Peter Pan darf dieses eine Mal nicht Recht behalten – Fernbeziehungen

/9. November 2014/71 Kommentare

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178 Tage ist mittlerweile her, dass ich schluchzend auf dem Flughafen Berlin Tegel stand und meinem Liebsten durch eine Glasscheibe winkte. Mehr als 25 Wochen schon lebt er auf der anderen Seite der Welt. Wenn ich zu ihm laufen wollte, dann würde das laut Google 2371 Stunden dauern. Mit dem Flieger sind es 18 Stunden. 9318,15 km Luftlinie. Sieben Stunden Zeitverschiebung. Und das ist nicht alles, was uns während einer Fernbeziehung trennt.
In 35 Tagen hol‘ ich ihn wieder ab. Dann haben wir es geschafft. Es fühlt sich an wie Luft anhalten. Und ich will endlich wieder atmen. Ich will durchgekitzelt werden, die ganze Nacht Filme schauen, gemeinsam einschlafen.
Ich führe eine Fernbeziehung. Zwar eine Fernbeziehung auf Zeit. Aber ohne Wochenenden, an denen man sich einfach mal so besuchen kann. Wie es mir ergangen ist, was ich euch raten möchte – einfach meine Erfahrungen, die ich vor und während unserer zeitlichen Trennung gesammelt habe, möchte ich heute mit euch teilen.

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Man muss so sehr aufpassen, dass man sich nicht schon in den Wochen kurz vor der Trennung verliert. Ich erinnere mich nur zu gut an diese Zeit. Seit wir zusammen gekommen sind, wusste ich: mein Freund ist ein Weltenbummler. Mir war klar, dass er mich für ein weiteres Abenteuer zurück lassen wird – zumindest auf Zeit. Doch als seine Pläne immer konkreter wurden, die Flugtickets gebucht waren und die Zeit plötzlich so unheimlich schnell verging, habe ich an nichts anderes denken können. Wollte jede Sekunde noch intensiver genießen, habe das aber so oft durch meine Tränen ruiniert. Konnte den Augenblick nicht nutzen, weil ich schon an das Morgen gedacht habe.
Also lernt aus meinem Fehler: der Tag der Abreise wird kommen. Ganz egal, ob wir ihm schon Wochen vorher mit Tränen und Sorgen und „Wie wird das wohl…“ scheinbar entgegenfiebern. Fieber ist nichts Schönes. Nur mal so am Rande erwähnt. Alles was man tun kann: die Kuschelakkus aufladen und Pläne zu schmieden für die Zeit danach.
Und „dass er mich für ein weiteres Abenteuer zurück lassen wird“ darf man auf keinen Fall negativ sehen. Wir sind jung und wollen die Welt sehen. Das hat nichts damit zu tun, dass man jemanden allein lassen will oder gar verlassen. Also von Anfang an und eigentlich schon davor: Positiv bleiben! Und nicht mit irgendwelchen blöden Sprüchen oder selbstbemitleidenden Phrasen dem Anderen die Vorfreude vermiesen. Denn Angst und Zweifel sind da sowieso.

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Und dann geht es los. Die ersten Minuten habe ich nur geweint. Niemand mehr da, der mich beruhigen kann. Niemand mehr da, der weiß, was mich so schnell tröstet. Die ersten Stunden sind unheimlich, weil man nicht genau weiß, wie der Körper, wie das Herz dann reagieren wird. Ich stieg in den Zug, fuhr nach Hause – was vermeintlich nichts mehr damit zu tun hatte, ohne ihn. Und dann beginnen die Tage zu vergehen.

Wenn man einander liebt, eine Beziehung eingeht, dann gibt man sich ein Versprechen. Treue. Die Grenzen dessen muss jedes Paar selbst klären, selbst festsetzen und sich dann aber auch daran halten. Ich denke, dass muss ich niemandem erklären. Aber mit der Zeit kommt nicht nur die Gewöhnung – oder sollte ich eher Entwöhnung sagen – sondern auch die Zweifel. Das Misstrauen. Und das ist der größte Feind einer jeden Beziehung, einer Fernbeziehung ganz besonders. Es bringt dir, euch rein gar nichts, wenn ihr einander nicht vertraut. Man muss die Kraft haben, die Ängste beiseite zu schieben und den Glauben in den anderen nicht verlieren. Das ist die Basis. Ohne die wird es nicht funktionieren. Und nur so kann es weiter gehen. Auf beiden Seiten. Es macht erstens dich selbst kaputt, wenn du dir den ganzen Tag ausmalst, was auf der anderen Seite der Welt, in einem anderen Land gerade passiert und eure Beziehung sowieso. Denn, wenn einer  oder gar beide den Glauben in die Liebe des anderen verliert, dann strapaziert das die Nerven. Man beginnt sich zu streiten. Gegenseitige Vorwürfe sind verletzend.

Für die zu Hause gebliebenen heißt es eben: weiter machen! Okay, ein paar Tage kann man sich im Bett verkrümeln und 24 Stunden nur vermissen. Aber dieses Vermissen darf nicht zum Lebensinhalt werden. Das Leben geht weiter. Jetzt hat man mehr Zeit, ist mehr allein. Und man darf eben nicht den ganzen Tag nur über diese vielen Kilometer nachdenken, denn das macht rein gar nichts besser. Das macht nur unsicher. Und entfernt dich noch mehr.
Man muss aus dieser zusätzlichen Zeit  irgendeinen Vorteil ziehen – mehr Zeit für Freunde, mehr Zeit zum Lesen, mehr Zeit für Sport. Das war oder ist eines der Dinge, die mir sehr geholfen haben. Immer wenn ich traurig zu Hause saß, einfach nur kuscheln und mich verstecken wollte, habe ich meine Sportsachen gepackt und daran gedacht, wie sportlich mein Freund ist  und mich letzten Endes vom Muskelkater ablenken lassen. Ich habe mir neue Aufgaben gesucht, neue Herausforderungen. Habe Nächte durchtanzt, obwohl ich mir am Liebsten mit ihm eine Pizza bestellt und Harry Potter angesehen hätte. Aber das geht eben im Moment nicht. Also muss es etwas Anderes geben.
Aber es muss Platz bleiben. Nicht zu sehr ablenken. Nicht den Tag so vollstopfen, dass da keine Zeit mehr ist, an den Anderen zu denken. Ich meine, dass das ein sehr schmaler Grad ist. Und das gilt für beide Seiten!

Wir erleben tagtäglich so viele Sachen, es ereignen sich Dinge. Am liebsten will ich das doch alles mit dir zusammen erleben. Dir zumindest alles ganz genau erzählen. Aber man kommt nicht hinterher. Das WLAN ist zu schwach. Ich sehe dich in ein paar Pixeln, höre deine Stimme nur abgehakt, eine Berührung nicht möglich. Das schlaucht, das belastet. Und das macht stark.
Denn ein jeder bedarf Zuneigung, aber über diesen Zeitraum hinweg muss eben die Stimme, müssen ein paar Zeilen, Fotos das ausgleichen. Man darf nicht aufhören, sich einander zu öffnen. Schlechte Internetverbindungen nerven. Und ewige Romane bei Whats’s App sind nicht das Gelbe vom Ei. Aber Kontakt, sich austauschen, einander berichten und ehrlich erzählen, was man fühlt – das darf nicht aufhören, nur weil plötzlich so viele Kilometer dazwischen gekommen sind.

Verreiste, Weltenbummler und Auslandspraktikanten haben zu tun, erkunden ein neues Land. Die Daheimgebliebenen suchen sich Ablenkung, Arbeit und der Alltag nimmt seinen Lauf. Aber das ist keine Entschuldigung, kein Grund, weshalb man einander vergisst. Ich bin jetzt ganz ehrlich: es gab auch Tage, an denen ich es bis abends um sieben nicht geschafft habe, ein paar liebe Worte nach Malaysia zu senden. Tage, an denen ich es einfach vergessen habe. Ich hätte es schaffen können. Und genau das darf nicht passieren. Schreibt einander – Briefe, Sms, Mails. Sprecht. Schaut euch in die Augen, irgendwie. Probiert einander zu spüren, zu berühren. Das geht.
Kommunikation ist jetzt noch wichtiger, als ohnehin schon. Sprecht an, was euch traurig macht. Seid ehrlich mit euren Zweifeln. Und klärt alles, was es zu besprechen gilt. Ganz wichtig: nicht wegrennen! keine dramatischen Abschiede über What’s App und auch möglichst schriftliche Eifersuchtsattacken vermeiden, nicht einfach offline gehen, wenn man sauer ist. Dafür liegen einfach zu viele Kilometer dazwischen.

Und macht euch sensibel. Denn wenn man darauf achtet, dann merkt man, dass man die geliebte, entfernte Person nicht – sowieso – nur im Herzen bei sich trägt, sondern auch in seiner Persönlichkeit. Man hat sich Eigenschaften, Gesten angeeignet. Oder sieht sie in Freunden. Ich finde in meinen Schublade täglich noch Socken von ihm. Und dann lächle ich. Zücke mein Smartphone und nehme mir Zeit. Für ihn. Für mich. Für uns.
Peter Pan darf dieses eine Mal nicht Recht behalten. 

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Zuletzt das Positive an dem Ganzen, dass einer von zwei sich liebenden Menschen die Welt erkundet: man kann das auch zusammen machen! Es gibt nichts Schöneres, nichts Bereichernderes als mit seiner Liebe andere Länder zu entdecken, im offenen Meer zu schwimmen, über den Dächern der Stadt zu tanzen. 
Ich bin so froh, dass ich mir einfach fünf Wochen Zeit genommen habe: für unsere Liebe und für diese schöne Welt. Wenn die Trennung nur europaweit ist, dann gibt es keine Ausrede. Arbeiten, sparen, Flug buchen und sich in die Arme fallen. Italien, Groß Britannien, den Osten dieses Kontinents. Aber auch alles andere ist machbar. Natürlich sind Flüge und Impfungen teuer und es ist nicht immer einfach, sich die Zeit frei zu schaufeln – aber diese Chance darf man einfach nicht verstreichen lassen. Vorteile? Der andere kennt sich im fremden Land bereits aus und spricht am besten noch die Sprache. Und man kann an diesem neuen Leben Teil haben, die neuen Freunde kennenlernen, die Orte, das neue zu Hause. Und dann wird genau das – zumindest ein bisschen – zu etwas Gemeinsamem. Das was  getrennt hat, verbindet dann. 

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All‘ das gilt in abgewandelter Form auch für FernFreundschaften! So oft ist es mir schon passiert, dass ich eine gute Freundschaft aus den Augen verloren habe. Da gibt es das Auslandsjahr nach der 10. Klasse oder das obligatorische Work&Travel in Australien. Freundschaften müssen genau so gepflegt und behütet werden wie eine Beziehung. Und ja, Freundschaften halten womöglich auch mal ein Jahr lang ohne viel Kontakt aus, aber mit ist es viel schöner. Wen ich zum Flughafen bringe, möchte ich doch irgendwann auch wieder abholen.

Also an alle Verreisenden, Weltenbummler, Daheimgebliebenen, an alle Zugvögel und Skype-Abhängigen – bleibt dran, nicht verzagen. Wir müssen stolz sein und froh, dass wir das über solche Entfernungen können – lieben. Danke an Skype und Facetime, an Piloten, die uns wieder zusammen bringen, an Postboten, an Fitnessstudios und an Kuscheldecken, Danke an die Freundschaft und an die Liebe, die das aushält!

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71 Kommentare

  • Reply Marlit 20. Januar 2015 at 21:16

    Danke für diesen Post,
    Ich weiß nicht wie oft Ich ihn schon gelesen habe weil er mir immer wieder Mut gibt weiter zu machen. Mein Freund ist inzwischen seit 3 Monaten in Australien und es ist wirklich eine schlimme Zeit für mich alleine zuhause.. Ich versuche zwar stark zu sein und Ablenkung zu finden aber das ist leider nicht immer leicht für mich. Dazu noch das Gedankenkarusell wo man so oft nicht wieder raus kommt und sich fragt wieso man das alles mit macht.
    Aber ich bin sicher das es auch die restlichen Monate noch klappen kann und das Wiedersehen, auch wenn ich Angst davor habe, schön wird.
    Ich freu mich sehr für dich das ihr es geschafft habt und du Ihn wieder bei dir hast!

    Mach weiter so, ich finde deinen Blog so wundervoll, einer der wenigen die ich regelmäßig und schon lange lese 🙂

    Ganz viel Liebe, Marlit!

  • Reply Liz 9. Dezember 2014 at 08:24

    Ein wirklich schöner Post mit sehr viel Ehrlichkeit und guten Tipps.
    Vor ca. 2 Jahren war ich für ein halbes Jahr im Ausland und mein Freund konnte leider nicht mit mir kommen. Es war sehr schwer ihn 6 Monate aufgrund der Entfernung nur am Telefon zu hören oder über Skype zu sehen (war leider selten weil das Internet oft versagt hat). Aber auf der anderen Seite liebe ich ihn dafür, dass er mir diese Reise ermöglicht hat und hinter mir stand.
    Es war eines der schönsten Erlebnisse meines Lebens und ein echter Liebesbeweis. Wer so lange Zeit getrennt von 1000en km getrennt leben kann ohne dass die Liebe zueinander auf der Strecke bleibt, weiß einfach was er an dem anderen hat.
    Und ich denke dir geht es auch so 😉
    Bald ist er wieder an deiner Seite. Auch wenn euch vorher diese Reise örtlich getrennt hat, ist das Wiedersehen umso schöner.
    Ich wünsche euch zwein jetzt schon eine schöne gemeinsame Zeit 🙂

  • Reply Anna-Maria 8. Dezember 2014 at 00:35

    Ich hab grade ein jahr fernbeziehung hinter mir, in dem ich in Südamerika war und mein Freund hier in Deutschland geblieben ist..es ist toll von dir zu hören, wie die andere Seite aussieht..
    vor allem sollte man finde ich die situation realistisch sehen. es war teilweise echt hart aber wir haben uns auch so gut kennen gelernt durch das viele miteinander reden das das Jahr auch total wichtig war und uns weitergebracht hat, wo wir vorher dachten das es schwierig sein wird es zusammen zu „überstehen“.

  • Reply Lou 7. Dezember 2014 at 23:52

    Liebe Luise,

    Ich bin eigentlich auch eher eine stille Leserin und habe deinen Blog über Joanas Lichtpoesie entdeckt. Ich bin gerade selbst für ein Jahr im Ausland und es ist schön, immer so ehrliche Worte von dir zu lesen, vor Allem wenn man sich in einer ähnlichen Situation befindet und weiß, dass es anderen ähnlich geht. Da fühlt man sich dann gleich nicht mehr ganz so alleine. Ich genieße meine Zeit hier zwar in vollen Zügen und bereue keines Falls meine Entscheidung. Trotzdem hatte ich so eine Riesen Angst vor dem Abschied und wie sich über das Jahr Freundschaften und Beziehungen entwickeln werden – und freue mich natürlich jetzt schon wieder auf den Moment, in denen ich meine Liebsten wieder in die Arme schließen kann. Aber was ich merke ist, dass genau der Kontakt so wichtig ist, um Erfahrungen, Erlebnisse und Momente teilen zu können – trotz Entfernung. Und das Skype und Whats App, Email und Facebook das möglich machen und wie froh ich einfach darüber bin. Und ich freue mich immer so riesig, wenn ich eine neue Email meiner Großeltern im Postfach finde, eine Postkarte auf meinem Schreibtisch von anderen Weltenbummlern oder einen Kommentar auf meinem Blog. Und weil ich mich immer so sehr über positive Resonanz über Beiträge freue, weil sie mir zeigen, dass Menschen sie gerne lesen, dachte ich, ich hinterlasse dir jetzt hier auch mal einen Kommentar.

    Liebste Grüße aus Mexiko,
    Louisa

  • Reply Thesi 7. Dezember 2014 at 19:32

    Schön geschrieben. Ich war auch mal in dieser Situation. Kurz vor der Abreise (1 Jahr Australien) den Mann meiner Träume gefunden … und dann kam der Abschied & die räumliche Distanz. Da hätte ich solch aufmunternde Worte wie deine gut gebrauchen können !

  • Reply Pauline 7. Dezember 2014 at 18:25

    Liebe Luise,
    Ich lebe auch in einer Fernbeziehung, zwar nicht so weit weg wie ihr von einander, aber doch müssen wir einmal quer durch Deutschland um uns zu sehen. Ich finde deinen Post total schön, er beschreibt die Guten und Schlechten Sachen und macht einem total Mut! Und wie du gesagt hast, man darf den anderen auf keinen Fall vergessen und immer in den Tag mit einbeziehen!

  • Reply Pauline 7. Dezember 2014 at 18:25

    Liebe Luise,
    Ich lebe auch in einer Fernbeziehung, zwar nicht so weit weg wie ihr von einander, aber doch müssen wir einmal quer durch Deutschland um uns zu sehen. Ich finde deinen Post total schön, er beschreibt die Guten und Schlechten Sachen und macht einem total Mut! Und wie du gesagt hast, man darf den anderen auf keinen Fall vergessen und immer in den Tag mit einbeziehen!

  • Reply Ariane 7. Dezember 2014 at 17:13

    Du gibst mir wirklich Mut, ich werde jetzt auch ins Ausland gehen und habe sehr große Angst. Doch du zeigst dass die Liebe einfach stärker ist! dDanke dir für deine perfekt ausgesuchten Worte!

  • Reply Mary 7. Dezember 2014 at 16:19

    <3 ein wundervoller Text. Vielen Dank. Liebste Grüße Mary

  • Reply Katharina 7. Dezember 2014 at 14:32

    Liebe Louise,

    DANKE! Dein Blogpost macht Mut! In einem halben Jahr, heißt es auch für mich und meinen Freund: Koffer packen und die Welt erkunden…sehr wahrscheinlich jedoch mindestens ein halbes Jahr getrennt. Sich trotzdem füreinander Zeit zu nehmen, Erlebnisse zu teilen obwohl so viele Kilometer dazwischen sind.. wird eine schwere Aufgabe. Dein Post macht Mut nicht schon vorher zu verzweifeln, sondern die letzten Monate zusammen zu genießen und sich noch mehr auf das Wiedersehen zu freuen.

    Liebe Grüße,

    Katha

  • Reply Katy 4. Dezember 2014 at 19:51

    Liebe Luise,
    bin froh das endlich mal das Thema in einem Blog angesprochen wird. Das jemand Tipps gibt und Hoffnung macht.
    Hab mir auch die anderen Kommentare durchgelesen. Ich denke, dass es schon noch einen Unterschied macht ob es Fernbeziehungen innerhalb Deutschlands oder sogar noch Europa sind. Man hat einfach diese Entfernung im Kopf.

    Mir wird das auch bevor stehen. Keine Fernbeziehung ( dies will er nicht), aber der Abschied.
    Wie kann man eine Person die man liebt, mit der man glücklich ist einfach so gehen lassen?

    ca. 14.240,07 km Entfernung.

    Klar man gönnt es und freut sich mit, der andere bekommt seltene Chance die Welt zu entdecken , Erfahrungen zu sammeln und vielleicht auch viel Geld zu verdienen.

    Bin froh das hier so viele den Mut und Kraft besitzen eine Fernbeziehung zu führen, ich wünschte er hätte dies auch..

    Liebe Grüße .

    P.S: Toller Blog!

  • Reply Lara 16. November 2014 at 17:16

    Hallo liebe Luise,
    vielen Dank für diesen tollen Post.
    Mein Freund und ich führen nun leider auch seit ein paar Monaten eine Fernbeziehung, ich mache meine Ausbildung und Fachabi weiter und er ist nach Heidelberg für sein Medizinstudium gezogen.
    Wir sind seit fast 4 1/2 Jahren zusammen und versuchen uns mehrmals im Monat zu besuchen, auch wenn es schwer ist da wir beide sehr viel lernen müssen.
    Du sprichst mir aus der Seele und jede Verabschiedung tut so weh.. ich wünsche dir das diese Tage schnell vergehen und du deinen Freund endlich wieder sehen kannst 😉
    Dann habt ihr es ja geschafft.
    Ich muss leider noch zwei Jahre warten und wenn wir das geschafft haben ziehe ich ihm hinterher. Man darf halt nur nicht aufgeben & dran glauben <3

  • Reply marion 16. November 2014 at 12:09

    Liebe Luise, es gibt so viele verschiedene Arten von Fernbeziehungen und doch tun sie alle gleich weh. wir führten 4 Jahre eine Fernbeziehung und sahen uns nur alle 5-6 Wochen. 900 km. Wir weinten beim Abschied vor Herzschmerz, wir weinten beim Wiedersehen vor Freude. Getrennt lebte jeder sein Leben weiter, zusammen lebten wir es gemeinsam. Nach 4 Jahren hatte ich genug und gab meinen top-bezahlten Job in der Schweiz auf, verliess meine Freunde und mein Schweizer Zuhause für ihn und für uns. Ich zog zu ihm nach Dresden. Heute leben wir glücklich zusammen, sind verheiratet und haben eine Tochter. Wir fahren jedes Jahr in die Schweiz und besuchen unsere Freunde dort.
    Die Stichpunkte unserer Fern-/Beziehung waren/sind Treue, Vertrauen, Rituale, Freiheiten lassen, Mut, Kompromisse und Liebe

  • Reply Annika 15. November 2014 at 17:46

    Liebe Luise,

    ich danke dir für diesen schönen Beitrag! Ich habe im Jahr 2008 meine grosse Liebe kennengelernt – einen Schweden. Es sollten fast 5 Jahre Fernbeziehung auf uns zukommen, bevor wir Anfang 2013 in Schweden zusammenziehen konnten. Also 5 Jahre gefüllt mit Wartezeiten an Flugplätzen und Übernachtungen an Bahnhöfen, aber auch mit ganz viel Vorfreude, nächtelangen Skypegesprächen und tränenreichen Wiedersehen.

    Du hast einen unsagbar wichtigen Punkt angesprochen: weiterleben. Bei mir ist irgendwann der Punkt gekommen an dem ich realisiert habe, dass ich meine Lebenszeit verpasse, wenn ich immer nur die Wochen bis zum nächsten Wiedersehen zähle. Die Zeit vergeht dadurch nicht schneller, im Gegenteil, und man wünscht sich ganz unbewusst wertvolle Tage seines Lebens weg – das kann es nicht sein. Gerade bei Fernbeziehungen ist es wichtig, es als Fernbeziehung auch anzunehmen und sein Leben demnach zu gestalten. Fernbeziehung bedeutet Beziehung auf Ferne, nicht Beziehung nur am Wochenende und quälendes Warten unter der Woche.

    Eure Beziehung momentan ist ja nochmal etwas ganz anderes, aber bei den vielen Kommentaren just zu generellen Fernbeziehungen wollte ich das doch nochmal loswerden. 🙂

    Ich wünsche euch ein paar schöne restliche Tage getrennt, doch voller freudiger Erwartungen, und schliesslich ein wunderschönes Wiedersehen!

    Alles Liebe,
    deine Annika

  • Reply Anne 13. November 2014 at 19:00

    Liebe Luise,

    dieser Text ist einfach mal wieder wunderschön. Eine Fernbeziehung ist unheimlich hart aber wie man bei dir sieht machst du trotzdem weiter, bewundernswert!
    Meine Beziehung ist leider kaputt gegangen während wir eine Fernbeziehung geführt haben, aber das hatte auch andere Gründe.
    Ich finde das wichtigste, wenn man so eine Beziehung führt ist, Streit nicht aus dem Weg zu gehen und sozusagen „rein“ beim Abschied auseinander zu gehen.
    Ich wünsche euch beiden viel Glück!

  • Reply Andrea 13. November 2014 at 17:11

    Ich habe diesen Post mit viel Interesse gelesen! Vielen Dank dafür!
    Ich habe auch ein Austauschjahr in Texas verbracht und habe noch ein paar sehr gute Freuden dort. Ich merke, dass es Zeiten gibt in denen man sich mehr darum kümmert und Zeiten da gibt es halt nicht so viel Kontakt…. Aber wenn man es wirklich möchte, dann findet man immer einen Weg dazu. Bin ich der Meinung 🙂

    Lg Andrea
    http://a-rosie-world.blogspot.ch/

  • Reply Rebecca 13. November 2014 at 14:30

    Vielen Dank für diesen tiefen Einblick in deine Beziehung. Mein Freund und ich führen auch eine Fernbeziehung, er studiert in München, ich mache mein Abitur in der Nähe von Frankfurt. 450km Entfernung. Wir sehen uns mindestens einmal im Monat, schreiben jeden Tag, skypen mindestens zwei Mal die Woche… Trotzdem ist es zwischendrin schwer, wenn einen die Traurigkeit und Einsamkeit einholt. Auf der anderen Seite gibt es nichts schöneres als geliebt zu werden und zu wissen, für was es sich zu kämpfen lohnt und den Kopf nicht komplett in den Sand zu stecken.
    Ich wünsche dir noch ganz viel Kraft für die restlichen Tage & auch allen anderen, die in einer Fernbeziehung sind. <3

  • Reply Wochenrückblick #94 - ÜberSee-MädchenÜberSee-Mädchen 12. November 2014 at 20:50

    […] schreibt wunderbar über Jeans und Männer – I like! Auch über Liebe, aber über Fernbeziehungen und Peter Pan, schreibt Luise No. […]

  • Reply World Of Inspiration # 13 | So This Is What? 12. November 2014 at 11:36

    […] with it, but as always I see it is a great opportunity to learn and grow. Still reading THIS post from Luise helped me great deal to see it all a little more clear and positive. And to be […]

  • Reply Caro 11. November 2014 at 10:57

    Danke für den tollen Post! Im nächsten Jahr wird mich dieses Schicksal auch treffen, mit dem Unterschied, dass ich die „Reisende“ bin. Leider denke ich auch jetzt schon viel zu oft daran.. und sehe nicht unbedingt das Positive darin^^. Dein Text hat mich wirklich aufgebaut und es ist sehr schön zu hören, dass ihr noch immer zusammen seid und euch gegenseitig auf euer Wiedersehen freuen könnt!! Viel Glück euch weiterhin!

  • Reply Nicole 11. November 2014 at 10:38

    Liebe Luise,
    vielen vielen Dank für deine Worte!Mein liebster war dieses Jahr als Soldat in Afghanistan und die Zeit war echt hart.Was mir geholfen hat?Deine Post!!Ja wirklich.Vielen vielen Dank das es deinen Blog gibt♥

  • Reply Carolin 10. November 2014 at 23:26

    Ich finde diesen Post so so toll! Es hat sich wirklich gelohnt, dass dur dir dafür Zeit genommen hast!
    Du hast wieder alles so schön formuliert und genau auf den Punkt gebracht.

    In meiner Beziehung bin ich der Weltenbummler und möchte nächstes Jahr zwei Auslandssemester machen, quasi auch am anderen Ende der Welt. Ich erwische mich jetzt schon immer wieder dabei, wie ich darüber nachdenke, ob das alles so klappen wird, wie ich es mir wünsche. Ich hoffe, dass wir die getrennte Zeit überstehen und dein Text macht mir dabei wirklich Mut.
    Ich denke, das wichtigste ist es wirklich Kontakt zu halten und sich einander auch kleine und unwichtige Dinge zu erzählen 🙂
    Und schön, dass du deinen Freund bald wieder in die Arme schließen kannst 🙂

    Liebe Grüße

  • Reply Vanessa 10. November 2014 at 22:39

    Einer der schönsten und besten Texte seit langem!!

  • Reply Lotta 10. November 2014 at 21:35

    Du hast mir aus der Seele gesprochen! Nur war es bei mir und meinem Freund andersrum: ich in Neuseeland, er in Deutschland. 18.000km Entfernung über 9 Monate hinweg. Das war hart. Aber als er mich besuchen kam war es das schönste Gefühl auf der Welt! Und ich bin froh, dass ich diese Entscheidung nach Neuseeland zu gehen nicht wegen ihm in den Wind geschossen habe, obwohl ich etliche male kurz davor war. Denn jetzt sind zwei Jahre vergangen seit ich zurück gekehrt bin, wir sind immer noch zusammen und ich bin fest davon überzeugt, dass man es schaffen kann wenn man zusammen gehört. Eine andere Freundin hat ihren Freund nach dieser Zeit verlassen, zu sehr hatten sich die beiden entfremdet. Und heute zwei Jahre später feiern die beiden wieder ein erneutes einjähriges 🙂 so kann es also auch laufen 🙂 Ich weiß wie schwer gerade die letzte Zeit bis zur Wiederkehr ist, aber ihr schafft das 🙂 Alles Liebe!

    • Kleinstadtcarrie 10. November 2014 at 22:40

      Hey Lotta,

      oh ja, auch ein wichtiger Aspekt – dass man sowas eben wirklich machen sollte! Und nicht wegen einer Liebe zu Hause bleiben. Eine Liebe, für die es sich lohnen würde zu Hause zu bleiben, hält solch‘ eine Entfernung eben auch aus!

  • Reply Lea 10. November 2014 at 21:30

    Sehr schöner Blogpost! Schön, dass du deine Erfahrungen und Gefühle mit uns teilst 🙂
    Ich freue mich für dich, wenn dein Freund wieder bei dir ist 🙂

    Liebste Grüße,
    http://www.redlipsandblueberries.blogspot.de

  • Reply Laura 10. November 2014 at 21:22

    Liebe Louise,

    ein sehr toller Text und ich wünsche euch Beiden nur das Beste. Mein Exfreund und ich führten schon in Deutschland eine Fernbeziehung wegen seines Studiums. Vor 2 Jahren ging ich dann für 3 Monate in die USA. Mein damaliger Freund und ich hatten viel Kontakt während dieser Zeit. Als ich dann zurück gekommen bin waren wir uns komplett fremd. Ich konnte ihn nicht mal mehr küssen. Aber innerhalb dieses Tages verliebte ich mich komplett neu in ihn. Ich hatte nach über einem Jahr Beziehung wieder Schmetterlinge im Bauch als er mich nach ein paar Stunden quatschen endlich wieder küsste. Leider ging es ihm wohl nicht so. Ein Monat nachdem ich zurückgekommen bin war dann Schluss.
    Ich hoffe das passiert euch Beiden nicht!

    Liebste Grüße Laura!

  • Reply Franzi 10. November 2014 at 20:45

    Hi,
    unglaublich toll geschrieben! Als ich es gelesen habe, sind mir sogar ein paar Tränen über die Wange gelaufen, weil ich weiß, dass auch meine zeit kommt, in dieser Situation zu sein- meinen Freund zum Flughafen zu bringen. Dein Post schenkt mir Hoffnung- danke!
    Lg Franzi von http://www.fashionbyfranzi.blogspot.de

  • Reply Wiebke 10. November 2014 at 19:26

    Hallo Luise 🙂 Wirklich schön geschrieben dieser Text. Auch ich führe seit August eine Fernbeziehung. Allerdings bin ich die, die gegangen ist. Seitdem bin ich ständig unterwegs und erlebe fast jeden Tag etwas Neues. Trotzdem nehme ich mir immer wieder ganz bewusst Zeit für meinen Freund. Für ihn als Zuhausegebliebenen ist die räumliche Trennung viel schwerer, denn er lebt „unser“ Leben weiter – wacht in unserer Wohnung auf, trifft sich mit unseren Freunden… und merkt in all den Momenten, dass ich fehle. Für mich im Ausland ist es viel einfacher – hier gibt es keinen gemeinsamen Alltag gibt. Alles ist neu und aufregend… So sehr ich die Zeit hier genieße, zähle ich auch schon die Tage bis Weihnachten, wenn ich endlich wieder bei meinem Freund in den Armen liegen kann und erst einmal nicht mehr gehe! Und ganz ehrlich, irgendwie fliegt die Zeit doch auch und Weihnachten ist schneller da, als wir jetzt denken 🙂

  • Reply Yassi 10. November 2014 at 18:31

    Ein wirklich sehr schöner und bewegender Text. Ich führe selbst zwar keine Fernbeziehung, aber ich finde es immer faszinierend wenn man das kann. Ich bin einfach nicht der Typ dafür. Aber das was du schreibst ist sehr ehrlich und wahr. Ich finde es toll, dass du stark bleibst und das Positive daran versuchst zu finden.
    Weiter so <3

  • Reply Lilli 10. November 2014 at 18:18

    Hallo liebe Luise, ich danke dir für diesen Post. Mein Freund geht wahrscheinlich für sein Medizinstudium ins Ausland und du hast mir mit diesem Post etwas die Angst davor genommen. Ich werde mir zu Herzen nehmen nicht jetzt schon zu trauern. Das macht einem, wie du toll beschrieben hast, die schönen Momente, die man gemeinsam noch hat, durch Tränen kaputt. Danke das du mir die Augen geöffnet hast! 🙂
    Einen schönen Sonntag noch 🙂

  • Reply headey 10. November 2014 at 17:46

    Hallo, ich möchte dir für deinen schönen Post danken. Mein Freund lebt derzeit seit 3 Wochen in Amerika und erlebt dort wundervolle Dinge. Ich dagegen sitze hier in meiner Wohnung und es passiert nicht mehr als sonst und ich denke so oft an die Distanz, an ihn und an das was kommen wird. Ich zähle die Tage wann ich ihn wieder sehen kann und das gibt mir jeden Tag aufs neue ein Stich ins Herz und raubt mir Kraft! Dein Post hat mich sehr berührt und mir neue Kraft gegeben das durch zustehen und jetzt fühle ich mich ein kleines bisschen weniger Einsam. Danke Schön!

  • Reply sarutschii 10. November 2014 at 17:02

    Hi Louise.
    Dein Post ist – wiedereinmal – wundervoll! Ich führe mit meinem Freund schon von Beginn an eine Fernbeziehung. Ich in Hamburg – er in Niedersachsen, irgendwo bei Hannover und Kreiensen. Und du hast Recht. Man darf sich dem Trennungsschmerz nicht hingeben. Klar ist es schwer, wenn man jemanden vermisst und das auch noch richtig weh tut. Aber es gibt Skype, Facetime, WhatsApp, Postkarten, E-Mails. So viele Wege dem Menschen zu zeigen , dass er einem wichtig ist.
    Mein Freund und ich hinterlassen uns beispielsweise nach einem besonderes schönen Wochenende ein kleines handgeschriebenes Zettelchen, was der „Autor“ dann versteckt. Es ist so ein schönes Gefühl ein kleines Zettelchen zu finden. Und der Trennungsschmerz ist fast vergessen. 🙂

    Ansonsten Kopf hoch! Die Tage gehen rum & bald habt ihr euch wieder. Bei meinem Freund und mir dauert dieser Zustand sehr wahrscheinlich noch gute anderthalb Jahre an. Durchhalten ist angesagt. 🙂

    Einen schönen Montag noch

  • Reply Rebecca 10. November 2014 at 16:47

    Hallo Luise, ich wünsche dir, dass die Zeit ganz schnell vorbeigeht, bzw. es sich für dich schnell anfühlt. Ihr könnt stolz auf euch sein. <3 Liebe Grüße

  • Reply Ulrike 10. November 2014 at 12:20

    Sehr schöner Artikel Louise!
    Mein Freund war auch mal für ein paar Monate in Südafrika und wird in den nächsten Jahren aufgrund seines Jobs auch mal für mehrere Monate am Stück weg sein. Deine Tipps sind richtig und zum Glück gibt es Skype und viele andere schöne Technikerfindungen, die uns Fernbeziehungen leichter machen 🙂
    Jetzt haben wir ein Baby und das ist dann nochmal eine ganz andere Herausforderung, wenn ich dann alleine mit dem Kind bin. Ich hoffe es wird nicht allzu schlimm 😉
    Viele Grüße
    Ulrike

    One Year of Sunday

  • Reply bl0ndiee 10. November 2014 at 12:18

    Hallihallo!

    Ich fand deinen Post ganz toll und konnte mich gut darin wiederfinden – mein Freund hat von Januar bis Juni 2014 ein Auslandssemester in Kalifornien gemacht. :o)

    Du hast vollkommen Recht mit dem, was du schreibst: man muss sich die Zeit füreinander einfach nehmen, egal wie viele Kilometer oder Zeitzonen einen trennen. Ich habe mir sogar Urlaub genommen und ihn für 12 Tage in Amerika besucht – das war soo schön!
    Anfänglich dachte ich auch, die Zeit würde niemals vergehen und es würde noch soo lange dauern, aber im Endeffekt fliegt die Zeit nur so dahin, wenn man mit seinem Alltag normal weitermacht, arbeiten geht, Freunde trifft usw. Treue ist natürlich das A und O – bei uns hat das wunderbar und ohne Probleme funktioniert (ich war von mir selbst überrascht, da ich gelegentlich mal eifersüchtig sein kann 😉 ).

    Es haben schon zig andere – mich eingeschlossen – geschafft, und ihr schafft es auch. Mach dir eine schöne Zeit ohne ihn und freu dich über die Vorfreude und das baldige Wiedersehen. Bald ist es geschafft 🙂

    Viele Grüße,
    bl0ndiee

  • Reply Alexandra 10. November 2014 at 09:08

    Hallo Louise!

    Dein neuer Post ist dir wiedermal unglaublich gut gelungen!
    Ich hab deinen Blog vor einigen Wochen entdeckt und verschlinge deine Wörter förmlich und lese einen Beitrag nach dem Anderen!

    Ich bin wirklich fasziniert davon wie du dich ausdrücken kannst!

    Mein Freund und ich führen auch eine Fernbeziehung und sehen uns meistens nur an den Wochenenden, da er ein paar Städte weiter wohnt und ich kann es auch super nachvollziehen wie du dich fühlst!

    Aber du hast Recht! Man darf nicht aufgeben und muss lernen sich blind zu vertrauen! Es ist nicht immer leicht, aber ich persönlich freue mich dann auf jedes kommende Wochenende und überlege mir was man schönes unternehmen könnte, auch wenn es manchmal nur faule Tage im Bett sind.
    Und irgendwann geht es vorbei und der Partner ist wieder da oder man entschließt sich, wie wir, zusammen zu ziehen.
    Nach jedem Regen kommt ein Sonnenschein. 🙂

    Also nicht aufgeben und immer stark bleiben!

    LIebste Grüße,

    Alexandra ♥

  • Reply Antonia 10. November 2014 at 01:45

    Was ein wunderschöner und gelungener Blogpost. Wahrscheinlich der Beste,den ich je gelesen habe. Du bist wirklich so beeundernswert,wie du daraus das Beste gemacht hast. Wie du deine Gedanken niedergeschrieben hast,über eure Beziehungen,deine Gefühle schreibst ist wirklich berührend und man kann sogar Tränen in den Augen haben:) Alles Glück der Welt für euch,dass ihr immer so positiv und glücklich bleibt!!!
    Hör nie auf zu schreiben,denn dein Schreibstil berührt so sehr und lässt sich sehr gut deine Gedanken nachvollziehen!!!

  • Reply Paula 10. November 2014 at 00:17

    Du schreibst so locker, leicht und aufrichtig.
    Du hast wircklich ein Talent was Das Schreiben angeht und die Worte scheinen dir so leicht von der Hand geschrieben zu kommen.
    Danke dass du so ehrlich zu uns bist, Es macht einfach Spaß deine Einträge zu lesen:)
    Und dein letztes Video hat mir übrigens auch total gut gefallen, schön dass du wieder Zeit gefunden hast Videos zu drehen::)
    Liebe grüße

  • Reply Ronja 9. November 2014 at 23:59

    Vielen Dank für deinen Post! Mein Freund ist seit zwei Monaten in Norwegen und es ist wirklich keine einfache Zeit für mich. Viele deiner Worte haben direkt zu mir gesprochen und auch mein eigenes Verhalten überdenken lassen. Oh wie ich mich darauf freue, dass er in drei Wochen wiederkommt! Denn das Wiedersehen ist einfach das beste am ganzen : )
    xoxo, Ronja

  • Reply Mara 9. November 2014 at 23:54

    Danke

  • Reply Julia 9. November 2014 at 23:17

    Was für ein passender Text gerade!
    Vorgestern habe ich meine Zusage für ein 5 monatiges Praktikum in Großbritannien bekommen. Mein Freund bleibt zurück in Deutschland. Nach 3 Jahren Beziehung, in denen wir immer beisammen waren und gemeinsam durch Australien und Vietnam gereist sind, kommt nun die erste getrennte Zeit auf uns zu und bringt jede Menge Angst vor dem getrennt-sein mit sich.
    Dein Text ist (wie immer) toll geschrieben und macht mich ein bisschen zuversichtlicher, dass ich das auch überstehe. 🙂
    Ich freue mich schon für dich auf euer Wiedersehen! 🙂

  • Reply Mrs Globalicious 9. November 2014 at 22:20

    Toller Beitrag.

    Ich kenne das Gefühl der unbegreifbaren Sehnsucht auch, denn ich habe auch eine Fernbeziehung über drei Jahre geführt. Das ging zwar nur über München -Stuttgart, jedoch war das schon eine relativ anstrengende Phase für uns zwei. Ok, anstrengend trifft es vielleicht nicht ganz, ich nenne es ungewöhnlich. Eckpfeiler wie vertrauen, treue und Ehrlichkeit nenne ich hier als die wichtigsten Elemente die darüber entscheiden können, ob eine Beziehung in dieser Form funktionieren kann und auch ob sie überhaupt Überlebenschancen hat.

    Bei uns hat es leider nicht sollen sein. Die Trennung kam aber erst im Nachhinein, als ich wieder „daheim“ war. Das soll aber natürlich nichts heissen. Ich kenne viele fernbeziehungen die auch über diese Distanz bestand haben und sogar noch besser funktionieren, als wenn man sich die ganze Zeit nur auf der pelle sitzt.

    Liebe Grüsse,

    Mrs Globalicious
    http://www.mrsglobalicious.blogspot.ch

  • Reply Nadine 9. November 2014 at 21:59

    Du hast genau das verschriftlicht, was ich gerade fühle, wie es mir gerade geht. Ich bin zur Zeit zum Studieren in London (was zum Glück quasi um die Ecke ist im Gegensatz zu Malaysia) aber eine Fernbeziehung zu führen ist auch so schon anstrengend genug.
    Überhaupt möchte ich an dieser Stelle mal loswerden, dass mir dein Schreibstil sooo gut gefällt! Jedes mal wenn ich einen Post von dir lese, muss ich manchmal schmunzeln, werde nachdenklich, hab vielleicht sogar mal eine Träne im Auge. Du triffst die Dinge einfach genau auf den Punkt.
    Danke für die schönen Texte! 🙂

    • Kleinstadtcarrie 9. November 2014 at 23:18

      Hallo Nadine,

      ich danke Dir für dein liebes Feedback und sende liebe Grüße nach London!

  • Reply marie luise 9. November 2014 at 21:57

    Sooooo schöner Post! Ich dachte immer ich wäre die einzige die so viele tränen bereits vor dem abschied vergossen hat. Das schließt dich noch um einiges mehr in mein Herz! Danke dafür! <3
    Jetzt noch etwas total unpassendes.. *affehältaugenzu*
    Zu deinem neuen, natürlich auch gelungenem Video, 🙂 (ich habe leider keinen YouTube account)…
    Bist du ein morgens oder abendsduscher?:D weil du deine Haare ja so lange lufttrocknen lässt…..lalalalalalla
    Liebste grüße an dich!:)

    • Kleinstadtcarrie 9. November 2014 at 23:19

      Hey Marie Luise,

      ich dusche meistens Abends, aber es kommt auch vor, dass ich morgens dusche. Immer wie es passt, hihi.
      Soooo lange lass‘ ich die gar nicht lufttrocknen und auch nur, wenn ich die Zeit habe 🙂 Manchmal nur während ich mich fix schminke, manchmal – am Wochenende zum Beispiel – auch mal eine halbe Stunde!

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply MATRJOSCHKA 9. November 2014 at 21:23

    Deine Erfahrungen hören sich sehr interessant an. Trotz allem kann ich mir einfach nicht vorstelle, dass so etwas funktioniert. Bei euch scheint es gut zu klappen! Allerdings bin ich Singel und würde es glaube ich nicht hinbekommen, eine Fernbeziehung zu führen. (Bin ja bereits in der Normalform nicht die beste.) Ich glaube das, was mich am meisten nerven würde, ist der Mangel an Kontakt. Sich eine halbe Ewigkeit lange nicht zu sehen und wenn die technischen Mittel zur Onlinekommunikation dann noch versagen… Einfach unvorstellbar! Das mit der Treue ist denke ich auch so eine Sache! Vielleicht kommt es aber auch darauf an, wie lange man mit seinem Freund bei der Veränderung bereits zusammen ist. Eine Fernbeziehung von Anfang an kann aus meiner Sicht wirklich nicht gehen. Freut mich aber unglaublich, dass du dich an die neue Situation angewöhnen konntest und zwischen dir uns deinem Freund alles gut läuft. Natürlich auch, dass du ihn bald wieder siehst!

    Viele Grüße

    mtrjschk.blogspot.de

    • Julia 18. November 2014 at 11:02

      … wenn du den richtigen triffst, dann kannst du dir ganz sicher vorstellen, dass es funktioniert ;-).
      Echte Liebe überwindet fast alle Grenzen, auch wenn das nun ziemlich kitschig klingt.

  • Reply Anna 9. November 2014 at 20:59

    Süüüßer Text 🙂 Ich bin auch voll die Beziehungsklette und würde eine Fernbeziehung nur schwer ertragen. Wenn ich das so lese merke ich erst, wie gut es mir geht, weil mein Freund immer da ist…

  • Reply blmenmaedchn 9. November 2014 at 20:59

    Liebe Luise,
    erstmal vielen Dank für deine Ehrlichkeit! Dein Text ist so authentisch und schön zu lesen. Ich freue mich für dich, dass eure Fernbeziehung bald ein Ende hat und fiebere innerlich mit dir auf den kommenden Tag hin 🙂 Ich kann mir gut vorstellen, wie die Anfangszeit für euch gewesen sein muss. Ich habe es selbst noch nicht erlebt, aber in 3 Monaten soll auch ich nach Malaysia für eine gewisse Zeit und lasse meinen Freund in der Zeit zurück. Auch ich bin extrem nervös; nicht nur, weil ich einiges erlebe, sondern mir auch Sorgen darüber mache, wie unsere Beziehung nach dem Auslandsaufenthalt aussieht. Er lebt hier seinen Alltag weiter, lernt vielleicht auch neue Leute kennen und gestaltet sein Leben anders… Ist da noch Platz für mich? Hat er sich vielleicht weiterentwickelt oder ich mich verändert? Fragen und Gedanken machen es mir schwerer, als es letztendlich ist

    Und dann kommt dein motivierender Text! Ich denke, ich spreche nicht nur für mich, wenn ich behaupte, dass er so manchen Lesern – mich eingeschlossen – die Belastungen und Sorgen dämpft und eine Art Balsam für die Seele ist. Nochmals Danke! Ich denke, ich werde ihn noch öfters lesen, besonders wenn es für mich langsam losgeht…:-)

    Mach‘ weiter so, Luise
    Liebe Grüße,
    Christiane <3

    Ps.: dein Video ist auch wieder sehr gut, vor allem die Ausführung mit der Dusche, die Wartezeit, etc. finde ich sehr kreativ und gelungen. Man merkt, dass du dir viel Mühe gibst und Arbeit reinsteckst. Weiter so und mehr davon!

    • Kleinstadtcarrie 9. November 2014 at 23:22

      Hallo Blumenmädchen 🙂

      lieben Dank für deinen Kommentar!!
      Und … mach Dir wirklich nicht so viele Gedanken. Okay, leichter gesagt als getan und ehrlich? Ich frage mich auch, wie ich meinen Freund, wenn er wieder da ist noch „unter diesen Hut kriegen soll“. Aber das wird funktioniere. Na klar, entwickelt man sich weiter, aber das ist doch etwas Schönes.
      Genieß deine Zeit in Malaysia. Wo genau geht’s denn hin und was wirst Du dort machen?

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Céline 9. November 2014 at 20:35

    Sehr wahre Worte. Für mich hat es nie geklappt mit der Ferne. Ich glaube das es auch, egal wie sehr man arbeitet Menschen gibt, die für Ferne gemacht und andere nicht. Meine große Liebe ist das Reisen. Bis jetzt konnte da kein Mann mithalten und bis jetzt sind alle meine Beziehungen an meinem großen Wunsch in die Ferne zu ziehen zerbrochen. Schön dass es bei euch anders ist und ganz viel Stärke für den Rest der Zeit!
    Liebe Grüße,
    Céline von http://electricfeel-now.blogspot.de

  • Reply Caro 9. November 2014 at 20:29

    So toll geschrieben und meiner Meinung nach so wahr, was du da schreibst!
    Ich habe selbst mit meinem Freund eine Fernbeziehung geführt, 6 Monate habe ich in China gelebt. Wir haben das überstanden, wohnen jetzt zusammen und sind glücklich. Aber ich muss sagen, es war alles andere als einfach, und manchmal denke ich, wäre ich noch länger geblieben, hätten wir das wohl nicht geschafft… Ich gebe dir mit allem Recht ,was du geschrieben hast, genauso haben wir uns das auch alles vorgenommen aber oft auch im Endeffekt nicht eingehalten. Wenn ich die Zeit zurück drehen könnte würde ich wohl einiges anders machen. Trotzdem, ich bin froh das wir das alles hinter uns haben und jetzt ist alles noch viel besser als vorher, so etwas schweißt ungemein zusammen. Und ich wünsche dir und deinem Freund nur das beste! 🙂

  • Reply Vanessa 9. November 2014 at 20:22

    Sooooo schön! Ein ganz toller Text und ich bewundere dich für deine Stärke. Ich glaube nicht, dass es so einfach ist, eine freiwillige Entscheidung wegzugehen nicht negativ zu bewerten. So eine Erfahrung ist sicher die beste Voraussetzung für eine niemals endende Liebe <3

  • Reply Hanna 9. November 2014 at 20:11

    Danke für den Text !
    Es schenkt mir viel Kraft im nächsten Jahr meinen Freund für ein Jahr in Deutschland zurück zu lassen!
    Ich hoffe wir bekommen das genauso hin wie ihr !
    Weiterhin viel Glück und vor allem Durchhaltevermögen!

    • Kleinstadtcarrie 9. November 2014 at 23:23

      Ich wünsch‘ Euch alles Gute, Hanna!

    • Elli 10. November 2014 at 20:30

      Liebe Luise.
      Auch wenn du das schon gefühlt 1 Mio mal gehört hast- deine Art zu schreiben ist so wunderbar. Man fühlt so sehr mit und empfindet sofort eine unglaubliche Sympathie mit dir.
      Ich wünsch dir für dein Leben und deine Beziehung alles erdenklich Gute.
      Bleib immer schön gesund.
      LG Elli

    • Kleinstadtcarrie 10. November 2014 at 22:41

      Elli,

      ich danke Dir 🙂
      Und auch, wenn ich es oft höre, es ist jedes Mal Balsam für meine Seele und motiviert mich, weiter zu machen!

      Alles Liebe
      Luise

  • Reply Anna 9. November 2014 at 19:52

    Ein wunderbarer, ehrlicher und -wenn man selbst seit über einem Jahr in dieser Situation ist- ein unfassbar ermutigender Post! Vielen Dank dafür..er hat mich in meiner Sonntags-Vermissungs-Verkrümelung in mein Bett zu Tränen gerührt. <3

  • Reply Judith 9. November 2014 at 19:40

    Richtig schön geschrieben 🙂 Ich führe seit ein paar Monaten auch Fern-Freundschaften. Klar, ist das anders als eine Beziehung, aber es hat doch auch seine Ähnlichkeiten!
    Ich drücke euch beiden weiterhin die Daumen!

  • Reply Kimi 9. November 2014 at 19:25

    Ich selber musste noch nie eine Fernbeziehung fühlen und früher dachte ich immer, nein, das könnte ich nicht, würde ich niemals aushalten.
    Heute sehe ich das anders. Ich bin mit meinem Freund schon fast 4 Jahre zusammen, drei davon lebe ich mit ihm zusammen. Wenn er jetzt z.B. ein Auslandssemester machen wollen würde, würde ich ihn dabei unterstützen. Natürlich wäre es schwer, vor allem weil wir uns schon immer fast täglich gesehen haben, jetzt sowieso durch die gemeinsame Wohnung.
    Aber ich sehe in solch einer Entfernung auch das Positive. Denn genau daran kann man erkennen, wie tief und intensiv die Beziehung ist. Wenn man sich für eine Trennung entscheidet, „nur“ weil der andere eine Zeit lang woanders lebt, ist das für mich keine „echte“ Beziehung. Weil man sich dann keine Mühe gegeben hat, es vielleicht nicht einmal versucht hat…
    Ich freue mich schon irgendwie für dich mit, auf euer Wiedersehen. Auf die Bilder, auf denen du bestimmt strahlen wirst, noch mehr als sonst. Ich glaube, man wird es dir ansehen können, wie glücklich du bist, wenn dein Herz endlich wieder komplett gefüllt ist 🙂

  • Reply Andrea 9. November 2014 at 19:21

    Wow, das hast du sehr toll ge- und beschrieben. Meine Schwiegereltern sind auch einige Kolometer getrennt; Deutschland – China. Aber die machen das mit Bravour.
    Eines Tages wird mein Freund auch eine Weile in China arbeiten müssen. Aber wir werden das genauso wie seine Eltern meistern. Das weiß ich. Der Dank gilt, wie du schon sagtest, an Skype, Piloten, FaceTime etc. 🙂

  • Reply Paula 9. November 2014 at 19:17

    Liebe Luise, VIELEN DANK für diesen Text !!!
    Ich selbst verfolge deinen Blog schon, seit er in den Startlöchern stand und dies ist-meiner Meinung nach-mit Abstand einer deiner besten, deiner berührendsten Texte.

    Mein Freund ist Ende Oktober für ein halbes Jahr ins Ausland gegangen, ich freue mich so sehr für ihn, dass er das erleben kann, dass er ein Abenteuer erlebt, aber wie du sagst, den „Daheimgebliebenen“ bleiben Zweifel(gerade dann, wenn man nicht die Möglichkeit hat, ihn besuchen zu gehen, da man Abi schreibt und in der Vorbereitungsphase ist… ): ), Tränen und die Suche nach Ablenkung.
    Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, aber dieser Text geht mir so Nahe, schenkt mir Kraft, Unterstützung, Hoffnung. Vielen Dank dafür !

    Ich finde es toll, dass ihr beide das geschafft habt und dass du diese Erfahrung mit uns teilst, denn damit schenkst du wie gesagt einigen Mädels(und sicherlich auch Jungs) Hoffnung und Zuversicht !
    Von Herzen wünsche ich dir alles Gute und alles Glück der Welt !

  • Reply Jasmin 9. November 2014 at 19:02

    Liebe Luise,
    erstmal freue mich für dich und deinen Freund das ihr es bald geschafft habt! Das ist wirklich toll und ich kenne nicht viele, die sowas aushalten. Ich möchte mich auch bei dir bedanken, denn auch wenn meine Situation mit meinem Freund etwas anders ist, bald ist sie vielleicht genauso, denn er möchte auch ein Jahr lang privat verreisen (vorher wars beruflich). Wir haben darüber gerade erst gestern geredet und ich war heute einfach immer noch down und jetzt lese ich deinen Post und habe neue Hoffnung. Vielen vielen Dank dafür! <3

    Ich habe auch einen Fernbeziehungspost geschrieben, aber nachdem ich deinen gelesen habe bin ich irgendwie nicht mehr so zufrieden 😀 (lass ihn aber trotzdem erstmal) http://nimsajx.blogspot.de/2014/07/give-ones-you-love-wings-to-fly-roots.html

    Liebste Grüße und einen wunderbaren Sonntag noch <3

  • Reply Katharina 9. November 2014 at 18:48

    Ein wirklich toller Text, der ein bisschen die Verzweiflung an dem Gedanken nimmt und Mut macht, der die kleinen Vorteile daran größer werden lässt. Wirklich schön! 🙂
    Hoffentlich ist es, wenn ihr euch bald wieder in die Arme schließt, noch besser als es zuvor war! 🙂

  • Reply Isabel 9. November 2014 at 18:40

    Das ist das mit Abstand schönste, was ich in den vergangenen Wochen gelesen habe. Ich bewunder Dich wirklich, wie du uns mit den einfachsten Worten so unfassbar starke und schöne Texte schenkst.
    Für die letzten 35 Tage ohne deinen Liebsten wünsche ich Dir alles gute und dass sie blitzschnell vorüber gehen.
    Liebste Grüße
    Isabel

  • Reply Ruth 9. November 2014 at 18:15

    Kennst du den Song „Du bleibst“ von Clueso, an den erinnert mich dein Text ein wenig 🙂

  • Reply Luisa 9. November 2014 at 18:12

    Ein so berührender Beitrag! Ich führe mit meinem Freund eine „Wochenendbeziehung“ und das kann auch schwer sein, vor allem wenn man sich davor jeden Tag sehen konnte. Aber ich muss immer nur 5 Tage aushalten und kann ihn dann wieder in die Arme schließen:)

    Liebste Grüße
    Luisa

  • Reply Hannah 9. November 2014 at 18:11

    Liebe Louise!
    Danke für deine lieben Worte! Ich selbst habe heute meinen Freund verabschiedet, er fliegt morgen für ein halbes Jahr nach Neuseeland.
    Dein Post trifft die Gefühle sehr gut, wunderschön geschrieben!
    Liebe Grüße

  • Reply Louii 9. November 2014 at 17:59

    Ich habe langen keinen so bewegenden text gelesen. Ich führe selber eine Fernbeziehung, und du hast genau das was ich fühle auf den Punkt gebracht.