Ich brauche Dich nicht.

/20. März 2016/33 Kommentare

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„Zeig mir doch nur ein einziges Mal, dass du mich brauchst! EIN! EINZIGES! MAL!“, knallt er mir an den Kopf und geht. Ich habe den Schmerz schon seit einigen Wochen in seinen Augen gesehen. Als ich begriff nämlich, dass das für ihn mehr ist.
Aber: „Ich brauche dich nicht“, geht mir durch den Kopf. Und es bricht mir das Herz. Denn: es ist ein schreckliches Gefühl, niemanden zu brauchen.
Es ist ein schreckliches Gefühl, sich nicht festhalten zu müssen. Zu können.

Ich bin stark. Selbstbewusst. Und viele meiner Freundinnen beneiden mich gerade darum, dass ich – auch wenn ich nicht 100%ig zufrieden mit mir, meiner Figur, meinem Gesicht, meiner Leistung, meinem Charakter bin – 100%ig zu mir selbst stehe.
Ich bin Mutig. Vor anderen. Ich habe es gelernt, meine unzähligen Ängste zu verstecken und zu überwinden. Ich gehe voran. Ich übernehme das!
Ich zieh’ mein Ding durch, sagen die Leute immer. Ich mach’ einfach. Ich strebe nach etwas. Und ich mach das allein. Als wäre nichts dabei. Und es nichts dabei. Ich bereise die Welt. Allein. Ich bin glücklich. Allein. Ich mach mich und mein Leben nicht abhängig von der Suche nach der großen Liebe.
Ich bin stark. Selbstbewusst.
Ich war nicht immer so.
Aber.
In dem Moment, in dem einem das Herz gebrochen wird, passiert etwas mit einem, dass man nur verstehen kann, nachvollziehen kann, wenn man es selbst erlebt hat: man bricht zusammen. Und alles um einen herum. Es ist leer und still. Zu still. Und überall wird geschrien. In dem Moment, in dem einem das Herz gebrochen wird, verändert man sich. Schlagartig. Und dann Stück für Stück.

Und wenn man sich dann irgendwann wieder aufgebaut hat. Dann ist man vorsichtig.
„Was dich nicht umbringt, macht dich stärker“, habt ihr gesagt und gelacht und seid gegangen. Und ihr hattet recht. Heute weiß ich das.
Aber. 
Zu stark. Zu vorsichtig. Zu skeptisch.

„Ich brauche dich nicht.“, sage ich. 
Obwohl er es schon längst nicht mehr hören kann. Obwohl er es schon längst weiß.
Ich brauche dich nicht.
Weil ich für mein Glück selbst verantwortlich sein muss!
Weil ich mein Fundament nicht wieder auf irgendwas, irgendwen, der mich verlassen könnte, bauen kann. 
Weil ich mich nicht auf ein Lügengerüst stützen kann.
Und weil ich nie wissen kann, ob Du das aushältst. Ob du mich aushältst. Denn immer, wenn ich Schwäche gezeigt habe, seid ihr abgehauen. Weil es nicht zu erwarten war. Ich weiß.

Es ist ein großartiges Gefühl, niemanden zu brauchen.
Es ist ein schreckliches Gefühl, niemanden zu brauchen.

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Fotos – Julie Schönewolf
Make-Up und Haare – Uta Stabler
Blumen – Zauberhaft Floristik

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33 Kommentare

  • Reply Janine 5. April 2016 at 19:23

    Liebe Luise,
    das ist ein wunderschöner Text und hat mich sehr berührt !!
    Du hast mich inspiriert, einen Text zu schreiben, der eine Art „Mitfühl-Text“ sein soll. Vielen lieben Dank ♡

  • Reply Samira 23. März 2016 at 00:20

    Das ist genau die Situation, in der ich momentan stecke und finde es mehr als beruhigend, dass ich nicht alleine bin.
    Es wird immer gefragt, warum ich anderen keine Chance gebe sich an mich ranzulassen. Dann denke ich mir.. ich will nicht, ich brauche keinen Mann und wenn ich ihn brauche, dann spüre ich das. Doch momentan ist es einfach nicht so.

    LG

  • Reply Sabrina 21. März 2016 at 17:25

    Ein wunderschöner Text, der mir sehr nahe geht, wahrscheinlich weil ich mich selbst darin wiederfinde. Momentan befinde ich mich in einer komischen Phase meines Lebens, vieles verändert sich. Ich bin seit einem halben Jahr aus einer 2-jährigen Beziehung raus, ich habe es beendet. „Sabrina, du bist eine Frau, die keinen Mann an ihrer Seite braucht, du bist so unabhängig, sei stolz drauf!“ Aber in den stillen Momenten fragt man sich doch manchmal, ob das Leben so „alleine“ gut sein kann. Durch diesen Text hast du mir erneut klar gemacht, dass das Leben „alleine“ schön sein kann. Denn erst wenn man alleine glücklich sein kann, kann man dies auch zusammen. Und während alle um mich herum die Monate und Jahre in ihren Beziehungen vermehren, denke ich mir „ich brauch dich nicht!“ Und das kann manchmal in stillen Momenten weh tun, aber es ist gut so, sehr gut sogar.

    Danke für diesen Text, den ich genau jetzt in diesem stillen Moment gebraucht habe.
    Bleib so! ❤️

  • Reply Dilara 21. März 2016 at 14:26

    „Aber.
    In dem Moment, in dem einem das Herz gebrochen wird, passiert etwas mit einem, dass man nur verstehen kann, nachvollziehen kann, wenn man es selbst erlebt hat: man bricht zusammen. Und alles um einen herum. Es ist leer und still. Zu still. Und überall wird geschrien. In dem Moment, in dem einem das Herz gebrochen wird, verändert man sich. Schlagartig. Und dann Stück für Stück.“

    DANKE! Danke für diesen wundervollen Satz und danke, dass du immer wieder meine Gedanken und sicher auch die von ganz vielen anderen, so genau auf den Punkt bringen kannst. Danke, dass du genau das was ich schon lange denke und mich immer gefragt habe wie ich mich ausdrücken könnte, mit nur einem Satz klar machst. Ich hab dich schrecklich lieb Luise <3

    • Kleinstadtcarrie 22. März 2016 at 04:16

      Oh wie niedlich ist dieser Kommentar! DANKE 🙂
      Ich hab Dich auch lieb <3

  • Reply Johanna 21. März 2016 at 10:59

    Richtig schöner Text und so ehrlich. Du sagst viel wahres, ich glaube vielen geht es so. Mir ging es auch so.

    Grüße,
    Johanna von http://dream-factory-of-my-world.blogspot.de

  • Reply CHRISTINA KEY 21. März 2016 at 09:57

    Wow! Wundervoller Text, wirklich wunderschön geschrieben!
    Ich habe grade Gänsehaut, weil du so toll gefühlvoll geschrieben hast liebes! *_*

    Die Fotos sind auch traumhaft schön, deine Figur ist wunderbar! ♥

    XX,
    Photography & Fashion Blog

    CHRISTINA KEY
    http://www.CHRISTINAKEY.com

  • Reply Victoria 21. März 2016 at 00:22

    Liebe Luise,
    deine Entwicklung und Texte finde ich wahnsinnig inspirierend und spannend zu sehen. Für mich bist du mehr Künstlerin als Bloggerin – du zauberst immer wieder berührende Worte, Gedichte – großes Lob 🙂
    Victoria

    • Kleinstadtcarrie 21. März 2016 at 01:46

      Eins der größten Komplimente, die Du mir machen kannst.
      Danke!

  • Reply Wiebke 21. März 2016 at 00:16

    Liebe Luise,

    in vielen Dingen spricht mich dieser Blogpost sehr an. Ich war in der Situation, auch ich hab mich rausgekämpft und bin stärker als zuvor. Ich hab Dinge beendet und zurückgelassen und ganz neu angefangen. Nichts ist perfekt, aber ich fühle mich gut. Frei und unabhängig. Und an dem Punkt kann ich dir nicht mehr folgen. Wieso ist es ein schreckliches Gefühl niemanden zu brauchen? Ich finde das ist das Größte, was du als Mensch, besonders als Frau erreichen kannst. Sagen zu können, dass du dir deines Selbstwertes bewusst bist und dich selbst so annehmen und lieben kannst, dass du an dir selbst genug hast. Nicht von der Liebe und Bestätigung anderer Abhängig zu sein, sondern aus dir selbst zu wissen „Du bist großartig und gewollt, so wie du bist.“ Auch als starke, selbstbewusste Frau kann ich lieben, auch in dem Bewusstsein, dass ich keinen Mann brauche, um glücklich zu sein. Ich kann mich entscheiden, diesen Menschen in meinem Leben haben zu wollen, ihn teilhaben zu lassen und mich lieben zu lassen.
    Ich genieße diese Unabhängigkeit sehr und ich wünsche dir, dass auch du die Freiheit, die darin liegt, sorglos zu schätzen lernst.

    Herzlichst,
    Wiebke

  • Reply Carolin Naumann 20. März 2016 at 23:29

    So ein unfassbar schöner Text ! 🙂
    Danke für so ehrlich und schöne Worte. Das ist manchmal alles was man braucht.

  • Reply Krissisophie 20. März 2016 at 23:26

    Sehr schöne Bilder und der Text ist auch klasse geschrieben.
    Du hast eine richtig angenehme Stimme, Luise haha 😀
    Du hast so Recht. Wenn einem das Herz gebrochen wird wird man vorsichtiger, ich selbst habe sogar etwas Angst davor, mich nochmal/wieder auf jemanden einzulassen, jemanden in mein Herz zu lassen. Ich denke mir auch oft, dass ich (im Moment) keine Beziehung brauche. Das ist ein schöner Gedanke, aber irgendwie auch nicht…

    Ganz liebe Grüße,
    Krissisophie von the marquise diamond
    http://themarquisediamond.de/

  • Reply Valeska 20. März 2016 at 23:09

    Liebe Luise,

    ich lese Deinen Blog schon seit zwei drei Jahren und liebe deine Texte und überwiegend auch deine Bilder, aber diese Bilder finde ich aktuell ganz furchtbar. Sonst bist du ein absoluter Sonnenschein, strahlst Freude aus, regst zum „nachahmen“ an und inspirierst mich-genau das erwarte ich von einem guten Blog. Ich kann es garnicht in Worte fassen, trotzdem versuche ich es: die Bilder schrecken mich ab und ich habe mittendrin aufgehört zu lesen, da ich mit einem unguten Gefühl und den Fotos im Hintergedanken keine Konzentration auf einen Text finden kann.
    Luise, schade. Ich hoffe, du bleibst deinem vorherigen Stil treu, bzw kehrst wieder zu ihm zurück und genau das erhoffe ich mir auch von mir bzgl deines Blogs – das zurückkehren beim nächsten Post, momentan bin ich mir da sehr unsicher …
    Alles Gute für dich, Valeska

    • Kleinstadtcarrie 20. März 2016 at 23:47

      Hallo Valeska,

      Danke für Dein Feedback!
      Ja der Post ist mal was ganz anderes als sonst – ich scheue mich nicht mehr so vor Veränderungen, das merkt man, oder?
      Letzten Endes ist es aber auch nur ein Versuch und mein Stil an sich bleibt natürlich der selbe 🙂
      Aber ein bisschen Abwechslung tut doch gut und ist aufregend.
      Ich hoffe, dass Dir der nächste Beitrag wieder besser gefällt.

      Deine Luise

  • Reply Clara 20. März 2016 at 21:25

    Liebe Luise,
    ich folge deinem Blog schon länger (komme aus Dresden:) ) und bin jedes Mal hin und weg von der Tiefgründigkeit deiner Texte, die einen jedes Mal zum (Weiter)Denken anregen. Dieser trifft voll ins Herz und ist so unglaublich schön wie auch authentisch geschrieben.
    DANKE!! Ich freue mich auf viele weitere Blogposts, egal ob von ‚Kleinstadtcarrie‘, oder unter einem anderen Namen, denn wie du schon sagst: Es ändert sich nur der Name, nicht aber du selbst.
    Liebste Grüße, Clara

  • Reply Alina 20. März 2016 at 21:10

    Wie immer ein gelungener Text und mein Highlight am Sonntagabend, liebe Luise!
    Und die Bilder sind ebenfalls wundervoll <3

    Ganz liebe Grüße
    Alina

    http://xxiv-diaries.bplaced.net/wordpress/

  • Reply Kezia 20. März 2016 at 21:03

    Wow, wieder ein toller Beitrag von dir. Ich liebe es wie du schreibst und wie du für alles immer die perfekten Worte findest. Du hast so ein unfassbar tolles Talent, liebe Luise. Nicht nur im Schreiben, sondern auch was deine Bilder angeht.

    Darf ich fragen, ob der Body von H&M ist? Wenn ja, hab ich den auch, aber sieht an dir 100x besser aus 😀

    • Kleinstadtcarrie 20. März 2016 at 23:51

      Hey Kezia,

      Danke für Deinen Kommentar 🙂
      Für die Bilder gebe ich alle Komplimente an die Fotografin und Visagistin weiter!! Die haben wieder tolle Arbeit geleistet 🙂

      Der Body ist von H&M genau 🙂 Wette aber, dass er an Dir mindestens genau so gut aussieht 😛

  • Reply Joan 20. März 2016 at 20:12

    Wow, sehr mutig und sehr schöner Beitrag! Das Gefühl kenne ich nur zu gut, sich nicht auf andere verlassen zu müssen bzw. zu wollen, da man sich auf sich selbst verlassen kann. Alleine stark (genug) ist. Diese Stärke ist irgendwie beruhigend, aber manchmal ist es auch eine Schwäche, finde ich. Manchmal macht einen diese Stärke schwach und vielleicht besser gesagt, einsam. Deine Worte haben mich zum Nachdenken gebracht, mal sehen was am Ende dabei herauskommt.
    LG Joan

  • Reply Isa Red 20. März 2016 at 19:40

    Schöne, wahre und inspirierende Worte. Du schaffst es irgendwie immer, dass man sich mit seinen Gefühlen und Empfindungen nicht alleine auf der Welt fühlt. Vielen Dank dafür!
    Love, Isa Red | http://www.lookatisared.blogspot.de

  • Reply Jenny 20. März 2016 at 19:07

    Oh ich habe Gänsehaut. Tränen in den Augen und gleichzeitig macht mich dein Text stark. Ich bewundere dich schon eine ganze Weile für deine Stärke. Ich weiß ganz genau was du meinst mit: „In dem Moment, in dem einem das Herz gebrochen wird, passiert etwas mit einem, dass man nur verstehen kann, nachvollziehen kann, wenn man es selbst erlebt hat: man bricht zusammen. Und alles um einen herum. Es ist leer und still. Zu still. Und überall wird geschrien. In dem Moment, in dem einem das Herz gebrochen wird, verändert man sich. Schlagartig. Und dann Stück für Stück.“ Genau das empfinde ich im Moment auch. Es ist ein ganz eigenartiges Gefühl. Ich habe diese Mauer um mich. Ich kann jederzeit die Distanz bewahren und gehen. Es prallt ab. Ich hoffe das ich irgendwann wieder jemanden ohne Angst an mich so nah heranlassen kann.

    Danke für deine wundervollen Worte.

    Liebe Grüße
    Jenny

  • Reply Larissa 20. März 2016 at 18:51

    Wow, was für ein wunderschöner und zugleich trauriger Text.Wieder einmal habe ich das Gefühl, dass du mir direkt aus der Seele sprichst. Besonders toll finde ich auch das Hörbuch. Wahnsinn was deine Stimme noch einmal mit dem Text und den Emotionen macht 🙂

    • Kleinstadtcarrie 20. März 2016 at 23:53

      DANKE 🙂 Das bedeutet mir sehr viel 🙂

  • Reply Bianca 20. März 2016 at 18:40

    Das trifft es. So gut, dass ich jetzt erst mal sprachlos bin. Danke, dass du deine Gedanken und Worte teilst!

    • Kleinstadtcarrie 20. März 2016 at 23:53

      Gerne.
      Und danke für Deinen Kommentar, Bianca 🙂

  • Reply Eva 20. März 2016 at 18:34

    Liebe Luise,

    ich habe mir diesen Text gerade eben angehört. Und wie ganz, ganz viele deiner Texte vorher, ist er wunderschön geschrieben und berührt mich sehr – weil er ein Gefühl – oder eher einen Blickwinkel – beschreibt und eine Situation im Leben, die mir so bekannt ist.
    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass jemand das Gefühl nach einer Trennung so beschrieben hat, als sei ein 1000-Teile-Puzzle vom Tisch gefallen. Es braucht Zeit, Geduld und ganz viel Willen, sich wieder zusammenzubasteln und danach ist man nicht mehr dieselbe. Und wenn man eins dabei gelernt hat, dann dass man niemanden braucht, dass man alles alleine kann. Und du hast recht, dass das ein sehr erhebendes, aber auch irgendwie trauriges Gefühl ist. Es war so schön, zu flüstern und zu schreien und wirklich zu glauben: „Ich brauche dich!“

    Etwas, was ich jetzt, einige Zeit später gelernt habe, ist, dass es das allerbeste Gefühl ist, jemanden zu treffen, wunderbar zu finden, sich zu verlieben und ihn absolut nicht zu brauchen, aber UNBEDINGT zu wollen! Das ist so unheimlich gut und stark und schön und das schönste Kompliment, das man jemandem machen kann.
    Und umgekehrt fühlt es sich auch unheimlich stark und großartig an, genau diese Art von Liebe zu bekommen – wenn da jemand vor dir steht, der weiß, ausstrahlt und sagt, dass er dich nicht braucht, der ein erfülltes Leben hat, schon als du ihn triffst, der nichts gesucht hat und irgendwie zufällig, über dich gestolpert ist, der keine Lücken hat, die du füllen musst und der dich trotzdem einfach WILL!
    Sei sicher, das ist das Beste! 🙂 <3

    Ganz liebe Grüße und weiterhin noch eine ganz tolle Zeit in New York!

    Eva

    • Kleinstadtcarrie 20. März 2016 at 23:54

      „Etwas, was ich jetzt, einige Zeit später gelernt habe, ist, dass es das allerbeste Gefühl ist, jemanden zu treffen, wunderbar zu finden, sich zu verlieben und ihn absolut nicht zu brauchen, aber UNBEDINGT zu wollen!“

      Wunderschön gesagt.
      Und das wünsche ich mir sehr. Für mich und für jeden von uns 🙂

  • Reply Lilly 20. März 2016 at 18:32

    Du ahnst gar nicht, wie sehr du mir gerade aus dem Herzen sprichst. Ich glaube, was du da schreibst, kann man wirklich nur verstehen, wenn einem das Herz gebrochen wurde.
    Man ist auf sich alleine gestellt und lernt genau das zu nutzen. Irgendwann funktioniert das dann auch und macht einen wie du sagst „zu stark“
    Die Bilder sind wirklich wunderschön!
    Liebst,
    Lilly

  • Reply Janina 20. März 2016 at 18:26

    Schöner Text und sehr stimmungsvoll mit dem video 🙂

  • Reply Melanie 20. März 2016 at 18:25

    Ein sehr schöner Post! Ich kann deine Worte so gut nachvollziehen. Wenn man mal so richtig verletzt wird, verändert einen das. Man lernt alleine klar zu kommen, doch das ist nicht immer gut. Ich habe lange gebraucht wieder ich zu sein, mich zu nehmen wie ich bin und zu lernen, dass ich niemanden brauche um stark zu sein. Doch es geht! Und dann ist es trotzdem immer schön, wenn jemand da ist, und das muss keine neue Liebe sein, der einem den Rücken stärkt.

    Alles Liebe,
    Mel
    http://www.melooks.de

  • Reply Anne-Catherine 20. März 2016 at 17:57

    Wow da hast du Gedanken, die vielen von uns durch den Kopf gehen, wieder einmal wunderbar in Worte gefasst. Es ist auf jeden Fall der richtige Ansatz zuerst alleine glücklich zu sein und niemanden zu brauchen und dann kommt der richtige von ganz alleine. Das sagen viele, aber nach meiner Erfahrung ist es wirklich so. 😉
    Liebe Grüße, Anne-Catherine
    http://www.fashcation.com