Belize Reisebericht – Wie ich mit Haien getaucht bin und andere Aha-Momente

/1. September 2017/19 Kommentare

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Die Tage in Guatemala haben uns allen mächtig zugetragen: so viele Eindrücke, so viel Spaß und so wenig Schlaf – wir sind  also sichtlich geschafft, als wir direkt an der Grenze Alex., unseren Tourguide für Belize, kennenlernen.

Ein unfassbar leckeres Mittagessen und einen der heftigsten Regenschauer, die ich je erlebt habe (und ich habe schon einige erlebt), später finden wir uns auf dem Gelände Xuantunichs wieder. Xuantunich (probiert es wirklich mal auszusprechen und nicht nur drüber hinweg zu lesen) bedeutet „Steinerne Frau“ und hier, wenige Kilometer westlich von San Ignacio, können über 25 Tempel und Palastbauten besichtigt werden.
Direkt im Anschluss machen wir uns mit ein bisschen Verspätung auf den Weg zur Chocolate Experience – unter der ich mir irgendwie gar nichts vorstellen konnte. Schließlich finden wir uns in einer Art Vortragssituation wieder, dürfen selber Schokolade mahlen und 100%ige Schokolade, so wie sie die Maya traditionell trinken, verkosten. Eine kurze aber durchaus interessante Erfahrung, die für unseren europäisch verwöhnten, verzuckerten Gaumen auf jeden Fall gewöhnungsbedürfit gewesen ist.

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TIPP
Wenn ihr einheimisches Essen oder traditionelle Getränke probiert, achtet darauf Eure Gesichtszüge unter Kontrolle zu haben. Das klingt vielleicht albern, aber mit unserer Mimik verraten wir schnell, wenn wir etwas eklig finden – seid da unbedingt respektvoll!

Gegen 18 Uhr sind wir fertig mit dem Programm und wir alle gönnen uns eine Abkühlung im hoteleigenen Pool. Es fühlt sich so gut an, nicht bis 23 Uhr Programm zu haben. Anschließend eine ausgiebige Dusche, ein Mal tief durchatmen, der Sonnenuntergang über den Dächern der Stadt und ein Abendessen in gemütlicher Runde.
Trotzdem der Tag verhältnismäßig entspannt verlaufen ist, fallen wir vor Mitternacht alle todmüde in unsere Betten, denn am nächsten Tag soll es schon um 7 Uhr mit dem Van Richtung Actun Tunichil Muknal gehen.

Ich wache gegen 4:35 Uhr auf und sehe mir verschlafen den Sonnenaufgang an.
Ich bin noch immer dabei, das Erlebte der letzten Tage zu verarbeiten und Kraft zu tanken.
Also sitze ich auf dem Balkon und lächle der aufgehenden Sonne entgegen.
Bis 6:30 Uhr ist mein Koffer, wieder Mal, gepackt und ich bin bereit für einen spannenden Tag – ohne Kameras, ohne Laptop, ohne Handy. Vielleicht ist das der Grund, weswegen ich so entspannt in den Morgen starte. Ich freu mich auf die kleine Auszeit. Ich freue mich darauf etwas zu erleben, ohne es filmen und dabei möglichst gut aussehen zu müssen. Ich meine, klar das ist der Job. Das gehört dazu und genau deswegen sind wir hier. Aber einen Tag „frei“ in zwei Wochen, – ich freu mich drauf!

Ich bin die erste am Van und unterhalte mich mit Richard, dem Guide für den heutigen Tag.
Ich seh‘ ihm in die Augen – hellblau und leuchtend. „Das wird wunderschön heute!“, sagt er, „wir müssen jetzt nur wirklich los – damit wir allein in der Höhle sind.“
Wir tragen Shorts und T-Shirt. Bikinis darunter. „Alles wird nass“, hieß es gestern Abend und darauf sind wir natürlich vorbereitet.
Auf geht’s!
Das Auto parkt irgendwo im Nirgendwo, wir setzen unsere Helme auf, verstauen die Technik im Auto und machen uns auf den Weg.
„Wir werden ungefähr 30 Minuten laufen.“, ruft Richard uns zu, „… durch den Dschungel. Und in 3 Minuten werdet ihr bereits vollkommen nass sein.“ Genau in diesem Moment erscheint hinter den dichten Pflanzen ein breites und offensichtlich tiefes Flussbett. Eine Leine ist darüber gespannt. Er springt ins Wasser. Ich folge ihm, – ohne darüber nachzudenken.
Wir laufen weiter und ich bin froh, dass mir das Wasser die Haarspitzen heruntertropft, denn es ist bereits jetzt, vor 8 Uhr, unfassbar heiß.

„Hier ist die letzte Möglichkeit um auf die Toilette zu gehen“, Richard zeigt auf die Pflanzen, „Die Jungs links, die Mädels rechts. Ihr dürft das auf keinen Fall in der Höhle machen, okay?“
Wir gehen weiter. Und er lässt mir den Vortritt. Ich klettere ein paar Steine hinunter und sehe vor mir … kristallklares, türkisfarbenes Wasser, einen Sonnenstrahl, der wie ein Scheinwerfer auf den Eingang der Höhle zeigt und zu sagen scheint: Herzlich Willkommen.
Und für einen Augenblick hält die Zeit an.
„Spring in’s Wasser! Und schwimm‘ rein.“, – und ich springe. Ehrfürchtig irgendwie. Die Vorstellung, dass wir durch diesen Eingang gleich mehrere Kilometer tief in den Felsen, die Unterwelt der Maya, wandern, klettern und schwimmen werden, hat mir gestern noch Angst bereitet – aber gerade in diesem Moment, kann ich es gar nicht erwarten zu erfahren, was da unten auf mich wartet.

Es ist kühl, das ist das Einzige, was ich in diesem Moment denken kann.
Ich bin aufgeregt und unheimlich ruhig im selben Moment.
Wir laufen los. Es ist anstrengend, es ist rutschig und dann immer wieder Mal schwimmen. Durch unheimlich schmale Felsspalten klettern. Nichts anfassen! Meine Stirnlampe leitet mir den Weg. Es glitzert. Überall glitzert es, wenn ich nach oben schaue. Fledermäuse. Glitzer. Wasser. Stille.
Irgendwann halten wir an. „Setzt Euch hier ruhig hin. – Und jetzt schaltet mal Eure Stirnlampe aus.“
Plötzlich, – ist es stockdunkel. Ich sehe nichts. Und alles.
Ich höre das Wasser. Und Christiannes‘ Atem neben mir. Gleichmäßig. Ruhig. Die Welt steht für einen Moment still. Da bin ich mir ganz sicher. Und eine Träne läuft mir über die Wange. Ich lächle. Ohne mein Gesicht zu bewegen. Ich lächle ganz tief in mir. Mein Herz. Es schlägt so gleichmäßig und ruhig. Angekommen. Teil von dem hier. Ein Wunder. Ich fühl‘ mich Mutter Erde so nah. Atme tief ein. Den Moment. Und die Luft, die hier unten so dünn – und trotzdem ausreichend ist. Ich atme tief ein. Lebendig. Glücklich. Dankbar. Ein Wunder.
Es fühlt sich so einfach an, dankbar und glücklich zu sein, sich dazugehörig zu fühlen, wenn man wortwörtlich in der Erde ist. Ein Teil von all‘ dem. Ein Wunder.

Wir gehen weiter. Wir klettern immer tiefer. Immer wieder erstrecken sich größere Höhlen vor uns. Riesige Säle. Und noch mehr glitzernde Steine.
„Da müssen wir jetzt hoch und dann zieht ihr dort bitte Eure Schuhe aus. Wir gehen jetzt mit Socken weiter.“
Wir sehen Relikte der Maya, wir sehen Skelette, die seit hunderten Jahren hier liegen und Teil des Gesteins geworden sind.Abgeschnittene Finger. Babys. Opfergaben. Verzweiflung. Krüge. Merkwürdige Kopfformen. Der Tod, das Ende  der Maya-Kultur – und das fühlt sich zum greifen nah an. Gefährlich irgendwie. Bedrohlich immer noch. Ich habe Gänsehaut.
Richard klopft sacht auf die Stalagmiten. Eine Melodie. Echo.
Was genau ich in der Höhle sehe, erlebt und fühle – es fällt mir schwer das in Worte zu fassen.

TIPP:
Wann immer ihr die Möglichkeit habt in Belize zu sein, kommt hier her. Erlebt diesen Moment. 

Wichtig dafür: bitte haltet Euch an die Regeln – sprich: keine Kameras, nichts anfassen, was nicht angefasst werden darf und alle Geschäfte vorher oder nachher erledigen!
Die Tour kostet ca. 70$ und ist jeden Cent wert – wenn ihr: die ersten im Cave seid. Es gibt für diese Tour genau 26 Guides. Mehr nicht. Sie wurden vor Jahren aus vielen Bewerbern ausgewählt und ausgebildet. Achtet darauf, dass ihr so früh wie möglich die Tour startet. Als wir wieder rausgewandert sind, kamen uns eben diese Guides mit jeweils ca. 7 Personen entgegen. Die Stimmung und das Erlebnis kann gar nicht das Selbe sein! 

Am nächsten Tag: Paradies.
Nach einer zweistündigen Autofahrt und einem windigen Bootstrip erreichen wir Caye Caulker.
Ich fühle mich, in dem Moment als ich den ersten Fuß auf die Insel setze: zu Hause. Klingt das merkwürdig? Ist es vielleicht auch. Aber ich spüre, dass das ein guter Ort ist. Ich meine, das ist offensichtlich. Überall Palmen, weiße Sandstrände und bunte Häuser. Karibische Gefühle kommen auf. Grinsende Menschen auf Fahrrädern. „Welcome!“, rufen sie im Vorbeigehen. Ich streiche mein pinkes Kleid glatt und muss grinsen.
Mit Golfcars bringen wir unser Gepäck in’s Hotel. Sand in der Lobby. Ich fühle mich noch wohler. Ich ziehe meine Converse aus, knote sie an meinen Rucksack. Endlich baarfuß.
Am Strand essen wir: Rice and Beans, mal wieder. Jemand klettert auf eine Palme und wirft uns Kokosnüsse runter. Christianne lässt sich Muscheln ins Haar flechten. Wir probieren Flossen und Schnorchel an und alle fotografieren wie verrückt.
Ich sitze hier und grinse. Immer noch. Oder schon wieder?
Ich spaziere die Promenade entlang. Überall bunte Häuser. Strandbars. Schaukeln im Wasser. Jemand bemalt Shirts. Man kommt in’s Gespräch immer wieder. Dass hier in Belize alle englisch sprechen finde ich super – ich habe das Spanisch in Guatemala zwar verstanden (Englisch, Französisch und Latein Unterricht aus der Schule zahlen sich aus), aber auf Englisch kann ich mitreden und es gibt für mich beim Reisen kaum etwas Besseres, als mit Einheimischen zu sprechen.
Ich komme mit einer Frau ins Reden, während ich ihren Hundewelpen knuddeln darf. Sie erzählt mir, dass sie jeden morgen Müll am Strand einsammelt und mit ihrem Mann daraus ein Schiff gebaut hat. Sie zeigt es mir. Meine Augen strahlen.
„Alles Gute für Dich!“, sagt sie zum Abschied und meint es von Herzen. Ich sage und meine das selbe.
Eine kurze – aber wunderschöne Begegnung.

TIPP
Wir wollten uns für den nächsten morgen verabreden – leider musste ich vor 7 Uhr die Insel verlassen haben.
Aber wann immer ich Zeit hatte oder irgendwo Müll herumliegen sah – sammelte ich es auf.
Tut das Selbe. Es scheint nur ein Tropfen zu sein … aber tausende Tropfen ergeben eine (saubere) Welle. 

Schließlich kehre ich zum Treffpunkt zurück. Es ist 13:30 Uhr.
Wir steigen direkt in das kleine Speedboot.
Offenes Meer. Mein Herz klopft. Ich bemerke, dass ich mich an meinen Schnorchel kralle.
„Wir werden heute mit Haien schwimmen und Rochen. Da bin ich mir ganz sicher. Und wenn wir Glück haben, sehen wir Manatees„, erklärt uns Hans. Er wird uns heute begleiten.
Das Wasser peitscht uns ins Gesicht. Wir sind unfassbar schnell, das Wasser unfassbar türkis und alles, was mir durch den Kopf geht ist Unsicherheit und ein klein bisschen Angst und wie ich krampfhaft probiere das beiseite zu schieben.
Irgendwann halten wir an.
Die Sonne scheint leider nicht. Das Wasser ist trotzdem gänzlich klar.
Und plötzlich fängt Hans an Fleischstücke ins Meer zu werfen.
„Ihr könnt schon Mal Eure Flossen anziehen und Schnorchel aufsetzen. Die Haie werden gleich hier sein.“
Christianne springt direkt mit GoPro bewaffnet ins Wasser. Sie quiekt vor Freude. Zwei Minuten später – tue ich es ihr nach. Sämtliche Sorgen und Befürchtungen vergesse ich einfach und plötzlich kommen die Haie und Scharen von Rochen. Es müssen 30 Minuten sein, die wir mit den Tieren durch das flache Wasser schwimmen. Und von Minute zu Minute werden wir vertrauter. Ich irgendwie ruhiger. Ich halte trotzdem Abstand. Und beobachte. Ehrfürchtig. Wieder Mal.

„Let’s go! We might see manatees over there!“, ruft Hans uns zu und zeigt in irgendeine beliebige Richtung.
Ich weiß immer noch nicht, was wir überhaupt sehen wollen. Manatee – habe ich noch nie gehört. Und aufregender als Haie und Rochen kann es gar nicht sein, denke ich.
Ein paar Meter weiter springen wir also wieder in’s Wasser – diesmal muss ich keine Gedanken beiseite schieben. Ich bin aufgedreht, aufgeregt, neugierig und mutig. Ich bin stolz. Und tauche unter. Das Wasser ist hier deutlich tiefer. Das müssen ungefähr 15 Meter sein. Oder mehr? Ich sehe den Meeresboden trotzdem, so klar ist das Wasser.
Ich tauche tief ein. Nichts. Als ich auftauche, sehe ich niemanden. Alle warten gespannt unter Wasser. Ich schwimme an der Oberfläche und atme durch meinen Schnorchel.
Und plötzlich erscheinen drei riesige Wesen. Irgendwie scheinen sie miteinander zu tanzen oder zu kuscheln. Langsam. Wie in Zeitlupe.
Ich atme ruhig.
Und tauche tiefer.
Und ich weiß jetzt: was Manatees sind.

Wir lassen den Abend in einem romantischen Strandcafé ausklingen.
Während die anderen schon zurück ins Hotel gehen, entscheiden Christianne und ich noch auf den Schaukeln am Ende des Stegs, irgendwo am Rande Caye Caulkers, mit Lichterketten geschmückt – selten war ich an einem so romantischen Ort – den Abend ausklinge zu lassen.

TIPP
Christianne, die britische Youtuberin, und ich, – wir kannten uns zu diesem Moment seit gerade Mal 5 Tagen.
Es fühlte sich, aufgrund der gemeinsamen Erlebnisse, so viel länger und vertrauter an.
Was mir beim Reisen, insbesondere unter Backpackern, oft aufgefallen ist? Die Gespräche sind immer wieder ähnlich und teilweise oberflächlich. Natürlich, man lernt beinahe täglich neue Leute kennen. Man wird müde, immer wieder die selben Fragen zu beantworten.
Deswegen: sprecht miteinander! Richtig! Und ehrlich! Lasst Euch auf Euer Gegenüber ein und lernt aus der anderen, fremden Mentalität. Ich könnte während der kurzen Zeit so vieles von der Britin lernen. Wundervoll. 

Am nächten Morgen verlassen wir mit einer weiteren unheimlich kleinen Maschine die Insel viel zu früh – nach nicht mal 24 Stunden. „Ich hab Angst! Man ist die Maschine klein! OMG!  Ich werde definitiv wieder kommen“, denke ich, als wir über das Barrier Reef fliegen.
Und damit startet unsere Reise  nach Honduras…

Belize war … wunderschön und bereichern. Lebensfroh und bunt und aufregend – das aber auf eine beruhigende Art und Weise. Ich habe daran gearbeitet, meine Bedenken beiseite zu schieben und weniger skeptisch zu sein. Vertrauen. Vertrauen in die Natur und dass ich hier dazu gehöre. Ein wunderschönes Gefühl – das wir, die wir hier auf diesem Planeten leben, täglich empfinden sollten.

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19 Kommentare

  • Reply Tanja 6. September 2017 at 12:23

    Liebe Luise, ich musste jetzt bei ungefähr der Hälfte aufhören zu lesen, da mir bei jedem Absatz die Tränen in die Augen schießen und ich deinen Blog hier seit Jahren von der Arbeit aus lese. Ich fühle bei jedem Wort das du schreibst Etwas. Ich werde jetzt ab sofort abends vor dem Einschlafen deine Texte lesen, damit ich danach davon träumen kann. Das hört sich jetzt kitschig an, aber mir fällt es in der Arbeit dann wirklich immer schwer, meine Gedanken wieder ins Büro zu lenken, obwohl ich so gern da bleiben würde, wo du uns gedanklich hinverführst.
    Ganz viel Liebe für dich !

    • Kleinstadtcarrie 8. September 2017 at 00:03

      Ooooh Tanja, Danke <3 so ein schöner Kommentar 🙂

  • Reply Irina 4. September 2017 at 10:38

    Wie wunderschön und bezaubernd die Welt doch ist. Ich möchte mir meinen Lebenstraum auch irgendwann noch erfüllen: Antigua und Barbuda und Belize! Ich werde mir das direkt mal ausdrucken und notieren, damit ich es, wenn es ernst wird, direkt parat habe! Danke 🙂

  • Reply Dany 3. September 2017 at 09:10

    Wow, wunderschön. Als wäre man dabei gewesen. Während ich deine Zeilen lese spielt sich ein kleiner Film vor meinem geistigen Auge ab und ich bin aufgeregt und bekomme Gänsehaut. Unfassbar schön. Ich danke dir fürs teilhaben lassen.

    Deine Dany
    http://www.danyalacarte.de

  • Reply Alina 2. September 2017 at 15:37

    Wie wundervoll! Und spannend, wie du deine Ängste immer sofort überwinden konntest und einfach GEMACHT hast. Man sollte echt offen für andere Menschen, die Natur und Chancen im Allgemeinen sein. Total schöner Reisebericht!

    Liebste Grüße,
    Alina von Selfboost

    • Kleinstadtcarrie 2. September 2017 at 21:27

      Liebe Alina,

      ja, da war ich auch total stolz drauf. Ich war jahrelang immer der mega Angsthase! Das konnte ich wirklich recht gut ablegen 🙂

      Liebe Grüße an Dich
      Deine Luise

  • Reply Michèle 2. September 2017 at 12:26

    Das ist ein wunderbarer Post, Luise. Ich bin weder Backpackerin noch bin ich mit Ausnahme von Japan weit über Europa hinaus gekommen, doch Deine Worte haben in mir tatsächlich die Lust geweckt, irgendwann nach Belize zu reisen, durch den Dschungel zu wandern, in diese Höhle hinab zu steigen (ich musste beim Lesen gepresst atmen vor Ehrfurcht und selbst jetzt steigen mir Tränen in die Augen) und später vielleicht auch noch mit Haien, Seekühen und Rochen zu schwimmen.

    Herzlichen Dank, dass Du uns mit Deinen Reiseberichten an Deinen Erlebnissen teilhaben lässt – ich gehöre eigentlich nicht zur Spezies der Blogleser, aber Deinem folge ich mit Freude und Interesse.

    • Kleinstadtcarrie 2. September 2017 at 21:27

      Mach es! 🙂
      Und danke danke danke für’s Lesen <3 Das bedeutet mir wirklich die Welt!

  • Reply Ellie 1. September 2017 at 22:02

    Super toller Post und Danke für die Tipps!<3
    http://www.blogellive.com

  • Reply Belinda 1. September 2017 at 19:37

    Was für ein wunderschön geschriebener Reisebericht!
    Ich bin wie verzaubert! Danke, dass du uns daran Teil haben lässt! 🙂

    • Kleinstadtcarrie 1. September 2017 at 21:03

      Danke für Deine lieben Worte, Belinda 🙂

  • Reply Elisa Huw 1. September 2017 at 18:00

    Liebe Luisa,
    ich finde es so schön, wie du über deine Reisen berichtet. Egal ob es Fotos, Videos oder Worte sind, du triffst immer den richtigen Ton, um bei mir Fernweh zu wecken. Ich wünsche dir, dass du noch viele weitere Reisen erleben darfst und uns ‚mitnimmst‘. Gerade in Phasen, in denen ich mit Klausuren und Hausarbeiten beschäftigt war, waren deine Berichte eine willkommene Erholung.
    Jetzt werde ich allerdings nach all dem Unikram eine Auszeit nehmen und nach Südfrankreich reisen. Als Reisetipps kann ich dir diese Region nur empfehlen, da man eben nicht nur Städte und Kultur, sondern auch eine tolle Landschaft genießen kann!
    Ganz liebe Grüße 🙂

    • Kleinstadtcarrie 1. September 2017 at 21:04

      Liebe Elisa,

      hach – das hast Du Dir also verdient! Ganz ganz viel Spaß wünsche ich Dir. Komm gut wieder nach Hause dann <3

  • Reply Anna 1. September 2017 at 16:12

    Hallo Luise,
    Kann man diese Reise auch buchen oder welchen Anbieter empfiehlst du?
    Danke

    • Kleinstadtcarrie 11. September 2017 at 19:18

      Hey Anna,

      ich stell mir solche Reisen, wenn sie jetzt wie in dem Fall nicht organisiert worden, immer gern selbst zusammen –
      Online findest Du aber sicherlich auch Empfehlungen für konkrete Anbieter 🙂

  • Reply Linda 1. September 2017 at 16:00

    Schöner Post! Das lustige daran? Etwa eine Woche später habe ich den selben Schnorcheltrip gemacht (ohne Tierfütterung aber, jeder der das liest bitte achtet darauf!!) und den Hundewelpen und die Stelle wo du das Foto gemacht hast entdeckt. 🙂
    Traumhafter Ort

    • Kleinstadtcarrie 1. September 2017 at 21:04

      Hach nein wie cool … ich will bitte wieder zurück!!! 🙂