Zeitreise

/2. März 2015/38 Kommentare

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Wir fahren nach etlichen Umwegen, einer ausgiebigen Pause und mit einer Menge Gepäck endlich in München ein. Wir waren beide bisher noch nie hier. Nach stundenlangem grauen Wetter, brechen genau jetzt die ersten Sonnenstrahlen durch die dichte Wolkendecke und wir steuern genau auf die Münchner Freiheit zu. Für einen kurzen Moment vergessen wir den hektischen Straßenverkehr und bestaunen die pompösen Fassaden der Stadt. München hätte uns nicht besser begrüßen können. Wir beziehen die neue Wohnung meiner besten Freundin und sind direkt angekommen. Nichts fühlt sich fremd an, auch wenn die Menschen hier scheinbar ganz anders ticken als zu Hause. Aber wir sind angekommen. Und vermissen nichts. 462km, die sich so richtig anfühlen.

Weniger als 48 Stunden später: Ich sitze im Bus. Rückwärtsfahrend. Beim Blick aus dem Fenster erkenne ich alles wieder. Haargenau. Als wäre ich gestern erst hier entlang gelaufen. Ich fahre zurück in die Kleinstadt, in der ich groß geworden bin. Merkwürdig. Unheimlich vertraut und dennoch so fremd, so fern.
Ich wohne heute nur knapp 15km entfernt. Aber es scheint eine Ewigkeit vergangen zu sein, die Fahrt zurück fühlt sich unendlich lang an und irgendwie falsch. Wie ein Schritt in die falsche Richtung. Als würde jemand rückwärts spulen. Ein Arzttermin führt mich hier her zurück. Und ich weiß auf dem Heimweg, dass ich hier nie wieder hinkommen möchte. Für keinen Termin, für keine Erinnerung.

Ich war also in den letzten drei Tagen in der Zukunft und der Vergangenheit. Das fühlt sich alles ziemlich verrückt an und aufregend. Ich kann natürlich nicht bestreiten, dass es emotional war. Aber es hat mich – wieder einmal – motiviert. Während ich vor zwei Jahren noch nur schmerzlich „Lebe wohl!“ sagen konnte, zu etwas, das mich heute anekelt, so kann ich es heute nicht erwarten, dass ein neuer Tag beginnt, ein neuer Abschnitt. Ich genieße die Gegenwart und freue mich auf die Zukunft. Ich will mich verabschieden, damit ich Neues begrüßen kann. Ich muss jetzt weiterziehen. Nicht mehr den einfachsten Weg gehen – denn das ist eigentlich gar keiner. Jetzt bin ich dran. Ich will winken und voran kommen.
Momentan hinke ich noch ein bisschen. Aber das Leben ist ein Hürdenlauf. Ich trainiere fleißig und werde mich von niemandem mehr runterziehen lassen. Auf gar keinen Fall.

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38 Kommentare

  • Reply Johanna 21. August 2016 at 23:30

    Dein Outfit ist der Hammer. Abgesehen davon kannst du wirklich wunderschön schreiben. LG :)

  • Reply Dilara 10. März 2015 at 15:34

    Schöne Bilder und mal wieder wunderbar geschrieben :)
    Magst du mir verraten welche Kamera du benutzt? Falls du das schonmal gesagt hast, tut es mir leid und ich hab es übersehen :)

    Allerliebste Grüße Dilara von
    http://www.dilarafeenstaub.wordpress.com

  • Reply Marmormaedchen 8. März 2015 at 21:00

    Richtig schön. Es macht einfach Spass, deinen Blog zu verfolgen.
    LG Marmormaedchen
    http://www.marmormaedchen.blogspot.com

  • Reply Kate 8. März 2015 at 19:28

    Deine Post sind alle wunderschön und dieser ist sicherlich keine Ausnahme. Du hast so viel Talent und ich mag deinen Blog sehr gerne.

    x Kate
    http://www.the-little-day-dreamer.blogspot.com

  • Reply Nilishi 8. März 2015 at 19:22

    Was für schöne Bilder und ein ganz toller Text, mal wieder. München ist aber auch eine sehr schöne Stadt!

    Liebe Grüße

  • Reply MATRJOSCHKA 8. März 2015 at 19:12

    Ich liebe München! Hoffentlich hattest du auch wirklich eine tolle Zeit dort, aber das weiß ich ja bereits. Der Text ist toll, privat, macht nachdenklich.. Mir kommt es oft so vor, als wäre das Leben einfach nur merkwürdig. Merkwürdig ist wohl ein Wort, welches man immer zum Einsatz bringen kann, wenn man alles um einen herum beschreiben will. In dem Licht der ersten Frühlingssonnenstrahlen siehst du wunderschön aus liebe Luise! Mach weiter so, denn ich habe keinerlei Kritik zu äußern, haha ;)

    Allerbeste Grüße

    mtrjschk.blogspot.de

  • Reply Sarah 6. März 2015 at 12:59

    Hallo, ich finde deine Texte und Bilder wirklich schön. Sie sind sehr nachdenklich geschrieben, eben so als würdest du immer ganz genau überlegen, welches Wort du wann benutzt. Einerseits ist das total super, denn dadurch kommen sehr poetische Texte bei heraus. Leider kommt wirkt der Blog dadurch auch ein bisschen gestellt, finde ich. Das ist weder richtig schlecht, noch richtig gut. Du offenbarst sehr private Dinge, aber irgendwie erscheint es mir als Leser, als würde man trotzdem nicht an dich herankommen.

    Auch wenn’s jetzt ein bisschen Kritik gab, finde ich, dass du deine Arbeit super machst und ich werde deine Einträge auch in Zukunft mit Freude lesen.

  • Reply Adele 4. März 2015 at 15:22

    Hallo Luise, ich lese deinen Blog schon sehr, sehr lange und finde obwohl sich viel weiterentwickelt hat, doch immer wieder den Weg zu ihm. Ehrlich gesagt nicht mehr unbedingt immer für die Texte oder die professionellen Bilder, sondern vielmehr um mitzuerleben, was mit dir passiert, was aus dir wird, wenn man da so sagen darf ohne, dass es sich herablassend anhört. Eben habe ich in ein paar Kommentare hineingelesen und konnte in vielen eben genau diesen “Verlust von Persönlichkeit” finden. Ich verfasse diesen Kommentar aber nicht, um dich und deine Mühe zu kritisieren, sondern um dir zu sagen und das hört sich wohl etwas abgegriffen an, dass ich dich verstehe. Obwohl das Bild von dir und von deinem Blog vielleicht nicht mehr dem entspricht, dass sich manche über die Jahre gemacht haben, bist das doch immer noch du, oder viel mehr der Teil von dir, der sich von diesen ehemaligen Carrie-Texten ernährt hat. Es ist dein Blog, dein Werk, deine Arbeit und du sollst Kleinstadtcarrie für dich so führen, dass du abends einschlafen kannst ohne dir Vorwürfe machen zu müssen, so dass du glücklich bist und dich wohl fühlst. Du entscheidest, was du preisgibst und was niedergeschrieben werden muss, weil es dich belastet oder neu in dein Leben getreten ist. Deine Leser geht das im Prinzip nichts an. Dein Blog, dein Tagebuch soll in erster Linie für dich da sein und nicht dafür um das Bild irgendwelche kleinen Mädels, die unter uns gesagt Sex and the City wohlmöglich niemals gesehen haben :D. Ich selbst schreibe meinen neuen Blog auch in erster Linie für mich, um meinen Gedanken Platz zu machen und nicht um die neuste Mode zu preisen oder total bescheuerte Selfies zu posten, die dann “authentisch” sein sollen. Was ich eigentlich sagen will ist, bleib wie du bist und verändere deinen Blog nicht, um es anderen Recht zu machen. Es ist vielleicht manchmal ein bisschen schwierig recht schwermütige und nachdenkliche Texte immer wieder aufs neue zu lesen, aber ich glaube ja, dass wieder andere Zeiten kommen werden. Zeiten, in denen du wieder Worte niederschreiben wirst, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern, bei denen ein kleiner bissiger Unterton oder gekonnte Ironie mitschwingt und bis dahin sollen die Menschen, die deinen Blog “zu depri” finden, irgendwelchen rosa Blogs lesen, in denen es immer um Schminke und nicht um Gedanken, die sich um das wirkliche Leben drehen. Ich drück dich! Adele

  • Reply Nora 4. März 2015 at 10:48

    Ich bin auch gerade an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich quasi am Absprung stehe. Ich ziehe in zwei Wochen fürs Studium Weg und zwar ganz schön weit. Ich finde es immer wieder interessant, deine Gedanken zu verschiedenen Themen zu lesen und bin ganz angetan von den Bildern. Das Licht strahlt so eine Wärme aus. Hier hat es heute wieder geschneit und alle Frühlingsgefühle sind erstmal wieder eingefroren

  • Reply Fashion Rookie 3. März 2015 at 18:26

    Wie toll das Outfit und die Bilder sind !
    Ich habe die Sneaker schon auf Instagram bewundert und in dieser Outfit Kombination gefallen sie mir noch besser.
    Habe einen schönen Tag.

    xx Julia

    http://www.followthefashionrookie.blogspot.de/

  • Reply Lynda 3. März 2015 at 18:25

    Ganz tolles Outfit, ich mag die hellen Töne sehr :)
    LG Lynda
    http://fashion-petite.blogspot.de/

  • Reply Lisa Blonde 3. März 2015 at 16:47

    Ich kann Deine Gedanken vollkommen nachvollziehen. Trotzdem bin ich momentan noch an dem Punkt, an dem ich Angst vor der Zukunft habe. Ich freue mich auf neue Erfahrungen, Eindrücke – die Großstadt. Aber ich habe auch große Bedenken. Wird es mir gefallen? Bekomme ich Heimweh? Bin ich vielleicht doch ein Dorfkind, auch wenn ich es jetzt noch nicht weiß? Das sind Fragen, die mir momentan pausenlos durch den Kopf gehen. In einem halben Jahr, wird sich bei mir alles ändern: Abi in der Tasche und weg. Ich wollte schon immer in einer richtigen Stadt wohnen, kann es auch nicht mehr abwarten. Aber trotzdem, die Angst und Bedenken bleiben.

    Liebste Grüße,
    Lisa von Ash Blonde

  • Reply Patrizia 3. März 2015 at 15:13

    Hübscher Nude-Look, vor allem Mantel und Tasche sind der Knaller! Dieser Look passt absolut zu dir und weckt ganz viel Lust auf den Frühling bei mir.

    http://www.thesmallnoble.blogspot.com

  • Reply Marike 3. März 2015 at 12:25

    Früher war dein Blog erfrischender und aufregneder.Langsam wiederholt sich alles…immer die gleichen Sonnenscheinbilder und nachdenkliche Texte.Schade!

  • Reply Natascha 3. März 2015 at 12:25

    Hallo Luise,
    nichts gegen deine Professionalität. Aber bei deinem Blog fehlt mir (trotz der persönlichen Texte) Authenzität. Deine Bilder sind sehr schön, aber ich wünsche mir auch mal spontan Bilder. Zurück zu den Bildern, die man mit einem Stativ von sich selbst gemacht hat. Einfach mal ein bisschen mehr Luise. Echter und näher. Und nicht immer diese perfekte professionelle Bilder. Ich will mehr Persönlichkeit sehen. Auch bei den Bildern :)
    Grüße
    Natascha

  • Reply Alwi 3. März 2015 at 11:55

    Für mein Studium musste ich auch vor 6 Monaten über 100 km weit weg ziehen und empfinde es nun genau so, wie du es beschrieben hast. Schon komisch, wenn man sich nach so einer kurzen Zeit so schnell nach seinem neuen Wohnort sehnt, als nach Hause, auch wenn ich natürlich meine Familie vermisse.

  • Reply Céline 3. März 2015 at 11:10

    Oh ich liebe diese Schuhe so sehr! Mit dem Outfit sehen sie noch toller aus, als bei Instagram : ) Dieses Gefühl zwischen Vergangenheit und Zukunft kenne ich so gut, es ist immer wieder wichtig auch zu sehen, woher man kommt, aber noch wichtiger zu schauen wohin man will : )
    Liebe Grüße,
    Céline von http://smultronstaellen.blogspot.de

  • Reply Edith Valek 3. März 2015 at 08:09

    Sehr schönes Outfit mit den Pastellfarben – so kommt schon gleich Frühlingsstimmung auf :)

  • Reply Katarina Ahlsson 2. März 2015 at 22:59

    Wunderschöne Bilder und Impressionen! Pastellfarben stehen dir wirklich gut und die Bilder sind so stimmungsvoll!
    Auch wenn dein Text für mich etwas kryptisch war, freut es mich sehr, dass dir deine “neue” Heimat besser gefällt als deine “alte”.

    Katarina x
    http://katarina-ahlsson.se

  • Reply Vio 2. März 2015 at 22:44

    ich liebe deine Texte , gespannt was du vorhast in der Zukunft!
    Liebste Grüße
    Violetta :-)

  • Reply Barunka Svejkovská 2. März 2015 at 21:48

    Dieser look ist wunderschőn! Das Wetter siehst super aus und du natűrlich auch :-) ich liebe Dresden, ich bin so glűcklichich lebe ganz nah von dieser Stadt :-)

    http://thankgodiamwoman.blogspot.cz

  • Reply Svenja 2. März 2015 at 20:39

    Hach Luise,

    dein Outfit ist wieder so schön und die Bilder machen Lust auf warme Sonnenstrahlen die die Nase kitzeln und einem das Gesicht leicht wärmen.

    Liebste Grüße

  • Reply Marietta 2. März 2015 at 20:31

    Ich kann den Wunsch nach Veränderung nur zu gut nachempfinden. Ich selbst studiere auch in der Stadt, in der ich aufgewachsen bin und ich wünsche mir oft, wo anders zu studieren, in einer größeren, “aufregenderen” Stadt. Ich finde aber, dass es trotzdem immer schön ist, wenn man aus einem Urlaub wieder zurückkehrt oder dorthin geht, wo man früher in die Grundschule gegangen ist…
    Viele liebe Grüße

    Marietta

  • Reply Kati 2. März 2015 at 20:23

    Mal wieder ein wunderschöner Blogspost und ganz ganz tolle Bilder!
    Liebe Grüße,
    Kati
    lakately.blogspot.de

  • Reply Jenny 2. März 2015 at 20:23

    Dein Post ist wie immer wunderschön geworden. Dieses mal erkenne ich mich selbst in ihm wieder. Ich empfinde genauso wie du über die Stadt in der ich aufgewachsen bin, mich allerdings nie mit identifizieren konnte… Zurück nöchte ich nie wieder.

    Ich finde es toll wie du schreibst und ich bewundere dich für deinen Mut! Du bist stärker als du manchmal zu glauben scheinst! Nur allein von dem was ich hier immer lese, denke ich, dass du schon so viel in deinem Leben erreicht hast und sehr viele Erfahrungen gesammelt hast, die dich immer stärker werden lassen! Mach weiter so! Ich finde du bist wirklich ein toller und außergewöhnlicher Mensch, und genau das finde ich bewundernswert!

    Liebe Grüße
    Jenny

  • Reply Alissa 2. März 2015 at 20:19

    Liebe Luise, wie immer ein wunderschöner Text und ein tolles Outfit! Ich liebe es übrigens im Moment sehr, dir bei Snapchat zu folgen! Es ist super interessant, mehr von deiner Persönlichkeit und deinem Tagesablauf mitzubekommen. Es tut mir leid, dass da irgendetwas mit dem Neuen Blog Design schief gegangen ist.. obwohl ich dein jetztiges auch wunderschön finde, werde ich auch immer total wahnsinnig wenn jemand meine sorgfältig geplanten Pläne zerstört und daher verstehe ich deinen Ärger.. hoffentlich wird bald alles, wie du es dir wünscht! :)
    Liebste Grüße,
    Alissa von alissaloves.wordpress.com

  • Reply Yaca 2. März 2015 at 18:13

    Warte mal, Du nennst Dresden eine Kleinstadt, die Dich anekelt? Wenn dem so ist, dann fänd’ ich das ganz schön traurig und despektierlich. Man kann für sich beschließen, dass man weiterziehen will, dass man Veränderung möchte, aber das liegt dann an einem selbst, nicht an dem Ort, der für viele andere Heimat, Geborgenheit und/ oder Zuhause bedeutet, das wonach Du woanders suchst. Aber deswegen solltest Du das nicht verspotten.

  • Reply Phia 2. März 2015 at 18:07

    Dieser Look passt absolut zu dir und weckt ganz viel Lust auf den Frühling bei mir. Die Bilder, die Julie von die macht, sind zur Zeit meine größte Inspirations- und Motivationsquelle, und deine Texte ja sowieso schon immer.
    Liebst! <3
    Phianatomy

  • Reply rebellaberlin 2. März 2015 at 17:33

    Hübscher Nude-Look, vor allem Mantel und Tasche sind der Knaller!!

    “Leather Overall” OOTD: http://rebellaberlin.blogspot.de/

  • Reply Kleinstadtcarrie 2. März 2015 at 18:39

    Hallo Yaca,
    ich verspotte Dresden nicht. Absolut nicht.Die Kleinstadt ist auch nicht Dresden. Und es ist weder Dresden noch die Kleinstadt, die mich anekelt. Damit meine ich wiederum etwas ganz anderes.
    Dresden ist meine Heimat <3

    Liebe Grüße
    Luise

  • Reply Yaca 2. März 2015 at 23:44

    Ich hab deinen Blog erst vor ein paar Tagen gefunden, fand es ganz schön mal was zu lesen, noch dazu wenn es zum Denken anregt, als die immer gleichen Bilder anzuschauen. Wenn es allerdings so metaphorisch ist, dass es keinen roten Faden mehr erkennen lässt, dann wird es schwierig mit aller Poesie und Wortspielerei, zumindest nach meinem Gusto. Aber vielleicht übe ich auch noch eine Weile zu verstehen und dahinter zu kommen oder ziehe weiter :-)

    Viele Grüße
    Yaca

  • Reply Kleinstadtcarrie 3. März 2015 at 13:06

    Hey Natascha,

    ich habe noch nie Bilder mit dem Stativ von mir selber gemacht :P
    Ich achte sehr auf eine sehr gute Qualität der Bilder und werde dabei auch bleiben :-) Die Texte sind ja dann dafür immer mehr als persönlich :)

  • Reply Lisa 3. März 2015 at 19:15

    Ja und genau deswegen fehlt deinem Blog einiges. Die Texte sind so metaphorisch, dass man dich eh nicht wirklich versteht. So viel Persönlichkeit (wie du das meinst), zeigst du uns damit auch nicht. Ich finde dein Blog ist mittlerweile langweilig geworden, weil nichts neues mehr kommt. Nichts spontanes. Alles ist so durchgeplant. Wie dein Leben anscheinend. Das vermittelst du uns ja auch immer ;)

  • Reply Lisa Blonde 3. März 2015 at 16:50

    Ist doch schön, wenn die Sonne scheint. Dann machen die Bilder doch erst recht Spaß. Aber mal abgesehen davon ist Luise ja kein Wettergott und so viel Sonnenschein gab es in den letzten Posts doch gar nicht. ;)

  • Reply Sharina 7. März 2015 at 14:10

    Das sehe ich leider genauso. Immer dreht sich im Endeffekt alles um “Motivation” und was du in Zukunft aus dir machen willst. Es zieht mich leider immer seltener auf deinen Blog.

  • Reply Kleinstadtcarrie 3. März 2015 at 22:20

    Hey Lisa,

    ist natürlich sehr schade, dass Dir der Blog scheinbar nicht mehr so gut gefällt. Freue mich natürlich trotzdem, wenn Du noch gelegentlich rein schaust!

    Liebe Grüße
    Luise

  • Reply Nina 4. März 2015 at 23:05

    Bilder sind nun mal Teil des Blogs. Ein Bild, das keine Persönlichkeit vermittelt, ist nur schön. Nichts weiteres!

  • Reply Irini 7. März 2015 at 14:58

    Einfach wunderschön ♡

    Liebe Grüße

    http://x3wond3rland.blogspot.de/?m=1