Das Ziel vor Augen darf man gelegentlich vergessen

/8. März 2015/27 Kommentare

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Der Wecker klingelt um 7:30 Uhr. Durch den Vorhang kann ich erahnen, dass es draußen noch nicht richtig hell ist. Es regnet. Eine halbe Stunde später klingelt der Wecker erneut. Ich fluche. Zieh’ mir die Decke über den Kopf. Und verschlafe. Gegen 10 Uhr schaffe ich es endlich mich auch dem Bett zu quälen, habe mir bereits diverse Youtube Videos angesehen und einen Schokopudding verdrückt. Scrolle mich durch meinen Instagram-Feed, lese mir diverse Motivationfloskeln durch, die aber absolut nichts an meinem Zustand und dem schlechten Gewissen ändern können. Der Tag wird nicht produktiver. Uni-Zeug liegt in der Schublade und auch die Sporttasche bleibt unberührt.

Wir alle kennen diese Tage. Wir alle kennen das, unmotiviert zu sein. Auch gertenschlanke Instagrammädchen mit perfekt gestylten Haaren kennen das. Auch meine Schwester, die seit Monaten unermüdlich für Ihre Staatsexamensprüfung lernt, schickt mir Sprachnachrichten aus der Bibliothek: „Bisher habe ich heute nur aus dem Fenster geschaut.“ Und auch wir durchorganisierten Blogger haben solche Tage. Ohne Inspiration, ohne Elan. Auch wenn wir auf sämtlichen Social Media Kanälen ständig predigen, mann solle seinen Traum leben, jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde ausgiebigst nutzen und am besten immer wieder betonen, dass wir von einem Termin zum anderen hechten, zwischendurch noch ein paar Squats und dann bloß nicht den Flieger verpassen.
Grundsätzlich ist das auch tatsächlich meine Einstellung. Ich kann es wirklich nicht verstehen, wenn man aus seinem Leben nichts macht, wenn man ständig auf der faulen Haut liegt. Ich studiere Medienforschung/-praxis und Politikwissenschaft. Ich arbeite als Bloggerin und habe noch diverse andere Jobs, die im Hintergrund ablaufen. Ich schmeiße den Haushalt und gehe zwei Mal die Woche zum Sport. Mein Tag beginnt normalerweise um 7:30 Uhr und endet dann, wenn ich alles erledigt habe. Ich schlafe neben meinem Laptop.
Ich würde mich also als motivierte, organisierte junge Frau beschreiben. Und so oft fragt ihr mich, wie ich meinen Alltag organisiere. Das habe ich Euch in Teilen bereits hier gezeigt und heute soll es darum gehen, wie man aus einem Motivationsloch rauskommt und sich selbst immer wieder in den Arsch tritt.

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Aber auch heute sei gesagt: Man darf unmotiviert sein! Es gibt Tage, an denen läuft nichts. Es gibt Tage, an denen man einfach unendlich müde ist und träge. Dann hat man kurz vergessen, warum man das alles eigentlich macht und es ist kein Ende in Sicht.
Bei mir ist es so, dass ich in den letzten Wochen, vielleicht auch im letzten Jahr völlig verlernt habe, nichts zu tun, rumzuliegen, einfach nur einen Film zu schauen. Habe mir so oft Motivation erzwungen, meinen Körper gestriezt. Das ist gefährlich und ungesund. Ich muss das wieder lernen und rate euch und mir selbst: manchmal darf man sich wieder im Bett verkriechen,  Schokolade essen. Ausschlafen! Und nicht an morgen denken, nicht an übermorgen. Einfach mal los lassen. Viel zu schnell schämt man sich dann, fühlt sich schlecht, weil man’s nicht durchzieht. #noboss. Aber ganz ehrlich? Dieses kleines bisschen Urlaub vom Alltag, von der Verantwortung tut mehr als gut. Und ist total normal.
Wie man da dann aber wieder raus kommt? Spätestens der dritten Tag, den man wegen fehlender Lust und Motivation ausschließlich im Bett oder am Kühlschrank verbringt, ist meiner Meinung nach Zeitverschwendung. Motivationslosigkeit und Müdigkeit sind zwei der Gefühle, die sich scheinbar jede Stunde mit sich selbst multiplizieren. Daher sollte das natürlich eigentlich eine Ausnahme bleiben! (Wenn es sich bei euch bei der oben beschrieben Situation um einen Dauerzustand handelt, dann müsst ihr wirklich etwas ändern. Darüber können wir uns in den Kommentaren auch sehr gern austauschen.) Auf geht’s!

Der erste Tipp bezieht sich auf den Abend und ist eigentlich ganz einfach: viel Schlaf!
Ich war früher auch eher eine Nachteule und habe meine schönsten Texte bisher tief in der Nacht geschrieben. Ich saß auch gelegentlich bis 23:30 Uhr in der Bibliothek, weil ich diese Hausarbeit endlich fertig haben wollte. Aber in der Regel probiere ich, so früh wie möglich in’s Bett zu gehen und zwinge mich auch dazu, dann wirklich zu schlafen. Laptop zuklappen und in die Traumwelt abtauchen.
Nur wenn man ausgeschlafen ist, kommt man am morgen auch gut aus dem Bett und kann konzentriert arbeiten. Ich schlafe im Durchschnitt etwa sieben Stunden und gönne mir diese auch wirklich. Viel zu oft höre ich oder lese ich, dass man wieder nur drei oder vier Stunden geschlafen habe  – klingt vielleicht erst mal besonders produktiv und fleißig – im Endeffekt ist das aber alles nur eine Frage des Zeitmanagements und genug Schlaf hat da eine hohe Priorität. Ausgeschlafen kann man nämlich schneller arbeiten.

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Do what you love! - Okay, einer der typischen Sprüche und auf den ersten Blick vielleicht nicht sonderliche hilfreich. Aber es ist wirklich so. Natürlich gibt es Pflichten, denen es nachzugehen gilt. Aber grundsätzlich sollte man das im Leben tun, was einem Freude bereitet. Wenn man nach der Schule zum Theaterkurs geht, dann vergeht der Unterricht viel schneller. Wenn man einen Studiengang wählt, der einem Spaß macht, dann gibt es zwar auch Seminare, die eher langweilig sind, vergehen aber trotzdem. Arbeit fühlt sich gar nicht mehr so sehr nach Arbeit an, wenn man Spaß an der Sache hat. Ich möchte damit nicht sagen, dass ihr Euren Nebenjob kündigen sollt, weil es euch frustriert zwei mal die Woche zu kellnern oder die Chefin so eine gemeine Kuh ist. Ich möchte nicht sagen, dass ihr immer den einfachsten und angenehmsten Weg gehen sollt. Auf gar keinen Fall! Wie gesagt, manche Dinge muss man einfach durchziehen. Aber genau dieser Nebenjob bringt Euch Geld ein, mit welchem du in einigen Monaten den Flug nach Thailand bezahlen kannst.

Wie motiviere ich mich aber für andere Aufgaben, die mir keine Freude bereiten?
Meiner Meinung nach muss man sein Leben insgesamt unter Kontrolle haben. Es funktioniert bei mir zum Beispiel nicht, wenn es mit dem Blog total gut läuft, ich das Studium aber gänzlich schleifen lasse oder meine ausgewogene Ernährung vernachlässige. Man muss darauf achten, dass es alles ausgewogen bleibt. Achtete also darauf, dass Ihr Eurem Körper, Eurer Seele und Karriere gleich viel Aufmerksamkeit schenkt. Ausgewogene Ernährung, viel Wasser, ausgiebige Gespräche, Zeit für sich selbst und am Lebenslauf arbeiten. Die Zukunft im Blick haben.

Solange man ein Ziel vor Augen hat, geht einem alles leichter von der Hand. Konzentrier’ dich auf Deinen Traum. Okay, das mit demTraum ist immer viel einfacher gesagt, als getan. Richtig? Ziele gibt das Leben einem bis zu einem gewissen Maß ja noch vor: ein Schulabschluss zu schaffen; eine Ausbildung, ein Studium absolvieren; die Eltern stolz machen; einen Job machen. Das treibt an. Es ist wohl gesellschaftlich einfach vorgegeben, dass jeder von uns, nach diesen oder ähnlichen Dingen strebt.
Ich weiß, dass viele – besonders die jüngeren Mädchen unter euch – gar keinen Traum haben, kein persönliches Ziel. Allerdings meine ich, dass Ihr Euch dessen einfach noch nicht bewusst seid. Ich war so lange auf der Suche nach meiner Bestimmung. Ich habe so lange gebraucht, zu bemerken, was ich im Leben machen möchte. Neben dem Bloggen, dem Schreiben ist es das Reisen, was mich fasziniert. Ich möchte die Welt sehen. Welcher ist Euer Traum?

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Fotos – Tobias Ritz

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27 Kommentare

  • Reply Ania 15. März 2015 at 18:50

    Ich kann das so sehr nachvollziehen. Vollzeitjob, Nebenjob, Bog und ab morgen auch Studium und das neben Haushalt, Privatleben und Sport.. da muss man sich gut organsieren. Aber Menschen, die Ziele haben und viel dafür arbeiten, ernten auch irgendwann die Früchte für ihren Fleiß und die Disziplin – auch wenn es mal schwer ist, alles dauerhaft durchzuziehen. Ich versuche auch alles im Gleichgewicht zu halten und am Wochenende wenigstens eine kurze Entspannungspause mit Freunde zu machen :)

  • Reply Christina 14. März 2015 at 15:54

    Liebe Luise,
    deine Texte und Bilder sind so inspirierend! Ich kann nicht glauben, dass es jemandem gelingt Dinge so auf den Punkt zu bringen. Klingt vielleicht total überzogen, aber ich bewundere dich total! Ich liebe deinen Blog und freue mich auf jeden Post!

    Alles, alles Liebe
    Christina ☻

  • Reply Nö Nee 11. März 2015 at 21:04

    Deine Seite ist kaputt

    • Kleinstadtcarrie 11. März 2015 at 21:13

      was ist denn bei Dir genau nicht richtig angezeigt?

  • Reply Lisa 10. März 2015 at 19:58

    Super schöner Post. Und vor allem deine Fotos – ich liebe diese Fotos.
    Vor allem ist dieser Post sowas sowas von war – das sollte wirklich jeder von uns kennen.
    Jeder wacht morgens mal mit so einer “nichtmotivation” auf.

    Mach weiter so und bleib so wie du bist.

    Ganz Liebe Grüße Lisa

    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de/

  • Reply Melanie 10. März 2015 at 14:03

    Als aller erstes ganz großes Lob an deine Fotos. Diese sind wirklich jedesmal wunderschön! :-)
    Danke, Danke, Danke für diesen Post. Den habe ich genau jetzt gebraucht! Heute ist genau so ein blöder Tag! Zwar kam ich aus dem Bett raus, aber auch nur weil ich muss, weil es keine andere Möglichkeit gab. Was mir besonders an diesem Post gefällt, du sagst ganz klar dass es nun mal eben gewisse Pflichten gibt und dass es nicht immer geht ganz seinen Traum zu leben. Da ist es nach solch einem Post viel leichter in die Arbeit zu gehen und dabei positiv zu sein :-) Danke!
    Liebst, Melanie

  • Reply Daniela 9. März 2015 at 18:45

    Toller Eintrag, es gefällt mir sehr gut wie du dein Leben im Griff hast und trotzdem nicht auf falsche Perfektion reinfällst.
    Das mit der Perfektion ist schon eine heikle Sache. Ich denk auch man sollte sich ab und an Zeit nehmen die eigenen Reserven zu füllen um danach wieder gestärkt in Richtung Ziel sehen kann.
    Sonst verliert man dieses oft aus den Augen und fragt sich: Warum das alles?
    Und ja, solche Phasen, in denen es scheint als würde nichts laufen hat wirklich jeder und darum ist es so schön zu sehen wenn es mehr und mehr zugeben :)

    Liebe Grüße
    Daniela

  • Reply Jasmin 9. März 2015 at 17:00

    Wirklich toller Post, vorallem für die Jüngeren unter uns! :) Mein Traum ist es auch zu reisen und das mit dem Bloggen zu kombinieren, also Reise-Bloggerin! Dafür gehts dann diesen Sommer hoffentlich auch nach Indonesien wo ich auch Videos drehen werde und und und! Im September fange ich aber trotzdem eine Ausbildung im Handel an um das dann auch zu kombinieren. Also im Außenhandel zu arbeiten :) ach ich freu mich grad so und voll motiviert haha, aber bringt mir grad nichts weil’s erst im Sommer los geht ups:D

    Liebe Grüße und deine kleinen Änderungen find ich super! Viel angenehmer jetzt.
    Würde mich auch rießig freuen wenn du bei mir vorbei schauen würdest, da du ja reisebegeistert bist :) war zuletzt in Marokko, vielleicht interessierts dich ja?

  • Reply Sandra 9. März 2015 at 10:54

    Vor ein paar Tagen habe ich zum gleichen Thema einen Blogspot verfasst. Es ist schwer ständig motiviert zu sein in sein Ziel vor Augen zu haben. Neben meinem Studium und dem Nebenjob nehme ich zusätzlich Italienischunterricht, weil es mein Traum ist nach dem Bachelor 1 Jahr Praktika in Italien zu machen, um nach dem Master gut vorbereitet als Modejournalistin arbeiten zu können. Dazu gehören viele Sprachen zu sprechen und nach meinem halben Jahr in Frankreich habe ich mir ein Jahr Italien in den Kopf gesetzt. Doch trotzdem gibt es Tage, an denen ich nichts tue und das Leben einfach Leben sein lasse.
    Toller Blogspot!
    Liebe Grüße,
    Sandra :)

  • Reply Miss Lilli 9. März 2015 at 09:43

    Ein toller Text! Auch die Fotos sehen klasse aus! :)

    GLG
    Miss Lilli

  • Reply Katharina 9. März 2015 at 09:34

    Wunderschöne Bilder! – und so wahr. Eine gesunde Work-Life-Balance ist ausgesprochen wichtig :) Liebste Grüße!

  • Reply Anni von Positiviphy 9. März 2015 at 08:38

    Ich kenne diese Phasen nur zu gut! Habe für mich selbst aber festgestellt, dass sie in Zeiten wo ich diese 4 Sachen kombiniere nicht einmal auftreten:
    Eine für meinen Körper geeignete Ernährung mit genügend Wasser, Yoga&Pilates, Meditation und in die Sonne gehen.
    Ich war noch nie an einem Tag an dem ich alle der 4 Sachen untergebracht habe demotiviert :) (Ich rede jetzt von tagsüber – genug schlafen ist für mich selbstverständlich, weil der Körper sich über Nacht regeneriert, wenn mich nicht grade kurz vor dem Schlafen noch etwas isst.) Und seit ich das weiß, bin ich in der Lage meine Motivation ganz einfach aufrecht zu erhalten. Im Gegensatz dazu befinde ich mich gerade – durch die Hausarbeit die ich schreibe sind meine 4 Motivationshelfer vernachlässigt worden (das passiert mir jedes Jahr zur Hausarbeiten-Zeit …) und schon merke ich deutlich, dass es mir körperlich und mental nicht so gut geht. Aber ich ändere das jetzt gleich einmal und mache eine Runde Yoga – :)

  • Reply Patrizia 9. März 2015 at 07:49

    Ein richtig tollen Post hast du da geschrieben, mich motivieren solche dinge richtig. Total schöner Post, der einem aus der Seele spricht :)

    http://www.thesmallnoble.blogspot.de

  • Reply Sara 9. März 2015 at 07:21

    Liebe Luise,

    dein Text ist (wie so oft) ganz wunderbar! .

    Mir fehlt trotzdem momentan die Motivation für meine Abschlussarbeit… manchmal ist sie da und dann doch eher länger weg. Die macht mir aber auch wirklich keinen Spaß (mehr).

    Mit dem ausreichenden Schlaf hast du vollkommen recht. Und dennoch schaffe ich es meist nicht ausgeschlafen zu sein. Das liegt bei mir allerdings daran, dass ich grundsätzlich im Winter erst zwischen 9 und 10 Uhr wach werde, aber dafür abends länger fit bin. Nur leider lässt sich diese Uhrzeit nicht mit der Uni oder dem Arbeiten kombinieren. Wenn da irgendjemand Tipps hat wie man vielleicht vorher schneller wach wird dann würde ich mich sehr freuen :-) (Routine früh aufzustehen bringt bei mir leider nichts…)

    Liebe Grüße
    Sara

  • Reply Jassy 9. März 2015 at 00:30

    Solche Motivationstiefs kenne ich auch! Aber sobald es mehrere Tage andauert, nervt es mich auch einfach selber und ich muss wieder etwas produktives, sinnvolles tun! :D
    Liebe Grüße :)

  • Reply Christine 8. März 2015 at 23:03

    Einfach nur noch langweilig dein Blog. Immer werden die selben Themen angeschnitten.

  • Reply Moritz 8. März 2015 at 22:38

    Sehr schöner Text!
    Auch, wenn ich einiges anders sehe.

    Passt, wie ich finde, sehr gut zum Thema.
    Aber seht bzw hört selbst, wenn ihr wollt:
    https://www.youtube.com/watch?v=3l7oW3USPus

  • Reply Vanessa 8. März 2015 at 22:28

    Super schöne Fotos. Was benutzt du für deine Augenbrauen?

  • Reply Malika 8. März 2015 at 21:54

    Liebe Luise,

    deine Worte treffen einfach mal wieder zu hundert Prozent zu! Gerade in den grauen Wintertagen fällt es mir leider oft sehr schwer, aus diesem Motivationsloch wieder rauszukommen. Ich mache dann zwar Dinge, die ich mag (lange Spaziergänge etc.), aber der Gedanke an wartende Hausaufgaben etc. erdrückt mich dann immer so, dass meine Laune trotzdem im Keller bleibt. Glücklicherweise kommt ja jetzt der Frühling, da ist das Leben wieder einfacher!
    Reisen ist definitiv eine Leidenschaft, die ich teile und mit der ich mich motiviere. Die Welt zu sehen wird immer mein allerliebstes Ding auf Erden bleiben, vor allem, weil es sich so gut mit meinen anderen Lieblingssachen verbinden lässt: Schreiben, Fotografieren und Essen.

    Die Fotos sind übrigens wundervoll – du bist eine ganz bezaubernde Person!
    Liebe Grüße,
    Malika

  • Reply Ruth 8. März 2015 at 21:35

    Die Bilder sind wunderschön.
    Mal unmotiviert sein, ist okay.
    Leider bin ich es momentan täglich. Beim Bloggen bin ich höchstmotiviert, aber Uni schleift leider und dabei studiere ich eigentlich echt gern. Eigentlich… Jaja, ich weiß :(
    Liebste Grüße
    Ruth

  • Reply linesliebstes 8. März 2015 at 21:29

    Ein toller Post, deine Wort bringen einen zum Nachdenken!

    Liebe Grüße Line

    linesliebstes.blogspot.com

  • Reply Jenny 8. März 2015 at 21:08

    Hallo Luise,

    dein Post ist wie immer schön :) Ich freue mich jedes Mal so sehr wenn ich sehe, dass ein neuer online ist. Das mit dem Zeitmanagement und der Motivation ist wirklich so eine Sache. Ich glaube mittlerweile bin ich mithilfe von To Do Listen, die mir einen geregelten Ablauf verschaffen, sehr gut organisiert. Aber das mit dem Motivationsschwund kenne ich vor allem immer kurz vor den Uniprüfungen und wenn es dann schon fast zu spät ist mit dem lernen, taucht die Motivation und der Ehrgeiz plötzlich wieder auf :D

    Liebe Grüße
    Jenny

  • Reply Ninshkaa 8. März 2015 at 21:06

    Die worte zum sonntag. Vielen dank für deine zauberhaften worte. Deine texte sind wunderbar!

  • Reply Marmormaedchen 8. März 2015 at 20:58

    Hee du!
    Ein sehr, sehr schöner Post, in dem ich vor allem eine Aussage sehr wichtig finde – man darf auch mal faul sein, sich Zeit nehmen, nicht mögen. Man darf auch mal unmotiviert sein. Ich habe das Gefühl, dass wir immer mehr in einer Leistungsgesellschaft leben, wo jeder mit jedem darüber streitet, wer es nun am stressigsten hat, wer den anspruchsvollsten Job hat und denn vollsten Terminkalender.
    Ich gehöre auch zu den Menschen, die immer auf Achse sind, die spät ins Bett kommen und die dann irgendwann mit einer miesen Lungenentzündung oder ähnlichem im Bett liegen, weil der Körper Grenzen setzt. Ich glaube, wir sollten wieder anfangen, uns Zeit für uns selbst zu nehmen. Und zwar ohne Laptop oder Handy oder Putzlappen in der Hand. ^^
    LG Marmormaedchen
    PS: Wunderschöne Bilder. Richtig hübsch siehst du aus.
    http://www.marmormaedchen.blogspot.com

  • Reply Luise 8. März 2015 at 20:39

    Ich bin der selben Meinung wie du, dass man auch Tage haben kann an denen man nicht tut und einfach mal nur entspannt und runterkommt vom Alltag. Das Wichtigste dabei ist jedoch, sich nach solchen Tagen wieder neu zu motivieren. Das mit dem ausreichenden Schlaf gilt auch für mich. Ich brauche meine 8 Stunden Schlaf sonst bin ich müde, unmotiviert und schlecht gelaunt. Ich frage mich manchmal echt wie andere Personen ihr Leben mit nur 3-4 Stunden Schlaf geregelt bekommen.

    Danke für deine ehrlichen Worte und dein wunderbaren Texte – dafür mag ich deinen Blog so sehr.

    Liebe Grüße
    Luise von http://www.just-myself.com

  • Reply Anna 8. März 2015 at 20:12

    Total schöner Post, der einem aus der Seele spricht :)

  • Reply Janine 8. März 2015 at 20:11

    Ein richtig tollen Post hast du da geschrieben, mich motivieren solche dinge richtig haha, hast du eigentlich schonmal einen post über dein Zeitmanagement und wie du einen post vorbeireitest/schreibst gemacht? finde das nämlich richtig interessant

    xoxo Janine