Das gehört zu mir.

/24. Juli 2015/54 Kommentare

bluedress

Ich habe gelacht, getanzt und immer weiter Inhalte produziert, die Tage und Nächte unter freiem Himmel verbracht, Pläne für die Zukunft geschmiedet, geredet, mich mit Leuten umgeben – daran ist nichts Schlechtes, nichts Verwerfliches. Keinesfalls. Das macht glücklich. Glücklicher. Das schafft Erinnerungen. Gemeinsame.
Und ich habe das aufgeschrieben. Immer wieder. Wie vieler meiner Texte haben genau mit diesen ersten Satz begonnen? Ich habe aufgeschrieben, wie glücklich ich bin. Wie optimistisch. Arbeitswütig. Gut drauf. Wem genau wollte ich etwas vormachen?
Euch. Freunden und Familie. Immer wieder beteuerte ich: es ist alles okay. Und vor allem mir. Eine heile Welt. Die gefällt den Leuten doch? Das wird geklickt. Und gelikt. Und dann habe ich vergessen, wer ich bin. Warum ich das hier mache.
Und man lebt immer in dem Glauben, dass einem selber so etwas nicht passiert.

Ich habe mir immer und immer wieder eingeredet, dass ich positiv bleiben muss, dass ich dabei ganz vergessen habe, dass die Traurigkeit auch irgendwo hin muss. Habe meine Wunden versteckt und dabei gar nicht gemerkt, dass ich fast verblute.
Ich wollte stark sein und gleichzeitig zart. Rosa. Ich wollte aufmuntern und nicht aufgemuntert werden. Warm. Kuschelig. Gemütlich. Ich musste der Fels in der Brandung sein – schon wieder. Und dabei wurden einige unter den Lawinen begraben, die ich losgelassen habe. Ohne es zu merken. Weil ich mich darauf konzentriert habe, stehen zu bleiben. Ganz egal wie. Und dann: unterspült. Wasser sucht sich seinen Weg. Schmerzen fressen dich von innen auf. Enttäuschung richtet etwas an, das man nicht einfach ignorieren kann. Widerstand zwecklos.
Ich habe überspielt. Ich habe aufgehört, meine Gefühle zuzulassen. Ich habe so getan, als würde mir das nichts anhaben können. Habe mir viel weniger Gedanken gemacht als früher. Natürlich ist auch mein 14-jähriges Ich, dass jedes noch so kleine Detail immer wieder durchdacht hat und jeden Tag weinend eingeschlafen ist, kein Maßstab und erst Recht kein Ideal, – aber das ist mein Charakter. War er. Ein Teil zumindest. All’ das lag vielleicht auch daran, dass ich früher viel weniger Freunde hatte, öfter mit mir allein war, diese Kämpfe ohne Armee austragen musste.
Doch obwohl ich diese heute habe. Wunderbar ausgebildet mit Geschichten aus meinen Erinnerungen. Ausgerüstet mit Handschuhen, die wissen, wie man mit mir umgeht. Sie waren soweit. Aber ich war es nicht. Eingeschüchtert von so viel Zuneigung. So viel Wohlwollen. Immer noch misstrauisch.
Aber diesmal wollte ich stärker sein. Diesmal wollte ich darüber stehen. Nicht schon wieder so ein Drama. Keine Tränen! Ich bin erfolgreich. Und ich bin herzlich. Ich trage rosa, statt blau. Es ist Sommer, es ist heiß und wir stoßen jetzt auf das Leben an.

Und jetzt hat es Klick gemacht. Ich weiß nicht genau, wer oder was den Lichtschalter gefunden hat, aber:
Ich bin erfolgreich. Ja. Und ich wurde verletzt. Ich wurde missverstanden.
Und ich muss das verarbeiten. Darüber nachdenken. Weinen. Zulassen. Ich darf das. Und es ändert rein gar nichts an meinem Erfolg. Oder daran, dass ich für andere ein Vorbild sein kann. Ich darf traurig sein. Ich kann blau tragen. Aber den Sonnenschein behalte ich mir bei.
Denn ganz egal, wie schrecklich die Situation ist – ein Lächeln auf den Lippen hilft. Eine positive Grundeinstellung hält auf den Beinen, lässt einen wieder aufstehen.
Dieser Teil gehört zu mir – dass ich geliebte Menschen nicht gehen lassen kann. Dass ich mir alles zu Herzen nehme. Dass ich auch mal ein ganzes Wochenende nur mit mir selbst und etwas zu Schreiben verbringe. Das gehört zu mir. Aber heute ist da noch mehr. Das geht beides. Man kann glücklich betrübt sein. Man kann am Boden zerstört lächeln. Es ist okay, wenn man nach einer durchtanzten Nacht in’s Kissen weint.
Das braucht Platz. Schwäche ist vollkommen okay. Tränen sind vollkommen okay. Und blau steht mir, wenn ich dazu ein Lachen kombiniere. Ich bin kein rosa Püppchen mit dem immer gleichen eingefrorenen Lächeln.

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Kleid – Bluse aus der Übergrößenabteilung C&A | Tasche – TKMaxx | Schuhe – Mango | Gürtel – H&M | Kette – Leonardo | Brille – Asos

Fotos – Julie Schönewolf

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54 Kommentare

  • Reply Tina 2. August 2015 at 13:40

    Ein sehr schöner Post. Deine Gefühlswelt kommt mir teilweise bekannt vor 😉 Auch die Bilder und dein Outfit sind richtig toll!

    GLG, Tina

  • Reply Jessica 31. Juli 2015 at 09:25

    Wow, du sprichst mir aus der Seele – wie so oft! Ich kann diese Emotionen nur zu gut nachempfinden. Auch ich war das letzte halbe Jahr damit beschäftigt einfach permanent glücklich zu sein und lachend durchs Leben zu gehen. Aber vor 2 Wochen traf es mich wie ein Schlag – Bin ich eigentlich wirklich glücklich? Eigentlich sind da so viele Dinge die mich betrüben, traurig machen. Aber das habe ich verdrängt. Und jetzt habe ich wieder angefangen mich damit auseinander zu setzen. Man muss nicht 24 Stunden am Tag glücklich sein und lachen. Es gibt so viele verschiedene Gefühlszustände und sie alle sind dazu da gefühlt zu werden. Ich denke nur wenn wir alle Emotionen zulassen, finden wir wirklich zu uns. Und nur wenn wir auch Trauer fühlen, können wir wirklich, wirklich glücklich sein!
    Alles Liebe für dich, Luise!

  • Reply KKatjusha 28. Juli 2015 at 21:39

    Liebe Luise :-),

    du bist eine sprudelnde Inspirationsquelle. Deine Outfits, deine Texte – herzerwärmende, tiefgründige, melancholische -, dein Lächeln und auch deine nachdenklichen Gesichtsausdrücke bringen mich immer wieder zum Schmunzeln. Manchmal könnte ich weinen, weil mich deine Texte so tief berühren.
    Eine Quelle sprudelt, manchmal stärker, manchmal schwächer. Selbst wenn ein Stein das Ausgangsloch versperrt, versiegt die Quelle nicht einfach. Nein, der Stein wird mit voller Wucht ins Nichts geschossen. Es muss sich nur genug Wasser/Kraft ansammeln.

    In diesem Sinne wünsche ich dir einen schönen Abend und hoffe, dass du deine Semesterferien nun in vollen Zügen genießen kannst (nunja, solltest du mit dem Zug fahren und ein wenig Ruhe zum Schreiben brauchen, dann hoffe ich natürlich, dass sie leer sind ;-)).

    Ganz, ganz liebe Grüße aus Kroatien! Ich schicke ganz viel Sonne nach Deutschland!

    P.S.: Du machst deinem Namen „kleinstadtcarrie“ echt alle Ehre. Deinen Blog zu lesen macht genauso viel Spaß wie Sex and The City zu gucken :-).

    • Kleinstadtcarrie 29. Juli 2015 at 00:10

      Was für ein Kommentar – danke KKatjusha.
      Das sind wirklich wahnsinnige Komplimente 🙂

      Und jetzt bin ich gerade nach einem tollen Abend mit meinen Mädels nach Hause gekommen, die letzte Prüfung geschafft und ich freue mich ab morgen auch wieder hier durchzustarten!

  • Reply MATRJOSCHKA 27. Juli 2015 at 21:51

    Das darfst und solltest du wirklich! In deinen Texten kann sich wohl jeder ein klein wenig oder sogar sehr wiederfinden. Ich liebe sie! Mach bitte weiter damit. Du hast Recht, du bist und bleibst erfolgreich. Was deine Vorbildsfunktion betrifft, handelst du doch genau richtig. Jeder sollte sich mit seinen Wunden auseinander setzen, das machst du richtig.

    Allerliebst!

    http://mtrjschk.blogspot.de/

  • Reply Anne-Catherine 27. Juli 2015 at 15:47

    Ein wunderschöner Text und ein großartiges Outfit! Ich mag es auch gerne zu große T-shirts oder Blusen als Kleid zu tragen. Deine Schuhe sind super toll. 🙂
    Viele liebe Grüße, Anne-Catherine
    http://www.fashcation.com

  • Reply Helena 27. Juli 2015 at 15:32

    Hallo liebe Luise,

    deine Worte sind einfach eine unglaubliche Inspiration.
    Du sprichst mit diesem Text wieder ein Thema an, in das ich mich sehr gut hineinversetzen kann.
    Es regt mich zum Nachdenken an lässt mich selbst die Frage stellen, ob ich mich bereits wirklich so annehme, wie ich wirklich bin. Du erzählst in diesem Text eine Geschichte von einem Mädchen, das durch ihre kleinen Unperfektheiten trotzdem unglaublich perfekt ist. Toll!

    Liebste Grüße von Helena <3
    http://letsmakeanewtomorrow.blogspot.de

  • Reply Nilishi 26. Juli 2015 at 20:52

    Genau wegen solcher Texte liebe ich deinen Blog 🙂

  • Reply Jenny 26. Juli 2015 at 19:14

    Was für schöne Worte. Du bist wirklich ein wundervoller Mensch 🙂 Ich finde wir sind nie zu alt um zu weinen. Manchmal kommen mir die Tränen obwohl ich es gar nicht möchte und dann fühle ich mich schwach und angreifbar und ich schäme mich für diesen einen Moment. Aber es ist nicht verwerflich zu weinen. Denn ich fühle mich danach immer viel besser und befreiter. Ich finde es toll, dass du so ein sensibles Thema ansprichst und bin erleichtert, dass es auch noch anderen so geht und nicht nur mir.

    Liebe Grüße
    Jenny

  • Reply Céline 26. Juli 2015 at 15:58

    “Be soft. Do not let the world make you hard. Do not let pain make you hate. Do not let the bitterness steal your sweetness. Take pride that even though the rest of the world may disagree, you still believe it to be a beautiful place.” – Kurt Vonnegut
    Schwäche ist Stäarke, sehr viel mehr als die Unfähigkeit diese zuzugeben. Hat auch bei mir unheimlich lange gedauert das zu erkenn. Übrigens wieder einmal wunderschöne Bilder <3
    Liebe Grüße,
    Céline von http://smultronstaellen.blogspot.de

  • Reply Sin 26. Juli 2015 at 13:57

    Sonne gibt es nur, wenn es auch Schatten gibt.
    Ein wunderbarer Text, eine Ermutigung, all seine Gefühle wahrzunehmen und auch rauszulassen.
    Ich schlucke Frust und Kummer gerne mal runter, aber (auch durch deinen Post) versuche ich immer diese Gefühle auch mal rauszulassen, denn: „Schwäche ist vollkommen okay. Tränen sind vollkommen okay.“
    Danke <3

  • Reply Lisa 26. Juli 2015 at 13:15

    Wow, Luise, die Bilder sind ein absoluter Traum! ♡ …Und dein Outfit auch!

    Liebste Grüße
    Lisa von http://www.confettiblush.com

  • Reply Hannah 25. Juli 2015 at 23:50

    Hey Luise,
    Ein wirklich toller Text mit dem ich mich persönlich gut identifizieren kann. Auch ich versuche oft für jeden da zu sein, nie Schwäche zu zeigen und vergesse dabei oft mich selbst und dass auch ich mal weinen darf. Ich bin fast schon erleichtert ,dass es nicht nur mir so geht. Gleichzeitig macht dein Text mir aber auch bewusst ,dass es okay ist wenn man sich so fühlt und dass man nicht immer stark sein und lächeln muss. Dass man einfach akzeptieren kann, dass man vielleicht etwas sensibler ist als andere. Ich glaube ich werde mir dass in nächster Zeit mehr zu Herzen nehmen. Danke für die schönen Worte! <3

  • Reply Tina 25. Juli 2015 at 19:56

    Die Fotos sind echt toll gemacht! Ein wunderschönes Mädchen inmitten eines verlassenen Fabrikgeländes … das Kleid, die Sandalen und die langen Haare, alles ist so harmonisch.

  • Reply Louisa 25. Juli 2015 at 17:07

    Das sind richtig klasse bilder!!
    Wann wird eigentlich dein Auslandstagebuch im Fernsehen gezeigt?
    xo,
    Louisa

    http://www.theurbanslang.blogspot.com

    • Kleinstadtcarrie 25. Juli 2015 at 18:11

      Hey Louisa,

      am 30.8. wird das ausgestrahlt 🙂

  • Reply Ly 25. Juli 2015 at 16:24

    Liiebe Luise,
    ich finde deine Text einfach soo toll. Normalerweise schrecken mich so mega lange Texte immer ein und ich bin ein bisschen faul die durch zu lesen, aber bei dir mache ich das jetzt schon seit Jahren!
    Einfach weil ich es toll finde die wie du dich die letzten Jahre über entwickelt hast und einfach weil viele Dinge die du schreibst ich einfach persönlich aus eigenen Erfahrungen nachvollziehen kann.
    Ich liebe deine rosa Outfits, deine rosa Carrie Welt aber ich finde auch Abwechslung und blau steht dir hervorragend!
    Mach weiter so! 🙂 <33

    Liebe Grüße, Ly
    City Talk

    • Kleinstadtcarrie 25. Juli 2015 at 18:11

      Hallo Ly,

      da freu ich mich aber, dass Du vor meinen teilweise ewigen Ausführungen nicht zurück schreckst – Danke 🙂

  • Reply Yaca 25. Juli 2015 at 13:38

    Ich habe mich gefreut, als ich einen Blog, geschrieben aus der Heimatstadt fand. Nicht ganz mein Stil, und ich mit schon ein paar Jahre mehr Lebenserfahrung, doch man freut sich mit. So ist er im Reader hängen geblieben und ich schaute ab und an mal rein. Doch ich glaube, heute wird er aus der Reader-liste entfernt. Dieses Early-Twentie-ishe Gefühlsgedusel ist ja kaum mehr auszuhalten. Du solltest das ganze Treiben hier m.E. ein wenig ins Verhältnis setzen. Du schreibst einen Blog, wirst zum Teil dafür bezahlt und gesponsort und darfst tolle Erfahrungen machen, was wirklich schön ist – irgendewo zwischen lukrativem Hobby und Job. In deinen mal mehr mal weniger kryptischen Texten verarbeitest Du anscheinen erwachsene Unsicherheiten und Kindheitstrraumata, für die jemand mit professionellem Background in der Bewältigung derartiger Probleme wohl eher der Ansprechpartner wäre. Das bin nicht ich, keine Angst.

    Ich finde, Du solltest mal eine Weile offline versuchen deinen Weg zu finden, denn anscheinend stellst Du selbst derart große Ansprüche an Dich, wie Du sein und nach außen wirken willst und musst in deinem Blog, dass Du Dich vollkommen entblößt (was Du natürlich nie einräumen würdest) bzw. Dich in deinen gegensätzlichen Gefühlen verhedderst. Keiner erwartet von Dir, dass Du immer strahlst und rosarot bist, wenn Du es nicht selbst von Dir einforderst Denn auch keinem fällt es auf, wenn es halt mal keine Blogposts gibt. Man sollte seine Gefühle immer ernst nehmen, sich selbst aber vielleicht nicht immer so sehr.

    In diesem Sinne, alles Gute und viel Erfolg bei der Flucht in die Großstadt,
    Yaca

    • Kleinstadtcarrie 25. Juli 2015 at 15:05

      Hallo Yaca,
      besten Dank für Deinen Kommentar – allerdings missverstehst Du das Ganze hier ein wenig.
      Natürlich sind das hier im Grunde meine Gefühle und Probleme – allerdings bin ich jemand, der darüber schreibt und beim Schreiben immer weiter denkt und formuliert. Dabei geht es dann in erster Linie auch gar nicht immer um mich als Person. Ich möchte Geschichten erzählen.

      Die meisten meiner Leser sind ja auch in meinem Alter ungefähr und können sich oft mit meinen Inhalten identifizieren. Wenn das bei Dir nicht der Fall ist, stellt das ja auch gar kein großes Problem dar!
      Und „Early-Twentie-ishe Gefülsdusel“ – ich bin 21, passt also!
      Und ich weiß jetzt auch gar nicht, was Bezahlung und tolle Reisen etc. mit Deinem Kommentar zu tun haben? Ich weiß das alles sehr zu schätzen, arbeite aber auch viel dafür 🙂

      Beste Grüße
      Luise

  • Reply Marmormaedchen 24. Juli 2015 at 23:46

    Hee du!
    Ein ganz, ganz toller Text. Ich finde, dass man Schattenseiten nicht ausperren kann, denn damit sperrt man auch die Sonne aus. Es gehört zu uns – die anderen Gefühle, die weniger schönen. Und nebst all diesen Gefühlen, die so voll sind, so gross und so viel mit uns machen, muss auch Platz für Leere sein, für Stille. Für Stillstand. Wir müssen nicht nur erfolgreich sein, nicht nur gross und stark, manchmal müssen wir zur Ruhe kommen, uns selbst finden, einen Schritt zurückgehen. Um wieder aufzutanken. Um Neues zu schaffen.
    Es braucht Raum für alles.
    Ich liebe deine Worte. Und auch deine Bilder sind ganz, ganz schön geworden.
    LG Marmormaedchen
    http://www.marmormaedchen.blogspot.com

  • Reply Nadja 24. Juli 2015 at 23:26

    Wirklich ein wundervoller Post! Die Bilder sind traumhaft schön – gute Arbeit habt ihr da geleistet! 🙂
    Deine Worte sind so ehrlich, so herzlich, so direkt und persönlich iwie – gehen direkt ins Herz und lassen einen Nachdenken.. Ich mag deinen Schreibstil auch einfach sehr, sehr gern!
    Ein schönes Wochenende wünsch ich Dir! 🙂

  • Reply Johanna 24. Juli 2015 at 22:40

    Wirklich tolle Bilder und ein fast noch schönerer Text. Ich finde es sehr mutig von dir, deine Gefühle so offen darzulegen! Du schaffst es mit deinen Worten immer, Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen und man fühlt automatisch mit dir mit.
    Ganz liebe Grüße
    Johanna

  • Reply Kate 24. Juli 2015 at 21:15

    Ich finde die Bilder einfach nur wunderschön. Bitte richte deiner Fotografin aus, dass sie eine super Arbeit gemacht hat und das sie unglaublich schöne Bilder macht.

    x Kate
    http://www.the-little-day-dreamer.blogspot.com

    • Kleinstadtcarrie 24. Juli 2015 at 21:38

      Kate – ach das freut mich gerade! Ich richte es sehr gerne aus 🙂

  • Reply Katharina 24. Juli 2015 at 21:03

    Danke für deine Worte, danke für diesen Post, er ist wunderbar, berührend und ehrlich! Danke dass du, du bist. Bleib für immer so besonders! Ich finde mich oft in deinen Worten wieder, schöpfe daraus Kraft und verliebe mich jedes Mal aufs Neue in deine Texte! ❤️

    • Kleinstadtcarrie 24. Juli 2015 at 21:05

      Katharina,
      was für deinen Kommentar. Wirklich! Einfach Danke 🙂 <3

  • Reply Tiger 24. Juli 2015 at 20:13

    Sehr schöner Text! 🙂 Ich bin der Meinung, seine Gefühle zuzulassen, auch mal zu weinen und auch mal schwach zu sein, ist nicht schwach, sondern stark. Weil es heißt, dass man sich nicht selbst verloren hat, dass man noch menschlich ist und sich nicht zu einer Maschine machen lässt. So lange sich Tränen und Lachen die Waage halten, ist alles gut 🙂

    Liebe Grüße,
    Tiger
    http://moonshinedancer.blogspot.de/

  • Reply Lisa 24. Juli 2015 at 20:03

    Wirklich super toller Bilder und deine Texte sind ja sowieso immer der Hammer. Ein super toller Post.

    Liebe Grüße Lisa
    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de

  • Reply Marie 24. Juli 2015 at 19:32

    „Es ist okay, wenn man nach einer durchtanzten Nacht in’s Kissen weint.“ – Nicht nur, aber vor allem für diesen Satz – Danke!

  • Reply Petite Chouette. 24. Juli 2015 at 18:53

    Ein ganz wundervoller Post.
    Und so wahr. Man kann und muss nicht immer stark sein.
    Manchmal darf man auch mal Schwäche zeigen, denn auch das macht starke Persönlichkeiten aus.
    Zu dem stehen, wer man ist und was man fühlt.
    Danke für diese Worte. <3
    Grüßchen. <3

    http://cute-snowy-owl.blogspot.de

  • Reply Mai 24. Juli 2015 at 16:03

    Du hast sowas von Recht! Ich lese deine Texte und fühle mich als ob es meine Gedanken werden. Das ist so faszinierend, wie du das hinbekommst. Und du bist ein Vorbild, genauso wie du bist. Gerade weil du auch Schwäche zeigst, nicht nur die perfekte Welt. Die existiert sowieso nicht. Und Blau steht die fabelhaft!

    Liebste Grüße ♥ Mai
    Sparkle & Sand

    • Kleinstadtcarrie 24. Juli 2015 at 20:57

      Danke Mai, das bedeutet mir sehr viel! 🙂

  • Reply KRISTY KEY 24. Juli 2015 at 15:59

    Superschöne Bilder, superschöner Post 🙂
    Liebste Grüße,
    KRISTY KEY

    P.S.: Auf meinem Blog läuft gerade ein Gewinnspiel!

  • Reply Anna 24. Juli 2015 at 15:49

    Ein Wahnsinns Text ! Endlich mal ein Blogger bei dem die Oberfläche Tiefe bekommt ! Es ist so schön zu sehen wie du auf dem Bodem bleibst und nicht abhebst und dass jede Zeile die du da geschrieben hast echt ist !
    Liebe Grüße
    Anna

  • Reply Elli 24. Juli 2015 at 14:39

    Großartig Luise , danke!
    Du sprichst mir aus der Seele. Die ganzen letzten Tage habe ich genau über solche Dinge nachgedacht und du bringst sie auf Papier.
    Deine Worte wundervoll gewählt- wie immer.
    Alles Gute für dich.
    LG Elli

  • Reply Emma Slomka 24. Juli 2015 at 14:32

    Wow, tolle Fotos und schöne Kulisse! Ich kann es nicht oft genug sagen, du bist wunderschön.:) Und bitte sei du selbst. Du bist eines dieser jungen Bloggermädchen, die noch mit Ehrlichkeit, Klugheit und absolutem Charme ihre Arbeit macht! Ganz viel Liebe an dich, Emma von https://unterwegsmitemma.wordpress.com

  • Reply Luna-Mae 24. Juli 2015 at 14:25

    Die Schuhe und das Kleid sehen so toll zueinander aus!
    Und auch der Text ist wie immer fesselnd.
    Liebst, Luna!

  • Reply Maria 24. Juli 2015 at 14:07

    Das darfst du nicht nur, das musst du sogar. Man kann nicht nur betrübt oder nur glücklich sein, irgendwie… ist es immer ein Spagat. Wenn man sich nur der einen Seite hingibt, verliert man sich, bleibt stehen. Vor allem musst man sich selbst treu bleiben. Authentisch und ehrlich durch die Welt gehen. Dann ist es okay zu weinen und zu lachen. Schmerz, Trauer und Erinnerungen gehören dazu, ziehen uns zurück, rauben uns Kraft. Um danach wieder aufzustehen und zu lachen. Und wieder zu fallen. Es geht nur um das Glück zwischen all dem.

    Ich folge dir sehr gern leibe Luise 🙂

  • Reply Elisa 24. Juli 2015 at 13:50

    „Man kann am Boden zerstört lächeln. Es ist okay, wenn man nach einer durchtanzten Nacht in’s Kissen weint.“
    Das bedarf keiner Worte. Ich glaube, dass ich noch nie so etwas schönes gelesen habe.
    Du bist wunderschön in Blau.
    Alles Liebe, Elisa ❤
    http://www.youcausemetrouble.blogspot.com

    • Kleinstadtcarrie 24. Juli 2015 at 15:39

      Danke, Elisa.
      Ich hatte grad mal ganz kurz Gänsehaut bei Deinem Kommentar!

  • Reply janaaa 24. Juli 2015 at 13:43

    sehr schöner, ehrlicher Text, dem ich nur zustimmen kann!:)

  • Reply Lisa Schnatz 24. Juli 2015 at 13:42

    super schönes Outfit!

  • Reply Bella 24. Juli 2015 at 13:25

    Outfit und Fotos sind einfach spitze. Ich hätte nie gedacht, dass das einfach eine viel zu große Bluse ist. Die Kombination aus Tunika und Gladiatorsandalen gefällt mir unheimlich gut.

    Liebe Grüße, Bella
    http://kessebolleblog.blogspot.de

  • Reply Luise 24. Juli 2015 at 13:16

    Ich könnte deine Texte ja jeden Tag lesen und dein Outfit passt perfekt zum Ganzen. Ich kann mir noch erinnern, als du die Bluse bei Snapchat ganz stolz gezeigt hast und fand sie damals schon großartig und wusste, dass sie dir stehen wird.

    Liebe Grüße
    Luise | http://www.just-myself.com

    • Kleinstadtcarrie 24. Juli 2015 at 15:39

      hihi, ja da war ich wirklich sehr stolz :-))

  • Reply Lisa Blonde 24. Juli 2015 at 13:10

    Ich muss sagen, als ich Dein Outfit gesehen habe, dachte ich sofort „Back to the roots.“. Es erinnert mich total an Deine Anfänge hier auf Kleinstadtcarrie, bei welchen Du oft Outfits mit Deiner schönen dunkelbraunen Tasche, einem passenden braunen Gürtel/brauner Uhr und dazu abgestimmt dunkelbraunen Schuhen getragen hast. 😉

    Liebste Grüße,
    Lisa von Ash Blonde

    • Kleinstadtcarrie 24. Juli 2015 at 15:40

      Hey Lisa,

      oh ja das stimmt … daran habe ich gar nicht gedacht. Aber du hast Recht 🙂
      Somit passen die Bilder ja noch besser zum Text!

  • Reply Anna 24. Juli 2015 at 13:02

    Liebe Luise,

    dein Text ist wirklich mal wieder besonders – das ist nichts Neues! Er ist ergreifend, zum Nachdenken, zum träumen und mitfühlen. Ich weiß gar nicht, was er alles in mir aufgerüttelt hat – aber du hast so Recht – du bist nicht das rosa Prinzesschen und das muss du auch gar nicht sein. Du bist eine starke erwachsene Frau und wenn es dir mal nicht gu geht, dann darfst du auch weinen – das ist vollkommen ok und gehört zum Leben dazu! Du hast ein sehr großes, bewundernswertes Talent mit Worten umzugehen. Du schaffst es immer wieder, mich zu inspirieren!

    Ganz besonders passend finde ich zu deinen Worten die wunderschönen Bilder! Dass du auf den Bildern blau trägst und lachst gefällt mir sehr! Bitte mehr davon, noch mehr! Ich sauge deine Posts auf und freue mich jedes Mal auf mehr von dir!

    Ach und nächstes Mal, wenn ich dich sehe, spreche ich dich auch mal an, war beim youtube Event irgendwie alles so hektisch. aber ich würde mich gern mal mehr mit dir unterhalten, denn du bist wirklich eine große Inspiration für mich!

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
    Ganz liebe Grüße
    Anna

    • Kleinstadtcarrie 24. Juli 2015 at 15:41

      Hey Anna,

      Du warst auch da? Ja, hektisch war es wirklich 🙂
      Sprich mich super gerne an! Du kommentierst immer so fleißig – das macht mich wahnsinnig stolz <3