Sieh mich an. Und sag mir, was Du fühlst.

/28. Februar 2016/55 Kommentare

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Sieh mich an. Und sag mir, was du fühlst.
Stille.

Es ist ein Jahr vergangen. Ein Jahr, in dem wir gelernt haben, ohne einander zu leben.
Und wenn ich heute an Dich denke, dann trage ich ein Lächeln auf den Lippen. Wunderschöne Erinnerungen. Und ein stechender Schmerz. Immer noch.
Weil ich es noch immer nicht verstehe.
Weil ich es bedauere.
Aber: Ich habe mich daran gewöhnt, dass Du nicht mehr da bist. Ich habe – auch wenn es eine gefühlte Ewigkeit gedauert hat – aufgehört, darüber nachzudenken, mir selbst die Schuld in die Schuhe zu schieben und meine Laune vom Schmerz regieren zu lassen. Ich habe mich längst aufgerappelt. Ich bin glücklich. Ich bin gewachsen. Und weiß: dass ich niemanden, und vor allem nicht Dich, für mein Glück verantwortlich machen kann. Ich treffe jetzt sogar jemand anderen. Ich bin distanziert. Er ist fabelhaft. Aber ich nicht bereit. Ja, ich wollte diesmal alles anders machen. Selbstschutz.
Wir haben eine schöne Zeit.
Aber darum geht es nicht.
Denn ich weiß: dass ich niemanden, und vor allem nicht Dich, für mein Glück verantwortlich machen kann.
Und heute bin ich glücklich. Wirklich.

Aber ich weiß genau: ein Blick, ein Wort, ein Kuss – würde alles ändern. Diese drei Worte. Die Bitte, Dir zu verzeihen. Offene Arme. Ein Friedensangebot.
Ich würde es annehmen. Ohne zu zweifeln.
Wirklich?
Aber es passiert ja nichts.
Stille.

So oft habe ich deine Nummer gewählt. Geweint. Gefragt. Vergebens. Ich habe gekämpft. Mich aufgeopfert. Und selbst jetzt, da die Wunden verheilt und die Wogen geglättet sind, gibt es Augenblicke, in denen mir eine einsame Träne über die Wange läuft. Ich wische sie beiseite. Und gehe weiter. Als wäre nichts gewesen. Denn es ist nichts gewesen. Ich kann dich nirgendwo sehen – laufe über die Gleise des Bahnhofs, auf dem Weg zu einem neuen Abenteuer, und kann meine Augen nicht daran hindern, alles nach dir abzusuchen. Ich kann dich nicht hören. Nichts.
Und dann vergehen wieder Wochen, in denen ich nicht eine Sekunde an Dich denke. Ich tanze durch die Nacht. Bekomme Aufmerksamkeit. Blumen. Eine Umarmung, die sich ein klein bisschen wie zu Hause anfühlt. Eine gute Nachricht. Ein neuer Haarschnitt. Veränderung.

Aber ich weiß genau: ein Blick, ein Wort, ein Kuss – würde alles ändern. Diese drei Worte. Die Bitte, Dir zu verzeihen. Offene Arme. Ein Friedensangebot.
Ich würde es annehmen. Ohne zu zweifeln.
Wirklich?
Aber es passiert ja nichts.
Stille.

Ich bin über Dich hinweg.
Auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte. Das war’s. Die Gefühle sind irgendwie verschwunden – in kleinen Kästchen eingeschlossen, an ihr zerschellt, tief in unseren Herzen in Sicherheit gebracht.
Es geht mir gut. Ich werde die Stadt verlassen. Abenteuer. Du weißt. Ich werde noch erwachsener. Und noch aufregendere Dinge erleben. Menschen kennenlernen. Lektionen erteilt bekommen. Ohne Dich. Das alles hat gar nichts mit Dir zu tun. Aber ich bin mir sicher, es würde Dir gefallen. Auch wenn Du das niemals zugeben würdest.
Aber die meiste Zeit denke ich gar nicht darüber nach, was Du darüber denken, dazu sagen würdest. Während ich mich früher immer bemüht habe, Dir zu gefallen, Dir gernecht zu werden, Dir aufzufallen, geht es mir heute um mich. Nur um mich. Das ist fabelhaft. Manchmal ganz schön viel.
Aber will mich nicht beklagen.
Ich bin frei.

Aber ich weiß genau: ein Blick, ein Wort, ein Kuss – würde alles ändern. Diese drei Worte. Die Bitte, Dir zu verzeihen. Offene Arme. Ein Friedensangebot.
Ich würde es annehmen. Ohne zu zweifeln.
Wirklich?
Aber es passiert ja nichts.
Stille.

Und heute sind wir Freunde. Ich kann Dich anrufen, wenn irgendwas ist. Und wir trinken einen Kaffee und tauschen uns darüber aus, was es Neues gibt.
Belanglosigkeiten.
Wir wissen immer noch ganz genau, wie der andere tickt. Man verlernt es nicht, die Uhr zu lesen. Ich weiß genau, wann es Dir nicht gut geht. Aber wir bohren nicht nach. Gebührender Abstand. Aus Respekt.
Ich lächle Dich an und wir schwelgen in Erinnerungen. Lachen. Weißt Du noch? Seeboje.
Längst vergangen.
Und ich bin froh, dass ich heute eine Andere bin.

Aber ich weiß genau: ein Blick, ein Wort, ein Kuss – würde alles ändern. Diese drei Worte. Die Bitte, Dir zu verzeihen. Offene Arme. Ein Friedensangebot.
Ich würde es annehmen. Ohne zu zweifeln.
Wirklich?
Aber es passiert ja nichts.
Stille.

Es geht mir gut. Mit Deiner, mit unserer Entscheidung. Ich habe längst eingesehen, dass das jetzt und hier und mit uns nicht funktioniert. Ich habe längst eingesehen, dass Du das so siehst. Meine Freunde haben mich aufgepeppelt und ich bin an dem Punkt angelangt, an dem ich meiner verzweifelten Freundin sagen kann: „Du wirst darüber hinweg kommen! Es sieht aussichtslos aus, ich weiß. Ich bin über den Weihnachtsmarkt geschlendert und habe allein in meine Kapuze geweint. Und jetzt sitze ich hier und verbringe den Abend lieber allein, als mit irgendeinem ermüdenden Date. Weil allein sein okay ist. Single sein ist fabelhaft!“ – ich genieße das Leben! Ich bin froh, dass ich auf niemanden außer mich selbst Rücksicht nehmen muss.

Aber: ich fürchte mich. Ich fürchte mich davor, dass Du es bereust. Dass wir es bereuen.
Ich will nicht eines Tages da sitzen. Meine Kinder spielen im Garten. Aber nicht unsere.
Ich will nicht, dass wir uns falsch entscheiden.
Ich will nicht, dass nie ausgesprochene Worte. Ich will nicht, dass deine Feigheit, Gefühle zu zeigen. Ich will nicht, dass Deine Angst mir nicht gerecht zu werden. Ich will nicht, dass dieser eine Fehler. Ich will nicht, dass diese Lüge. Ich will nicht, dass dein Stolz oder deine Fehleinschätzung meiner Gefühle.
Ich bin glücklich.
Aber ich werde nie aufhören, Dich zu lieben.
Bitte, lass uns nie irgendwas bereuen.

Sieh mich an. Und sag mir, was du fühlst.

_________________

Hier lese ich Euch den Text noch mal vor. Würde mich sehr freuen, wenn Ihr auf meinem Youtube Kanal vorbei schaut.

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Fotos – Julie Schönewolf
Make-Up – Uta Stabler
Blumen – Zauberhaft Floristik

 

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55 Kommentare

  • Reply Street Style City 9. März 2016 at 15:39

    Very sexy and sensual pictures!! Awesome!

    My blog: Street Style City

    Also have a look at my photography page: Photography

  • Reply Jenni 9. März 2016 at 13:09

    Oje… Er bräuchte ja nur mit den Fingern schnipsen,…

    Ich hoffe du bist dir sicher, dass du NYC wirklich nur für dich machst. Ich hoffe, da ist kein kleiner Teil, der ihm einfach nur gefallen möchte und zeigen will: Hey, ich kann auch die große weite Welt bereisen. Ein kleiner Teil, der verstehen will, wieso ein Mann die Reiselust und seine Freiheit einer Beziehung mit einer beeindruckenden Frau vorzieht.
    Hat er damit nicht schon gesagt, was er fühlt?
    Genieß deine Zeit!

    • Kleinstadtcarrie 9. März 2016 at 16:08

      Jenni,

      der Text soll Dich nicht dazu bringen, meine oder die Gefühlswelt anderer Menschen nachzuvollziehen – darum geht es nicht :-) Und ich warte immer noch auf den Tag, an dem alle merken, dass ich zwar schreibe, was ich fühle – aber daraus etwas mache. Das hier ist für mich wie zeichnen oder Musik machen :-)

    • Jenni 10. März 2016 at 13:34

      Die meisten Musiker singen und schreiben Lieder mit einer Bedeutung. Gefühle werden vermittelt. Und als Konsument versucht man das nachzufühlen und zu verstehen. Auch Künstler malen Bilder nicht einfach so. Selbst abstrakte Kunst hat eine Bedeutung, auch wenn nicht jeder dasgleiche sieht und fühlt. Und wenn ich deine Texte lese, dann versuche ich das nachzuvollziehen. Die Bedeutung zu verstehen. Nachzuempfinden.
      Interpretierst du etwa nie Zeilen aus Büchern? Dort ist es meist fiktiv, bei dir ja aber nicht. Nur deswegen wollte ich dir schreiben, wie der Text auf mich wirkt. Unsicherheit. Verzweiflung. Unerwiderte Liebe. Der Wunsch. Die Hoffnung.

    • Kleinstadtcarrie 10. März 2016 at 17:27

      “Interpretierst du etwa nie Zeilen aus Büchern? Dort ist es meist fiktiv, bei dir ja aber nicht.”
      Das ist der Punkt. Wieso sollte es bei mir nicht fiktiv sein?

      Und zu dem Rest. Ich habe das schon meinem Deutschlehrer damals gesagt. Es geht den meisten Autoren – glaube ich(!) – nicht nur darum, Ihre eigene Geschichte zu erzählen (obwohl das natürlich schon wunderbar und für den Schreiber selbst sehr hilfreich ist), sondern auch darum, dass der Leser dabei etwas über sich selbst erfährt und lernt.
      Weißt Du, was ich meine?

    • Jenni 10. März 2016 at 18:22

      Ich verstehe nicht nur, was du meinst, sondern gehe sogar in diesem Punkt mit dir konform.
      Nur für mich wirkte der Text nicht fiktiv, aber wenn dem so ist, dann will ich gar nichts gesagt haben. :D

  • Reply Sonja 6. März 2016 at 13:43

    Wunderschön! Ich liebe deine Texte!

  • Reply Gina 5. März 2016 at 21:06

    Du spielst so wunderschön mit den Worten und ich habe wie so oft beim Lesen deiner Texte das Gefühl, dass ich all das auch erlebe. All die Tränen weine, all die traurigen Blicke verstecke, aber auch all den Mut spüre mein Leben alleine in die Hand zu nehmen. Du lässt uns ein Stück weit in dein Herz hinein, liebe Luise, vielen Dank dafür. ♥

  • Reply Linda 3. März 2016 at 20:57

    Ist ein wunderschöner Text. Treffende Worte und ganz viel Gefühl.
    Und die Fotos sind auch sehr, sehr hübsch.
    Wünsche dir eine tolle Zeit in New York!
    Liebe Grüße

  • Reply Lana & Julia 3. März 2016 at 20:19

    Ein wirklich sehr schöner Text !!!

  • Reply L&A 1. März 2016 at 21:47

    Deine Texte sind immer so wunderschön geschrieben!

    Liebste Grüße
    L&A
    http://www.lawayoflife.com

  • Reply Magdalena 1. März 2016 at 19:38

    Als ich diesen Text gelesen habe, hatte ich ein Gefuhl, dass er von mir erzählt…

  • Reply Lisa 1. März 2016 at 17:21

    Wunderwunderschöne Bilder! Ich bin so begeistert Luise, ein ganz großes Kompliment! <3

    Liebste Grüße
    Lisa von http://www.confettiblush.com

  • Reply Julia 29. Februar 2016 at 22:51

    Wie du schreibst, berührt einen total! Ich liebe deine Texte!
    Lieb Grüße, Julia

  • Reply Anna 29. Februar 2016 at 22:23

    Wunder wunderschöner Text! Beim Schauen des Videos sind mir Tränen in die Augen gestiegen.

    Und eine Frage habe ich noch: Was genau machst du eigentlich in NYC? Und wie lange wirst du bleiben? :) das ist irgendwie an mir vorbei gegangen.

    Liebste Grüße
    Anna

    • Kleinstadtcarrie 6. März 2016 at 19:01

      Hey Anna,

      ich bleibe drei Monate in NY und lebe hier eigentlich “nur”.
      Außerdem bin ich den größten Teil meiner Zeit damit beschäftigt, für eine Website hier zu recherchieren :-) Dazu bald mehr!

  • Reply Hannah 29. Februar 2016 at 20:52

    Wunderschöner Text. Mir gefällt es wie du ihn vorliest.
    Und Traumhaft schöne Bilder.

    Alles Liebe
    Hannah

  • Reply U. 29. Februar 2016 at 18:21

    Viel Glück!

  • Reply Karoline von Multiperspektiv 29. Februar 2016 at 17:04

    Das ist ein wahnsinnig schöner Post von dir! :) Er spricht mir grade sehr aus der Seele, du hast wirklich ein Talent Gedanken in schöne Worte zu verpacken. Heute Abend gucke ich mir noch dein Video dazu an, ich bin gespannt.
    Liebe Grüße! :)

  • Reply AnnaTeresa 29. Februar 2016 at 17:01

    Einfach schön.
    Habe dein Video auch angehört und du hast wirklich eine wundervolle Stimme!
    Ganz toll!

  • Reply Dilara 29. Februar 2016 at 16:24

    Oh man Luise.. ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr dieser Text exakt, wirklich haargenau von mir kommen könnte. Und irgendwie tut es weh aber auf der anderen Seite ist es doch schon längst “vergessen” und man ist darüber hinweg. Ist man das wirklich? Ich weis es gerade gar nicht mehr genau..
    Ich danke dir für diese wunderbaren Worte <3

    Liebste Grüße Dilara
    von http://www.missdilara.de

  • Reply Märzmädchen 29. Februar 2016 at 15:15

    Einfach wunderschön geschrieben. Mir fehlen die Worte! :)

  • Reply Anne-Catherine 29. Februar 2016 at 14:26

    Du bist soo hübsch! Da hast du wieder einen wundervoll emotionalen Post geschrieben. Dieses Mal habe ich mir zum ersten Mal dein Youtube Video angeschaut, wo du uns den Post vorliest. Wirklich schön gelesen. Ich glaube jeder kann mit den Gefühlen die du beschreibst, mitfühlen – denn bestimmt jeder hat soetwas schon mindestens einmal erlebt.
    Alles Gute für deine bevorstehende Zeit in New York! Du brauchst wirklich niemanden, von dem dein Glück abhängt, außer dich selbst.
    Liebste Grüße, Anne-Catherine
    http://www.fashcation.com

  • Reply Silvia 29. Februar 2016 at 13:38

    Ein wunderschöner Text <3 ich habe ihn mir auch angehört.. Du bringst so viel Stimmung und Gefühl hinein, ich hatte Gänsehaut
    Liebe Grüße von Silvia

  • Reply Paula 29. Februar 2016 at 13:11

    Das ist ein unglaublich schöner und wahrer text!

  • Reply Marmormaedchen 29. Februar 2016 at 10:29

    Hallo Luise
    Ich weiss gar nicht viel zu schreiben. Dein Text ist fabelhaft. Deine Worte berühren, sie tun weh – manchmal. Alles zieht sich zusammen – manchmal – um sich dann wieder zu lösen und frei zu fühlen. Du öffnest und schliesst – Herzen. Jonglierst mit Gefühlen – aber auf eine sanfte Art. Sacht.
    Danke dafür.
    LG Jasi
    http://www.marmormaedchen.blogspot.com

    • Kleinstadtcarrie 1. März 2016 at 12:53

      Ich bin sprachlos. Einer der schönsten Kommentare, die ich je bekommen habe. Danke dafür!

  • Reply Mila 29. Februar 2016 at 09:30

    Wow, was ein wundervoller Text.
    Ich konnte mich so gut hineinversetzen … du schaffst es einfach immer wieder.
    Sprachlos!

    Vielen Dank!

    Liebste Grüße,
    Mila

    http://www.stationleben.blogspot.de

  • Reply Paula 29. Februar 2016 at 00:00

    unglaublich schöner text ! sehr ehrlich, reflektiert und mutig.
    Du hast mich sehr berührt – danke für diesen wunderbaren text von Dir.

  • Reply Anna 28. Februar 2016 at 23:36

    Luise,
    du bist wunderbar. Ich lese deinen Text und fühle ihn. Das passiert mir nicht oft. Meist überfliege ich die Zeilen. Aber nach deinen Worten habe ich das Gefühl eine Pause einlegen zu müssen. Um die Gefühle zu verarbeiten die darin stecken, die mich mitgerissen haben. Ich bewundere dich für dein Talent.

    Ganz liebe Grüße
    Anna

    • Kleinstadtcarrie 1. März 2016 at 12:51

      Hach Anna. Danke Dir! Ich freue mich, dass Du Dir die Zeit für meine Worte nimmst :-)

  • Reply Tschok 28. Februar 2016 at 22:58

    Wundervoll geschrieben! <3

    xx Tschok | http://www.thedetsornfactory.blogspot.de

  • Reply sophie 28. Februar 2016 at 22:44

    der text gehört jetzt schon zu einem meiner liebsten. vor allem ihn zu lesen mit dem video dabei, wo du ihn noch einmal vorliest.
    ich kann mich in so vielen sätzen, wörtern wiederkennen.
    ich freue mich jetzt schon auf den nächsten text mit dem thema, weil sie bis jetzt alle wunderschön waren und ich bin überzeugt, dass die nächsten genauso gut oder sogar besser werden.

  • Reply Theresa 28. Februar 2016 at 22:17

    Liebe Luise,
    ich habe deinen Text gelesen und nebenbei deiner wundervollen Stimme zugehört. Ich kenne diese Gefühle, diese Situation und all das, was dazu gehört, sehr gut. Deshalb hast du mich unglaublich mit deinen geschriebenen und gesprochenen Worten berührt. Wie so oft, wenn ich Texte dieser Art von dir lese. Aber dieses Mal hast du es geschafft mir Tränen in die Augen zu zaubern – schöne, gute Tränen.
    Mach bitte weiter so! Du inspirierst mich jeden Tag neu.

  • Reply Krissisophie 28. Februar 2016 at 21:32

    Wunderschöne Bilder und der Text ist toll geschrieben, gut gemacht. Nur das fast ganz unten “Ich will nicht, dass nie ausgesprochene Worte…” sollte der Satz da enden, oder ist dir ein Teil des Satzes aus Versehen abhanden gekommen? War beim Lesen etwas verwirrt, darum frag ich.
    Für dich geht es ja ganz bald nach New York. Viel viel Spaß dort und versorge uns bitte mit ganz ganz vielen tollen Bildern von der Stadt die niemals schläft! <3

    Ganz liebe Grüße,
    Krissisophie von the marquise diamond
    http://themarquisediamond.de/

    • Kleinstadtcarrie 1. März 2016 at 12:55

      Der Satz sollte da enden, genau :)

      DANKE <3

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply nathalie 28. Februar 2016 at 21:13

    wunderschöne bilder <3
    LG*

    Nathalie von Fashion Passion Love ♥

  • Reply Silvia 28. Februar 2016 at 20:45

    Ich kann einfach nur Danke sagen. Ich brauche sehr einen Text wie diese. Ich fühle mich genau so in derselben Situation. Ich freue mich, dass euch Freunde bleiben, obwohl das nicht einfach ist (Das weiß ich ja schon). Das gibt mir Hoffnung.
    Tolle Fotos auch! :)

  • Reply Alina 28. Februar 2016 at 20:28

    So ein wunderschöner, berührender und ehrlicher Text!
    Und die Fotos dazu sind einfach perfekt.
    Du bist und bleibst mit Abstand meine Lieblingsbloggerin, Luise! Deine Texte inspirieren mich immer wieder aufs Neue. <3

    Liebe Grüße <3
    Alina
    http://xxiv-diaries.bplaced.net/wordpress/

  • Reply Luuu 28. Februar 2016 at 20:20

    Ganz großes Lob an dich – ich kenne niemanden, aber wirklich niemanden, der so gut schreibt wie du ! ♡

    • Kleinstadtcarrie 1. März 2016 at 12:51

      oh wow! Danke für jeden einzelnen Kommentar, liebe Luuu :)

  • Reply Hannah 28. Februar 2016 at 20:18

    Atemberaubend. Mir sind Tränen in die Augen gestiegen. Du schreibst so toll, so gefühlvoll und echt.
    Danke für diese Bereicherung!

  • Reply Sabrina 28. Februar 2016 at 19:52

    Wow… Ich habe den Text mitgelesen, während du ihn “mir” auf Youtube vorgelesen hast. Das war wirklich sehr berührend.
    Es scheint kein Text zu sein, der Metaphern beinhaltet. Diese Form der Liebe kann ich gut nachempfinden. Manchmal finden die Wege nach einiger Zeit doch wieder zueinander.
    Nun wünsche ich dir aber erst einmal eine tolle Zeit in New York. Hab tolle Momente und schöne Bereicherungen. Ich freue mich auf deine Texte und Fotos.
    Liebe Grüße aus Dresden
    Sabrina

  • Reply Kathi 28. Februar 2016 at 18:41

    Ich weiß nicht was ich sagen soll. Das ist natürlich kein passender Satz, um einen Kommentar zu beginnen, aber ich wollte einfach einen dalassen, um dir damit zu zeigen, dass du mich mit diesem Text berührt hast. Und das hast du. Sehr sogar!

  • Reply Susi 28. Februar 2016 at 18:40

    Wow, dieser Text ist einfach grandios! Ganz großes Lob an dich!

  • Reply Rosa 28. Februar 2016 at 17:48

    Ein echt schöner und emotionaler Post! Auch die Bilder sind super schön geworden.
    LG

    https://trendhouseblog.wordpress.com

  • Reply Luise 28. Februar 2016 at 17:43

    Ich habe beim Lesen mehrmals Gänsehaut bekommen und ich kenne wirklich niemanden, der Gefühle und Gedanken so in Worte fassen kann wie du <3

    Liebste Grüße
    Luise | http://www.just-myself.com

  • Reply Camilla 28. Februar 2016 at 17:28

    Wow, was ein wunderschöner Text! Du hast mir aus der Seele gesprochen. :)

  • Reply Jasmin 28. Februar 2016 at 16:45

    WOW! Mir gefällt die gesprochene Version viel viel viel besser. Hast du schonmal überlegt zum Poetry Slam zu gehen?

    • Kleinstadtcarrie 1. März 2016 at 12:54

      Überlegt habe ich schon oft. Einige Leute meinten zu mir, das würde nicht zu mir passen. Daher habe ich mich bisher nicht getraut.
      Mal schauen – vielleicht überwinde ich mich irgendwann mal :)

  • Reply Saskia 28. Februar 2016 at 16:23

    Du siehst sooo atemberaubend schön aus!!! Dein Text berüht glaub ich jeden, mich auch. Auf manche Fragen sucht man noch lange eine Antwort, auch dann noch wenn die Umstände sich schon längst geändert haben. Ganz liebe Grüße Saskia von http://www.everygirl.de

  • Reply Thuy 28. Februar 2016 at 16:00

    Wow, einfach nur Wow… Ich bin sprachlos. Einfach nur wunderbar geschrieben.
    Alles Liebe <3

  • Reply Ceren 28. Februar 2016 at 15:56

    Ich habe Tränen in den Augen. Vor allem der Absatz “Aber: ich fürchte mich….” – ich musste wirklich schlucken und kämpfen, dass mir die Tränen nicht über das Gesicht laufen. Unfassbar berührend.