Wir haben uns versöhnt – mein Bett und ich

/25. Februar 2016/11 Kommentare

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Es gibt momentan kein anderes Thema als mein bevorstehender Umzug. Wie auch? Meine Gedanken kreisen durchgehend um New York und was ich alles noch erledigen und besorgen muss – wusstet ihr, wie teuer Adapter sind und wie viele man davon als Blogger benötigt? Außerdem hätte mir doch vorher eigentlich klar sein müssen, dass mein Hab und Gut nicht in 10 Umzugskartons passen würde und das eine Hausarbeit nicht an zwei Nachmittagen geschrieben ist. Aber wie dem auch sei – auch das geht vorbei und schon bald sitze ich in der Stadt, die niemals schläft und all’ das ist nicht mehr relevant. Weil es nicht mehr präsent ist. Ebenso wenig wie der Dresdner Verkehr und das deutsche Fernsehprogramm.
Was mir aber neben dem deutschen Vollkornbrot, dem ruhigen Treiben der Elbe und meinen Freunden am meisten fehlen wird? Definitiv: mein Bett. Vor allem, weil wir uns vor kurzem wieder versöhnt haben.
Aber fangen wir mal ganz von vorne an:

Während ich vor einigen Jahren selbst bei Minusgradem im Winter noch mit offenem Fenster geschlafen habe, ergab es sich vor einigen Wochen so, dass die Heizung mindestens auf drei gestellt sein musste, dass ich einschlafen konnte. War das nicht der Fall, hatte ich am nächsten morgen ein Kratzen im Hals und fühlte mich krank. Außerdem trage ich – entgegen aller Männerträume – zum Schlafen am liebsten eine lange Schlafhose und ein großes Shirt. Hinzu kommen zwei Bettdecken. Ich sah also am Ende aus wie in kleiner Eskimo und verbrachte hier meinen Winterschlaf. Das klingt ja alles wunderbar – aber alle, die mir auf Snapchat folgen wissen, dass ich mit dieser Methode nicht lange glücklich war.
Ich habe zwar nie gefroren, aber hatte früh immer eine verstopfte Nase, die wehtat. Ich ging eine lange Zeit davon aus, dass ich einen Schnupfen hätte. Aber dem war nicht so. Ihr und meine liebe Apothekerin bestätigten es mir: das ist kein Schnupfen! Das ist zu warme, zu trockene Luft. Das ich in meiner Altbauwohnung mal mit zu trockener Luft zu kämpfen hätte, hätte ich mir vor zwei Jahren auch nicht träumen lassen. Aber ich ließ mich darauf ein und vertraute auf euren Rat, bei einer Zimmertemperatur von maximal 19°C zu schlafen. Die erste Nacht war schrecklich für mich – was habe ich gefroren. Aber es wurde besser. Und seit ich den Humidifier von Dyson erhalten habe, schlafe ich wieder genau so gut wie davor und wache mit freier Nase und gut gelaunt auf.
Woran liegt das? Die optimale relative Luftfeuchtigkeit von 40-50% ist förderlich für das Wohlbefinden und wirkt besonders über Nacht wie ein natürlicher Feuchtigkeitsspender. So werden Trockenheit und dadurch entstehende Reizungen, wie ich sie hatte, verhindert. Der Humidifier sorgt durch die UV-Reinigungstechnologie für hygienisch befeuchtete Luft. Das Wasser, mit dem man den Behälter befüllt wird zunächst hygienisch aufbereitet und mehr als 99% der Bakterien abgetötet. Klingt alles ziemlich kompliziert, ist es aber gar nicht – einfach befüllen, einschalten und den Timer stellen. Du kannst das Feuchtigkeitslevel entweder selbst einstellen oder automatisch generieren lassen. Und das Beste? Der Humidifier sieht auch noch ziemlich schick aus, wie ich finde!

Ich gehe jetzt also nicht mehr nur gern abends ins Bett, sondern steh auch gerne und frisch munter wieder auf! Obwohl: seit ich mir diesen superkuscheligen Matratzenschutz gekauft habe, ist mein Bett irgendwie noch bequemer – ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist – geworden. Also verbringe ich bis Dienstag (der Flieger geht 13 Uhr) also noch so viel Zeit wie möglich in meinem eigenen Bett, bevor ich dann schon ganz bald die erste Nacht in New York City verbringen werde.

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Mit freundlicher Unterstützung von Dyson. 

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11 Kommentare

  • Reply Jessica 28. März 2016 at 12:11

    450 Euro für so ein Teil? sorry, aber no way!

  • Reply Anni 27. Februar 2016 at 11:26

    Ich habe auch schon lange einen Luftbefeuchter :) Seit wir umgezogen sind brauche ich ihn nicht mehr, aber in der Wohnung zuvor war die Luft auch immer viel zu trocken und ich hatte ständig ein Kratzen im Hals! Du kannst dir auch Riechsalz machen (so mach ich das http://www.positiviphy.de/diy-riechsalz-fuer-gestresste-nasen/ ) und es neben das Bett stellen, so dass es immer griffbereit ist. Das kostet nicht viel Geld (meistens hat man die Zutaten schon daheim) und es wirkt Wunder, wenn man morgens aufwacht bzw. sich nachts im Bett wälzt, um die Nase zu befreien und die Schleimhäute gut zu durchbluten <3

  • Reply Jennifer 27. Februar 2016 at 11:19

    ich finde deine blogs immer sehr interrestant und sie sind immer inspirierent
    ich wünsche dir sehr viel Glück und zufriedenheit in New York

  • Reply Alina 26. Februar 2016 at 20:37

    Wie immer ein toller Text!
    Ich hoffe du genießt deine letzten Tage in Dresden bis es für dich nach New York geht :)
    Liebe Grüße <3

    Alina
    http://xxiv-diaries.bplaced.net/wordpress/

  • Reply Vivien 26. Februar 2016 at 18:51

    Wünsche dir schon mal ganz viel Spaß in NYC! :) Ich bin gerade aus London zurück nach über drei Monaten und kann also deine Probleme alle gut verstehen. Was ich dir bzgl. der Adapter raten kann ist, eine XXL Mehrfachsteckdose mitzunehmen. Wiegt gar nicht so viel und du kannst sie bequem an dem Platz, an dem du sie am meisten nutzen wirst, mit dem einen gekauften Adapter nutzen und dann alle deutschen Elektronikartikel einstöpseln! :) War wirklich eine der besten Entscheidungen etwas mitzunehmen, die ich hatte!

  • Reply Laura 26. Februar 2016 at 16:06

    das ist ja mal ein schickes Ding der Dyson Humidifier! Der wird dir in NY bestimmt fehlen – aber die neue Umgebung macht wahrscheinlich alles wieder gut :)
    Hab ganz viel Spaß und ich wünsche dir unglaublich viele tolle, spannende und nachhaltige Erlebnisse! Freue mich schon auf deine Texte von dort :)
    Ganz lieben Gruß xx Laura

    https://thelaurafactory.wordpress.com/

  • Reply Kathleen 26. Februar 2016 at 12:36

    Du musst ganz schön aufgeregt sein, dass nun bald deine Reise nach New York beginnen wird. Dafür wünsche ich dir alles erdenklich Gute und eine Menge Spaß in der wunderschönen Stadt New York ♥

    Liebe Grüße
    Kathleen von http://kathleensdream.blogspot.de/

  • Reply Carolin 26. Februar 2016 at 00:56

    Dass eine verstopfte Nase am morgen an zu trockener Luft liegen kann, hätte ich auch nicht gedacht! Ich habe nämlich gerade im Winter, wenn ich mit geschlossenen Fenstern schlafe auch oft das gleiche Problem…

    Liebe Grüße

    nilooorac.blogspot.de

  • Reply Krissisophie 25. Februar 2016 at 23:27

    Ich wünsche dir ganz ganz viel Spaß in New York, genieße die Zeit. Das wird sicherlich ganz toll. Nutze die Zeit in deinem eigenen Bett aber noch aus, du wirst es irgendwie vermissen haha.
    Ich habe morgens auch hin und wieder eine verstopfte Nase, kann sein, dass ich auch bei zu hohen Temperaturen schlafe. Muss ich mal nachprüfen. :)

    Ganz liebe Grüße,
    Krissisophie
    http://themarquisediamond.de/

  • Reply Anne-Catherine 25. Februar 2016 at 23:20

    Ich kenne dein Problem nur zu gut. Im Winter wache ich auch fast immer mit einer verschnupften Nase auf, wegen der trockenen Heizungsluft. Das einzige was bei mir hilft ist das Fenster einen kleinen Spalt aufzumachen, auch wenn es dann manchmal wirklich kalt wird. Aber mit einer dicken und kuschligen Decke geht das dann auch ;)
    Ich wünsche dir schon jetzt alles Gute für deinen bezvorstehenden Umzug nach NY am Dienstag. Wie aufregend :)
    Liebe Grüße, Anne-Catherine
    http://www.fashcation.com

  • Reply Kathrin 25. Februar 2016 at 18:12

    Mein Freund wacht auch immer mit verstopfter Nase auf.. wir sind erst vor einem Jahr umgezogen und hatten daher noch keine Lösung für sein Problem. Die Eltern borgten uns dann ihren Entfeuchter und er konnte wieder super gut schlafen, aber den wollten sie natürlich wieder zurück ha ha. Daher danke für den Tipp des Dyson Humidifier, ist auf jeden Fall eine Investition wert!
    LG aus Wien, Kathrin