Von hier oben.

/20. Juni 2017/73 Kommentare

IMG_0261 Kopie

„Ich hasse Dich!“, plötzlich flippt sie völlig aus. Heult und schreit uns an. Wütend. Enttäuscht. Und ich spüre den Schmerz, den sie fühlt – allgegenwärtig. Das sind so viele Pfeile, – aber: sie treffen uns alle! Siehst Du nicht, dass wir alle verwundet sind? Und dann drückt sie unsere noch tiefer rein, als würde das irgendwas an ihrem Schmerz besser machen.
Verletzungen. Blut. Schmerz. Allgegenwärtig. Er umgibt uns und saugt uns ein. Und aus.
Wir: wehrlos. Wir: machtlos. Wir: unschuldig.
„Ich hasse Dich! Ich hasse Dich! Ich hasse Dich!”
Immer wieder. Immer wieder schreit sie uns diese drei Worte entgegen. Immer lauter. Meistens sind wir in Panik ausgebrochen. Tränen. Schmerz. Enttäuschung. Und dann war da immer mehr Hass. Unverständnis. Verzweiflung. Und Zwang.

Es passiert wieder. Es sind etliche Jahre vergangen.
Jahre, in denen ich gelernt habe. Mich verändert habe.
Aber so sehr? Das war mir nicht bewusst, bis:
“Ich hasse Dich!”
Und im ersten Moment reagiere ich gar nicht. Jemand weint. Bitterlich. Pfeile schießen durch die Luft. Ich rieche Blut. Ich bin starr. Ich kann mich nicht bewegen. Und auch wenn ich mein Schutzschild nicht sehe, die Waffen prallen ab.
Nach ein paar Sekunden bewegt sich mein Kopf. Ich sehe sie an. So intensiv, als könnte ich ihr das Leid aussagen. Den Hass. Als könnte ich irgendetwas tun. Als könnte ich irgendetwas für sie tun.  Und ich gehe einen Schritt auf sie zu. Und nehme sie in den Arm, denn: ich kann. Ich kann etwas für sie tun.
“Ich liebe Dich.“, sage ich ruhig.
Liebe. Liebe. Liebe.
Es ist wie es ist. Und wir können die Zeit nicht zurück drehen. Selbst wenn wir wüssten, wer der Schuldige ist. Er wird es nicht schaffen.
Also: “Ich liebe dich. Und alles wird gut.”, flüstere ich ihr ins Ohr, ” Es tut mir Leid für Dich. Aber es tut mir nicht leid – denn wir können nichts dafür.”

Alle anderen sehen mich an, als wäre ich verrückt. Halten Abstand. Halten viel zu viel Abstand.
Sie windet sich am Boden. Und tritt um sich. Und schreit. Hass.
Und alles was sie tun ist: zusehen. Und bluten.
Ich selbst sehe zu. Sehe zu, wie ich das Richtige tue. Und wie sie alle viel zu viel Abstand halten. Sie sehen die Tränen nicht. Sie spüren ihren Schmerz nicht. Und das ist kein Vorwurf. Sie würden nur selbst verbluten, wenn sie mit den eigenen Händen, die sie gerade so fest auf die eigenen Wunden gepresst halten, ihr die Pfeile aus der Brust zögen. Was ohnehin nie funktionieren würde. Aber: wenn wir einander umarmen, dann ist das auch genug Druck auf der offenen Stelle. Dann hört man auf zu bluten.

Es fühlt sich in diesem Augenblick an, als würde ich mich selbst leiten. Als würde ein Teil von mir, mich leiten. Mich. Meine Gedanken. Als würde ein Teil von mir den richtigen Weg wissen. Beruhigen. Bedacht. Nicht aufgeregt. Ich bin Zuschauer. Alle anderen Stimmen sind gedämpft. Irgendwie fern. Ich bin hier, aber irgendwie auch ganz weit weg.
Ich kann alles klar sehen. Obwohl mir die Tränen in den Augen stehen und eigentlich alles verschwommen aussehen sollte. Eigentlich sollte ich aus dem Affekt heraus handeln. Wegrennen. Aufgeben. Eigentlich.
Aber ich halte sie fest. Ich flüstere ihr zu. Ich beruhige sie, obwohl ich eigentlich selbst fast durchdrehen sollte. Aber jemand leitet mich. Ich leite mich. Etwas in mir atmet ruhig und gleichmäßig. Etwas in mir gibt mir die Kraft. Und den Mut. Die Geduld. Etwas in mir lässt verzeihen. Etwas in mir schiebt die Schuldfrage beiseite. Etwas in mir. Obwohl ich doch eigentlich. Aber da ist etwas in mir.

Und ich sage: “Ich halte Euch fest. Und alles, was ich tun kann ist: eine Umarmung. Oder mehr. Aber dann müsst ihr Euch beruhigen. Den Blutdruck senken. Auswaschen. Und die Wunde desinfizieren. Und dann braucht das Luft und ehrliche Worte. Dann braucht das Zeit und ein magisches Schutzschild. Eins, mit dem wir uns vor allem anderen beschützen können, aber nicht voreinander. Nicht voreinander beschützen müssen.”
Sie hört auf zu schreien. Sie hören auf zu weinen. Und ich decke sie zu und ich gehe.
Ich gehe, weil ich mich jetzt um mich selbst kümmern muss. Weil ich das irgendwie verkraften muss. Ich merke, dass die frische Wunde am unteren Rücken wieder aufgerissen ist. Weil ich das überdenken muss. Und Kraft tanken. Das war anstrengend. Das war so anstrengend. Also ich gehe.
Es wird langsam dunkel und die Bäume stehen plötzlich viel dichter. Nasses Moos. Ich rutsche aus. Ich stürze – beinah. Fange mich ab. Und ich weine. Da ist Schmerz. Es tut weh. Mein Herz tut weh. Und ich bin aufgeregt. Nervös. Ich habe Angst. Ich habe solche Angst. Aber ich laufe weiter. Und ich  bin plötzlich genau da, von wo meine Augen all’ das gerade gesehen haben.
Der Wald sieht von hier oben so friedlich aus. Stumm. Keine Schreie. Kein Blut. Kein Hass.
In meinen Gedanken ist alles präsent, – bis ich: das alles auf stumm schalte. Und lächle.
Von hier ist das irgendwie ganz einfach. Gebührender Abstand. Der gut tut. Ich sehe: das große Ganze irgendwie. Ich sehe andere Wälder. Trockenzeit. Der nackte Kampf ums Überleben. Ich sehe das Meer am Horizont und noch viel mehr dahinter. Ich höre: meinen Herzschlag. Ruhig. Und sanft.

Das ist Liebe.
Denn Liebe steht über den Dingen.
Liebe steht über allem.
Liebe. Liebe. Liebe.
Selbstliebe und Nächstenliebe. Lebensfreude und Lebensliebe. Menschlichkeit und Empathie. Mut und noch mehr Mut. Und manchmal auch Aufopfern. Und beschützen. Einander. Und sich selbst.
Gleichgewicht.
Aber das Gleichgewicht zwischen Hass und Liebe, sollte immer Liebe sein.
In unseren Herzen. Und Köpfen. Und Taten. Und Worten.

IMG_0236 Kopie IMG_0316 Kopie   

Ja, ein weiteres Shooting in der Sächsischen Schweiz. Ich hatte an dem einen Morgen (erinnert ihr Euch, wir sind früh um 3 Uhr aufgebrochen, um den Sonnenaufgang zu sehen) natürlich direkt mehrere Outfits dabei. 

Diese Fotos bedeuten mir ganz besonders viel – weil ich stark aussehe und selbstbewusst und eben so, als würde ich über den Dingen stehen. Manchmal langweilt es mich, immer und immer wieder meine eigene Person auf Fotos zu inszenieren. Immer wieder das selbe Gesicht. Aber in diesen Fotos sehe ich Veränderung und das macht mich stolz. 

Kleid – Pimkie (ähnlich hier oder hier oder hier)
Schuhe – Stradivarius (ähnliche hier oder hier )
Jacke – NoName (ähnliche hier oder hier)

IMG_0269 Kopie IMG_0221 Kopie IMG_0290 Kopie IMG_0266 Kopie

Join the discussion

73 Kommentare

  • Reply Eva 22. Juni 2017 at 13:47

    Liebe Luise! Ich liebe Deine Posts und kenne Deinen Blog schon seit Tag 1 – damals noch in deinem alten Zimmer, mit weißem Strickpullover und Extensions von Rapunzel… weißt du das noch? Mach doch mal wieder eine Roomtour bzw. mittlerweile Wohnungstour :) ♥ und bleib so, wie du bist! Deine Eva ♥

    • Kleinstadtcarrie 22. Juni 2017 at 17:07

      Eva, – wie könnte ich es vergessen. Danke für’s Treu bleiben <3

  • Reply Melanie 22. Juni 2017 at 09:06

    Liebe!
    Ich denke mir bei jedem Beitrag: “Wow! Das sind die besten Bilder die sie bisher gepostet hat.” Und beim nächsten übertriffst du dich wieder.
    Auch an deinen Texten merkt man, wie viel Arbeit aber auch Liebe und Gefühl in ihnen stecken.
    Das hier, das machst du richtig gut!

    • Kleinstadtcarrie 22. Juni 2017 at 17:05

      Danke Melanie <3 <3 <3 Ein schönes Kompliment :)

  • Reply Lena 21. Juni 2017 at 22:40

    Liebe ❤️
    So einen Text würde ich mir am liebsten ausdrucken. Hab das Gefühl auf dem Smartphone vergisst man einiges.

  • Reply sarah 21. Juni 2017 at 21:17

    Liebe ♥

  • Reply Melanie 21. Juni 2017 at 20:35

    Das Titelbild ist so toll!

  • Reply Lucy 21. Juni 2017 at 18:28

    LOVE

  • Reply Jule 21. Juni 2017 at 18:11

    Achso..hab was vergessen Liebe ❤ ;)

  • Reply Jule 21. Juni 2017 at 18:10

    Das ist das schönste was ich seit langem gelesen habe. Was für ein kluger und unglaublich berührender Text. Deine Arbeiten sind so eine Bereicherung für mich. Du schreibst großartig.

  • Reply Anika 21. Juni 2017 at 17:20

    Liebe <3
    Liebe Luise, ich kommentiere hier heute zum ersten Mal, obwohl ich deinem Blog schon ewig folge.
    Irgendwie kommt es mir immer so vor, als sind meine Worte im Vergleich zu deinen so ungelenk. Aber heute musste ich dir einfach mal sagen, wie sehr mich viele deiner Texte berühren und erstaunlicherweise so oft zu meiner eigenen Situation passen.
    Ganz viele Grüße aus Jena

    • Kleinstadtcarrie 21. Juni 2017 at 18:55

      Danke Anika <3
      Ich freue mich immer so sehr über Euer Feedback. Das sind die schönsten Worte für mich – ganz gleich ob ungelenk oder nicht :)

  • Reply Luu 21. Juni 2017 at 14:46

    Einfach Liebe ❤️❤️❤️

  • Reply Jenny 21. Juni 2017 at 13:19

    Liebe ❤️❤️ Ganz viel liebe!!

  • Reply Luisa Wagner 21. Juni 2017 at 13:10

    Deine Texte lese ich so unglaublich gerne. Am liebsten sogar laut, weil ich mich dann noch besser in sie hinversetzten kann. Liebe ist so wichtig, egal in welcher Art und Weise. Zu anderen. Zu einem selbst. Liebe sollte immer stärker sein als Hass. Besonders auch in der momentanen Weltlage und den Geschehnissen auf dem ganzen Globus, wenn man die Seitemal betrachtet. Du regst einen zum Nachdenken an und das ist unglaublich inspirierend an dir. Das schafft nicht jeder!

    • Kleinstadtcarrie 21. Juni 2017 at 13:22

      Oh Luisa, dass Du die Texte laut liest, gefällt mir sehr!

      Liebe Grüße <3

  • Reply Lisa 21. Juni 2017 at 11:24

    Liebe Luise, bitte höre nicht auf, zu schreiben! Was kann die Welt verändern und besser machen, wenn nicht Worte – geformte Gedanken, wie du sie hier der Öffentlichkeit nahe bringst und zum Nachdenken, wenn nicht darüber hinaus zum Handeln, zum Bessermachen anregst. Wir dürfen nicht vergessen, unsere Gedanken zu teilen, keine Angst davor zu haben, eine Meinung zu haben und zu bilden! Ich danke dir für deinen Beitrag!
    Liebe Grüße aus Potsdam.

    • Kleinstadtcarrie 21. Juni 2017 at 11:55

      Danke Lisa,
      das bedeutet mir so viel – gerade, da ich besonders in letzter Zeit das hier alles, den Job und die Branche, auch meine Arbeit immer wieder in Frage stelle…

      Deine Luise

  • Reply Anita 21. Juni 2017 at 11:12

    Liebe ❤️

  • Reply Tini 21. Juni 2017 at 11:01

    Liebe Liebe Liebe

  • Reply Vicky 21. Juni 2017 at 10:46

    Liebe ❤️ #lovealwayswins

  • Reply Sandra 21. Juni 2017 at 10:41

    Liebe ❤️

  • Reply Dany 21. Juni 2017 at 10:04

    Liebe Luise, auch diesen Text habe ich in mir aufgesaugt. Und wirken lassen. Er wirkt immer noch und bringt mich zum Nachdenken. Liebe geben, eine Umarmung, Zuhören, die Hand reichen – alles Dinge die so leicht klingen. Doch auch das muss gelernt sein und nicht jeder kann das. Es gibt viele die eine Mauer gebaut haben durch die weder Liebe und Mitgefühl raus noch rein kann. Und das tut weh. Es macht mich immer wieder traurig. Ich selbst habe ein großes Herz. Und jede Menge Liebe zu geben – wann immer ich kann. Es macht unheimlich Spaß deine Entwicklung mitzuerleben, zu sehen wie du lernst. Deine Bilder sind nicht nur Fotos, sie erzählen etwas. Das fasziniert und macht glücklich. Du steckst an. Danke für diese riesen Portion LIEBE! Du bist einfach unglaublich.

    Alles Liebe Dany
    http://www.danyalacarte.de/

    • Kleinstadtcarrie 21. Juni 2017 at 10:42

      DANKE DANY :) Ich weiß es wirklich sehr zu schätzen, dass Du immer so fleißig Kommentare schreibst. <3

  • Reply Pia 21. Juni 2017 at 07:30

    Liebe ❤️

    Und wirklich tolle Bilder! Voller Freiheit und Inspiration.

  • Reply Oliver 21. Juni 2017 at 06:36

    Liebe Luise,
    jedes Mal, wenn ich deine tiefgründigen Texte lesen, bin ich erstaunt. Du bist so jung, so sensibel und so voller Erfahrung, ich keine keinen zweiten Menschen in deinem Alter, der mich so beeindruckt.
    Am Sonntag ist mein Vater gestorben. Und obwohl dein Text um etwas anderes geht, passt er so gut. Wir haben uns gegenseitig mit viel Liebe gestärkt und könnten in aller Ruhe Abschied nehmen. Selbstverständlich tut es weh, aber die Trauer wird durch die Liebe, die wir geteilt haben, kleiner. Jetzt sind wir innerlich ruhig und blicken zufrieden und glücklich auf die Zeit, die wir mit unserem Vater verbringen durften.
    Danke für deine Worte, danke für deine tollen Bilder, danke dass es dich gibt.
    Hätte ich die Chance, würde ich dich gerne einmal kennenlernen, aber das ist illusorisch.
    Bleib so, bzw entwickel dich weiter so.
    Oliver

    • Kleinstadtcarrie 21. Juni 2017 at 10:41

      Lieber Oliver,

      zu erst ein Mal möchte ich Dir mein Beileid aussprechen! Und im selben Augenblick: Danke sagen. Ich habe Angst vor dem Tod Angehöriger, – die hast Du mir mit diesen wenigen Worten ein Stück weit genommen.

      Alles Liebe für Dich und Deine Familie
      Eure Luise

  • Reply Mariel 20. Juni 2017 at 23:34

    Liebe Luise!
    Ich folge dir schon seit vielen Jahren auf Instagram und seit längerer Zeit verfolge ich deine Instastories regelmäßig. Du bist super authentisch, lebensfroh und färbst deinen Frohsinn und deine glückliche und positive Lebenseinstellung auf mich und mit Sicherheit auf deine gesamte Community ab. Bleib weiter so ehrlich und inspirierend! Ganz liebe Grüße
    P.S. Toller Blogpost und Liebe ❤️

  • Reply Vicky 20. Juni 2017 at 22:48

    Liebe

  • Reply Elisa Bormann 20. Juni 2017 at 22:25

    #keeploving ❤️ #liebe

  • Reply Mandy 20. Juni 2017 at 22:14

    Liebe ❤️
    So ein berührender Text und durch deinen wunderbaren Schreibstil blendet man seine Umgebung völlig aus und taucht gänzlich in das Geschriebene ein. Ich bewundere deine Art mit den Worten und Metapheren umzugehen stets wieder von Neuem.
    Liebe Grüße Mandy

    • Kleinstadtcarrie 20. Juni 2017 at 22:37

      Vielen Vielen Dank Mandy <3
      Liebe Grüße an Dich

  • Reply Martina 20. Juni 2017 at 21:32

    Ich LIEBE deinen Blog einfach <3 Du bist echt eine tolle Frau Luise und deine Texte eine wahnsinns Bereicherung für mich!!! Liebe Grüsse aus Österreich

    • Kleinstadtcarrie 20. Juni 2017 at 22:07

      Danke Martina <3 Danke!
      Und liebe Grüße nach Österreich!

  • Reply Anni 20. Juni 2017 at 21:09

    Ganz liebe Liebe für dich ❤️

  • Reply Lynn 20. Juni 2017 at 20:16

    Liebe ♥

  • Reply Jessy 20. Juni 2017 at 19:51

    Liebe! ♡

  • Reply Lila 20. Juni 2017 at 19:11

    Liebe <3

  • Reply Sandra 20. Juni 2017 at 19:09

    Die Bilder und deine Worte strahlen so viel Lebensmut und Kraft aus! Ich liebe deine Art zu schreiben und noch mehr, die sich daraus entwickelnde Luise. Von Wort zu Wort. Von Blogpost zu Blogpost. Von Pose zu Pose.

    Dein Gesicht ist nie das gleiche, auch wenn es das selbe ist. Es ist immer in einem anderen Moment, in einem anderen Gedanken, in einer anderen Zeit, denn die läuft weiter, auch wenn sie auf den Bildern still zu stehen scheint.

    • Kleinstadtcarrie 20. Juni 2017 at 22:08

      Sandra <3 Was für ein wunderschöner Kommentar.
      Vielen Dank für Deine Sensibilität und dass Du Dich so intensiv mit dem hier beschäftigst <3 Das bedeutet mir die Welt!

  • Reply Iris 20. Juni 2017 at 19:05

    Wundervoller Text. Ich habe es wirklich genossen, ihn zu lesen und finde deine Message toll. Manchmal tritt Hass auf, weil zu hassen manchmal doch leichter erscheint als zu lieben. Und manchmal hasst man auch, weil man in dem Moment nicht anders kann. Deine Reaktion darauf ist wirklich bemerkenswert, denn Liebe kann genau dann wirklich viel bewirken. Außerdem kann Hass besser mit Liebe bekämpfen werden. Gegenhass hat noch nie geholfen.

  • Reply Denia 20. Juni 2017 at 16:43

    Liebe ❤

  • Reply Kati 20. Juni 2017 at 16:21

    “Sie würden nur selbst verbluten, wenn sie mit den eigenen Händen, die sie gerade so fest auf die eigenen Wunden gepresst halten, ihr die Pfeile aus der Brust zögen. Was ohnehin nie funktionieren würde. Aber: wenn wir einander umarmen, dann ist das auch genug Druck auf der offenen Stelle. Dann hört man auf zu bluten.”

    Was für eine wunderwunderschöne Metapher. Die wird mir noch lange im Kopf bleiben. Danke. <3

  • Reply Belinda 20. Juni 2017 at 15:25

    Sehr inspirierend und sehr zutreffend …
    und doch ist es so schwer die Dinge von oben zu sehrn und den so wichtigen Abstand zu bekommen.

  • Reply Sophia 20. Juni 2017 at 15:10

    Liebe ❤

  • Reply Tati 20. Juni 2017 at 14:27

    das ist einer meiner lieblingstexte hier auf deinem blog! die bilder vom Shooting aus der schweiz sind so ausdrucksstark, dass ich am liebsten ALLE davon sehen würde.

    obwohl du in diesen 6 Bildern dasselbe Outfit trägst, strahlt jedes einzelne bild etwas anderes aus, so unglaublich viel, sodass ich es kaum in worte fassen könnte. wie wenn du mir eine Portion kraft geschickt hättest <333 danke dafür.

    • Kleinstadtcarrie 20. Juni 2017 at 16:27

      TATI :)
      TAUSEND DANK! Und auch vielen Dank an den tollen Fotografen :-)

  • Reply Linda 20. Juni 2017 at 13:49

    LIEBE Luise,
    was ich an dem was du machst so toll finde ist, dass du trotz allem die Nähe zu deiner Community beibehälst. Du gibst dir so viel Mühe mit deinen Vlogs, Instastories und Blogposts, dass man sich selber als “Follower” wertgeschätzt fühlt. Ich folge dir auf Instagram richtig gerne, schaue jeden einzelnen Vlog (finde sie immer wieder toll!) und deine Bodenständigkeit und Natürlichkeit inspiriert mich. Ohne jemandem auf die Füße zu treten: bei den riesigen Instagramern/Bloggern fehlt mir total die Nähe, weshalb ich auch keinem mehr folge. Und ich hoffe diese Nähe behälst du immer bei! ♥
    Ich finde es echt toll welchen Weg du bisher gegangen bist und was du dir selbst erarbeitet hast. Auch wenn ich mir manchmal denke “Warum mache ich sowas nicht? Ich will auch!” oder “Wo gehöre ich richtig hin, ich habe so viele Dinge die ich gerne weiter verfolgen möchte?” gönne ich es dir sehr!
    Das wollte ich mal los werden. Man sagt anderen Menschen doch viel zu selten, dass man gut findet was sie machen. :)
    Liebe Grüße .

    P.S.: Vielleicht fragst du dich manchmal wer WIR so sind? Falls ja, kannst du ja mal einen Blick auf mein Instagram (lindagre_) werfen. Das ist jetzt keine Werbung, sondern nur ein Vorschlag, aber so kannst du auch sehen wer hinter den Kommentaren eigentlich steht. :)

    • Kleinstadtcarrie 20. Juni 2017 at 16:27

      Liebe Linda,

      vielen vielen Dank für Deinen Kommentar.
      Ich freue mich sehr, dass ihr diese Nähe spürt und ich fühle mich Euch ja irgendwie auch total nah. Verrückt!
      Liegt aber vielleicht daran, dass ich Eure Profile tatsächlich sogar relativ oft ansehe :)

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Lydia 20. Juni 2017 at 13:06

    Liebe ♥️

    Liebe Luise,
    ich lese jeden deiner Beiträge, schaue mir jede Instastory an und lese sogar meinem Freund vorm Schlafen manchmal deine Reiseberichte vor, vor allem in letzter Zeit. Viele Dinge, die du geschrieben hast, nicht zuletzt in Bezug auf deine Erkenntnisse dazu wie wenig ein Mensch braucht, um glücklich zu sein, hat uns sehr gefallen. Wir haben uns absolut darin wiedergefunden, da wir selbst ein Jahr lang nur mit dem Rucksack durch Australien und Asien gereist sind und es war einfach die beste Zeit unseres Lebens. Vor allem auch, weil wir selbst uns noch einmal neu kennengelernt haben – ich mich, er sich und wir einander. Unbeschreiblich.
    Bitte mach weiter so!

    Ich sende liebe Grüße aus Leipzig nach Dresden.

    • Kleinstadtcarrie 20. Juni 2017 at 13:12

      Liebe Lydia,
      Wow! Ich finde das gerade so wunderschön! Hab fast ein bisschen Tränen in den Augen, weil mich das so berührt!
      Danke!
      Ich sende Euch liebe Grüße ❤

  • Reply Sophie 20. Juni 2017 at 12:53

    Liebe!

  • Reply Charli 20. Juni 2017 at 12:51

    Es sind ganz wunderbare Fotos und ich verstehe was du meinst. Ich finde Fotos von mir manchmal auch irgendwie langweilig. Obwohl ich es andererseits auch mag, einen eigenen, wiedererkennbaren Stil zu haben, würde ich es eben auch toll finden, immer wieder ganz anders auszusehen.
    Ich halte Liebe und Respekt auch für die wichtigsten Fähigkeiten und hoffe, dass ich weitestgehend von Hass verschont bleibe. Also, keinen empfinden möchte und ihm auch nicht ausgesetzt sein möchte.
    Wünsche dir einen schönen Tag, liebe Luise!
    LG Charli

  • Reply Mira 20. Juni 2017 at 12:41

    Ich kann gerade nicht in Worte wie mich dieser Text berührt hat.
    Danke dafür!

  • Reply Theresa 20. Juni 2017 at 12:26

    Liebe ❤
    Ich lese zwar schon ewig deine Beiträge aber das heute ist mein erster Kommentar.
    Jeder Blogpost von dir ist auf seine Weise inspirierend :) und mich persönlich regt es oftmals zum Nachdenken an.
    Dein Beitrag ist wunderschön sowie auch jedes einzelne der Bilder.
    Danke dafür das du mich bzw alle so an deinen Gedanken teilnehmen lässt <3

  • Reply selin 20. Juni 2017 at 11:52

    Den Text habe ich gerade noch keine Zeit zu lesen, aber die Bilder sind ja mal der absolute wahnsinn. Du bist eine echte Inspiration, ich werde meine Winter Boots defintiv jetzt auch mal wieder rausholen und zu Kleidern kombinieren :)

    Alles Liebe http://www.stilundleben.blogspot.de

  • Reply Anna 20. Juni 2017 at 11:47

    LIEBE ❤️❤️❤️

  • Reply Olivia 20. Juni 2017 at 11:39

    Oh Gott, wie wundervoll.. LIEBE!

  • Reply Elisa 20. Juni 2017 at 11:28

    Liebe.
    Ich kann nicht viel Worte verlieren, weil der Text mich so berührt und mir in dem Moment sehr viel bedeutet. Also einfach danke für diesen wundervollen Text!

  • Reply Jasmina 20. Juni 2017 at 11:25

    Ein wunderschöner Beitrag mit wunderschönen Bildern. Echt ein Vorbild.

  • Reply Ella 20. Juni 2017 at 11:09

    LIEBE ❤️

  • Reply Stephie 20. Juni 2017 at 10:59

    Liebe!

  • Reply Nora 20. Juni 2017 at 10:52

    Liebe ❤️

  • Reply Lena 20. Juni 2017 at 10:45

    Liebe.

  • Reply Sommermaedchen 20. Juni 2017 at 10:37

    Liebe ❤️

  • Reply May 20. Juni 2017 at 10:36

    Ich habe hier noch nie etwas geschrieben, aber das ist der schönste und beste Beitrag, den ich bis jetzt von dir gelesen habe und man muss sagen, ich lese wirklich alle. Der ist echt wundervoll, kannst du echt stolz drauf sein!! Mein Herz hat er auf jeden Fall berührt <3

  • Reply Alina 20. Juni 2017 at 10:24

    Liebe!