frohsinn und Positives trotz schwieriger Umstände, gleichzeitig sind die Bücher politikkritisch und regen zum Nachdenken an.
    Eine ganz große Empfehlung!♥

    Viel Spaß beim Lesen dir!
    Malika

    • Kleinstadtcarrie 27. November 2017 at 01:17

      Liebe Malika,

      danke für Deinen Kommentar.
      Ach, was für ein Zufall. Meine Oma hat mir vor ein paar Tagen „Eine Hand voll Sterne“ in die Hand gedrückt, da freu ich mich jetzt direkt noch mehr drauf 🙂

  • Reply Kati 26. November 2017 at 18:23

    Vielen Dank, dass du deine Empfehlungen teilst! Das Cafe am Rande der Welt und Gutes Besser Tun kommen auf jeden Fall sofort auf meine Liste!
    Ich würde dir gerne Milk and Honey von Rupi Kaur ans Herz legen. Es ist ein wunderschönes Buch mit vielen kleinen Gedichten, aufgeteilt in die Kapitel: The Hurting, the loving, the breaking, the healing. Ich glaube es würde dir gefallen 🙂

    Ganz ganz liebe Grüße!

    • Kleinstadtcarrie 27. November 2017 at 01:18

      Hey Kati,

      ja das steht definitiv auf meiner Liste 🙂

  • Reply Uli 26. November 2017 at 16:19

    Hi,

    mit guten Büchern untrennbar verbunden ist der Buchhandel, wo man sich von kompetenten, gelernten BuchhändlerInnen beraten lassen kann. Das kann das große gelbe A niemals ersetzen. In Berlin gibt es unglaublich tolle Läden wie das Kulturkaufhaus Dussmann und die Buchbox-Filialen, die auch wie jeder andere Buchladen in Deutschland Bücher über Nacht bestellen können. Die meisten Buchläden liefern oder versenden auch nach Hause. Deshalb ist das gelbe A (zumindest für neue Bücher) überflüssig.

    Liebe Grüße
    Uli

  • Reply Karo 26. November 2017 at 14:44

    Hallo liebe Luise,

    ich freue mich immer sehr über deine Bücherempfehlungen – gestern habe ich endlich auch mal “ we were liars“ gelesen und bin hellauf begeistert. Zwei Bücher die ich dir ans Herz legen würde wären einmal „Geh wohin dein Herz dich trägt“ von Susanna Tamaro und „Ismael“ von Daniel Quinn. Beide beinhalten Themen die dir gefallen könnten 🙂

    • Kleinstadtcarrie 26. November 2017 at 17:04

      Hey Karo,

      aaah DANKE DANKE DANKE
      Ich habe ja gerade mein ganzes Hab&Gut in einem Storage und dadurch keinen Zugriff auf meine Bücher. Und dann habe ich die ganze Zeit an dieses eine gedacht, aber mir ist der Name nicht eingefallen. Es ist „We were Liars“ ooooh man, ich liebe liebe liebe das Buch! DANKE 🙂

  • Reply Lissy 24. November 2017 at 21:24

    Liebe Luise,
    da ist er nun, der lang erwartete Buchpost. Wie immer ist der Post großartig und toll zu lesen. Dem Buchtipp von John Streckely konnte ich auch nicht widerstehen. Allerdings ging es mir wohl genau umgekehrt. Ich hatte an dem zweite Teil viel mehr Freude und konnte viel mehr inspirierende Gedanken gewinnen. Das Wiedersehen im Cafe am Rande der Welt fande ich einfach unglaublich. Weshalb ich noch so gespannt auf diesen Post war – natürlich auch die anderen Kommentare und Empfehlungen Ich hoffe dort wieder auf einige lesenswerte Bücher geschubst zu werden. Meine Buchtipps möchte ich natürlich auch noch loswerden. Beide Bücher sind allerdings Romane. Meine erste Empfehlung das Buch Briefe für Emily von Camron Wright. Dieses Buch begleitet mich schon seit Jahren und ich lese es wie beim ersten Mal immer noch mit größter Beigeisterung. „Ich will damit sagen, Emily, dass Kathryn für Andrea wirklich ein Engel war. Sie war gekommen und hatte ihr geholfen, als sie sich in Not befand. Manchen mag das alles bedeutungslos erscheinen. Schließlich ging es nur um ein Kleid. Aber für Andrea bedeutete es alles. Wenn wir uns nur aufmerksam umsehen, können wir auch für andere, die in Not sind, Engel sein. Sei immer aufmerksam und mitfühlend, meine liebe Enkelin, dann kannst auch du ein Engel sein.“- Camron Wright,Briefe für Emily
    Und die zweite Empfehlung ist eine eher neue Errungenschaft, die auch auf einer Empfehlung basiert. Dieses Buch werde ich aufjedenfall noch ein Mal lesen, um alle Vergleiche und Metaphern vollständig zu erfassen. Der Autor schreibt so bildlich und greifbar und doch so als wäre er aus einer anderen Welt. Ein Meisterwerk meiner Meinung nach. Das Buch heißt Lichtjahre von James Salter. „Wahre Qualität war etwas andere, sie war unaufhaltsam, mörderisch, sie hinterließ Opfer wie jede andere Aggression; kurz gesagt, sie eroberte. Wir müssen vage sein, wir müssen sanft sein, wenn wir das nicht sind, bringen wir andere Menschen um, was immer unsere Vorsätze waren, wir erdrücken sie mit einer strahlenden Vision. Es ist der Idiont der so spricht, der Schwächling, dachte er….“ und noch ein Zitat aus dem Buch „Wenn du geliebt wirst, denkst du, Liebe sei leicht zu finden, daß jeder sie besitzt. Das stimmt aber nicht. Liebe ist sehr schwer zu finden.“ Jedenfalls vielen lieben Dank für diesen Beitrag. 🙂

  • Reply Ada 24. November 2017 at 11:15

    Hey,
    toller Look. Steht dir super.
    wie immer beweist du das richtige gefühlt für stil! kompliment, gefällt mir richtig gut!
    Hast du schon mal eine Brille / Sonnenbrille von Oakley ? Ich habe eine Online im https://www.aurum-optics.de/gefunden, aber möchte jedoch zuerst Ihre Meinung kennenlernen.

  • Reply Laura 23. November 2017 at 22:53

    Ich habe super gern die gesamte „Hector“-Reihe von Francois Lelord gelesen, ich weiß nicht, ob du die vielleicht sogar schon kennst. Es geht dabei um einen Psychiater namens Hector, der sich auch immer wieder zu verschiedenen Themen Fragen stellt und sich dann auf die Reise macht, um die Antworten zu finden.
    Sehr interessant fand ich auch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Yuval Noah Harari, dort kamen viele Sachen drin vor, die mir über die Entstehung der Menschheit oder die Gesellschaft generell gar nicht bewusst waren, aber eigentlich so logisch sind!

  • Reply Saskia 23. November 2017 at 22:40

    Das sind tolle Buchempfehlungen. John Streckely habe ich auch für mich entdeckt. Allerdings muss ich mich darauf einlassen können und verstehe, warum manche Leute vielleicht keinen Zugang zu seinen Gedanken finden.
    Die Psychologie der Masse klingt auch sehr interessant, das werde ich mir mal näher anschauen 🙂
    Liebe Grüße

  • Reply Ellie 23. November 2017 at 20:09

    Bücher!<3
    http://www.blogellive.com

  • Reply Sophie Str 23. November 2017 at 18:04

    Lustigerweise habe ich selbst zu Büchern vor einigen tagen ein Video gedreht & habe mich sehr an diesem blogpost von dir erfreut! Ich könnte dir nicht mehr zustimmen- ein Buch gibt einem so viel mehr als ein Kleidungsstück es je kann. Mann füttert seinen Geist, gewinnt neue Perspektiven und Sichtweisen die Dinge um sich, oder sich selbst zu sehen und wahrzunehmen!
    Meine recommendation an dich wäre A Little Life von Hanna Yanagihara, eine herzzerreißende coming of age story, die einen nicht loslässt (Ich habe es vor 1.5 Jahren gelesen und denke immerzu darüber nach). Es spielt zum Großteil in New York City, was dir sicherlich auch gefallen wird!

    • Kleinstadtcarrie 24. November 2017 at 00:32

      oooh das klingt super! Steht auf der Liste 🙂

  • Reply Ruth 23. November 2017 at 10:58

    Hallo Luise,

    Schon seit Jahren mein Lieblings Favorit bei Büchern ist: „Die rote Couch“ von Irvin D Yalom.
    Ich kann es dir wirklich nur ans Herz legen, selbst mein Ehemann war ganz begeistert von diesem Buch!
    LG R.

    • Dany 24. November 2017 at 17:50

      Oh das klingt interessant. Steht nun auf meiner Liste. Merci LG Dany

  • Reply Stefanie 22. November 2017 at 22:28

    Der große Trip, wie bereits in den Kommentaren schon erwähnt, ist auch eines meiner Lieblinge!
    (Den Filmt dazu mochte ich auch sehr – und kann ihn mir auch immer wieder anschauen)
    Des Weiteren hat mich persönlich „Der Steppenwolf“ von Hermann Hesse sehr berührt, jedoch sehr schwere Kost.
    Momentan lese ich „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Yuval Noah Harari, kann aber noch nicht viel berichten. 🙂
    Liebe Grüße
    Steffi

    • Kleinstadtcarrie 24. November 2017 at 00:33

      „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ – auch schon mehrmals gehört jetzt in diesem Zusammenhang. Wird also definitiv bald gelesen 🙂

  • Reply Anna 22. November 2017 at 21:52

    Liebe Luise..
    Vielen Dank für deinen Blogpost… endlich wieder eine Inspiration für neue Bücher…

    Falls du es nicht kennst…
    Ajahn Brahm- Die Kuh, die weinte…

    Jeder-wirklich jeder- sollte dieses Buch gelesen haben, es hat mich inspiriert, mich und mein Sein hinterfragen lassen, mich einen ganz neuen Blick auf viele Probleme und die Welt bekommen lassen… es hat mein Leben wie kein anderes Buch bereichert …

    • Kleinstadtcarrie 24. November 2017 at 00:33

      Oh sehr spannend, das bestell ich mir 🙂

  • Reply Luu 22. November 2017 at 19:58

    Tolle Empfehlungen, „Das Café am Rand der Welt“ kommt auf jeden Fall auf meinen Wunschzettel 🙂

    Meine Empfehlungen wären „Seelen“ von Stephanie Meyer (langsame, aber kraftvolle Entwicklung, aber eher science fiction), „Everything, everything“ von Nicola Yoon (lohnt sich trotz des Films und wunderbar geschrieben) und „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak (einfach nur wunderschön).
    Dazu noch meine Allzeit-Lieblinge: „Der Junge im gestreiften Pyjama“, „Looking for Alaska“ UND immer wieder neu „Das Tagebuch der Anne Frank“ ❤️
    Vielleicht ist ja was für dich dabei 🙂

    Alles Liebe
    Luu

    PS: Ich habe auf deiner Insta-Story das neue Buch von John Green entdeckt und würde mich über deine Meinung dazu freuen 🙂

    • Kleinstadtcarrie 24. November 2017 at 00:34

      Oooh, wir haben auf jeden Fall einen ähnlichen Geschmack wenn ich nach deinen Lieblingen gehe 🙂

  • Reply Rebecca 22. November 2017 at 19:51

    Gerade im Winter lese ich viel mehr als sonst im Jahr bzw. nehme ich mir bewusst Zeit dafür. Du hast Recht damit, dass lesen wirklich extrem wichtig ist Von John Strelecky habe ich auch schon diverse Bücher gelesen – wirklich sehr zu empfehlen! Die Brille steht dir übrigens extrem gut 😉
    Liebste Grüße,
    Rebecca von https://becciqueeen.blogspot.de

  • Reply Janina 22. November 2017 at 19:24

    Schöner Post mit tollen Bildern und einigen sehr interessanten Empfehlungen, dankeschön, Luise! <3
    "Das Café am Rande der Welt" habe ich mir sofort gekauft, nachdem du es in deiner Instastory erwähnt hattest und habe es ebenfalls an einem Abend verschlungen. Du hast recht damit, dass es definitiv ein Buch ist, dessen Lehren man sich hin und wieder vor Augen führen sollte, indem man es noch einmal liest. Vieles vergisst man leider wieder in manchen Momenten. Wobei vergessen wahrscheinlich das falsche Wort ist, man ist es sich nur hin und wieder einfach nicht bewusst.
    Übrigens: sowohl deine Posts hier auf deinem Blog, deine Videos auf YouTube, als auch deine Bilder auf instagram sind für mich immer sehr inspirierend und allesamt super! Ich kann mit guten Gewissen sagen, dass du mit Abstand meine Lieblingsbloggerin bist. Und ich lese einige Blogs, haha 😀
    Ich wünsche Dir noch einen wunderbaren Abend und mach genau so weiter wie jetzt – ja, entwickle dich weiter, natürlich, probiere dich aus, aber bleibe dir treu 🙂
    In Liebe,
    Janina

    • Kleinstadtcarrie 24. November 2017 at 00:35

      Hallo Janina,

      – hach, nein was für ein wunderschöner Kommentar 🙂
      Vielen vielen Dank für Deine lieben Worte, wirklich das gibt mir so viel <3

  • Reply Lila 22. November 2017 at 19:00

    Liebe Luise,
    schön, dass du über Bücher und das Lesen schreibt. Ich finde es auch immer wieder irgendwie traurig, dass manche Leute absolut keine Bücher zu Hause haben. Ich habe irgendwo einmal diesen Spruch gelesen „Vertraue niemandem, dessen Fernseher größer ist als sein Bücherregal“ und irgendwie ist da ja auch etwas wahres dran. Deine Empfehlungen hören sich sehr interessant an! Danke dafür 🙂
    Liebe Grüße
    Lila

  • Reply Isabelle 22. November 2017 at 15:44

    Danke für die tollen Tipps, da ist ganz sicher das ein oder andere Buch für mich dabei!
    Ich kann dir ‚Vom Ende der Einsamkeit‘ von Benedict Wells sehr empfehlen! Es gehört mit zu meinen liebsten Büchern, es gibt kaum ein Buch was mich so berührt hat. Aber auch ‚Spinner‘ von ihm finde ich absolut lesenswert. Ich finde, das Buch greift sehr gut auf, wie Berlin sein kann und die Stadt einen erdrücken kann, aber gerade auch der Charakter Jesper ist wunderbar beschrieben! Außerdem kann ich dir noch ‚Morgen ist es vorbei‘ von Kathrin Weßling ans Herz legen, es sind verschiedene kleine Stories, die mir sehr geholfen haben, als ich Liebeskummer hatte, da man merkt, dass man nicht der einzige Mensch ist, der mit solchen Gefühlen umgehen muss. Was man ja auch mal schnell vergisst. Vielleicht schaust du ja mal bei einem der Bücher vorbei. 🙂

    Ganz liebe Grüße, Isabelle

  • Reply Lisa 22. November 2017 at 15:36

    Liebe Luise,

    ein wunderbarer Post von dir! Finde ich super, dass du auch dieses Thema aufgreifst und deine Leser motivierst, öfter wieder in Buch in die Hand zu nehmen. Denn, machen wir uns nichts vor, nach einem langen Tag ist es oft einfacher, sich von einer Serie berieseln zu lassen. 😀
    Lesen gehört schon immer zu einem meiner liebsten Hobbies, seit ich Denken kann habe ich Bücher nur so „verschlungen“ und mir zu Geburtstagen und Weihnachten nichts anderes gewünscht. Seit ich angefangen habe zu studieren (vor nun 4 Jahren) und nebenbei zu arbeiten, ist das leider etwas zu kurz gekommen. Deswegen habe ich vor 2,5 einen kleinen Pakt mit mir geschlossen: jeden Monat mindestens ein Buch zu lesen. Klappt auch wirklich gut und ich merke, wie mir das regelmäßige Lesen gefehlt hat.
    Ich habe an deinem Blogpost gemerkt, dass sich unser Geschmack doch sehr unterscheidet, allerdings hast du mich, zusammen mit den Kommentaren hier, wirklich neugierig gemacht auf „Das Café am Rande der Welt“. Mal sehen, vielleicht landet das doch noch mal in meinem Bücherregal. Zum Schluss wollte ich dir noch ein Buch mitgeben, welches mich wirklich mitgerissen hat. „Brüder“ vom chinesischen Autor Yu Hua. Da ich seit Jahren Chinesisch studiere und schon einige Zeit in China verbracht habe, faszinieren mich Autoren aus diesem Land, weil man einfach immer, egal welcher Typ von Buch, etwas über das Land und die Kultur mitnimmt. In diesem Roman geht es um zwei Brüder im China vor, während und nach der Kulturrevolution. Ich habe wirklich alle Emotionen gefühlt beim Lesen. Habe gelacht, weil es so komisch und absurd war, habe geweint weil es so herzzerreißend tragisch war, musste schmunzeln über einige Situationen und wurde zum Nachdenken angeregt. Vielleicht ist es ja etwas für dich oder jemand der sich hier die Kommentare durchliest.
    Danke für den Post und deine Anregungen!
    Liebe Grüße
    Lisa

    • Kleinstadtcarrie 24. November 2017 at 00:37

      Liebe Lisa,

      vielen Dank für Deine Empfehlung – das klingt irgendwie nach einem schönen Leseerlebnis 🙂

  • Reply Katja 22. November 2017 at 15:26

    Moin Luise,

    „Das Cafe am Rand der Welt“ ist mir auch schonmal untergekommen – muss ich mir mal näher ankucken, wenn ich wieder bequem rankommen kann (im Moment im Ausland).

    Ich finde es relativ schwer Zeit zum lesen zu finden, wenn der Unialltag in vollem Gange ist, dann verlagert sich das Interesse doch mehr in Richtung Podcasts (wissenschaftliche im weitesten Sinne, aber die sind leichter zu hören als wissenschaftliche Bücher zu lesen). Die besten Bücher des pi-mal-Daumen letzten Jahres waren für mich „The Righteous Mind – Why Good People are Divided by Politics and Religion“ von Jonathan Haidt, „Despair“ von Vladimir Nabokov und die „The First Law“-Trilogie von Joe Abercrombie. All-time-favourites sind „Die Elenden“ von Victor Hugo, „Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest“ Eva-Maria und Wolfgang Zurhorst und „The Left Hand of Darkness“ von Ursula LeGuin. Und „A Song of Ice and Fire“, obwohl ich da erstmal die Serie bis zu dem Punkt schauen wollte, wo es keine Überschneidungen mehr mit den Büchern gibt – ich habe selten besser geschriebene Charaktere gelesen.

    Ansonsten verlagert sich bei mir daheim das Lesen zusehends ins Internet. Ich bin auch ganz froh drum – wenn wir alles kaufen würden, was wir lesen, wäre der Schrank sehr bald sehr voll.

    Liebe Grüße,
    Katja

  • Reply Jana 22. November 2017 at 14:16

    Hallo Luise,
    Ich liebe Bücher, von daher toller Beitrag. “Das Cafe am Rande der Welt“ fand ich einfach nur langweilig. So unterschiedlich sind Geschmäcker. Meine Lieblingsautorin ist Jhumpa Lahiri, die schreibt ganz toll. Sehr empfehlenswert finde ich zudem “Tage der Toten“ von Don Winslow und “Schloss aus Glas“ von Jeanette Walls.
    Mein persönlicher Klassiker ist Jane Eyre, könnte ich immer wieder lesen.
    Liebe Grüße.

  • Reply Julia 22. November 2017 at 12:07

    Liebe Luise,
    danke für diesen Blogplost, ich mag solche inspirierenden Posts.
    Wie machst du das eigentlich mit den Büchern? Kaufst du sie immer neu oder irgendwo gebraucht? Die Aussage, dass Bücher teuer seien, finde ich auch absurd, gebrauchte Bücher sind leider nichts mehr wert und für 2€ zu haben, teilweise werden sie einem sogar für umsonst hinterhergeschmissen, damit man sie nicht entsorgen muss. Klar sind Bücher teuer, wenn man viel liest und jedes neu kauft. Aber das muss ja nun wirklich nicht sein. Allein schon im Hinblick auf die Umwelt.
    Ich gehöre leider zu den Personen, die kaum noch lesen, obwohl ich früher eine absolute Leseratte war. Ich bin irgendwie immer zu müde und schaffe nur wenige Seiten. Lesen ist irgendwie so anstrengend für mich geworden. Somit schafft es kaum ein Buch mich in den Bann zu ziehen. Außerdem denke ich immer: Wenn ich Zeit zum Lesen habe, sollte ich lieber für die Uni lesen. Schrecklich, ich weiß 🙁 Hast du viellleicht ein paar Tipps für mich?
    Liebe Grüße, Julia

  • Reply Julia 22. November 2017 at 10:44

    Liebe Luise,
    vielen Dank für den tollen und inspirierenden Post. Einige Bücher sind auch direkt auf meine Bücherwunschliste gewandert. Einige liegen hier sogar schon auf dem Sub.
    Ich kann Dir sehr „Meinen Hass bekommt ihr nicht“ von Antoine Leiris empfehlen. Außerdem die Buchreihe „Ein Jahr in…“. Die Bücher machen noch mehr Lust aufs Reisen und manchmak fühlt man sich, als wäre man selbst dort. Und zuletzt noch eine Romanempfehlung:“Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“. Obwohl es eine fiktive Geschichte ist, hat mir dieses Buch so viel gegeben.
    Viele Grüße

  • Reply Dany 22. November 2017 at 10:35

    Liebe Luise, eine super Idee mit dem Beitrag. Nun kann ich mir auch wieder Input durch die Empfehlungen holen.
    Ich kann „der Elefant der das Glück vergaß“ sehr ans Herz legen, in dem Buch hatte ich schon viele Aha Erlebnisse. Ansonsten hab ich mich in die Romane von J.Velguth verliebt. „Der Duft von Büchern und Kaffee“, „Cherry on Top“ und „Wald der Wunder“ sind super schöne und leichte Lektüre für Zwischendurch. Da ich ja meistens auch immer 3-5 Bücher im gleichen Zeitraum lese. „Wiedersehen im Cafe am Rande der Welt “ musste ich auch erst mal sacken lassen, hab mir aber auch jede Menge Notizen gemacht. Und ich bin vom eBook lesen wieder weg gekommen. Maximal auf dem Handy habe ich noch ein paar eBooks für Unterwegs.

    Liebe Grüße aus Dresden
    Dany von http://www.danyalacarte.de/

  • Reply Kelly 22. November 2017 at 09:44

    Mein Favorit ist derzeit Der Mönch der seinen Ferrari verkaufte von Robin Sharma!

  • Reply Anna-Lena 22. November 2017 at 00:02

    Liebe Luise,
    danke für die schönen Tipps. Die Bücher kommen ganz sicher auf meine Wunschliste.
    Eins meiner absoluten Favoriten ist das Buch ‚Wer die Nachtigall stört‘ von Harper Lee. Es erzählt mit einer unglaublichen Leichtigkeit von einem sehr wichtigen und ernsten Thema. Ganz viele Denksanstöße hat mir das Buch ‚Untenrum frei‘ von Margarethe Stokowski gegeben. Ich finde sie schafft es in dem Buch viele Dinge zu benennen, die mir schon lange im Kopf herumgeistern. Ein wunderschönes, intensves und manchmal auch sehr trauriges Buch ist ‚Love Letters to the Dead‘ von Ava Dellaira. Ein Buch zum immer wieder lesen. Zu diesen Herzensbüchern gehört für mich auch ‚Dein eines, wildes und kostbares Leben‘ von Jessi Kirby. Ein letztes noch 🙂 ‚Tschick‘ von Wolfang Herrendorf. Auch er schafft es ganz leicht und sehr fesselnd zu erzählen und dabei tiefgreifende Probleme unserer Gesellschaft zu kritisieren. Ich hoffe bei diesen Tipps ist etwas für dich dabei. Vielen Dank für deine wundervollen Posts.
    Liebste Grüße
    Anna-Lena

  • Reply Natalie 21. November 2017 at 23:49

    Hey Luise,
    Als kleine Leseratte habe ich diesen Beitrag begeistert gelesen. Danke für die Buchempfehlungen! Ich lese eher fiction, aber vielleicht ist unter meinen Lieblingen ja auch was für dich dabei:) meine liebsten Autorinnen sind Mariana Zapata, Krista Ritchie und Ruta Sepetys. Ganz besonders ans Herz möchte ich dir die Bücher Out of the Easy, Between shades of grey und salt to the sea legen:) Egal welches Buch ich von Ruta Sepetys lese, ich kann es nur lieben. Vielleicht wäre das ja auch was für dich:)
    Liebe Grüße:)

    • Kleinstadtcarrie 22. November 2017 at 00:59

      Hey Natalie,

      danke dafür … ich werd definitiv mal reinlesen 🙂

  • Reply Jule 21. November 2017 at 23:34

    Toller Post und tolle Bücher – einige davon habe ich schon gelesen, Andere werden jetzt auch den Weg in mein Bücherregal finden.
    Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe und für sehr gut befunden habe sind:
    Der Circle (Dave Eggers): zeigt auf erschreckende, aber spannend geschriebene Weise, wohin die Vernetzung und Daten im Internet irgendwann führen können.
    Schnelles Denken, Langsames Denken (Daniel Kahnemann): Einer der besten Psychologen unserer Zeit erklärt auf anschauliche Weise, wie wir denken und welchen Mentalen Mustern wir folgen – kann man nicht am Stück lesen, aber lohnt sich!
    Milk and Honey (Rupi Kaur): Wunderschöne Gedichte, die einem aus der Seele sprechen – unbedingt auf Englisch kaufen.
    Und mein Alltime Favorit: #GIRLBOSS (Sophia Amuroso): Der Titel sagt schon alles – Tolle Frau, inspirierende Geschichte!

  • Reply Vanessa 21. November 2017 at 23:00

    Ich liebe Bücher! Ein sehr schöner Post 🙂 Mir gefällt dein Schreibstil sehr und ich finde die Bilder wunderschön!
    „Das Café am Rande der Welt“ steht auch schon lange auf meiner Wunschliste, aber aktuell lese ich „The Happiness Project“, was mich im Moment aber noch nicht ganz überzeugen kann (Seite 130), aber mal schauen.

    LG, Vanessa

    https://vaniswelt.blogspot.de/

    • Kleinstadtcarrie 22. November 2017 at 00:58

      Du kannst dann ja mal verraten, ob es Dich noch überzeugen konnte 🙂

  • Reply Christina 21. November 2017 at 22:46

    Liebe Luise,
    Unglaublich tolle Bücher hast du in deinem Artikel vorgestellt. Das ein oder andere habe ich bereits selber gelesen und genauso sind einige dabei die nun definitiv auf meiner Wunschliste stehen.
    Ich persönlich habe die Bücher von John Streckely ebenfalls verschlungen und möchte dir deshalb einen kleinen Tipp mit auf den Weg geben: Lies das Buch „Die Safari des Lebens“ bevor du dich weiter an „The big five for life“ versuchst. Die Safari des Lebens ist sozusagen die Vorgeschichte und macht es so viel leichter das Prinzip der big five for life zu verstehen. Und gleichzeitig gibt es einem so viele Denkanstöße und lässt einen das eigene Leben anders betrachten. Ich kann es dir nur empfehlen 🙂

    Ganz liebe Grüße,
    Christina

    • Kleinstadtcarrie 22. November 2017 at 00:58

      Hey Christina,
      – hach, super! Danke für den hilfreichen Hinweis!

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Pauline 21. November 2017 at 22:27

    Oh Luise!!
    Wenn ich diese unglaublich berührenden Worte zu „Das Café am Rande der Welt“ von der lese kommen mir sofort die Tränen. Denn genau solche Gefühle überkommen mich, wenn ich an John Strelecky und seine unglaublichen Bücher denke!! Ich bin so begeistert in seine Art die Wahrheit in Geschichten zu verpacken und so verständlich zu machen, dass es für jeden auch anwendbar ist – oder man es zumindest versuchen kann.
    Ich bin mit 14 das erste Mal durch meine Eltern, die immer die Hörbücher im Auto gehört haben auf seine Geschichten aufmerksam geworden und so so unglaublich glücklich darüber, schon so früh damit begonnen zu haben meine Aufgabe im Leben und mein Glück zu suchen und gesellschaftliche Dinge zu hinterfragen!
    Ich kann dir auch sehr „Safari des Lebens“ von ihm empfehlen 🙂 Das ist ebenfalls nicht so aufs Firmen-Technische ausgelegt wie „Big Five for Life“ handelt bzw. beschreibt in einer Geschichte aber auch die Big Five 🙂

    Allerliebste Grüße
    Pauline <3

    http://www.mind-wanderer.com

    P.S. mir geht es genauso wie dir, mit den mehreren Büchern gleichzeitig lesen 😀 Andere fragen mich da immer wie ich das kann, aber ich brauche manchmal einfach verschiedene Themen oder Genres, je nach Stimmung und Tageszeit 🙂 Außer ein Buch fesselt mich total (meist ein Roman) dann habe ich den in 2 Tagen durchgelesen… aber das ist dann irgendwie auch traurig, weil es so schnell vorbei war 😀

  • Reply Vivian 21. November 2017 at 21:54

    Ich hatte ich sehr auf diesen Post gefreut, muss jetzt aber leider sagen, dass ich etwas enttäuscht bin, denn er wirkt auf mich ziemlich „lieblos“.
    Zunächst finde ich es merkwürdig, dass du beschriebst, dass junge Frauen in deinem Alter kaum noch lesen würden. Kann sein, dass du das bewusst so überspitzt darstellen wolltest, klingt auf mich aber sehr „von oben herab“ – ich kenne (persönlich) keine einzige Frau, die nicht gerne liest, meine Freundinnen und ich tauschen häufig Bücher untereinander aus und so gut wie alle Blogger, denen ich folge, teilen regelmäig Buchempfehlungen.
    Außerdem wären ein paar Bilder von den Büchern schön gewesen, bei „Psychologie der Masse“ und „Unorthodox“ nennst du nicht einmal den/die Autoren/Autorin – schade!, vor allem, weil sich „Pyschologie der Masse“ echt spannend anhört, ich dann aber beim googlen festsellen musste, dass es wohl mehrere Bücher mit dem Titel gibt.

    Nichts desto trotz, zwei weitere Buchtipps für dich und alle anderen 😉 : „Gegen den Hass“ von Carolin Emke, und „Tiere denken“ von Richard David Precht (ich finde, dass jeder dieses Buch gelesen haben sollte, es beschäftigt sich, wie der Untertitel schon sagt, mit den „Rechten der Tieren und den Grenzen des Menschen“ und öffnet einem total die Augen)

    • Kleinstadtcarrie 22. November 2017 at 00:57

      Hey Vivian,
      – danke für Dein ehrliches Feedback! Also so sollte das wirklich nicht gemeint sein, also „von oben herab“. Es ist mir vor allem bei Männern unseren Alters aufgefallen und ich wollte, politisch korrekt, Frauen da nicht herausstellen… Mist, dass das so rüberkam!

      Und bei den Büchern habe ich Euch direkt immer das jeweilige Exemplar verlinkt 🙂

      Danke für Deine Tipps 🙂

    • Dany 22. November 2017 at 10:40

      Also ich kenne tatsächlich viele Mädels die meine Bücherliebe absolut nicht teilen. Und Männer sogar noch mehr.

    • Lena 27. November 2017 at 01:47

      Ich finde Luises Aussage überhaupt nicht übertrieben. In meinem Freundeskreis liest leider keiner Bücher. Vielleicht ab und zu einen Roman. Z.B. als Shades of Grey so gehyped wurde :D. Ich bin auch der Meinung, dass in unserem Alter viele mehr lesen sollten.

  • Reply Karla 21. November 2017 at 21:41

    Hallo Luise! Sehr guter Blogpost! 🙂 ich habe lange darauf gewartet. Das Café am Ende der Welt habe ich im Sommer auch gelesen und Ich gebe dir 100% Recht, dieses Buch hat etwas zutiefst reales und bedrückendes, nachdenkliches an sich, aber auch etwas Magisches!
    Ich kann dir sooo so sehr folgendes Buch empfehlen: Der große Trip von Cheryl Strayed.
    Es gibt auch einen Film dazu mit Reese Witherspoon, aber den würde ich mir erstmal nicht anschauen, zumal ich finde, dass er überhaupt nicht an das Buch ran kommt. Es geht dabei um eine junge 26 Jährige (nämlich Cheryl Strayed selbst), welche nach vielen Rückschlägen in ihrem Leben den Entschluss fasst, den Pacific Crest Trail, einen CA 1000 Meilen langen Pfad durch den Westen Nordamerikas, zu wandern, um auf dieser Reise mit ihrer Vergangenheit abzuschließen und zu sich selbst zu finden. Ich habe gelacht und geweint bei diesem Buch, war erstaunt und habe viel nachgedacht. Dieses Buch ist ein wahrer Schatz!! Von da an mein absolutes Lieblingsbuch! 🙂 du musst es unbedingt lesen!
    Viel Spaß dabei! Ganz liebe Grüße 😊 Deine Karla

    • Kleinstadtcarrie 22. November 2017 at 00:55

      Hey Karla,
      – okay wow!
      Dann werd ich das Mal lesen, obwohl mich der Film auch reizt, – denn: ich liiiiebe Reese Witherspoon!

  • Reply Luisa 21. November 2017 at 21:32

    Hallo Luise,

    ja, das Buch Das Café am Rande der Welt ist wirklich unfassbar toll. Ich habe es letztes Jahr innerhalb eines Tages verschlungen. 🙂 Kürzlich begeisterte mich Oprah Winfey´s „Was ich vom Leben gelernt habe“. Bereits der Spruch auf der Buchrückseite hat mich total überzeugt.

    „Eins weiß ich genau: Ihre Reise beginnt jeden Tag aufs Neue mit der Entscheidung, aufzustehen, rauszugehen und das Leben zu genießen.“

    Aber auch der Inhalt war bombastisch. Eine Mischung von Geschichten aus ihrem Leben und gut zusammengefasste Lebensweisheiten. Einfach total inspirierend.

    Liebe Grüße und einen tollen Abend
    Luisa

  • Reply Dini 21. November 2017 at 20:26

    So ein schöner Post! Danke dafür 🙂

    Ich will dir unbedingt „Das größere Wunder“ von Thomas Glavinic ans Herz legen. Ich lese sehr viel und sehr gerne und das Buch hat mir den Atem geraubt und alles erdenkliche in frage gestellt! Lest es,es gibt euch so so viel :)!

    • Kleinstadtcarrie 22. November 2017 at 00:54

      Hey Dini,
      – das klingt spannend! Steht auf der Liste 🙂

  • Reply Enno 21. November 2017 at 19:57

    Hallo =o)

    das cafe am rande der welt ist eine schöne Buchempfehlung von Dir.

    Für Zitate bin ich leider gerad zu faul/kaputt aber die Bücher bekomm ich noch hin .
    viel spaß beim lesen

    Anna Gavalda: Alles Glück kommt nie / zusammen ist man weniger allein

    Ella Kensington: Mary

  • Reply Fiona 21. November 2017 at 19:36

    Ein interessanter Beitrag und schöne Zitate, hätte allerdings auch noch gern von deinen all-time Lieblingsbüchern gelesen.

    Liebe Grüße

    • Kleinstadtcarrie 22. November 2017 at 00:54

      Liebe Fiona,
      es gibt noch weitere Bücherpostings von mir – ich hoffe, dass die Suchfunktion bald wieder funktioniert!

  • Reply Stephanie 21. November 2017 at 19:34

    Toller Post! Jetzt freu ich mich noch mehr auf „das Café am Rande der Welt“ welches auch noch auf meinem Stapel liegt. Gerade habe ich den neuen Fitzek „Fluganst 7a“ ausgelesen und muss sagen, dass es wirklich wieder ein super Pageturner ist. Unbedingt lesen wenn dich Krimis auch interessieren.
    Lg❤️

    • Kleinstadtcarrie 22. November 2017 at 00:54

      Hey Stephanie,
      – ich muss endlich mal anfangen Fitzek zu lesen!

  • Reply Pauline 21. November 2017 at 17:44

    Liebe Luise,

    ein wundervoller Beitrag! Lesen ist so wichtig, das vergessen viel zu viele.
    Ich habe für dich eine weitere Buchempfehlung: „Das Traumbuch“ von Nina George. Ein wundervoller, emotionaler Roman, der sehr schön geschrieben ist und den ich in drei Tagen gelesen habe – so fesselnd war er.
    Von Nina George gibt es auch noch andere Romane, die ich auf meine Weihnachtswunschliste mit drei !!! geschrieben habe.

    Liebe Grüße,
    Pauline <3

    • Kleinstadtcarrie 22. November 2017 at 00:53

      Liebe Pauline,
      – dann hoffe ich, dass Du unterm Weihnachtsbaum happy wirst 🙂

  • Reply Jasmin 21. November 2017 at 16:21

    Mein Freund konnte mich damals extrem damit beeindrucken das er Twilight gelesen hat, haha 😀 und als ich letzten Samstag nach Ewigkeiten mal wieder bummeln war (bin eher der online shopper) habe ich mir auch nur ein Buch mitgenommen und kein Kleidungsstück (hab einen supee schönen Pulli bei Zara gesehen gehabt aber die Schlange war zuuuu lang) – also sind wir uns da recht ähnlich. Finde deine Auswahl an Bücher sehr interessant und vor allem das von Osho sehr ansprechend! Habe sein neustes im Oktober gelesen und dann einer Reisebekanntschaft geschenkt „irdene Lichter“ das sind so Geschichten und Erzählungen über das Leben. Fand ich sehr schön zu lesen. Ansonsten bin eher der Roman Typ und hab seit August von Fantasy, Abenteuer bis Thriller Romane alles gelesen 😀 momentan lese ich „Totenfang“ von Simon Beckett 🙂 im Herbst/Winter sind Krimis einfach supiii.

    Alles Liebe und gerne mehr bzw öfter Bücher posts!! ❤

  • Reply Alina 21. November 2017 at 15:41

    Ich lese eigentlich unglaublich gerne, bin dann aber der seriensucht verfallen. Du hast mich grad noch einmal richtig motiviert, wieder mit dem Lesen anzufangen 🙂 Das Cafe am Rande der Welt habe ich auch geschenkt bekommen und total vergessen. Das werde ich jetzt auf jeden Falll in Angriff nehmen 😀

    Liebste Grüße,
    Alina von Selfboost

  • Reply Claudy 21. November 2017 at 14:48

    Wieder sehr schön geschieben <3
    Habe mir gleich mal "Die Liebsfalle" bestellt und bin gespannt 🙂

    Liebe Grüße
    Claudy