Jeden Tag ein bisschen besser – Mit Ecover in Lübeck

/26. Oktober 2017/23 Kommentare

Es ist 22:35 Uhr. Ich sitze auf einem orangefarbenen Gartenstuhl irgendwo in Guinea. Es ist immer noch heiß. Und wir sitzen hier, sprechen über den Tag, was morgen zu tun ist, über die Beschneidung von Mädchen und wo wir nur anfangen sollen. Meine Handgelenke sind voll mit bunten Armbändern aus aller Herren Länder und meine Füße so schmutzig, dass ich sie auch heute Abend unter dem dürftigen Wasserstrahl nicht sauber bekommen werde. 
„Ich bin so glücklich hier zu sein“, denke ich.

Es ist 22.35 Uhr. Nur wenige Wochen später. Ich sitze in einem der schicksten Restaurants irgendwo in Midtown Manhattan. Wir essen Trüffelpommes und reden über den Tag, was wir in den letzten Wochen so getan haben und über die neusten Hotspots New Yorks. Ich trage ein enges Kleid, High Heels und meine Clutch ist über und über mit Glitzersteinen bestickt. Ich rieche nach Parfum. 
Neben mir? Meine Freundinnen. Wir lachen und stoßen auf das Leben an.
„Ich bin so glücklich hier zu sein“, denke ich.

„Du musst Dich halt entscheiden, Luise“, sagt er am Telefon und das fühlt sich an wie ein Stich direkt in’s Herz. „Wieso?“, frage ich verwundert, wütend zugleich und irgendwie fühle ich mich ziemlich überrumpelt. 
Natürlich habe ich über nichts anderes nachgedacht, als darüber, wie es weiter geht, wer ich jetzt sein möchte. Aber die Tatsache, wer ich bin, habe ich nie in Frage gestellt. 
„Na beides geht nicht. Das passt nicht. Willst Du in Guinea helfen oder in New York feiern?“ „Beides. Ich bin beides.“ „Aber willst Du auch beides?“ – ich ließ die Frage unbeantwortet.

Ich halte inne.
Ich atme tief durch.
Ich probiere alles zu ordnen. Und zu verstehen.

Eine Nachricht erscheint auf meinem Handy. 
„Bin grade stiller Verfolger deiner Videos und Stories und finde es sehr interessant, zu beobachten welchen Prozess du gerade durchmachst. Die Afrika Videos (welche mega sind- auch das Projekt) sind leider nicht so relevant für die Audience. Diese Erkenntnis ist zwar bitter, aber letztlich auch ein weiterer Schritt für deine eigene Entwicklung und eventuell eine Art Navigator, moralischer Kompass um das Business und deine Fans besser zu verstehen. Ich pers. sehe eh keine „Kleinstadtcarrie“ mehr, sondern eher Luise- eine reflektierte, interessierte und über den ModeGirly – Tellerrand schauende Frau! Behalt das so bei, Thumbs up!“
Ich muss die Nachricht zwei Mal lesen. 
Art Navigator. Moralischer Kompass. Moralischer Kompass um das Business und deine Fans besser zu verstehen. 
Ich schlucke. 
Ich nicke.

Und ich buche ein weiteres Ticket. Weit weg. Als könnte ich davor fliehen. Als könnte ich davor fliehen, wofür ich für viele Menschen stehe.
Als könnte ich irgendwas steuern.

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Ecover Deutschland. 

Der Text schlummert seit März auf meiner Festplatte.
Irgendwie war mir das dann doch zu provokant und die Erfahrungen noch zu frisch – ich: letztlich doch zu unsicher, wer ich sein möchte. Unbeantwortet eben.

Es ist jetzt 6 Monate her, dass ich wirklich begriffen habe, wie unfair Geld und Bildung, Gerechtigkeit und Regen auf dieser Welt verteilt sind. Es hat in diesem Jahr immer wieder Momente gegeben, die mich haben aufhorchen lassen. Nachhaltigkeit. Veganismus. Klimawandel. 
Etliche Bücher, schlaflose Nächte und stundenlange Gespräche später – kann ich die Frage nach dem: „Wer willst Du sein?“ in dieser Hinsicht noch immer nicht beantworten. Zumindest noch immer nicht eindeutig. 
Aber ich zweifle. Ich überdenke und hinterfrage. Mich selbst – und vor allem: meine Arbeit.
Und: ich setze mir Ziele. 
Eine schlaue sehr vorbildlich und nachhaltig lebende Frau hat mir mal gesagt: „Solange Du jeden Tag irgendwas besser machst, dir ein neues, wenn auch kleines, Ziel setzt – dann bist Du auf dem richtigen Weg. Jeden Tag ein bisschen. Jeden Tag so viel, wie Du kannst.“
Und dann hat mich mein so-viel-wie-ich-kann plötzlich täglich enttäuscht. Ich fühlte mich machtlos. Meiner eigenen Schwäche unterlegen. Immer und immer wieder.
Jeden Tag ein bisschen, jeden Tag mein bisschen – war mir zu wenig und mehr dann doch zu viel. Die letzten Wochen waren hart. Der Konflikt mit mir selbst schien schier unmöglich zu lösen. Die Unsicherheit versetzte mich in eine Phase der Motivationslosigkeit –
bis: letzten Monat.

Blogger-Events, die ich besuche, wähle ich schon immer sehr genau aus. Meistens: sage ich ab. 
Aber als sisterMAG und Ecover nach Lübeck einluden – wurde ich hellhörig.
Ecover – ich bin ehrlich: ich kannte die Marke nicht. Hatte sie bisher nie wahrgenommen. Aber eine kurze Recherche ergab: 
Ecover ist einer der größten Hersteller ökologischer Wasch- und Reinigungsmittel in Europa.
Es ist eines der ersten Unternehmen, das ein phosphatfreies Waschmittel auf den Markt brachte. Die Gründer stellen seit mehr als 35 Jahren Wasch- und Reinigungsmittel auf Pflanzenbasis und mit mineralischen Inhaltsstoffen her, die es uns möglich machen effektiv und mit geringster Umweltbelastung sauber zu machen.
Ich sagte direkt zu und war mir sicher, dass das eine gute Sache werden wird. Was das ganze schließlich mit mir gemacht hat, nun – der Kompass ist neu kalibriert…

Beim Event in Lübeck gehen mir die immer selben Fragen durch den Kopf während wir dort drei Stunden lang, Zigarettenstummel, Plastikbecher und Netze aufsammeln. Und das erste Mal, seit einer langen Zeit, fühlt sich mein Job wieder 100% richtig an. 
Aufhänger des Events? Die neue Ocean Bottle. Ocean Bottle? Die Flasche des Geschirrspülmittels besteht aus zu 50% aus recyceltem Plastik und aus 50% aus Ocean Plastic, sprich Müll, der an Stränden gesammelt wurde.
Warum das so wichtig ist? Nun, bis zum Jahr 2050 könnte das Plastik in unseren Ozeanen mehr wiegen als alle Fische zusammen. Weitere und ausführliche (erschreckende) Informationen findet ihr hier.
Tom Domen, Driving Force hinter der Ocean Initiative und Innovation Manager bei Ecover & Method, berichtet uns von der technischen Herausforderung, das durch die Verweildauer im Ozean geschwächte Plastik aufzubereiten. Ecover suchte in der Natur nach einer Lösung. Und wurde fündig. Jetzt ist die Ocean Bottle durch ihre skelettartige Gestalt und das besondere Lochmuster leichtgewichtig und dennoch robust und benötigt 15% weniger Plastik als vorher. Dieses Produkt (und alle weiteren sowieso) ist ab heute für nicht mal 3€ in gut sortierten Drogerien oder online unter ecoverdirect.de erhältlich.

Wie unfair Geld und Bildung, Gerechtigkeit und Regen auf dieser Welt verteilt sind. Es hat in diesem Jahr immer wieder Momente gegeben, die mich haben aufhorchen lassen. Nachhaltigkeit. Veganismus. Klimawandel. 
Etliche Bücher, schlaflose Nächte und stundenlange Gespräche.
Es gibt so viele Baustellen. Wo fangen wir an? 

Jeden Tag ein bisschen besser.
Ecover will bis 2020 nur noch zu 100% recyceltes Plastik einsetzen.
Ich? Werde ab jetzt keine einzige Plastikflaschen und -tüten mehr kaufen. Sondern dafür meine Kleidung und Wohnung mit Produkten von Ecover sauber halten.

Jeden Tag ein bisschen besser.
Und Ecover macht es uns da ziemlich einfach.

Jeden Tag ein bisschen besser.
Und was wirst Du morgen ändern?

Join the discussion

23 Kommentare

  • Reply Sophie 28. Oktober 2017 at 20:07

    Klasse Post! Ich finde es richtig gut, dass du inzwischen solche Themen auf deinem Blog ansprichst. Ich verfolge dich, seit ich 15 bin. Das sind mittlerweile 7 Jahre. Ich kommentiere zwar nicht andauernd, schaue aber oft vorbei und lese einfach, oder schaue deine Videos. Man merkt total, wie du dich entwickelst und ich finde es schön, daran teilzuhaben. Die Richtung, in die du gerade gehst, ist auf jeden Fall gut. Egal ob Menschen helfen oder auf Plastik verzichten – es gibt so viele Baustellen die man angehen kann. Ich bin gespannt wie es weiter geht und werde mal darauf achten, ob ich ecover bei den nächsten Einkäufen im Regal finde. 🙂

    Liebe Grüße
    Sophie

    • Kleinstadtcarrie 1. November 2017 at 15:17

      Liebe Sophie,

      wwwwooow, also quasi seit Anfang an?
      Ich krieg echt direkt feuchte Augen irgendwie.
      Danke für die Treue <3

  • Reply franzi 28. Oktober 2017 at 18:45

    Ich bin der Meinung, man muss sich nicht entscheiden. Wieso nicht in New York um die Häuser ziehen, aber trotzdem versuchen die Welt ein Stückchen besser zu machen? Oder die Dinge kritisch hinterfragen, aber auch mal loslassen und einfach mal das tun worauf man gerade lust hat?
    Deine Post inspirieren und motivieren mich so oft mehr zu tun und auch mit kleinen Dingen etwas zu bewirken.
    Du bist definitiv ein Vorbild für mich. Mach bitte weiter so:)

    • Kleinstadtcarrie 1. November 2017 at 15:01

      <3 <3 <3
      DANKE FRANZI :)
      War gerade bei dem Text so gespannt auf Eure Reaktionen!

  • Reply Julia 28. Oktober 2017 at 13:28

    Hey Luise,
    das klingt nach einem tollen Event und den Ansatz von Ecover finde ich super. Habe schon öfters von der Marke gehört und will mir auch unbedingt Produkte davon kaufen, aber hab noch soviele Restbestände, die erst mal weg müssen.
    Ich verstehe nur nicht, was du damit meinst, dass du keine Plastikflasche etc. mehr kaufst, da das Waschmittal von Ecover sich ja in diesen befindet? Verstehe den Zusammenhang da grad nicht.
    Liebe Grüße, Julia

    • Kleinstadtcarrie 1. November 2017 at 15:05

      Liebe Julia,

      super 🙂 Dann brauch erst Mal auf und teste dann!

      Und zu Deiner Frage – das steht an sich erst Mal nicht im Zusammenhang… es geht einfach darum, Dinge besser zu machen.

      Liebe Grüße,
      Luise

  • Reply Dany 28. Oktober 2017 at 10:27

    Jeden Tag ein bisschen besser – und wenn wir alle mit anpacken bringt das eine ganze Menge. Jeder ein kleines bisschen. Ein tolles Projekt. Ich habe schon von den Produkten gehört und diese jetzt auch schon vereinzelt im Regal entdeckt. Und auch ich werde das Ganze unterstützen. ♡ Deinen Zwiespalt kann ich verstehen. Ich hätte und habe auch keine Antwort darauf. Es ist unheimlich schwer – die Frage ob nicht beides geht – ob du nicht beides sein kannst. Aber ich denke du bist deinem ZDE einen ganzes Stück näher gekommen.

    Alles Liebe deine Dany

  • Reply Svenja 28. Oktober 2017 at 08:36

    Was für ein toller Beitrag! Du beschreibst genau das, was ich und vielleicht auch viele andere täglich mit sich selber aus- und durchmachen. Dieser Widerspruch zwischen verschiedenen Seiten, die aber trotzdem alle Teil unserer Selbst sind, existiert und verlangt nach einer Lösung. Dennoch fällt es uns so schwer. Wir sind es doch gewohnt etwas auf eine bestimmte Art und Weise zu tun. Und wir sind Gefangene unserer Gefühle, die wir in bestimmten Situationen haben. Doch man darf sich nicht nur treiben lassen, sondern muss bewusste Entscheidungen treffen. Auch wenn es schwer ist. Ich versuche es immer und immer wieder. Der Alltag macht mir doch eh schon oft genug einen Strich durch die Rechnung. Da muss ich nicht noch wie blind durch den Teil meines Lebens rennen, den ich beeinflussen kann. Und nach und nach nehmen die bewussten Entscheidungen Einzug in meinen Alltag. Dann ist es schon etwas weniger schwer. Und am Ende ist das Verständnis hinter meinem Tun so präsent, dass mein Handeln nicht mehr anders denkbar ist.

    Lasst uns alle jeden Tag mehr in diese Richtung schreiten. Lasst uns ein sinnvolles und bedachtes Handeln leben. Dann ist unser Verhalten irgendwann die einzige logische Konsequenz unserer Umwelt.

  • Reply Ellie 28. Oktober 2017 at 01:24

    Wuaw, was für ein tolles Projekt!<3
    Ich muss unbedingt auch Mal bei so was mitmachen!!!

    http://www.blogellive.com

  • Reply Verena 27. Oktober 2017 at 22:23

    Schöner Post Luise – wie üblich!

    Ich glaube ebenfalls daran, dass das Eine, das Andere nicht ausschließt! Im Gegenteil es DARF sich nicht ausschließen! Es darf nicht ausschließlich als hip und aufregend gelten, Party zu machen und um die Welt zu jetten, während es langweilig, öko und verstaubt scheint, sich für den Planeten stark zu machen, für Menschen die unter unserem Reichtum und unter unserer Sorglosigkeit leiden! Es MUSS in den Köpfen ankommen, dass beides wunderbar vereinbar ist! Das man Spaß am Leben, an Lifestyle, Reisen und Mode haben und gleichzeitig die Welt besser machen kann! Und es ist so einfach! Das einzige was getan werden muss ist, die eigenen Handlungen zu hinterfragen, nicht etwas zu tun „weil es so ist“ (wie zum Beispiel Fleisch aus Massentierhaltung essen)! Meist dauert dieser Realitycheck nur Sekunden denn unser Bauchgefühl weiß oft schon, ob etwas richtig ist oder eher nicht! Zweifle nicht daran, für was du stehst! Du darfst beides sein. Du machst doch wunderbar vor, dass es geht! Das ist so wichtig und auch mutig! Ein Stück von dem los zu lassen, dass du vielleicht eben nicht mehr bist und dich trotzdem nicht zu verlieren! Du entwickelst dich weiter! Wie traurig wäre es, wenn du ausschließlich am ModepüppchenImage festhalten würdest, nur weil es mehr Interesse findet? Deine so wertvollen Eindrücke und Erfahrungen nicht mit uns teilst, weil dir drei, vier Spinner vorwerfen du wärest fake (so wie du ja leider in Guinea teilweise angefeindet wurdest) Weiter zu machen wie bisher, das wäre falsch, das wäre fake und dann wärest du auch nicht die Frau, für die ich dich halte! Die nämlich hat ein Gespür für die Welt, für Zusammenhänge, Wirkungen und den Mut diese positiv verändern zu wollen!
    Ich begleite dich schon sehr lange und ich mochte dich immer sehr! Aber für das, was du im letzten Jahr getan, erkannt und uns näher gebracht und hast fühlen lassen – dafür liebe und respektiere ich dich!

    Bleib so, werde anders, sei wie du sein musst!
    Verena

    • Kleinstadtcarrie 1. November 2017 at 15:20

      Verena,
      ich habe Gänsehaut. Ehrlich. Das war einer der schönsten Kommentare, die ich je erhalten habe!

      Weißt Du, ich zweifle nicht an meiner Arbeit, wegen irgendwelcher abwertenden oder oberflächlichen Kommentare – sondern, weil ich in einem Business mitmache, dass diese ganzen Baustellen erst entstehen lässt. Das ist es, was mir das Herz bricht. Das ist es, was ich nicht mehr möchte.
      Habe dafür aber jetzt bisher erst Mal einen guten Kompromiss gefunden, nur noch Brands zu unterstützen, die auch in die richtige Richtung gehen wollen.
      Schauen wir mal, wohin sich das entwickelt.

      Danke jedenfalls, ein wunderwunderwundervoller Kommentar. Du bist großartig. Danke dafür.

      Deine Luise

    • Verena 2. November 2017 at 18:23

      Liebe Luise,
      schön, dass man dir auf diesem Weg etwas zurück geben kann und du dich freust 🙂
      Ach, ich habe das auch gar nicht so verstanden, dass du „nur“ deswegen auf derlei Gedanken kommst. Aber es ist ja schließlich das Große Ganze – wie du auch sagst – das Business, dass sich so verhält und entwickelt und böse Kommentare oder andere Trollereien (das ist jetzt glaub ich ein Neologismus, aber du weißt, was ich meine) sind ja nun mal die Resultate daraus. 🙁
      Ja, ich kann mir vorstellen, dass es ernüchternd ist, so viele Jahre die Entwicklungen der Bloggerszene zu beobachten, bzw. mit zu erleben. Wenn sich der eigenen Blickwinkel dann verändert und man feststellt, wie begrenzt der Horizont ist, auf den man da blickt (der, der Szene jetzt, nicht deiner 🙂 )
      Aber nun ja – sei die Veränderung, die du dir wünschst in der Welt, so heiß es doch! Von daher. Einen Schritt nach dem anderen. 🙂 Ich drücke dir zumindest alle Daumen, dass du da ankommst, wo du hin willst.

      Und im Übrigen auch vielen Dank für deine liebe und ausführliche Antwort. Das weiß ich sehr zu schätzen und auch das ist so leider nicht selbstverständlich für Viele!

      Liebste Grüße
      Verena

  • Reply Carolin 27. Oktober 2017 at 17:58

    Sehr schöner Beitrag und sehr schöne Bilder!

    Xx Carolin

    http://www.lifewithcarolin.com

  • Reply Jasmin 27. Oktober 2017 at 15:31

    Ein sehr guter und wichtiger Beitrag liebe Luise. Man kann die Welt und sich nicht aufeinmal ändern, sondern es geht nur Schritt für Schritt. Alles ist eine Entwicklung und brauch Zeit. Und Geduld, viel Geduld. Sei nicht so streng mit dir selbst, ich finde du bist auf dem richtigen Weg! Immerhin informierst du dich und uns Leser und das zeigt das es dir wichtig ist und du darüber nachdenkst. Viele denken ja leider heutzutage überhaupt nicht mehr nach, sei es bei Verhütung oder Umwelt…

    Liebe Grüße und ein schönes verlängertes Wochenende wünsche ich dir!

    • Kleinstadtcarrie 1. November 2017 at 15:15

      Vielen Dank für diese Mut machenden Worte, Jasmin!

  • Reply Vicky 27. Oktober 2017 at 10:25

    Ich kenne diesen inneren Konflikt auch nur zu gut!! Manchmal will man iwi alles um nichts zu verpassen =)
    Das du bei dem Projekt mit gemacht hast und Plastik gesammelt hast ist großartig!! Es ist so traurig wie unsere Meere völlig zugemüllt werden.

    Liebe Grüße
    thedeliciousworld.com

  • Reply Anne 27. Oktober 2017 at 08:22

    Oh Luise, der Beitrag kommt sowas von zur rechten Zeit! Solche Gedanken begleiten mich auch gerade fast täglich. Wo will ich hin, wer will ich sein? Und tatsächlich, diese Frage ist sehr schwer zu beantworten. Ich möchte helfen, da ich weiß, wie ungerecht die Welt ist, wie viel wir unserer Umwelt zumuten…
    Andererseits fällt es mir so unglaublich schwer, mich von alten Gewohnheiten zu trennen. Aber kleine Schritte sind ein toller Anfang und bei weitem besser als nichts! Ich würde mich sehr freuen, wenn du uns auf deiner Reise weiterhin mitnimmst. Denn auch für mich bist du vielmehr eine sehr reflektierte, erwachsene Frau geworden 🙂

    Liebe Grüße
    Anne

  • Reply Melanie 27. Oktober 2017 at 00:06

    Finde ich gut, dass du auch sowas und nicht nur für deine Branche typische Sachen machst!

    Auf instagram hattest du ja gefragt nach Vorschlägen für den Blog. Ich glaube du hast auch mal gesagt, dass du evtl einen Post zu deinen Lieblingsbüchern machen würdest. Das fände ich sehr interessant. Was ich irgendwie auch ziemlich cool finden würde, wäre eine Art Liste bei der du deine liebsten Blogposts deiner Seite, also die du selber geschrieben hast nochmal aufzählst und verlinkst, bzw erklärst wieso du einen bestimmten Post ausgewählt hast und wieso er dir so viel bedeutet.

    Liebe Grüße

    • Kleinstadtcarrie 1. November 2017 at 15:16

      Liebe Melanie,

      vielen Dank für Den Input und die Postingvorschläge 🙂

  • Reply Mrs Unicorn 26. Oktober 2017 at 19:48

    So ein interessanter Beitrag. Vielen Dank für deine Eindrücke.

    Viele Grüße und eine fantastische Woche.
    Celine von http://mrsunicorn.de

  • Reply Lisa 26. Oktober 2017 at 17:13

    Ich finde die Philosophie von ecover Klasse und habe es auch selbst schon gekauft, aber: es macht nicht sauber. Und deswegen hat es auch bei Stiftung Warentest schlecht abgeschnitten. Ich weiß nicht, wie ich die ganze Marke jetzt bewerten soll.

  • Reply Isabelle 26. Oktober 2017 at 16:22

    Ich muss leider zugeben, dass ich bis jetzt auch nichts von der Marke gehört habe. Ich bin aber absolut begeistert von dem Projekt! Wenn ich das nächste Mal Wasch- oder Reinigungsmittel kaufen gehe, werde ich zu Ecover greifen, das Konzept hat mich überzeugt. Allerdings finde ich es entsetzlich, wie viel Müll ihr am Strand gefunden habt. Ich kann es überhaupt nicht verstehen, wie Menschen einfach ihren Müll da lassen. Es kostet doch wirklich keine Mühe seine Sachen zusammenzupacken und bis zum nächsten Mülleimer zu transportieren.
    Aber umso besser finde ich, dass du dem Thema Aufmerksamkeit schenkst und und hier darüber berichtest!

    Ganz liebe Grüße, Isabelle