Blogger Must-Haves pt. II

/21. Oktober 2013/40 Kommentare

Wenn wir Blogger Outfitfotos schießen, dann sind wir Model, Stylist, Friseur und Make-Up-Artist gleichzeitig. Leider können wir eine letzte und sehr wichtige Aufgabe nicht auch noch übernehmen – das Fotografieren. Anschließend folgt das Bearbeiten, Text verfassen und hochladen und letzten Endes gibt es da noch andere Social Media Kanäle auf denen man aktiv sein möchte. (Ach ja, wir armen Blogger! – BurnOut vorprogrammiert. – Nein, Spaß beiseite!)
Viele Bereiche und somit eben auch viele viele Stolperfallen. Heute soll es mir um Pech, ganz viel Geduld  und gute Organisation gehen, denn das ist etwas ganz Essentielles für uns Blogger.

Wer kennt es nicht. Man hat stundenlang an der perfekten Kombination gefeilt, sich die Haare besonders ordentlich gemacht und dann schaut man in den Spiegel und aus dem Fenster und ist sich ganz sicher, heute werden tolle Fotos entstehen und voller Vorfreude und Enthusiasmus stiefelt man dann in den goldenen Herbst. Man schnappt sich das Fahrrad oder fährt einige Stationen mit der Bahn nur um eben an dieser Location Fotos schießen zu können und auch der Fotograf (darauf komm ich noch zu sprechen) ist pünktlich und sogar ein bisschen motiviert.
Da man vorher alles genau berechnet hat, steht die Sonne auch wirklich perfekt und das Licht fällt besonders schön auf den neuen Pullover. Man stellt sich in Pose, nachdem der Lippenstift nochmal nachgezogen wurde, und dann…hat man irgendwas vergessen. Das kann der zweite Ohrring sein (ja, das ist für Perfektionisten ein Hindernis!) oder das Paar Wechselschuhe. Besonders böse wird es aber, wenn Akku oder Speicherkarte vergessen wurden und dann bringt es leider meist auch nichts noch mal nach Hause zu fahren, denn dann ist die goldene Stunde leider schon vorbei.
Daher absolutes Must-Have für uns Bloggermädels: ein klarer Kopf und eine Checkliste, die im besten Fall nur in eurem Kopf existiert und jeder Punkt mit einem Haken versehen wurde.

Ein anderes Szenario, welches mit den gleichen Sätzen beginnen könnte, wie das vorherige. Bloß dass man eben alles dabei hat –  außer den Blick auf den Wetterbericht. Und mit einem Mal gießt es wie aus Eimern: Styling, Laune und Location sind dann meistens nicht mal mehr halb so gut.
Was jetzt hilft? Was man jetzt am besten aus den Tiefen seiner Handtasche zaubert? – Einen Regenschirm, ein strahlendes Lächeln und dann werden spontan Aufnahmen im Regen gemacht (- vorzugsweise nicht im weißen T-Shirt!)

Der einzige, der dann noch im Regen steht: der Fotograf. Und ohne den geht eben gar nichts.
Im letzten Post dieser Reihe habe ich zwar noch von meinem Selbstauslöser geschwärmt, doch muss ich gestehen, dass dieser wohl eher für Aufnahmen in der Wohnung geeignet ist.
Bei meinen Outfitposts will ich Action und Flexibilität. Stativ und Fernauslöser sind dafür also eher nicht die beste Lösung. Im Idealfall hat jeder Blogger seinen persönlichen ausgebildeten Fashionfotograf – doch meist ist das nicht der Fall. Da müssen dann Freunde und Familie herhalten. Das macht dann vielleicht mehr Spaß, birgt aber bei absoluter Ahnungslosigkeit leider auch viele Probleme.
Und jetzt ist auch hier wieder die Geduld gefragt. Zeige deinem Fotografen Bilder an denen er oder sie sich orientieren kann. Welchen Bildausschnitt, welche Perspektive ist am besten geeignet. Ebenso solltet ihr den Fotografen mit der Kamera vertraut machen und anfangs noch die automatischen Einstellungen verwenden, damit die Fotos auch wirklich was werden.
Außerdem braucht ihr einen Freund, eine Mama – einen Profifotografen also – der absolut ehrlich ist und aufmerksam. Sonst passiert Folgendes: Beim Durchklicken der Fotos auf dem Laptop erkennt man plötzlich den offenen Hosenstall oder das Mittagessen zwischen den Zähnen – Nichts ist frustrierender! Denn meist reichen die Bearbeitungsskills nicht aus um das aufzuheben ohne das jeder Leser erkennt, dass da irgendwie (im Schritt) gepfuscht wurde. Mein Freund ist leider manchmal zu ehrlich und sagt liebevoll: „Schatz, zieh mal den Bauch ein bisschen ein!

Bei mir war schon alles dabei, von absolut unscharf  bis total verwackelt oder es fehlte eben da mal ein Fuß oder da ein Kopf. Eine Strähne stand so dämlich von meinem Kopf ab, dass es einer Antenne glich…
Und jetzt nicht panisch werden! Übung macht den Meister!
Und ladet euren Helfer/ eure Helferlein danach dann doch einfach auf einen Kaffee ein!

Und kennt ihr das? Hast du schon mal etwas vergessen? Gab es Überraschungen – ein offener Hosenstall etwa? Erzähl uns doch von deinen Erfahrungen! 

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40 Kommentare

  • Reply Rauschgiftengel 25. Oktober 2013 at 15:54

    Und wie ich das kenne! Ich habe mir meinen Freund über die Jahre zum persönlichen Fashionphotographen ausgebildet und war dabei oft genug sehr ungnädig, wie ich im Nachhinein einräumen muss. Dafür hat er den Bogen ganz gut raus, auch wenn Pannen à la Lippenstift auf den Zähnen gehabt oder Kleid hat eine total blöde Falte geworfen oder die Kette hing total schief auch heute noch regelmäßig vorkommen, meistens checke ich dir Bilder aber zwischendrin und sehe die kleinen Fehler dann. 🙂

  • Reply Anonymous 25. Oktober 2013 at 07:33

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  • Reply VillageFashionista 24. Oktober 2013 at 23:35

    Ich kenne das genau!
    Demnächst kriegen meine schrecklichen Outtakes auch einen eigenen Post, also schau vorbei, wenn du über mich lachen willst. 😛

  • Reply mariecocomademoiselle 24. Oktober 2013 at 21:30

    Hey Luise,
    Ein wirklich hilfreicher Post! Ich bin noch nicht lange beim Bloggen dabei und kenne auch schon diese Strapazen.
    Es sieht wirklich immer so leicht auf den Bildern aus, schön das Du mit Hilfreichen Tipps informierst 🙂
    Ganz liebe Grüße
    Marie

  • Reply Morena 24. Oktober 2013 at 17:23

    echt toller gelungener post !

  • Reply Isabella 24. Oktober 2013 at 15:59

    Toller Post, deine Tipps helfen mir sehr :)). Schön, dass du deine Blogger-Erfahrungen mit uns teilst :).
    be-marvelous.blogspot.de

  • Reply Anonymous 24. Oktober 2013 at 15:57

    Hey Luise!
    Du hast in einem der letzten Posts ja geschrieben, dass du ein Rock-Mädchen bist und das hat mich dazu motiviert, auch öfter mal etwas Bein zu zeigen. Als Physiotherapeutin trage ich auf der Arbeit nämlich nur Jogginghosen, da möchte man im Alltag dann doch mal ein bisschen femininer aussehen 😉 Wie wäre es mit einem Posts über deine liebsten Röcke und wie du sie kombinierst – als Inspitation für mich und alle, die bisher eher zu Hosen gegriffen haben.
    Liebe Grüße 🙂

  • Reply kleiderkraenzchen. 24. Oktober 2013 at 14:34

    Sehr süß und ehrlich!
    🙂
    Lara von Kleiderkraenzchen.

  • Reply Jimena 24. Oktober 2013 at 07:07

    Ich finde diesen Beitrag sehr interessant, die Bilder dazu finde ich auch ganz super!

    Hier geht’s zu meinem Blog – Folgst du mir, folge ich dir

  • Reply MarineMaedchen 23. Oktober 2013 at 21:22

    Part 2? Und wo ist denn der erste Part? Hast du da vielleicht einen Link zu? 🙂

  • Reply Alice 23. Oktober 2013 at 19:33

    Ach ich kenne die probleme nur zu gut 🙂

  • Reply Anonymous 23. Oktober 2013 at 17:28

    Luise, ich liebe liebe liebe deine Blog über alles! 🙂 er ist so inspirierend und wunderschön geschrieben und ich finde es klasse, dass du auch solche Blogs veröffentlichst und nicht jedes mal nur Outfits zeigst.
    Das lässt dich aus der Masse herausstechen und macht deinen Blog zu etwas ganz besonderes!!
    Bleib so wie du bist!!! <33

  • Reply Causeimmagirl 23. Oktober 2013 at 11:50

    Schöner Post!
    Du hast völlig recht, man verbringt doch immer eine ganze Weile bis man den endgültigen Post dann endlich hochgeladen hat. Ich fotografiere immer mit meiner kleinen Fernbedienung und finde es oft sehr schade, niemanden zu haben der das Durchhaltevermögen hat, mich abzulichten 😛
    Muss ich eben selbst herhalten. Ich und meine kleine Fernbedienung ♥

    Liebe Grüße an dich, Causeimmagirl

  • Reply LaraMa 22. Oktober 2013 at 21:13

    dein post kommt mir gerade recht:-) jetzzt wo ich endlich mit dem bloggen angefangen habe, kann ich solche tipps echt gebrauchen:) und dann problemmit dem unscharf sein kenn ich auch nur zu gut 😀
    Liebe grüße ♥

  • Reply MelinaOphelia 22. Oktober 2013 at 19:37

    Oh, das kennen wir doch leider alle, oder? 🙂 Ich könnte etliche Posts verfassen zu „Die Bilder die ich nicht veröffentliche, weil ich auf ihnen total spastisch lache oder rede oder schläfrig aussehe“! Außerdem ist es mit manchen Freunden echt nicht einfach etwas zu fotografieren.. meine Schwester hat dafür leider so gar keinen Blick und dann sind die Fotos oft total über-/unterbelichtet. Naja, einen guten Fotografen zu haben ist nicht so einfach. Noch schwieriger find eich aber die Location-du machst doch oft auf öffentlichen Plätzen in der Stadt Fotos, oder? Ich fände das jetzt nicht schlimm, gehe aber meist doch lieber irgendwohin wo weniger Leute sind. Wie handhabst du das? 🙂

  • Reply Alice Phantasy 22. Oktober 2013 at 18:25

    Hallo Luise 🙂
    leider weiß ich nur allzu gut was du meinst. Ich habe jetzt erst seit einigen Monaten meinen Blog und muss die Fotos leider irgendwie ohne Stativ und ohne Helferlein alleine machen. Ist wirklich einfacher gesagt,als getan!
    Aber auch wenn mal jemand Fotos von mir macht, dann bin ich wirklich kleinlich, denn entweder passt die Perspektive nicht oder es ist ein falscher und verschwommener Moment oder der halbe Körper fehlt! Oder, genauso wie du es beschrieben hat, sind die „Fotografen“ einfach nicht ehrlich.
    Der einzige Vorteil ist vielleicht, dass ich mich ausleben kann ohne mich an den Fotografen richten zu müssen, weil er keine Lust mehr hat oder so, weil ich gerne viele verschiedene iInge an verschiedenen Orten ausprobiere^^
    Deswegen kann ich es kaum erwarten wenigstens einen Fernauslöser zu bekommen! 😀
    Beim Stativ kann ich noch improvisieren 😉
    Naja, auf jeden Fall ist das ein toller Post von dir und eine tolle Hilfe/Vorwarnung für Neueinsteiger 🙂
    Mach weiter so!

    Allerliebst *alice*

  • Reply Roxanne 22. Oktober 2013 at 18:15

    Super Post =)
    Sehr hilfreich.. Danke <3

  • Reply Anonymous 22. Oktober 2013 at 17:44

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  • Reply Nini 22. Oktober 2013 at 16:49

    Ohhh ja das kenne ich nur zu gut xD gerade erst letytes mal ist der akku mitten im shooting leer gegangen :/ Aber muss man dann einfach mit humor nehmen! 🙂 xoxo Mini

  • Reply Tine 22. Oktober 2013 at 15:50

    Wirklich tolle Tipps 🙂 Und so schöön mit eigenen Beispielen untermauert!

  • Reply Katta 22. Oktober 2013 at 13:50

    Sehr hilfreich!

  • Reply ••●✿ мσηι*✿●•• 22. Oktober 2013 at 10:53

    Danke für den Post 🙂 Fand ich sehr interessant!

  • Reply Sophie 22. Oktober 2013 at 10:39

    Haha, ist alles schon mal vorgekommen! 😀 Das Blödeste war ein Sommergewitter, nachdem ich gerade eine gefühlte Ewigkeit auf einen Berg im Wald gestiefelt war zum Fotografieren.
    Und das mit den unscharfen Bildern, wenn andere fotografieren, kommt sehr häufig vor! ;D

    Lg. Sophie ♥

  • Reply Paula lives, laughs and loves 22. Oktober 2013 at 08:20

    jaja die guten fotos. schon nicht so einfach alles. mir fehlt leider meist der fotograf dazu aber auch die zeit einfach.

  • Reply Momentaufnahme 22. Oktober 2013 at 08:16

    Total süß geschrieben 🙂 Ich hatte zum Glück noch nicht solche Pannen. Und wenn da mal eine Strähne wie eine Antenne absteht, kenne ich jemanden der das Know-How an Bearbeitungsskills hat. Manchmal ist es aber echt erschreckend, was man mit solchen Programmen alles ändern kann.

    Liebe Grüße!

  • Reply Anonymous 22. Oktober 2013 at 07:45

    überflüssiger post…

    • Kleinstadtcarrie 22. Oktober 2013 at 16:39

      Wieso?
      Dachte es wäre interessant mal „hinter die Kulissen“ zu blicken und zu sehen, dass das alles eben nicht perfekt ist.
      Und besonders eben für andere Blogger.

      Vielleicht gefällt dir der nächste Post besser 🙂

    • Anonymous 24. Oktober 2013 at 12:25

      Echt schade, hier ist ein einziger negativkommentar und darauf antwortest du. So viele Mädels hier machen dir Komplimente , erzählen ihre Story usw. aber das kommentierts du nicht

  • Reply Anonymous 22. Oktober 2013 at 02:02

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  • Reply Julia 21. Oktober 2013 at 23:49

    Echt toller Post und das Thema ist wirklich interessant! 🙂

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  • Reply le fantasme 21. Oktober 2013 at 23:11

    Oh, das kenne ich nur zu gut. Heute ging es mir erst so, ich bin fest entschlossen, mit meinen Freundinnen zu einer guten Location gegangen. Alles schön und gut, nur man sollte echt nur eine Person zum Fotos machen mitnehmen. Dieses Gekicher, man muss einfach mitlachen und die Bilder sind dadurch teilweise sowas von unscharf, aber ja, Übung macht den Meister. 😀

  • Reply Anonymous 21. Oktober 2013 at 22:50

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  • Reply Dressed with soul 21. Oktober 2013 at 22:38

    Oh ja, das kommt mir irgendwie bekannt vor, diese vielfältigen Überraschungen, die ich dann beim Anschauen erlebe 😉 Daher mache ich es wie Du, ich gehe das Ganze so konzentriert wie möglich an, und checke alles doppelt und dreifach und verlange im Zweifelsfall immer noch ein paar Fotos mehr von meinen allerliebsten Fotografen (die sich glücklicherweise immer wieder erbarmen, obwohl ich weiß, dass sie das Fotografieren gar nicht immer so lieben).

    Außerdem checke ich während dem Fotografieren die Fotos, damit ich gegebenenfalls noch während dem Shooting nachbessern kann.

    Allerdings habe ich eine sehr verblüffende Erfahrung gemacht: Fotos, die ich selber topschlecht fand, und die nur haarscharf an der Nichtveröffentlichung vorbeigeschrammt sind, bekommen von meinen Lesern oft besonders viel Lob! Da ich das nicht verstehe, freue ich mich darüber und versuche, bei meinen Fotos nicht soo kritisch zu sein 🙂

    Alles Liebe von Rena, die Deine Fotos abgesehen davon immer sehr gelungen und Dich außerordentlich fotogen findet

    http://www.dressedwithsoul.blogspot.de

  • Reply Svetlana 21. Oktober 2013 at 22:06

    Tolle Tips 🙂
    Ich finde ja, dass man bei den Fotos, auch wenn man schlecht drauf ist, das nicht sehen darf 😉
    Also Profi Lächeln an und los 😉

    Und die Ehrlichkeit des Fotografen ist echt wichtig. Es bringt nix, wenn man da eine halbe Stunde toll posiert und dann am Laptop erkennt, dass der Lippenstift auf den Zähnen klebt, die Haare blöd stehen oder ähnliches 😉

    lg
    svetlana von Lavender Star

  • Reply Anna im Wunderland 21. Oktober 2013 at 21:36

    Solche Pannen passieren mir ständig… Die größte Katastrophe mit Selbstauslöser der letzten Zeit waren die Bilder, in denen mein Kajal auf der Wange gelandet und großzügig verteilt war (ich hatte etwas im Auge und habe dran gerieben). Als Photoshopnulpe konnte ich diese Braveheartbilder komplett wegwerfen…

  • Reply Vita Reisenhauer 21. Oktober 2013 at 21:34

    Oh ein super Post!
    Bei mir hat es letztens ziemlich geregnet, aber glücklicherweise hat man es auf den Bildern nich so sehr gesehen. Nur war ich am Ende natürlich ziemlich nass und hatte am nächsten Tag Schnupfen 😀
    Meistens denke ich mir ,dass meine Haare unglücklich liegen, was meist an der hohen Luftfeuchtigkeit liegt. Aber damit kann ich noch leben, solange das Outfit passt 🙂

    Liebe Grüße,
    Vita

  • Reply laurasliebstes 21. Oktober 2013 at 21:17

    Ohja die vergessene Speicherkarte ist super ärgerlich!
    laurasliebstes.blogspot.com

  • Reply *isabella-cherie 21. Oktober 2013 at 21:06

    Ich kenn das total! Ich hasse es so sehr, wenn man am Laptop sitzt, Fotos bearbeiten will und plötzlich irgendwas nicht passt. Bei mir sitzen meistens die Haare komisch oder die Klamotten sehen auf Fotos eher unvorteilhaft aus 😀

    Liebst, Isabella ♥

    http://www.isabella-cherie.blogspot.com