110%

/16. Juni 2015/37 Kommentare

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Ich bin selbstbewusst. Und selbstsicher. Natürlich zweifle ich gelegentlich, aber an und für sich, weiß ich, was ich kann und wer ich bin. Aber es gibt Momente in meinem Leben, da erlebe ich einen Flashback – bin auf ein mal wieder 13 und unsicher und sitze auf der eiskalten Sportbank und einer alten schäbigen Turnhalle, ziehe mir die langen Ärmel über die Handgelenke und mir stehen die Tränen in den Augen, weil mich niemand in seine Mannschaft wählt.
Ja, das klingt sehr nach einem Klischee, aber wahr ist es trotzdem.
Und noch eine Sache, die mich ziemlich geprägt hat, ist die Tatsache, dass ich beim Sport unfassbar rot werde und andere Kinder mich das nicht haben vergessen lassen. Jedes Mal wenn wir Völkerball gespielt haben und ich mich richtig in’s Zeug legte, wurde mein Kopf direkt dunkelrot. Beim Sprint war ich die schnellste, wurde aber dann ausgelacht, geärgert. Als wäre Schulsport nicht ab einem gewissen Alter sowieso schlimm genug.
Ich glaube, die Anderen dachten, dass mir das nichts ausmache. Die kleinen Neckerein. Die bösen Worte. Das Lachen. Ich hatte auch damals schon eine große Klappe und machte den Jungs schöne Augen. Vielleicht war das mehr so ein Spielchen. Aber es tat weh. Verdammt doll.
Ich weiß mittlerweile, dass ich viel selbstsicherer wirke, als ich es eigentlich bin. Kann mich gut verkaufen, weiß meine Stärken zu betonen.
Aber in den Momenten, habe ich aufgegeben.
Ich habe aufgehört, mir Mühe zu geben. Habe nicht mehr 100% gepowert. Habe mich angepasst. Wollte nicht mehr auffallen. Und das war auch der Grund, wieso ich nie Sport gemacht habe. Zumindest nicht in einer Gruppe. Mit Gleichaltrigen. Scham. Ich wollte unbedingt Cheerleader sein, das war immer mein Traum. Gewagt habe ich es nie.

Man wird älter. Man fängt an sich selbst zu akzeptieren. Ihr kennt das ja.
Trotzdem hatte ich mir geschworen, niemals ins Fitnessstudio zu gehen.
Ja und dann kam ich an die Universität und im November 2013 meldeten sich alle meine Freundinnen im Fitnessstudio an. Und dann tat ich es auch – Gruppenzwang hin oder her – das war eine der besten Entscheidungen überhaupt. Es macht so Spaß, Erfolge zu sehen. Seit zwei Monaten ungefähr gehe ich dazu noch Joggen. Auch daran würde ich – davon ging ich zumindest jahrelang aus – nie Freude finden. Tue es aber. Dazu in einem meiner nächsten Blogpots mehr.

Und das mit dem roten Kopf? Ja, das ist immer noch so. Ich störe mich auch nach wie vor daran – natürlich. Aber ich kann es nicht ändern! Ich will 100% geben, vielleicht sogar ein bisschen mehr – und wenn dann nicht mehr jedes Haar perfekt sitzt – Who cares? Bestimmt findet es der ein oder andere immer noch amüsant, ich muss ja selber schmunzeln, wenn ich mich danach im Spiegel ansehe. Aber das nicht nur, weil meine Gesichtsfarbe ein unnormales Ausmaß angenommen hat, sondern auch, weil ich meine Bestzeit schon wieder geknackt habe! Weil ich nach dem Training jeden Muskel spüre.
Manchmal müssen andere Dinge zurück stecken, wenn man eine Sache vollkommen durchziehen will. Ob es das wert ist, muss dann jeweils entschieden werden. Aber in dieser Sache bin ich mir ganz sicher.
Also schlüpfe ich in meine schönsten Sportklamotten und gebe 110%! Und wenn ich hell genug strahle, dann achtet auch niemand mehr auf den roten Kopf.

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Schuhe, Sporttasche – Nike | Tights – adidas stella sports | Top, Sport-BH – H&M 

Fotos – Tobias Ritz

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37 Kommentare

  • Reply Franzi 30. Juni 2015 at 00:52

    Du kannst doch immer noch Cheerleader werden! Bei uns fangen immer wieder Mädels erst mit Mitte zwanzig mit dem Sport an. Die Dresden Monarchs sind wirklich liebe Mädchen, die dich sicher mit offenen Armen empfangen werden 🙂

  • Reply Jess 23. Juni 2015 at 08:41

    Super Blogpost! Es beruhigt mich zu hören, dass es auch anderen Menschen so geht wie mir! Auch ich werde mega rot im Gesicht und schwitze dazu auch noch super doll und es ist mir peinlich, sehr peinlich! Aber was solls d muss man durch 🙂

  • Reply Tine 17. Juni 2015 at 15:24

    Ich habe auch das Problem mit dem roten Kopf und es dauert lange bis er wieder seine normale Farbe bekommt. Mich stört es auch ungemein, aber wenigstens strenge ich mich an und das ist für mich das Wichtigste 🙂

    Liebe Grüße
    Tine

    http://fairytaleoflife.wordpress.com/

  • Reply Sophie 17. Juni 2015 at 13:41

    Mir gehts genau so 😀 ich schwitze, bekomme einen roten Kopf und mein Make-Up (was trotzdem sein muss) verläuft auch meistens ein wenig. Ich muss aber zugeben ich bin immer noch in der Phase mich daran zu gewöhnen, dass diese Dinge einfach zum Sport dazu gehören 😀 manchmal klappt es gut, manchmal beschließe ich auch (leider) immer noch NICHT zum Sport zu gehen und ärgere mich dann..komisch, aber so ist es halt 😀

  • Reply Cora 17. Juni 2015 at 11:58

    Für mich ist es unheimlich beruhigend, diesen Text zu lesen. Ich wollte früher immer Ballett tanzen. Doch dann hat mir meine eigene Oma, als ich noch im Kindergarten war, gesagt, dass ich mich beim Tanzen nicht schön bewegen kann. Und aus war der Traum. Ich habe mich einfach nicht mehr getraut. Ich habe dann durch eine Freundin in der Grundschule in einem Verein angefangen. Zehn Jahre war ich in diesem Verein und war trotzdem nie wirklich gut. Nur weil ich mich nicht getraut habe, zu schüchtern war und auch unglaubliche Hämmungen hatte, weil ich genauso wie du immer sehr schnell rot werde. Im ganzen Gesicht, nicht nur an den Wangen, sondern auch an der Stirn und der Nase – einfach überall. Es stört mich ehrlich gesagt auch immer noch, aber ich gebe mittlerweile auch bei hellichtem Sonnenschein (und nicht nur im Dunkeln^^) mein Bestes. Es ist nun einmal so und ändern kann ich daran eh nichts ;).
    Ich freu mich schon auf deinen nächsten Post und wünsche dir noch einen wunderschönen Tag 🙂

  • Reply Sarah 17. Juni 2015 at 10:32

    Schöner Text und wie immer wunderschöne Bilder!:) Bearbeitest du sie besonders oder sind das einfach nur bei Sonnenuntergang eingefangene Momente?

    • Kleinstadtcarrie 17. Juni 2015 at 11:43

      Die Fotos hat Tobias Ritz gemacht und bearbeitet – schau am besten einfach auf seiner Website oder Facebookseite vorbei 🙂

      Liebe Grüße

  • Reply Anni von Positiviphy 17. Juni 2015 at 01:06

    Ich finde es richtig toll, dass du jetzt gerade so viele Sportposts machst! Ich glaube, dass du vielen Mut gemacht hast, mit diesem Post! <3 Zur Rotkopf-Fraktion gehöre ich nicht, im Gegenteil, ich bin jemand der fast gar nicht schwitzt – in der Sauna ganz schön gefährlich, ich überhitze einfach – die gar-nicht-rot-Fraktion ist also auch nicht immer die Beste 🙂

  • Reply Lucie 17. Juni 2015 at 00:05

    Wenn ich Sport mache, dann mache ich Sport. Dann gebe ich alles und hebe meine Kilos. Da schauen dann manche bisschen doof – aber ehrlich. Das hat mich doch nicht zu interessieren 🙂

  • Reply Marmormaedchen 16. Juni 2015 at 23:36

    Hee du!
    Was für ein toller Post. Ich bin einfach nur froh, nicht mehr 13 zu sein. Und 14. 15. 16. Alles zwischen 12 und 18 eigentlich.
    Es ist egal, ob es die rote Gesichtsfarbe, das Gewicht, die Brille – oder wie in meinem Fall etwas Unspezifisches, aber Hässliches – ist. In diesem Alter gibt es so viel Intoleranz, so viel Gruppendynamik und Missgunst.
    Es ist schön, dass du zum Sport zurückgefunden hast und wieder 110% geben kannst.
    Die Bilder sind der Wahnsinn!
    LG Marmormaedchen
    http://www.marmormaedchen.blogspot.com

  • Reply Sophie 16. Juni 2015 at 22:34

    Absolut genial! Deine Texte inspirieren mich so zum schreiben, dass ich endlich meine Angst überwunden habe und nun einen eigenen Blog gestartet habe. Danke, dass du seit Jahren meine Laune hebst. Bleib wie du bist, denn das ist toll.

    • Kleinstadtcarrie 16. Juni 2015 at 23:55

      Danke, Sophie und für Dich ganz viel Glück & Erfolg!

  • Reply Kathrin 16. Juni 2015 at 22:19

    Hallo 🙂 die bilder sind der traum!

    • Kathrin 16. Juni 2015 at 22:21

      Hallo 🙂 die bilder sind der traum! Und das mit dem roten Kopf kenne ich nur all zu gut 😉

  • Reply Kim 16. Juni 2015 at 21:51

    Wie lustig, mir geht es mit dem roten Kopf genauso wie dir! War schon immer so und ist es auch immer noch! Nach Ausdauertraining sehe ich aus, als wäre ich einen Marathon gelaufen und in der Sonne ist es noch schlimmer 😀
    Aber mittlerweile ist mir das auch egal 😉

  • Reply Johanna 16. Juni 2015 at 20:31

    Toll wie du dich letztenendes doch noch für den Sport und vor allem auch das laufen motivieren kannst. Ich selbst habe mir, und tue es auch immer noch, immer wieder vorgenommen regelmäßig Sport zu machen auch wenn es nur einmal in der Woche ist. Aber fehlanzeige.
    Gerade das laufen würde meiner Gesundheit gut tun, kann mich aber leider nicht wirklich dafür begeistern.
    Super dass du das für dich so durchziehen kannst 🙂
    Die Bilder sind toll geworden und sehen Klasse aus 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Johanna

    http://dream-factory-of-my-world.blogspot.de/

  • Reply Märchenkind 16. Juni 2015 at 20:09

    Es ist so schön, das zu lesen – ich gehöre auch zu diesen Menschen, die beim Sport sofort rot anlaufen und auch noch eine ganze Weile danach aussehen wie eine Tomate mit Ohren. Ich war jahrelang schwimmen, da hielt es sich noch in Grenzen, aber joggen? Das war für mich immer der Gipfel der Unverständlichkeit, viel zu anstrengend und dann sehe ich nach ein paar Minuten auch noch furchbar aus, nein danke.
    Seit den Prüfungen, also auch ungefähr seit zwei Monaten, habe ich mich dann doch mal aufgerafft und inzwischen genieße ich es, mindestens zwei mal die Woche eine Stunde zu laufen. Klar sehe ich dabei selten dämlich aus und manchmal ist es unangenehm, jemanden zu treffen, den man kennt; aber es lohnt sich. Und ich denke, die wenigstens Menschen sehen tadellos aus, wenn sie sich so anstrengen, also warum sich Stress machen?

    Alles Liebe,
    Mara

  • Reply Sina 16. Juni 2015 at 18:56

    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag Luise. Ich hab mich jahrelang davor gedrückt ins Fitnessstudio zu gehen. Nicht, weil ich keine Lust hatte (ganz im Gegenteil!), sondern weil ich mich geschämt habe. Ich wollte mich vor anderen Menschen nie so zeigen. Verschwitzt, außer Atem und mit zerzausten Haaren. Und vor allem: so unsportlich! Denn das bin ich leider. Und nicht gerade zu wenig. Ich hatte immer wahnsinnige Angst davor ausgelacht zu werden. Dachte, dass sowieso nur Leute ins Fitnessstudio gehen, die schon super sportlich sind und ich da einfach nicht reinpasse. Zwei Jahre lang hab ich mir diesen Quatsch eingeredet. Jetzt ist morgen endlich der Tag gekommen, an dem ich über meinen Schatten springen und das Ganze in Angriff nehmen werde. Ich danke dir auf jeden Fall für diese tolle Reihe an Blogposts. Wie immer genau zum richtigen Zeitpunkt 🙂

    • Kleinstadtcarrie 16. Juni 2015 at 19:21

      Ach Sina,

      wie cool! Ehrlich 🙂 Du brauchst keine Angst haben! Am Anfang ist man total unsicher und macht auch wirklich eine Menge falsch, aber man wird immer besser und dann kommt schon bald der Tag, an dem Du ein anderes Mädchen sieht, das „neu“ ist und dann lächelst Du sie lieb an und denkst Dir „hach, das wirst Du alles noch lernen!“ – Ich wünsche Dir morgen auf jeden Fall ganz viel Spaß 🙂

  • Reply Lisa 16. Juni 2015 at 18:28

    Ich musste wirklich etwas schmunzeln als ich diesen Post gelesen habe. Aber ich kenne genau das was du gerade hier alles erzählst hast, Wirklich super toller Post.

    Liebe Grüße Lisa
    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de/

  • Reply Anela 16. Juni 2015 at 18:17

    Ich bekomme zwar keinen roten Kopf, aber ich bin ein ganz schrecklicher Gesichtsschwitzer…und das stört mich einfach selber, weil es so unangenehm ist, wenn der Schweiß dir dann in die Augen läuft und auf der feinen Haut neben der Nase brennt…näää. Bei mitr ist es so, dass die Leute immer ganz überrascht sind, wenn ich sage, dass ich keinen Sport mache…mir wurde schon so oft gesagt, ich sähe sportlich aus, wie es denn sein könne, dass ich es nicht bin 😀 die Wahrheit ist: Ich bin nicht per se unsportlich, sondern einfach nur sportmufflig. Versuche dem jetzt aber auch etwas entgegenzuwirken, da mein Rücken mich schon oft piesackt und mit 25 der Körper ja schon anfängt abzubauen (aaahhhh!!!), sodass ich jetzt Muskeln aufbauen will, um später nicht noch größere Probleme zu bekommen.

  • Reply Jenny 16. Juni 2015 at 17:18

    Ich muss eben richtig lachen 😀 Ich habe mich gerade in deinen Worten wieder gefunden. Im Schulsport war ich wirklich eine richtige Niete, gerade Ballsportarten waren überhaupt nichts für mich. Somit wollte mich auch keiner in seiner Mannschaft haben und das ist wirklich ein ziemlich mieses Gefühl. Wenn man dann auch noch von der eigenen Sportlehrerin böse Sprüche abbekommt ist man total verunsichert und niedergeschlagen. Früher habe ich mich selbt immer als total unsportlich bezeichnet. Heute weiß ich es aber besser. Nur weil ich nicht über einen Bock springen kann oder nicht die Angabe beim Volleyball perfekt ausspiele heißt es nicht, dass ich unsportlich bin 😀 Ich gehe regelmäßig in´s Fitnessstudio und sehe meine Erfolge und das hat mich viel selbstbewusster gemacht.

    Liebe Grüße
    Jenny

    • Kleinstadtcarrie 16. Juni 2015 at 18:02

      Hey Jenny,

      ich freue mich, dass ich Dich zum lachen bringen konnte 🙂

      Das Ding ist eben, dass ich mein „damaliges Ich“ auch gar nicht als unsportlich bezeichnen würde. Aber wie auch immer – die Zeiten haben wir ja überstanden 🙂

  • Reply Laura 16. Juni 2015 at 17:07

    Beim Lesen dieses Posts habe ich mich ein bisschen in meine Schulsport-Zeit zurückgesetzt gefühlt. Da ich nicht die schlankeste und sportlichste bin, wurde ich meist als eine der letzten ins Team gewählt. Ein Glück ist diese Zeit vorbei..
    Ich finde es schön (auch in den Kommentaren) zu lesen, dass es wohl vielen so geht, dass sie einen roten Kopf beim Sport bekommen. Ich bekomme meist noch hübsche rote Flecken 😀 aber damit habe ich mich abgefunden. Wenn ich die „perfekt“ zurecht gemachten Mädels im Fitnesstudio sehe kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Da steht Sport machen und sich verausgaben wohl nicht an erster Stelle..

    • Kleinstadtcarrie 16. Juni 2015 at 17:09

      Lieben Dank für Deinen Kommentar 🙂
      Aber Deinem letzten Satz werde ich im morgigen Blogpost mal entgegen sprechen – vielleicht kann ich Dich überzeugen <3

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply anna 16. Juni 2015 at 16:44

    Danke für diesen Post.
    Ich gehöre auch zur Fraktion Rot Kopf.
    Bei mir war das schlimme, ich habe als Bedienung in einer Bar gearbeitet und habe so schnell einen knallroten Schädel gehabt. Da hat mich am Anfang auch jeder gefoppt und fand das sau lustig.
    Klar hab ich mit lockeren Sprüchen gekontert, aber genau wie Dir, tat es mir echt weh.
    Bin gespannt auf deinen Post zum Thema Joggen. Zu gerne würde ich auch joggen gehen, aber leider kann ich das nicht weil ich super schnell hyperventiliere.
    Dafür habe ich seit guten zwei Monaten Yoga wieder für mich entdeckt.

    Wünsche Dir noch ganz viele sportliche Erfolge.

    Liebe Grüße
    Anna

  • Reply Franzi 16. Juni 2015 at 16:28

    Die Bilder sind echt toll!
    Und die Sache mit dem roten Kopf kenne ich nur zu gut… aber ich denke mir, dass zeigt nur umso mehr, wie ich mich angesprengt habe. Nur das doofe ist, dass er auch nach der Dusche noch keine normale Farbe angenommen hat:D Aber naja, es gibt schlimmeres. Auf jeden Fall hast mich jetzt motiviert gleich wieder ins Fitnessstudio zu fahren.

    Liebe Grüße:)

  • Reply Kathi 16. Juni 2015 at 16:27

    Oh sehr toll, ich bin also nicht die einzige, deren Kopf beim Sport immer eine Tomatenfarbe bekommt! 🙂
    Aber wie du richtig sagst, da muss man einfach drüberstehen und sich über die daraus entstehenden Erfolge freuen. 😉

    lg, Kathi
    http://www.ilvieebella.com

  • Reply Dilara 16. Juni 2015 at 16:18

    Ach du sprichst mir aus der Seele 😀 Sport ist Mord sag ich da nur aber wenn ich es dann doch mal tue, merke ich wie gut es einem tut. Ich sollte auch anfangen, regelmäßig Sport zu machen 🙂
    Und danke für deine schnelle Antwort was die Kamera angeht Luise <3

    Liebste Grüße Dilara
    von http://www.dilarafeenstaub.wordpress.com

  • Reply Carolin 16. Juni 2015 at 15:58

    Oh Luise, ich weiß genau, wie du dich damals gefühlt hast. Ich saß auch immer bis zuletzt auf der Bank und wurde nicht gewählt. Zu klein, zu dünn, zu schlecht. Wirklich mies.
    Ich wollte auch immer Cheerleader sein und das habe ich dann vor ein paar Jahren auch gemacht. Habe meiner Tanzgruppe den Rücken gekehrt, alle dort gelassen und bin ganz allein ins Cheerleadertraining marschiert. Das hat mich so viel weiter gebracht. 🙂 Vielleicht traust du dich ja doch noch 🙂

  • Reply Sarah 16. Juni 2015 at 15:56

    Die Bilder sind wirklich toll & der Post wie immer sehr schön geschrieben.

  • Reply Elisa 16. Juni 2015 at 15:51

    Total toll, wie immer. Dein Post hat mich ein wenig zum schmunzeln gebracht.
    Die Fotos sind 110% wunderschön.
    Alles Liebe aus München, Elisa ❤
    http://www.youcausemetrouble.blogspot.com

  • Reply Laura 16. Juni 2015 at 15:48

    Sehr schöne Posts diese Woche! 🙂
    Ich wollte Dich mal fragen, in welches Fitnessstudio du gehst? Du scheinst ja zufrieden damit zu sein und ich ziehe im September ebenfalls nach Dresden zum studieren und suche noch nach einem! Danke!

    • Kleinstadtcarrie 16. Juni 2015 at 15:51

      Hallo Laura,

      lieben Dank 🙂

      Ich gehe in’s CrunchFit an der Altmarktgalerie 🙂

  • Reply Gloria 16. Juni 2015 at 15:47

    Wieder ein schöner Beitrag 🙂 Mir geht es mit dem roten Kopf genau wie dir, dazu fange ich fürchterlich an zu schwitzen und ich habe alle paar Minuten mein Handtuch in der Hand um mir den Schweiß aus dem Gesicht zu wischen. Ich finde es auch fürchterlich aber ich ziehe das Training lieber vernünftig durch um im Nachhinein kein schlechtes Gewissen zu haben 🙂
    Ein wenig peinlich finde ich es immer noch so durch das Fitnesscenter zu gehen aber fein Text hat mich wieder ein wenig ermutigt, dankeschön. ♡

  • Reply Sonja 16. Juni 2015 at 15:43

    Das mit dem roten Kopf kenne ich selbst ganz gut 😉
    Ich bin gespannt auf deinem Post zum Joggen, denn ich finde bislang leider keinen gefallen daran, obwohl ich es gerne würde. Aber mein innerer Schweinehund ist auch leider mindestens ein ausgewachsener Husky 🙁

    Liebe Grüße
    Sonja
    http://www.one-fiftytwo.blogspot.com