Wieso es mir heute so gut geht – Gelassenheit und wie ich sie erreicht habe

/22. Juni 2017/53 Kommentare

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Lass uns in 30 Minuten aufbrechen. Für ein paar Tage. – Ja!
Ich streife mir meinen Pullover über und schlüpfe in meine Boyfriend-Jeans.
Ich wache vom ohrenbetäubenden Lärm der unnötigsten Maschine der Welt – einer Heckenschneidemaschine – auf. Hole mir eine Tasse Kaffee und setze mich im Wohnzimmer auf die Couch und lese.
Du brauchst kein Make-Up. Sind nur ein paar Leute und wir. – Ja, stimmt!
Zukunft? Okay, ich freu mich drauf! Und es ist okay zu scheitern und dass ich nicht genau weiß, wo ich in 5 Jahren stehen will.
Es ist okay, dass er mich nicht mehr sehen will. Das ist schmerzhaft. Aber okay.
Mir geht es gut.
Ich bin glücklich.
Und jeden Morgen freue ich mich auf einen neuen Tag.

In der Zeit als Marteria mir immer wieder „Lass uns tanzen bis die Wolken wieder lila sind“ in’s Ohr brüllte, rief ich: „Nein! Lass’ mich arbeiten!“ Ich habe Stress bevorzugt an meinen Liebsten ausgelassen und gerne auch mal geheult, wenn mir alles über den Kopf gewachsen ist. Ich habe Pläne geschmiedet, so akribisch, dass es mich wahnsinnig gemacht hat, wenn etwas nicht geklappt hat. Wenn irgendwer irgendwas gesagt hat und ich es irgendwie falsch verstanden habe, dann hat mich das aus der Bahn geworfen. Verunsichert. Kleinigkeiten haben mich aufbrausen lassen. Ungewohntes machte mich nervös. Angespannt.
Heute?
Ist das anders. Nicht weil es weniger Sorgen oder weniger Arbeit gibt, sondern:
Ich habe Dinge erfahren, Reisen erleben dürfen und Menschen getroffen, die mich haben wachsen lassen und vor allem: erblühen. Und ich arbeite täglich daran. Ich bin noch nicht angekommen und ich hoffe ehrlich gesagt, dass ich nie ankomme. Aber ich habe mich gefunden – und mein Gleichgewicht. Weiß jetzt, wie viel Wasser, wie viel Sonnenschein und welche Nährstoffe ich selbst benötige.
Auch ihr habt diese Veränderung bemerkt und mich immer wieder gefragt: Wie hast Du das geschafft? Wie bist Du so ausgeglichen und glücklich geworden? Im heutigen Beitrag versuche ich, diese Frage zu beantworten.

Dankbarkeit

Wir stehen am Pier. Allein. Um uns herum ist alles weiß. Schnee im März. Nur ein schmaler Weg wurde freigeschaufelt. Dumbo hat mich schon immer fasziniert. Aber heute ganz besonders. Es ist eiskalt, aber die Sonnenstrahlen fühlen sich warm an auf meinem Gesicht. Und vor uns liegt New York. Strahlend blauer Himmel. Der East River. Eine Fähre. Ein paar verschlafene Gesichter.
„Guckt Euch das Mal an, Mädels!“, sagt sie und grinst über’s ganze Gesicht.
Es ist acht Monate her, dass wir hier das letzte Mal gemeinsam standen.
Und es ist nicht Mal drei Wochen her, dass ich in Guinea auf der Baustelle stand und am Brunnen Wasser geholt habe.
„Guckt Euch das an! Und sagt mir jetzt, worüber wir uns beschweren sollten im Leben. Was haben wir für ein unendliches Glück.“
Ich sehe sie an. Und in meinen Gedanken existiert nur dieser eine Satz, dieses eine Gefühl: Was haben wir für ein unendliches Glück. 

Das Leben ist nicht selbstverständlich.
Dieses Leben ist nicht selbstverständlich.

Nur wenige Tage nach meiner Reise nach Guinea, ging es für mich nach New York City. Und ich hatte darauf ehrlich gesagt gar keine Lust. Also schon, aber ich war noch nicht fertig mit Guinea. Ich musste noch so vieles durchdenken und verarbeiten und ich dachte, dass New York dafür ganz und gar nicht der richtige Ort sei. Ich wollte eigentlich abwarten, was die Reise nach Afrika mit mir macht.  Und nichts überschatten. Ich wollte Ruhe und Zeit.
Aber das Ticket war gebucht.
Und letzten Endes: hätte mir nichts Besseres passieren können, als diese Tage mit diesen wundervollen Frauen in meiner Lieblingsstadt, die mir so vieles gegeben hat.

Also wieso ich jeden Tag glücklich aufstehe und schlafen gehe?
Weil ich dankbar bin. Für alles, was mir dieses Leben gibt.
Das ist meine Gesundheit. Und meine Familie. Meine Freunde. Jeden Tag.
Und mein Bett. Und diese Wohnung.
Und diese Freiheit.
Der deutsche Pass und der Frieden.
Ich bin dankbar für einen glücklichen Zufall, für das frische Gemüse in meinem Kühlschrank und für das liebe Kompliment von der Kassiererin.

Jeden Abend, besonders wenn der Tag irgendwie nicht ganz so verlief, wie ich es mir gewünscht hatte, fülle ich mein Dankbarkeitstagebuch aus.
Am Anfang kam ich mir dabei immer etwas lächerlich vor, – aber: es hilft!
Und das funktioniert so, dass man auf einer Doppelseite, alles das aufschreibt, wofür man dankbar ist. Auf der linken Seite geht es um Dinge, die man an diesem Tag besonders hervorheben möchte, auf der rechten Seite geht es um alles, wofür man in der Zukunft dankbar sein wird. Dabei ist es aber wichtig, dass auf beiden Seiten im Präsens geschrieben wird. Gerade bei den zukünftigen Dingen trickst ihr Euch damit aus und gebt Euch selbst eine Menge Zuversicht und Kraft, genau das auch wirklich möglich zu machen.

Was das mit einem macht? Es lässt Dich positiv werden. Es hilft Dir, Dich auf das zu konzentrieren, was Du hast. Unser Glas ist nicht halbvoll oder halbleer, es ist ziemlich voll. Es läuft eigentlich über. Nur manchmal, merken wir das gar nicht. Und es ist so wichtig, dass wir endlich verstehen, was für ein unendliches Glück wir haben.
Und wenn der Tag blöd lief? Dann bin ich trotzdem gesund, habe meine Familie und Freunde und ein kuscheliges Bett. Und ich schlage das Dankbarkeitstagebuch zu und lächle. Und am nächsten Tag achte ich in jedem Moment darauf, wofür ich heute dankbar sein kann.

Gedanken kontrollieren lernen

Und das geht direkt damit einher, was ich für das innere Gleichgewicht mit am bedeutensten erachte: die eigenen Gedanken. Und die Kontrolle dieser.
Und ja, das funktioniert! Auch wenn man sich dabei gelegentlich selber austricksen kann und muss. Auch wenn das ziemlich anstrengend und kräftezehrend sein kann. Es funktioniert.
Also wenn ich schlechte Laune habe oder traurig bin, dann lächle ich. Ganz doll. Einfach ein breites Grinsen ins Gesicht. Oder wenn’s ganz schlimm ist, dann lache ich. Laut. Einfach so. Alleine. Oder wenn man sich klein fühlt und irgendwie nicht selbstbewusst, unsicher und verloren – dann nehme ich die Super(wo)men-Pose ein. Beides fühlt sich vielleicht albern an, aber es trickst Deinen Körper aus und macht dich froh. Oder wenn es geht, dann mache ich mir laut meine Lieblingslieder an und tanze wie verrückt durchs Zimmer. Gute Laune garantiert.

Und man kann das trainieren. Und das ist wichtig. Denn am Ende: passiert das alles nur in Deinem Kopf. Denn viel zu oft vergessen wir, dass unsere Realität von unserer Wahrnehmung geprägt ist. Und die funktioniert wie Instagramfilter. Wie FaceTune. Also was ich damit sagen will ist: die eigene Wahrnehmung ist manchmal ziemlich verzerrt. Also manchmal: kann man sich selbst nicht ganz vertrauen. Manchmal sieht man die Dinge ganz anders, als sie eigentlich sind.

Ausgeglichen sein heißt aber natürlich auch nicht, immer Friede-Freude-Eierkuchen jedes Problem und jede Sorge einfach weg zulächeln, aber bevor wir dazu kommen und wie ich das angehe, sei gesagt:

Probleme sind nicht immer Probleme 

Afrika. Hat mich geprägt. In vielerlei Hinsicht.
Und was ich verstanden habe ist: nicht alle Sorgen, sind wirklich Sorgen. Nicht alle Probleme sind wirklich Probleme.
Insgesamt beim Reisen fällt einem auf, dass Probleme ganz schnell ganz klein werden können. An Bedeutung verlieren. Abstand tut gut. Das große Ganze zu betrachten, tut gut.
Also manchmal steigern wir uns gern in etwas rein. Wir interpretieren und überdenken. Und plötzlich erscheint alles, das vielleicht hellgrau ist, fast schwarz. Und dann wird geweint. Und geschimpft. Und dann sieht man so viele Teufel an der Wand, dass man gar nicht merkt, dass man die selbst da dran gemalt hat.
Also: tief durchatmen, neu orientieren und sich stets fragen, ob die Situation wirklich so schlimm ist, wie man sie gerade wahrnimmt. Ist das wirklich ein Problem? Ist das wirklich etwas, worüber ich mir Sorgen und Gedanken machen sollte?

Wenn Du diese Fragen aber tatsächlich mit Ja! beantworten solltest, dann sage ich:

Trenne Dich von allem, was Dich aus dem Gleichgewicht bringt

Natürlich heißt das jetzt nicht, dass man die Schule abbrechen soll oder das Studium über den Haufen werfen. Aber ganz oft gibt es doch für alles eine Lösung. Nur muss man das Problem erst Mal erkennen.
Also frage Dich, was Du an Deinem Leben optimieren könntest. Wie kannst Du Deine Situation verbessern?
Brauchst Du wirklich Abitur für Deine Ziele? Ist es vielleicht einfach der falsche Freundeskreis? Oder musst Du Dich einfach öfter zu Hause hinsetzen, damit dir letzten Endes der Stoff leichter fällt? Ist das Studium das Richtige oder wie wäre es mit einer Ausbildung? Sind das wirklich wahre Freunde? Stört mich meine Wohnung? Ist es die Stadt? Oder schlicht die eigene Einrichtung?

Es ist gar nicht so einfach, die Ursache für ein Problem ausfindig zu machen. Aber es ist ungeheuer wichtig. Zerlege das Problem in seine Einzelteile und sieh, wer oder was wirklich „der Übeltäter“ ist.
Und dann: lösen.

Und ja: manchmal heißt das auch, Freundschaften nicht mehr weiter zu pflegen. Manchmal heißt es aber vielleicht auch: mehr Sport, eine andere Ernährung. Umzug in eine andere Stadt. Ein klärendes Gespräch mit den Eltern. Ehrlichkeit. Das kann bedeuten, dass man mit dem Studium noch mal von vorne anfängt.
Was auch immer – es liegt in Deiner Hand.
Der Spruch: Jeder ist seines Glückes Schmied – trifft einfach in so vielen Punkten zu. Also, ja manchmal ist das ein ziemlich heißes Eisen. Aber das Risiko lohnt sich! Und dabei kannst Du ruhig auf Dein Herz und Dein Bauchgefühl vertrauen.
Denn: Jammern können wir alle ziemlich gut, aber jetzt heißt es: anpacken und verändern. Und wie?

Lass Dich inspirieren! 

Und dabei meine ich nicht sich für den Kauf eines neuen Outfits oder eines neuen Diät-Tees inspirieren zu lassen. Sondern wirklich. Inspiration. Inspiration für’s Leben. Für Deine Gedanken. Dein Handeln und Tun.

Ich habe eine lange Zeit nicht verstanden, was es heißt, sich inspirieren zu lassen.
„Was ist Deine Inspiration?“ Ich hatte nie eine Antwort auf diese Frage.
Vielleicht lag das daran, dass ich zu sehr mit mir selbst, mit meinen Gedanken, meinen Unsicherheiten beschäftigt war. Vielleicht hatte ich auch bisher nicht die richtigen Menschen getroffen? Vielleicht war ich nicht aufmerksam genug…
Jedenfalls: heute weiß ich es. Heute weiß ich, was es heißt, inspiriert zu werden:

Dein Lebensgefühl. Deine Leichtigkeit. Und Eure Energie.
Ich will das auch!, schreit plötzlich alles in mir.
Und ich lausche Dir stundenlang. Ich beobachte Dich. Ich analysiere. Ich fange an zu verstehen. Ich fange an zu adaptieren. Ich übernehme das. Ich übernehme dich. Und plötzlich sind das nicht mehr nur Worte. Nicht mehr nur Gesten. Das ist mehr.
Das ist Inspiration.
Das ist so gut, dass ich das auch will.
Und das ist so echt, dass ich das auch kann.
Und du bist so nah, dass du abfärbst.

Und das fühlt sich gut an. Das belebt. Das treibt an. Das verändert. Neuer Blickwinkel. Neue Perspektiven. Und du lässt mich durch Deine Augen sehen. Danke.  

Also: ich hatte verdammtes Glück. Ich habe in den letzten Monaten das Glück gehabt, unheimlich viele inspirierende Menschen und Kulturen kennenzulernen. Und ich habe es mir angewöhnt, mir bei all’ dem das Beste abzugucken und für mich passend anzuwenden.
Also nein, ich kaufe niemandem sein Outfit nach – sondern ich: lasse mich begeistern und will dann genau so liebevoll, genau so aufopferungsvoll, genau so fleißig sein.
Ich konzentriere mich auf das Positive an Menschen, Völkern, Religionen und Aktionen und übernehme.

Und ich gebe auch einiges. Nämlich: Liebe. 

Ich glaube an Karma. Und ich glaube, dass wir das erhalten, was wir ausstrahlen. Nicht immer. Und nicht sofort. Aber irgendwann. Zum richtigen Augenblick.
Also lächle ich. Also sage ich liebe Worte. Nehme in den Arm.
Ich – und daran arbeite ich auch noch – bin zärtlicher geworden. Sensibler. Manchmal fällt es mir noch schwer auf die Bremse zu treten, ein bisschen zu entschleunigen und mich ruhig auf mein Gegenüber einzulassen. Aber jeder hat sein Tempo und ich fahre gern Mal neben jemandem her. Gebe etwas Schwung.
Ich erlebe in letzter Zeit viele tolle Dinge und mir widerfährt so viel Gutes. Ich weiß, dass das nicht immer so ist – weil es nicht immer so war und weil es auch nicht immer so sein wird. Aber im Moment: ist es so. Und im Moment habe ich so viel positive Energie: dass ich sie teilen kann. Und das mache ich unheimlich gern.

Denn:
Ich liebe das Leben.
Ich liebe diesen Planeten.
Und ich liebe die Menschen, die darauf leben.

Ich glaube der Schlüssel ist: Liebe.
Denn Liebe steht über den Dingen.
Liebe steht über allem.
Liebe. Liebe. Liebe.
Selbstliebe und Nächstenliebe. Lebensfreude und Lebensliebe. Menschlichkeit und Empathie. Mut und noch mehr Mut. Und manchmal auch Aufopfern. Und beschützen. Einander. Und sich selbst.
Gleichgewicht.
Aber das Gleichgewicht zwischen Hass und Liebe, sollte immer Liebe sein.
In unseren Herzen. Und Köpfen. Und Taten. Und Worten.

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Dieses Shootings war eines der ersten, die ich direkt nach meinem Asien-Aufenthalt gemacht habe. Es war anfangs total merkwürdig, nach 7 Wochen wieder vor einer Kamera zu stehen – aber da ich mich aktuell so wohl fühle, war das gar kein Problem.
Fotografiert haben Vanessa, Emina (meine Freundin und beste Shooting-Begleitung überhaupt) und ich auf einem Sportplatz. Nach ca. 25 Minuten kamen einige Kinder zum Leichtathletik-Training. Die waren ein bisschen verwirrt, wieso ich dort neben ihren Hürden posiere – aber lustig war es auf jeden Fall. Wie gefällt Euch der entspannte Look? Ich habe mich nämlich nicht nur in meinem Verhalten wahnsinnig entspannt, sondern auch in modetechnischen Fragen. Eine kleine süße Note muss aber natürlich immer noch sein: Rüschen an den Schuhen – wie cool sind die bitte?

Oberteil – Adidas (hier)
Hose – Uniqulo (ähnliche hier oder hier)
Schuhe – Nubik (ähnliche hier oder hier oder hier)
Uhr – Marc Jacobs (hier)

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53 Kommentare

  • Reply Sophia 22. August 2017 at 10:18

    Ich liebe einfach deine Texte! Normalerweise lese ich nie so lange Blogartikel, aber bei dir macht das einfach Freude! 🙂 Ich fühle mich nach diesem Beitrag neu motiviert und inspiriert, danke dafür. <3

    • Kleinstadtcarrie 24. August 2017 at 16:30

      Liebe Sophia,

      das bedeutet mir wirklich so viel, dass Du Dir zeit dafür nimmst <3

  • Reply Nelly 28. Juni 2017 at 14:29

    Liebe Luise,
    deine Texte sind für mich ebenfalls ein Teil meiner Inspiration.
    Sehr oft war ich mit meinem Leben schrecklich unzufrieden und habe mich gefragt, was bei mir falsch läuft.
    Und dann habe ich deine Texte gelesen: WOW! habe ich mir gedacht. Irgendwie hat diese Luise etwas, was ich auch haben will. Die macht etwas aus ihrem Leben.
    Mittlerweile nehme ich mein Leben nicht mehr einfach so hin. Ich denke über das nach, was mich stört, mache Pläne und lebe.
    Und nächstes Jahr geht’s erst einmal für ein Jahr in ein Kinderheim nach Bolivien. Ich freue mich riesig.
    Danke dir für deine Inspiration! Mach weiter so! Du strahlst allein durch deine Texte eine unglaubliche Sympathie aus.

    • Kleinstadtcarrie 28. Juni 2017 at 15:38

      Nelly,
      das alles klingt fabelhaft!
      Ich wünsche Dir nur das Beste und so viel Freude in Bolivien 🙂

  • Reply Nadja 27. Juni 2017 at 09:58

    Liebe Louise, die Art, wie du diese (so wunderschönen) Gedanken teilen kannst, mit Enpathie und Feingefühl statt Moralapostel- das ist einfach Inspiration selbst! Deine Haltung finde ich bewundernswert, du strahlst! Ich kann ehrlich sehen, dass du dich zu einem wunderschönen Menschen verwandelt hast, ich denke, du weißt genau, was ich meine!
    Am liebsten würde ich dich fest drücken<3

    • Kleinstadtcarrie 27. Juni 2017 at 10:01

      Nadja <3
      Fühl Dich umarmt! Denn Dein Kommentar hat sich fast wie eine Umarmung angefühlt. Danke 🙂

  • Reply Luisa 25. Juni 2017 at 12:55

    „Lass Dich inspirieren! Und dabei meine ich nicht sich für den Kauf eines neuen Outfits oder eines neuen Diät-Tees inspirieren zu lassen. Sondern wirklich. Inspiration. Inspiration für’s Leben. Für Deine Gedanken. Dein Handeln und Tun.“
    Dein Blog ist der Einzige den ich tatsächlich verfolge. Ich lese jeden Beitrag und viele öfter als einmal. Manchmal bin ich erst später in einer Situation zu der der Text passt. Die Singlemädchen-Texte, über Frühhling und Neuanfang habe ich mit mehr Verständnis nochmal nach meiner Trennung gelesen. Und den Text darüber, dass man die Summer der 5 Menschen ist, die einen am meisten umgeben – den habe ich schon so oft nochmal aufgerufen, weil es im Gespräch mit Freunden dieses Thema gestreift wurde und ich das für einen so lohnenswerten Gedanken halte. Ich habe so oft das Gefühl hier eine Inspiration meiner Gedanken zu bekommen. Oder wenigstens ein Lächeln. Und manchmal formulierst du auch Sachen, die ich zwar auch so sehe und fühle, aber noch nicht gänzlich verstanden und zu Ende gedacht hatte, sodass ich sie ein erstes Mal aufgeschrieben lesen kann – und dann noch besser verstehe. Und auch erst merke, wie wichtig mir das eigentlich ist.
    Was ich eigentlich sagen wollte: Deine Texte sind ein Teil meiner Inspiration. Natürlich ist da noch so viel mehr, aber für die gelegentlichen Denkanstöße, die deine Texte mir geben, mein Kompliment und meinen Dank.

    • Kleinstadtcarrie 25. Juni 2017 at 13:28

      Luisa,
      ich habe gerade tatsächlich Gänsehaut bekommen – beim Lesen Deines Kommentar.
      Danke, dass ihr mich immer wieder antreibt und motiviert und mir Worte schenkt – wie Balsam für meine Seele. Danke.

  • Reply Elena 24. Juni 2017 at 20:48

    Wow, wow, wow. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Mir geht es zur Zeit wirklich nicht gut, ich habe tausend Ängste und ein sehr ungutes Gefühl im Magen, obwohl ich weiß, dass es noch Millionen von Menschen gibt, die viel schlimmere, wirkliche Probleme haben. Aber das ist leider nicht immer ausreichend für selbst glücklicher zu sein. Wie auch immer, was ich sagen will ist, dass es mir wirklich schlecht geht und dieser Beitrag und diese wunderbaren Tipps geben mir Kraft und Mut. Und das du das in meiner momentanen Weltuntergangsstimmung tatsächlich geschafft hast, ist unglaublich. Ich habe mir alle Tipps abgeschrieben und werde nun auch das Dankbarkeitstagesbuch einführen. Danke für diesen Beitrag, der mich ein bisschen aus meinem momentanen Tief herausgeholt hat. Jeder ist seines Glückes Schmied. Wie wahr. Danke Luise für diese unglaubliche Inspiration. Ich kann nicht oft genug danke sagen.

    • Kleinstadtcarrie 24. Juni 2017 at 20:58

      Liebe Elena,

      Du glaubst gar nicht, wie wunderschön dieser Kommentar ist. Ich spüre da sogar ein kleines Lächeln auf Deinen Lippen 🙂
      Es gibt immer ein Auf und Ab im Leben – das ist normal! Nimm Dir Zeit und ich hoffe sehr, dass Dir die ganzen Dinge genau so helfen werden, wie mir <3 Ich bin ganz sicher.

      Fühl Dich fest umarmt,
      Deine Luise

  • Reply Jana 24. Juni 2017 at 20:02

    So ein schöner Text, ich konnte mich in vielem wiederfinden und kann die Gedankengänge zu 100% unterstreichen. Danke, dass du so echt bist und dass du uns so viel deiner Gedanken und Persönlichkeit zeigst. Ich bin mir sicher, dass du viele Menschen damit erreichst; ich bin jedenfalls schon längst überzeugte Leserin und hoffe, dass du das hier noch viele weitere Jahre machen wirst. Alles Liebe und nur das Beste für dich. Jana

  • Reply Nicci 23. Juni 2017 at 21:23

    Dieser Beitrag ist eine wahre Inspiration – ich habe ihn nicht gelesen, ich habe ihn geradezu verschlungen! Es hat mich zum nachdenken angeregt und vielleicht habe ich gerade auch wirklich eine andere Sicht auf Dinge bekommen. Das Leben ist einfach zu schön und zu kurz für schlechte Laune 🙂

    Besonders gut gefällt mir die Idee mit dem Dankbarkeitsbuch – ich glaube so hält man sich täglich vor Augen, wie Besonders das Leben ist :)… Danke dafür!

    Liebe Grüße
    Nicci ♥
    http://www.gossip-gaga.blogspot.de

    • Kleinstadtcarrie 24. Juni 2017 at 10:34

      Liebe Nicci,

      genau das tut man <3
      Alles liebe für Dich und genieß das Wochenende.
      Deine Luise

  • Reply Lena 23. Juni 2017 at 20:18

    Super schöner Blogpost!

  • Reply Marry 23. Juni 2017 at 15:05

    Sehr schöner Post! Man spürt beim Lesen richtig wie deine positive Energie einen anstecken möchte. Das ist was sehr schönes! Du hast einige Dinge genannt an denen ich selber auf meiner Reise schon arbeite. Besonders an dem Punkt mit der Dankbarkeit. Manchmal schreibe ich alles auf wofür ich dankbar bin, manchmal versuche ich tagsüber mich in Gedanken daran zu erinnern wofür ich gerade in diesem Moment dankbar sein kann- und du hast Recht! Das hilft! Aber deine Version WIE du es aufschreibst fande ich besonders interessant, denn so richtig kontinuierlich mache ich es dann doch nicht. Ich schwanke immer zwischen „es einfach mit in den tagesplaner schreiben“ oder „doch ein eigenes Büchlein für dieses Thema“ Auf reisen versucht man ja doch minimalistisch zu leben. Ich sollte einfach eine Entscheidung treffen und es mehr kontinuierlich machen- Danke für den Anstoß also 🙂 und alles liebe an dich.

  • Reply Dany 23. Juni 2017 at 13:59

    Liebe Luise, du hast das wichtigste gelernt. Und ich finde es super, das du aus verschiedene Kulturen und von anderen Menschen das Beste mitnimmst und für dich umsetzt. An dem Spruch „liebe dich selbst und du kannst jeden heiraten“ ist definitv was dran. Und der passt auch gerade zu dir. Oh Ja, alles ist Kopfsache. Und genau das macht es auch so schwierig. Aber weg Lächeln ist ein super Tipp. Genauso wie Tanzen. Das sollten wir überhaupt öfter machen. Besser als ein Loch zu graben und sich zu verstecken. Und das beste an deinem Beitrag. Jeder kann das!

    Dany <3

    http://www.danyalacarte.de

  • Reply jacqueline 23. Juni 2017 at 12:28

    Liebe Luise,

    ich bin schon lange eine Stille Mitleserin, habe hier auf deinem Blog nie was kommentiert.

    Aber das muss ich jetzt mal los werden:
    Deine Einstellung zum Leben, deine Texte, deine Art zu schreiben – die inspiriert mich.
    Die meisten Blogs heutzutage bestehen meist aus Outfit-Bildern, Verlinkungen zum Nachshoppen und 3 Sätzen.
    Du hebst dich ab – auf sehr, sehr positive Art & Weise.

    Danke also, für all‘ deine wunderbaren Worte, die du mit uns teilst. ♥

    Alles Liebe,

    Jacqueline

  • Reply Isabell 23. Juni 2017 at 11:22

    Made my day! Danke für diese Worte.

  • Reply Ellie 23. Juni 2017 at 10:51

    So ein toller Post!<3
    http://www.blogellive.com

  • Reply Kim 23. Juni 2017 at 00:15

    Ein schöner Post, der genau das bestätigt, was ich an dir sehe! Zufriedenheit und pures Glück, was du empfindest. Ich gönne es dir so sehr! Glücklich zu sein ist nicht einfach..so oft lassen wir es nicht zu und stehen uns selbst im Weg. Dabei kann es so einfach sein.
    Danke für deine Worte.
    <3

  • Reply Tess 22. Juni 2017 at 23:46

    Luise. Hach Luise, Luise.
    What to say… Ich liege hier im Dunkeln, lese deine Worte, es gewittert. Und ich fühle mich glücklich und traurig zugleich. „Abstand tut gut. Das große Ganze zu betrachten, tut gut.“ Und das hier tut gut: deine Worte, dass du für uns da bist, dass du alles von dir mit uns teilst und uns so viel gibst. Und das immer wieder, aber vor allem jetzt. Seit letztes Jahr habe ich irgendwie das Gefühl, ich habe mich selbst verloren, meinen Mittelpunkt, wer ich bin. Ich bin mir sicher ich kann das wieder finden, neu finden, doch es wird wohl eine Weile dauern. Aber deine Worte geben mir Hoffnung und Impulse. Es ist so paradox dass du völlig fremd bist aber man sich trotzdem so nah fühlt. Deine Worte berühren zutiefst und füllen so viele Gefühle auf. Danke. Es ist schön zu wissen, dass da jemand ist, der die Welt so versteht wie man selbst.

    Alles Liebe für dich! Tess

    • Kleinstadtcarrie 23. Juni 2017 at 08:48

      Liebe Tess,

      das Gewitter war doch herrlich, nicht wahr?
      Ich bin mir jedenfalls auch ganz sicher, dass Du Deinen Mittelpunkt und damit Dein Gleichgewicht wieder findest. Genau: gib Dir und vor allem nimm dir Zeit und alles wird gut 🙂
      Und ich spüre diese Nähe auch – irgendwie merkwürdig, aber wundervoll<3

      Fühl Dich gedrückt,
      Luise

  • Reply L. 22. Juni 2017 at 22:24

    Hey Luise,
    heute ist einer der Tage an dem es einem einfach nicht gut geht. Ein Tag an dem man einfach traurig ist, egal weshalb. Und so lag ich ich bis eben in meinem Bett mit Tränen in den Augen und dachte mir ich schau auf deinem Blog vorbei und der perfekte Blogeintrag hat mich erwartet. Danke für deine Worte, ehrlich. Die habe ich gerade gebraucht. Ich weiß auch gar nicht so recht was ich sagen soll, wollte mich einfach nur bedanken. Ganz liebe Grüße

    • Kleinstadtcarrie 23. Juni 2017 at 08:48

      L.
      Sehr gern geschehen <3
      Fühl Dich gedrückt!

    • Irina 23. Juni 2017 at 09:58

      It´s okay to be not okay! :*

      Katelyn Tarver – You don´t know

  • Reply Sophie 22. Juni 2017 at 21:12

    Liebe Luise,
    vielen Dank für diesen wahnsinnig inspirierenden Blogpost! DU bist für mich meine Inspiration! Denn du bist einfach glücklich, lebst deinen Traum und setzt dir immer wieder neue Ziele – darum beneide ich dich wirklich sehr; ich tue mich derzeit damit leider recht schwer. Danke, dass du das Bloggen für dich entdeckt hast und mir jeden Tag auf’s Neue zeigst, dass man an sich glauben muss. Ich werde mir den ein oder anderen Tipp sicherlich noch einmal aufschreiben und mir in einer ruhigen Minute Gedanken zu all dem machen.
    Mach weiter so, liebe Luise! <3
    Liebe Grüße, Sophie

    • Kleinstadtcarrie 23. Juni 2017 at 08:50

      Liebe Sophie,

      vielen Dank für Deinen Kommentar 🙂
      Und ja, tu das. In Ruhe!

      Liebe Grüße und eine Umarmung an Dich
      Deine Luise

  • Reply Lena 22. Juni 2017 at 20:47

    Liebe Luise,
    Du begeisterst mich von Text zu Text immer mehr☺️ danke dafür. Man überdenkt das eigene Leben und was man ändern will. Ein Spruch ist mir noch eingefallen zu Gedanken kontrollieren: 99 % of things you worry about, never happen.
    Vergesse ich leider viel zu oft!

  • Reply Mona 22. Juni 2017 at 20:44

    Liebe Luise,
    ich verfolge dich schon seit bestimmt 2 Jahren & habe eigentlich noch nie etwas von dir kommentiert. Doch heute hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, ich muss umbedingt etwas dazu sagen!
    Leider ging es mir in letzter Zeit nicht so gut. Ich leide an Depressionen & Schlafstörungen. Doch seit ca. einem Monat geht es mir wieder viel besser & ich sehe alles mit ganz anderen Augen. Ich schätze es soweit ( bis auf meine Depressionen) gesund zu sein. Ich nehme die Natur & mein Umfeld ganz anders wahr. Ich sehe Menschen ganz anders & schätze viel mehr all das was ich habe. Bin viel sparsamer mit allem & lebe viel bewusster!
    Dein Blogpost gefällt mir total gut, weil ich mich ein Stück weit darin wieder erkenne!
    Nach jedem Ab kommt ein Auf & versucht immer das zu sehen, was ihr habt & nicht das, was ihr nicht habt! Denkt positiv, denn nur das hilft euch! Manchmal ist das sehr schwer & man denkt es nicht zu schaffe….Doch es gibt immer einen Ausweg! Auch ich musste das alles lernen!

    Liebe Grüße
    Mona

    • Kleinstadtcarrie 23. Juni 2017 at 08:52

      Liebe Mona,

      ich bin erst Mal sehr froh, dass es Dir mittlerweile weitestgehend besser geht. Das ist wunderbar!
      Und ich glaube, jeder von uns geht diesen Weg immer mal wieder. Findet sich selbst neu. Neues Gleichgewicht. Es gibt Ups und Downs. Und das ist okay 🙂

      Fühl Dich gedrückt,
      Deine Luise

  • Reply Anne 22. Juni 2017 at 20:31

    Liebe Luise,
    weißt du was das Schönste an deinem Text ist? Die Ehrlichkeit. Du kannst darüber schreiben, weil du den Prozess tatsächlich durchlaufen hast und ,zum mindestens für den Moment , bei dir angekommen bist. Das ist wahr und das spürt man in deinen Worten und auf deinen Bildern Deshalb überzeugt ER mich, deshalb inspirierst DU mich!
    Anne<3

  • Reply Cindy 22. Juni 2017 at 20:10

    Wow! Dankeschön! Dieser Post hat mich gerade sehr berührt, mir sind sogar Tränen in die Augen gestiegen.
    Ich habe mir all diese Gedanken auch schon gemacht und schon so vieles davon versucht umzusetzen. Aber all die Lebensweisheiten und meine eigenen Erfahrungen waren bisher so ein riesiges Chaos in meinem Kopf und ich wusste nie auf welchen Gedanken ich mich konzentrieren sollte. Du hast das wirklich unglaublich gut zusammengefasst.
    Ich sehne mich gerade so sehr nach Inspiration. Vielleicht schaue ich nicht genau genug hin, aber leider fällt mir in meinem Umfeld gerade niemand ein, der mich so begeistert wie du es beschrieben hast. Es gab solche Menschen schon in meinem Leben, aber manchmal habe ich mich in ihrer Gegenwart dann klein und regelrecht minderwertig gefühlt. Inzwischen habe ich mir auch schon vieles von solchen Menschen abgeschaut, aber gerade ist meine Entwicklung in diesem Bereich stehen geblieben. Muss ich wirklich um die halbe Welt reisen um neue Inspiration zu finden? Manchmal hatte ich leider auch das Gefühl, dass ich solche Freunde regelrecht ausgesaugt habe, mir alle ihre positiven Eigenschaften zu eigen gemacht habe und sobald sie mir nichts neues mehr geben konnten, wurden sie langweilig und es viel mir schwer die Freundschaft aufrecht zu erhalten. Ich glaube man muss erst lernen, auch selbst eine Inspiration zu sein und auch zu geben statt nur zu nehmen.
    Dein Blog inspiriert mich zur Zeit auf jeden Fall sehr. Danke nochmal dafür! Mach weiter so!
    Ich wünsche Dir, dass deine Hochphase noch sehr lange anhält und du mit dem nächsten Tief umso besser umgehen kannst.

    Viele liebe Grüße

    • Kleinstadtcarrie 23. Juni 2017 at 08:56

      Liebe Cindy,
      DANKE!

      Und: ich wünsche Dir alles Gute. Dass Du Inspiration finden und annehmen kannst und die Menschen danach trotzdem oder gerade deswegen (!) als besonders wertvoll ansiehst 🙂

  • Reply Theresa 22. Juni 2017 at 19:56

    Hallo Luise,
    ich muss dir echt Danke sagen und das von ganzen Herzen.
    Mein Tag ist heute nicht so gut verlaufen, aber dann habe ich deinen Beitrag gelesen.
    Dein Beitrag hat mir die Augen geöffnet und danach sah die Welt für mich schon ganz anders aus.
    Ein Herz für dich ❤
    Liebe Grüße Theresa

  • Reply Antonia 22. Juni 2017 at 19:50

    Liebe Luise.
    Es ist so schön zu sehen, wie du beinahe überschwappst vor positiver Energie und Glück!
    Ich erlebe das gerade auch irgendwie, wenn vielleicht auch noch im Kleinen, aber ich war selten so ausgeglichen obwohl ich gerade super viel um die Ohren habe und obwohl (oder gerade weil?) ich gerade niemand an meiner Seite habe. Das konnte ich nun endlich lernen in den letzten Monaten, ich brauche das gar nicht, um glücklich zu sein, denn wenn ich mich habe, hab ich alles was ich brauche. Und seit der Erkenntnis geht es mir gut und ich freue mich auf die nächste Zeit und auf Alles, was ich endlich mal nur für mich tun werde. Weil ich es will und weil es mir gut tut.

    Danke für alles, was du hier gibst und wie du bist! Das ist echt was sehr Besonderes.

  • Reply Eva 22. Juni 2017 at 19:03

    Liebe Luise, du siehst wirklich richtig glücklich und zufrieden aus! ♥ Ich tue mich leider in letzter Zeit ziemlich schwer damit, mich wirklich wohl in meiner Haut zu fühlen. In letzter Zeit habe ich eine Essstörung (entwickelt), das macht es leider nicht einfach. Aus dem Grund bin ich auf die Idee gekommen, einen Blog (sozusagen „für mich selbst“) zu errichten und dort von nun an über mein Leben zu schreiben – und unter anderem natürlich auch über die Therapie, aber das nur nebenbei. Noch weiß ich nicht, ob es mir helfen wird, aber ich hoffe, dass es der erste Schritt in Richtung Besserung ist.
    Danke für deine schönen Texte. ♥ Deine Eva

    • Kleinstadtcarrie 22. Juni 2017 at 19:53

      Liebe Eva,

      vielen Dank, dass Du hier so offen mit uns bist. Ich bin so unendlich froh, dass ihr mir und allen anderen KleinstadtCarrie-Lesern so sehr vertraut.

      Es sind in den kommenden Wochen auch einige Postings zum Thema Körpergefühl und Wohlfühlen im eigenen Körper geplant – vielleicht werden diese Dir helfen. Ich hoffe es sehr.

      Alles Gute für Dich,
      Deine Luise

  • Reply Cindy 22. Juni 2017 at 18:03

    Wow! Dankeschön! Dieser Post hat mich gerade sehr berührt, mir sind sogar Tränen in die Augen gestiegen.
    Ich habe mir all diese Gedanken auch schon gemacht und schon so vieles davon versucht umzusetzen. Aber all die Lebensweisheiten und meine eigenen Erfahrungen waren bisher so ein riesiges Chaos in meinem Kopf und ich wusste nie auf welchen Gedanken ich mich konzentrieren sollte. Du hast das wirklich unglaublich gut zusammengefasst.
    Ich sehne mich gerade so sehr nach Inspiration. Vielleicht schaue ich nicht genau genug hin, aber leider fällt mir in meinem Umfeld gerade niemand ein, der mich so begeistert wie du es beschrieben hast. Es gab solche Menschen schon in meinem Leben, aber manchmal habe ich mich in ihrer Gegenwart dann klein und regelrecht minderwertig gefühlt. Inzwischen habe ich mir auch schon vieles von solchen Menschen abgeschaut, aber gerade ist meine Entwicklung in diesem Bereich stehen geblieben. Muss ich wirklich um die halbe Welt reisen um neue Inspiration zu finden? Manchmal hatte ich leider auch das Gefühl, dass ich solche Freunde regelrecht ausgesaugt habe, mir alle ihre positiven Eigenschaften zu eigen gemacht habe und sobald sie mir nichts neues mehr geben konnten, wurden sie langweilig und es viel mir schwer die Freundschaft aufrecht zu erhalten. Ich glaube man muss erst lernen, auch selbst eine Inspiration zu sein und auch zu geben statt nur zu nehmen.
    Dein Blog inspiriert mich zur Zeit auf jeden Fall sehr. Danke nochmal dafür! Mach weiter so!
    Ich wünsche Dir, dass deine Hochphase noch sehr lange anhält und du mit dem nächsten Tief umso besser umgehen kannst. Deine aktuellen Themen erinnern mich übrigens sehr an einen alten Blogpost von mir. Vielleicht hast du ja Lust den kurzen Text zu lesen: http://lashura.blogspot.de/2013/03/its-long-way.html

    Viele liebe Grüße

  • Reply Sophie Ella 22. Juni 2017 at 17:39

    Liebe Luise,

    ich danke dir für deine Worte. Ein sehr schöner Beitrag zum Thema glücklich werden und sein. Was mich glücklich macht ist auch die Liebe und das allen voran, die zu meinem Freund. Natürlich ist er nur ein Teil meines Glücks und ich selbst grundsätzlich dafür Verantwortlich. Manchmal finde ich nur schade, dass es in unserer Generation immer weniger Leite gibt, die verstehen, dass man mit 20 zusammenziehen kann und trotzdem genauso inspirierende Erfahrungen zu sammeln. Und noch etwas, ich habe mich zu Beginn des Semester von all den Menschen getrennt, die mir nicht gut tun und es fühlt sich großartig an. Nur Mut an alle die darüber nachdenken!

    • Kleinstadtcarrie 22. Juni 2017 at 18:51

      Liebe Sophie Ella,
      das klingt alles fabelhaft <3

    • Lisa-Marie 22. Juni 2017 at 21:36

      Liebe Luise,
      deine Worte sind wirklich berührend. Zu oft nimmt man alltägliche Dinge als selbstverständlich und zeigt nicht genug Dankbarkeit dem Leben & auch seinen Mitmenschen gegenüber. Mach weiter so! Deine Texte treffen mitten ins Herz ♥️

      Liebe Sophie Ella,
      du sprichst mir mit deinem Kommentar aus der Seele. So oft habe ich gedacht: warum können Leute „unserer“ Generation nicht einfach glücklich sein mit ihrem Partner? Es muss sich immer etwas was offen gehalten werden & es könnte ja auch noch etwas besseres geben. Das, denke ich, sind oft die Meinungen. Ich selbst bin Anfang 20 & lebe seit zwei Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich könnte mir gar nichts besseres vorstellen & würde mir wünschen, dass mehr Menschen Liebe zulassen können.

      Liebe Grüße,
      Lisa

    • Kleinstadtcarrie 23. Juni 2017 at 08:49

      Ihr beiden, es ist wundervoll, dass ihr so happy seid <3

  • Reply Ramona 22. Juni 2017 at 17:35

    Hallo, ich bin noch ganz neu auf deinem Blog und verfolge deine Beiträge erst seit wenigen Wochen. Dieser Beitrag gefällt mir ganz besonders, weil ich selbst seit einigen Wochen versuche, mein Leben mit mehr Dankbarkeit und Liebe zu füllen. Ich wurde durch den Film The Secret und die Bücher The Power und The Magic auf das Resonanzprinzip aufmerksam und ich muss sagen – auch bei mir hat sich seitdem sehr viel verändert – positiv 🙂 mach weiter so! Liebe Grüße Ramona

    • Kleinstadtcarrie 22. Juni 2017 at 18:49

      The Secret – tolles Buch 🙂
      Ich wünsche Dir alles Gute, liebe Ramona <3

  • Reply Nina 22. Juni 2017 at 17:35

    Hey,

    Ich bin eigentlich gar kein Blog Leser, verfolge dich aber schon sehr lange auf Instagram und bin deshalb auf diesen Eintrag gestoßen und kann dir nur sagen- danke!
    Danke für deine Worte. Das habe ich gebraucht und an manchen Stellen hat es mich sogar zu Tränen gerührt.
    Ich werde mir deine Worte sicherlich noch öfter durchlesen.
    Ganz liebe Grüße:)

    • Kleinstadtcarrie 22. Juni 2017 at 18:50

      Liebe Nina,

      das freut mich wirklich sehr <3

  • Reply Luu 22. Juni 2017 at 17:32

    Liebe Luise,
    Ich freue mich sehr, dass es dir gut geht. Auch wenn wir als deine Leser nur dass mitbekommen, was du mit uns teilen willst, ahnen wir meistens, wann es dir besser oder schlechter geht. Umso schöner ist es von dir über Glück und Gelassenheit zu hören!
    Mir geht es ähnlich:
    Ich bin dankbar für meine Herkunft und meine Heimat.
    Für meine Familie, meine Freunde.
    Dankbar für die seltenen, aber umso kostbareren Momente des wahren Glücks.
    Dankbar für die Möglichkeiten, die ich habe.
    Für mein Pferd, für Sonne und Regen.
    Manchmal auch für Gewitter.
    Kurzum – ich bin dankbar für so vieles.
    Und das hast du mir mit diesem Post mal wieder klar gemacht.
    Danke dafür!
    Liebe an dich, Luu ❤️

    • Kleinstadtcarrie 22. Juni 2017 at 18:50

      Luu <3
      Ein schöner Kommentar 🙂
      Ich sende Dir liebste Grüße <3 <3 <3

  • Reply Kim 22. Juni 2017 at 16:18

    Hallo Luise,
    vielen Dank für diese Worte!! Ich bin schon seit längerem sehr von deiner Entwicklung inspiriert:) Deine Tipps werde mir und anderen mit Sicherheit dabei helfen an mir selbst zu arbeiten und ein positiverer & glücklicherer Mensch zu werden. Mach weiter so!!
    Liebe Grüße,
    Kim.

    http://maybetoday.de