Neu in Dresden – Ich wohn‘ jetzt hier!

/7. September 2017/16 Kommentare

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Als ich vor vier Jahren nach Dresden gezogen bin, stellte das nicht unbedingt eine große Umstellung für mich dar. Ich bin in einer kleinen Stadt unweit von Dresden aufgewachsen und war dementsprechend oft auch hier unterwegs, kannte viele Leute und fühlte mich vertraut mit der Stadt.
In den vergangenen Monaten habe ich aber auch des Öfteren erlebt, dass ich mich hier selbst fremd fühle und musste mir, aufgrund des Wegziehens meiner Freunde, neue Bekanntschaften suchen. Das ist hier nicht unbedingt einfach und ich würde behaupten, dass es schwieriger ist, als in anderen Großstädten Deutschlands neue Leute kennenzulernen. Woran das liegt? Das weiß ich selbst nicht genau. Aber wir mögen ja Herausforderungen, nicht wahr?

Aber fangen wir erst Mal ganz vorne an: Wo wohnt es sich denn am Besten? – eine Frage, die ihr mir ziemlich häufig stellt.
Da gibt es natürlich ganz unterschiedliche Ansichten. Zumeist wird diskutiert, welche Seite der Elbe die Schönere ist. Und ganz ehrlich? Ich möchte mich da nicht entscheiden müssen.
Würde ich aber noch Mal in Dresden umziehen, dann wäre alles um die Königsstraße und Innere Neustadt meine erste Wahl? Wieso? Von hier aus ist man schnell in der lebendigen Neustadt, ohne dass man abends aufgrund der Lautstärke nicht schlafen kann. Die Elbe ist direkt vor der Haustür und in wenigen Minuten gelangt man in die Innenstadt. Ansonsten hängt das natürlich auch davon ab, weshalb du nach Dresden kommst. Wenn du an der TU Dresden studiert solltest du vielleicht auch in Campusnähe wohnen. Wie wäre es mit einem Studentenwohnheim? Da gibt es definitiv einige.
Insgesamt haben aber alle Stadtteile Dresdens Ihre Daseinsberechtigung und wunderschöne Ecken. Und Dank des umfassenden Streckennetzes der DVB, dass übrigens über 134 km umfasst, sind alle super zu erreichen. Insgesamt gibt es 12 Straßenbahnlinien – und da hat man auch schnell einen Überblick gewonnen. Mit den 27 Buslinien kenne ich mich noch nicht so gut aus. Dafür habe ich aber die DVB Mobil App, die mir ganz genau sagt, wann und wie ich zu meinem Zielort komme. Mein absoluter Life-Safer, – täglich in Gebrauch!
Nicht zu vergessen sind die 4 Fährstellen und 2 Bergbahnen, über die ich Euch ja gestern schon einiges berichtet habe. Bis auf die Bergbahnen – die als historisches Sonderverkehrsmittel gelten und einen eigenen Tarif haben – könnt ihr all’ das als Studenten der TU oder HTW Dresden mit Eurem Studentenausweis kostenfrei nutzen.
Für alle anderen? Empfehle ich die Monatskarte im Abo. Denn damit seid ihr nicht nur immer und überall unkompliziert unterwegs, sondern genießt auch noch viele weitere tolle Vorteile: die Karte im Normaltarif (nicht ermäßigt) ist übertragbar (also nicht personengebunden), ein Hund oder ein Fahrrad kann jederzeit kostenfrei mitgenommen werden und am Wochenende fährt sogar die ganze Familie (bis zu zwei Erwachsene und vier Kinder) mit.
Ein Hinweis für alle die, für die sich eine Monatskarte nicht lohnt, – nutzt den Ticketfinder, um die preisgünstige Option für Eure nächste Fahrt mit den gelb-schwarzen Straßenbahnen immer direkt und einfach herauszufinden.

Also: ganz gleich, wo ihr Eure Traumwohnung beziehen wollt, die Anbindung ist überall perfekt. Darüber müsst ihr Euch  also keine Sorgen machen. Und über die Mietpreise übrigens auch nicht. Denn im Vergleich zu anderen Großstädten Deutschlands sind sowohl die Preise und also auch die Wohnungsnachfrage noch verhältnismäßig entspannt. Ein Quadratmeter Wohnfläche kostet hier in der sächsischen Landeshauptstadt gerade Mal 8,41 €/m² (zum Vergleich: 11,27€/m² inBerlin und  München sogar 19,60€/m²).

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Klingt gut oder? Es sollte dann also auch etwas Geld übrig bleiben, die neue Wohnung schön einzurichten. Und wenn Du Mal was anderes sehen willst als Malm, Billy und Ektorp, dann schau unbedingt in der BUTIK auf der Hauptstraße vorbei. Der Showroom des Möbelhauses Wikinger überzeugt mit Echtholzmöbeln und einzigartigen Designs. Noch individueller? Wird’s auf dem Elbeflohmarkt jeden Samstag ab 7 Uhr morgens. Hier findet ihr definitiv Unikate und könnt Eure Wohnung ganz besonders schick und einzigartig einrichten. Rund um die Rothenburger und Louisenstraße in der Neustadt gibt es auch eine Menge an tollen Möbel- und Dekoläden.

Eine schöne Wohnung wird aber erst dann gemütlich und zu einem zu Hause, wenn es sich neben einem selbst noch mehr Menschen, Freunde am besten, auf der Couch gemütlich machen. Aber wie lernt man nun neue Leute außerhalb des Hörsaals kennen? Wo treibt sich die jungen Menschen in Dresden rum und wie kann man eine Dresdnerin am besten anflirten, ohne einen Korb zu kassieren?
Ich habe da mal recherchiert und einige Meet-Ups, Kennenlerntreffen und Sportlocations rausgefunden, wo ihr definitiv Erfolg haben solltet. Und wenn es um Dates in Dresden geht … nun ja, meine Lieben, ich glaube, da muss ein eigener Beitrag her: How to date auf sächsisch oder so etwas? Okay, Spaß beiseite: Auf die Plätze! Fertig! Los! Freunde finden!

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Meet-Ups und Treffen gibt es in Dresden doch tatsächlich mehr, als mir vor meinen Recherchen bewusst war. Hier kommt es natürlich darauf an, was Du gerne machst. Fotografie? Lesen? Reisen? Je nachdem solltest Du Dich konkret in diesen Kreisen, in Facebookgruppen etwa, informieren oder gar selbst Etwas in’s Leben rufen.
Was ich Euch direkt empfehlen möchte? Die  „Jungen Freunde“ (bis 35 Jahre) der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Für nur 2,50€ im Monat bekommt ihr nicht nur kostenfreien Eintritt in alle 15 Museen und Sonderausstellungen der SKD, sondern könnt auch an zahlreichen Kunstgesprächen und Vorträgen teilnehmen, bekommt Einladungen zu Neueröffnungen und Sonderführungen und erhaltet ermäßigten Eintritt zu den monatlichen Kunstführungen der Jungen Freunde. Für alle Kunstgeschichts- oder Kommunikationswissenschaftsstudenten (Mist! Wieso wusste ich das vorher nicht?) unter Euch könnte das besonders interessant sein: Ihr könnt Euch Euer Engagement der Mitgestaltung der Events nämlich als Credit Points anrechnen lassen.
Also: Ausstellungen erkunden, die Künstler persönlich befragen, zusammen feiern und über Kultur sprechen – und dabei vor allem: Eine Menge an Kontakten knüpfen! Hier findet ihr die nächsten Veranstaltungen.
Klingt spannend? Dann lass mich in den Kommentaren unter diesem Beitrag bis zum 15. September wissen, welches Museum der Staatlichen Kunstsammlungen Du Dir als erstes ansehen würdest und gewinne mit etwas Glück eine von 2 1-Jahrs-Mitgliedschaften für die Jungen Freunde der SKD.
Auf meiner Facebookseite gibt es neben den zwei Jahreskarten noch weitere Tickets zu gewinnen – habt ihr da auch schon mitgemacht?!


Beim Sprachenstammtisch Café Lingua der ESN der TU Dresden wirst Du definitiv ein paar neue Gesichter sehen und Leute kennenlernen. Hier treffen sich während des Semesters jeden Montag deutsche und ausländische Studenten in einer anderen Kneipe der Neustadt. Es werden verschiedene Sprachen gesprochen – aber auch wenn Du keine dieser verstehst, bist Du dort jederzeit herzlich eingeladen und kannst die einfache Chance, junge und vor allem internationale Leute kennenzulernen, nutzen! Das Beste? Die Teilnahme ist kostenlos! Café Lingua lädt Euch ein: „Wir treffen uns jeden Montag um 20 Uhr am Albertplatz neben dem Vodafone-Shop. Danach gehen wir gemeinsam zum Lokal. Du kannst aber auch später direkt bei der Bar vorbeikommen. Wir freuen uns auf deinen Besuch!“
Und zu welchem Treffen gehst Du? Lass’ es uns in den Kommentaren wissen, wir kommen gern vorbei!

Gutes tun? Ist so einfach! Auch und gerade hier in Dresden. Während Du Dich sozial engagierst, wirst Du zahlreiche junge Leute kennen. Denn die sind hier in Dresden doch recht aktiv, – auch wenn das leider manchmal in den klassischen Medien gar nicht so rüber kommt.
Ein sehr gelungenes Integrationsprojekt möchte ich Euch heute besonders an’s Herz legen. Denn hier hat man ein bisschen um die Ecke gedacht. Integration von Flüchtlingen heißt nicht nur diesen Menschen die deutsche Sprache und deutsches Gesetz beizubringen, sondern auch: offen für ihre Kulturen zu sein. Und der KARMA e.V. macht Euch das sehr einfach, denn hier bieten Asylsuchende und Migranten spannende Kurse an. Auf der Website kennt ihr Euch über aktuelle Angebote und Treffen informieren.
Es gibt aber natürlich noch zahlreiche andere ehrenamtliche Projekte, die auch immer auf der Suche sind nach ambitionierten Leuten und helfenden Händen. Der soziale Verein tellerlein deck dich sucht beispielsweise Hilfe in den verschiedensten Bereichen, darunter Fotografie, Veranstaltungsplanung, Design und Marketing. Bring Deine Stärken ein und knüpfe wertvolle Kontakte, finde Freunde!

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Da war noch nichts für Dich dabei? Dann ab in’s  Bailamor. Hier kannst Du Dir die Schuhe zertanzen. Das Tanzstudio wirbt selbst mit den Worten: „Es ist nicht zwingend einen Tanzpartner mitzubringen. Über unsere Socialmedia Kontakte oder die Tanzpartnerbörse unserer Webseite, haben wir die Möglichkeit, auch für sie einen Tanzpartner zu finden!“
Na, einfacher geht’s doch gar nicht! Lass’ Dich verkuppeln.
Du willst lieber raus? Dann schau Mal im Ostragehege vorbei. Ich weiß, dass dort gerade im Sommer unheimlich viel los ist und sich viele zum gemeinsamen Freeletics-Training treffen.

Last but not least, der wohl üblichste Weg neue Leute kennenzulernen? Parties. Richtig.
Die Club- und Ausgehszene in Dresden? Ist sicherlich noch nicht an ihrem Höhepunkt angekommen, aber es gibt definitiv einige Parties, die unvergessen bleiben.
Aber welcher ist der richtige Club für mich? Wo treiben sich die Studenten rum? Und in welchem Stadtteil kann ich die heftigste Homeparty erwarten?
Also, und das fällt mir gerade wirklich schwer, meine Studentenpartyzeiten sind tatsächlich leider vorbei. Da können Euch Eure Kommilitonen sicher bessere Ratschläge geben als ich. Aber eines ist sicher: Montags geht man in’s Rosis. Das ist doch schon Mal ein guter Wochenstart, nicht wahr? Donnerstags? Club Gisela. Nicht in der Neustadt gelegen und trotzdem  eine Straßenbahnfahrt (mit der Linie 6 zu erreichen, steigt ihr an der Haltestelle „Wernerstraße“ aus) wert. Der Club im Stadtteil Löbtau hat neben einer witzigen Inneneinrichtung (ist aufgebaut wie eine Wohnung) vor allem Karaoke und eine Nintendo Playstation zu bieten. Draußen gibt es zahlreiche Sitzgelegenheiten und ein Cabrio voller Pflanzen. Klingt alles ziemlich verrückt? Ist es auch! Schaut unbedingt vorbei.
Du willst Dich lieber etwas auftakeln und zur R’n’B oder House Music tanzen? Dann solltest Du Dir Adressen wie das Kraftwerk Mitte, Puro Beach und Pier15, MyHouse oder Arteum merken.
Am Ende des Tages – wortwörtlich – kommt es eben doch darauf an, worauf Du musikalisch stehst und welche Begleitung Du an der Seite hast. Denn beim Feiern kommt es doch auf Eure Stimmung, Laune und Energie an. Ich wünsche Euch: Viel Spaß! Und vielleicht sehen wir uns ja Mal auf einen Drink. Oder zwei.

Also für alle die vor allem jetzt zum Semesterstart nach Dresden kommen: Herzlich Willkommen!
Und für alle, die schon länger hier sind: Lasst uns an Euren Tipps und ersten Anlaufstellen teil haben. Wir sind gespannt!

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der DVB und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.
Außerdem vielen Dank an Toni und Martin für die fotografische Umsetzung.

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16 Kommentare

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  • Reply Karla 9. September 2017 at 05:24

    „Geniale Dilletanten“ würde ich sehr gerne noch besuchen! Die Museen der SKD sind immer wieder beeindruckend. Danke für den Hinweis auf die „Jungen Freunde“!

  • Reply Joan 8. September 2017 at 21:36

    Hi Luise,
    ich würde definitiv das Residenzschloss besuchen (dort natürlich das neue grüne Gewölbe, dieser Prunk dort ist atemberaubend!!)
    Als Dresdnerin schätze ich die Schloßanlage sehr wegen der Geschichte die dahinter steckt und Sachsen als Großmacht symbolisiert! 2 Tickets wären daher ein Traum.
    Dir ein schönes Wochenende!

  • Reply Sophie 8. September 2017 at 19:17

    Wow so viele tolle Tipps, auch für Dresdner. Allgemein werde ich in den Dresden Woche wohl noch öfter reinschauen, weil du Orte und Lokale erwähnst, die auch ich nach 3 Jahren in der Stadt noch nicht kannte bzw. es nicht geschafft habe dort hinzufahren. Auf jeden Fall eine große To Do Liste.

    Für alle Nicht Dresdner, die nach Dresden kommen wollen, kann ich auch ein paar Stadtteile empfehlen. Wenn du in der Südvorstadt (TU) oder am Hauptbahnhof (HTW) studierst, sind diese Stadtteile natürlich nicht verkehrt. Neben der Neustadt (Kneipenszene) wohnen sehr viele Studenten in Löbtau, Plauen und in Strehlen.

  • Reply Sarah 8. September 2017 at 15:26

    Liebe Luise,
    dein Beitrag macht auf jeden Fall Lust auf mehr! Ich freue mich schon sehr darauf im Oktober nach Dresden zu ziehen! Und werde mir sicherlich einige deiner Vorschläge anschauen.
    Da ich Kunstgeschichte im Master studieren werde, sind die Jungen Freunde der SKD genau das Richtige für mich 🙂 Als erstes möchte ich das Albertinum besuchen.
    Liebe Grüße an dich! 🙂
    Sarah

  • Reply Anne 8. September 2017 at 14:10

    Ich bin gebürtig aus Dresden und habe es immernoch nicht ins Albertinum geschafft… das steht auf jeden Fall auf meiner Liste für den Winter ❄️
    Grüße Anne

    • Kleinstadtcarrie 9. September 2017 at 13:20

      Liebe Anne,
      dann aber schnell 🙂

  • Reply Miriam 8. September 2017 at 13:47

    Ich will schon sooooo lange, also genau gesagt seit der Renovierung, ins Albertinum und habe es bisher immer nur zu Veranstaltungen in der imposanten Eingangshalle geschafft. Da ich schwangerschaftsbedingt die nächsten Monate nicht mehr arbeiten gehe, möchte ich alle SKD-Museen abklappern, Zeit hab ich ja mit wachsender Murmel noch genug 🙂

  • Reply Laura 8. September 2017 at 13:43

    Liebe Luise,

    zuerst einmal wieder ein großes Lob an deine Schreibkunst. Ich finde es immer so entspannend deine Texte zu lesen
    Mein Freund und ich wohnen nun schob 4.5 Jahre und Dresden und ja – shame on us- wir wissen leider so gut wie nichts über diese tolle Stadt. Wir haben uns noch nicht einmal die Ausstellungen im Zwinger angeschaut. Und deswegen wäre das wahrscheinlich genau das erste was wir tun wöllten (oder müssten) ich wünsche dir und allen Lesern hier einen wundervollen Tag

  • Reply finja 8. September 2017 at 10:05

    Hallo Luise,
    Oh, da bekomme ich doch glatt Lust einmal nach Dresden zu fahren. War da noch nie! Vielleicht schaue ich zur naechsten Buchmesse mal vorbei. Aber dieser Beitrag schenkt auch Inspiration ueber die Grenzen deiner Stadt hinaus. 🙂
    x finja | http://www.effcaa.com

  • Reply Svenja 8. September 2017 at 09:14

    Hey Luise, ich verfolge Deinen Blog noch nicht so lange, ziehe aber in 1 Woche fürs Studium an die Elbe und bin deshalb voll dankbar für die ganzen super Tipps hier auf deinem Blog. Besonders den mit der SKD. Sehr lohnenswert, jetzt wo ich seit ein paar Monaten nicht mehr kostenlos reinkomme. Als erstes würde ich wohl ins Kunstgewerbemuseum gehen. Denn dort war ich tatsächlich in 14 Jahren Museumsbesuchen mit den Dresdener Großeltern nur einmal.

  • Reply Elena 7. September 2017 at 22:08

    Hei liebe Luise, ich ziehe im Herbst nach Dresden und dein Beitrag ist gerade bei der doch etwas anstrengenden WG Suche ein Lifesaver und echte Laune-auf Dresden-Macher ! Bailamor klingt grade durch akute Südamerikavermissung fantastisch und die Museumsfreunde merke ich mir auch:) Das Japanische Palais klingt besonders spannend! (Sehr cool auch die After Work Art Veranstaltung!) Jedenfalls danke für die Vorfreude und eigentlich schade, dass Du nach Berlin gehst und man Dir nicht mehr mal so über den Weg laufen kann. Alles Liebe und viel Erfolg und Geduld bei Deiner Wohnungssuche ! Elena

    • Kleinstadtcarrie 7. September 2017 at 23:56

      Alles Liebe für Deinen Umzug hier nach Dresden <3 Das wird super!

  • Reply Ellie 7. September 2017 at 20:13

    Ich will da unbedingt Mal hin!<3
    http://www.blogellive.com

  • Reply Alexandra Bott 7. September 2017 at 18:40

    Hallo 🙂
    Ich bin neu auf deinem Blog unterwegs, selbst eine Urdresdnerin, aber finde total schön, wie viele Ideen du vorschlägst!
    Leider kann ich mich nicht ganz entscheiden, in welche Ausstellung ich zu erst gehen wöllte – entweder „geniale Diletanten“ oder „von der Romantik bis zur Gegenwart“ im Albertinum. Als Kunstliebende werde ich wohl beide bald anschauen, wodurch die Jahresmitgliedschaft einfach toll wäre 🙂
    Alles Liebe!

  • Reply Laura 7. September 2017 at 16:12

    Ich würde mir gern den mathematisch-physikalischen Salon angucken! Ich wohne bereits seit zwei Jahren hier, habe aber nur die anderen beiden Museen im Zwinger besichtigt, also wird es langsam Zeit dort mal vorbeizuschauen 🙂

  • Reply Mrs Unicorn 7. September 2017 at 15:34

    So ein schöner Beitrag. Dresden hat mir auch sehr gefallen.

    Liebe Grüße und noch eine traumhafte Woche.
    Celine von http://mrsunicorn.de