Jahresrückblick pt. #2

/31. Dezember 2014/18 Kommentare

juli

“Wie schaffst du es immer so motiviert zu sein? Ich bin es nicht immer. Man muss auch mal schlecht drauf sein dürfen. Das ist gar nicht so einfach zwischen strahlenden weißen Zähnen und gesunden Snackideen auf Instagram und all’ den anderen fleißigen Bloggerinnen, Studenten, Menschen. Aber man muss traurig sein dürfen. Manchmal auch ohne Grund. Wie schaffst du es immer so motiviert zu sein? Ich bin es nicht immer. Das ist der Trick. Ich bin manchmal einfach traurig und belasse es dabei.”

gefeiert: haben wir im Garten meinen 20. Geburtstag. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht!

 Auf die meisten Menschen wirkte und wirke ich selbstsicher. Geordnet. Vielleicht manchmal auch ein bisschen überheblich. Und das irritiert mich ungemein. Es sind mir Dinge widerfahren, die mich verunsichert haben. Begründungslos gegangen. Nicht rangegangen. Ich höre das Pfeifen in meinem Ohr immer noch. Fünf mal kannst du es klingeln lassen. Auf dem Foto wollte irgendwie niemand neben mir stehen. In der Schule war ich nie mitten drin. Oberflächliche Kuh! Dummchen! Blondchen! Das alles gehört dazu. Zum älter werden. Erwachsen werden ist nicht fair. Wenn niemand einen findet, nicht mal man selbst. Man sucht zwischen so vielen Zeilen, in seinen Augen. Aber wenn die dann plötzlich leer sind und man nur noch stur von der Tafel abschreibt, dann vergisst man sich selbst. Man wird zum Vermissen an sich, zur Leere. Man verliert den Halt, die Struktur. Zieht so viele Schlussstriche, die heute noch sichtbar sind. Unwirksam. Bitterlich geweint. Nie nachgefragt. Nie geantwortet. Trotz.

geärgert: über den blödesten Montag des Jahres – es lief einfach alles schief!

gereist: nach Berlin zum Summer Festival von deals.com und für vier Tage nach Amsterdam. Das war definitiv eins meiner Highlights in diesem Jahr. Eine neue Stadt, neue, aufregende Menschen und dann auch noch Fashion Week und sooo viele Geschenke. Ich bin nach wie vor einfach so unfassbar dankbar für diese Tage – DANKE FASHIONCHICK!

August

gereist: bin ich im August eine ganze Menge – mit meiner geliebten Deutschen Bahn. Eine Woche Ostseeurlaub, wie jedes Jahr. Weiter ging es Richtung Hamburg um meine geliebte Mama zu besuchen und dann weiter nach Münster zu Joana und Niklas. Außerdem ging es Ende August für mich nach Asien …

gekündigt: bei Hollister. In dem Moment hätte ich einfach nur weinen können. Vor allem, da es alles total doof gelaufen ist und das fühlt sich dann nach zwei Jahren schon ziemlich doof an. Aber alles in allem, war es die beste Entscheidung. Ich war einfach total überarbeitet und ausgelaugt. Trotzdem war es eine superschöne Zeit!

“Ich habe Dich verloren. Es tut mir Leid.
Ich sehe sie in den vorbeisegelnden Schwalben. Du wolltest so gern so weit weg. Ich rieche sie in meinen Erinnerungen. Wir wollten nie vergessen werden. Und ich erkenne sie in der Gischt der tobenden Wellen – du hast dich selbst vergessen. Wir haben einen Teil von uns aufgegeben.
Es ist nicht meine Schuld. Nicht deine. Und das erste Mal möchte ich an Schicksal glauben. Und hasse es. Oder wer ist hier der Verräter? Schuldgefühle. Ich lege mich zu Dir! Ich bin da, ich bin wieder da. Ich halte Dich fest.”

 

“Ich habe gelernt, dass es zwischen zwei menschlichen Geistern keine direkte energetische Verbindung gebe. Wir brauchen Sprache, Kommunikation, um uns zu verständigen. Das sagen meine Lehrbücher. Ich bin mir da nicht ganz sicher. Macht die Augen auf. Wir müssen uns ansehen. Stand halten. Ehrlich sein. Nicht die Augen verschließen vor dem, was da passiert. In dir. Lass Menschen daran teilhaben. Du kannst strahlen. 
Dieser Moment, kurz bevor man sich küsst. Enttäuschung. Ein Lächeln. Scham. Tränen kullern mir übers Gesicht. Warum bist du so schweigsam? – Sieh mich doch an!”

gegrübelt: über Instagram und wieso sich so viele Mädels dünner oder makelloser bearbeiten müssen – Daumen runter dafür! Aber Daumen hoch an alle, die an der  #ohnealleszummitnehmen Aktion teilgenommen haben!

gearbeitet: mit Lichtpoesie für bebe Young Care! Ich schaue mir heute noch manchmal die Ergebnisse auf der Website an und bin stolz!

“Wir sitzen bis drei Uhr nachts in unserer studentischen Küche, werten das Leben aus.
Wir haben Lasten von Board geworfen; Gefühle, die niemals erwidert werden, begraben; Unvermeidliches vergeben und trotzdem die Hoffnung nicht verloren. Wir bemerken, dass die Zeit uns nicht nur gezeichnet, sondern auch voran getrieben hat, zusammengetrieben.  Wir denken zurück, blicken zurück – mit einem Lächeln. Sieh nur, wo wir heute stehen. Wir haben noch mehr Träume – auf 6qm². Diese kleine Raum bietet so viel Platz für Gedanken, für Vorhaben. Wir sind hier, jetzt. Die Welt dreht sich. Und wir wissen warum.”

september

gedacht: über die Schulzeit, aber eigentlich auch nur Seeh. kurz!

gereist: bin ich mit meinem Freund durch Südostasien. Singapur, Malaysia und die Philippinen – atemberaubend. Deswegen war es hier auch so unfassbar still.

“Denn Mikah hat uns, statt unserem eigentlichen Zimmer eines im 49. Stock gegeben – weiter oben gibt es nur Suiten und … den Pool natürlich – und uns kurzerhand zu Club Member geupgradet. Was das heißen sollte, haben wir in dem Moment noch gar nicht richtig begriffen. Aber spätestens als wir unser riesiges Zimmer betraten, wussten wir, dass dies die schönsten und luxuriösesten 24 Stunden werden würden.”

gefreut: Glücklicherweise habe ich im September die liebe Susann kennengelernt, die seither bereits schon einige meiner Outfits abgelichtet hat – tausend Dank!

Oktober

gereist: nach Hause

“Die Kunst ist es mit den Sorgen, mit den Bedenken und Zweifeln, mit den möglichen Konsequenzen zu tanzen, zu jonglieren – das sind kleine Flumis, keine Medizinbälle. Ich wage jetzt etwas. Und wenn das nicht klappt, dann rappel ich mich wieder auf. Ein paar Erfahrungen reicher, ein paar Narben … oder bin eben einfach glücklich und zufrieden.”

geschrieben: habe ich auf dem Blog mal mit der Hand. So konntet ihr meine schönsten Momente aus Asien direkt  meinem Reisetagebuch entnehmen.
Außerdem habe ich das Thema Kooperationen mal aufgegriffen – Transparenz ist wichtig!

“Die letzten zwei Jahre waren arbeitsintensiv. So viele Treffen mit Freunden haben nicht stattgefunden, Kaffee habe ich zu oft allein getrunken und ich wäre so gern viel öfter durch die Nacht getanzt.
Und gerade dann, als ich das Gefühl habe, mich aus diesem riesigen Wirrwarr, aus dieser endlosen To-Do-Liste heraus zuschaufeln, … merke ich, dass ich das gar nicht kann, gar nicht will. Sobald eine Aufgabe wegfällt, suche ich mir eine neue. Ich arbeite gerne an Dingen, die mir Freunde bereiten. So sehr, dass ich gelegentlich vergesse, dass das überhaupt Arbeit ist. Und genau das ist die Tücke an diesem sagenumwobenen “das Hobby zum Beruf machen” – es fällt schwer zu unterscheiden, zu trennen, abzuschalten.”

gegrübelt: Im Oktober habe ich ein Jobangebot erhalten und war erst mal total verwirrt und durcheinander. Hatte sogar Panik. Ich hatte doch gerade erst bei Hollister gekündigt und kam jetzt so viel besser klar. Irgendwie war mir das direkt alles zu viel und mein Bauchgefühl war auch dagegen.

“Du drückst mich unter Wasser. Ich sehe verschwommen, deswegen. Kann nicht weinen, deswegen. Jeder Schlag, jeder Ton, Emotion ist gedämpft.”

geärgert: dass die Deutschen oft nur jammern und beneiden, anstatt sich anspornen zu lassen vom Erfolg anderer

getragen: eigentlich täglich mein neues MY BODY MY RULES Shirt

“Jedenfalls zahlt es sich heute aus, genau das. Dass ich mich damals nicht in meinem Zimmer eingeschlossen, in mein Bett verdrückt habe. Sondern dass ich mir Etwas gesucht habe, was ich ganz nach meinen Vorstellungen kreieren kann. Ich konnte meine überschüssige Energie da rein stecken und meine negativen Gedanken beiseite schieben. Ich bin so froh, so dankbar, dass ich es damals genau so gemacht habe … vor allem da ich nie geahnt hätte, wie sehr das alles zu mir zurück kommen wird.”

november

gearbeitet: da ich das Jobangebot auf Probe angenommen hatte, war ich wieder gänzlich überarbeitet. Aber immerhin bemerkte ich es jetzt mal. Es war einfach zu viel…

“Und macht euch sensibel. Denn wenn man darauf achtet, dann merkt man, dass man die geliebte, entfernte Person nicht – sowieso – nur im Herzen bei sich trägt, sondern auch in seiner Persönlichkeit. Man hat sich Eigenschaften, Gesten angeeignet. Oder sieht sie in Freunden. Ich finde in meinen Schublade täglich noch Socken von ihm. Und dann lächle ich. Zücke mein Smartphone und nehme mir Zeit. Für ihn. Für mich. Für uns.
Peter Pan darf dieses eine Mal nicht Recht behalten. “

gedacht: mir geht es fabelhaft, die Fernbeziehung ist fast überstanden und ich fühle mich unfassbar wohl in meiner eigenen Haut!

gewusst: dass keine 30 000 Menschen zur Primark Eröffnung nach Dresden kommen

“Ohnmacht.
Ich muss mich orientieren. War gerade noch voller Energie, Wut und Hass! Voller Euphorie zugleich. Es folgte die nackte Angst. Ich kann nicht mehr atmen. Hilfe! Hör bitte auf! Meine Augen springen mir fast aus dem Kopf. Der Puls dröhnt in meinen Ohren. Ich will hier weg! Raus! Ich will nach irgendetwas greifen. Panik umgibt mich. Komme nicht dazu logisch zu denken. Was ist der kürzeste Weg von A nach B? Wo ist B? Ich kann nichts erkennen. Vor allem nicht mich selbst.
Es folgt: Nichts. Keine Antwort. Dann ein kalter Schauer und ganz langsam beginnt da etwas zu gedeihen, was ich doch vor so langer Zeit schon versuchte zu verbannen – Selbstzweifel. DAS IST NICHT FAIR!, möchte ich schreien. Ich winde mich, wehre mich mit aller Kraft, ein paar Wochen – bis ich verstumme, aufgebe, versage. Ekel überkommt mich. Scham. Der Rest fühlt sich kahl an, kühl. Meine Beine irgendwie gebrechlich. Jetzt bin ich ganz ruhig, hoffnungslos. Ich habe mich damit abgefunden.”

gesprochen: nicht so viel – es sollte nicht Realität werden. Also lieber den Mund halten

“Zaghaft klopft jemand an die Tür. Schlagartig werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Muss erstmal zurück finden. “Ist das wieder still hier bei dir. Ich dachte, du seist gar nicht zu Hause.” – Still? In meinem Kopf ist es unfassbar laut, aufgeregt. Alles wimmelt durcheinander. Ein Ameisenhaufen.
Ich bin wieder da. Mucksmäuschenstille, bis auf ihre aufgeregten Erzählungen natürlich. Merkwürdig. Ich hätte schwören können, dass hier drin ein Orchester gespielt hat – das Kratzen der Feder auf dem Papier, meine Finger, die auf einer Haarsträhne spielten und eine Träne. Auch ein verträumtes Lächeln macht Geräusche. Und dann noch diese Erinnerung. Stell es dir vor, wie Cornflakes essen. Im eigenen Kopf so unglaublich laut, kein anderer nimmt es wahr.”

Dezember

 

gefragt: Wieso lasse ich mir so viel gefallen? Wieso verzeihe ich so leichtsinnig? Wieso kann ich mich nicht selbst beschützen?

“Die Aussage meiner besten Freundin, die sie neulich – eigentlich ganz beiläufig, und genau deswegen wohl so unfassbar ehrlich – getroffen hat, setzte dem Ganzen noch die Krone auf: ”… und sie ist auf dem Teppich geblieben!“ Sieben Worte, die mich beruhigen, erfreuen und mir den letzten Schubser Richtung „Ich kann auf mich selbst stolz sein!“ gegeben haben. Weil ich weiß, wer ich bin und wo ich stehe. Und genau da möchte ich mit meinem Herzen auch bleiben.”

gefreut: Zum Jahresende wurde doch noch zufrieden mit der Entscheidung, hier in Dresden geblieben zu sein.

“Ich möchte am Silvesterabend nicht nur fabelhaft gekleidet, sondern auch und vor allem: glücklich sein. Und zuversichtlich. Ich möchte am 31. Dezember frei sein und wissen, dass ich das Jahr so genutzt habe, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich möchte dieses Kapitel guten Gewissens abschließen. Die letzte Seite umblättern und kaum erwarten können, wie die Geschichte weiter geht. Ich möchte die lehrreichen Momente im Hinterkopf behalten und die geliebten im Herzen.”

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Es ist 11:49 Uhr. Das Jahr hat noch ein Paar Stunden. Meine Silvesterpläne wurden gerade über den Haufen geworfen. Ich liege im Bett und bin zufrieden. Draußen ist alles weiß, unsere Neujahrsvorsätze liegen in der Küche. Fein säuberlich aufgeschrieben. Und ich habe keine Angst. Ganz im Gegenteil: ich kann es kaum erwarten, dass endlich das neue Jahr beginnt.
Heute möchte ich einfach dankbar sein, dass dieses Jahr so unfassbar fabelhaft verlaufen ist. Ich blicke zurück und weiß, dass ich so viel Neues gelernt habe, dass ich gewachsen bin und richtige Entscheidungen getroffen habe. Ich bin stolz und verliebt in das Leben. Danke an meine Freunde, an den Sommer, an die Elbe und die Ostsee, an die Deutsche Bahn und sämtliche Flugunternehmen. Danke an meinen Freund, dafür, dass er mir die Welt gezeigt hat. Danke an meine Familie. Danke an alle Sponsoren und Partner. Danke an Dich! Und danke an mich selbst.

Ich wünsche jedem Einzelnen von Euch einen guten und sicheren Rutsch in das neue Jahr 2015. Bis dahin! Passt auf Euch auf!

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18 Kommentare

  • Reply Gina 1. März 2015 at 19:31

    Halli Hallo,

    ich weiß echt nicht wie ich heute Abend hier gelandet bin, aber irgendwie komme ich nicht mehr weg von deinem Blog! Er ist unglaublich toll.
    Auch wenn ich absolut kein Fan davon bin lange Texte zu lesen, hab ich hier fast immer bis zum Schluss durchgehalten. Und wenn nicht, dann nur weil ich es nicht erwarten konnte, den nächsten Post zu entdecken.
    Mach weiter so und immer mehr davon.
    Mehr Text
    Mehr Fotos
    Mehr Leben.

    Alles Liebste, Gina

  • Reply Emília 13. Januar 2015 at 03:29

    Liebe Luise,

    Frohes neues Jahr! :)

    Ich weiß nicht ganz genau, wie ich deinen Blog entdeckt habe, aber ich denke du sollst einfach wissen, dass du eine Brasilianerin im Jahr 2014 inspiriert hast :)

    Liebe Grüße aus Rio de Janeiro.

  • Reply D 10. Januar 2015 at 17:00

    Ein Jahr ist es her. Ich war auf der Suche nach einer Inspiration, einem Zeichen. Ich wollte verstehen was die Welt zu bedeuten hat, verstehen wieso es so viele Grausamkeiten gibt und ich wollte wissen wieso immer die meisten mir passieren. Ich habe versucht stark zu sein, mich nicht unterkriegen zu lassen, mich an kleinen Sachen gebunden und mir halt gesucht. Ich habe mich unverstanden gefühlt. So als sei ich Luft und habe mich ständig gefragt wieso mir keiner zuhören will oder wieso nicht einmal jemand versucht mir zuzuhören. Ich wollte einen Neuanfang ! Aber den bekam ich nicht ich bekam dafür nur mehr Enttäuschungen. Ich weiß nicht ob dir bewusst ist wie verstanden ich mich in deinen Texten fühle. Es trifft vielleicht nicht immer zu oder nur zum Teil aber die meisten schon. Ich fühle mich so als hätte ich dir gerade alll meine Gedanken und Fragen erzählt und du hast sie mir beantwortet oder mir gesagt was es zu bedeuten hat. Mir zugehört. Es ist vielleicht nicht wirklich so aber es fühlt sich so real an. Jemand versteht mich, hört mir zu, gibt mir einen Rat und ist für mich da. Mit deinem Blog, mit deinen Texten bist du es !! An jedem Tag an dem ich mich nicht gut fühle, an dem mein Herz einfach nur wehtut und ich mich von diesem erdrückendem Gefühl losreißenn will bist du da und gibst mir halt. Danke !! Kling vielleicht echt bisschen zu Sentimental und dumm was ich hier schreibe aber ich sehe den Sinn des Lebens hier. Es fühlt sich so an als würde ich ein Buch lesen und jedes mal kommt ein neues Kapitel, dass mir zeigt wo ich hin muss und wie ich mich von all den schlimmen Sachen schützen kann. Wo ich mich nicht alleine fühle, sondern frei und unabhängig. Ich würde mich freuen, wenn du mal ein Buch schreiben würdest … ich weiß nichtmal, ob du das hier liest aber ich wollts nur mal gesagt haben und dir danken.
    Nochmal Danke
    -D

  • Reply Carolin 3. Januar 2015 at 03:05

    Ich finde dein Jahresrückblick ist super gut gelungen!
    Ich habe ihn vom Anfang bis zum Ende gerne gelesen und war richtig gefesselt..man kann sich super in deine Situation reinversetzen :)

    Liebe Grüße

    Bei mir findet momentan eine Blogvorstellung statt :)

    http://nilooorac.blogspot.de

  • Reply Céline 2. Januar 2015 at 13:51

    Wirklich wunderschön zu sehen, wie dein Jahresrückblick immer positiver und zuversichtlicher wird : ) Auf ein grandioses neues Jahr!

    Alles Liebe,

    Céline von http://electricfeel-now.blogspot.de

  • Reply P. 1. Januar 2015 at 21:05

    Ich habe dich vor ein paar Monaten entdeckt, zu der Zeit als ich angefangen habe, Blogs zu lesen. Seitdem gucke ich fast jeden Tag, ob ein neuer Post da ist. Du und dein Blog sind mein Vorbild, weil dahinter wirklich eine Leidenschaft steckt. Mach weiter so !
    Liebe Grüße :)
    http://www.fullofmoments.blogspot.de

  • Reply Kate 1. Januar 2015 at 18:47

    Das ist ein wirklich toller Post. Den Rückblick so zu gestalten ist echt super.
    Du hattest ein wirklich tolles Jahr gehabt und viel erlebt.
    Ich wünsche dir ein schönes 2015.

    lg Kate

  • Reply Luna-Mae 1. Januar 2015 at 18:07

    Einen wunderschönen Jahresrückblick hast du veröffentlicht.
    Ich finde es fein, dass du dir was anderes hast einfallen lassen – ich mag diese eintönigen Jahresrückblicke nicht. Deiner ist aber auf eine bestimmte Weise sehr besonders und spannend!
    Liebst, Luna

  • Reply Mareike Sophie 1. Januar 2015 at 16:36

    Den Rückblick hast du wirklich auf eine tolle Art und Weise gestaltet. Nicht so viel geschrieben, aber trotzdem einen kleinen Einblick in deine Welt gewährt. Das gefällt mir wirklich gut. Die Zitate zwischendurch runden das ganze noch wunderbar ab. Wirklich ein perfekter Post.
    Ich hoffe du hattest ein schönes Silvester und wünsche dir alles Glück für 2015!

    All my Love. MS

  • Reply ellaniri 31. Dezember 2014 at 19:04

    Ich habe dich beziehungsweise deinen Blog dieses Jahr entdeckt und ich muss sagen, du bist eindeutig meine Lieblingsbloggerin aus Deutschland. Hinter deinem Blog steckt so viel Arbeit und Liebe. Du bist so fleißig und genau das motiviert mich. Du teilst so viel mit uns und ich freue mich immer wieder neues zu lesen. Mach weiter so, ich finde dich großartig Luise.

    • Miranda 1. Januar 2015 at 19:14

      Was hast du dann bei Hollister gemacht oder kannst du mir den Post dazu mal verlinken ?

  • Reply Nele 31. Dezember 2014 at 17:14

    Liebe Luise,
    ich hinterlasse nicht allzu oft Kommentare auf Blogs, aber zum Abschluss dieses Jahres – und nach dem Lesen deines tollen Jahresrückblicks – dachte ich mir, ich schreibe doch nochmal einen Kommentar :) Dein Blog ist dieses Jahr endgültig zu meinem Lieblingsblog geworden. Für mich enthält er die perfekte Mischung aus Fotos, Mode, Lifestyle, Motivation (denn deine Blogposts schaffen es immer, mich zu motivieren) und natürlich (persönlichen) Texten. Beim Lesen deines Jahresrückblicks konnte ich mich an viele der Texte, die du schon mal veröffentlich hast, wieder erinnern und das zeigt mir erst recht, wie gerne ich deinen Blog gelesen habe! Du scheinst eine hart arbeitende, auf dem Boden gebliebene Person zu sein und mit deinen Texten schaffst du es immer wieder, mich zu inspirieren. Du schreibst wundervoll und ich hoffe, du machst noch ganz lange weiter ;) Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr, mach weiter so!
    Liebe Grüße, Nele

  • Reply MATRJOSCHKA 31. Dezember 2014 at 16:35

    wunderschöner Post, wie immer. Leider hatte ich gerade nur Zeit zum Überfliegen und das eigentliche Lesen muss bis morgen warten. Bin Hals über Kopf in die Vorbereitungen für morgen vertieft. Freue mich aber umso mehr zu lesen, dass es dir gut geht und du zufrieden bist. Ich selbst kann leider nicht so locker reden. Ich habe riesige Angst und weiß gerade nicht wirklich damit umzugehen. Das wird aber! Spätestens beim heutigen Abendessen werde ich entspannter. Doch zum Abschluss will ich mich bedanken: von ganzem Herzen ein großes, riesiges Dankeschön! Du und dein Blog wart ein wichtiger Teil meines Alltags und nicht nur in diesem Jahr. Viele Inspirationen sowohl durch Fotos, aber vor allem durch deine Texte, hast du an mich und auch eine große Vielzahl anderer Leser weiter gegeben. Mach bitte genauso weiter!

    Wünsche auch dir einen guten Start ins neue Jahr und freue mich schon riesig auf alles, was mich hier erwarten wird!

    mtrjschk.blogspot.de

  • Reply Luise 31. Dezember 2014 at 16:27

    Ich wünsche dir nur da Beste für 2015 – ich bin mir sicher es wird ein großartiges Jahr.

    Liebste Grüße
    Luise von http://www.just-myself.com

  • Reply Julia 31. Dezember 2014 at 14:46

    Das war einer der besten Jahresrückblicke überhaupt! Ich fand die Art, wie du den gestaltet hast, super! Mach weiter so, ich lese super gerne auf deinem Blog! :)

  • Reply laura 31. Dezember 2014 at 14:23

    wow, was ein fabelhafter Jahresrückblick. Hammer gut geschrieben! :)

  • Reply Vanessa 31. Dezember 2014 at 13:31

    Normalerweise bin ich absolut kein Fan von den Jahresrückblicken, es ist immer nur eine identische Wiederholung von dem was eh schon auf dem Blog war – aber dein Rückblick ist einfach zauberhaft. Er lässt uns mal hinter die Kulissen blicken, es wird vieles transparenter und man versteht vielleicht einiges mehr im Nachhinhein. Das schaffen nur wenige und genau das finde ich so unfassbar schön an deinem Blog, dass du nicht immer alles so machst wie andere – deinen eigenen Stil hast und dir damit auch treu bleibst. Ich wünsche dir für das neue Jahr alles Gute, damit alles so wird wie du es dir vorstellst. Liebst, Vanessa

  • Reply Kleinstadtcarrie 1. März 2015 at 19:38

    TAUSEND DANK LIEBE GINA :)