Das Bandshirt

/1. Mai 2017/26 Kommentare

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Ich kenne kein einziges Lied von Metallica. Wirklich nicht. Also vielleicht schon. Aber mir fällt jetzt gerade keins ein. Trotzdem kaufe ich das Shirt. Es passt super zu meinem neuen Rock, denke ich. 14,95€.
Und das ist Scheiße.
Weil ich 1. ab jetzt etwas auf meiner Brust trage, von dem ich absolut keine Ahnung habe und 2. das Shirt unter beschissenen Arbeitsbedingungen irgendwo in Bangladesch für mich genäht wurde. Ich zahle 14,95€. Die junge Frau ist an diesem Tag sicherlich mit weniger als 1€ nach Hause gegangen.

Wir machen Dinge, die scheiße sind.
Wir kaufen Shirts bei H&M ohne nachzudenken.
Wir trinken aus Strohhalmen.
Wir sind gemein zu Menschen, die nichts für unsere Launen können.
Wir brechen Herzen.
Wir fliegen. Und fliegen. Und fliegen.

Du sollst an jedem Tag etwas Gutes tun.
Also trennen wir Müll. Spenden wir Geld. Kaufen wir eine Kleinigkeit im Bioladen. Sagen wir etwas Nettes. Ein Kompliment.
Und das ist gut.
Das ist wichtig.
Denn auch nur ein einziger Tropfen auf dem heißen Stein ist von Relevanz.
Eine Welle. Ein Sturm. Eine Sintflut. Ganz viele Tropfen. Ganz ganz viele Tropfen.
Und Tropfen sind einfach. Das ist einfach.
Jeden Tag etwas Gutes.

Doch was wir nicht bemerken ist: wir sind dieser heiße Stein. Dieser große, fette, heiße Stein. Der hier gemütlich sitzt. Und immer heißer wird.
Und gelegentlich spritzen wir uns selbst ein bisschen kühles Wasser in’s Gesicht. Fiji. Aber doch nur, damit wir selbst nicht ersticken.

Ich fühle mich hilflos.
Meinem eigenen Egoismus unterlegen.
Und ich fühle mich schwach.

Eigentlich wollte ich nur darüber schreiben, wie albern es ist, ein T-Shirt einer Band zur tragen, die ich gar nicht kenne.
Und jetzt geht es um Fijiwasser und Ungerechtigkeit  und um die Tatsache, dass wir alle eine gehörige Abkühlung gebrauchen können.

Und ich frage: Wie? Wie kann ich ein besserer Mensch werden? Wieso mache ich es nicht einfach? Was heißt das? Was heißt besser? Inwiefern bin ich verantwortlich? Sehr. Denn ich würde behaupten, dass kaum jemand so sehr von der Globalisierung profitiert wie wir. Und das schreibe ich, während ich mit dem Bus durch Vietnam reise. Mit ausreichend Medikamenten im Gepäck. Einfach so. Und damit geht Verantwortung einher.
„Jeden Tag ein bisschen besser, Luise. Ein besserer Mensch als Du gestern gewesen bist. Und das ist machbar. Genau das ist machbar.“
Ich nicke.
Ein klein bisschen besser. Ein besserer Mensch als gestern. Heute ein klein bisschen weniger schlecht als gestern.

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Normalerweise bestehen meine Outfits nicht aus mehr als drei Farben. Am wohlsten fühle ich mich, wenn sich alles in einer Farbfamilie bewegt. Stimmig. Einheitlich irgendwie.
Dieses Mal: hatte ich Lust auf etwas anderes und habe einfach mal bunt drauf los kombiniert. Kurz vorm Shooting habe ich noch einen Abstecher in Petras Laden gemacht und durfte mir die wunderschöne ausgefallenen Ohrringe ausleihen, welche meiner Meinung nach den Look komplett machen. Was sagt ihr zum Outfit?

Rock – H&M (hier)
Shirt – H&M (hier)
Bomberjacke – Bershka (hier)
Schuhe – Stradivarius (hier)
Tasche – Express
Haargummi – Accessorize (hier)
Ohrringe – Petra Waldow
Choker – H&M (hier)
Sonnenbrille – Deichmann (hier)

Fotos – Vanessa Thiel 

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26 Kommentare

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  • Reply Mareike 11. Juli 2017 at 10:53

    Liebe Luise,

    ein toller Text, auf den ich gerade beim Stöbern in deinem Blog gestoßen bin. (Von dem ich im Übrigen sehr begeistert bin!) Mir gefällt, dass du etwas ändern möchtest und das nicht nur für dich allein versuchst, sondern dein außergewöhnliches Schreibtalent dafür nutzt, auch andere mitzureißen, denn das kannst du mit deinen Worten und deiner stets tollen Aufbereitung.
    Was mir jedoch speziell an diesem Post nicht gefällt ist eine Kleinigkeit, die ich in diesem Beitrag unangebracht finde: Du gehst mit dir selbst ins Gericht dafür, dass du ein T-Shirt für 14,95€ kaufst, welches nur unter schlechten Bedingungen hergestellt werden konnte und verlinkst dann am Ende dein Outfit und fragst, wie es ankommt.
    Ich weiß, das machst du immer so und das ist sicherlich auch das Konzept eines Blogs, der ein Augenmerk auch auf Fashion hat. Dennoch: es stört für mich die Authentizität deiner Aussage und du fällst dadurch wieder zurück in dein oberflächliches Glitzerdasein, das fokussiert auf Aussehen und Besitz. Schade. Denn ich bin mir sicher, dass dein Text nicht nur leere Phrasen waren.

    • Kleinstadtcarrie 11. Juli 2017 at 14:33

      Mareike,

      vielen Dank für diese durchdachte Kritik.
      Wirklich sehr richtig. Recht hast Du.

  • Reply Kati 14. Juni 2017 at 21:20

    Du weißt gar nicht wie sehr mir dieser Text aus der Seele spricht…
    dieser Wunsch ein durchwegs guter Mensch zu sein und dennoch soo häufig Dinge an mir selbst zu entdecken, die dazu wirklich gar nicht passen. Ich hab bisher leider auch keine richtige Lösung gefunden, aber sich immer weiter kleine Ziele zu setzen scheint mir ein guter Anfang zu sein.

    Danke für deine Aufrichtigkeit <3

    • Kleinstadtcarrie 15. Juni 2017 at 00:01

      Danke auch für Deine Aufrichtigkeit.
      Das tut gut! Irgendwie, … auf schmerzhafte Weise.

  • Reply Jana 14. Mai 2017 at 17:43

    Bei allem Respekt – aber wie kann man nur das T-Shirt einer Band tragen, von der man nicht mal einen Song kennt?? Nur weil die Farbe passt? Das ist wirklich super oberflächlich und entlarvt dich selbst. Um deine (ehrenwerte) Message zu der Billig-Kleidung zu untermauern, hättest du auch jedes andere Shirt wählen können…Hinter Band-Shirts stand eigentlich mal das Lebensgefühl der jeweiligen Band, aber das wird wohl jetzt auch schon ausgehöhlt. *seufz*

    • Denise 14. Mai 2017 at 23:56

      Liebe Jana,

      hast Du Luises Post genau gelesen? Sie sagt doch, dass es genau genommen „scheiße“ gewesen sei, diesen T-Shirt zu kaufen – weil sie keinen einzigen Song dieser Band kenne und es unter „beschissenen Arbeitsbedingungen“ hergestellt wurde. Für mich entlarvt sie sich dadurch auch, aber eben NICHT als oberflächlich, sondern sie zeigt doch damit, dass sie sich Gedanken macht, oder?

      Mit diesem Post brandmarkt sie sich selbst als mitschuldig und gibt uns eine Message mit, die lautet: Denkt nach. Denkt um die Ecke. Seid nicht oberflächlich und versucht, etwas zu ändern.

      Ich finde den Beitrag toll. Ich finde ihn mutig. Und ich bin davon überzeugt, er kann etwas bewirken – denn wenn jeder Mensch nur eine (!) Person zum Nach- bzw. Umdenken anregen kann, wäre der ganzen Welt geholfen.

      Mich liebe Luise hast du mit deinen Zeilen erreicht, und ich denke, viele viele andere Leser auch! Danke.

    • Miriam 15. Mai 2017 at 12:34

      Das stimme ich dir absolut zu. Solche Shirts zu tragen ohne jegliche Verbindung zur Band ist eine regelrechte Beleidigung ihrer Musik. Diese Bands auf den heutigen Modeshirts sind einmalige Musiker und haben es nicht verdient nur als idiotische Fashionstatements von irgendwelchen oberflächlichen Teenager getragen und zur Schau gestellt zu werden. Da kann man doch nur mehr den Kopf schütteln, absolut zum Kotzen.

    • Miriam 15. Mai 2017 at 14:02

      @Denise

      Meiner Meinung nach nichts weiter als eine aus dem Ärmel gezogene Rechtfertigung einem idiotischen Trend zu folgen.

  • Reply Katja von Schminktussis Welt 14. Mai 2017 at 13:03

    Ein sehr schöner Look. Das Shirt finde ich auch sehr cool.

  • Reply Lorena 10. Mai 2017 at 14:26

    Ich kann mir nicht helfen, aber ich finde es einfach scheiße wenn solche Shirts getragen werden und man aber null Plan von der Musik hat. Nervigster Trend ever.

  • Reply Anton 9. Mai 2017 at 23:24

    Bandshirts gibt es auch als Fairtrade Shirts für gutes Geld. Die passen bestimmt auch gut zu deinem Rock und du musst kein ganz so schlechtes Gewissen haben. Aber der Trend ist mir bis jetzt leider nur bei kleineren, linken, DIY-Bands aufgefallen. Da muss man ein wenig suchen (Pressure & Ink drucken viel) aber dafür macht es dann nichts, wenn du von denen keine Ahnung hast, weil wahrscheinlich die meisten um dich rum auch keine Ahnung von diesen Bands haben 😀

  • Reply Carolin 9. Mai 2017 at 16:56

    Das ist wirklich ein wundervoller Post liebe Luise. So wie immer eigentlich!! Mach weiter so, denn du machst das genau richtig!!

  • Reply Michelle 5. Mai 2017 at 13:22

    Hey Luise,
    ich lese deinen Blog schon seit Ewigkeiten und eigentlich auch immer bloß still.
    Manchmal fällt es mir schwer deinen Texten zu folgen und manchmal kann ich mich auch nicht so richtig damit identifizieren, aber heute habe ich das Gefühl, dass wir genau das Gleiche denken.

    Es ist so schwierig, die Welt verbessern zu wollen, während man doch trotzdem irgendwie auf so vieles nicht verzichten möchte. Wir sind in einer Welt aufgewachsen, wo der Konsum wenig Konsequenzen hat – zumindest wenig für uns sichtbare Konsequenzen. Ich denke da nicht nur an die schlecht bezahlten Näherinnen in Bangladesch und Co., sondern auch an z.B. den Plastikmüll im Meer und die Massentierhaltung, die schließlich mit unserem Konsum einhergehen. Oft kam mir der Gedanke „eigentlich sollte ich dieses Shirt von Zara jetzt nicht kaufen“ oder „eigentlich sollte ich nicht nur kein Fleisch, sondern überhaupt keine tierischen Produkte essen“ oder „eigentlich könnte ich auch einfach mehrmals gehen, anstatt mir jetzt eine Plastiktüte zu kaufen“. Irgendwas führt dann doch dazu, seine Bedenken auf die Seite zu schieben – sei es der Egoismus, wie du sagst, oder auch einfach die Gewohnheit oder Ähnliches.

    Deinen Gedanken, dass „jeder Tropfen“ oder auch jeder kleine Schritt in eine bessere Richtung zählt, finde ich toll. Viele doofe Dinge, die wir tun, ergeben ein großes Problem und genauso können viele kleine gute Dinge, die wir tun, dazu führen, dass dieses Problem irgendwann gelöst wird oder einfach reduziert wird. Eigentlich total einfach, aber doch sehr wertvoll, dass einmal schwarz auf weiß vor Augen geführt zu bekommen. Denn zu oft denkt man sich doch „das macht doch jetzt auch keinen Unterschied mehr“.

    Also liebe Luise, danke, dass du immer so ehrlich bist und auch solche Gedanken mit uns Lesern teilst!

    Ganz liebe Grüße nach Vietnam,
    Michelle

    • Kleinstadtcarrie 9. Mai 2017 at 11:51

      Liebe Michelle,

      ich freue mich sehr uber deinen Kommentar.
      Hab vielen Dank dafuer … dẻ Mensch ist schon merkwuerdig, aber moegen ưir alle taeglich an uns arbeiten.

      Deine Luise

  • Reply Greta 3. Mai 2017 at 22:16

    Liebe Luise,
    den Beitrag fand ich wirklich sehr gelungen!
    Mal vom Outfit, das mir echt gut gefällt und eine schöne Abwechslung zu deinen sonst so rosa-beige-stimmigen Outfits ist, abgesehen, fand ich auch den Inahlt sehr ansprechend.
    Ich habe mich schon häufig dabei erwischt, wie ich ein Rolling Stones oder Pink Floyd Shirt kaufen wollte, weil es 1. cool aussieht und 2. das eben richtige Klassikerbands sind. Aber ich habe es bisher nie gemacht, weil ich sie ja doch nicht aktiv höre und mich dagegen weigere, so ein 08/15 Mädchen zu sein, das ein Bandshirt trägt, nur weil es cool ausschaut. Dass du das selbst eigentlich total bescheuert findest und das durchaus amüsant beschrieben hast, fand ich wirklich sympathisch.

    Und natürlich wissen wir alle, wie diese Shirts gefertigt werden und dass das eigentlich scheiße ist und doch kaufen wir es immer und immer wieder. Ich versuche selbst, momentan so wenig wie möglich zu shoppen und wenn, dann nur 2nd Hand, aber es ist gar nicht so easy, wie man vielleicht denkt. Vor allem, wenn man nicht in Berlin wohnt! 😀
    Dein Text hat mich zum Nachdenken angeregt, gerade, weil du schreibst, dass du selbst „nicht perfekt“ bist und dein und unser aller Konsumverhalten zum Teil einfach scheiße ist!

    Aber du hast auch recht: jeder kann irgendwo anfangen. Ich für meinen Teil esse vegetarisch bzw. zum Großteil vegan (ja ja, das Klischee vom Veganer, der es allen erzählt :D), boykottiere Primark (ich weiß, dass es bei H&M nicht besser aussieht, aber irgendwo muss man ja beginnen) und versuche, so wenig wie möglich mit dem Auto zu fahren. Das ist alles nicht viel und nicht weltbewegend. Aber es ist ein Anfang.

  • Reply Laura 3. Mai 2017 at 17:57

    Ich finde es spitze, dass du deine Leser auf ein so wichtiges Thema aufmerksam machst. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Kleidung ist wichtig, damit wir unseren Planeten nicht nachhaltig schädigen. Wir haben uns auch intensiv mit Fairer Kleidung und wie man sie erkennt auseinander gesetzt, klick dich gerne mal rein: http://www.hoseonline.de/blog/die-bedeutung-der-zertifizierung-in-der-modebranche/
    Viele liebe Grüße
    Laura von HoseOnline

  • Reply Charli 3. Mai 2017 at 13:08

    Hallo Luise,
    nun ja, ich muss zugeben, dass ich das Tragen von Bandshirts ohne auch nur die geringste Ahnung von der Musik zu haben, irgendwie ablehne. Schon allein aus dem Grund, dass ich wissen möchte, welche Statements die Bands so abgeben. Schliesslich gibt es da ja auch politische Botschaften, oder ähnliches.
    Aber ich bin mir sicher, du kennst „Nothing else matters“ von Metallica. 😉

    Ansonsten bin ich der Meinung, dass alles was wir Positives tun, Sinn macht und wir uns nicht immer vor Augen halten sollten, dass es nicht ausreicht. Das ist demotivierend und bringt manche Menschen eventuell nur davon ab überhaupt etwas zu ändern. Seitdem ich mehr auf Nachhaltigkeit achte, begegnen mir immer mehr Dinge, die ich ändern müsste oder es gibt dann wieder gegenteilige Stimmen, die wieder etwas anderes sagen. Manchmal ist das wirklich verwirrend.
    Ich bin einfach der Meinung, dass wenn wir alle bewußter mit unserem Konsum umgehen, schon einiges gewonnen ist. Und da ist ein Outfitpost in dem du zwar das Outfit hinterfragst und unten aber alles verlinkst, in meinen Augen nicht der richtige Weg. Vielleicht hättest du ein paar Vintageteile kombinieren können, gerade Bandshirts findet man ja auf Flohmärkten immer häufig.
    Ansonsten mag ich dein Outfit sehr gern, hätte allerdings etwas weniger Schmuck gewählt.
    Ich wünsche dir weiterhin noch viel Spaß und tolle Eindrücke auf deiner Reise.
    LG Charli von https://frischgelesen.de

  • Reply Alina 2. Mai 2017 at 22:33

    Ich kaufe auch oft Dinge und habe dann ein schlechtes Gewissen. Nur bringt ein schlechtes Gewissen nichts, man sollte sich auch bessern, da die Welt verbessern, wo man es schafft. Aber man sollte auch stolz auf das sein, was man bereits tut. Viele Menschen machen sich über solche „kleinen Dinge“ nichtmal Gedanken. Die Mehrheit sogar, würde ich behaupten.

    Wieder mal schöne Worte und mir gefällt das Outfit sehr gut!

    Liebe Grüße,
    Alina von http://www.selfboost.de

  • Reply Ellie 2. Mai 2017 at 18:23

    Genau über das denke ich auch die ganze Zeit nach!!!
    http://www.blogellive.com

  • Reply Sophie 2. Mai 2017 at 18:01

    Ich finde es toll, dass Du als Modebloggerin (unter anderem)- dieses Thema ansprichst. Mir gingen in letzter Zeit ähnliche Gedanken durch den Kopf, wenn ich billige Kleidung kaufte. Dann habe ich begonnen, mich nach Alternativen umzusehen- und durfte feststellen, dass es schon einen ziemlich großen Markt an fairer/ nachhaltiger/ ökologischer Mode gibt. Völlig unentdeckt! Und oft von Kleinproduzenten, die zum Teil wunderschöne und außergewöhnliche Sachen machen. Die paar Euro mehr zahlen sich durch längere Nutzbarkeit und angenehmere Stoffe schnell aus. Ich persönlich habe mir vorgenommen, mich in dieser Sparte öfters mal umzuschauen.
    Dein großer Vorteil an der Sache ist: Du erreichst und inspirierst viele Menschen, und könntest, wenn du willst, eine Motivation für viele kleine Tropfen sein.. zusammen fast schon ein kleiner Fluss 😉
    Liebe Grüße,
    Sophie

    PS: Das Outfit sieht super aus!

  • Reply Luisa 2. Mai 2017 at 08:51

    Toller Eintrag! Da ist ganz schön viel Wahrheit drin…manchmal geht es mir auch so, dass ich meinen eigenen Egoismus nicht ertragen kann. Ich habe solche Sehnsucht nach der Ferne, dass es weh tut und ich am liebsten direkt in den Flieger steigen würde. Im anderen Moment denke ich an die Umwelt und es tut mir weh, so weh, dass meine größte Leidenschaft mit so etwas Schlechtem in Verbindung steht….

    P.S.: Ich hoffe, es gibt noch einen Wochenrückblick von deiner letzten aufregenden Woche! Würde mich freuen!

  • Reply nathalie 1. Mai 2017 at 22:20

    wow, das sind ja mal ganz andere bilder 🙂
    aber cool!
    LG*

    Nathalie von Fashion Passion Love ♥

  • Reply Susi 1. Mai 2017 at 19:34

    super toller Text! es ist echt spannend zu sehen, wie du dich mit deinem Blog entwickelst 🙂
    sind die Bilder am Gaskessel entstanden?

    • Kleinstadtcarrie 9. Mai 2017 at 11:54

      Liebe Susi,

      danke fuer deinen Kommentar.

      Das kann ich Dir leider gar nicht genau sagen – jedenfalls waren wir in Dresden im Industriegelaende unterwegs!

      Liebe Gruesse aus Vietnam,
      Luise

  • Reply Isabelle 1. Mai 2017 at 18:54

    Ich mag das Outfit sehr, es sieht trotz der verschiedenen Elemente sehr stimmig aus und die Ohrringe sind wirklich ein absoluter Hingucker!
    Liebste Grüße, Isabelle

  • Reply Lila 1. Mai 2017 at 18:50

    ein wunderbares Beispiel dafür, wie oft kleine Dinge der Auslöser für große Gedanken sind. Du hast ja so Recht!
    Liebe Grüße
    Lila