Ich. Komme. Jedes. Mal. – pt.1

/1. Februar 2017/13 Kommentare

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Ein Septembermorgen in New York. Und alles ist ganz genau so, wie man sich New York City eben vorstellt: im Central Park fallen die ersten orangefarbenen Blätter von den Bäumen, gelbe Taxis hupen sich gegenseitig an, die Menschen eilen durch die Straßen – ein Kaffee To Go in der Hand – und die Gebäude ragen in den Himmel. Alles wie immer also. Und inmitten der Menschenmassen steigen wir vier aus einem Taxi.
Seit sechs Monaten bin ich jetzt in New York und ich könnte nicht glücklicher sein als das ich es darüber bin, diese drei Freundinnen kennengelernt zu haben. Ich bin nach New York gekommen aus zwei Gründen: Labels und Love. Zwar habe ich bisher keines von beiden gefunden. Dafür aber etwas viel besseres: Freundschaft. Samantha, mit der ich die witzigsten Partynächte durchlebt habe und von der ich mir in Sachen Flirting und Selbstbewusstsein definitiv noch etwas abschauen kann. Miranda, die mit Abstand die Zielstrebigste und Disziplinierteste von uns vieren ist. Und Charlotte, die vom ersten Moment an so unendlich liebevoll zu mir gewesen ist. Und das ist nicht selbstverständlich in New York City.
Irgendwo Downtown spazieren wir durch die Straßen. Wir lachen. Ein bisschen zu laut wahrscheinlich. Und es mag unwirklich klingen, aber es fühlt sich an, als würden wir uns schon ewig kennen.
Einen Block weiter, gerade als wir uns für eines der zahlreichen Cafés der Stadt entschieden haben, platzt es aus Samantha heraus, noch bevor wir die Speisekarte gereicht bekommen: „Mädels, ich hab’ meinen Orgasmus verloren.“
„Im Taxi eben?“, frage ich frech.
„Was ist denn passiert? Wie denn verloren?“, fragt Charlotte und schaut sie dabei neugierig an.
„Ich habe eben zwei Stunden rumgevögelt und das ohne Finale!“, blafft sie uns an, sichtlich genervt von diese Tatsache.
„Das kann passieren. Manchmal kommst Du eben nicht“, antworte ich und kann mich nicht entscheiden, ob ich ein Avocado Toast oder eine Granola Bowl bestellen soll. New Yorker Hip Cafés sind ja so individuell.
Samantha atmet tief aus und spricht langsam und mit Nachdruck: „Ich. Komme. Jedes. Mal.“ 
Wir alle blicken von unseren Speisekarten auf. Ich werfe Miranda einen Blick zu. Wir schmunzeln und Charlotte fragt erschrocken: „Du kommst jedes Mal wenn Du Sex hast?“ Sofort senkt sie die Stimme, „Entschuldigt, das war vielleicht ein bisschen laut. Und dann auch noch dieses Thema.“
„Man darf ja wohl noch über Orgasmen sprechen. Laut. Und Deutlich. Wenn man schon keine mehr hat.“, stellt Samantha fest und schaut uns an, als erwarte sie eine plausible Erklärung für ihr Problem. „Also Du kommst tatsächlich jedes Mal zum Höhepunkt, wenn Du Sex hast?“, fragt Miranda interessiert. „Das ist natürlich eine Übertreibung!“, murmle ich vor mich hin. Samantha zieht die perfekt gezupften Augenbrauen nach oben und schaut mich herausfordernd an. „Bitte sag, dass Du übertrieben hast!“, sage ich.
Sie antwortet widerwillig: „Bitte, ich geb‘ zu, dass ich hin und wieder genötigt war, selber mit zuzugreifen. Aber ja: Wenn ich ne Zusage für eine Party gebe, dann komme ich auch.“ Ich nicke. „Seh’ ich ja ganz genau so – aber, naja, ich musste hier und da kurzfristig absagen“, wende ich ein. Charlotte flüstert: „Sex ist doch immer noch wunderbar, auch ohne Orgasmus.“
„Bullshit!“, ruft Samantha, „Vertrau mir Süße, die letzten zwei Stunden waren nicht wunderbar, die waren ein Desaster!“
Charlottes sehlicher Blick wandert zwischen Miranda und mir hin und her, als würde sie auf unseren Zuspruch, wie auf einen Rettungsring warten.
Miranda und ich antworten fast im selben Moment: „Da hat Samantha wohl recht!“

Die Kellnerin steht am Tisch und wartet mit einem – für New Yorker typischen – unbeeindruckten Gesicht auf die Bestellung. Keine von uns hatte ernsthaft die Karte studiert, – da die Auswahl aber ohnehin nicht gerade groß ist, geben wir unsere Bestellung auf und die Bedienung verschwindet, nachdem sie jeder von uns mit einer Seelenruhe noch ein Glas Wasser eingeschenkt hatte.

„Miranda, wir warten auf Dein Statement!“, fordere ich meine rothaarige Freundin heraus. Ganz untypisch, dass sie noch nicht ihre Meinung zu der Sache kundgetan hat. Miranda lebt seit einem
Jahr in New York und macht mittlerweile das dritte Praktikum bei einer der angesehensten Rechtsanwaltskanzleien der Stadt.
Sie antwortet: „Was soll ich sagen? Sex ohne Orgasmus ist schrecklich. Und: Sex ohne Orgasmus, den man aber vortäuscht, ist noch schrecklicher.“
Sie blickt in fragende Gesichter. Wir warten darauf, dass sie weiterspricht, denn es ist klar, dass da noch etwas kommt.
Sie fährt fort „Ich war gestern wieder mit diesem Typen von der Columbia essen. Daniel, den ich… – ihr wisst schon!“ Wir nicken. „Und dann hatten wir Sex. Und … Jedenfalls, ich glaube nicht, dass ich meinen Orgasmus verloren habe“, sie zwinkert Samantha zu, „aber er hat es eben nicht drauf und dann habe ich einfach vorgetäuscht…“
„Wieso täuschst Du vor? War das nicht schon das zweite Mal, dass ihr miteinander geschlafen habt?“, frage ich.
Samantha bemerkt: „Ich habe noch nie vorgetäuscht. Und werde es auch nie tun.“
„Bleibt nur zu hoffen übrig, dass Du Deinen Orgasmus wieder findest, mh?“, necke ich sie und kassiere dafür einen Tritt mit ihren brandneuen Highheels.
„Das war das zweite Mal, dass ich mit ihm geschlafen habe. Das erste Mal hab ich’s vorgetäuscht, weil ich gemerkt hab’, es würde sowieso nicht klappen. Das war einfach nicht mein Tag. Und das zweite Mal, also gestern, musste ich dann vortäuschen, weil ich es beim ersten Mal auch getan hatte. Aber gestern war mein Tag. Es hätte wunderbar klappen können. Aber er weiß einfach nicht was er tut… Ich meine er bemüht sich, aber…“
„Besser als die Typen, denen das sogar schon zu viel ist!“, hake ich ein.
„Na dann wäre er schon längst bei mir rausgeflogen, wenn es nur nach ihm ginge“, sagt Samantha mit spitzen Lippen, „Darauf muss man bestehen! Also Mädels, einen Typen zu vögeln, der es Dir nicht besorgen will,– wo kämen wir denn dann hin?“. Samantha schaut uns belehrend an, als würde sie einem Welpen einen neuen Trick beibringen wollen.
„Aber es ist doch auch wunderbar, wenn er Spaß hat?“, wirft Charlotte zurückhaltend ein.

Fortsetzung folgt…


Na, kam Euch die ein oder andere Passage bekannt vor? Was Carrie, Samantha und Co. schon vor Jahren heiß diskutiert haben, ist immer noch eines unserer Lieblingstehmen, nicht wahr? Über Orgasmen, wie oft, wie intensiv und vor allem wann und mit wem – darüber könnte wir mit unseren Mädels doch stundenlang reden. Aber so richtig verändert hat sich seit fast 20 Jahren nicht wirklich viel. So hat Samantha, wie wir wissen, ihren Orgasmus wiedergefunden – allerdings ist weder sie, noch Miranda allein mit ihrem Problem: einer aktuellen repräsentativen Online-Studie zufolge kommt nämlich nur jede fünfte Frau am besten durch Geschlechtsverkehr zum Orgasmus und nur jede dritte ist mit der Anzahl und Intensität ihrer Orgasmen zufrieden.
Mit der Kampagne #OrgasmsForAll hat es sich Durex zur Aufgabe gemacht, das nach wie vor tabuisierte Thema der Orgasmus-Ungerechtigkeit zwischen Männer und Frauen auf den Grund zugehen. Also: ich bin Fan von der Aktion! 


Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Durex.

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13 Kommentare

  • Reply Katja 2. Februar 2017 at 02:45

    Hallo Luise,

    könntest du die Studie noch verlinken? Ich habe auf die Schnelle nur diese Infografik von Durex gefunden – und die ist, naja, keine Studie.

    Gut. Was ich aber vor allem zu der Sache sagen möchte, ist, dass mir die ganze Aktion nicht sonderlich gut gefällt.

    Durex stellt Schlafzimmerzubehör her und will das verkaufen. Soweit kein Problem. Nur ist es ziemlich grenzwertig sich wie auch immer geartete „Orgasmusgerechtigkeit“ auf die Fahnen zu schreiben, um eine neue Produktlinie zu verkaufen. Was soll diese tolle Orgasmusgerechtigkeit denn sein? Wenn jeder Partner glücklich ausm Bett steigt? Wenn jeder genau gleich oft kommt? Ist Orgasmusgerechtigkeit erreicht, wenn die Quote, der Frauen, die nicht regelmäßig kommen auf die 4% reduziert wird, die anscheinend noch nie kamen? Oder schreit das einfach nur nach „Verkaufsmasche“?
    Was soll das Beziehungsprobleme – dass man als Paar nicht offen über sein Sexleben reden kann oder sich verbiegt, um Erwartungen und Wünsche zu erfüllen, ob der Partner die nun tatsächlich hat oder nicht – für den Verkauf von Gleitgelen und Vibratorringen zu instrumentalisieren? Was soll das, so zu tun, als müsse man sich nur mit irgendwelchem Gel einzuschmieren, um zu kommen, wo so viele andere Faktoren mitreinspielen?

    Ich sehe ja wirklich kein Problem damit, sich spannendes Schlafzimmerzubehör zuzulegen, wenn man als Paar offen darüber geredet hat und feststellt, dass einem da was fehlt. Absolut kein Ding.
    Aber es ist keine Lösung für Beziehungsprobleme sich mit irgendwelchen „prickelnden, wärmenden und kühlenden“ Gelen einzuschmieren. Wenn ich vorher nicht kam, weil ich nicht in der Lage bin, meinem Partner zu kommunizieren, was ich will, oder er nicht bereit ist, sich darauf einzulassen; ich jetzt aber kommen kann, weil ich nachhelfe, die restliche, ungesunde Situation aber unverändert ist – bin ich dann eine emanzipierte Frau oder gehe ich den Problemen aus dem Weg, denen eine emanzipierte Frau sich stellen würde? Diese ganzen Hilfsmittel übertünchen das Problem im Bett vielleicht, sie lösen es aber nicht im Rest der Beziehung. Und ich lehne mich nun wirklich nicht weit aus dem Fenster, wenn ich sage, dass offene Kommunikation, wenn sie fehlt, nicht nur im Schlafzimmer fehlt.
    Nochmal: Es geht mir an dieser Stelle darum, dass man sich nicht partnerschaftlich verhält, nicht darum, ob man Hilfsmittel verwendet, um in einer *gesunden* Beziehung zu kommen.

    Und *durchatme* was soll diese Fixierung auf Orgasmen überhaupt? Was ist „OrgasmForAll“ denn anderes, als noch mehr Druck, unbedingt Orgasmen zu haben, weil es oh-so-einfach und oh-so-erstrebenswert ist? Was tut dieser Druck denn anderes, als mich im Bett unglücklich zu machen und meinen Geldbeutel zu leeren? Nüscht.
    Seien wir mal offen und ehrlich: Um einen tollen Orgasmus zu haben brauche ich keinen Partner.
    Mit einem Partner kann ich natürlich Orgasmen haben, ja, aber das ist nicht alles, was zusammen im Bett geht. Mit einem Partner kann ich in diese tiefe Intimität eintauchen. Oder einfach Spaß haben – aber nicht, wenn ich damit beschäftigt bin, dem nächsten Höhepunkt hinterherzujagen und glaube, dass guter Sex X Orgasmen und Y durchturnte Stellungen braucht um gut zu sein.
    Erfüllender Sex muss mit Orgasmen gar nichts zu tun haben – es geht darum, zusammen in einer intimen Beziehung Spaß zu haben und sich nah zu sein – das ist die Botschaft, die mir hier vollkommen fehlt. Natürlich, die einen sind tantrischer unterwegs als die anderen, kann ja jeder halten wie er will. Mich ärgert vor allem, dass diese Kampagne einen auf „Sex ist einzig und allein mit oberaffengeilen Orgasmen erfüllend – und sonst nicht“ zu machen versucht.

    Und das wirklich große Problem, das ich mit dieser Aktion habe, ist, dass man auf all die Probleme – wie dem Partner „um des lieben Friedens willen“ etwas vorzuspielen, nicht bereit zu sein sich auf den Partner einzulassen, nicht darüber reden zu können was man im Bett will oder nicht – über all diese Probleme kann man auch ohne fragwürdige Kooperationen schreiben.

    Lieben Gruß,
    Katja

    • Kleinstadtcarrie 7. Februar 2017 at 10:44

      Liebe Katja,

      hui da musstest Du Dir ja scheinbar richtig Luft machen. Ist okay – ich sehe das alles ein bisschen anders als Du. Aber danke für Dein Feedback auf jeden Fall 🙂

      Also Durex geht es bei der Kampagne klar um die Produkte, aber auch und ganz intensiv um das Thema an sich, um Aufklärung und das darum, dass Thema nicht mal als Tabu zu sehen. Das sieht man beispielsweise daran, dass ich für diesen Beitrag bezahlt wurde und nirgendwo auch nur im Ansatz auf irgendein Produkt hingewiesen wird. Und die Beiträge verschiedener Blogger sind nicht die einzige Aktion in diese Richtung.

      Und ich denke: wenn Paare im Bett solche Produkte, wie Durex sie jetzt neu anbietet, verwendet, – redet man auch darüber. Vorher, nachher, währenddessen. Klar kann ein Gel keine Kommunikationsprobleme lösen – aber es ist ein Anfang und da muss dann auch jedes Paar, jede Frau selbst schauen.
      Es geht doch vor allem darum aufzuzeigen, dass es beim Sex nicht nur darum geht, dass er kommt, sondern auch sie 🙂 Klar mein Beitrag ist sehr überspitzt dargestellt, – fasst aber im Großen und Ganzen meine Meinung zum Thema gut zusammen. Dass da noch viel mehr dazu gehört ist nicht ausgeschlossen 🙂

      Liebe Grüße
      Luise

    • Katja 7. Februar 2017 at 22:54

      Hallo Luise,

      ja, musste ich ^^, Und vielen Dank für die Antwort 🙂 (Kann man eigentlich irgendwie Leerzeilen machen? So lange Texte werden ohne leider sehr blockig.)

      Ich behalte die Kampagne dann mal noch im Auge – im Moment ist vermutlich noch nicht alles draußen.

      Ich tue mich sehr schwer, etwas als Tabu zu sehen, das vor zehn Jahren in der Bravo schon rauf- und runtergebetet wurde: Beim Sex sollen beide Spaß haben. Dass das Thema nicht immer leicht anzusprechen ist, ist was anderes, aber das macht es nicht zu einem Tabu.
      Dass es nicht unbedingt groß in der Öffentlichkeit besprochen wird, könnte auch damit zusammenhängen, dass es ein sehr privates Thema ist – das ist, in meinen Augen, was anderes, als ein Tabu.

      Ich sehe auch nicht, wo die Produkte großartige Gespräche anregen sollen, wenn ein Paar vorher schon nicht offen über Sex reden kann.
      Wenn er sich nie auf sie einlassen wollte, warum ist sie dann noch mit ihm zusammen? Wenn sie ihm was vorgespielt hat, wie toll es doch war, dann wirft sowas doch eher Fragen auf, die umlogen werden: „Es hat dir doch bisher immer gefallen?“ – „Natürlich hat es mir bisher gefallen, aber ich will mal was Neues ausprobieren.“. Klar, es kommt darauf an, wie man es verpackt… aber es klingt für mich, als würde man Dinge kaufen, um sich nicht als Mensch und Paar entwickeln zu müssen. Da liegt für mich der Hase im Pfeffer – wie will man Frauen denn dazu bekommen, sich im Bett zu emanzipieren, wenn die Lösung keinerlei Entwicklung beinhaltet? Oder legt Durex als Teil der Kampagne noch Beziehungsratgeber bei ;P

      Liebe Grüße,
      Katja

  • Reply Jenny 1. Februar 2017 at 18:06

    Liebe Luise,

    Danke! Ich finde es unglaublich großartig, dass du unserem Orgasmus einen Beitrag widmest! Unsere Gesellschafft gibt immer vor so offen zu sein, aber so einem wichtigen Thema wird weggesehen. Gerade für uns Frauen ist das Thema Sex wichtig! Denn es ist auch heute noch nicht selbstverständlich, dass ein Mann auf die Frau eingeht. Traurig. Obwohl wir immer so oft von Emanzipation sprechen, kommt die Frau oft dabei noch zu kurz.

    Ich finde deinen Beitrag klasse und finde, dass du eine sehr authentische Bloggerin bist! Weiter so!

    Liebe Grüße
    Jenny

  • Reply Franzi 1. Februar 2017 at 17:50

    Toller Beitrag! Ich freue mich schon auf die Fortsetzung 🙂
    Deiner ist mit Abstand mein Lieblingsblog!

  • Reply Maj-Britt 1. Februar 2017 at 16:16

    Hallo liebe Luise,

    erstmal möchte ich sagen: super schöne Bilder. Du siehst mal wieder unglaublich hübsch aus!
    Und zum anderen finde ich es klasse, dass du solche Tabu-Themen so öffentlich ansprichst. Und ich finde du vernetzt diese Themen immer super mit Beispielen aus deinem Leben. Klasse.
    Ich bin froh, dass mal jemand dieses Thema ansprichst. Denn Orgasmen und Sex sind doch etwas ganz normales. Und ich muss sagen, Sex allein tut es für mich leider auch nicht. Anders als Samantha bin ich aber der Meinung, dass Sex trotzdem schön sein kann, auch wenn man währenddessen nicht zum Orgasmus kommt. Schöner wäre es natürlich, mit seinem Partner gemeinsam kommen zu können.. vielleicht findet Durex ja eine Lösung für das Problem. 🙂

    Liebe Grüße,
    Maj-Britt

    http://www.dailymaybe.de

  • Reply Kathi 1. Februar 2017 at 15:30

    Liebe Luise,
    ich bin durch dein Instagram Bild auf den Post gekommen und wollte gerne etwas Allgemeines loswerden – orgasm im Englischen wird ohne n hinten geschrieben. Mir sind in letzter Zeit bei englischen Texten oder Zitaten in deinem Blog/ unter deinen Insta Bildern einige Fehler aufgefallen – zu gunsten des Leseflusses wäre es sicher besser du würdest deine englischen Texte oder Zitate noch einmal Korrekturlesen lassen.
    Lg Kathi

    • Kleinstadtcarrie 5. Februar 2017 at 17:00

      Danke für das Feedback, Kathi 🙂 Ich geb‘ immer mein Bestes darauf zu achten <3

  • Reply Charli 1. Februar 2017 at 14:47

    Hallo Luise,

    vielleicht solltest du den Aktionstitel am Anfang erwähnen, dann hätte ich gar nicht weitergelesen, quasi als Spoiler. Ich bin gerade 15 Jahre alt geworden und möchte erst meine eigenen Erfahrungen sammeln, bevor ich mit Problemen konfrontiert werde, über die ich mir jetzt noch gar keinen Kopf mache.
    Manche mag das nicht stören, aber ich empfinde es eher als unangenehm. Ich denke, du verstehst was ich meine.

    Liebe Grüße
    Charli

    • Kleinstadtcarrie 5. Februar 2017 at 17:01

      Hey Charli,

      danke für das Feedback 🙂
      Ist ja relativ schnell zu bemerken, dass es um Sex geht. Tut mir allerdings wirklich trotzdem Leid!

  • Reply Alica 1. Februar 2017 at 13:26

    Mir tut es fast schon leid bei diesem wunderschönen Text über etwas anderes zu schreiben…
    Aber ich kann nicht anders, woher ist denn diese wunderschöne Tasche ?

    • Kleinstadtcarrie 5. Februar 2017 at 17:01

      Liebe Alica,

      vielen Dank 🙂 Habe die Tasche vor ’ner Weile bei Gina Trikot gekauft 🙂