Die Welt dreht sich

/5. November 2017/38 Kommentare

Die Welt dreht sich. Ein blauer Ball dreht sich. Um einen brennenden Ball.
Und wir spazieren durch die Straßen Berlins, während sich irgendjemand hinter der Fensterscheibe ein paar Meter weiter die Augen ausheult, – Liebeskummer. Weil er jetzt nach Afrika gegangen ist. Um dort in Somalia Kindern zu helfen, deren Bäuche so dick sind, weil sie nichts zu essen haben. Ich erzähle meiner Freundin von meinen Reiseplänen: ich will nach Australien, glaube ich. Ich habe gehört, dass die Menschen dort besonders freundlich sind. Aber das Ozonloch. Und irgendwie. Und danach vielleicht nach Kanada? Er wartet dort sicher noch. Ich spiele an dem zarten Ring an meiner rechten Hand. Wir stehen am Geldautomat. Ein Obdachloser neben uns. Am Boden. Vielleicht ist er früher mal über die Ozeane geschippert.  Nach Kanada vielleicht. Wir geben ihm einen 5 Euro Schein. Unser eigens verdientes Geld. Man, wie die Zeit vergeht. Jetzt sind wir schon 23.
Ein ganz normaler Tag?
Wir sitzen auf einer Parkbank. Blätter fallen. Wieder. Orange und rot. Und obwohl wir das schon so oft gesehen haben, sind wir fasziniert von den Sonnenstrahlen und dieser besonderen Stimmung.
Ich atme tief ein und aus.

Die Welt dreht sich. Ein blauer Ball dreht sich. Um einen brennenden Ball.
Und wir sitzen hier irgendwo in Berlin auf einer Parkbank, während irgendjemand gerade über uns in einem Flugzeug sitzt. Während irgendjemand gerade sein erstes Mal hat, seine Ehe beendet oder ein Kind gebärt. Kinder sterben. Eine Kugel in der Brust. Schreie. Und Freudentränen. Aufopferung und Konsumwahn. Umweltschutz und Wahlergebnisse. Enttäuschung und Lügen und Qual und eine schlaflose Nacht, Streicheleinheiten, ein Geburtstagsgeschenk. Brennende Kerzen und brennende Häuser. Und die unendliche Weite der Ozeane. Wasser. So viel Wasser und so viele verdursten.
Und die Blätter fallen noch immer. Ein heftiger Windstoß. Natur. Naturgewalt. Die Sonne scheint mir in’s müde Gesicht – ich lächle. Was für ein wunderschöner Tag auf dieser wunderschönen Welt. Und ich fröstle. Und schüttle den Kopf, weil ich weiß: es ist auch ein schrecklicher Tag auf dieser schrecklichen Welt.

Die Welt dreht sich. Ein blauer Ball dreht sich. Um einen brennenden Ball.
Wir entscheiden uns in’s Museum zu gehen. So vieles zu sehen. So vieles zu entdecken. So vieles schon passiert. Und immer und immer wieder. Und die Erde dreht sich. Und wir schreiben Geschichte, während wir durch die breiten Gänge laufen. Gucken. Lesen. Lernen. Vergessen. Wiederholen. Fehler wiederholen. Atomkraft. Krieg. Tot. Und Hungersnot. Ein kalter Winter und ein langer Marsch. Offene Grenzen und Schreie. Gebrüll. Raus! Haut ab! Und Herzlich Willkommen. Und Sprachen, so viele Sprachen. Verständigung und Schrift. Papier, so viel Papier. Dicke Überschriften. Schlagzeilen und – das passiert wirklich. Nicht nur auf dem Papier. Das ist echt. Und ich sehe aus dem Fenster den Balkon einer superschicken, superteuren Wohnung mit Blick auf die Museumsinsel. Er schlägt grad gemütlich das Sonntagsblatt auf, schlürft einen heißen Kaffee. Und das: passiert wirklich!

Die Welt dreht sich. Ein blauer Ball dreht sich. Um einen brennenden Ball.
Wir verlassen das Museum.
Wir setzen uns an die Spree. Es ist eigentlich schon viel zu kalt. Also: Decken. Ein Glas Wein. Und wir kuscheln uns aneinander.
„Wir sitzen auf einem blauen Ball, der sich dreht. Und das um einen brennende Ball.“, sage ich und schaue in den Sternenhimmel.
„Ich weiß. Und irgendwie dreht sich vielleicht eine pinke Scheibe und dreibeinige Wesen rollen sich darauf rum.“
„Das ist nicht witzig.“
„Ist es auch nicht.“, antwortet sie.
„Glaubst Du daran?“, frage ich.
„Woran?“
„Na, dass irgendwo noch andere Wesen leben…?“
„Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung. Urknall. Und Dinos. Und Affen. Und alles… Ja, also vielleicht. Vielleicht glaube ich daran.“
„Manchmal, glaube ich, ich werde verrückt. Was, wenn das hier alles nur ein Spiel ist? Was, wenn sich irgendwer gerade in’s Fäustchen lacht. Was, wenn das alles nur ein Experiment ist?“

Und zwei Wochen später sitze ich auf einem riesigen Tempel. Jahrhunderte Alt. Meterhoch. Die Sonne geht unter. Irgendwo schreien irgendwelche Tiere. Ansonsten: Stille. Stille. In mir. Und hier. Obwohl es doch eigentlich so laut ist, – auf dieser Welt. In diesem Universum.
Drei weitere Wochen später stehe ich inmitten eines Waldes. Eine Lichtung. Ich schaue nach oben. Leichter Regen. Ich lächle. Ich höre das Meer rauschen. Ansonsten: Stille. Stille in mir. Und hier. Obwohl es doch eigentlich so laut ist, – auf dieser Welt. In diesem Universum.
Und dann: sitze ich wieder auf dieser Parkbank. Mittlerweile tragen die Bäume keine Blätter mehr. Es ist kalt. Die Sonne scheint. Ein kleiner Vogel sitzt neben mir – und es scheint, als würde er mich anlächeln. Ich – habe keine Ahnung. Mein Kopf platzt fast. Drehe ich durch? Was ist das hier? Wieso?
Ein verlorenes Blatt fällt mir auf den Schoß. Ich schaue in den Himmel. Atme tief ein. Lungenbläschen. Rote Blutkörperchen. Sauerstoff. Und dann Kohlenstoffdioxid. Ich schaue mir das Blatt an. Die Sonne strahlt hindurch. Ich lächle. Und für einen Moment: Stille. Stille in mir. und Hier. Obwohl es doch eigentlich so laut ist, – auf dieser Welt. In diesem Universum.

Die Welt dreht sich. Ein blauer Ball dreht sich. Um einen brennenden Ball.
Und allzu oft vergessen wir all das, – weil sich  die Welt, dieser blaue Ball, am Ende doch nur um uns selbst dreht – und dabei so viel unnötigen Lärm macht, dass wir vergessen worum es am Ende wirklich geht.

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38 Kommentare

  • Reply Johanna 16. November 2017 at 14:53

    Das habe ich gerade gelesen, weil noch Zeit blieb, bevor ich los muss.
    Und jetzt fühlt sich alles ganz anders an. Hat irgendwie meine Sicht mal wieder zurecht gerückt. Während man sich mal wieder unbewusst nur um sich selbst gedreht hat. Danke.

    Ich liebe deine Texte und die Art wie du dich und die Welt damit immer wieder reflektierst und andere dazu anregst, teilhaben lässt.

  • Reply Jasmina 10. November 2017 at 22:49

    Wow diese Bilder *_* die erinnern mich irgendwie an Alice im Wunderland 😀 auch ein sehr schöner Text der einen Motiviert wieder zu schreiben

  • Reply Kati 9. November 2017 at 18:45

    Ich habe gerade nacheinander deine letzen vier Beiträge gelesen und jeder einzelne hat mich tief berührt und gleichzeitig begeistert.
    Es ist fast schon gruselig zu lesen, wie unglaublich ähnlich deine Gedanken und Zweifel zu meinen sind. Aber es tut auch unglaublich gut zu wissen, dass Andere die gleichen Zweifel haben. Also danke danke danke dafür.

  • Reply Isabell 9. November 2017 at 18:25

    Toller Post! 🙂 Ich habe auch manchmal so ein Gedankenkarussel und denke darüber nach was alles gleichzeitig auf der Welt passiert. Einfach wahnsinn. Man ist nur so ein klitzekleiner Teil vom Gesamt. Wirklich schöne Gedanken von dir 🙂

  • Reply Tanja 8. November 2017 at 09:33

    Fantastisch!
    Das erinnert mich an meinen Lieblingsspruch:
    „we live on a blue planet
    that circles around a ball of fire
    next to the moon,that moves the sea
    and you don’t believe in miracles?“

  • Reply Ellie 7. November 2017 at 23:17

    Wauw, wunderschöne geschrieben!!!<3
    http://www.blogellive.com

  • Reply Dany 7. November 2017 at 07:57

    Ich hab ihn nochmal gelesen und nochmal… ich denke dabei immer an das selbe Lied… Und die Welt dreht sich weiter und daß sie sich weiter dreht ist für mich nicht zu begreifen, merkt sie nicht, daß einer fehlt haltet die Welt an, es fehlt ein Stück. haltet die Welt an, sie soll stehen. Nein, ich kann es nicht in Worte fassen. Dieser Text löst so unheimlich viel aus in mir. Unglaublich. I tried so hard And got so far
    But in the end It doesn’t even matter I had to fall To lose it all But in the end It doesn’t even matter…

    <3 Kiebe Grüße aus Dresden <3
    Dany von http://www.danyalacarte.de/

  • Reply Carolin 6. November 2017 at 23:26

    Wie immer wunderschön geschrieben! <3

  • Reply Kim 6. November 2017 at 18:56

    Toller Post Luise!
    Solche inspirierende und zum nachdenken anregende Worte konnte ich gerade am Montag gebrauchen. Da lässt es sich doch irgendwie schon gleich bewusster in die Woche starten 🙂

    Liebe Grüße und eine schöne Woche!
    Kim

    http://maybetoday.de

  • Reply Marmormaedchen 6. November 2017 at 10:22

    Hallo Luise
    Was für ein unglaublich lauter Text. Er heht direkt in mich hinein und bleibt da.
    Danke.
    LG Jasi
    http://www.marmormaedchen.ch

  • Reply Jessy 6. November 2017 at 10:19

    Liebe Luise,

    ich weiß gar nicht wirklich wie ich meine Gedanken in Worte fassen soll.
    Du hast es geschafft, etwas nieder zu schreiben, worüber sich viele Gedanken machen sie aber im gleichen Atemzug wieder verdrängen. Ich finde diesen Post so wunderbar und vollkommen geschrieben, ich könnte es mir nicht besser vorstellen. Du machst eine so tolle Entwicklung durch und ich muss sagen du inspirierst unheimlich und ich schaue inzwischen sehr gerne zu dir auf.

    Mach weiter so!
    Liebe Grüße Jessy

  • Reply Iris 6. November 2017 at 09:57

    Ich bin sprachlos von deinen Worten in diesem Beitrag! Einfach nur ‚wow‘ dafür, wie wundervoll du das alles beschreibst!

    • Kleinstadtcarrie 6. November 2017 at 22:53

      vielen Dank für Deinen Kommentar, Iris <3

  • Reply Theresa 6. November 2017 at 00:29

    Eigentlich bin ich eine stillte Mitleserin,
    aber dieser Text hat mich heute einfach getroffen.
    Deine Gedanken sprechen mir genau aus der Seele – dieses große Ganze rund um uns ist einfach so schwer zu begreifen und wir blenden es oft genug aus, aber dann kommen wieder Momente in denen man alles hinterfragt und einem dabei fast der Kopf platzt.
    Schön, wie du das alles in Worte gepackt hast.

    Ich hoffe, die freust dich über meine Wertschätzung – DANKE für diesen Text! 🙂

    • Theresa 6. November 2017 at 00:30

      *stille

    • Kleinstadtcarrie 6. November 2017 at 22:53

      Ich freue mich sehr darüber, Theresa <3

  • Reply Susann 5. November 2017 at 22:56

    Liebe Luise.
    Ich lese deine Worte schon sehr sehr lange. Noch nie habe kommentiert.
    Diese Zeilen berühren mich sehr. Du hast dich sehr verändert. Geh weiter diesen Weg. Ein wunderschöner und vor allem tiefgründiger Beitrag, der zeigt, was wirklich wichtig ist.
    Danke dir!
    Susann

    • Kleinstadtcarrie 6. November 2017 at 22:54

      Susann, das habe ich wirklich – also mich verändert – es ist verrückt, dass „fremde“ Menschen selbst das merken 🙂 Irgendwie schön!

  • Reply Jamie-Lee 5. November 2017 at 22:26

    Und worum geht es am Ende denn?
    Und welches Ende überhaupt?
    Das Lebensende, das Ende der eigenen Engstirnigkeit, das Ende des Sinnsuchens?
    (Vielleicht wären solche Fragen auch einen eigenen Post wert?)

    Ein sehr schöner Post, wie immer! (Ich lese meist nur still mit, aber ich versichere dir, dass jeder Blogpost von dir wundervoll ist – vorallem diese Offenheit finde ich super!)

    • Kleinstadtcarrie 6. November 2017 at 22:55

      Das sind Fragen, die wohl jeder für sich selbst beantworten muss.

      Vielen Dank für Dein Feedback!! <3 <3

  • Reply Jana 5. November 2017 at 22:00

    Liebe Luise, du sprichst mir mal wieder aus der Seele. Meiner Meinung nach einer deiner besten Texte!
    Hör bitte nie auf damit, ich möchte noch viele Jahre von dir lesen.

  • Reply elisabeth 5. November 2017 at 20:30

    Wow liebe Luise, dein Text ist (mal wieder) unglaublich gut und regt sehr zum Nachdenken an. Mir geht es auch manchmal so – wenn ich zu viel über die Erde und die Menschheit und das Universum nachdenke, dann habe ich das Gefühl, dass mein Kopf gleich platzt. Irgendwie schade, dass ich das in meinem Kopf alles nicht begreifen kann (vor allem die Vorstellung eines unendlichen Universums), aber ich glaube das ist Selbstschutz oder so. Jedenfalls Chapeau für deine Gedanken, die du immer so toll aufs Papier bringst. Liebste Grüße 🙂

  • Reply Lea 5. November 2017 at 19:56

    WOW! ganz toller Text! danke für das Teilen dieser Gedanken, die ich so gut nachvollziehen kann!

  • Reply Rieke 5. November 2017 at 19:39

    Ach, Luise <3 Danke.

  • Reply Luu 5. November 2017 at 18:07

    „Die Welt dreht sich. Ein blauer Ball dreht sich. Um einen brennenden Ball.
    Und wir sitzen hier irgendwo in Berlin auf einer Parkbank, während irgendjemand gerade über uns in einem Flugzeug sitzt. Während irgendjemand gerade sein erstes Mal hat, seine Ehe beendet oder ein Kind gebärt. Kinder sterben. Eine Kugel in der Brust. Schreie. Und Freudentränen. Aufopferung und Konsumwahn. Umweltschutz und Wahlergebnisse. Enttäuschung und Lügen und Qual und eine schlaflose Nacht, Streicheleinheiten, ein Geburtstagsgeschenk. Brennende Kerzen und brennende Häuser.“

    Selten haben Worte so sehr ausgedrückt, was ich denke. Diesen Kontrast zwischen Schwarz und Weiß, diese unendliche Weite der Welt und des Universums. Diese Brutalität und Schönheit.
    „Brennende Kerzen und brennende Häuser.“

    Danke für diese tollen Worte, Luise! Ich bewundere dich dafür, dass du so genau ausdrücken kannst, was ich denke.
    Einer deiner besten Texte ❤️
    Du beweist wieder einmal, dass du mehr bist als die oberflächliche Blogger-Welt, über die du dich so oft (zurecht!) aufregst. Aber bitte lass dir deinen Blog und deine Motivation nicht kaputtmachen, denn was wäre mein Tag ohne Texte wie diese, die mich aufrütteln und zum Nachdenken bringen.

    Alles Liebe
    Luu

    PS: Und wie toll die Bilder zum Text passen, davon fange ich gar nicht erst an…

    • Kleinstadtcarrie 6. November 2017 at 22:59

      Liebe Luu,

      vielen vielen Dank für Deinen Kommentar <3 Es bedeutet mir wirklich alles, wenn Ihr meine Beiträge so aufmerksam und mit so viel Hingabe lest. Danke dafür!! 🙂 Und vor allem auch für die motivierenden Worte!

  • Reply Vanessa 5. November 2017 at 17:57

    Wow, der Text hat mich absolut sprachlos zurückgelassen! Habe manchmal wirklich sehr ähnliche Gedanken und bereue dann, angefangen zu haben, darüber nachzudenken, weil man wirklich verrückt werden könnte… die Vorstellung, dass es jeden Tag 7 Milliarden kleine und große eigene Geschichten, Tragödien, Glücksmomente gibt… und sich ein Teil der 7 Milliarden Menschen vielleicht in diesem Moment wiederum ganz ähnliche Gedanken macht… einfach verwirrend und faszinierend und zu viel, um es zu erfassen. Aber gleichzeitig auch irgendwie wunderschön.

  • Reply Nina 5. November 2017 at 17:32

    Toll geschrieben! Erinnert mich ein bisschen an „Welt der Wunder“ von Materia 🙂

  • Reply Z. 5. November 2017 at 15:51

    Ich hoffe so sehr, dass du so bleibst wie du bist, oder dich weiter entwickelst, immer weiter und weiter entwickelst, aber genau in die Richtung, in die du dich zurzeit bewegst. Ich hoffe so sehr, dass dich Erfolg, Ruhm, Bekanntheit und Geld eines Tages nicht eine andere Richtung ein schlagen lassen. Denn es gibt so wenige von dir, so wenige Menschen, die so sind, so denken, dinge so handhaben wie du. Luise, du bist bedeutend.

    • Kleinstadtcarrie 6. November 2017 at 23:00

      Oh wow – Z. das sind ganz besondere Worte! Danke!

  • Reply Rike 5. November 2017 at 13:32

    Luise,das ist dein mit Abstand allerbester Text! Du solltest ihn weiter veröffentlichen damit ihn absolut jeder liest und damit die Welt ein Stück besser macht. Hut ab vor deiner wahnsinnigen Entwicklung! Ich lese dich seit deiner Anfänge,du hast mich sozusagen durchs Studium begleitet und jetzt arbeite ich schon länger als Ärztin und lese deinen Block als einzigen immernoch -weil du mich mit deinen Texten immer wieder abholst und zum nachdenken anregst!wunderbarer Text, dieser hier hat mich wirklich unfassbar mitgerissen und deshalb lasse ich dir hier mal einen Kommentar da. Du bist eine große Bereicherung für die Welt!

    • Kleinstadtcarrie 6. November 2017 at 23:01

      Wow, Rike – ich hab ein bisschen Gänsehaut, muss ich sagen!
      Denn: ihr begleitet mich auch schon so lange. Oder jetzt im Speziellen eben DU! Danke dafür! Wirklich, das ist so ein Geschenk. All Deine Zeit und jetzt noch diese Worte.

      Fühl Dich fest umarmt
      Deine Luise

  • Reply kati 5. November 2017 at 13:19

    ein unfassbar schöner und berührender Text!