Fitness Routine – Los geht’s!

/15. Juni 2015/35 Kommentare

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Auf geht es in eine neue Woche! Es ist Montag morgen und ich stehe punkt 8 Uhr auf dem Crosstrainer. Wieso ich Euch das erzähle? Sport war bisher noch nie Thema auf diesem Blog und auch in meinem Leben hat es eine ziemlich lange Weile gedauert, bevor ich aufraffen konnte, regelmäßig Sport zu treiben. Lange Zeit habe ich mich einfach nicht getraut – Wieso? Das erfahrt ihr im morgigen Blogpost. Heute soll es mir darum gehen, was ich für Sport treibe und wie ich ihn in meinen Alltag integriere – eine Portion Motivation zum Montag also.

Heute wird das nichts, ich habe so viel zu tun! Ich habe meine Periode, da kann ich wirklich nicht in’s Training gehen! Draußen regnet es wie verrückt, da brauch ich nicht joggen zu gehen!
Wir könnten die Liste ewig weiter führen, nicht wahr? Ausreden, diese kleinen Notlügen, die man sich selbst erzählt sind heimtückisch und ziemlich gemein. Ich habe sie für mich komplett gestrichen. Man sagt, wenn man regelmäßig Sport treibt, dann gehöre das schnell zum Alltag und man geht gern hin. Klar, das stimmt! Trotzdem gibt es immer mal wieder Tage, an denen man einfach nur im Bett liegen bleiben möchte.
Ich denke: das ist Einstellungssache. Sport ist für mich etwas, mit dem ich meinem Körper etwas Gutes tun kann. Ich habe einen stressigen Tag? Irgendwo schiebe ich aber 30 Minuten Joggen ein, weil es mir den Kopf frei macht, die Rückenschmerzen vom stundenlangen sitzen lindert und mir neue Ideen gibt. Es regnet in Strömen? Ich packe meine Sportsachen und schaue im Fitnessstudio Sex and the City – auf dem Laufband! Ich bin traurig, ausgelaugt und fühle mich schlapp? Eine Stunde Krafttraining und dann geht es mir entweder schon viel besser oder ich falle todmüde ins Bett.
Außerdem habe ich pro Woche einen festen Plan, an den ich mich halte – ihr wisst, ich brauche Liste und Pläne und Organisation. Ich gehe pro Woche drei Mal in’s Fitnessstudio – einen Tag trainiere ich Oberkörper, einen Tag Po und Beine und beim dritten Mal entscheide ich spontan –  und mindestens ein Mal in der Woche laufe ich an der frischen Luft. An welchem Tag? Das ergibt sich immer aus meinem Zeitplan – und dieser sieht bei mir eben jede Woche anders aus, also plane ich auch meine Sporteinheiten flexibel ein. Am Montag weiß ich dann aber spätestens, wann ich es mir einrichten kann, trainieren zu gehen.

Allgemein beginne ich mein Training im Fitnessstudio  mit einem Warm-Up, was meistens acht Minuten auf dem Crosstrainer sind.  Anschließend dehne ich mich ungefähr 20 Minuten sehr ausgiebig, unter anderem weil einer meiner Jahresvorsätze heißt: im Spagat sitzen. Außerdem fühle ich mich danach einfach freier und es ist allgemein bekannt, dass das Dehnen vor dem Training sehr wichtig ist.
Und dann kommt mein Lieblingsteil: ein 45 – 60 minütges Krafttraining. Ich schließe das Ganze dann mit lockeren 20 Minuten auf dem Laufband ab.
Einige von Euch hatten sich gewünscht, dass ich Euch genau zeige, welche Übungen ich mache. Allerdings kenne ich nicht für jede eine Bezeichnung und außerdem bin ich der Meinung, dass jeder Mensch einen eigenen Trainingsplan braucht, der für ihn am besten funktioniert. Ich halte nichts von Programmen wie Size Zero oder ähnlichem. Finde mit einem Trainer oder mit Hilfe von Youtubevideos und Fitnessblogs heraus, was zu Dir passt!

Drei meiner Lieblingsübungen würde ich euch aber gern vorstellen!
An erster Stelle? Liegestütze und Klimmzüge – klingt vielleicht erst Mal nicht so aufregend, ist es aber. Allein beim Liegestütz werden Brust-, Arm-, Schulter-, Bauch-, Rücken-, Po- und Beinmuskulatur trainiert. Als ich das erste Mal einen Klimmzug machen sollte, habe ich nur verdutzt geguckt und gedacht: “Und was soll das bringen? Das kann ich doch sowieso nicht?” Da lag ich auch total richtig, mittlerweile aber kann ich sogar einige hintereinander. Wie das? Natürlich: Trainingssache. Anfangs am besten an einer Sprossenwand üben oder mit einem Hocker oder ähnlichem hochklettern und direkt in die Endposition des Klimmzugs bringen. Dann langsam nach unten lassen. Und das immer wieder: hochklettern, langsam hinunter. Ist das verständlich erklärt? Ich hoffe es! Und es funktioniert. Nach nur wenigen Wochen konnte mich bereits aus eigener Kraft hochziehen und musst nicht mehr klettern. Ähnlich ist es auch bei den Liegestützen.
Jetzt werden sich einige von Euch fragen, wieso ich diese Übungen als Frau mache? Ganz einfach! Man darf den Rücken nicht vergessen. Beide Übungen beanspruchen viele verschiedene Muskelpartien – mir ist dabei der Rücken wichtig. Ohne regelmäßigen Sport würde ich ständig Rückenschmerzen haben – also muss der gestärkt und gekräftigt werden. Es funktioniert wunderbar!
Top 2? Squats und negative Lunges. Muss ich zu Squats viel sagen? Nein, oder? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das gerade die Übung überhaupt ist. Ich mache immer drei Sätze à 15 Wiederholungen mit 30kg Gewicht. Viel besser gefallen mir aber die Lunges, besonders in der negativ Variante. Dafür einfach auf zwei Steppbrettern in einem Abstand von ungefähr 50cm stellen – jetzt kannst Du noch weiter runter. Beim Hochdrücken darauf achten, dass du vorrangig den vorderen Fuß belastest. Stell dir dafür einfach vor, dass du mit dem hinteren auf der Hand eines anderen stehst!
Für den Bauch habe ich diese Übung für mich entdeckt. Ich kenne dafür leider keine Bezeichnung, aber ich kann euch sagen, dass es sehr effektiv ist. Ich denke, dass das Video relativ selbsterklärend ist.

Lasst mir in den Kommentaren doch gerne eure liebsten Übungen, Fitnessblogs und -Youtuber da! Ich freue mich auf Anregungen und  eure Fitness-Routine! Dieser Post beruft sich nicht auf Vollständigkeit.

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35 Kommentare

  • Reply Frank 20. September 2015 at 19:58

    Mit der Motivation fürs Fitnesstraining ging es mir lange ganz ähnlich und immer wenn mal was dazwischenkam, war das ein guter Grund für mich, das Training ausfallen zu lassen. Heute bin ich da viel konsequenter und bei mir ist es vor allem der Gedanke daran, dass das Training mir guttut, egal ob Cardio oder Krafttraining auf dem Plan steht. Ich weiß einfach, dass ich dadurch nach der Arbeit den Kopf frei bekomme und viel besser entspannen kann, als mich zu Hause aufs Sofa zu setzen. Außerdem habe ich inzwischen so viel Abwechslung in meinem Trainingsplan, dass es immer noch viel Spaß macht und nicht langweilig wird.

  • Reply Hauptstadtliebe 17. Juni 2015 at 07:00

    Klasse Post! Da ich momentan eine Blasenentzündung habe und deswegen der Sport letzte Woche ausfiel und ich Montag nach fast 6 Jahren die Beziehung zu meinem Freund beeendet habe, musste ich jetzt das erste mal pausieren. Aber ich gehe hoffentlich die Woche wieder, damit nicht alles weg geht bzw. weil ich ja jetzt eh gut aussehen muss ;) haha.

    Ich finde die neue Reihe klasse, gerade bei DEN Fotos! Spitze :) da lese ich jetzt hier noch lieber. I like. Allerdings würde ich ein Post mit guter Musik auch klasse finden!

    Liebste Grüße!

    • Kleinstadtcarrie 17. Juni 2015 at 08:52

      Hallo meine Liebe :)

      ich freue mich, dass Du trotz der Trennung so positiv klingst. Ich wünsche Dir alles Gute und ganz viel Kraft <3
      Fühl Dich umarmt,
      Deine Luise

  • Reply Anni von Positiviphy 16. Juni 2015 at 21:29

    Ich bin selbst Trainerin und habe mir ein eigenes Programm aus Yoga, Pilates, Progressiver Muskelentspannung zusammengestellt, das ich mit meinen Sportlern durchführe – das ist vor allem für alle geeignet, die normalerweise gar nicht trainieren oder häufig Schmerzen haben :) Du bist ja super diszipliniert! Aber vielen fällt das echt schwer. Ich biete inzwischen auch Training über Whatsapp bzw. Email an, weil viele Menschen besser dran bleiben können, wenn sie jeden Tag ihre Aufgaben direkt aufs Handy bekommen und sie nicht vorher schon wissen – so entsteht der “heute habe ich keine Lust” Effekt nicht so schnell. Respekt an dich, dass du so organisiert bist!

  • Reply Sharina 16. Juni 2015 at 17:49

    Toller Post, ich teile deine Leidenschaft für Sport. Ins Studio zu gehen ist der perfekte Ausgleich zum Sitzen in der Vorlesung. Und es pusht das Selbstbewusstsein so sehr, wenn man den Fortschritt beim Training aber auch das Muskelwachstum an seinem Körper bemerkt. Meine liebsten Übungen? Klimmzüge, V-Rudern, Beinpresse ;)
    Das Outfit gefällt mir sehr!

  • Reply Jenny 16. Juni 2015 at 17:10

    Hallo Luise,

    dein Sportoutfit sieht super aus. Ich finde es total motivierend ein bunes Sportoutfit zu besitzen und eines was mir auch selbst gut gefällt, denn dann geht man gleich viel lieber in´s Fitnessstudio. :)

  • Reply Jan 16. Juni 2015 at 17:08

    Bestes workout für mich ist das von Kayla. Geringer zeitlicher Aufwand, Homeworkout und zusätzliche Umstellung der Ernährung lassen nach 8 Wochen sichtbar die Fettreserven schmelzen. Die riesige Community ist sehr motivierend. Nach BBG 1 waren 8kg verschwunden und man fühlt sich einfach fit& stark. Ansonsten statt Joggen 3x die Woche 2h Radfahren, am Wochenende auf 5h ausdehnen. Grade in Dresden und Umgebung gibt es wunderbare Strecken.

    • Kleinstadtcarrie 16. Juni 2015 at 17:13

      Hey Jan,

      also für fünf Stunden Rad fahren habe ich leider wirklich keine Zeit – aber danke trotzdem für Deine Tipps :)

    • Björn 17. Juni 2015 at 09:56

      Hallo Jan,

      wer ist diese Kayla und wo finde ich Infos zu deren Workout?!

      Ich fahre ca. 9 Stunden pro Woche Rad, zwischen 120 und 140km, wenn ich denn dazu komme, was als Selbständiger nicht so einfach ist.
      Mit Fitnessstudios kann ich auch mit Mitte 30 nichts anfangen, das wird sich in diesem Leben sicher nicht mehr ändern.

      @Luise
      Schön, dass du zum Joggen gefunden hast – ich hoffe, du hast dich beraten lassen und die absolut richtigen Schuhe gekauft.
      Ich bin jahrelang Halbmarathon gelaufen (lang, lang ist´s her) und heute kann ich leider nicht mehr laufen, da die Knie mich lange Zeit gequält haben. Radfahren geht schmerzfrei.
      Ich lebe direkt an einer bekannten Laufstrecke in Hamburg und es ist erschreckend zu sehen, wieviele Leute ohne jegliche Ahnung einfach mal “laufen” gehen.
      Achtet auf die richtige, die perfekte Schuhwahl, auch wenn vielleicht die Lieblingsmarke dann nicht in Frage kommt(!) und achtet auf einen vernünftigen Laufstil.

  • Reply Nadine 16. Juni 2015 at 11:55

    Super schöner Post mit tollen Bildern :)
    Ich habe mich vor etwa 2 Jahren beim Fitnessstudio angemeldet & bereue es überhaupt nicht. Mit Home-Wortkouts alleine komme ich persönlich nicht weit. Der monatliche Mitgliedsbeitrag motiviert mich wirklich regelmäßig Sport zu machen und man hat zudem einfach alles parat und so viele Möglichkeiten den Körper zu trainieren. Sport ist ein wichtiger Bestandteil, jedoch ist es teilweise sehr bedenklich und fast krankhaft, wie sich schon junge Mädchen über den perfekten Körper den Kopf zerbrechen und der Fitness-Hype einfach überall präsent ist.

    Meine liebste Fitness-Youtuberin: Bodykiss
    (sehr viele unterschiedliche Work-outs für zu Hause, gesunde Rezeptideen etc.)

    Liebe Grüße :)

  • Reply Caro 16. Juni 2015 at 10:45

    Ich freue mich total über die Sport-Woche! Ich finde es inspirierend und motivierend, wie du es schaffst, die Uni, deinen Blog, Sport, Freunde & Familie (und und und) unter einen Hut zu bringen. Das motiviert mich sehr und daher freue mich schon total über die kommenden Posts :)

  • Reply Kate 15. Juni 2015 at 23:18

    Hi Luise,
    super Post, spricht mir total aus der Seele. Manchmal ist es einfach so schwer seinen Schweinehund zu überwinden (eigentlich egal bei was, nicht nur beim Sport). Da finde ich es ganz toll, wenn man ab und zu ein paar motivierende Beiträge oder Kommentare zu diesem Thema liest, denn dann fällt es einem doch meistens viel leichter, sich zu motivieren! :)
    Ich muss mich auch meistens aufraffen, ich gehe gerne schwimmen und klettern, aber da tappt man schnell in die “das ist jetzt zu aufwändig”-Falle :(
    Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere Posts zu dem Thema :)
    Liebe Grüße,
    Kate

  • Reply Marmormaedchen 15. Juni 2015 at 22:54

    Hee du!
    Ein sehr motivierender und toller Post. Ich mache nur etwa zweimal die Woche Sport – indem ich einen Kickboxkurs besuche. Das Fitnessstudio war leider gar nichts für mich, ich hab mich dabei immer schrecklich gelangweilt. Allerdings finde ich es super wichtig, dass man sich an die Sportzeiten hält, denn sonst kommt der innere Schweinehund sehr schnell auf. Jetzt suche ich gerade noch nach einer zweiten Sportart, die ich vielleicht mal einschieben kann. Im Sommer ist es ja immer leicht – ich liebe inlineskaten und schwimmen. Im Winter wirds zum Teil schon kniffliger.
    Wunderschöne Fotos mal wieder.
    LG Marmormaedchen
    http://www.marmormaedchen.blogspot.com

  • Reply Linda 15. Juni 2015 at 22:03

    Danke für den tollen Beitrag. Durch dich habe ich heute doch noch die Motivation gefunden, mich eine Stunde auf dem Hometrainer zu quälen ;-)

  • Reply Emma 15. Juni 2015 at 21:58

    hallo luise, mein ziel dieses jahr ist auch der spagat. nach vorne klappt schon super und zur seite wird auch immer besser. ich wollte dir auch schreiben, dass das dehnen eigentlich nach dem training gesünder ist. sonst führt das zu verletzungsgefahr. aber das steht hier ja auch schon öfter. ich finde es aber super, dass das thema fitness jetzt mehr auf deinem blog präsent ist :) dein outfit finde ich total super, ich werde mich gleich mal auf die suche nach einer ähnlichen hose machen. was trägst du denn für sportschuhe? normale nike frees?

  • Reply Gloria 15. Juni 2015 at 21:53

    Ein sehr schöner Post, dein Outfit gefällt mir wirklich gut :)
    Momentan gehe ich 4-5x in der Woche zum Sport da ich zur Zeit frei habe, ab und an gehe ich auch Inliner fahren oder joggen. :) Mehr Posts über Sport wären auf jeden Fall mega gut.
    Liebe Grüße
    Gloria ♥

  • Reply Amanda 15. Juni 2015 at 21:34

    Wow, deine Fitnessroutine hört sich gut an! Und gibt mir Motivation, auch noch einmal durchzustarten :)

    http://amandarhymes.com/

  • Reply Kate 15. Juni 2015 at 21:10

    Wenn ich mich wieder einmal überwinde Sport zu machen, dann mach ich auch meisten Krafttraining. Ich habe lange Sport auf Profiniveau gemacht und habe damals auch sehr ausgiebig trainiert. Ich mache aber immer noch gerne Sport. Deine Routine hört sich super an. Es ist sehr gut, dass du dich so ausgiebig dehnst, meist wird das Dehnen vernachlässigt.

    lg Kate
    http://www.the-little-day-dreamer.blogspot.com

  • Reply Lisa 15. Juni 2015 at 19:07

    Ein wirklich super toller Blogpost. Der wie ich finde einen richtig motiviert. Ich gehe zwei mal die Woche ins Fitnessstudio – weil ich leider sonst keine zeit habe.
    Aber ich finde auch zwei mal sind besser wie keinmal und man merkt einfach das ess einem besser geht.

    Liebe Grüße Lisa
    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de/

  • Reply Sarah 15. Juni 2015 at 18:46

    Liebe Luise,
    dass ist wirklich ein toller Post. Sehr motivierend. Danke dafür. ;) und danke für diese Sportreihe, freu mich schon auf die nächsten Tage. :)

  • Reply Josephine 15. Juni 2015 at 18:39

    Liebe Luise,

    versuch es doch mal mit Blogilates von Cassey Ho.
    https://www.youtube.com/user/blogilates
    Du schaust wie immer makellos aus.

    Alles Liebe

    Josephine

  • Reply Kathi 15. Juni 2015 at 17:01

    Fitnessstudio ist nichts für mich, da ich generell ein fauler Mensch bin und mich vermutlich viel zu oft nicht aufraffen könnte. Da würden mir ständig ausreden einfallen, nicht hin zu fahren. Allerdings hab ich wirklich Home Workout Videos für mich entdeckt, vor allem solche, wo man auch ein bisschen Cardio dabei hat. Ich mache gerne die von Fitsugar zum Beispiel, die sind auch sehr schön erklärt. Meistens läuft es dann auf 20-30 Minuten HIIT raus und dann nochmal 20 Minuten Stretching. Bei schönem Wetter gehe ich auch gern raus, laufen, da hab ich das Gefühl, auch noch was von der Sonne zu haben :)
    Ist zwar nicht so fleißig wie du, aber wenn man das jeden Tag macht, finde ich dass man auch Ergebnisse sehen kann :)
    Die Nike Hose find ich übrigens super – kräftige Farben motivieren beim Sport einfach, finde ich:)

  • Reply Lisa 15. Juni 2015 at 16:21

    Ich finde es super toll, dass du nun auch über Sport und Fitness schreibst, und freue mich sehr auf die nächsten Beiträge. Auch ich geh drei- bis viermal die Woche ins Fitnessstudio und muss mich jedes Mal überwinden hinzugehen. Wenn ich dann da bin, macht’s mir aber immer richtig viel Spaß:) Deine Sporthose von Nike ist übrigens super schön! ♡

    Liebste Grüße
    Lisa von http://www.confettiblush.com

  • Reply Frau Fofftein 15. Juni 2015 at 15:41

    Ich wechsle gerne ab zwischen dem Trainingsplan von Kayla Itsines und Zumba bei der VHS als Cardiotraining zwischendurch. Insbesondere die festen Kurszeiten bzw. der feste Trainingsplan helfen mir dabei, auch wirklich regelmäßig Sport zu machen. Ich habe – genau wie du schreibst – mittlerweile auch die Ausreden gestrichen, um mich vor dem Sport zu drücken, denn egal, wie schlecht gelaunt, müde, kaputt, erkältet usw. ich vorher war – hinterher geht es mir immer besser.
    Ich freu mich schon auf deine weiteren Posts zum Thema Fitness! :)
    Viele Grüße, Frau Fofftein

  • Reply Christine 15. Juni 2015 at 14:30

    Dehnen vor dem Training ist wichtig, ja da hast du Recht. Aber viel wichtiger ist, welche ART von Dehnung durchgeführt wird. VOR dem Training sind nur dynamische Dehnungen zu empfehlen, denn lange, statische Dehnungen bewirken eher das Gegenteil: sie machen den Muskel müde und verhindern somit schnelle und kräftige Kontraktionen. Siehe z.B. http://www.bodybuilding.com/fun/ask-the-ripped-dude-should-i-stretch-before-my-workouts.html

  • Reply Elaundich 15. Juni 2015 at 14:25

    Hallo Luise,
    ich finde es toll dass du darüber blogst. Aktuell würde ich gerne anfangen meinen inneren Schweinehund zu überwinden – dass hatte ich schon mal aber dann war das Studium vorbei und der Berufseinstieg zu stressig. Da ich wie du Dresdnerin bin wollte ich fragen in welches Studio du gehst und ob du es empfhelen kannst (Betreuung, Preis, Kurse, Flexibilität). Ich suche ein Studio das relativ zentrumsnah ist und am besten nicht zu überfüllt.
    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen und bin schon gespannt auf die nächsten Post der Reihe.

    • Kleinstadtcarrie 15. Juni 2015 at 14:29

      Hallo Ela (heißt Du so?),

      ich selbst gehe in’s CrunchFit – das ist sehr zentrumsnah, nämlich genau neben der Altmarktgalerie.
      Insgesamt ist die Betreuung mittelmäßig, Preis super!, es gibt unendlich viele Kurse :-) Was Du mit Flexibilität meinst, weiß ich nicht genau. Aber das Studio hat jeden Tag geöffnet und das von 6-24 Uhr soweit ich weiß!
      Insgesamt ist es zur “Rushhour” schon ziemlich voll. Aber ich gehe zum Beispiel sowieso immer sehr früh und da ist es total angenehm :-) Montag Abend kann ich Dir aber nicht empfehlen!

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Louisa 15. Juni 2015 at 14:00

    Ich finde des Post toll, ich gehe ca. 3 mal wöchentlich ins Fitnesstudio. Dein Outfit ist soo süß! Ich überlege schon, mir auch die Leggings zu kaufen… allerdings muss ich jetzt erstmal in eine kurze Hose investieren, da ich bei den warmen Temperaturen immer so schnell schwitze!
    xo,
    Louisa

    http://www.theurbanslang.blogspot.com

    • Kleinstadtcarrie 15. Juni 2015 at 14:02

      Hey Louisa,

      in der Leggings von Nike schwitzt man wirklich kaum :-) Kann sie Dir also sehr an’s Herz legen!

      Ansonsten viel Spaß bei der Suche nach einer kurzen Variante!

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply The Pink Heart Girl 15. Juni 2015 at 13:53

    Huhu du, ich hab erst vor kurzem mit Zumba und Pilates angefangen, musste erstmal meinen inneren Schweinehund überwinden. Dein Outfit gefällt mir aber sehr gut, da werde ich mir auch sowas ähnliches für mein Work Out holen :-* http://www.thepinkheartgirl.blogspot.de

  • Reply Sarah 15. Juni 2015 at 13:42

    Ich trainiere 3-5 Mal die Woche, einmal davon gehe ich in einen Kurs an der Uni, der Rest findet zu Hause statt. Squats mache ich auch super gerne, aktuell ohne Gewicht 50 Wiederholungen, 4 Sätze. Ich habe mir bei Klimmzügen vor fast 2 Wochen eine Sehne im rechten Arm überlastet, aus diesem Grund pausieren Liegestütze, Klimmzüge etc aktuell :/
    Ich kann dir Jackknives für den Bauch empfehlen, 20×4 :) Die Übung, die du auf dem Bild zeigst nennt sich Plank oder Armstütz. Falls du sie mal variieren möchtest, kannst du dich auch auf deine Hände stützen und zb jeweils ein Knie von außen vollständig bis zum Ellbogen ziehen. Und natürlich Seitliche Plank, da gibt es auch Variationen ohne Ende. Kann ich aber sehr empfehlen, da man die seitlichen Bauchmuskeln damit sehr gut trainiert und das formt den Oberkörper noch mal besonders schön ;)
    Und: Toller Post, tolle Bilder. Freue mich auf weitere Posts in dieser Richtung.
    Liebste Grüße, Sarah ❤

  • Reply Jone 15. Juni 2015 at 13:17

    Ich mag blogilates auf YouTube total gerne, sie redet nur ziemlich viel was echt nervig ist, aber da mach ich einfach den ton aus und workoutmusik an :)
    Toller post und dein top ist super schön ❤

    • Kleinstadtcarrie 15. Juni 2015 at 13:20

      ja, haha das ging mir auch immer so :))
      Ich schaue mir meistens die Übungen an und stelle mir dann ein Workout zusammen, dass ich dann ja sowieso im Fitnessstudio mache :)

  • Reply Verena 15. Juni 2015 at 12:54

    Sehr cooler Post, Luise!
    Ich bin von Beruf Physiotherapeutin und mache daher selber viel Spot und gehe mindestens 3 mal pro Woche 1 std joggen, das ist für mich meine Art von Entspannung. Zum Krafttraining muss ich mich aber immer überwinden :D
    Eine kleiner Verbesserung/Tip für dich: Dehnen ist wichtig, das stimmt, aber es sollte sich vor dem Training nur um ein kurzes Andehnen der einzelnen Muskeln handeln! Ausgiebiges Dehnen bitte nur nach dem Training, sonst droht Verletzungsgefahr!
    Liebe Grüße

  • Reply Kristin 15. Juni 2015 at 12:45

    Egal wie unweiblich das jetzt klingen mag – Bankdrücken ist und bleibt die Lieblingsübung schlechthin für mich. Allerdings zählen Squats auch zu meinen Top Favoriten.
    Fitness Youtuber – TeamAlina :)

    Liebste Grüße