Perlentaucher

/19. Juli 2015/56 Kommentare

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Die See tobt. Eine Welle überschlägt die nächste. Der Wind pfeift über die Dünen. Der Strand ist  ehrfürchtig zurück gewichen. Und das Meer peitscht erbarmungslos weiter. Irgendwo kreischt eine Möwe. Der Himmel hat die unterschiedlichsten Grautöne angenommen. Ein Spektakel. Ein eisiges Willkommen. Im Juli.
Und ein paar Stunden später ist es ganz ruhig. Du musst nur durchhalten. Dann lässt der Wind irgendwann nach. Die Wellen ziehen sich zurück. Die Wolken machen Platz für Sonnenschein.   Alles wirkt unberührt. Friedlich. Irgendwie ganz unbeteiligt. Nur das Seegras zeigt noch, welche Aufregung hier gerade herrschte. Füße im weichen Sand vergraben. Wohlfühlen.
Das ist ein Test, eine Probe.
Bist du noch da? Oder gerade erst gekommen?

Mystisch. Unberechenbar. Endlos. Launisch. Und wunderschön.
Genau wie sie. Genau so unberechenbar wie das Meer seit Jahrhunderten, Jahrtausenden, für sie seit Jahren war, so undurchschaubar war sie selbst.
Ihre Augen hatten die Farbe des Meeres. Es schien, als gäbe es eine magische Verbindung. Mal Dunkelgrau, giftgrün, dann ein sanftes Türkis. Unergründlich. Und wenn sie die Augen schloss, dann hörte sie das Rauschen des Meeres. Egal wann, egal wo und egal wie viele Leute sie gerade umgaben. Wenn sie die Augen schloss, dann hörte sie das Rauschen des Meeres. Wie ihren eigenen Herzschlag. Verlässlich.

Ein Mal im Jahr. Arme ausbreiten. Tief einatmen. Drehen. Lachen. Schneller drehen. Fallen lassen.  Und liegen bleiben. Verdammt noch mal liegen bleiben. Ehrlich sein. Endlich ehrlich sein. Zu ihr selbst. Endlich frei. Wie ein offenes Buch lag sie am Strand. Lauschte. Und hätte – wenn irgendwer da gewesen wäre – alles erzählt, was sie beschäftigte. Ohne Metaphern, ohne beschönigende Nebensätze, ohne überspielendes Lächeln. Alles. Die dreckige Wahrheit, die unschönen Hinteransichten, die Traurigkeit und den Stolz.
Denn das Meer betäubte sie, ihre Ängste und das Misstrauen, dass sie jedem entgegenbrachte, dem sie begegnete. Ganz gleich wie behutsam man sie zu berühren versuchte.
Im echten Leben merkte man ihr das nicht an. Die Unaufmerksamen. Im echten Leben, im Alltag, würde man sie als extrovertiert bezeichnen. Redselig. Ihre schweigsame Art hatte sie bereits vor einigen Jahren abgelegt. Sei nicht immer so ruhig! Erzähl doch mal was! Und seitdem erzählte sie. Wie gut, dass die meisten Menschen nicht hinhörten. Nicht zuhörten. Nicht begriffen, dass hier nur an der Oberfläche gekratzt wurde. Aber die ist immerhin schön warm. Sie erzählt. Und lächelt. Und vergisst dabei manchmal selbst, dass sie sich das vor einiger Zeit noch aufgezwungen hatte. Legt etwas ab, oder zieht etwas auf – sie wusste es selbst nicht mehr. Heute wirkt sie sympathisch, ein Lächeln auf den Lippen, aufgeschlossen. Wie sehr hatte sie sich das gewünscht. Nicht, dass sie vorher nicht liebenswert gewesen wäre, aber jetzt ist es offensichtlicher. Manch’ einer würde sagen, dass sich das jahrelange Beobachten ausgezahlt hat, denn jetzt sind alle Augen auf sie gerichtet. Aber daran, so fühlte sie, ist nichts Wünschenswertes. Wer hätte das gedacht.

Ein Mal im Jahr. Arme ausbreiten. Tief einatmen. Drehen. Lachen. Schneller drehen. Fallen lassen.  Und liegen bleiben. Verdammt noch mal liegen bleiben. Ehrlich sein. Endlich ehrlich sein. Zu ihr selbst. Endlich frei. Wie ein offenes Buch lag sie am Strand. Lauschte. Und hätte – wenn irgendwer da gewesen wäre – alles erzählt, was sie beschäftigte. Ohne Metaphern, ohne beschönigende Nebensätze, ohne überspielendes Lächeln. Alles. Die dreckige Wahrheit, die unschönen Hinteransichten, die Traurigkeit und den Stolz.
Den Blick in den Himmel gerichtet, erinnerte sie sich daran, dass sie es versucht hatte. Das ist alles, was sie zu ihrer Verteidigung zu sagen hat. Es sind nicht immer die anderen Schuld. Natürlich nicht. Aber – und sie ärgerte sich über dieses aber – bisher waren sie immer gescheitert.
Denn sie hatte es gewagt. Sie hatte probiert, ihm etwas zu verstehen zu geben. Sie hatte geweint. Sich angreifbar gemacht. Verletzlich. Und es wurde schamlos ausgenutzt. Oder hatte sie einfach zu viel erwartet? Sie hatte erwartet, dass er besser ist, als er es war. Sie hatte gehofft, dass man bis zum Schluss zuhörte. Aber dann war irgendeine andere Geschichte interessanter, lustiger, farbiger, lauter. Oder war es ihre Stimme, die zu durchdringend war? War das zu viel für eine Person?  Jeder schreit nach Ehrlichkeit, aber wenn es regnet, spannt ihr den Schirm auf.
Sie streckte immer wieder mutig ihre Fühler aus. Nahm all’ ihren Mut zusammen. Manchmal wurden die Wellen stärker. Forsch. Herausfordernd. Neugierig. Aber sie kamen doch nie über den Deich. Aber wer schützt sich hier eigentlich vor wem?

Ein Mal im Jahr. Arme ausbreiten. Tief einatmen. Drehen. Lachen. Schneller drehen. Fallen lassen.  Und liegen bleiben. Verdammt noch mal liegen bleiben. Ehrlich sein. Endlich ehrlich sein. Zu ihr selbst. Endlich frei. Wie ein offenes Buch lag sie am Strand. Lauschte. Und hätte – wenn irgendwer da gewesen wäre – alles erzählt, was sie beschäftigte. Ohne Metaphern, ohne beschönigende Nebensätze, ohne überspielendes Lächeln. Alles. Die dreckige Wahrheit, die unschönen Hinteransichten, die Traurigkeit und den Stolz.
Sie hätte erzählt, wie schmerzlich es ist, im Abseits zu stehen. Sie hätte beschrieben, wie es einen zerreißt, wenn man nichts gegen die Grausamkeit der Entfernung tun kann. Selbst dann nicht, wenn man sich endlich wieder in die Augen sehen kann. Weil man es eben nicht kann. Sie hätte bis ins letzte Detail geschildert, was der letzte Sommer für sie bereit gehalten hatte. Und hätte vielleicht sogar selbst bemerkt, ja sogar verstanden, dass sie schon vor so vielen Jahren gebrochen wurde.
Sie hätte das erste Mal wirklich gesprochen, preis gegeben.
Aber niemand war da. Kein offenes Ohr.
Außer einiger Muscheln. Sie umschlossen all’ das. Weil sie erkannten, wie wertvoll Worte sind. Und das Meer trug die Sorgen davon. Spülte die Tränen, die ohnehin aus Ostseewasser bestanden, weg und verschluckte jedes ihrer schmerzlichen Geheimnisse. Und sie tat es dem Meer gleich.
Es schien, als gäbe es eine magische Verbindung.
Perlentaucher, – wunderbar und gefährlich – wo bleibst du?

Ein Sonnenuntergang. In dem Moment, wenn die Sonne den Horizont küsst, beginnt der hinterlistige Wind wieder zu blasen. So sanft, dass nur die schmalen Gräser der Dünen dem aufmerksamen Beobachter verraten, was sich hier anbahnt. Niemand bemerkt es. Denn alle Augen sind auf die verschwindende Sonne gerichtet, auf das Licht, das entzückend auf den sanften Wogen des Meeres tanzt. Ihr legt eure Arme umeinander. Der Sand ist noch heiß vom Tag. Das fühlt sich gemütlich an. Ein Lachen geht durch die Runde. Vorfreude. Einen lauen Sommerabend hat euch die Ostsee beschert. Ihr kehrt ihr den Rücken.
Und nur die Nacht hört das Kreischen, wenn die Wellen auf die Buhnen schlagen. Nur der Mond sieht den Kampf, den Meer und Strand gegeneinander führen. Tragisch. Alpträume. 

Du bist noch da? Hörst du es? Verstehst du es?
Ja. Mystisch. Unberechenbar. Wunderschön. Aber in dem Moment, in dem du denkst, dass du irgendwas verstanden hättest, durchschaut hast, stellst du fest, dass es keinen Sinn ergibt. Denn selbst wenn kein Lüftchen weht, selbst wenn keine einzige Welle das klare Bild des Ozeans zu stören wagt, wirst du nie sehen, was sich am Grund des Meeres abspielt.
Sieh’ hin! Tauch ein! Probier dein Glück. Vielleicht triffst du eine Meerjungfrau. Aber du weißt doch, was das heißt: lass dich von ihrem Gesang nicht täuschen! 

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Fotos – Nele (@_nele__f)
bearbeitet von Vanessa Thiel 

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56 Kommentare

  • Reply Mareike 19. November 2015 at 00:19

    Hallo liebe Luise!
    Ich bin erst vor Kurzem auf deinen Blog gestoßen und war ehrlich gesagt am Anfang ein wenig skeptisch wegen deines doch eher speziellen Schreibstils. Aber nachdem ich diesen Text hier gelesen habe, sind alle Zweifel verschwunden.
    Es ist erstaunlich, wie gut du Stimmungen und Gefühle mit den genau den richtigen Worten einfangen kannst. Es wirkt als wäre jedes Wort genau dort, wo es hingehört.
    Mit jeder Zeile, die ich gelesen habe, konnte ich mich mehr und mehr in deinem Text wiederfinden, so als hättest du über mich geschrieben. Ich weiß nicht, wie du das geschafft hast haha
    Ich habe zwar immer noch nicht viel von deinem Blog gesehen, aber ich bin trotzdem vollkommen hin und weg. Man findet selten Blogger, die wirklichen Inhalt vermitteln und nicht bloß 08/15 sind.
    Vielen Dank dafür!
    Liebe Grüße :)

    • Kleinstadtcarrie 20. November 2015 at 11:57

      Danke Mareike – danke, dass Du Dich darauf eingelassen hast :-)

  • Reply Jecky 5. September 2015 at 17:28

    Die Bilder sind sowas von der Hammer!

    XX aus Nürnberg
    Jecky
    Want Get Repeat

  • Reply Svenja 24. Juli 2015 at 10:26

    Wunderbarer Post und wunderbare Bilder. Das ist gerade Balsam für die Seele <3

  • Reply Alena 22. Juli 2015 at 11:55

    Unheimlich schön liebe Luise! Unheimlich schön!

    xx Alena
    lookslikeperfect.net

  • Reply Dilara 22. Juli 2015 at 10:58

    Pure Gänsehaut Luise..
    Wunderschön geschrieben und weißt du was? Ich hoffe das jeder deiner Leser – so wie du das Talent zum Schreiben hast – das Talent mitbringt, deine Texte zu verstehen. Denn dann ist das Ganze nochmal viel viel schöner. Ich danke dir dafür :) Fühl dich gedrückt.

    Liebste Grüße Dilara <3
    von http://www.dilarafeenstaub.wordpress.com

    • Kleinstadtcarrie 22. Juli 2015 at 12:04

      hihi, das hoffe ich natürlich auch Dilara :)

  • Reply Sarah 21. Juli 2015 at 23:46

    Liebe Luise,
    ich habe diesen Post mittlerweile zum dritten Mal gelesen.
    Du bist wirklich ein Ausnahmetalent, ich hoffe, das weißt du.
    Du schaffst es mit deinen Worten nicht nur, mir aus der Seele zu sprechen, sondern auch mich gleichzeitig zum Lachen zu bringen und zu Tränen zu rühren.

    Das hier ist wirklich einer deiner besten Texte. Ich bin unglaublich begeistert.
    Die Bilder machen Fernweh, sind frei, wild und gleichzeitig vermittelt das Ganze ein Gefühl nach Heimat.

    Danke für dieses Meisterwerk.

    Liebe Grüße,
    Sarah ♥

  • Reply Flori 21. Juli 2015 at 23:15

    Hey,
    worum geht es in dem Text? Die Sätze sind alle so mystisch und bedeutungsschwanger gehalten, dass ich keinen Inhalt erkennen kann. Also nicht gar kein Inhalt, aber das ist alles so allgemein, dass es alles oder auch nichts heißen könnte. By the way Albträume schreiben sich mit b .. Der Flori

    • Kleinstadtcarrie 22. Juli 2015 at 00:53

      Hey Flo,

      also vorab: man kann Alptraum und Albtraum schreiben. Laut dem Duden ist beides korrekt :-)

      Und worum es in dem Text geht?
      Nun ja, also das muss jeder für sich entscheiden.
      Für mich geht er um meine derzeitige Verfassung und Situation. Aber er soll für jeden das bedeuten, wie es eben gerade passt.
      Es geht also gar nicht darum, unbedingt verstehen zu wollen, was ich damit erzählen, ausdrücken möchte – sondern wie jeder einzelne meine Worte auf sich adaptiert. Das ist zumindest mein Wunsch :)

  • Reply Helena 21. Juli 2015 at 11:18

    Liebe Luise,
    ich bin gerade sehr überwältigt.
    Du meintest, dass man sich erstmal auf den Text einlassen soll. Ich war von der ersten bis zur letzten Zeile gefangen. Begeistert. Dein Talent, die richtigen Worte zu finden. Das Gefühl so perfekt rüberzubringen, ist einfach unglaublich. Ich hoffe sehr, dass dir bewusst ist, dass du ein Ausnahmetalent bist!
    Abgesehen davon finde ich die Fotos wirklich zauberhaft. Sie haben so etwas zauberhaftes an sich und ich habe sofort Fernweh. Wunderschön!!!
    Alles in allem ein unglaublich gelungener Post. Ich will fast behaupten: Der Beste überhaupt!

    Allerliebste Grüße,
    Helena <3
    http://letsmakeanewtomorrow.blogspot.de

    • Kleinstadtcarrie 21. Juli 2015 at 12:20

      Helena, was für ein Kommentar – ich weiß schon wieder nicht, was ich sagen soll. Das klingt immer doof, ist aber wirklich so.
      Deine Worte sind wirklich überwältigend. Tausend Dank, mehr bleibt da nicht zu sagen :-)

  • Reply Kristin 21. Juli 2015 at 07:50

    Zuerst einmal – die Fotos sind euch wunderbar gelungen !
    Zum zweiten. Hach, du bist so wundervoll.
    Deine Texte sind so wunderbar – so tief – so unter der Haut.
    &´aufjedenfall ist das hier §richtig geschrieben”
    Es hat Ausdruck und vielleicht auch etwas magisches – ein wenig.

    Liebste Grüße. Kristin von http://kristiwithlove.blogspot.de

  • Reply Lisa-Marie Q. 20. Juli 2015 at 21:13

    Liebe Luisa, deine Texte sind so atemberaubend toll, wie deine Bilder. Die Art wie du dich in Worten ausdrücken kannst, wie du alles was du fühlst und denkst in deinen Texten wiedergibst, ist wirklich schön! Ich lese deine Posts gern und bestaune deinen Mut, dass du deine Texte mit uns teilst. Bleib wie du bist!

  • Reply Lisa 20. Juli 2015 at 18:56

    Dieser Text und diese Bilder sind einfach der Hammer <3

    Liebe Grüße Lisa
    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de/

  • Reply Holger 20. Juli 2015 at 18:34

    Schöne Bilder, du braucht keine große Inszenierung. Für das perfekte Selfie würde ich auf http://www.selfiesticks-test.de mal vorbei schauen ;)

  • Reply Sharina 20. Juli 2015 at 18:22

    Dein bester Text! Ich bin sprachlos und habe feuchte Augen. Wundervoll!
    Die Metaphern sind so schön und die Bilder absolut passend zu der Stimmung im Text.
    Du hast ein großes Talent :)

    • Kleinstadtcarrie 20. Juli 2015 at 21:48

      Danke Sharina :-)
      Ich habe auch das Gefühl, dass ich seit langem mal wieder “richtig” geschrieben habe :)

  • Reply Anna 20. Juli 2015 at 17:19

    Liebe Luise,
    dieser Post zeigt uns auf wunderbare Weise wie inspirierend das Meer doch sein kann. Deine Worte umfangen mich regelrecht und bringen mich in eine Traumwelt. Und doch ist da diese Wahrheit, die aus deinen Gedanken spricht. Es ist so wunderbar, dass du all diese Dinge mit deinen Lesern teilst.
    Vielen Dank dafür!

  • Reply Julia 20. Juli 2015 at 16:57

    Liebe Luise,

    dieser Text ist dir mal wieder grandios gelungen. Eben weil du so eine bewundernswerte Person bist, würde ich wahnsinnig gerne den Beitrag über dich in NY auf Vox sehen. Habe ich den Beitrag schon verpasst? Sagtest du nicht, er würde im Mai ausgestrahlt werden?

    Viele liebe Grüße,
    JUlia

    • Kleinstadtcarrie 21. Juli 2015 at 00:01

      Hallo Julia,

      den Beitrag hast Du noch nicht verpasst :-)
      Habe dazu selber bisher leider keine Rückmeldung von VOX :O :(

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Anne 20. Juli 2015 at 15:37

    Die Fotos sind wunderschön!

  • Reply Lisa 20. Juli 2015 at 11:17

    Du, liebe Luise, brauchst keine große Inszenierung, um glänzen zu können. Du tust das von ganz allein. Aus dir heraus. Zerbrich dir nicht den Kopf wegen großer Followerzahlen. Dein Köpfchen ist für viel schönere Gedanken gemacht :) Den Mut, den du für das Veröffentlichen jedes einzelnes Posts aufbringst… Davon können und sollen viele lernen! Für mich ist es glasklar, dass dich nicht jeder verstehen kann und ich denke, das ist auch ganz gut so. Die Brillanz deiner Texte ergibt sich nur für den Leser, der daran glaubt, dass sie existiert. Chapeau, liebe Luise. Chapeau!

  • Reply Stefanie 20. Juli 2015 at 10:46

    Liebe Luise,
    bisher war ich immer eine stille Leserin Deines Blogs, aber heute wollte ich Dir mal danken für Deine tollen Blogposts. Du hast einen wunderbaren Schreibstil und kannst wirklich beeindruckend gut mit Worten umgehen. Gerade bei beim lesen dieses Postes sind mir die Tränen gekommen, weil er mich so berührt hat und ich mich darin wiedergefunden habe.

    LG
    Stefanie

  • Reply Melanie 20. Juli 2015 at 07:07

    Zum Träumen die Bilder. Zum Träumen der Text. Wunderschön!
    Das könnte zu einem Youtube Video werden, wie du es schon mal Online stelltest :-)

  • Reply Luzie 19. Juli 2015 at 22:04

    Liebe Luise,
    Ich lese deine Posts erst seit einem Monat, doch bin sehr fasziniert.
    Wow! Ich kann nicht glauben wie du es schaffst, Gefühle so gut in Worte zu fassen & finde es toll, dass du deine Begabung nutzt und sie mit anderen teilst.
    Mach weiter so!
    Du schaffst es nicht nur mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, sondern auch Tränen fließen zu lassen…

  • Reply julia 19. Juli 2015 at 21:45

    Liebe Louise,

    du berührst mit jedem deiner Texte. Auch die von dir gezeigten Bilder entsprechen den höchsten Qualitätsansprüchen. Was deinen Blog aber wirklich einzigartig und besonders macht ist dein unverwechselbarer, genialer, gefühlvoller, ernster, tiefgründiger und wirklich fantastischer Schreibstil. Und das sind nur ganz wenige Adjektive, die mir gerade in den Sinn kommen. Du kannst wirklich auf so eine wunderbare Weise mit Worten umgehen. Einfach bewundernswert. Ich erinnere mich daran, dass du den Vergleich zwischen dir und anderen Bloggern versucht hast. Ein Ding der Unmöglichkeit wie ich finde. Du stehst so über den netten Klamottenbildchen oder Schminkvideos. Das hier auf kleinstadtcarrie.net ist so viel mehr. Und auch so viel intimer. DANKE dafür! Und liebste Grüße :)

    • Kleinstadtcarrie 19. Juli 2015 at 22:30

      Julia – zu einer ähnlichen Erkenntnis bin ich in der letzten Woche auch gekommen. Also, dass ich mich nicht mehr vergleichen möchte mit anderen Bloggern. Ich will ja ohnehin mein eigenes Ding machen – so wie jeder andere eigentlich auch.

      Ich danke Dir für Deinen Kommentar, der genau das noch mal bestätigt :)

  • Reply Alice 19. Juli 2015 at 21:33

    Du schreibst unfassbar wunderschön

  • Reply Anne 19. Juli 2015 at 20:42

    Liebe Luise, ich finde es so beeindruckend wie du es packst Gefühle & Eindrücke in Worte zu fassen. Ich genieße es deine Texte zu lesen und versuche immer wieder davon etwas mitzunehmen, mich zu besinnen & nachzudenken.
    Danke dafür!

  • Reply Hannah 19. Juli 2015 at 19:44

    Liebe Luise,
    Als ich deinen Text gelesen habe, sind mir direkt ein paar Tränen in die Augen gestiegen, weil deine Worte mich wirklich jedes Mal berühren und dieser Text ist mir besonders nahe gegangen, weil ich mich im Moment sehr gut damit identifizieren kann. Wirklich toll geschrieben, danke für diese schönen Worte! <3

  • Reply Gini 19. Juli 2015 at 19:31

    Liebe Luise, seit ungefähr 3 Jahren lese ich deinen Blog und war von Anfang an schon begeistert. Doch in letzter Zeit wächst die Bewunderung für das was du mit kleinstadtcarrie.net geschaffen hast. In jedem Post schaffst du es den Leser zu berühren. Ich bewundere dich für deinen Mut so einen persönlichen Text mit uns zu teilen und für deine Kraft, mit der du das hier alles auf die Beine gestellt hast. Ich hoffe wir alle können noch ganz viel von dir lesen und dazu noch solche wunderschönen Bilder sehen. Da wünscht sich jeder sofort an das Meer und hat dieses Wellenrauschen von dem du schreibst sofort im Ohr!

    • Kleinstadtcarrie 19. Juli 2015 at 21:15

      Gini, oh man – Danke für Deine Anerkennung :-)

  • Reply A 19. Juli 2015 at 19:25

    Liebe Luise,

    In kaum einem Text von dir konnte ich mich dermaßen wiedererkennen wie in diesem.
    Danke dir für diese zutreffenden Worte.

    In Liebe, eine sonst stille Leserin.

    • Kleinstadtcarrie 19. Juli 2015 at 21:14

      Ich freue mich so sehr, dass Du diesen Kommentar geschrieben hast – Danke :)

  • Reply Johanna 19. Juli 2015 at 19:19

    Das ist ein unglaublicher toller Post!
    Ich habe beim lesen so eine Gänsehaut bekommen! Du hast wirklich berührende Worte gefunden :)
    Die Bilder sind der Hammer, die Location genauso und du siehst toll aus :)

    Johanna
    http://dream-factory-of-my-world.blogspot.de/

  • Reply Sarah 19. Juli 2015 at 18:37

    Wunderschöne Bilder Luise :*
    Und dort lässt es sich bestimmt “Eins A” entspannen. :)

  • Reply Franziska Elea 19. Juli 2015 at 18:08

    Schon wieder so ein toller Post! Wundervoller Text, wunderschöne Fotos und die Frisur steht dir auch noch super ;) Großes Lob!
    Liebe Grüße,
    Franziska
    http://www.franziska-elea.de

  • Reply The Pink Heart Girl 19. Juli 2015 at 18:04

    Die Frisur und die Location sind wunderschön :-* http://www.thepinkheartgirl.blogspot.de

    • Kleinstadtcarrie 19. Juli 2015 at 18:45

      Die Frisur hat mir meine große Schwester dort jeden Tag gemacht – jetzt vermiss ich sie auch direkt wieder :(

  • Reply Marmormaedchen 19. Juli 2015 at 17:56

    Hee du!
    Ich bin ein bisschen sprachlos gerade. Was für wunderschöne Worte. Sinnlich, mit Verstand, gewählt. Wie Perlen unserer Sprache, als hätte sich gefügt, was schon immer zusammengehört.
    Danke.
    LG Marmormaedchen
    http://www.marmormaedchen.blogspot.com

  • Reply nathalie 19. Juli 2015 at 17:51

    deine bilder sind so wunderschön <3
    toller text!
    LG
    Nathalie von Fashion Passion Love ♥

  • Reply KRISTY KEY 19. Juli 2015 at 17:41

    Wunderschöne Worte und wunderschöner Text – wie immer! :)
    Liebste Grüße,
    KRISTY KEY

  • Reply Maria 19. Juli 2015 at 17:33

    Liebe Luise,
    ich kann gar nicht in Worte fassen wie dankbar ich manchmal für deine Worte bin.
    Als ich eben auf Snapchat gesehen hab das du wieder einen neuen Blogpost veröffentlicht hast, hieß es Kakao machen, Kerze an und ganz warm einkuscheln und natürlich nicht zu vergessen eine ruhige Playlist anzumachen. Und dann lese ich nur noch deine Worte. Einmal, zweimal, dreimal.
    Da bin ich wie in Trance. Und deine Worte sind so beruhigend und gleichzeitig auffüllend.
    Manchmal macht es mir Angst deine Worte zu lesen weil ich dann nur ahnen kann wie meine eigene Geschichte da manchmal enden könnte, doch manchmal tut es einfach nur so gut wie eine warme Umarmung wenn man weiß- hey anderen geht es genau so.
    Morgen gehts für mich ans Meer, drei Wochen. Einmal im Jahr genau so wie du es beschrieben hast.
    Und ich danke dir das ich deinen Text als Reise Gepäck mit nehmen darf!

    Für dich alles erdenkliche Gute.

    • Kleinstadtcarrie 19. Juli 2015 at 18:44

      Wow, Maria – es ist soooo schön zu hören, dass Du Dir richtig Zeit nimmst, Dich darauf vorbereitest, meine Blogposts zu lesen! Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll :-) Außer vielleicht, dass das genau das ist, was ich mir für meine Texte wünsche!
      Ich danke Dir und wünsch‘ Dir einen grandiosen Urlaub!
      Deine Luise

  • Reply Janina 19. Juli 2015 at 16:40

    Danke für diesen Post, Luise! Du sprichst mir aus der Seele. Einfach ein ganz wundervoller Text <3

  • Reply Luuu 19. Juli 2015 at 16:20

    Toller Text, tolle Bilder, toller Post !
    Like :)
    Alles Liebe
    Luuu ♡

  • Reply Madame Extraordinaire 19. Juli 2015 at 16:18

    Ich liebe deine Texte! Sie drücken Erfahrungen, Bilder und vor allem eines, Ehrlichkeit aus. Und auch sind die Fotos so unglaublich schön!
    Allerliebst
    Madame extraordinaire

  • Reply Myri 19. Juli 2015 at 16:12

    Wow! Dein Text ist mal wieder extrem gut geschrieben! Auch dass du ihn dieses Mal in eine Art Geschichte verpackt hast, finde ich super. Du hast es wirklich geschafft, mich für einen kurzen Moment von meinem Klausurenphase-Tief in einen magischen Tag am Meer zu entlocken. Wunderschön geschrieben, wirklich. Und Kompliment für die Ehrlichkeit. Und die Bilder sind natürlich auch mal wieder extrem schön und sehr passend zum Text:) Liebe Grüße!

  • Reply Luna-Mae 19. Juli 2015 at 16:04

    Sprachlos, einfach wunderschön wie der Text mit den Bildern harmoniert. Atemberaubend, wie der Text den ohnehin schon epischen Bildern noch mehr Ausdruck verleiht.

    Liebst, Luna!