MY BODY, MY RULES!

/30. Oktober 2014/37 Kommentare

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Ich liebe Blusen und Westen und Ketten. Ich liebe es mich anzuziehen und ein neues Outfit zu kombinieren. Aber – an manchen Tagen darf es auch bei mir einfach T-Shirt und Jeans sein. Was ich dann noch brauche, um mich in meiner Haut wohl zu fühlen? Einen Blazer, eine schicke Handtasche, einen knalligen Lippenstift und … ein Statement! In den meisten Fällen hätte ich wohl das naheliegenste – eine Statementkette – gewählt. Aber seit dieses Shirt vom Shit Shop in meinem Besitz ist, reicht mir das vollkommen. Luise und Printshirts? Bisher habe ich mich gegen diese Modeerscheinung gewährt, aber mit solch einem Spruch war alles klar und es gibt derzeit kaum ein Teil in meinem Kleiderschrank, in dem ich mich wohler fühle, das mehr Resonanz bei meinen Mitmenschen hervorruft. “MY BODY, MY RULES!” – klar und deutlich! Was das Outfit vielleicht verschweigen könnte, schreit jetzt eben mein Shirt meinem Gegenüber entgegen und das macht mich selbstbewusst. Das, was sonst nur eine ausgeklügelte Kombination von tollen Teilen schafft, meistert dieses T-Shirt ganz allein.

Ich möchte euch diese vier Worte an’s Herz legen. Ich möchte damit nicht sage: “Kauft euch das Shirt und tragt den Spruch auf der Brust!” (okay, das könnt ihr natürlich auch machen), sondern: “Behaltet den Spruch im Kopf! Und das in jeder erdenklichen Art und Weise!”
MY BODY, MY RULES! – das geht an alle Männer da draußen, die die Sprache von Outfits nicht verstehen (“Sie wollte das doch, ihr Kleid hat mir das gesagt!”). Es geht hier um Sex – ein Thema, was ich bisher noch nie angesprochen habe. Komisch eigentlich, da sich mein Name ja an die Serie Sex and the City anlehnt. Nein, ehrlich Mädels … Ich will  niemanden aufklären oder mahnend den Zeigefinger in die Höhe heben, aber: passt auf euch auf! Lasst euch zu nichts überreden, was ihr nicht wollt, nicht mögt, wobei ihr euch nicht wohl fühlt. Sag deinem Freund klipp und klar, wenn dir etwas nicht gefällt. Es ist ganz wichtig, dass man spricht. Davor am besten oder danach und ja, wenn es sein muss auch währenddessen!
MY BODY, MY RULES! – das geht an jeden Kollegen und auch jeden Chef. Klar hat man als Arbeitnehmer so seine Pflichten. Aber man sollte doch immer abwägen, was man eigentlich gerade für Geld macht. Dass man zu seinen Kollegen und besonders Vorgesetzten immer freundlich und höflich sein sollte, das ist klar. Aber nur weil man Angestellter ist darf man sich nicht alles gefallen lassen. Besonders wenn man nur einen kleinen Nebenjob hat, kann es schnell dazu kommen, dass man nicht ernst genommen wird. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, habe auf mir rumhacken lassen. Ich habe nichts dagegen unternommen, dass mich Kollegen beleidigt haben – heute weiß ich: das geht so nicht! Lasst euch so etwas nicht gefallen. Einen anderen Nebenjob gibt es sicherlich auch im Geschäft, Restaurant, Café, Unternehmen,… nebenan.
Gleiches gilt auch für Mitschüler, Kommilitonen, Bekannte – Mobbing ist scheiße. Und wenn dir so etwas passiert, dann denk daran: es ist dein Körper und du entscheidest, ob du dir das gefallen lässt oder nicht.
MY BODY, MY RULES! – das geht an jeden Menschen, der etwas mit mir, mit dir zu tun haben möchte. Es geht hier doch eigentlich nur darum, dass man seinen Gegenüber, sein Empfinden, seine Vorlieben, seine Grenzen, seine Gefühle akzeptiert. Wenn das doch nur für jeden so einfach wäre … Und bis dahin trage ich eben dieses Shirt, als Erinnerung an jene, die das gelegentlich vergessen!

albertplatz IMG_7998_2048 Hose – Hollister / Shirt - The Shit Shop / Schuhe – Bershka / Blazer – Asos / Tasche – MCM via Glück und Glanz
Fotos – Frederic Bloch

MY BODY, MY RULES! – In welchem Zusammenhang hättest du dieses Shirt gern getragen oder für welchen Anlass in der Zukunft willst Du Dir diesen Spruch gut merken?

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37 Kommentare

  • Reply Petra 7. Dezember 2014 at 17:33

    klasse post. ich finde deine einstellung zu dem thema super.
    liebe grüße

  • Reply Claudia 7. Dezember 2014 at 14:28

    Ich finde es unheimlich wichtig das Thema anzusprechen. Gerade jüngere Mädchen wachsen mit einer Sexualisierung auf die es vor einigen Jahren meiner Meinung nach noch nicht gab.
    Da ist es wichtig zu sagen, was man möchte und was nicht. Egal oben der Partner, Chef oder jemand fremdes ist.
    Ganz großes Lob an dich :)

  • Reply Hanna 4. November 2014 at 23:23

    Kann wirklich nur jedem einzelnen Wort zustimmen! Ein Super toller Post. :)
    Ich mag deine Einstellungen und Ansichten wirklich total gern, du sprichst einem so oft aus der Seele.
    Liebe Grüße, Hanna von http://hanna0irresolutely.wordpress.com/

  • Reply lilly 3. November 2014 at 20:17

    Hey ich lese (eher still und heimlich) super gerne deinen Block und liebe deinen Style! Ich finde es super, dass du auch sinnvolle Texte/Themen und Geschichten dazu bringst!
    Und grade das hier finde ich auch ist ein ganz ganz wichtiges Thema! Daumen alle beide ganz weit oben :)
    Das Tshirt finde ich auch super, hast du das auch auf der Internetseite da bestellt? Welche Größe hast du genommen, wenn ich fragen darf? Finde das sieht auf der Seite so groß/männlich aus, aber an dir sieht es super aus!

    Liebe Grüße und weiter so, deine Lilly

    • anni 4. Dezember 2014 at 01:40

      Das mit der Größe würde mich auch interessieren! Ich kann irgendwie nicht zuordnen, ob das ein Männer-oder Frauenshirt sein soll und bin mir deshalb auch mit der Größe unsicher :S

  • Reply Marietta 3. November 2014 at 10:45

    Sehr schönes Outfit und ein gutes Statement. Irgendwie komisch, dass das wirklich noch ein Thema in unserer Gesellschaft sein muss! Aber was will man machen?
    Viele Grüße.
    Marietta
    http://www.theurbanslang.blogspot.de

  • Reply Anton Launer 2. November 2014 at 19:33

    Schicke Location für die Fotos.

  • Reply Ari 2. November 2014 at 17:49

    Ich finde es so toll, dass du nicht bloß ein Outfit postest, sondern auch immer eine Botschaft dahinter hast.
    Auch als bisher stille Leserin, ist es schön zu sehen, dass du dir bewussten Themen aussuchst, die kontrovers und daher extrem wichtig sind, damit man über sie spricht.
    Ich freue mich immer über neue Artikel von dir :)

    Liebe Grüße Ari,
    http://moderiamia.de/

  • Reply Jessica p 2. November 2014 at 14:36

    I recently discovered your blog, Luise, and I love it! You have such a great talent in writing with which I am sure you can go far! :) Just one question: what camera does your photographer use? :) I’m searching for a better one myself and think that the quality of your pics are very good! :) Hugs!

  • Reply Céline 2. November 2014 at 13:51

    So eine wichtige Botschaft vor allem für junge Mädchen. Wir kriegen immer wieder zu hören, dass unsere Körper Männer zu schlimmen Taten anstiften, dass sie nicht gut genug sind, dass wir anders mit ihnen umgehen sollen… Aber was gerne vergessen wird, dass es UNSERE Körper sind. Wir können damit tun und lassen, was wir wollen, wir und unsere Körper sind kein Gesellschaftseigentum. Niemand, nicht mein Freund, nicht meine Freunde und nicht meine Eltern leben in unserem Körper, niemanden außer uns gehört er.
    Das ist ein riesiges Geschenk und eine riesige Chance, die wir alle nutzen lernen sollten. Toller Post : )

    Liebe Grüße,

    Céline von http://electricfeel-now.blogspot.de

  • Reply Nadja 1. November 2014 at 13:43

    Tolles Shirt und eine super Aussage.. auch dein Post trifft alles, was das Shirt aussagen soll.. wenn jeder Mensch, der Welt so denken würde und sich diese Worte merken würde, wäre die Welt im allgemeinen ganz sicher um einiges besser.. Kein Mobbing, keine Beleidigungen etc..
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünsche ich dir! :)

  • Reply Carolin 1. November 2014 at 13:04

    Finde es super, dass du das Thema mal auf deinem Blog ansprichst!
    Finde auch klasse, dass du immer wieder einen Übergang von deinem Text du den Fotos und dem Outfir schaffst :)
    Du machst das wirklich super!

    Liebe Grüße

  • Reply Sabrina 31. Oktober 2014 at 14:26

    Ich finde dieser Post ist super geworden !
    Sowohl der Text, der so viel wichtiges enthält, als auch dein Outfit .

    Liebe Grüße, Sabrina :)

  • Reply Katja 31. Oktober 2014 at 00:20

    Ich stimme dir größtenteils zu, aber:

    Ich denke nicht, dass es nur um Männer geht, >>die die Sprache von Outfits nicht verstehen<<.
    Es geht meiner Meinung nach auch um Frauen, die die Wirkung eines Outfits nicht verstehen ( /wollen/können).
    Oder anders gesagt: Ich finde es schwach, sich zu beschweren, dass man begrabscht wird, wenn man mit einem hautengen Mini rumrennt.

    Ich will nicht Leute in Schutz nehmen, die Konzepte des menschlichen Miteinanders nicht verstanden haben. Genausowenig muss man schlampig angezogen sein, um vergewaltigt zu werden – und das 'Argument' "Du hast es mit den Klamotten ja herausgefordert." gewinnt bei mir auch keinen Blumentopf.
    Aber das heißt noch lange nicht, dass ich als Frau die Narrenfreiheit habe, mich mit meiner (fehlenden) Kleidung öffentlich anzubiedern. Es ist in meinen Augen naiv zu glauben, dass nur, weil _ich_ die sexuelle Komponente meiner Kleidung nicht sehe(n kann/will), andere sie nicht sehen.

    Ich denke, dass es eine Norm gibt, innerhalb derer man sich als Gesellschaft bewegt. Abweichen davon wird von anderen Menschen als mehr oder weniger große Provokation empfunden. Abweichungen können vielfältig sein und müssen sich nicht auf Kleidung beschränken, es gibt auch abweichende Denkweisen, Ernährungsformen, religiöse Ansichten – die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.
    Meiner Meinung nach ist der springende Punkt der Debatte eigentlich der, ob ich ganz bewusst provoziere (und eben auch bereit bin, mich den Konsequenzen meines Verhaltens, im Rahmen der gesellschaftlichen Norm(!) zu stellen) oder ob ich unbedacht einem Trend hinterherlaufe.

    Nur weil ich Toleranz fordere, heißt das nicht, dass ich keine an den Tag legen muss, bzw. erwarten darf, dass meine fehlende Toleranz toleriert wird.
    Und Toleranz – wenn man sich damit beschäftigt, was das eigentlich heißt – ist erstaunlich wenig. Toleranz beschreibt nämlich in der eigentlichen Bedeutung nur die Duldung einer anderen Meinung, Haltung oder Existenz. Nicht aber ihre Befürwortung – das wäre Akzeptanz.

    Ich will sagen:
    My Body, My Responsibility.

    • Kleinstadtcarrie 31. Oktober 2014 at 15:10

      Katja, ich verstehe, was du sagen willst. Und ich bin wirklich immer wieder erstaunt und erfreut, wenn sich jemand so intensiv mit einem Thema beschäftigt, welches ich hier anspreche.
      Ich kann dem Großteil deiner Argumentation auch folgen – sie tolerieren. Aber die Aussage: “Oder anders gesagt: Ich finde es schwach, sich zu beschweren, dass man begrabscht wird, wenn man mit einem hautengen Mini rumrennt.” – finde ich schwach. Was ist denn verkehrt an einem hautengen Mini? Na klar, zum Vorstellungsgespräch ist er wohl unpassend. Aber wenn frau sich wohl drin fühlt und damit selbstbewusst damit auftritt? Vielleicht ist es dann noch eine Geschmacksfrage, aber mal ehrlich und noch mal deutlich: Niemand darf gegen seinen Willen unsittlich berührt werden, egal welches Kleidungsstück einen Körper schmückt.

    • Katja 31. Oktober 2014 at 17:02

      Da habe ich mich sehr missverständlich ausgedrückt.
      Was ich meinte war “sich wundern” (im naiven Sinn) und nicht exakt “sich beschweren”.
      Ich hatte bei der Aussage ein Mädchen vor Augen, dass sich bei seiner Freundin ausheult, dass es gerade das zweite Mal an dem Abend angegrabscht wurde – und nicht eins, das einen Grabscher zurechtweist.

      Dass es nicht in Ordnung ist, Leute auf eine Art zu berühren, die sie nicht wollen, da stimme ich dir zu – es tut mir Leid, wenn das anders rüberkam.

  • Reply Ronja 30. Oktober 2014 at 23:40

    Finde ich sehr gut, dass du auch solche kritischen Themen ansprichst! Denn ‘My Body,My Rules!’ ist ein wichtiges Statement, dass sich jede Frau, beziehungsweise jeder Mensch, dringend verinnerlichen sollte! Ich finde ebenfalls gut, wie du deinen Text strukturiert hast. Besonders, dass du immer wieder am Anfang einer Zeile ‘MY BODY, MY RULES!’ geschrieben hast. :)

    Liebe Grüße :)

  • Reply Vanessa 30. Oktober 2014 at 23:01

    Toller Text und schöne sowie ehrliche Gedanken – aber dein Look passt ebenfalls super zu dir! Alles Liebe, Vanessa <3

  • Reply Anna 30. Oktober 2014 at 22:59

    Hach, die gelben Straßenbahnen – eines der wenigen Dinge, welche ich aus Dresden vermisse :D Ich liebe es auch T-Shirt und Jeans zu tragen, wenn ich mal nicht weiß, was ich anziehen soll. Deine Haare sehen so schön aus!

  • Reply charly 30. Oktober 2014 at 22:58

    Komme auch aus DD und freu mich immer, wenn ich erkenne, wo die Fotos entstanden sind :)
    Außerdem: Ich find dich sympathisch!

  • Reply Lotta 30. Oktober 2014 at 21:21

    Ach liebe Luise, du triffst es immer so auf den Punk!!
    Nebenbei auch noch ein super schönes Outfit :-)

  • Reply Lea 30. Oktober 2014 at 21:09

    Das T-Shirt ist top! (Y)

    http://www.redlipsandblueberries.blogspot.de

  • Reply Verena 30. Oktober 2014 at 19:45

    Liebe Luise,
    dieser Post gefällt mir richtig gut! Das Shirt ist echt der Knaller, sowohl von der Message als auch vom Style (Print, locker geschnitten, etc), und du hast es mit dem Blazer und der Jeans cool kombiniert!

    Eine Sache, die ich gerne noch erwähnen möchte: ich habe letztens den Artikel über dich bei der Bild gesehen und ich muss leider sagen, dass er – in meinen Augen – nicht gut gelungen ist. Ich finde es völlig in Ordnung, dass du (auch in deinem Frage-Antwort-Video) offen zugibst, dass du mit deinem Blog Geld verdienst. Das ist schließlich bei vielen größeren Bloggern der Fall. Aber dass in diesem Artikel Zahlen genannt werden, hat mich doch stutzig gemacht, weil das so gar nicht zu dir passt. Vor allem der Schlussatz (dass du zu deinem Kleiderschrank rüberschielst), tut dir keinen Gefallen.
    Ansonsten finde ich dich und deinen Blog super und freue mich immer über Posts, Videos und Kooperationen von und mit dir. Nur dieser Artikel hat mich ein wenig erschreckt.

    Liebe Grüße, Verena

  • Reply MATRJOSCHKA 30. Oktober 2014 at 17:43

    Ich finde den Spruch auch in einer ganz anderen Art und Weise sehr wichtig! My body, my rules, drückt für mich aus, dass mir niemand vorzuschreiben hat, was ich mit meinem Körper mache, was ich esse, was ich anziehe, wie ich rumlaufe. Ich alleine muss mich in meiner Kleidung, meinem Körper und meiner Haut wohl fühlen. Wenn der Zicke aus dem Geschichtskurs meine Bluse nicht gefällt, ist das nicht mein Problem. Ich habe sie mir nun schließlich gekauft, weil sie MIR gefällt. Und das gleiche gilt auch für Ernährung: Ich esse das und das nicht, weil ich das nun mal nicht will. Oder genau anders rum: Wenn ich Bock habe, mir um drei Uhr morgens ein Eis zu machen, dann geht das klar! Ich finde es in einer zum Teil so oberflächlichen Gesellschaft unglaublich wichtig sich klar zu werden, dass egal was man tut, man selbst immer dazu stehen muss und man einfach sein Ding durchziehen soll.

    Deine Interpretation finde ich auch klasse und habe noch gar nicht in diese Richtung gedacht. Seit dem das T-Shirt raus gebracht wurde, denke ich immer öfter darüber nach, es mir auch zu kaufen. Vielleicht bringt es ja das Christkind zu Weihnachten. ;)

    Beste Grüße

    mtrjschk.blogspot.de

    • Kleinstadtcarrie 30. Oktober 2014 at 18:14

      Oh man, ich freue mich immer wieder so sehr, wenn sich jemand richtig Gedanken macht und das hast Du und danke, dass Du deine Gedanken mit uns allen teilst!!

  • Reply Julia 30. Oktober 2014 at 17:15

    Ansonsten bin ich eigentlich ein großer Fan deiner Beiträge und auch deiner Texten, egal von welchem Gefühl und auf welche Art und Weise sie angehaucht sind, aber muss ich dieses Mal doch auch Kritik ablassen. Du beziehst dich in deinem Text nur auf Frauen, die sich blöde Anmachen anhören müssen, aber ergeht es vielen Männern im Alltag doch genauso!
    Leider ist es allerdings so, dass bei Frauen eine viel größere Nummer daraus gemacht wird, als bei Männern zumal sich viele von denen nicht so recht trauen, etwas zu sagen, weil es vermitteln könnte, dass sie nicht so stark sind, wie es vielleicht scheint.
    Das T-Shirt wird in Unisex angeboten, für Frauen UND für Männer, vielleicht hättest du da auch ein bisschen genauer drauf eingehen können, als den Text nur auf das weibliche Geschlecht zu richten.
    Ich will dir keinesfalls was vorwerfen, aber sollte Gleichberechtigung doch wohl auch eine Rolle spielen. Oder etwa nicht?

    Liebe Grüße

    • Kleinstadtcarrie 30. Oktober 2014 at 17:19

      Hallo Julia,

      das ist durchaus ein berechtigter Einwand. Freue mich immer so, wenn ihr auch über das Thema nachdenkt und kritisch mit mir seid. Danke dafür!
      Wieso ich das so und nicht anders geschrieben habe? Weil ich selbst eben eine Frau bin und der Großteil meiner Leser eben auch Frauen und vor allem junge Frauen sind.
      Aber wie gesagt, ein guter Gedankenanstoß!

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Mici 30. Oktober 2014 at 16:51

    Ich bin bei diesem Thema total empfindlich ò____ó Es macht mich so böse, wenn es Menschen gibt, die meinen dich anfassen zu dürfen, wie sie wollen – nur weil du etwas bestimmtes anhast… und genauso gibt es Frauen, die das dann ganz devot hinnehmen, was mich noch viel trauriger macht!

    Es gab mal eine Situation, die macht mich heute noch richtig sauer. Da hatte mir ein Typ an den Po gepackt – woraufhin ich richtig böse geworden bin und ihn angemacht habt, dass er mich nicht anzufassen hat. Die Antwort darauf ist gewesen, dass ich ja sowieso nur jemand sei, der nach dem ersten Bier direkt mit jemandem mitgehen würde. Das, was mich aber hinterher noch wütender gemacht hat, war, dass eine Bekannte zu mir gesagt hat, dass ich doch lieber den Mund halten soll, wenn so etwas passiert, anstatt eine Szene draus zu machen. Mit der Person will ich echt nichts zu tun haben, wenn die das auch noch in Ordnung findet und anderen dazu rät, dass sie den Mund halten sollen ò.ó!!

  • Reply Lisa 30. Oktober 2014 at 16:46

    Du bringst es auf den Punkt!!

    Und das T-Shirt verleiht dir Selbstvertrauen, man sieht es. Das und das ganze Outfit steht dir echt gut. :)

  • Reply Marie 30. Oktober 2014 at 15:38

    Ich finde deine Fotos echt wunderschön und deine Outfits oft sehr inspirierend…würdest du noch verraten, woher die schöne Kette ist?:)

    LG,

    marie

    • Kleinstadtcarrie 30. Oktober 2014 at 16:03

      Hey Marie,

      die Kette ist von Zara und auch gerade aktuell erhältlich :)

  • Reply Lisa 30. Oktober 2014 at 15:33

    Tolles Outfit! :)
    Ist der Blazer aktuell bei Asos?

    Liebe Grüße, Lisa

  • Reply Lisa 30. Oktober 2014 at 15:09

    Super! Ich lese deinen Blog gerne und ich liebe oberflächliche Posts und etwas “Leichtes” zu lesen, aber der Post hier ist super! Hätte mir das doch mal jemand vor 5 Jahren gesagt.

    Alles Liebe,
    Lisa

    • Kleinstadtcarrie 30. Oktober 2014 at 15:31

      Hey Lisa,

      danke für deinen Kommentar!
      Findest du meine anderen Posts denn oberflächlich?

      Liebe Grüße
      Luise

  • Reply Anni von Positiviphy 30. Oktober 2014 at 14:29

    Ich würde das Shirt am liebsten beim Sport tragen! Ich bin nicht dick und auch nicht dünn, irgendwo mittendrin. Aber manchmal vergesse ich das selbst und zupfe an dem bisschen Fett herum, dass doch gar nicht wirklich stört, weil ich Angst habe jemand denkt ich wäre zu dick.
    Ich würde es tragen wenn ich Samantha im Sex and the City Film wäre, damit nicht nur Charlotte zuerst den Hund sieht.
    Ich würde es tragen wenn ich weiß, dass ich gleich in den Spiegel sehe. Und dann würde ich mir zuzwinkern und sagen – my body, MY rules! <3

    • Kleinstadtcarrie 30. Oktober 2014 at 14:34

      was für ein toller Kommentar!! Danke dafür Anni :-)

  • Reply nathalie 30. Oktober 2014 at 13:49

    oh ich liebe die tasche & das shirt :)
    tolles outfit liebes!
    LG*

    Nathalie von Fashion Passion Love ♥