Guatemala Reisebericht – Top Sights, Sicherheit und Maya Kultur

/15. August 2017/17 Kommentare

Ich schlage die Augen auf. Es ist 3:45 Uhr. Ich: wach. Und aufgeregt. Trotzdem ruhig. Denn ich habe die Gewissheit, dass mir ein unglaublicher Aufenthalt bevorsteht.
Ich schiebe den dicken Vorhang beiseite, der mir die Sicht auf den Ort verbirgt, an dem ich mich gerade befinde: Guatemala Stadt. Es ist noch nebelig. Eine Landebahn. Der Flughafen? Ich kann mich kaum an gestern Abend erinnern, als ich im Halbschlaf in den großen Jeep gestiegen bin, der mich ins Hotel gebracht hat.
Ich springe unter die Dusche. Schaue mir Youtube Videos an um mir die Zeit zu vertreiben. Und ziehe mir dann meine bequemen Klamotten an.

TIPP
Oft kommentiert ihr, dass ich so besonders schick und vermutlich unpraktisch/ungemütlich unterwegs bin. Besonders beim Reisen erstaunt Euch das immer wieder. Ich empfinde meine Looks gar nicht als sonderlich schick – aber das liegt wahrscheinlich in Euren Augen vor allem daran, dass ich vorwiegend helle Kleidung trage. Das mag für den ein oder anderen als unpraktisch gelten, ich habe aber kein Problem damit, wenn etwas dreckig wird. Und bequem sind meine Leggings allemal – vor allem aber auch die Kleider. Ich liebe es beim Reisen in heißen Ländern luftige Kleider zu tragen. Wenn es zu locker ist, trage ich auch gern Shorts drunter! Meine Lieblingsteile während des Guatemala Trips: 

Gleich ist es soweit. Treffpunkt: Lobby. 7:30 Uhr.
Ich habe keine Ahnung, mit wem ich die kommenden 2 Wochen verbringen werde. Aufregend. Neuer erster Eindruck.
Ich stehe im Fahrstuhl. Es ist kühler als ich es erwartet habe.
Und da sitzen sie. Ich betrete den Frühstückssaal und muss grinsen. Sie sehen sympathisch aus. Empfangen mich mit offenen Armen. Ich bin erleichtert.
Und auch wenn das erste gemeinsame Frühstück noch recht ruhig verläuft, ich weiß: das wird gut. Ich spüre, dass die Chemie stimmt. Und auch wenn Everett, unser Fotograf, noch ziemlich zurückhaltend, und Christianne, die britische Bloggeirn, ziemlich aufgedreht ist – und wir vielleicht auch vom Look her alle nicht ganz so zusammen zu passen scheinen – spüre ich: das passt. Das wird gut. Das wird eine grandiose Zeit.
Und von einem Moment auf den anderen, sind diese Menschen nicht mehr fremd.

Wenige Minuten später treffen wir uns alle wieder im Eingangsbereich des Hotels.
Ich habe noch eine Strickjacke angezogen – irgendwie verwirrt mich das Termomether, das nur 18°C anzeigt.
Nach einer kurzweiligen Fahrt durch Guatemala Stadt, erreichen wir einen Parkplatz unweit des Vulkan Pacaya. Die Aussicht von hier ist bereits umwerfend.
Da sich unser Zeitplan ein bisschen verschoben hat, finden wir uns wenige Augenblicke später alle auf der Ladefläche eines blauen Jeeps wieder und fahren die Huckelpiste zum Vulkan nach oben. Nur die letzten 500m sollten wir zu Fuß zurück legen.
Es fühlt sich an wie eine Mondexpidition – der Boden: tiefschwarz. Getrocknete Lava. Ich weiß gar nicht, wo ich zu erst hinsehen soll. Bin noch ziemlich müde. Aber beeindruckt. Pablo, unser Tourguide für Guatemala, erzählt uns allerlei Informationen.
„Weiter hoch sollten wir nicht gehen! Der Vulkan kann jeden Augenblick aufwachen.“, erklärt er und holt nebenbei mit einem schelmischen Grinsen eine Packung Marshmallows aus seinem Rucksack. Aus einer Hecke schneidet er mit seinem imposanten Taschenmesser 4 Äste, spitzt sie an und steckt jedem von uns zwei rosane Marshmallows drauf.
Schließlich halten wir, umgeben von einigen streunenden Hunden, unsere Spieße in eine Felsöffnung. Wenige Sekunden später? Warm und weich. Irgendwie eine absurde Situation. Und erst einige Momente später, als wir uns dazu entscheiden, dass sich jeder einen Moment der Ruhe gönnt, begreift man, was da gerade wirklich passiert ist.
Es geht nicht um die Marshmallows oder die rosane Farbe, den süßen Geschmack – sondern das hier. Diese Welt. Und ihre Gewaltigkeit. Der man sich in solchen Augenblicken erst bewusst wird.
Das mich solch ein Gefühl der Überwältigung  während des Trips noch öfter überkommen sollte, ahnte ich in diesem Moment noch gar nicht.

TIPP: 
Beim Welt erkunden und neue Orte Entdecken scheint die Zeit plötzlich schneller zu vergehen – und oftmals ist der Moment dann viel zu schnell vergangen und man hat das Genießen, das Aufsaugen irgendwie versäumt. Besonders wenn man in größeren Gruppen unterwegs ist, passiert das schnell. Also: Während des Reisens immer wieder Momente der Ruhe gönnen – einfach hinsetzen und genießen. Handys und Kamera wegpacken, tief durchatmen und dankbar sein. 

Nur wenige Augenblicke später finden wir uns in einem Spa wieder.
Das fühlte sich im ersten Moment etwas unpassend an, aber als wir im 10- Minuten Takt zwischen heißen und kalten Bändern aus natürlichen Quellen wechseln, sehe ich den Zusammenhang.
Irgendwie ist es anstrengend, aber schließlich auch total beruhigend. Jeder bekommt ein leckeres Mittagessen und einen Smoothie und es geht uns gut.
Nach und nach tasteten wir uns noch ab, lernen uns kennen…wie schnell das geht, wenn man gemeinsam die Welt erkundet.

Guatemala_02

Schließlich sitzen wir wieder im Van. Es ist ziemlich eng und schlagartig ziemlich dunkel. Und irgendwie scheint die Fahrt kein Ende nehmen zu wollen. Ich packe mein Tagebuch aus und schreibe. Und plötzlich donnert und blitzt es und wir fahren weiter durch die Nacht.
Nach 0 Uhr irgendwann erreichen wir Chichicastenango und beziehen unsere Zimmer. Uhrig, irgendwie gruselig, dennoch gemütlich. Wir alle sind aber einfach so müde, dass wir ohne groß über irgendwas nachzudenken, ins Bett fallen und einschlafen.

Am nächsten Morgen werde ich von Papageien geweckt. Tatsächlich! Oder sagen wir eher: von aufgeregten Hotelgästen, die lauthals auf die Papageien einreden. Ich beobachte das Spektakel im Schlafanzug von meinem kleinen Balkon aus und muss grinsen. Die Sonne scheint bereits, aber trotzdem fröstele ich noch. Also irgendwie hatte ich mir das hier mit dem Wetter anders vorgestellt, denke ich ich und werfe einen besorgten Blick auf den Inhalt meines prallgefüllten Koffers.
Als Pablo, unser Guide, in unsere What’s App Gruppe schreibt, es würde heute ein besonders heißer Tag werden, entscheide ich mich schließlich doch für einen Rock und werfe für’s Frühstück noch eine Jacke über.
Schließlich die richtige Entscheidung. Während wir beim Frühstück noch frierend teils über unseren Pancakes, teils überm Laptop gebeugt sitzen, wird es während unseres Spaziergangs durch Chichicastenango doch ziemlich heiß.
Früh am morgen, es muss gegen 8 Uhr sein, beobachten wir das Treiben auf dem Markt. Von all‘ den interessanten Gesichtern und bunten Farben kann ich gar nicht genug bekommen.
Doch erst als wir vor der Kirche Santo Tomás stehen, stockt mir für einen Augenblick der Atem. Und das erste Mal sollte ich mit der Maya Kultur in Kontakt kommen. Die 13 Stufen, die zum Eingang der Kirche führen und auf denen so viele Menschen sitzen, so viele Blumen liegen. Überall kleine Feuerstellen, Rauch und Lärm, der aber ganz sanft zur Szenerie passt. Wir steigen die Stufen empor und betreten die Kirche, in der gerade eine Taufe stattfindet. Es ist düster und fühlt sich fremd an, aber ich kann meine Neugierde nicht zügeln.
Ich schaue mir die Zeremonie eine Weile an, bevor ich wieder nach draußen trete und mich zu den Bewohnern der Stadt auf die Jahrtausende alte Treppe, die einst Teil eines Maya Tempels gewesen ist, setze.

TIPP
Gerade in den kleinen Städten herrscht hier oft ein reges Treiben. Habt daher alle Eure Wertsachen am Mann und möglichst nicht in einem Rucksack! War in Chichicastenango teilweise etwas unruhig, da ich meine Sachen auf dem Rücken getragen und somit nicht im Blick hatte. Eine Bauchtasche ist hier zu empfehlen. Meine ist rosa, süß und so praktisch. Ihr findet sie hier

Es wird immer heißer und wir bahnen uns den Weg durch die Stadt – ich bin mit den Gedanken bei Videos und Fotos, bei der Frage, was noch auf uns zukommt und ob ich Sonnencreme im Rucksack habe – als: ich hundert und tausende bunte Grabsteine am Ende der Straße entdecke. Meine Augen leuchten. Irgendwie passt das nicht zusammen in meinem Kopf. Ich will näher ran. Will verstehen. Begreifen. Kann es nicht ganz, aber bin begeistert.
Und frage mich, wieso in unserer europäischer Kultur der Tod als etwas so Schrecklich angesehen wird. Es gefällt mir nach meinen Erfahrungen aus Vietnam, jetzt auch hier ein so anderes Verständnis dessen zu erleben.

Wenig später finden wir uns im mittlerweile vertrauten Van wieder und machen uns auf den Weg zum See Atitlán.
Ich habe keine besondere Verbindung zu Seen, so wie ich sie zu Meeren oder Ozeanen habe. Ich habe keinen besonderen See in meinem Leben. Kann mir unter dem nächsten Programmpunkt nichts vorstellen.
Die anderthalbstündige Reise gleicht einer Achterbahnfahrt und mir wird aller fünf Minuten übel. Klingt nicht so angenehm, war es auch nicht – der einzige Vorteil: ich werde gezwungen Handy und Laptop im Rucksack zu verstauen und rauszugucken, nachzudenken, zu genießen.

Im Hotel angekommen, verstauen wir unser Gepäck, ich ziehe mich kurz um und 5 Minuten später sitzen wir in einem kleinen Boot mitten auf dem gigantischen See, der irgendwie gar kein Ende zu nehmen scheint. Gewaltige Wolken hängen über uns am Himmel und immer wenn die Sonnenstrahlen durchbrechen, breitet sich eine unglaubliche Stimmung aus.
Christianne und ich setzen uns an die Spitze des Boots und wir fahren so schnell, dass ich kaum die Augen offen halten kann. Wir quieken vor Freude, lachen so sehr, dass mir der Bauch weh tut und strecken unsere Arme in die Höhe. Wir schreien irgendwas und fühlen uns so lebendig. Energie. Aufregung. Wasser überall. Und die gigantischen Bergketten, die sich entlang des Ufers ziehen.
Als wir am gegenüberliegenden Ufer ankommen, – dort waschen einige Frauen ihre Wäsche im See –, werden wir direkt ins nächste Tuktuk gesetzt und machen uns auf den Weg zu einer „ganz besonderen Zeremonie“. „Hier verschmelzen wieder Mal katholische Ideale und Maya-Bräuche“, erklärt uns Pablo und gewährt uns schließlich Einlass in eine kleine Hütte. Eine Garage?, denke ich. „Der wichtigste Schamane des Ortes sitzt hier und vollzieht das Gebet.“, flüstert Pablo und meine Neugierde ist gigantisch.
Als ich den kleinen Raum betrete, muss ich ganz stark darauf achten, dass mir die Gesichtszüge nicht entgleiten. Auf einer langen Bierbank, so würde man es hierzulande nennen, sitzen 5 ältere Herren, die kaum über den Tisch gucken können. Die Köpfe gesenkt. Es riecht nach Schnaps. Und Bier. Ich kriege kaum Luft. Überall kleine Flammen, Räucherstäbchen. Und als wäre der Raum nicht schonn voll genug, umgeben uns noch 4 Gläserne Särgen, „in denen das Kind Christus’ liegt“. Gruselige Puppenaugen starren uns aus den mit Neonleuchten ausgestattet Särgen an.
Schließlich kniet der Schamane nieder und betet, mit einer Flasche Fanta in der Hand, eine Holzfigur mit einer Zigarette im Mund, an.
Nach einigen Minuten ist das Spektakel vorbei.
Wir verlassen das Gelände. Irgendwie ein bisschen verstört. Unsicher. Wir vier können uns das Kichern nicht verkneifen, was sich einerseits unangebracht, gleichzeitig aber auch unumgänglich anfühlt.

TIPP
Lass‘ Dich auf alles ein! Aber nimm auch nicht alles zu ernst.
Reisen soll Spaß 
machen! 

Guatemala_01

Auf unserem Weg durch die kleinen Orte entlang des Ufers des Atitlan, halten wir immer wieder an. Sprechen mit den wenigen Menschen auf den Straßen und dürfen schließlich in einem der Läden die traditionelle, bunte und detailverliebte Kleidung anprobieren.

TIPP
Sprecht mit Einheimischen!
Manchmal ist das gar nicht so einfach – besonders wenn man nicht die selbe Sprache spricht. Aber mit Englisch und Händen, Füßen und einem Lächeln kann man sich immer verständigen. Und schließlich erlebt man die Besten und Aufregendsten Dinge. Springt über Euren Schatten und einfach ansprechen! 

Irgendwann sitzen wir wieder im Boot. Mittlerweile hat die Sonne keine Chance mehr. Dunkle Wolken. Es fängt langsam an zu regnen. Dramatischer Himmel. Spektakulär.
Und so laut wir auch auf der Hinfahrt gewesen sind, jetzt sind wir ruhig. Verloren in unseren Gedanken. Müdigkeit. Geschafft. Nach der Ankunft: ein kurzes gemeinsames Abendessen. Gute Nacht.

Am nächsten Morgen machen wir uns in der Dämmerung noch Mal auf dem Weg zum Ufer und genießen – verschlafen zwar, aber beeindruckt – den Sonnenaufgang. Es ist ruhig und friedlich. Wir sitzen auf einem verlassenen Steg, ein Hund gesellt sich zu uns. Das Wasser spiegelt die umliegenden Vulkane. Vogelgesang.
Schließlich sitzen wir mit vollgeschlagenem Magen im Auto und fahren in’s wunderschöne Antigua.
Bunte Häuser, verspielte Architektur. Barocke spanische Gebäude. Es gibt auffällig viele Restaurants, kleine Cafés und Läden. Viele junge Menschen treiben sich durch die Straßen und Gassen der Stadt. Dazu strahlend blauer Himmel. Ich bin direkt verliebt. Eine Stadt, die definitiv zum Verweilen einlädt.
Es überkommt uns schließlich die Müdigkeit, nachdem wir stundenlang durch das sonnige Städtchen spaziert sind, die Bürgermeisterin, die übrigens deutsch spricht, getroffen haben und während des Abendessens noch unsere letzten Fotos bearbeitet haben.
Im Hinterkopf das Wissen, um 3:30 Uhr am nächsten Morgen aufstehen zu müssen.
An diesem Abend fühle ich mich so kraftlos und müde, – also falle ich schnell in’s Bett um einige Stunden Schlaf zu bekommen.

Gegen 9 Uhr morgens also landen wir am am letzten Tag unseres Guatemala Aufenthalts am nächsten Flughafen. Unglaublich müde, aber ebenso gespannt machen wir uns auf den Weg nach Tikal – eine der bedeutendsten und heute am besten erforschten Maya-Städte der Welt.
Ich hatte ja keine Ahnung, was mich erwarten würde.
Maya – das hatte ich schon Mal gehört, aber so richtig Hintergrundwissen? Nicht vorhanden.
Louis – unser Tourguide – hat so ein Leuchten in den Augen, wenn er über die Kultur und Geschichte der Maya erzählt, dass er mich sofort in seinen Bann zieht. Kleine Details und überwältigende Fakten lassen mich auf der einstündigen Autofahrt langsam erahnen, was wir gleich erleben würden.

TIPP
Gerne will man alles auf eigene Faust erkunden. Ich kenn das und bin auch oft lieber auf eigener Expeditionsmission, – allerdings ist es gerade bei solchen historischen und bedeutenden Orten manchmal ratsam, einen Guide zu buchen. 
Ohne Louis und seine Geschichten wäre der Besuch in Tikal sicherlich nicht halb so spannend gewesen.
Dabei solltet ihr Euch aber besonders auf den Rat von Reisenden vor Ort verlassen. 

Mit einem weiteren Van ging es dann in den Dschungel. Umgeben von tausenden Pflanzen, unzähligen Insekten, Affen, irgendwo Jaguare – geht es auf einer holprigen Piste immer tiefer in das Ungewisse des Dschungels. „Überall hier standen Häuser, hier lebten zu Höchstzeiten der Maya-Kultur über 50 000 Menschen“, ruft Louis uns zu. Meine Vorstellungskraft versagt. Alles ist grün und der Dschungel lässt mich an gar nichts anderes denken.
Auf ein Mal biegen wir ab und ich kann durch das Grün des Waldes Ruinen von riesigen Pyramiden erahnen. Ich bin erschrocken und verwundert, begeistert und gleichzeitig völlig aus der Bahn geworfen.
Irgendwann stoppt der Wagen und Louis läuft schnell eine Holztreppe empor. Es ist unfassbar heiß. „Kommt schnell!“, fordert er uns auf, „es gibt noch so vieles zu entdecken!“ Wir schwitzen und sind sichtlich erschöpft, – trotzdem kann ich es kaum erwarten, zu sehen, wo er uns hinführt.
Oben angekommen, lässt Louis mir den Vortritt und flüstert „Enjoy!“
Ich mache einen weiteren Schritt um die Ecke und habe plötzlich Gänsehaut am ganzen Körper. Der endlose Dschungel, die Welt, die Natur, Mutter Erde liegt vor mir – in ihrer vollen Pracht und aus dieser Unendlichkeit des Grüns stecken drei gigantische Pyramiden ihre Spitze gen Himmel.
„So etwas habe ich noch nie gesehen!“, flüstere ich. Ehrfürchtig irgendwie.

Was wir in Tikal noch entdeckt haben, wie ich mich gefühlt habe und wieso ich diesen Tag niemals vergessen werde? Das verrate ich Euch im morgigen Beitrag. Als kleine Vorschau und Einstimmung könnt ihr sehr gern das Video ansehen – ich finde es sehr gelungen und habe wahnsinnig viel Arbeit und Liebe reingesteckt. Gefällt es Euch?

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17 Kommentare

  • Reply Jenny 19. August 2017 at 17:03

    Toller Bericht liebe Louise. Ich bin selbst gerade in Guatemala und morgen geht es für mich nach Tikal – ich bin so gespannt!!

    In welchem Örtchen am Lago habt ihr denn bei dem Schamanenritual zugesehen? San Marcos?

    Liebe Grüße und ich freue mich auf weitere Berichte. Auch tolles Video!!

    • Kleinstadtcarrie 20. August 2017 at 09:16

      VIEL SPAß! Aaaah – ich will auch noch Mal! Genieß es für mich mit, liebe Jenny <3

  • Reply Ellie 19. August 2017 at 14:09

    Wow, das ist ein wundervoller Post!<3
    Zwar etwas viel zu lesen, aber man hat das Gefühl auch wirklich dabei zu sein!<3
    http://www.blogellive.com

    • Kleinstadtcarrie 20. August 2017 at 09:16

      Vielen Dank Ellie,<3

      Haben halt auch echt wahnsinnig viel erlebt.
      Und wollte den Beitrag ungern zweiteilen.

      Danke für`s Lesen!

  • Reply Johanna 18. August 2017 at 04:58

    Toller Beitrag, man merkt wie viel Mühe du dir gegeben hast. Schön, dass du uns auf deine Reisen mitnimmst, man fühlt sich echt, als wäre man dabei gewesen.

    Freut mich, dass du so großartige Sachen erlebt hast und so schön in Worte packen kannst. Dein Youtube Video macht auch sofort gute Laune.

  • Reply Ricarda 17. August 2017 at 18:24

    Liebe Luise,
    Es ist klasse so viel über Centro America zu erfahren, weil ich hatte das nie so richtig, als Urlaubsziel, auf dem Schirm. Aber durch deine Erzählungen und deine Videos machst du einem da Lust drauf. Dein neues Video werde ich mir über meinen großen Fernseher angucken, damit es noch cooler wirkt 😛
    Vielleicht wird das ja mein Ziel in zwei Jahren 🙂
    Freue mich auf deine nächsten Posts.
    P.S. ich finde man merkt nicht, dass dir das Bloggen, aufgrund deines Designs etc., nicht mehr so viel Spaß macht. Du versorgst uns immer noch regelmäßig mit deinen tollen Texten 🙂
    LG
    Ricarda

    • Kleinstadtcarrie 18. August 2017 at 08:43

      Hey Ricarda,

      Mittelamerika gehört definitiv zu meinen TOP-Reisezielen nach diesem Trip 🙂

      Vielleicht auch bald für Dich 🙂

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Regine 16. August 2017 at 20:15

    Hallo Luise, ich folge deinem Blog und deinen Accounts schon ewig und habe ohne weiteres Erzaehle eine kurze und knappe Frage und hoffe auf Antwort; Zu welchem Friseur in Dresden gehst du? Ich glaube ich habe mal was auf deinem Blog gelesen als du jemanden empfohlen hast 🙂

    Lieben Dank und liebe Gruesse, Regine

    • Kleinstadtcarrie 17. August 2017 at 08:43

      Hey Regine,

      vielen Dank für Deine Treue 🙂

      Ich geh‘ zu Miriam bei „Die Kopfmacher“ <3

  • Reply Mrs Unicorn 16. August 2017 at 16:04

    Ein toller Beitrag und so schöne Bilder!

    Liebe Grüße und noch eine traumhafte Woche.
    Celine von http://mrsunicorn.de

  • Reply Inga 16. August 2017 at 12:03

    Wow, was für ein toller Reisebericht! Bei mir stehen in nächster Zeit auch so einige Kurztrips und Rundreisen auf der Liste, ich bin ehrlich gesagt noch ziemlich aufgeregt und wusste daher oftmals nicht, wie ich mit meinen Gefühlen demgegenüber umgehen sollte. Aber dank deiner Tipps weiß ich nun, dass ich für all das, was mich in Zukunft erwartet, dankbar sein sollte! Auch wenn du dies in deinen letzten Posts fast immer angesprochen hast, merke ich erst jetzt, wie essentiell dieses Gefühl von Dankbarkeit doch tatsächlich ist. Danke Luise, du bist wirklich eine Inspiration für mich und eine einzigartige Bloggerin und ich bin sehr gespannt darauf, wo dich dein Weg noch hinführt (:

    • Kleinstadtcarrie 17. August 2017 at 08:52

      Liebe Inga,

      wann immer Du Fragen hast – lass es mich wissen 🙂
      Und ganz ganz viel Spaß während Deiner Trips! Das wird super!

      Vielen Dank für Deine Worte. Dankbarkeit ist auch ein Prozess, das versteht und lernt man nicht von jetzt auf gleich. Daher finde ich es schön, dass Du Dich drauf einlassen kannst.

      Alles Liebe für Dich
      Deine Luise

  • Reply Sarah 16. August 2017 at 05:42

    Hey Luise,
    ich habe deinen Südamerikatrip zwar schon auf Instagram verfolgt, trotzdem war es richtig spannend deinen Beitrag hier zu lesen, gerade wegen der vielen kleinen Einzelheiten, die man sonst nicht mitbekommen hat!

    Liebe Grüße
    Sarah von http://www.sarahsececry.wordpress.com
    PS: ich würde auch gerne mal Marshmellows auf einem Vulkan grillen! 🙂

  • Reply Melina 16. August 2017 at 00:26

    Tolles Video und richtig guter Blogbeitrag! Ist doch immer wieder erstaunlich, wie Menschen auf der ganzen Welt auf so unterschiedliche Weise leben können.. Bin gespannt auf morgen. Liege Grüße <3

  • Reply Alina 15. August 2017 at 18:12

    Sehr schöner Reisebericht! Nach Guatemala will ich auch unbedingt mal! <3

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    • Kleinstadtcarrie 17. August 2017 at 08:53

      Liebe Alina,

      Guatemala sollte definitiv ganz oben auf Deiner Liste stehen. tolles Land <3