Tipps für Blogger #2

/27. Oktober 2015/80 Kommentare

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Und damit verdienst Du Geld?
Bloggen ist keine Arbeit!
Lern’ doch bitte ´was Richtiges!
Letzterem stimme ich ja noch zu! Wie ich aber auf solche und ähnlich Fragen antworte?, wie man mit dem Bloggen überhaupt Geld verdienen kann und was man außerdem so beachten sollte – das verrate ich Euch heute.

Als ich diesen Blog vor nun fast sechs Jahren im rosanen Kinderzimmer gründete, hätte ich niemals gedacht, welches Ausmaß das Ganze annehmen würde. Auch als ich schon zwei, drei Jahre damit beschäftigt war, den Blog mit Inhalten zu befüllen, war ich mir nicht bewusst darüber, dass ich nur kurze Zeit später davon leben könnte. Das war alles nicht geplant. Aber ich bin stolz und überglücklich – denn: ich liebe meinen Job. Ich liebe das, was ich hier mache und bin so dankbar, dass ich mich mit meiner Leidenschaft über Wasser halten kann.
Halt, Moment nochmal: Ich liebe das, was ich hier mache.
Was ist das eigentlich?
Ich kann es durchaus verstehen, dass vielen Menschen, nicht bewusst ist, wie wir Blogger, Youtuber und neuerdings ja auch Instagramer unser Geld verdienen. Auch die neugierigen Fragen nach dem Monatsgehalt kann ich durchaus nachvollziehen – bei anderen Berufen kann man das ja auch grob einordnen, was das Gegenüber verdient. Warum das alles so interessant ist – fraglich, aber das liegt wohl in der Natur des Menschen. Und dass es schwierig ist, zu verstehen, wieso auch wir Blogger am Ende des Tages todmüde in unsere oder – was viel öfter der Fall ist – in Hotelbetten fallen, ist mir klar – denn alles, was wir präsentieren, sieht gut aus und glücklich und perfekt arrangiert. Und auch wenn wir gelegentlich bei Snapchat jammern und bei Twitter zicken – was genau dahinter steckt, ist nicht immer so leicht zu durchschauen.
Alle Angaben, Hinweise und Zahlen, die ich euch heute gebe, sprechen natürlich nur für mich. Jeder Blogger handhabt das anders und es gilt auch zur respektieren, wenn der ein oder andere nicht darüber sprechen möchte, was er verdient, wann er aufsteht. Denn und das ist ja das schöne am Selbstständig sein – wir sind niemandem Rechenschaft schuldig. Außer dem Finanzamt.

Wie viel Zeit muss ich investieren?
Ich persönlich verbringe neben dem Studium den größten Teil meiner Zeit damit, den Blog am Laufen zu halten. Und das nimmt mehrere Stunden täglich ein! Wieso? So ein Blogpost ist doch schnell geknipst und geschrieben – Nein, das stimmt so nicht!
Besonders wenn du dir bereits eine Base an Lesern erarbeitet hast, ist es wichtig, dass du die Qualität deiner Beiträge hältst und im besten Fall natürlich stetig steigerst.
Dabei ist es notwendig, dass deine Fotos eine angemessene Auflösung haben und stimmig ausgewählt sind. Wie ihr wisst, arbeite ich fast immer mit Fotografen zusammen – Wieso? Nun, ich kann die Bilder, auf denen ich zumeist selbst abgebildet bin, natürlich nicht selbst machen. Außerdem liegt meine Stärke definitiv in den Texten.
Und auch die müssen in Ausdruck, Rechtschreibung und Grammatik natürlich einwandfrei sein. Nun ist es ja leider so, dass der Trend definitiv Richtung Bild und Bewegtbild geht – nichtsdestotrotz finde ich Blogs ohne Text oder mit Beiträgen, die einem Aufsatz einer 5. Klässlerin gleichen gähnend langweilig und klicke weg. Außerdem: Umso länger und besser der Text geschrieben ist, desto höher wird auch die durchschnittliche Sitzungsdauer deiner Leser und eine persönliche Bindung wird aufgebaut.
Kommen wir aber mal endlich zu ein paar konkreten Zahlen: für ein Shooting brauchen wir ungefähr 45 – 60 Minuten. Vorher muss sich aber natürlich eine Location überlegt werden. Ich habe bisher noch nie zwei Mal an der selben Stelle fotografiert. Also gibt es auch Tage, an denen ich einfach durch Dresden fahre und tolle Orte ausfindig mache. Anschließend müssen die Bilder gesichtet und bearbeitet werden – diesen Part habe ich bereits abgegeben. Meistens hilft mir dann Vanessa und ich bin ihr absolut dankbar für die großartige Arbeit, die sie leistet.
Mit dem Schreiben läuft das bei mir immer ganz unterschiedliche. Ich habe stetig mehrere Pages-Dokumente offen, an denen ich immer mal wieder parallel arbeite. Das sind Themen, die ich unbedingt ansprechen möchte, Gefühlstexte, die ich nicht sofort im Eifer des Gefechts online stellen will oder auch Texte, mit denen ich einfach nicht weiter komme oder gezielt passende Fotos brauche. Oft ist es aber auch so, dass mir während des Fotografierens eine passende Idee in den Sinn kommt und ich dann zu Hause direkt drauf los schreibe. Insgesamt benötige ich für einen Text mindestens 4 Stunden.
Das Schreiben und Beantworten von E-Mails, das Verhandeln mit Firmen, telefonieren mit Praktikanten nimmt pro Tag ungefähr 1 – 2 Stunden ein. Das ist aber natürlich ganz unterschiedlich und kann auch mal in 15 Minuten erledigt sein. Tendenziell wird der Aufwand von Montag bis Freitag immer geringer.
Das sind eigentlich die größten Aufgabenbereiche, die man täglich so zu meistern hat. Allerdings ist nicht zu vergessen, dass da noch einige andere Dinge hinzu kommen – die To-Do-Liste ist endlos: Ideenfindung, Events besuchen – was erst Mal nach ´ner Menge Spaß klingt und auch ist, aber anstrengend ist das viele Reisen allemal! –, Steuer- und Versicherungskram, eure E-Mails und Nachrichten beantworten und dafür nehme ich mir gern eine ruhige Stunde, die Social Media Kanäle bespielen und das regelmäßig, das Raussuchen von Affiliate-Links…
Also halten wir fest: was den Zeitaufwand betrifft, kann das Bloggen schon mal definitiv als Vollzeitjob gesehen werden, an Aufgaben und Ideen mangelt es mir jedenfalls nie.

Zeitmanagement ist alles und Freitag bedeutet nicht mehr Freitag!
Ja, die Frage „Is it Friday yet?“ auf meiner Handyhülle kann man eigentlich nur ironisch sehen. Denn ich und meine Freunde, wir wissen genau, dass Wochenende für mich nicht automatisch Faulenzen und Party bedeutet. Aber wenn man einen erfolgreichen Blog managen und trotzdem noch ein Privatleben haben möchte, dann ist Zeitmanagement alles!
Wie ich im gestrigen Post schon erwähnt habe, sollte man trotz des lukrativen Blogger-Geschäfts meiner Meinung nach trotzdem etwas Richtiges lernen. Das sichert dich a) ab und b) kannst du im besten Fall auch eine Menge für deinen Blog lernen. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich euch sagen, dass ein Studium an einer Universität damit auch wunderbar zu vereinbaren ist. Und das liegt vor allem daran, dass man keine Anwesenheitspflicht hat. Ich möchte nicht sagen: Schwänzt die Uni! Aber besonders, wenn man viel reist und verschiedene Termine hat, ist es doch sehr hilfreich, wenn man auch mal in der Uni fehlen kann. Aber auch ein Fachhochschulstudiengang oder gar eine Ausbildung sollten nebenbei machbar sein. Man muss nur ganz genau takten und planen. Hierfür braucht ihr einen perfekten Kalender, den ihr weitestgehend ordentlich füllt. Ich verwende liebend gern mein goldenes Exemplar von Kikki.K und werde mir höchstwahrscheinlich auch für das nächste Jahr wieder dort einen bestellen. Am besten suchst du dir einen Rhythmus und planst feste Zeiten ein, an denen du am Blog arbeiten kannst.
Ich bin mittlerweile im 5. Semester und habe am Montag sowie am Donnerstag keine Uni und somit Zeit für KleinstadtCarrie.net. Außerdem nutze ich Freistunden und die Nächte für alles, was ansteht. Und natürlich: das Wochenende.
Aber Achtung: gönn’ dir auch Auszeiten! Wenn man mit so viel Leidenschaft und Herzblut für sein Projekt arbeitet, dann vergisst man gelegentlich, dass das auch sehr an den Nerven zehrt. Als ich anfing mit dem Bloggen Geld zu verdienen und immer mehr Anfragen erhielt, habe ich wirklich jede freie Minute dafür aufgeopfert, bin nicht mehr ausgegangen, saß beim Mädelsabend mit dem Laptop auf dem Schoß. Ein Video von DariaDaria hat mir die Augen geöffnet und mir geholfen, meine Zeit noch effektiver zu organisieren.

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Geld, Geld, Geld – Ich wär so gern ein Millionär!
Okay, jetzt wird’s spannend. Wie verdient man damit denn nun aber Geld?
Es gibt grundsätzlich drei gängige Möglichkeiten: Advertorials, Affiliate-Marketing und freie Jobs.
Andere Wege sind natürlich nicht ausgeschlossen! Aber diese drei typischen Methoden, möchte ich heute vorstellen.

Advertorials sind nichts anderes als Werbung mit redaktioneller Aufmachung. Eine genaue Definition findet ihr noch mal bei gruenderszene.de.
Wie funktioniert das und was ist zu beachten?
Mich erreichen täglich mehrere E-Mails mit Kooperationsanfragen von den unterschiedlichsten Firmen – von StartUps bis zu gestandenen und international bekannten Marken ist da alles dabei. Nicht aus jeder Anfrage allerdings wird ein bezahlter Job. Ich teste auch gern verschiedene Produkte und lasse mir Klamotten zukommen, ohne das ich dafür bezahlt werde. Das ist dann der Fall, wenn der Kunde dafür keine Bedingungen stellt, sondern mir das Teil lediglich vorstellen möchte. Natürlich kann es auch dazu kommen, dass ich es dennoch auf meinem Blog oder Social Media Kanälen vorstelle – schlicht und einfach, weil es mir gefällt und ich euch daran teil haben lassen möchte. Dafür hat der Kunde aber keine Garantie. Insgesamt lehne ich in letzter Zeit aber doch mehr kostenlose Geschenke ab, als sie anzunehmen. Wieso? Mir wurde das einfach zu viel. Ich habe mittlerweile so viele Kisten voller Kram, den ich immer wieder an Freundinnen verschenke oder spende. Ich will allgemein mein Konsumverhalten verändern und nur weil etwas kostenlos ist, muss man es nicht direkt annehmen. Produkte, die mich aber wirklich interessieren, nehme ich gerne an – einfach auch aus dem Grund, dass ich euch immer wieder Neues präsentieren möchte. Aber Achtung: mehr ist nicht immer mehr!
Dann gibt es aber Kunden, die ein gewisses Budget zur Verfügung haben und unbedingt wollen, dass du über sie berichtest. Ich persönlich sage einer bezahlten Kooperation, die festlegt, dass ich über das Produkt schreiben muss, erst nach dem Testen des jeweiligen Teils zu. Ich weiß allerdings leider, dass das nicht jeder Blogger so handhabt. Letzten Endes hat das etwas mit Authentizität zu tun, mit Ehrlichkeit. Wenn ich das Produkt dann für gut und empfehlenswert befunden habe, mich mit der Marke identifizieren kann und in der Zusammenarbeit auch einen Mehrwert für meine Leser sehe, dann lasse ich mich auf eine Verhandlung bezüglich der Bedingungen und Bezahlung ein.
Kommen wir erstmal zum einfacheren Part: den Bedingungen.
No-Go’s:
Lass dir keine Worte in den Mund legen! Schreibe alle deine Beiträge selbst und auch die Formulierungen sollten von Dir selbst stammen.
Do-Follow oder No-Follow – Lest Euch dazu am besten diesen Beitrag durch.
Du bist keine Werbeplattform: du musst für dich selbst festlegen, wie werblich du deine Beiträge gestalten willst. Ich habe mich davon distanziert ganze Texte ausschließlich über die Firma/ das Produkt zu schreiben. Das passt auch einfach nicht hier rein.
Lass dich zu nichts überreden, womit du dich eigentlich nicht wohl fühlst.

Die Bezahlung ist dann noch mal eine ganz andere Nummer. Bei Jana findet ihr dazu einen interessanten Leitfaden, wie sich der Preis für ein Advertorial zusammensetzt. Ich kann nicht jeden Aspekt so unterschreiben, finde es aber durchaus sehr hilfreich, was sie formuliert! Wichtig: Steh’ Deinen Mann und lass Dich von den PR-Leuten nicht einschüchtern. Und sei Dir sicher, es herrscht allgemein noch keine Einigung darüber, was man für einen Blogpost verlangen kann.
Affiliate-Marketing

Wikipedia sagt: „Affiliate-Systeme (engl. affiliate „angliedern“) sind internetgestützte Vertriebsarten, bei denen in der Regel ein kommerzieller Anbieter (engl. Merchant oder Advertiser) seine Vertriebspartner (engl. Affiliates oder Publisher) durch Provisionen vergütet“ und fasst es damit schon gut zusammen.
Bei vielen Links, die Blogger verwenden, bei diesen kleinen Bildern unter meinen Outfitposts und auch bei allem, was ihr via Like.to.know gesendet bekommt, handelt es sich um solche Affiliate Links. Wenn ein Leser auf diesen Link klickt und anschließend etwas auf der entsprechenden Seite, sei es Asos oder Zalando, kauft, bekommt der Blogger einen Teil des Geldes. Die Provision liegt meistens bei einem Anteil von ca. 8-12%, kann aber auch höher öder niedriger sein.
Ich persönlich arbeite am liebsten mir RewardStyle – man hat hier viele verschiedene Möglichkeiten und eine sehr übersichtliche Auflistung der generierten Verkäufe. Zu beachten ist hier, dass Dir das Geld in der Regel erst drei Monate nach dem Verkauf ausgezahlt wird – das liegt immer daran, wie lang man bei dem entsprechenden Shop retournieren kann.
Und wie viel kommt dabei nun rum? Bei mir persönlich bildet das Einkommen über Affiliate-Marketing eine schöne Basis, ungefähr wie ein Mini-Job.
Natürlich gleicht der Aufwand, die Teile, die man trägt oder ähnliche rauszusuchen nicht dem schießen und bearbeiten von Fotos oder dem Verfassen von ansprechenden Texten, aber auch hier ist die Arbeit dahinter nicht zu unterschätzen. Insgesamt handelt es sich hierbei aber dennoch um den bequemsten und einfachsten Weg, Geld zu verdienen.

Freie Jobs – Was meine ich ganz genau damit? Ich meine all’ jene Arbeiten, die am Ende nicht auf dem eigenen Blog zu finden sind. Das können Stylistenjobs sein – einige von euch wissen vielleicht, dass ich eine Zeit lang bei Zalon by Zalando gearbeitet habe – oder das Schreiben für ein Online-Magazin. Auch kommt es vor, dass man Vorträge hält oder für verschiedene Firmen die Social Media Beratung übernimmt. Ich habe beispielsweise mal gemeinsam mit einer PR-Agentur einen Workshop bezüglich der sozialen Medien für Einkaufscentrumbesitzer –schwieriges Wort – aus Berlin gestaltet. Gemeinsam haben wir Ideen entwickelt, aufgeklärt und gearbeitet.
Hier ist das Aufstellen eines fairen Preises natürlich noch mal um einiges schwieriger. Tritt mit dem entsprechenden Arbeitgeber in einen offenen Dialog, sprecht über den Zeitaufwand und was ihr gegenseitig voneinander erwartet.

Queen of fucking everything
Das ist es, was ich am Bloggen liebe – ich bin der Chef! Aber eben Gleichzeitig auch das Mädchen für alles! Ich habe das Thema Zeitmanagement schon weiter oben im Text aufgegriffen…allerdings bringt auch der beste und geordnetste Terminplaner nichts mehr. Der Tag hat eben nur 24 Stunden und es gibt Zeiten – Weihnachtszeit! –, zu denen einem das alles über den Kopf wächst.
Denn neben all’ den erwähnten Aspekten gibt es noch so vieles mehr zu beachten. In Anbetracht dessen, dass du jetzt schon mehr als 2200 Wörter gelesen hast, möchte ich dir vorerst nur den Hinweis geben, worauf es noch zu achten gilt.
Denk bitte an das Finanzamt! Jeder der in Deutschland Geld verdient, muss auch etwas – und manchmal ist das eine ganze Menge – abgeben! Habe also immer einen Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben.
Auch die Versicherungen sind nicht außer Acht zu lassen.
Schütze den Namen deines Blogs und vergewissere dich vorher genau, dass dir da bisher noch niemand zuvor gekommen ist.
SEO! Google muss dein bester Freund sein!
Entwickle eine Struktur für deine E-Mails. Es gibt nichts schlimmeres und Unprofessionelleres, als wenn du ständig vergisst, E-Mails zu beantworten! Da können einem eben auch mal Jobs und wichtige Neuigkeiten durch die Lappen gehen. Es ist auch von großer Wichtigkeit, wie du mit deinem Gegenüber sprichst/schreibst. Auch hier gilt: Der Ton macht die Musik!
Verhalte dich auf Events entsprechend, wie es sich gehört. Klingt banal, aber nicht alle Blogger-Mädels scheinen das zu wissen. Nur weil man einen erfolgreichen Blog führt und viele Instagramfollower hat, heißt das nicht, das Regeln und Pünktlichkeit für einen nicht mehr gelten!
Community-Management! Wir alle freuen uns über Kommentare, Follower und Likes. Aber das Lächeln, was einem beim Lesen über die Lippen geht, das sieht keiner. Antworten! Zurück schreiben! Sich bedanken! Kontakt haben! Nahbar sein!
Okay, ich könnte noch ewig so weiter machen und auf Snapchat habe ich es auch schon verraten, dass ich plane, ein E-Book zu schreiben, in dem ich noch mehr und detaillierte Informationen niederschreiben werde. Das Ganze würde ich dann gern für maximal 5€ anbieten und wollte mich erkundigen, ob dafür grundsätzlich euer Interesse besteht? Versteht mich nicht falsch, ich helfe gerne aufstrebenden Bloggern, aber ich habe mir dieses Wissen über viele Jahre angesammelt und mühsam erarbeitet. Die ersten Reaktionen auf Snapchat waren auch durchweg positiv, was mich in diesem Plan noch mal bestärkt hat. Lasst mir dazu auch gern eure Meinung in den Kommentaren da!

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Kalender- Kikki.K
Lipbalm – Eos
Handyhülle – Asos
Kette – Orsay

Mit freundlicher Unterstützung von eos.

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80 Kommentare

  • Reply Marie 23. August 2016 at 11:05

    Komisch das du den Tipp gibst, auf Kommentare zu antworten, wenn du es selbst nie machst. Sei es auf Instagram, hier oder auf YouTube

    • Kleinstadtcarrie 23. August 2016 at 22:12

      Hey Marie,
      das stimmt absolut nicht – gerade bei Youtube und hier auf dem Blog beantworte ich jede Frage 🙂
      Bei Instagram komm ich manchmal nicht hinterher, da magst Du recht haben!

  • Reply Juli 27. April 2016 at 18:16

    Hallo,
    ich bin immer sehr erfreut und dankbar über solche Blogposts! Auch wenn ich schon einige Beiträge über dieses Thema gelesen habe, habe ich bei dir nochmal einige neue Aspekte kennen lernen dürfen – und man lernt ja nie aus oder?;) Ich baue mir nämlich gerade einen Blog auf! Er ist aber noch nicht online – und natürlich wünsche ich mir Leser. Erfolg. Weil ich zwar für mich schreibe, aber noch viel mehr für andere, fremde Menschen die vielleicht genau die selben Gedanken, Gefühle & Ansichten haben.
    Der Beitrag ist zwar schon ein wenig älter, aber ich gebe trotzdem mal einen Daumen hoch für das E-Book (vielleicht hast du es auch schon veröffentlicht! ^^was mich noch mehr freuen würde)

    Ganz liebe Grüße
    Juli

    PS: Ich besuche deinen Blog noch nicht lange, aber ich habe mich jetzt schon verliebt. Weil er mehr ist als ein Blog . Du schreibst deine eigene Geschichte im wahrsten Eine des Wortes!

  • Reply Mareike 21. April 2016 at 11:13

    Hi,
    ich überlege mir aktuell, als freier Stylist bei Zalon by Zalando anzufangen. Da Du erwähnt hast, dass Du dort auch eine Zeit lang tätig warst,würden mich Deine persönlichen Erfahrungen interessieren. Zum Beispiel wie hoch die Provision ist, ob man genügend Aufträge erhält etc.
    Freue mich über Dein Feedback 🙂
    Mareike

    • Kleinstadtcarrie 21. April 2016 at 14:29

      Hey Mareike,

      also um dir eine Meinung zu geben, war ich einfach nicht lang genug dabei! Außerdem war ich in der Pilotphase dabei und das ist schon eine Weile her – ich denke, dass sich da einiges geändert hat!
      Frag einfach mal Stylisten, die aktuell dort arbeiten, ich glaube, das bringt Dir mehr 🙂

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply dyani 1. April 2016 at 09:19

    Also 5 € ist doch mehr als Angemessen. Sicher gibt es auch Bücher zu dem Thema aber ich will nicht wissen was die kosten obwohl selbst da die Autoren meistens nicht so viel davon haben. Also ich bin dafür und würde es kaufen. You made my day everyday 😉

  • Reply Vanity 7. Februar 2016 at 20:50

    Toller Beitrag! Habe deinen Blog gerade entdeckt und bisher zwei deiner Einträge gelesen.. Du schreibst super und bringst es auf den Punkt. Weiter so! Bin schon süchtig! LG Vanity

  • Reply Sina 9. November 2015 at 13:52

    Müsste nicht schon ein Gewerbe vorhanden sein, wenn Geld mit dem Bloggen verdient wird?

    • Kleinstadtcarrie 10. November 2015 at 12:08

      Doch 🙂
      Oder habe ich etwas Gegensätzliches behauptet? 😮

  • Reply Katarina 4. November 2015 at 14:35

    Hi. Finde die Idee mit dem E-Book super. Mache dein Ding. Und hilfst dabei einigen.

    Frage an dich: ich habe eine mini Abonnenten Anzahl bei Youtube… verdiene langsam Geld damit. Muss ich die anmelden beim Finanzamt? Weißt du wie das geht?

    Was meinst du mit Namen schützen? Habe ich im Text nicht so verstanden.

    Liebe Grüße

    Katarina

    http://www.katyanro.com

    • Johanna 5. November 2015 at 10:37

      Hey, ich dachte mir, ich antworte dir mal kurz, da ich als langjährige Bloggerin da inzwischen auch eine Menge Erfahrung gesammelt habe. 🙂

      Generell muss du eigentlich immer, wenn du Geld verdienst, es beim Finanzamt melden. Du meldest wahrscheinlich ein Kleingewerbe an. Das kostet bei der Anmeldung so 20-50€. Du musst aber meine Angst haben, dann gleich viele Stuern zahlen zu müssen. Du musst zwar eine Steuererklärung machen, aber ich glaube, der Freibetrag liegt bei 17500, also ich musste auch dieses Jahr noch keine Steuern darauf zahlen. 😉
      Schau mal hier für nähere Infos: https://www.fuer-gruender.de/wissen/existenzgruendung-planen/recht-und-steuern/rechtsform/kleingewerbe/

      Mit Namen schützen meint, sie, dass es Blogger gibt, die sind mit ihrem Blognamen dann schon richtig bekannt. Wie Luise hier zum Beispiel.
      Aber solange du deinen Namen nicht schützt, darf halt auch jeder andere diesen Namen verwenden.
      Und wenn er ihn dann schützt, darfst DU diesen Namen nicht mehr verwenden, da der andere ja Geld für diesen Namen bezahlt hat.

      Liebe Grüße,
      Johanna 🙂

    • Sanni 6. Januar 2016 at 12:23

      Hallo,
      da ich ein wenig vom Fach bin, was Steuern angeht, möchte ich noch ein wenig den Beitrag der leiben Johanna korrigieren.

      Sobald du Einnahmen erzielst, solltest du das dem Finanzamt mitteilen ( nennt sich „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“ und ist im Internet als PDF – Vordruck erhältlich).
      In dieser Mitteilung musst du auch Angaben zur Umsatzsteuer machen. Hier kannst du die Kleinunternehmerregelung wählen, wenn deine Einnahmen voraussichtlich den Betrag von 17.500 € nicht überschreitet. Was du hierzu wissen solltest: du bist vorerst 5 Jahre an diese Regelung gebunden und du kannst die keine Vorsteuer ziehen, d.h. eine Erstattung für gezahlte Umsatzsteuer ggü. dem Finanzamt fordern! Wichtig ist: auch wenn du keine Umsatzsteuer abführen musst, ist bei der Kleinunternehmerregelung eine Umsatzsteuerjahreserklärung abzugeben! (diese gibt es auch als Vordruck, einfach mal durchlesen, auf der ersten Seite muss man Einnahmen eintragen, die unter die Kleinunternehmerregelung fallen).

      Den Gewinn ( Salopp gesagt Einnahmen minus Ausgaben) musst du in deiner Einkommensteuererklärung angeben, und dieser wird dann auch besteuert!!! ( Ausnahme, wenn deine Einkünfte insgesamt weniger als ca. 8.600 € betragen( sog. Grundfreibetrag), trotzdem musst du aber eine Erklärung abegeben)

      Ich hoffe das war jetzt hilfreich und nicht noch verwirrender!
      Liebe Grüße und viel Erfolg!

      Sanni

  • Reply Rebekka 3. November 2015 at 20:50

    Hey,
    ich finde deine Posts super, vor allem die über Blogger.
    Ich habe auch einmal damit angefangen aber mich nie richtig getraut..
    Was mich interessieren würde: du hast gesagt man soll seinen Namen schützen, was genau meinst du damit und wie macht man das?
    Mach auf jeden Fall weiter so, du motivierst und inspirierst sehr!
    Liebe Grüße 🙂

  • Reply Tina 2. November 2015 at 19:27

    Hallo Luise,
    nach einer langen Zeit bin ich weider zurück auf deinen Blog gekehrt und es freut mich unheimlich.
    Vor einer Weile bin ich auf deinen Blog gestoßen und fand ihn anziehend, konnte aber leider nichts mit anfangen und so habe ich leider abwenden müssen. Durch Zufall bin ich wieder auf dich gestoßen und finde deine Arbeit mittlerweile großartig!
    Vielen Dank dafür und auch für deinen tollen Ausführungen oben
    Tina

  • Reply Jennie 2. November 2015 at 14:44

    Liebe Luise,
    ich habe gerade beide Posts aus dieser Reihe gelesen und bin begeistert! Ich selbst blogge auch schon eine ganze Weile und finde es sehr spannend, über die Erfahrungen von anderen, gerade erfolgreichen Bloggern wie dir zu lesen.
    Den Post von Post von bekleidet kannte ich noch garnicht, fand ihn aber sehr interessant.
    Die Idee mit dem E-Book finde ich klasse und ich habe von Anfang an gedacht, warum du das nicht so verpackst. Ich würde es mir für einen angemessenen Preis – was 5 € auf jeden Fall sind – kaufen. Solang es nicht zu so einem High-end Produkt für 39,99 € wird wie bei anderen 😀 Denn wie du sagst, steckt gerade auch hinter solchen Artikeln ein enormer Zeitaufwand. Dann kaufe ich mir lieber eine Zeitschrift weniger und dafür dein E-Book, denn ich weiß wer dahinter steckt und sich viel Mühe gegeben hat und nicht nur per copy-and-paste verschiedene Beiträgen zusammen geführt hat. Go for it! Ich kann’s kaum erwarten!

    Alles Liebe,
    Jennie

    • Kleinstadtcarrie 2. November 2015 at 16:21

      Liebe Jennie,

      besten Dank für Dein Feedback, das bedeutet mir wirklich viel, dass ihr mich bei der Idee so unterstützt 🙂

  • Reply Lea 2. November 2015 at 13:30

    Toller Post. Danke für die hilfreichen Tipps!

    Liebst Grüße Lea

  • Reply Lisa 1. November 2015 at 22:42

    Super Beitrag und fabelhafte Tipps, Luise! ♡

    Liebste Grüße
    Lisa von http://www.confettiblush.com

  • Reply Lisa 1. November 2015 at 15:03

    Ich finde die Tipps auch echt super. Aber zur Zeit habe ich das Gefühl, dass wirklich JEDER der 2k Follower auf Instagram hat, einen Blog erstellt und ‚unnützes Wissen‘ postet. Deshalb ist es leider nichts besonderes mehr und wenn man nicht schon so eine riesen Leserschaft hat wie du, ist es fast unmöglich erfolgreich zu werden. Das finde ich sehr schade und obwohl ich schon immer gerne schreibe nimmt mir das den Mut auch einen Blog zu starten…

  • Reply Katha 1. November 2015 at 12:51

    Hallo Luise,

    ich mag deinen Blog sehr.

    Bitte mach ein E-book.

    Liebe Grüße.

  • Reply Lucie 1. November 2015 at 10:42

    Hallo Luise,

    Toller Beitrag. Auch wenn ich nie mit dem Gedanken gespielt habe, ein Blogger zu werden, war der Beitrag sehr aufschlussreich. Du hast ein bisschen Licht ins Dunkel gebracht.
    Das einzige, was ich absolut nicht unterschrieben kann, ist, dass Studium und Bloggen nebeneinander funktioniert. Das mag bei deinen Studiengang so sein, denn er und das bloggen ergänzen sich ja, so wie ich das in Erinnerung habe. Aber bspw. bei meinen Studiengang, was mehr einen Vollzeitjob gleicht, wäre sowas nicht möglich. Nur als kleine Anmerkung! 🙂

    Grüße 🙂

  • Reply Patricia 31. Oktober 2015 at 22:29

    Hey,
    super blogpost reihe 🙂 weiter so und bin gespannt auf kommende post dazu. über das Ebook würde ich mich sehr freuen 🙂

  • Reply Vicky 31. Oktober 2015 at 21:56

    Ich finde es super, dass du diese ganzen Sachen mit uns teilst. Ich plane schon seit längerem einen eigenen Blog, aber fühle mich noch unsicher, was viele Dinge angeht und möchte nichts überstürzen, deswegen möchte ich gerne Danke sagen, dass du uns helfen möchtest.
    Ich bin auf jeden Fall bereit dein E-Book zu kaufen, da ich mich sehr gut mit deinem Stil wie du den Blog führst identifizieren kann und dir auch schon Jahrelang (meist still) folge.
    Mach auf jeden Fall weiter dein Ding!

  • Reply Corinne 30. Oktober 2015 at 19:11

    Liebe Luise,
    wow so viele nützliche Tipps und Informationen…und das in so tollen Worten verpackt!
    Ein Ebook fänd ich klasse!!!
    Liebe Grüße, Corinne

  • Reply Johanna 30. Oktober 2015 at 17:32

    Ein wirklicher toller und super Informativer Beitrag!
    Ich blogge selbst noch nicht lange und natürlich steckt der Blog noch in den Kinderschuhen, aber ich freue mich über jeden Tipp. 🙂
    Ein E-Book fände ich ganz spannend, gerade zu diesem Thema 🙂

    Ganz liebe Grüße,
    Johanna 🙂

  • Reply Laura 30. Oktober 2015 at 17:24

    Liebe Luise ! Toller Beitrag und sehr interessant. Mich interessiert noch wann bei dir die ersten Kooperationsanfragen angeklopft haben. Und noch eine Frage: Welches Social Media Portal ist bei dir das erfolgreichste? Ich würde dein E Book sofort kaufen, da ich und meine Freundin selbst einen Blog haben und so viel Wissen aufsaugen wie es nur geht.
    Liebe Grüße Laura

    • Kleinstadtcarrie 30. Oktober 2015 at 22:26

      Hallo liebe Laura,

      also das erste Produkt habe ich nach ca. einem halben Jahr zugeschickt bekommen. Der erste bezahlte Job kam so nach 2,5 Jahren glaube ich. Dann lange nichts, immer nur sehr selten und seit einem Jahr ungefähr sehr regelmäßig! – allerdings ist das heute sehr anders. Damals, als ich gestartet habe zu Bloggen waren auch die Firmen noch gar nicht so weit. Ich denke, dass das heute schneller gehen kann mit den Kooperationen! Bin mir sogar ziemlich sicher.

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Samieze 30. Oktober 2015 at 11:17

    Sehr hilfreicher und inspirierender Artikel! Man merkt wie viel Liebe und Hingabe in jedem einzelnen deiner Beiträge steckt und, dass dahinter auch eine Menge Arbeit steckt kann ich, spätestens nachdem ich selbst seit ca. 1,5 Jahren blogge, gut nachvollziehen. Besonders spannend für mich war der Punkt Bezahlung/Verhandlungen. Gerade am Anfang kann man dazu neigen, sich unter Wert zu verkaufen aus Angst, dass es sonst gar nicht klappt. Vielen Dank für die motivierenden Worte in solchen Situationen selbstbewusster aufzutreten 🙂
    Liebe Grüße,
    Samieze
    http://samieze.com/2015/10/golden-booties-fashionpills

  • Reply Claudia 30. Oktober 2015 at 08:59

    Liebe Luise, danke für die schönen und informativen Artikel zu diesem Thema! Man sieht deinem Blog an, dass du dir Mühe gibst und mit viel Herz dabei bist. Ich lese schon länger still mit, finde es aber längst überfällig dir auch mal Danke dafür zu sagen! Es macht Spaß deinem Blog und damit dir zu folgen! Bitte mach weiter so und folge deinem Weg! Liebe Grüße, Claudia

  • Reply Carolin 30. Oktober 2015 at 02:36

    Erstmal muss ich sagen, dass ich es super finde, dass du deien ganzen Erfahrungen mit uns teilst und Ratschläge zum Bloggen gibst – gerade weil sie auch so ausführlich sind 🙂 Das ist wirklich mal ein Post zu Blogger-Tipps, den ich sehr hilfreich und interessant fand!
    Die Idee mit dem ebook finde ich auch sehr cool und 5€ finde ich dafür auch auf jeden Fall angemessen 🙂

    Ich habe aber mal noch eine Frage…ab welcher Bloggröße würdest du sagen, „lohnt sich“ das ganze mit den Affiliate Links, bzw. wann sollte man anfangen Kooperationen zu machen (Ab wann ist man für Unternehmen interessant?)? Ich weiß, dass es dafür wahrscheinlich keine allgemeine Richtlinie gibt, mich würde aber mal deine Ansicht dazu interessieren 🙂

    Liebe Grüße

    http://nilooorac.blogspot.de

    • Kleinstadtcarrie 30. Oktober 2015 at 11:01

      Hallo liebe Carolin,

      vielen Dank für Dein Feedback! Ich freu mich so sehr, dass die Idee mit dem eBook so gut bei Euch ankommt.

      Zu Deiner Frage:
      also bei Affiliate Marketing würde ich sagen: einfach mal ausprobieren! Und dann mal schauen, wie viel Du verkaufst und ob sich das dann deiner Meinung nach lohnt.
      Nun ja, wenn du für Firmen interessant wirst, dann melden sie sich bei Dir – das kann ich aktuell gar nicht einschätzen. „Früher“ – als ich meine ersten Kooperationen hatte – war der Markt ja noch nicht so überlaufen, aber die Firmen waren auch noch viiiiel zurückhaltender. Also hab einfach ein bisschen Geduld, platziere deine E-Mail-Adresse so auf Deiner Seite, dass man sie gut findet und dann wird sicherlich schon bald die ein oder andere Anfrage eintrudeln!

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Dieter 29. Oktober 2015 at 16:55

    Hallo Luise,
    ich bin seit der VOX-Sendung „Auf und davon“ auf Deinen Blog gestoßen. Ich falle in eine andere Alterskategorie (50+), ich sitze in einem festen Job und ich blogge sehr viel nebenbei, aber nicht als Lifestyle-Blog, sondern mit einer regionalen Focussierung (Rheinland). Zuletzt habe ich mein Design etwas aufgepeppt (Internetseite anstatt Blogspot. Sehr interessiert habe ich Deine Zeitanteile studiert, da bei mir – wegen der Recherchearbeit in meinen Texten – auch sehr viel Zeit draufgeht. Außerdem bin ich im Job, habe Famile usw. Deine Tipps werden mir sehr weiter helfen.

    Gruß Dieter

  • Reply Meggie 29. Oktober 2015 at 12:02

    Ich finde es echt toll, dass du so offen darüber schreibst! Diese und die Tipps für Anfänger fand ich sehr hilfreich, danke!
    Ich muss mir nochmal Gedanken über meinen Blognamen machen – ich bin doch nicht vollends zufrieden:
    jar-full-of-moments.blogspot.de

    Liebe Grüße <3

  • Reply Kathrin 29. Oktober 2015 at 00:42

    Deine Idee mit e book finde ich sehr gut! Und natürlich sind 5 € wenn nicht sogar mehr total in Ordnung, schließlich steckt dahinter auch ein Haufen Arbeit! Es wird immer Leute geben die anderer Meinung sind, was nicht immer gleich die Richtige sein muss 🙂
    Drück dir die Daumen das alles gut geht für deinen Plan!
    LG Kathrin

  • Reply Lena 29. Oktober 2015 at 00:17

    Ein richtig guter Post 🙂
    Gerade das mit der Bezahlerei hat mich auch immer schon interessiert, aber meisttens hat ja dann doch keiner was richtiges dazu gesagt, wie das alles funktioniert.
    Respekt, dass du mutig genug warst mal Klartext zu schreiben 🙂

    Und die Idee mit dem eBook ist doch super, ich denke für den Blog hier würde es den Rahmen sprengen, aber es gibt sicher viele Leute, die das ganze noch mehr interessiert!

  • Reply Leonie 28. Oktober 2015 at 23:18

    cooler beitrag! hast du eigentlich noch vor ins Ausland zu gehen nächstes Jahr? wo geht es denn nun hin für dich? 🙂

    • Kleinstadtcarrie 29. Oktober 2015 at 00:41

      Hey Leonie,
      ja, das werde ich tun – wohin und wieso kann ich leider noch nicht verraten hihi Aber BALD!

  • Reply ellaniri 28. Oktober 2015 at 22:51

    ich würde mich sooo sehr über ein eBook freuen ! Allein schon dieser Post hat mir so vieles noch einmal klar vor Augen geführt und gezeigt, worauf ich achten muss und was es überhaupt bedeutet Blogger zu sein. Außerdem hat man auch die Möglichkeit, die üblichen Fehler zu vermeiden. Ich würde mich wirklich sehr freuen, Luise !

    • Kleinstadtcarrie 29. Oktober 2015 at 00:41

      Ich bin schon dran 🙂
      BALD BALD BALD 🙂

  • Reply Charli 28. Oktober 2015 at 19:42

    Hallo Luise, vielen Dank für die beiden letzten sehr offenen Artikel. Ich bin ja quasi ein Blogger-Küken, obwohl mein Blog schon seit fünf Jahren besteht. Ich habe ihn ursprünglich als reinen Buchblog angefangen und dann auch mal längere Blogpausen gehabt. Als ich dann aber mit den üblichen pubertären Zickereien in der Schule zu kämpfen hatte, habe ich vieles einfach durch das Schreiben auf meinem Blog verarbeitet und bin damit sehr gut gefahren. Da ich erst 13 Jahre alt bin, muss ich natürlich noch nicht wirklich über Geldverdienen nachdenken, fand es aber trotzdem sehr interessant zu lesen, wie soetwas dann funktioniert und vielleicht hilft mir dann auch später dein e-Book. Aber ich sehe meinen Blog eher als Zukunftsprojekt, weil ich die Verlagsbranche sehr spannend finde. Auf jeden Fall habe ich es nie bereut mit dem Bloggen angefangen zu haben und meine Familie liest auch fleissig mit. Meine Grosseltern hätten sich, glaube ich gar nicht mit dem Internet beschäftigt, wenn es meinen Blog nicht gäbe. Und nun ist der Blick auf meinen Blog immer ein fester Tagespunkt bei ihnen.
    Liebe Grüße,
    Charli
    http://frischgelesen.de

  • Reply Susi 28. Oktober 2015 at 18:06

    Ein sehr interessanter Beitrag, hat Spaß gemacht zu lesen! 🙂 Ich finde die Idee mit dem E-Book auch sehr gut und völlig selbstverständlich dafür auch einen Preis festzulegen.

    Liebe Grüße,
    Susi

  • Reply Kathi 28. Oktober 2015 at 17:31

    Oh wow, also gerade in diesen Beitrag hast du ja eine Riesenmenge Arbeit gesteckt! Auf jeden Fall vielen, vielen Dank dafür. Ich glaub, ich bin grad in genau der Phase, wo es langsam losgeht und ich mit dem Zeitmanaagement aufpassen muss. 😉 *selbstertappt*

    Das E-Book ist sicher eine super Idee! 🙂

    lg, Kathi
    http://www.ilvieebella.com

  • Reply Nilishi 28. Oktober 2015 at 16:14

    Toller Post. Ich finde es super, dass du deine Leser an deinen Erfahrungen und deinem Wissen teilhaben lässt.

    Liebe Grüße
    Nili von Mindbroken.de

  • Reply Amelie 28. Oktober 2015 at 14:00

    Liebe Luise,

    vielen Dank für die zwei wirklich tollen und informativen Blogposts!
    Ich muss hier in diesem Kommentar einfach mal loswerden wie sehr ich es schätze, dass du so offen und ehrlich so vielen Themen gegenüber bist! Man spürt einfach wie authentisch du bist und nicht so gestellt wie manch andere Bloggerin..
    Wenn ich deine Texte lese dann weiß ich einfach, dass du es genauso meinst wie du schreibst. Bei vielen Bloggern hat man heutztage leider das Gefühl dass sie alles für Geld machen und ihre Meinungen auf ihren Blogs nicht ihre eigenen sind. Bei dir ist das aber zum Glück nicht so und daher würde ich mich ebenfalls über eine E-book sehr freuen!
    Mach weiter so – ich bin begeistert 🙂

    • Kleinstadtcarrie 30. Oktober 2015 at 22:27

      Liebe Amelie,

      tausend Dank für Deinen Kommentar!
      Ich bin wirklich sooo froh, dass ihr mir so viel Vertrauen entgegenbringt. Danke!

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Anne 28. Oktober 2015 at 13:49

    auch als „Nicht-Bloggerin“ fand ich es sehr interessant mal hinter die Kulissen zu blicken!
    Liebste Grüße an dich! 🙂

  • Reply Alexandra 28. Oktober 2015 at 12:27

    Hallo!
    Ich finde das wirklich super von dir, dass du die ganzen Ratschläge und Erfahrungen teilst!

    Ich Blogge auf meiner Seite nun schon seit längerer Zeit wirklich regelmäßig und merke manchmal, dass es nciht leicht ist alles unter einen Hut zu bringen. Ausbildung, Beziehung, eigene Wohnung, Eltern, Freunde, Einkaufen, Alltagsleben, auch mal entspannen.
    Desöfteren hab ich wirklich schon gemerkt, dass ich sogar zickig werden kann wenn es man nciht so läuft wie ich es gerne hätte… aber im endeffekt ist es mein Hobby und es macht mir viel Spaß.
    Wenn man einen Beitrag erst veröffentlicht hat und noch als Bonus Kommentare erntet, dann macht sich alles wieder bezahlt und Freude kommt auf.

    Es ist nciht immer alles friedefreude eierkuchen würde ich mal so sagen 🙂

    Und danke für deine tollen Ratschläge 🙂

  • Reply Anni 28. Oktober 2015 at 11:53

    Huhu Luise,
    ich würde dein E-Book gern lesen! Toller Artikel von dir! Ich möchte selbst gern einmal ein E-Book verfassen, allerdings zum Thema Gesundheit / Selbstheilung & Stress loslassen. Braucht man dafür eigentlich auch einen richtigen Verlag? <3

  • Reply Sarah 28. Oktober 2015 at 10:39

    Hallo Luise, ich mag deine Blogpostserie übers bloggen sehr- du gibst sehr viele Tipps und Ratschläge die man als Bloggeranfänger wohl erst über die Zeit lernen muss. Ich überlege auch schon seit längerem einen eigenen Blog zu gründen und finde deine Arbeit sehr hilfreich!

    Liebe Grüße Sarah 🙂

  • Reply Priska 28. Oktober 2015 at 10:10

    Was für ein phänomemaler post! Vielen Dank dafür! Über ein ebook freuen sich sicher sehr viele. Vor allem auch wie SEO funktioniert und so:)

  • Reply Cyra 28. Oktober 2015 at 04:39

    Toller Post !

  • Reply Jana 28. Oktober 2015 at 01:26

    Großartiger Post, liebe Luise! Was mich noch interessieren würde: wie kann man denn den Blognamen schützen lassen? Dein E-book würde ich auf jeden Fall kaufen und hoffe, dass du es tatsächlich schreibst. Liebe Grüße Jana

    • Kleinstadtcarrie 28. Oktober 2015 at 11:03

      Hallo Jana, vielen Dank für Deinen Kommentar 🙂
      Man kann eine Marke anmelden!

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Caroline Daur 28. Oktober 2015 at 01:08

    Toller Post meine Liebe <3

  • Reply Bella 28. Oktober 2015 at 00:59

    Hallo Luise!
    Ich finde es echt toll, dass du dir so viel Mühe mit den beiden Texten gemacht hast! Das ist echt bemerkenswert!
    Jedoch finde ich es etwas schade, dass deine Texte in letzter Zeit immer mehr Rechtschreib- und Kommatafehler aufweisen. Es ist jetzt nicht enorm, es ist mir nur aufgefallen als kleinen Tipp an dich 😉
    LG
    Bella

    • Kleinstadtcarrie 28. Oktober 2015 at 11:04

      Hallo Bella,

      das mit den Fehlern tut mir wirklich sehr Leid! 🙁
      Ich gelobe Besserung!!

      Alles Liebe,
      Luise

  • Reply Verena 27. Oktober 2015 at 23:50

    Hallo Luise 🙂
    Ich finde deine Idee mit dem Ebook total toll und auch dass du dieses zu einem günstigen Preis jedem zugänglich machen willst. Ich bin normalerweise eher ein stiller Leser aber ich finde du bist ein super Vorbild in Sachen Blogger und finde daher deine Tipps die du gestern und heute gegeben hast echt sinnvoll! Danke dafür und mach weiter so 🙂
    Liebe Grüße,
    Verena

  • Reply Yuyu 27. Oktober 2015 at 23:17

    Hallo Luise,

    zuerst einmal möchte ich dir dafür danken, dass du dir die Zeit genommen hast und all diese Details aufgeschrieben hast. Gerade für Blogger wie mich, die zwar nicht erst seit gestern bloggen, aber doch auch noch nicht zu den „großen Bloggern“ mit tausenden Followern gehören, sind solche Tipps immer gerne gesehen und ich lese solche Texte wahnsinnig gerne <3
    Deine Idee mit dem eBook finde ich ebenfalls gut und finde auch 5 € nicht übertrieben oder dergleichen und deine Begründung für den Preis verstehe ich vollkommen 🙂 also ich bin definitiv dafür !

    Liebe Grüße,
    Yuyu

    http://www.twentytwo.rocks/

  • Reply Lisa Blonde 27. Oktober 2015 at 22:25

    Und wie ich das schon erwartet habe, ist auch dieser Post wahnsinnig hilfreich und aufschlussreich. Das E-Book an sich finde ich auch eine richtig gute Idee, allerdings habe ich beispielsweise keinen E-Book-Reader und fände es daher schön, wenn man es auch als PDF zum Verkauf anbieten würde.
    Eine Frage habe ich außerdem noch: könntest Du vielleicht in einem gesonderten Post noch einmal genauer auf Steuererklärung, Verischerung etc. pp. im Bezug auf den Blog eingehen. Das ist nämlich ein Thema, dass mir viel Kopfzerbrechen und vor allem Fragezeichen bereitet.

    Liebste Grüße,
    Lisa von ashhblonde.blogspot.de

    • Kleinstadtcarrie 28. Oktober 2015 at 11:06

      Hallo liebe Lisa,

      genau, ich wollte das so machen, dass man es auch als PDF kaufen kann 🙂
      Bezüglich der ganzen Steuergeschichte wird es da ein sehr ausführliches Kapitel geben, was ich plane mit meinem Steuerberater zusammen zu schreiben!

      Liebe Grüße an Dich
      Luise

  • Reply Isabel 27. Oktober 2015 at 22:20

    Bei dir merkt man einfach, wie unheimlich viel Mühe du dir für jeden Blogpost gibt!
    Sowohl an den Bildern als auch an den immer inspirierenden Texten 🙂
    Und bei dir freue ich mich über jede Kooperation, da du sie erstens verdient hast und zweitens dadurch so wunderschöne Texte entstehen mit Themen die du sonst vielleicht nicht zwangsläufig thematisiert hättest!
    Liebe Grüße und mach weiter so
    Isabel

    • Kleinstadtcarrie 28. Oktober 2015 at 11:07

      Liebe Isabel,

      man, tausend Dank für Deine Worte – wirklich, genau so geht es mir auch! Bin immer wieder so erstaunt, auf was für Ideen man dann auch im Team, also mit dem Kunden, kommt 🙂 Das macht so Spaß und ich freue mich, dass das bei Euch auch so ankommt 🙂

  • Reply Anastasia 27. Oktober 2015 at 22:05

    Ein sehr informativer Beitrag. Vielen herzlichen Dank dafür. Mich würde so sehr interessieren, welches Video genau von DariaDaria du meinst. Vielen Dank für deine Rückmeldung und viele Grüße – Anastasia

    • Kleinstadtcarrie 28. Oktober 2015 at 11:08

      Hallo Anastasia,

      oh man, jetzt habe ich den Link vergessen zu setzen – ich suche das direkt noch mal heraus 🙂

  • Reply Kathleen 27. Oktober 2015 at 21:10

    Du gibst dir mit diesem Beitrag wirklich so viel Mühe und da kann dir jeder einfach nur dankbar für sein. Die Idee mit E-Book finde ich klasse. Da steckt einfach so viel Arbeit drin, dass das auch eine Anerkennung erhalten sollte.

    Liebste Grüße
    Kathleen von http://kathleensdream.blogspot.de/

  • Reply Lisa 27. Oktober 2015 at 20:49

    Das hört sich wirklich super toll und ich glaube das es eine große Hilfe für alle die ist die gerade erst anfangen.

    Liebe Grüße Lisa
    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de/

  • Reply Annekatrin 27. Oktober 2015 at 20:43

    Hallo!
    Ich habe einen kleinen Blog und bin dabei zusammen mit einer Freundin ein neues Projekt anzufangen und eine Art Relaunch zu machen. Deine Tipps waren wirklich sehr verständlich und haben einen sehr guten Einblick gegeben! Ich würde mich freuen, wenn du das in ein eBook umsetzt!
    Liebe Grüße
    Annekatrin

  • Reply Katharina 27. Oktober 2015 at 19:44

    Toller Post! Ich arbeite momentan auch bei einer PR Agentur im Digital Team und kenne natürlich schon das ein oder andere im Bloggergeschäft… dein Ebook würde ich aber auf jeden Fall kaufen 🙂
    Liebe Grüße, Katha

  • Reply Jasmin 27. Oktober 2015 at 18:54

    Die Idee mit dem e book find ich super und den Preis mehr als angemessen! Eine meiner liebsten reiseblogger hat auch ein e book rausgebracht allerdings ist das auf englisch und obwohl ich gern englisch lese und spreche würde ich mich über ein deutschsprachiges e book mehr freuen, da ich das dann einfach besser versteh 😀 also go for it, ich bin gespannt und bedanke mich für die bisherigen tipps <3

  • Reply Lisa 27. Oktober 2015 at 18:48

    Hallo Luise , vielen dank für diese zwei wundervollen Blog post . Momentan sauge ich alles Auf was ich nur lesen kann im Bezug auf „erstelle deinen ersten Blog“ . Deshalb bin ich total Naseweis und freu mich sehr über die kleinen Details die du mitteilst . Sobald ich ein e Book reader habe (weihnachten kommt :D) würde ich mir sofort dein Buch kaufen (sobald das eben geht) aber so wie du schon richtig sagst finde ich , ist dein Knie hiw mehr wert als 5 Euro ! Verkaufe dich nicht unter deinem wert, deine Leser wissen deine Texte und Informationen. Zu schätzen und ich persönlich würde dein Buch auch für 15 oder 20euri kaufen – vorausgesetzt es bringt mir den erhofften Mehrwert , was dich bei einem Buch natürlich erst zum Schluss herausstellt 🙂 , ich freu mich darauf , liebe grüse lisa

    • Kleinstadtcarrie 28. Oktober 2015 at 11:10

      Liebe Lisa,

      ich werde das eBook auch als PDF anbieten – hoffe und plane ich zumindest derzeit so!

      Es bedeutet mir gerade wirklich SO SO SO viel, dass Du das sagst!!!

  • Reply MATRJOSCHKA 27. Oktober 2015 at 18:44

    Sehr interessante Infos! Ich finde, dass viele große Blogger gerne ein Geheimnis aus all dem machen. Klar, man kann keine genauen Zahlen hinaus posaunen, aber ich finde, dass du in diesem Post sehr ehrlich und sachlich über Einnahmen und Zeitmanagement schreibst. Mir hast du auf jeden Fall weiter geholfen.

    Grüße 🙂

    mtrjschk.blogspot.com

    • Kleinstadtcarrie 28. Oktober 2015 at 11:11

      Ja, ich kann mich halt auch sehr gut daran erinnern, wie mich diese Geheimnistuerei immer abgeschreckt hat und verunsichert. Bis zu einem gewissen Grad kann man definitiv mit offenen Karten spielen 🙂

  • Reply Alexandra 27. Oktober 2015 at 18:42

    Liebe Luise,

    ich verfolge deinen Blog jetzt schon seit ein paar Jahren…wahrscheinlich seit ich mit Clara das Studium angefangen habe. Ich habe eben deine Blogger Tipps gelesen und wollte dir nur kurz schreiben, wie sehr mir dein Beitrag gefallen hat. Das waren wirklich interessante Tipps und Einblicke ins Bloggerleben. Vielen Dank dafür! Ich persönlich fände glaube das Gespräch mit Familie und Freunden am schwierigsten. Drüber zu stehen ist halt nicht so einfach. 😉 Deshalb finde ich deinen Mut sehr inspirierend.
    Ich freue mich auf die nächsten Beiträge! Ich finde man merkt, wie sehr du mit deinem Blog die letzten Jahre gewachsen bist. Ich erinnere mich noch an die Zeiten, als deine Mutter die Fotos gemacht hat. 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Alexandra

  • Reply Jenny 27. Oktober 2015 at 18:39

    Liebe Luise,

    danke für diesen wundervollen Beitrag 🙂 Du hast da so viel Mühe hineingesteckt und ich denke jeder einzelne von uns ist dir dafür dankbar 🙂

    Über ein E-Book würde ich mich sehr freuen :*

    Liebe Grüße
    Jenny

  • Reply Yvonne 27. Oktober 2015 at 18:28

    Schönen Text, den du da geschrieben hast! Ich weiß genau, wie viel Arbeit dahinter steckt und muss sagen, dass für mich als Hobbyfotograf das Bilder bearbeiten noch am meisten Zeit einnimmt. Ich finde jedenfalls, dass du neben deinem Vollzeit-Studium einen super Job machst und schaue immer wieder gerne bei dir vorbei!
    Alles Liebe,
    Yvonne
    http://lovelyforliving-mag.com

  • Reply Ramona 27. Oktober 2015 at 18:17

    Hallo Luise,
    ich bin keine Bloggerin, und möchte auch keine werden, aber deine Tipps zu lesen war trotzdem sehr interessant für mich. Wie ein Blick in den „Backstage-Bereich“ sozusagen. Deine Idee ein E-Book zu schreiben finde ich großartig. Und dafür Geld zu verlangen (was in diesem Fall ja wirklich nicht viel wäre) finde ich auch völlig legitim. Dass du überhaupt so einen Blogpost verfasst finde ich auch alles andere als selbstverständlich. Erst letztens habe ich einen Blogpost bei jemandem gelesen, dass viele Blogger andere Blogs nicht zum Erfolg verhelfen möchten, weil sie ein zu starkes Konkurrenzdenken haben. Deshalb finde ich es umso bemerkenswerter und auch sehr sympathisch, dass du deine Tipps und Erfahrungen mit allen teilst.
    Liebe Grüße, Ramona