New York City Recap

/29. Mai 2016/20 Kommentare

“Alles begann damit, dass ich in Dresden um 4:45 Uhr aus meinem viel zu weichen Bett geklingelt wurde und bei 15cm Neuschnee zum Bahnhof gelangen musste. Es wurde dann also doch das Taxi. Der Abschied  fiel mir letzten Endes einzig und allein wegen der Menschen, die ich zurück lassen musste, schwer. Ansonsten fühlte ich es sich unfassbar richtig an, Dresden zu verlassen und ich vergoss keine Träne mehr, als der Bus über die Carolabrücke fuhr und ich einen vorerst letzten Blick auf die wunderschöne Silhouette meiner Heimatstadt warf.” – Woche 1

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gesehen: unendlich viel und doch zu wenig. Ich habe es sogar geschafft, fast jeden Tag auf die Dachtrasse meines Hauses zu gehen und einen Blick auf Manhattan zu werfen – damit ich nicht vergesse, dankbar und glücklich zu sein. Ich habe – natürlich – auch jede erdenkliche Touristenattraktion und Sehenswürdigkeit entdeckt. Ich habe Bradley Cooper, Leonardo Di Cabrio und Justin Bieber gesehen. Und Elend – leider viel zu viel Elend. Das Beste? Der Blick vom One World Observatory. Definitiv!

Die New Yorker haben es perfektioniert: das Resting Bitch Face. Egal was, nichts bringt sie aus der Ruhe! – gefreut: Dass ich mir das noch nicht angewöhnt habe! Ich sitze zwischen all’ den gleichgültigen Gesichtern in der U-Bahn und grinse.” – Woche 2

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“Diese Woche war mal wieder ein Auf und Ab der Gefühle. Denn während man zwar in New York nie allein ist, kann man schnell einsam werden. Anfang der Woche sind zwei deutsche Mädels hier in’s Apartment gezogen und ich habe mich schon gefreut, man könnte ja mal was gemeinsam machen. Anders als die Amerikaner sind die Beiden allerdings verschlossen und machen lieber ihr Ding. Das war schon enttäuschend, wenn die Zimmertür zugeknallt wird und ich auch nach mehrmaligem fragen, ob  wir mal was gemeinsam machen wollen, keine Antwort bekam. Wenn sie aber was brauchten, wollten – dann wurde man plötzlich ganz nett. ” – Woche 3

gedacht: ich bin gerade so froh, dass ich jede Woche, bis auf die letzte, einen Rückblick geschrieben habe. Gerade habe ich mir alle noch mal durchgelesen und konnte mich zurück versetzen, wie es mir besonders am Anfang meines New York Aufenthaltes ging.
Und jetzt erinnere ich mich, wie einsam ich gewesen bin, wie verloren ich mich in dieser Stadt gefühlt habe. Und tatsächlich… New York ist zwar voll mit Menschen, aber es passiert ziemlich schnell, dass man sich alleine fühlt. Jeder ist Workaholic, alle sind irgendwohin unterwegs, beschäftigt, auf das eigene Ziel orientiert. Dieser Fluss, der einen mitzieht, kann großartig sein und motivierend. Aber auch rastlos.
Ich bin ganz allein nach New York gekommen, kannte neben Sabrina eigentlich niemanden und war zu beginn noch sehr schüchtern, unsicher.
Aber es wurde immer besser.
Und am Ende ist das andere Extrem eingetreten: ich habe mir gar keine Zeit mehr für mich selbst genommen. War nur noch unterwegs. Das war grandios. Aber auch kräftezehrend.
Ich hoffe, dass ich beim nächsten Mal das Gleichgewicht finde.

Home is where your heart is”  – Woche 4

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nachdem am Montag meine Mama und Schwester abgereist sind, kam mein Papa nach New York und wir verbrachten die nächsten Tage gemeinsam im Big Apple. Jetzt hatte ich über 10 Tage Besuch und als ich am Donnerstag Abend wieder allein in meinem Zimmer saß, war ich einerseits traurig, dass die schöne gemeinsame Zeit schon wieder vorbei ist, andererseits aber auch gespannt auf das, was jetzt noch kommt!” – Woche 5

Ich betrat den Innenraum, der kleiner war, als ich ihn mir vorgestellt hatte und nahm erst Mal auf einem der wenigen Stühle platz. Ein Chor sang. Die farbliche Gestaltung, rosa und babyblau, erinnerte mich an die Frauenkirche in Dresden und ich wurde das beklemmende Gefühl nicht los, dass es mich nicht an zu Hause erinnerte.
Nach einigen Augenblicken und nachdem meine Finger wieder aufgetaut waren, sah’ ich mich um und während ich vor den Altaren, gefüllt mit Dingen, die an den 11. September erinnerten, stand – liefen mir die Tränen einfach über das Gesicht. Die Atmosphäre, der Klang des Chores und die Gesichter, die mich von den zahlreichen Fotos – es überkam mich einfach. Ich spazierte anschließend zum Ground Zero, nur wenige Meter entfernt, und wie immer wehte ein eisiger Wind.” – Woche 6

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SOMMERSACHEN! Und Bikinis! In Miami. Ihr glaubt nicht, wie unfassbar glücklich mich das gemacht hat. Ich habe zwar nicht viele Röcke und Shorts dabei, aber die kleine feine Auswahl war perfekt. Ich bin einfach ein Sommermädchen, das an den Strand gehört!” – Woche 7

geändert: das Offensichtlichste? Meinen Namen auf Instagram und SnapChat. Weil viele gefragt haben: der Blog soll aber vorerst die Bezeichnung KleinstadtCarrie.net behalten.
Ansonsten habe ich mich persönlich aber sehr verändert, bin dabei aber – und darauf bin ich so stolz – die selbe geblieben. Ich habe keine Angst mehr vor Hunden und das war etwas, das mich mein Leben lang begleitet hat. Heute würde ich jeden Vierbeiner, der mir begegnet, gern abknutschen. Ich springe durch sich schließende Türen. Ich buche Flüge. Ich kann auf 7qm genau so glücklich sein, wie in meiner 2-Zimmer-Wohnung in Dresden (obwohl das schon wirklich gerade sehr entspannt ist hier). Ich brauche keine dreißig Hosen und fünfzig Shirts, ein Kofferinhalt reicht auf jeden Fall aus – okay, mit Übergepäck! Aber trotzdem. Und: ich weiß zwar noch nicht, wo ich hingehöre. Aber ich weiß, wo ich nicht mehr hingehöre. Und es ist gut, diese Gewissheit zu haben.

So stolz ich einerseits diese Woche auf mich und meine Erfolge auch gewesen bin, so enttäuscht war ich auch von mir selbst. Kennt ihr das? Man macht etwas und weiß in dem Moment ganz genau, dass es falsch ist – man macht es trotzdem. In solchen Momenten komme ich mir unheimlich schwach vor.” – Woche 8

Ich liebe New York. Ich hasse New York.” – Woche 9

getanzt: rückblickend vielleicht ein bisschen zu viel? Ich weiß es noch nicht. Ich war teilweise bis zu vier Mal die Woche nachts unterwegs – habe das aber erstaunlich gut verkraftet und kam mit so wenig Schlaf aus, wie ich es in Deutschland wohl nie schaffen würde.
Ihr fragt auch immer ziemlich viel zum Nightlife in New York und was ich euch sagen kann? Es ist verrückt. Es ist exzessiv. Es macht Spaß! Aber: es ist eine Show. Und gelegentlich habe ich das vergessen.
Die Auszeit hier in Deutschland tut mir auf jeden Fall gut – ich freue mich aber schon darauf, wieder mit meinen Freundinnen die Stadt unsicher zu machen.
Als Frau kann man in New York mit Promotern ausgehen – dann bezahlt man weder Eintritt, noch Getränke. Wenn ihr in New York seid, ausgehen wollt und einen Kontakt braucht, dann schreibt mir am besten auf Facebook eine Nachricht und ich kann Euch weiterhelfen! Denn eines ist sicher: wenn man in New York ist, muss man ein Mal feiern gehen!

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Okay, ich kann absolut nicht singen. Aber hier und da tue ich es trotzdem sehr gern. Zweites Highlight diese Woche? Das Justin Bieber Konzert. Wer hätte gedacht, dass ich mit 21 mal in New York zwischen tausenden kreischenden Teenies sitze und Justin Bieber lausche? Niemand, richtig. Passiert ist es trotzdem.”  – Woche 10

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beim Abschied. Besonders in letzter Zeit bin ich gar nicht so emotional, wie man es eigentlich von mir gewohnt ist. Als ich aber meine eine beste Freundin am Flughafen verabschiedet hatte und in der Subway auf dem Weg nach Hause saß, überkam es mich.” – Woche 11

gelernt: so unendlich viel. Ich bin in den vergangenen drei Wochen noch mal um einiges erwachsener geworden. Ich habe gelernt, oder sagen wir besser: ich habe angefangen zu verstehen, wie New York tickt. Ich kenne das U-Bahn System mittlerweile besser als das Straßenbahnnetz aus Dresden. Ich weiß, wo man den besten Margarita der Stadt bekommt und wo man sich nachts besser nicht aufhalten sollte. Ich habe so unfassbar viele Menschen kennen- und lieben gelernt und habe dabei auch feststellen müssen, dass die amerikanische Oberflächlichkeit kein unbegründetes Vorurteil ist. Ich habe gelernt, dass es Menschen gibt, die einem gern Steine in den Weg legen. Ich habe gelernt, dass ich nicht immer so skeptisch sein sollte und bin mittlerweile an einem Punkt angekommen, an dem ich immer erst Mal “Ja!” sage.
Und das wichtigste? Man schafft das!
Erinnert Ihr Euch daran, wie viel Angst ich immer hatte, Dresden, mein zu Hause, zu verlassen? Ich hab mir das nie zugetraut. Habe auf Sicherheit und Routine gesetzt. Nie wieder! Kein Stillstand mehr. Keine Angst mehr.
Alles ist möglich. Man schafft das!

Danke an Sabrina, die mir diesen Schubs gegeben hat. Während mich viele Leute in meinem Leben immer nur zurück gehalten haben – auch wenn sie mich wohl zumeist nur schützen wollten –, hast Du an mich geglaubt und mir dieses Abenteuer, dieses neue Leben ermöglicht. Danke!
Danke an meine Familie, die gespannt beobachtet, was ich da drüben mache und mich mit offenen Armen empfängt. Imme rund immer wieder. Und mich gehen lässt. Immer und immer wieder. Und ich weiß, wie schwer das ist.
Danke an meine Freundinnen, die mir stundenlang via Skype zugehört, mich aufgemuntert haben und immer, egal wie weit wir voneinander entfernt sind, für mich da sind.

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20 Kommentare

  • Reply Katha 11. Juni 2016 at 23:34

    Bist du jetzt nicht wieder zurück in NY? Als LOuise? … lol
    Wohnst du nun zentraler? Hattest du nicht erzählt dass du froh bist nicht zentral gewohnt zu haben und dein kleine Zimmer in Brooklyn Sooo toll fandest?
    Hast du die wohnungen über airnbnb gefunden? Viel Spaß noch!

    • Kleinstadtcarrie 12. Juni 2016 at 01:42

      Also ich heiße Luise :)
      Und ja ich fand mein Zimmer mega toll, aber das neue ist noch besser!

      <3

  • Reply Marie 4. Juni 2016 at 00:33

    Wunderschöner Blogeintrag, wunderschöner Schreibstil- wenn ich deine Posts zu New York lese, habe ich das Gefühl, selbst in dem kleinen Zimmer zu sitzen & die Skyline von Manhatten betrachten zu können. Danke, dass du uns daran teilhaben lässt!! ♥♥♥

  • Reply CHRISTINA KEY 1. Juni 2016 at 17:11

    So ein toller Beitrag, New York muss sooooo aufregend sein! *_*
    Ich war leider noch nie dort aber möchte auf jeden Fall mal hin! :)

    Vielen Dank für deinen Eindrücke!

    XX,

    Photography & Fashion Blog,

    http://www.ChristinaKey.com

  • Reply Gina 31. Mai 2016 at 20:27

    Ach Luise, ich beneide dich um diese Chancen, die du hast und die du sowas von nutzt! Aber es ist kein bösartiger, zerfressender Neid. Nein, es ist ein sehnsüchtiger Neid. Und ich würde auch gerne solche Abenteuer erleben wie du..
    Ich freue mich darauf, dass du uns (hoffentlich) weiterhin an deiner großartigen Entwicklung teilhaben lässt.

  • Reply Anna 30. Mai 2016 at 20:59

    Wenn für mich die Zeit, die du jetzt in New York verbracht hast schon kurz wirkt, will ich gar nicht wissen, wie du dich fühlst. Teilweise dachte ich bei den Beiträgen es wäre es vor ganz kurzem geschrieben worden… Einmal hat es mir wirklich gut die Tränen ins Auge getrieben – “Ich weiß zwar noch nicht, wo ich hingehöre. Aber ich weiß wo ich nicht mehr hingehöre.” Da kann ich mich so gut mit identifizieren aktuell.
    Ich bin gespannt wie es mit dir und New York weitergeht!

  • Reply Emilia 30. Mai 2016 at 14:34

    Noch eine Anmerkung: Ich habe absolut nichts gegen Übergewichtige! Nur zur Sicherheit, falls das so rüber gekommen ist! Ich habe nur geschrieben, was mein Eindruck dieser Promoter-Szene ist! Ich selbst finde das Ganze äußerst zweifelhaft und habe beschlossen, da nicht mehr mitzuspielen. Aber auch das ist kein Vorwurf an Dich. Kann jeder so halten, wie er möchte. Ich wollte nur nicht, dass die eine oder andere dann enttäuscht ist, wenn die Promoter sie nicht mitnehmen!

    LG Emilia

    • Kleinstadtcarrie 31. Mai 2016 at 19:42

      Hey Emilia,

      ja, da hast Du an sich natürlich total recht!

  • Reply Emilia 30. Mai 2016 at 10:47

    Liebe Luise,
    Du solltest eventuell noch hinzuschreiben, dass man nur mit Promotern ausgehen kann, wenn man leidlich „vorzeigbar“ ist. Lange war dies auch nur Models vorbehalten. Die Promoter müssen Leute in die Clubs bringen und das klappt immer am besten mit ausgelassen feiernden Mädchen! Daher müssen diese Mädchen auch keinen Eintritt zahlen und bekommen Alkohol umsonst. Je mehr feiernde Mädchen, umso besser die Stimmung und umso mehr scheint es, als würde dieser Club total angesagt sein! Es ist alles nur eine große Show. Ob man dazu gehören möchte, ist jedem selbst überlassen, aber es sollte hier nicht der Eindruck entstehen, dass auch jedes Mädchen mit einem Promoter in die Clubs kommt. Ich glaube nicht, dass die Betreiber der Clubs beispielsweise Mädchen dort haben wollen, die nicht den gängigen Normen entsprechen, z.B. übergewichtig sind usw.

    Viele Grüße
    Emilia

  • Reply CHRISTINA KEY 30. Mai 2016 at 07:23

    Mega schöner Rückblick! :)
    Du hattest bestimmt eine traumhafte Zeit in New York!
    Die Erfahrung wird dir niemand mehr nehmen, finde das beeindruckend, dass du das ganz allein durchgezogen hast! :)

    Hut ab, Beauty! ♥

    XX,

    Photography & Fashion Blog,

    http://www.ChristinaKey.com

  • Reply Linda 29. Mai 2016 at 22:59

    Liebe Luise,
    wirklich ein ganz toller, abschließender Post von deiner Zeit in New York. Du berichtest hier nicht von dem, was du gemacht und unternommen hast (wie eher in den Wochenrückblicken), sondern von dem was du gefühlt hast. Was diese tolle Erfahrung mit dir gemacht hat.
    Schön, dass du so glücklich mit deiner Zeit in New York bist.

    Liebe Grüße

    Linda | https://heelsandhypes.blogspot.de/

  • Reply Krissi 29. Mai 2016 at 21:55

    Ein toller Gesamtrückblick auf deine Zeit in New York. Die scheint ja wirklich sehr intensiv und schön gewesen zu sein. Jetzt bist du aber erstmal wieder in Dresden, oder? Wann gehst du denn zurück nach NY?

    Schade, dass du etwas früher in Miami warst, ich war vorletzte Woche dort. Die Stadt ist so wunderschön, aber nach NY möchte ich auch unbedingt mal. <3

    Ganz liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    http://themarquisediamond.de/

    • Kleinstadtcarrie 30. Mai 2016 at 08:06

      Hey Krissi,

      ich werde am kommenden Dienstag wieder zurück nach New York fliegen :)

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Irina 29. Mai 2016 at 21:35

    Das schönste auf Reisen ist, dass man sich selbst besser kennen lernt. Sich weiterentwickelt, erwachsener wird. Aber trotzdem – wie du schon gesagt hast – die selbe Person bleibt.
    Und auch wenn die Abschiede schwer sind, man nimmt so viele Erinnerungen und Eindrücke mit, die einen glücklich machen. Der nächste Aufbruch kommt ganz bestimmt! :)

    Liebe Grüße
    Ina
    http://www.mintliebe.de

  • Reply Lila 29. Mai 2016 at 21:01

    Ohh, dieser Beitrag ist ja fabelhaft! Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr ich dich darum beneidet habe, dass du soo lange in New York sein durftest und bald wieder hinfliegst… Das mit der Einsamkeit kann ich mir sehr gut vorstellen, denke allerdings, dass einem das überall passieren kann, wo viele Menschen sind. Aber es ist schön zu lesen, dass du dich dann nicht mehr ganz so einsam gefühlt hast. Mir gefällt auch immer sehr gut an deinen Posts, dass man so eine Art Einblick in deine Gedanken bekommt. Das ist so echt einzigartig und du machst das echt toll!
    LG
    Lila

  • Reply Luise 29. Mai 2016 at 19:40

    Ich kann mich an soviele Zeilen, die du hier noch einmal aufgeschrieben hast, so gut erinnern und ich bin gespannt auf deine weiteren Erzählungen aus NY.
    “The best things in life are the people we love, the places we´ve been and the memories we´ve made along the way!”

    Liebste Grüße
    Luise | http://www.just-myself.com

  • Reply Anna 29. Mai 2016 at 19:06

    Liebe Luise,

    ich habe deine Wochen in New York mit vermutlich ebensoviel Spannung verfolgt wie Du. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich wäre selbst da ;)
    Nichtsdestotrotz – aufgrund dieses Blogpostes und deiner Snapchat-Story – beschleicht mich das Gefühl, dass Du nicht für lange in Deutschland bist.

    Wo auch immer dein Weg dich hinführt – ich freue mich, wenn Du uns wieder mitnimmst.
    Liebe Grüße!

  • Reply Lia 29. Mai 2016 at 18:58

    Du machst das schon richtig, verfolge nur weiter deine Träume! Das ist es, was am Ende zählt.
    Küsschen

  • Reply Viola 29. Mai 2016 at 18:44

    Ich fande deine Wochenrückblicke immer super interessant! Man hat richtig gemerkt wie du immer mehr wirklich in New York angekommen bist :) Umso mehr freue ich mich für dich, dass dein Abenteuer bald weiter geht! Freue mich schon, wenn du uns mehr darüber erzählst!
    Ich habe dir auf Facebook übrigens geschrieben bezüglich Feiern gehen in New York :)

  • Reply Lea 29. Mai 2016 at 18:24

    Oh so ein unfassbar schöner Post! Da bekommt man wirklich Fernweh :-)
    Bin schon ganz gespannt, was uns und dich in nächster Zeit noch erwarten wird!
    Über einen Post mit New York Tipps würde ich mich, und ich denke, viele andere auch, sehr freuen :-)
    Mach weiter so, du bist so ein toller Mensch!