Tipps für Blogger #1

/26. Oktober 2015/54 Kommentare

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Tausende Instagramfollower. Viele Reisen in fremde Länder. Texte schreiben und Streetstyles fotografieren. Selfies schießen und sich auf Events der Herausforderung stellen, sich an den Häppchen satt zu essen, ohne dabei ständig dem Flying Buffet hinterherzurennen. Auf der Straße erkannt und angesprochen werden – heutzutage ist das der Traum vieler junger Mädchen und auch Jungen. Youtuber wie Liont und Dagi machen es vor. Chiara Ferrangi strahlt uns mittlerweile vom Cover großer Modemagazine entgegen. Und so erreichen auch mich täglich Fragen, was man beim Bloggen beachten sollte, wie man möglichst schnell erfolgreich sein kann und wie man denn nun eigentlich Geld damit verdienen kann. Meine Antworten auf all’ Eure Fragen möchte ich in den nächsten zwei Tagen vorstellen. Legen wir los mit den Basics – heute geht es also darum, was du beachten solltest, bevor du mit dem Bloggen beginnst und wie man dann Schritt für Schritt vorgeht. Der morgige Blogpost richtet sich an all’ die unter euch, die schon eine Weile dabei sind!
Die Beiträge spiegeln meine Erfahrungen, mein Wissen dar – können aber nicht als Erfolgsrezept gesehen werden! Jeder muss seinen eigenen Weg gehen. Darf es. Und das ist doch das Großartige an der Sache, nicht wahr?

Wieso? Weshalb? Warum?
Einige von euch wissen es sicherlich – ich habe vor knapp sechs Jahren angefangen zu Bloggen. Damals – okay, ich bin wirklich alt geworden – sah’ die deutsche Fashion-Blogger-Landschaft noch sehr anders aus. Ich kannte eigentlich nur DonnaRomina und das vor allem durch Lookbook.nu, wo wir beide sehr aktiv gewesen sind. Ich war fünfzehn und steckte mitten in der Pubertät, hatte nur wenige Freunde, war viel allein zu Haus und langweilte mich. In einer Nacht und Nebel – Aktion gründete ich meinen Blog. Und um ehrlich zu sein, ich habe darüber eigentlich gar nicht nachgedacht. Ich wollte kein Geld verdienen, nicht berühmt werden, wollte nicht viele Klicks und Likes einheimsen – ich wollte mich einfach mitteilen und ausleben. Das war’s.
Was ich euch damit sagen möchte? Ich denke, es ist nur sinnvoll einen Blog zu starten, wenn man es tatsächlich aus Leidenschaft macht: fotografieren, schreiben, kreativ sein, Ideen haben und umsetzen, andere inspirieren. Wenn du nur schnell Geld verdienen und bekannt werden möchtest, wenn du nur kostenlose Goodie-Bags und Triangl Bikinis ergattern möchtest, – dann lass’ es lieber.

Weiter gedacht
Ich selbst habe meinen Blog beispielsweise lange Zeit als Modeblog bezeichnet – mittlerweile kann ich meine Seite aber in keine Schublade mehr stecken. Es gibt hier eben alles, was mich bewegt und interessiert. Ein Journalist meinte mal zu mir, er würde KleinstadtCarrie.net als poetischen Blog bezeichnen und ich fühle mich mit dieser Beschreibung sehr wohl.
Fakt ist aber, du musst dich nicht einordnen lassen. Das ist das Großartige am Bloggen, dass man das machen kann, worauf man eben gerade Lust hat. Es muss also nicht immer ein Fashionblog sein. Es gibt so viele unterschiedliche Themen und Bereiche, über die man schreiben kann und wo der Markt auch noch nicht so überlaufen ist. Jeder hat andere Interessengebiete. Wie wär`s mit einem Kochblog? Travel? Veröffentliche Deine Gedichte! Auch politische Themen sollten für uns junge Leute interessant sein! Ein Blog über Deine Stadt? Technik! DIY. Man könnte die Liste ewig fortführen.

Geben wir dem Kind einen Namen
Was für viele immer eine der größten Schwierigkeiten darstellt, ist die Namensfindung. Und das kann ich nur zu gut nachvollziehen.
KleinstadtCarrie – der Name ist mir einfach in den Kopf gekommen. Ich habe nie lange überlegt oder gegrübelt. Es stand einfach für mich fest. Aber wie einige von Euch wissen, fühlte ich mich damit nicht immer sonderlich wohl.
Derzeit ist es ja auch sehr angesagt, seinem Blog den eigenen oder einen Künstlernamen zu geben. Es sollte einfach etwas sein, was dich beschreibt und das, was du auf deinem Blog vor hast. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt! Ich würde allerdings nicht empfehlen, stundenlang dazusitzen und krampfhaft zu brainstormen. Denk im Alltag darüber nach und schreibe Dir Deine Ideen irgendwo auf. Wenn du einige gesammelt hast, gehst du sie noch mal durch, schaust, welche bereits vergeben sind und kannst auch mit Freunden und Bekannten darüber reden. Beachte dabei vor allem, ob der Name verständlich ist und ob er gut auszusprechen ist. Außerdem sollte der Blogname nicht zu lang sein – sondern am besten einfach zu merken! Und mach bitte nicht den selben Fehler wie ich, einen Namen zu wählen, aus dem man rauswachsen kann!

Und wie legt man dann endlich los?
Ich habe vor knapp sechs Jahren meinen Blog auf Blogger gestartet und war damit auch stets sehr zufrieden. Später bin ich dann zu WordPress umgezogen – Wieso? Hier hat man einfach layouttechnisch viel mehr Möglichkeiten und ist dahingehend flexibler und gleichzeitig auch individueller.
Insgesamt kann ich Euch zum Aspekt Layout allerdings nicht so viele Tipps geben – da ich mir diesbezüglich auch immer Hilfe gesucht habe. Eins meiner ersten Blog-Layouts hat die liebe Sabrina von Carry Designs gestaltet – sie bietet tolle Arbeit für einen fairen Preis an! Also absolut empfehlenswert. Wenn du dich selbst ein bisschen mit html und css auskennst, kannst du dir auch auf Seiten wie ThemeForest.net eine Vorlage aussuchen und sie nach deinen Wünschen anpassen!
Dabei ist natürlich vieles zu beachten: eine angenehme Schriftart und -größe, eine sinnvolle  und übersichtliche Aufteilung, ein stimmiges Farbkonzept, die optimale Bildgröße…
Lass’ dich dabei gern von anderen Websites inspirieren, achte aber darauf, dass du nichts 1:1 kopierst! Das gilt übrigens für alle Bereiche: Fotostil, Outfits, Texte!
Das A und O bei einem Layout ist, dass es auch auf mobilen Geräten, sprich Handy und Tablet funktioniert. Meine Seite wird von einem Großteil von euch über diese beiden Möglichkeiten aufgerufen – das hätte ich selbst nie vermutet. Daher ist es aber von großer Wichtigkeit, dass auch hier alles gut strukturiert und voll funktionsfähig angezeigt wird. 

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Und worüber schreib’ ich jetzt?
Ich selbst habe auch gelegentlich Phasen, in denen es mir schwerer, dann wieder leichter fällt, mir interessante Themen zu überlegen. Der ein oder andere erinnert sich sicherlich daran, dass es auch schon Wochen gab, in denen ich immer wieder das selbe Problem thematisiert habe. Das liegt schlicht und einfach daran, dass mein Blog sehr persönlich ist. Das ist einerseits super, denn ich denke tagtäglich über die unterschiedlichsten Dinge nach, mir widerfahren Schicksalsschläge, ich erlebe immer wieder neues – also sind da auch automatisch immer verschiedene Erlebnisse, Gefühle, Erfahrungen, aber die es sich zu schreiben lohnt. Andererseits gibt es aber eben auch Phasen, in denen ich über einen längeren Zeitraum mit einer bestimmten Sache zu kämpfen habe und es kommt dazu, dass ich euch damit langweile.
Viele von euch haben mir berichtet, dass sie dann doch nach den ersten zehn Beiträgen keine Ideen mehr hätten. Setzt euch da nicht so unter Druck! Besonders am Anfang solltet ihr bei euren Beiträgen auf Qualität statt Quantität setzen – später dann auf beides!
Je nachdem, worum sich dein Blog drehen soll, gilt es immer wieder zu brainstormen: neue Gerichte, alte Urlaubsfotos, besondere Outfits, einer deiner alten Texte, der seit Jahren auf der Festplatte schlummert. Frag’ Freunde und Familie, was sie interessieren könnte. Lass Dich von anderen Bloggern und Magazinen inspirieren. Dein Leben oder eben ein Teil deines Lebens sollte aber die größte Inspirationsquelle darstellen – sei achtsam und notiere dir Deine Ideen immer direkt, damit du später genauer darüber nachdenken kannst.
Ratsam ist es immer, ein Format zu haben, welches immer wieder kehrt. Für die letzte Woche des Monats stehen bei mir beispielsweise immer die „in Worten“-Postings und ein Monatsrückblick auf dem Programm. Der Grundaufbau bleibt der selbe, muss nur mit neuen Details gefüllt werden. 

Aufgeschrieben ist halb erledigt,
würde Joana sagen. Und damit hat sie absolut recht: mindestens ein Notizbuch sollte jeder Blogger besitzen. Warum?
Um eben erste Ideen niederzuschreiben.
Und diese dann auch im Konzept zu planen: Was brauche ich dafür? Müssen Requisiten gekauft werden? Brauche ich Hilfe? Wie viele und welche Fotos müssen geschossen werden?

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
Es gibt einige Blogger, die beinah’ über Nacht bekannt geworden sind. Die waren dann zur richtigen Zeit am richtigen Ort und haben auch noch verdammt gute Arbeit geleistet. Achtung: Das ist nicht der Regelfall! Aber das ist auch gar nicht schlimm.
Aber wie wird man denn nun bekannt?
Ich habe es jetzt des Öfteren gesagt und meine das auch so, dass man für sich selbst bloggen sollte. Nichtsdestotrotz ist es natürlich toll, wenn andere daran teil haben wollen, wenn man Feedback erhält, Menschen begeistern kann. Wie also mache ich auf mich aufmerksam?
Immer wieder lese ich, dass man auf anderen Blogs kommentieren soll – ich sehe das auch so, aber nicht, um bekannter zu werden. Ich selbst erwische mich immer wieder dabei, dass ich einen Blogbeitrag lesen, für absolut genial befinde und dann trotzdem nur auf das rote Kreuz klicke. Aber genau so, wie ich mich über jeden einzelnen Kommentar freue, so geht es auch anderen. Trotzdem glaube ich nicht, dass es dir selbst dabei hilft, bekannter zu werden. Aber es muss ja nicht immer alles aus Eigennutz passieren, nicht wahr?
Aber kommen wir zurück zum Thema. Und da gibt es genau zwei Zauberwörter, was das angeht: Geduld und Ausdauer.
Um der Zeit und dem Glück ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, kannst du Folgendes tun…
Eine Möglichkeit kann sein, dass du deine Beiträge in Foren oder Facebookgruppen teilst, um so gezielt bei deiner Zielgruppe auf dich aufmerksam zu machen. Du schreibst über Tiere? Dann ist es auch einfacher Tierbegeisterte in deinen Bann zu ziehen!
Kollaborationen. Was auf Youtube bereits Gang und Gebe ist, scheint in der Bloggerwelt leider noch nicht ganz angekommen zu sein. Aber das ist sollte kein Grund sein, es nicht trotzdem zu machen. Vernetze dich mit anderen Bloggern aus deiner Umgebung, gestaltet zusammen Beiträge und verlinkt euch dann gegenseitig.
Nutze ebenfalls deine sozialen Netzwerke und die Reichweite, die du dort bereits erwerben konntest. Verfügst du nicht über Instagram oder Twitter, kannst du deine neusten Einträge auch auf deinem privaten Facebookprofil posten und somit deine Freunde darauf aufmerksam machen. Besonders in kleineren Städten und Dörfern verbreitet sich das dann auch ganz schnell per Mundpropaganda – wo wir dann auch schon beim nächsten Thema wären.

Mama, Papa – wir müssen reden: Ich bin Blogger.
Was passiert, wenn das, was du im Internet verbreitest im echten Leben ankommt – viele von euch haben Angst davor. Das weiß ich. Weil es mir selbst genau so ging.
Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass du dir immer gewiss sein solltest, dass alles, was du ins Internet stellst, von jedem Menschen gelesen werden kann: deinen Eltern, Lehrern, Freunden, auch von deinem Nachbarn. Außerdem werden alle Fotos und Daten für immer gespeichert. Ich möchte absolut nicht den Moralapostel spielen, allerdings weiß ich es aus eigener Erfahrung, wie leichtsinnig man besonders im jüngeren Alter damit umgeht. Also bitte nur das veröffentlichen, wo du auch 100% dahinter stehst.
Aber was passiert, wenn die Mitschüler, wenn Freunde und Bekannte darauf aufmerksam werden, was du da im Internet fabrizierst. Eins kann ich euch sagen: egal wie gut und schön du das alles machst, blöde Kommentare muss man sich immer anhören. Besonders am Anfang. Aber denkt daran, was ich euch jetzt erzähle und ich wette, dass es 90% erfolgreicher Blogger und Youtuber genau so geht: Leute, die früher über das Ganze hier gelästert haben, sich lustig gemacht haben und mich mit abwertenden Blicken straften, die kommen dann irgendwann wieder an und sind auf ein mal ganz begeistert, wollen am liebsten noch ein Stück von der Torte abhaben.
Also: drüber stehen! Und das kannst du am besten, wenn du 100% hinter dem stehst, was du da machst.
Genau so solltest du auch mit Hater-Kommentaren umgehen! Am besten du markierst in deinen Einstellungen, dass du die Kommentare vor der Veröffentlichung genehmigen möchtest. Somit kannst du dir sicher sein, jeden Kommentar zu lesen und keinen Spam und Hate auf deiner Seite zu veröffentlichen.
Deine Eltern werden sicherlich keine bösen Kommentare unter deine Einträge schreiben, wüssten aber sicherlich trotzdem gern darüber bescheid, was du in deiner Freizeit so machst. Und eins sag ich euch: sie werden es ohnehin herausfinden. Also am besten direkt einweihen und direkt mit einspannen. Wer erinnert sich an die Zeit, als meine Mama noch die Fotos geschossen hat? 

Ist der Vortrag bald mal vorbei?
Ja, fast! Ich denke, das war eine ganze Menge Input für heute.
Das Allerwichtigste allerdings habe ich mir für den Schluss aufbewahrt: Sei einzigartig! Es gibt bereits tausende Mode-, Reise-, Koch- und Babyblogs und auch alle anderen Nischen und Spaten sind bereits gut gefüllt. Das ist allerdings kein Grund, nicht mit dem Bloggen anzufangen, sondern eher dafür. Stich aus der Masse! Sei etwas Besonderes – und zwar du selbst.
Finde heraus, was dich auszeichnet und übertrage es auf deinen Blog.
Du kochst gern während du die Nachrichten schaust?
Du zeichnest für dein Leben gern Karikaturen von Rockstars?
Du lernst am liebsten neue Menschen und Kulturen kennen?
Lass uns daran teilhaben! Leg los! 

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54 Kommentare

  • Reply Leonie 3. Februar 2016 at 23:23

    Was kostet denn eine Website so ca. pro Jahr mit allem drum und dran? Lg

  • Reply Mary 8. Dezember 2015 at 16:03

    Hey,
    also erstmal: mal wieder ein ganz toller Post!
    Hätte trotzdem noch eine Frage. Habe selbst gerade erst einen Blog aufgemacht ( http://www.marymountainlion.blogspot.com ) und wollte mal fragen, wie man sowas Publik macht? Wie mache ich die Leute auf meinen Blog aufmerksam und bringe sie dazu, sich ihn mal anzugucken? Wie fängt man da an?

    Danke schonmal!
    Liebe Grüße,
    Mary :)

  • Reply Tatjana 1. Dezember 2015 at 12:48

    Hallo Kleinstadtcarrie,

    zuerst einmal ein riesen Kompliment für deinen tollen Blog, die Fotos & die so sympathische Schreibweise!
    Ich liebe es, deine Texte zu lesen :)

    In meinem Umfeld bin ich die einzige, die einen Blog besitzt & regelmässig bloggt. Anfangs war es etwas komisch, aber es ist wirklich das Wichtigste, dass man zu sich selbst steht & sein Ding durchzieht!

    Ganz liebe Grüsse,
    blooming.veins

  • Reply Anita 22. November 2015 at 10:47

    Liebe KleinstadtCarrie,

    deine Posts und Tipps sind und werden immer einen Besuch wert sein. Danke :-)
    Der “Tipps für Blogger”-Eintrag motiviert mich, die Freude und Liebe an meinem Blog nicht zu verlieren.

    Eine wunderschöne Weihnachtszeit,
    Anita

  • Reply OMSAG 19. November 2015 at 16:03

    Hi Luise,

    was für ein ausführlicher und persönlicher Beitrag zum Thema Blogger-Tipps. Es gibt sicher eine ganze Menge Blogger, die sich deinen Satz zum Vorbild nehmen: „Dein Leben oder eben ein Teil deines Lebens sollte aber die größte Inspirationsquelle darstellen.“ Inspirationsquelle können in diesem Zusammenhang auch schöne Blogger-Aktionen für den guten Zweck sein. Vielleicht hast du bzw. habt ihr ja bereits von dem Spenden-Projekt „Blogger Für Flüchtlinge“ gehört, an dem sich bereits viele Blogger beteiligt haben. Egal ob Blogger, Vlogger oder Podcaster, egal ob Fashion, Food, oder Technik – jeder kann sich beteiligen, indem er darüber aufmerksamkeitsstark berichtet (wir haben als Marketing-Blog z. B. auch mitgemacht, http://ow.ly/UQ9Yx). Mit solchen Projekten lässt sich der Blog-Kalender um Themen erweitern, die einen selbst und sicher viele andere Menschen gerade im Moment tagtäglich bewegen, und gleichzeitig Gutes damit tun. Und wer weiß – vielleicht lassen sich dadurch auch weitere Leser bzw. Blogger inspirieren, sich an den Hilfsprojekten in verschiedener Form zu beteiligen.

    Wir wünschen dir mit deinem Blog weiterhin viel Erfolg!

    Viele Grüße,
    Annika

  • Reply Anna 14. November 2015 at 13:48

    Toller Post!
    Habe eben deinen Blog entdeckt und werde sicher häufiger vorbei schauen :)
    Mich würde total interessieren, wie du deine Posts planst?
    xxx
    Anna

  • Reply munich_brownie 7. November 2015 at 19:49

    Super geschriebener Post, motiviert weiter zu machen in hinter dem zu stehen was man betreibt. Mach weiter so du und bleib wie du bist!!
    Sandrina

  • Reply Anne 5. November 2015 at 18:48

    Hey,
    du hast dir mit diesem Beitrag viel Mühe geben.
    Witzigerweise habe ich meinen Blog auch einfach mal so
    auf blogger.com errichtet.
    Anne

  • Reply MaryPoppins 2. November 2015 at 15:53

    Ich habe mich voll auf den Post gefreut. Tatsächlich beschäftigt mich seit längerer Zeit das Geheimnis hinter diesem Bloggermhysterium :) ich finde es trotzdem schwierig einen Blog mit Leben zu füllen und dieses konstant zu halten. Überhaupt muss man doch eine Nische für sich finden. Mode, Fitness, Reisen… Ich könnte zu jedem Thema einen Beitrag schreiben und das war’s dann auch :(
    Und was ist zum Beispiel, wenn man seine Person nicht preisgeben möchte? Hat man dann überhaupt eine Chance? So wie du, Kontakt über snapchat zu halten, Fotos von sich selbst zu posten. Das gibt dem ganzen doch erst richtig Charakter. Aber ich hätte zu viel Angst vor gemeinen Kommentaren. Ich nehme so etwas schnell persönlich.
    Hinzu kommt, dass liebe Problemchen: ohne moos nichts los. Eine gute Kamera kostet Geld, ein schickes layout kostet Geld, für einen Shopping haul benötige ich coole schicke Klamotten, die Kosten Geld, gleiches gilt für schminke, etc., ganz zu schweigen von Reisen!

    Wie du siehst, der Wunsch ist da, aber noch so viele Hindernisse vorab :(

    • Kleinstadtcarrie 2. November 2015 at 16:25

      Hey :-)
      Es muss doch keine Nische sein, die es schon gibt. Was interessiert dich? Wofür brennst Du? Was ist deine Leidenschaft? Da wirst Du definitiv mehr zu zu sagen haben, als einen Beitrag :-)

      Zu Deinem zweiten Punkt: da könntest Du recht haben. Viele Menschen sind eben wirklich an der Person dahinter interessiert. Aber hab keine Angst! Wirklich! 1. So viele Hater gibt es in der BloggerSzene gar nicht und 2. kennen die dich doch gar nicht? Wie sollen sie da ernsthaft etwas an dir kritisieren?

      Mit dem Geld – da hast Du natürlich nicht ganz unrecht.
      Aber auch da führen Wege dran vorbei.
      Erst Mal kannst Du Dir einen Nebenjob suchen, ich habe jahrelang im Einzelhandel gearbeitet, um mir das alles finanzieren zu können. Außerdem kann man auch viel selbst machen, was das Layout beispielsweise angeht.

      Mach Dir nicht so viele Gedanken!
      Wenn Du es wirklich willst. GO FOR IT :-) Und dann wirst Du es auch schaffen!

      Fühl Dich umarmt,
      deine Luise

  • Reply Schokoladenmädchen 1. November 2015 at 16:29

    Vielen Dank für die tollen Tipps! Sie haben mir echt geholfen! Hab übrigens gerade eben meinen Blog erstellt… Würde mich freuen, wenn du mal vorbeischaust :)
    Alles Liebe,
    Schokoladenmädchen

    • Schokoladenmädchen 1. November 2015 at 16:32

      Vielen Dank für die tollen Tipps, sie haben mir echt geholfen mir über die Inhalte meines Blogs klarzuwerden den ich gerade eben erstellt hab. (Ich bin mega aufgeregt und mein Bauch ist gerade voller Schmetterlinge… Mein erster Blog! :D)
      Alles Liebe,
      Schokoladenmädchen

  • Reply Jasmin 31. Oktober 2015 at 19:40

    Danke für die vielen Tipps!
    Ich hoffe sie bringen mich weiter :-)

    Liebe Grüße,
    Jasmin
    http://petitsbonheurss.blogspot.de/

  • Reply Sylvia 28. Oktober 2015 at 18:41

    Hey,

    wirklich sehr schön zusammengefasst, vor allem finde ich gut, dass auch dein Blog in keine Schublade passt. Einige Firmen wollten von meinem immer wissen welche Kategorie diesen ausmacht, aber auch ich kann das nicht genau sagen. Nun habe ich zwanghaft irgendwelche Oberpunkte zusammengesucht, davon werde ich mich nun aber wieder trennen. Babäm
    Danke für den Denkanstoß!
    Cheers Sylvia

  • Reply Lisa Blonde 27. Oktober 2015 at 21:55

    Ein wirklich schöner Post. Ich freue mich immer über Tipps Deinerseits bezüglich des Bloggens. Oft helfen sie mir sehr weiter. Gleich lese ich noch Part 2 und bin schon sehr gespannt.
    Eine Frage hätte ich aber noch: wer hat Dir Dein aktuelles Layout gecodet?

    Liebste Grüße,
    Lisa von ashhblonde.blogspot.de

    • Kleinstadtcarrie 28. Oktober 2015 at 11:09

      Hallo liebe Lisa,

      ich freue mich, dass ich dir helfen kann :-)
      Das war ein kleines Star Up aus Dresden – kann ich allerdings leider nicht weiter empfehlen :(

  • Reply Laura 27. Oktober 2015 at 18:11

    Hallo Luise, mal wieder ein wirklich toller Post. Finde ich echt toll dass du dich mit dem Thema und den ganzen Fragen auseinandersetzt und sie beantwortest!

  • Reply Jenni 27. Oktober 2015 at 17:58

    Ich freue mich total über diesen Beitrag, er ist mal wieder super gelungen, aber vor allen Dingen, da ich mich heute entschieden haben einen neuen Blog zu gestalten. Früher hatte ich einen über das Schreiben, dank Studium bin ich dazu aber nicht mehr gekommen, jetzt möchte ich über das Laufen schreiben, was mich seid Jahren glücklich macht. Und du hast Recht. Ich fühle mich heute viel besser dabei, einen Blog zu eröffnen, denn ich weiß, dass ich das Laufen liebe und ich diese liebe einfach teilen möchte und nicht wegen Kommentaren, Likes, etc. hochstelle.
    Hachja, seid fünf Jahren folge ich nun deinem Blog, ich bin nicht sehr gerade aktiv hier mit Kommentaren und vermutlich habe ich nicht jeden einzelnen Beitrag gelesen, aber trotzdem ist dien Blog der erste den ich ‘entdeckt’ habe, gefolgt habe und immer noch Regelmäßig besuche.
    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag (und alle anderen, die du seid Jahren mit viel Liebe und Mühe hier veröffentlichst) <3

  • Reply Anni 27. Oktober 2015 at 16:48

    Liebe Luise, ein sehr schöner Beitrag! Besonders “Fakt ist aber, du musst dich nicht einordnen lassen. Das ist das Großartige am Bloggen, dass man das machen kann, worauf man eben gerade Lust hat. ” hat mir Mut gemacht! Als Bloggerin, die Motivationstexte in Gedichten verpackt und sonst eher im Bereich DIY Kosmetik, alternative Medizin / Gesundheit & Co. unterwegs ist, habe ich häufig das Gefühl nicht so richtig “hinein” zu passen. Dass es gar kein “es” gibt, in das ich hineinpassen müsste, ist mir gerade wieder klar geworden, danke dafür!

  • Reply Gina 27. Oktober 2015 at 14:24

    Hallo liebe Luise,
    vielen lieben Dank für diesen Blogpost. Ich spiele schon seit Längerem mit dem Gedanken einen Blog zu veröffentlichen, habe einige Text, die eigentlich schon danach rufen gezeigt zu werden. Dein Post hat mich darin eigentlich nur nochmal bestärkt. Vielleicht nehme ich es jetzt tatsächlich mal in Angriff.

    Alles Liebe, Gina ♥

  • Reply Franzi 27. Oktober 2015 at 13:48

    Hey,
    Ich finde den Post echt gut. Ich spiele schon länger mit dem Gedanken und habe mich auch schon mal so im Internet informiert. Mich hat dann abgeschreckt, dass ich ein Impressum mit meiner Adresse, und Infos über Copyright und Datenschutz brauche, also das ganze Impressum. Könntest du vielleicht dazu noch was schreiben, denn das schreckt vielleicht nicht nur mich hier ab, den Schritt zu wagen.
    Liebe Grüße,
    Franzi

    • Kleinstadtcarrie 27. Oktober 2015 at 14:16

      Liebe Franzi,

      Du hast Recht, in Deutschland gilt die Impressumspflicht und da führt auch leider kein Weg dran vorbei!
      Wenn Du ein Büro hast oder Teil eines Netzwerkes bist, kannst Du diese Adresse angeben.
      Ansonsten: keine Angst! Ich habe seit Anfang an meine Adresse online und hatte nie Probleme damit. Und mal ganz ehrlich,…wenn jemand wissen will, wo Du wohnst, dann findet er/sie das auch anders raus!
      Lass Dich also nicht hindern.
      Beste Grüße
      Luise

  • Reply LENN 27. Oktober 2015 at 12:50

    Vielen Dank für deinen Post! Ich kenne das alles nur zu gut, vor ein paar Jahren habe ich bereits mal einen eigenen Blog gehabt, den ich aber “zugemacht” habe, als es gerade anfing zu laufen. Jetzt stehe ich wieder am Anfang mit einem neuen Blog (den ich zusamemen mit meinem Freund schreibe) und man fragt sich, mit welchen Inhalten man seine Leser “begeistern” kann. Es ist aber wirklich so, dass man einfach so frei sein muss und darüber schreiben sollte, und das anziehen sollte, was einen bewegt, was man liebt. Und doofe Kommentare, naja, nie schön aber kommt immer mal vor, aber letztendlich macht sowas einen ja nur stärker. Liebe Grüße an dich, Lenn von http://www.fridoandlenn.com

  • Reply Mia 27. Oktober 2015 at 11:45

    Guten Morgen Luise,
    ich finde deinen Post äußerst hilfreich und denke, dass sich viele deiner Tipps bedienen und sich von deiner Geschichte inspirieren lassen. Ich hätte noch eine ganz andere Frage, benutzt du wenn du unterwegs bist ausschließlich, wenn es nicht gerade um Outfitposts geht, nur noch die Canono Powershot? Ich selbst habe zwar eine Spiegelreflexkamera, gehe aber nächstes Jahr für ein Jahr ins Ausland und möchte mir noch eine Kompaktkamera zulegen.
    Vielen vielen Dank für deine stets motivierenden und einfühlsamen Worte!
    Lieben Gruß Mia :)

    • Kleinstadtcarrie 27. Oktober 2015 at 14:18

      Hallo liebe Mia,

      also für Schnappschüsse während meiner Reisen und für alle meine Videos (siehe Youtube) verwende ich die Canon Powershot g7x genau und kann sie wirklich nur empfehlen! Die Bilder sind klasse – kann man beispielsweise in dem Blogpost zur Scheich Zayid Moschee gut sehen!
      Liebe Grüße und viel Spaß im Ausland.
      Deine Luise

  • Reply Rosa Schmidt 27. Oktober 2015 at 11:41

    Echt klasse mal richtigte Tips zu bekommen. Ich gehöre erst kürzlich der Bloggerwelt an und frage mich ständig, wie andere das wohl machen. Vor allem so erfolgreich. Es geht wohl wirklich alles über Ausdauer und vor allem Leidenschaft.
    Ich denke, dass es beim bloggen auch um Selbstvertrauen geht. Das ist jetzt mein Ziel.

    Danke für die Inspiration!
    Rosa xx

  • Reply Christina 27. Oktober 2015 at 08:55

    Wundervolle Tipps! Ich bin jetzt seit bald seit einem Jahr als Blogger aktiv und fühle mich inzwischen auch pudelwohl damit! Ich hatte anfangs wirklich große Zweifel, weil ich Angst vor den Reaktionen meines Umfeldes hatte. Bis heute habe ich eigentlich niemandem von meinem Blog erzählt, der ein oder andere hat ihn wahrscheinlich aber trotzdem schon entdeckt. Und das ist für mich in Ordnung, weil ich weiß, dass ich wirklich nur das, was mich überzeugt, veröffentliche. Und das habe ich zum Teil auch dir zu verdanken. Ich liebe deinen Blog und habe deshalb voller Euphorie auch meinen eigenen gestartet :)

    Love,
    Christina ♥
    cinapeh.de

  • Reply Sunny 27. Oktober 2015 at 08:53

    Vielen Dank für deine Tipps und das du deine Erfahrungen mit uns teilst.
    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Sunny

    • Kleinstadtcarrie 27. Oktober 2015 at 09:52

      Liebe Grüße auch an Dich, liebe Sunny!

  • Reply MATRJOSCHKA 27. Oktober 2015 at 05:56

    Super schöner Post! Bin nun richtig auf Teil zwei gespannt, da ich nun schon ein bisschen länger blogge. Die Sache mit der Namenwahl ist mir zu Beginn auch etwas schwer gefallen

    Grüße :)

    mtrjschk.blogspot.com

  • Reply Jana 27. Oktober 2015 at 04:55

    Das kann ich alles so unterschreiben, ich finde deine Tipps sehr gelungen!

  • Reply Mai 27. Oktober 2015 at 01:55

    Ich denke der Beitrag wird für Bloganfänger wirklich sehr interessant sein! Ich hätte ihn vor einem Jahr jedenfalls sehr gut gebrauchen können. Und ich bin jetzt schon ganz gespannt auf Morgen!

    Zu deiner Empfehlung bezüglich Carrie Design würde ich gerne noch was sagen, falls es hier nicht hinpasst lösche meinen Beitrag einfach wieder. Ich habe dort nämlich vor ein paar Monaten ein fertiges Template gekauft und sehr negative Erfahrungen gemacht. Es gab keine wirkliche Mobile Version, was heutzutage ja einfach Grundvorraussetzung ist, da viele Aufrufe über mobile Geräte kommen. Auch auf Nachfragen bei anderen Problemen, die eindeutig an Fehlern in der Programmierung lagen, habe ich bis heute keine Antwort bekommen. Das finde ich schon sehr enttäuschend. Mittlerweile habe ich mir deshalb ein anderes Template gekauft.

    Liebste Grüße ♥
    Mai von Sparkle & Sand

    • Kleinstadtcarrie 27. Oktober 2015 at 09:52

      Hey Mai,

      doch das ist doch total passend! Ich habe sehr lange nicht mit Sabrina gearbeitet – also danke für Deinen Hinweis! Das ist für andere ja auch total interessant!

    • Luise 27. Oktober 2015 at 15:09

      Hatte die gleiche Erfahrung mit ihr bei zwei Designs in den letzten zwei Jahren. :( Absolut unzuverlässig.

    • Kleinstadtcarrie 27. Oktober 2015 at 15:10

      oh man okay, werde den Tipp wohl doch raus nehmen!
      Danke für die Hinweise, Mädels :-)

    • Lisa Blonde 3. November 2015 at 22:24

      Ich benutze zwar gerade noch ein gekauftes Design von Carrie Designs, dies liegt allerdings nur daran, dass ich noch keine Zeit und Geduld gefunden habe, mich schon wieder nach einem neuen Template umzusehen. Ich habe nämlich leider ähnliche schlechte Erfahrungen gemacht. Leider. So schön ich ihre Designs auch finde, in Punkto Kundenservice ist sie sehr unzuverlässig.

  • Reply Ronja 26. Oktober 2015 at 23:58

    Liebe Luise,
    was für ein toller Post! Als Bloggerin liebe ich es nach wie vor Beiträge rund ums Thema bloggen zu lesen :) Es macht einfach immer Spaß einen Blick hinter die Kulissen zu blicken.
    Ich freue mich schon auf den nächsten Teil :)
    xx Ronja
    http://www.sothisiswhat.com
    { CREATE THE LIFE YOU LOVE }

  • Reply Anne-Catherine 26. Oktober 2015 at 23:37

    Das sind wirklich sehr gute Tipps für Blogger Anfänger. Ich finde mich in allen deiner Punkte wieder. Für mich war es am Anfang auch nicht leicht Bilder von mir ins Internet zu stellen…Aber wenn man sich darüber im Klaren ist, dass es nichts schlimmes ist solange du zu 100 % dahinter stehtst was du machst ist das alles kein Problem… Das muss einem auch nicht vor Mitschülern, Nachbarn oder Eltern peinlich sein. Man braucht einfach Selbstbewusstsein. Ein toller Post. Da ich mittlerweile auch schon seit einem halben Jahr blogge, bin ich schon jetzt gespannt auf den zweiten Teil. :)
    Liebe Grüße, Anne-Catherine
    http://www.fashcation.com

  • Reply Carina 26. Oktober 2015 at 22:56

    Vielen Dank liebe Luise! Danke vor allem für Deine Offenheit und Ehrlichkeit und dass Du sowohl die guten als auch, die eher nicht so tollen Seiten aufzeigst!
    Meine beste Freundin und ich haben erst vor kurzem mit einem Blog begonnen. Wir posten bisher auch nichts über Fashion usw. (was nicht heißt, dass es nie kommen wird) und hoffen dass unsere Themen trotzdem ein paar Menschen interessieren :) Es ist aber auch “für uns selbst” da wir es gemeinsam machen und wir dabei Spaß zusammen haben :)
    Freue mich auf den zweiten Teil :D
    Deine Carina von http://www.lovespreadingfriends.wordpress.com

  • Reply Marie 26. Oktober 2015 at 21:49

    Liebe Luise,
    vielen vielen Dank für die Tipps! Ich hab zwar schon selbst im Internet herumgestöbert, wusste aber letztendlich nicht mehr was wohin gehört und alles noch mal von dir gut zusammengefasst zu lesen ist echt sehr hilfreich :)
    Liebe Grüße,
    Marie

  • Reply Kathrin 26. Oktober 2015 at 21:30

    Super gut zusammen gefasst! Danke für den beitrag er kommt gerade wie gerufen für mich und zeigt mir wiedermal das ich das richtige gemacht habe. Vor 14 tagen meinen blog gegründet den ich seit knapp einem jahr starten wollte und jetzt endlich den mut dazu hatte :) es macht so Spaß♡♡♡

    • Kleinstadtcarrie 26. Oktober 2015 at 23:21

      YES! Und jetzt: Dran bleiben! Viel Erfolg, Kathrin :)

  • Reply Patricia Sophia 26. Oktober 2015 at 21:24

    Danke für die tolle Inspiration Luise :)

    Bisous aus Berlin

  • Reply Kezia 26. Oktober 2015 at 21:16

    Liebe Luise,
    Ein toller Eintrag :)
    Ich habe auch gerade in den letzten Wochen gemerkt, dass sehr viel Traffic eben über Foren kommt und auch über geteilte Beiträge auf Facebook. Wie du schon erwähntest, sind BloggingFriends auch etwas tolles n_n
    Ansonsten ist es eben wirklich – du selbst sein! Und ich mag zu sagen, dass man erst dann “richtig gut” bloggt, wenn man eben nicht drüber nachdenken muss, was andere von deinem Blog halten könnten (Freunde, Familie etc. – wie erwähnt) und man sehr offen damit umgehen kann!

    Und man sollte Spaß daran haben und wenn man eben kein Spaß daran hat, dann sollte man es sein lassen. Es gibt immer Phasen, wo auch große Blogger wohl nicht mehr können und sich eine Auszeit nehmen und evtl. sogar von vorne anfangen.

    Liebe Grüsse
    Kezia

  • Reply Lisa 26. Oktober 2015 at 20:39

    Ein wirklich super toller Beitrag und ich glaube dort findet wirklich einfach jeder der gerade erst angängt ein paar Hilfen.
    Ich hätte mir auch ein paar Hilfen gewünscht als ich angefangen habe – aber bisher hat man sich doch so durch gekämpft.
    Liebe Grüße Lisa
    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de/

  • Reply Jasmin 26. Oktober 2015 at 20:14

    Sehr schön geschrieben, Luise! Ich bin schon auf den zweiten Teil morgen gespannt, der mich persönlich sehr stark interessiert.

  • Reply Anne-Marie 26. Oktober 2015 at 20:07

    So viel zum Thema kommentieren: super Beitrag! Sehe es in eigentlich jedem Punkt genauso.

    Liebste Grüße! ❤️

  • Reply Barunka Svejkovská 26. Oktober 2015 at 19:50

    I really wanted to try to comment on this article in german, but after a long day at school it seems to be impossible :D I agree with you there is something more needed to be a good blogger than buy all the expensive brand things to be modern and “cool”. It would be sufficient to follow only one blogger of that kind because they are all the same, in fact. You have to be original and come up with sth new and sometimes all is really needed is just to be yourself :) It takes much more time than it looks at the first sight but if you hold on, it definitely pays of!

  • Reply Kathleen 26. Oktober 2015 at 18:49

    Das sind wirklich sehr gute Tipps. Ich habe Ende August meinen ersten Post online gestellt. Immer wieder habe ich überlegt, ob ich anfange zu bloggen oder nicht und letztlich habe ich mich dafür entschieden. Warum? Weil ich eine Auszeit in meinem Blog sehe, weil ich mal was anderes neben der Uni machen kann und vor allem weil ich Spaß daran habe. Wenn ich dann auch noch mal den ein oder anderen Kommentar bekomme und sehe, dass am heutigen Tag so und so viele Leute auf meinem Blog waren, dann freue ich mich darüber natürlich riesig. Klar sind es noch nicht viele, aber das macht nichts. Denn, wenn ich Spaß daran habe, dann ist es genau das Richtige für mich. Aber natürlich freue ich mich auf jeden Leser, der neu dazu kommt und ich irgendwie wünscht man es sich ja auch ein bisschen, dass man mit seinen Worten, den ein oder anderen Leser begeistern kann.
    Natürlich kommentiere ich auch bei den Blogs, die ich regelmäßig lese, um ihnen meine Anerkennung zu zeigen und ihnen damit zu sagen, dass ich ihre Arbeit zu schätzen weiß und mir gefällt, was der- oder diejenige dort macht. Und so ist es auch bei deinem Blog. Ich hinterlasse immer wieder Kommentare, um dir zu zeigen, wie toll ich deine Arbeit finde.

    Ganz liebe Grüße
    Kathleen von http://kathleensdream.blogspot.de/

  • Reply Jasmin 26. Oktober 2015 at 18:09

    Wow richtig gut geschrieben. Bin gespannt auf Teil 2!

    Liebe Grüße
    Jasmin von nimsajx.blogspot.de

  • Reply INa 26. Oktober 2015 at 17:59

    Danke für deine lieben Tipps. Ich habe erst vor kurzem mit dem Bloggen angefangen und bin für jeden Tipp dankbar! Liebe Grüße, INa

  • Reply Janina 26. Oktober 2015 at 17:55

    Danke für diesen Post! Ich denke schon lange darüber nach einen Blog zu gründen, war mir nie sicher, bin es jetzt immer noch nicht. ABER – dank dir :) – bin ich jetzt schon informierter und ein Stückchen näher dran. Mach weiter so, Luise! Du bist für viele – auch für mich – ein großes Vorbild <3

  • Reply Kerstin 26. Oktober 2015 at 17:51

    Oh toller Beitrag, vor allem das mit den Bekannten und Freunden. Ich muss ja zugeben, dass ich deinen Blog schon vor 6 Jahren damals auf Mädchen.de gefunden habe & immer wieder mal so mitgelesen habe :D Ich finde es toll wie du dich entwickelt hast und du kannst wirklich stolz auf alle sein, was du mit diesem Blog erreicht hast :)

    Love, Kerstin
    http://www.missgetaway.com

  • Reply Swantje 26. Oktober 2015 at 17:50

    Wirklich sehr toller Post! Du triffst es genau auf den Punkt.Ich habe diese Leidenschaft auch für mich entdeckt und bin wirklich froh diesen Schritt gegangen zu sein. Bin zwar noch sehr am Anfang, aber aufgeben werde ich nicht :-)
    Danke !

    Swanted