Money Makes The World Go Around

/4. August 2013/78 Kommentare
Beim Umgang mit Geld oder beim Sprechen über Geld bedarf es immer einer besonderen Vorsicht, sonst gilt man direkt als geizig oder – noch besser – besonders spendabel. Die Meisten erlauben sich eben schneller ein Urteil über den Umgang mit Geld der anderen, als über den eigenen – das ist also nicht anders, als bei vielen anderen Themen. Doch genau das sollte jeder einzelne von uns ändern und es bewährt sich wieder die altbekannte Redensart: sich selbst an die Nase greifen. Und das machen wir heute mal und dann wird die vielleicht auch gold…
Geld, ein heikles Thema. Ein Thema, wo bei vielen die Freundschaft aufhört. Geld ist etwas, was Grenzen setzt und Unterschiede deutlich macht. Ganz egal, ob man jetzt schon sein eigenes Geld verdient oder nicht, es ist unheimlich wichtig, richtig mit Geld umgehen zu können.
Meine Tipps, meine Erfahrungen, die auf jahrelangem Pleite-sein basieren, aus meinen Fehlern resultiert sind, Ergebnisse meiner jugendlichen Unfähigkeit möchte ich heute mit euch teilen. Ich habe die verschiedensten Tipps probiert umzusetzen, die unterschiedlichsten Methoden anwenden wollen. Heute bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich das Geld, welches mir zur Verfügung steht, selbst verwalten muss und kann.

In erster Linie sollte man sich bewusst werden, welchen Wert Geld hat. Man muss sich vor Augen führen, dass – ganz nach dem Motto: wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert -  jeder Cent zählt. Besonders bei jungen Leuten, die ihr Geld nicht selber verdienen, sondern lediglich ihr Taschengeld verwalten und nutzen können, ist es wichtig, sich vor Augen zu führen, dass eure Eltern dafür jeden Tag arbeiten gehen müssen. Seht das bitte nicht als Selbstverständlichkeit an, dass ihr eigentlich für´s nichts tun von euren Eltern Geld bekommt. Das wird nicht immer so bleiben!  Meiner Meinung nach darf es nicht zur Gewohnheit werden, dass man sich jederzeit bei den Eltern etwas aus dem Portmonnaie nehmen darf. Bei mir gab es früher immer einen Tag im Monat, an dem ich von meinen Eltern einen festen Betrag erhalten haben und der mir dann zur Verfügung stand. Werdet euch bewusst, woher das Geld kommt. Die, welche ihr Geld selber verdienen; wöchentlich an der Supermarktkasse sitzen, Zeitung austragen, T-Shirts falten; sind hier natürlich nicht nur einen Schritt voraus. Man weiß, wie langsam die 8-Stunden-Schicht vergehen kann.
Und dieser bewusste Umgang mit Geld, dieses sich vor Augen führen, welchen Wert Geld hat und das 5 Euro wirklich 5 Euro sind ist die Grundlage für einen vernünftigen Umgang mit den eigenen Finanzen, sodass am Ende des Monats auch noch etwas übrig bleibt.

Ich habe es bereits angesprochen: die Geldquelle.
Die meisten von euch sind wohl auf ihr monatliches Taschengeld angewiesen. Hierbei ist es natürlich von Familie zu Familie unterschiedlich, wie viel Geld euch eure Eltern zur Verfügung stellen können. Ich weiß, dass das mit dem Taschengeld nicht immer so einfach ist. Aber da hilft auch kein Rumgejammere! Besonders für die jungen Mädchen und Jungs unter euch  ist es schwer, sich nebenher Geld zu verdienen. Wie manage ich Arbeiten und Schule? Wo kann ich arbeiten?Jetzt heißt es: kreativ werden, oder auf Altbewährtes zurückgreifen: Hunde ausführen, Babysitten, Zeitung austragen – der erste Schritt, nämlich sich diese Minijobs zu angeln, ist meist der schwerste. Doch mal ganz ehrlich? Wie viel Zeit verschwendest du mehr oder weniger sinnlos vor dem PC? Nutze diese Zeit!
Neben festen und kontinuierlichen – sagen wir – gängigen Nebenjobs, gibt es aber natürlich auch viele andere Möglichkeiten sich Geld zu verdienen und damit meine ich nicht den Besuch bei Oma und Opa.
Tipp: Mistet aus! Besonders im Frühling sollte der Frühjahrsputz anstehen und dabei können doch auch endlich die letzten BenjaminBlümchen-Kassetten und Barbiepuppen aus dem Zimmer verschwinden. Traut euch auch an den Kleiderschrank und schmeißt alles raus, was ihr länger als 4 Wochen nicht getragen habt. Seid radikal und macht Platz für neues, werdet euch bewusst, was ihr alles besitzt, was ihr braucht und was einfach nur rumliegt. Und dann packt mal alles zusammen, was ihr nicht mehr braucht. Also das kann wirklich erschreckend sein. Aber nur weil ihr das nicht mehr braucht, heißt das ja nicht, dass niemand anderes daran Gefallen finden kann. Nutzt Seiten wie kleiderkreisel.de, maedchenflohmarkt.de, ebay Kleinanzeigen oder die praktische Flohmarkt-App shpock. Es müssen Fotos geschossen und hochgeladen werden. Und dann bedarf es Geduld, aber früher oder später klingelt es in der Kasse.
Das und Versandkosten sind euch zu viel? Dann sucht euch den nächsten Flohmarkt und macht aus Stroh Gold!

Seit ich neben der Schule selber arbeiten gegangen bin, möchte ich mir diese zusätzliche Einnahmequelle nicht mehr wegdenken. Es ist einfach ein tolles Gefühl, nach einem Monat Arbeit den Betrag mit einem Plus davor auf dem Konto zu sehen – das selbst erarbeitete Geld.

Ich bemerke immer wieder, dass eine Großzahl der jungen Leute dem Konsumwahn verfallen ist: jedes Wochenende shoppen gehen und es sich zwischendurch noch im Restaurant schmecken lassen. Bevorzugt wird bei Markengeschäften eingekauft und ein Mal in der Woche feiern gehen kostet auch sein Geld. Ich hatte vor einigen Jahren ein enormes Problem damit, mir Beschäftigungen zu suchen, die nichts mit Geld ausgeben zu tun haben. Kino, Eislaufen, in´s Freibad gehen, in die Stadt fahren, Essen gehen, den Freizeitpark besuchen, … das alles war immer damit verbunden, dass meine Geldbörse leerer wurde.
Doch besonders jetzt im Sommer braucht es doch nicht viel um glücklich zu sein oder? Schnappt euch das Fahrrad und dann wird an einem See entspannt. Dazu gibt”s zu Hause vorbereitete Snacks und alles andere ergibt sich von selbst…

Desweiteren möchte ich euch ans Herz legen, dass ich mit mehr Bedacht shoppen geht. Ich sehe es jetzt während meines Umzugs ganz besonders. Es stapeln sich Kisten voller Klamotten und letztendlich zieh” ich nur das an, was auf meiner Kleiderstange hängt.Also überlegt euch vor dem Kauf des zweitausenddreihundertfünften Oberteils doch einiges …

Habe ich schon ein ähnliches Teil in meinem Kleiderschrank?
Kann ich dieses Shirt/diese Hose/… gut zu meinen Sachen kombinieren?
Zu welcher Gelegenheit könnte ich das Teil tragen?
Am besten ihr stellt euch vor dem samstäglichen Shoppen eine Liste zusammen, was genau ihr wirklich braucht oder man setzt sich ein Limit. Ihr müsst entscheiden: Qualität oder Quantität?
Außerdem habe ich bereits den Punkt mit dem Essen angesprochen. Mir fällt es selber immer wieder auf, wie viel Geld ich für Snacks ausgebe oder im Restaurant an den süßen Kellner abdrücke. Natürlich will auch ich auf den wöchentlichen After-Work-Cocktail nicht verzichten, aber muss man wirklich immer unterwegs speisen? Besonders für die Schüler unter euch – oftmals erweisen sich die Preise in der schuleigenen Cafeteria nicht gerade als taschengeldfreundlich. Brotdosen sind out? – Quatsch! Wie wäre es denn mal mit einem gesunden Wrap mit Hühnchen statt einem Butterbrot?

Wie ihr wisst, liebe ich Listen: To-Do-Listen, Einkaufslisten, Listen mit meinen Ideen,… und daher scheint mein entscheidender Tipp wohl nicht sehr überraschend zu sein, aber deswegen nicht weniger nützlich. Es hilft mir den Überblick zu bewahren, wenn ich meine Einnahmen und Ausgaben notiere. Viel zu schnell hat man am Freitagabend schon vergessen, dass man ja am Montag schon in diesem schicken Restaurant essen war.
Es gibt zahlreiche kostenlose Apps um jederzeit den Traffic in seiner Geldbörse festzuhalten, allerdings bevorzuge ich doch tatsächlich die handschriftliche Variante. Aber egal ob man ein Smartphone oder einen Kugelschreiber in der Hand hält, es ist interessant, es kann erschreckend sein, wenn man am Ende des Monats mal die gesamten Ausgaben addiert. 

Ja und wenn dann doch etwas übrig bleibt am Ende das Monats – was dann? Man sollte das Gesparte natürlich nicht sofort vergeudet, dann war das ganze ja für die Katz”. Nein, denn jetzt geht das sparen erst richtig los. Und hierbei ist es ganz wichtig, dass ihr euch vor Augen haltet, wofür ihr eigentlich Geld zurücklegt. Das kann ein tolles Designerstück sein, die Finanzierung der Fahrstunden oder eine tolle Reise, ein neues Fahrrad oder Geld für die Inneneinrichtung der ersten eigenen Wohnung. Es macht dann regelrecht Spaß zuzusehen wie der Wunsch immer mehr in erreichbare Nähe rückt.

Eine Weile lang habe ich mir zu Hause ein Sparbuch – im wahrsten Sinne des Wortes – angelegt. Das heißt ich habe, wie in guten alten Zeiten, mein Geld in einer Spardose aufbewahrt. Allerdings entschied ich dann nach reiflichem Überlegen, dass solche Summen auf der Bank vielleicht doch sicherer sind. Trotzdem würde ich, wenn ich nicht so ein Angsthase wäre, mein Gespartes lieber zu Hause aufbewahren. 1. Man hat was in der Hand und sieht nicht nur auf dem Kontoauszug eine Zahl. 2. An diesen kleinen Bunker habe ich mich nicht einfach rangetraut. Die EC-Karte zückt man in Geschäften immer schneller, als den Schein. Wem geht das noch so?

Das sind vorerst allgemeine Hinweise zum Umgang mit Geld. Es geht mir nicht darum, dass ihr immer auf Schnäppchenjagd seid und euch nichts mehr gönnt, sondern viel mehr darum, dass ihr ein gewisses Bewusstsein gegenüber den eigenen Finanzen entwickelt.

In den Kommentaren können wir gerne ganz spezielle Spar-Tipps sammeln, wie zB. besonders spritsparendes Autofahren oder dass das Fenster geschlossen bleibt, wenn die Heizung an ist. Was sind eure Methoden um den ein oder anderen Cent zu sparen? Und: Wie alt bist du und wie viel Taschengeld bekommst du?
Ich freue mich bereits auf eine rege Unterhaltung! 

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78 Kommentare

  • Reply Hella 21. August 2015 at 14:08

    Toller Post. Hilfreiche Tipps sind mit dabei, die sicher einigen weiterhelfen.
    Liebe grüße
    Hella von http://www.advance-your-style.de

  • Reply Melanie Bauer 12. August 2013 at 10:30

    Toller Post! Ich versuche auch immer zu sparen. Das klappt mal mehr, mal weniger.

    Wie ich noch in der Realschule war, bekam ich in den letzten zwei Schuljahren 30 € im Monat. Das Geld konnte ich ausgeben oder sparen wofür ich wollte. Das Schulgeld oder andere schulische Dinge haben mir meine Eltern finanziert. Seit ich vor zwei Jahren meine Ausbildung begonnen habe finanziere ich mir alles selber.
    Ich wohne bei meinen Eltern ohne etwas beisteuern zu müssen (Ich kenne viele die bis zu 150 € im Monat ihren Eltern zahlen müssen, damit sie zu Hause wohnen “dürfen”). Heißt ich muss keine Miete zahlen, kein Essen und ich fahre hin und wieder mit den Autos meiner Eltern (den von mir verbrauchten Sprit tanke ich).
    Allein das ich zur Arbeit und wieder nach Hause komme sowie ein warmes Mittagessen habe, der Handyvertrag und die Berufsunfähigkeitsversicherung kosten mich jeden Monat die hälfte meines Gehalts. Da merkt man wie teuer solch wichtige Dinge (ausgenommen der Vertrag) sind und man überlegt sich dann drei Mal ob man dieses oder jenes wirklich unbedingt braucht.
    Ich finde es wichtig dass ich nichts zusätzlich von meinen Eltern bekomme. Denn wenn ich mal alleine Leben sollte dann muss ich auch alles selber finanzieren. Daran sollte man meiner Meinung nach auch immer denken. Irgendwann können/werden die Eltern einen nicht mehr finanzieren und man muss auf eigenen Beinen stehen. Daher ist es doch recht wichtig ab einem gewissen Alter ein Verständnis für das Thema Geld zu haben.

    Liebe Grüße
    Melanie

    • Lisa 24. Juni 2015 at 22:32

      Gutes Thema! Ich habe von meinen Eltern früher immer 70€ Taschengeld im Monat bekommen. Das hat mir auch immer gereicht, habe aber nie etwas davon weggelegt. Meine Eltern hatten allerdings glücklicherweise ein Sparbuch für mich wo sie monatlich was für mich zurückgelegt haben. Jetzt bin ich 19, verdiene seit 3 Jahren mein eigenes Geld in meiner Ausbildung mit der ich in einem Monat fertig bin und gehe viel bewusster mit Geld um und überlege im Laden 3x ob ich das Teil wirklich brauche und meistens wird es dann lieber doch nicht gekauft. ;D Seit ich mein Geld selber verdiene habe ich auch monatlich 200€ weggelegt und da ist schon ordentlich was zusammen gekommen. Da ich während der Ausbildung noch zuhause gewohnt hab und ich dadurch keine Ausgaben wie Miete oder Nahrung kaufen hatte ging das ziemlich gut. Und mein gespartes Geld wird jetzt für die Einrichtung der ersten eigenen Wohnung mit meinem Freund genutzt! :)
      Also auch wenn sparen manchmal schwer ist, es lohnt sich! ;)
      Lisa

  • Reply Anonymous 11. August 2013 at 19:49

    Wirklich guter Post Luise! Schön das so ein Thema mal angesprochen wird,zumal dieses Thema hauptsächlich in Deutschland so heikel zu sein scheint,in anderen Ländern wird darüber viel offener gesprochen.

    Ich bin 20 Jahre alt und Studentin.
    Seit ich 16 bin gehe ich kellnern und muss klar sagen: Es gibt keine Ausrede nicht arbeiten zu gehen. So herzlos das klingen mag,aber wenn man etwas will,muss man dafür arbeiten. Unsere Eltern machen das ja schließlich auch nicht anders.
    Ich habe in der 11./12. Klasse 50 Euro Taschengeld bekommen und da mir das zu wenig war, bin ich kellnern gegangen und das nebenbei zum Abitur,Fahrschule,Tanztraining,Chor und einem Freund. Vielleicht bin ich ein Workaholic ,aber ich hab das alles nie als Stress empfunden. Und es geht nichts über das Gefühl der Unabhängigkeit was mit dieser finanziellen Freiheit verbunden ist! Niemand kann einem mehr vorschreiben was und wann man sich kauft und das ist es alle mal wert auf das abendliche Fernsehprogramm zu verzichten.

    Heute bekomme ich,da ich mittlerweile auch eine eigene Wohnung habe, etwas mehr von meinen Eltern (200),davon zahle ich jetzt aber auch Miete (250) und Strom; und seit neuestem auch so eine “tolle” Gebühr an den ARD/ZDF wobei ich nicht einmal einen Fernseher/Radio habe!

    Beim Sparen sehe ich es ähnlich wie die meisten hier:
    Ich habe ein großes Ziel,eine Reise, und “schiebe” mir das Geld was ich am Ende des Monats habe (mindestens die Hälfte meines Gehalts) auf mein Sparbuch. Das positive ist, dass die Überweisungen AUF das Sparbuch zwar online machen kann, zum abheben müsste ich jedoch in eine Bank gehen und dazu bin ich schon mal viel zu faul.

    Ein anderer Tipp ist folgender:
    Ich hebe am Anfang der Woche einen bestimmten Betrag ab,z.B. 50 Euro und das muss dann für die Woche reichen. WIe ich das dann einsetze bleibt mir überlassen,aber so behält man doch relativ einfach den Überblick und überlegt sich 3 Mal ob man noch ein paar Schuhe für 20 Euro braucht.
    Das Einzige worran ich NICHT spare ist Essen. Ich finde gesunde Ernährung sehr wichtig und so bezahle ich lieber 3-4 Euro um mir einen Obstsalat zu holen als 1 Euro für einen Hamburger.

    Achja und da ich wie erwähnt keinen Fernseher habe, lebe ich von Büchern. Ich liebe es zu lesen,egal was! Es gibt keine schlechten Bücher (LEST,LEST,LEST!) und die müssen ja nicht immer neu sein. Bei Amazon lohnt sich oft auch in die Rubrik “Gebraucht”, da lässt sich manchmal mehr als die Hälfte sparen und wer sich unsicher ist: Medimops kann ich besonders empfehlen,bisher war ich mit den Angaben immer 100% zufrieden!

    Und zum Thema Starbuchs:
    Ich bin ein Milchshake/Joghurtshake-SUCHTI! Die kosten bei McDonalds ja gerne mal 2-3 Euro…Vor kurzem gab es bei LIDL für 20 Euro einen Mixxer. Naturjoghurt,TK-Himbeeren und ne Packung Milch. Und schnell kann man sich täglich einen shake gönnen :) Und das ist auch schon mein letzter Tipp: Schaut ab und an mal bei LIDL und ALDI. Die haben öfter mal Restposten super Marken im Angebot,wie diesen Mixxer und so lohnt sich die Investition doppelt da es sich um ein qualitatives Schnäppchen!

    Schönen Abend euch noch ihr Lieben
    Eure Nena
    :)

  • Reply Scarlett 11. August 2013 at 18:56

    Wie immer, ein sehr gelungener Post! :)
    Ich bin 14 Jahre und bekommen monatlich 20 Euro Taschengeld, also jede Woche 5 Euro. Dazu trage ich jeden Sonntag Zeitung aus und da bekomme dafür ca. 30-40 Euro im Monat. Aber auch so bekomme ich von meinen Eltern immer mal ein paar Euro zugesteckt für Essen oder so. Dafür habe ich mir aber auch mein Handy selbst zusammen gespart oder beispielsweise auch meine Converse. Ich bin zufrieden mit dem Geld und es reicht mir auch. Dadurch das ich selbst noch was verdiene, merke ich aber auch das man was für Geld tun muss und es nicht einfach so vom Himmel fällt.

    Liebste Grüße, Scarlett. :)

  • Reply Amelie 10. August 2013 at 21:54

    Find ich einen sehr, sehr guten Post. Vorallem, wenn man erstmal von Zuhause ausgezogen ist, merkt man erstmal, wie teuer das Leben eigentlich ist. 3Euro für das Lieblingsmüsli, das sonst immer Mama gekauft hat, ist dann schon echt viel Geld. Aber ich bin auch froh, dass mir meine Eltern den Umgang mit Geld immer gut beigebracht haben. Ich hatte immer ausreichend Taschengeld und hab wirklich viel gebabysittet, aber ich wusste trotzdem immer noch wieviel das Geld wirklich wert war.
    Ich finde Geld alleine macht nicht glücklich, aber es macht vieles leichter und es hilft, wenn man sich ein kleines Polster angesparrt hat, zur Sicherheit.
    Ich hab auf meinem Blog vor kurzem mein Sparsystem veröffentlicht, vielleicht willst du ja mal vorbeischauen :)
    http://papersonal.blogspot.nl/2013/07/how-to-geld-sparsystem.html

    Liebe Grüße

  • Reply Anonymous 8. August 2013 at 18:22

    Bei mir ist es komplett andersherum.
    Geld, das ich in bar zu hause oder im Portemonnaie habe, gebe ich viel schneller aus, als das was auf dem konto ist :D

  • Reply Vita Reisenhauer 8. August 2013 at 17:58

    Ein super Beitrag! Ich versuche immer bar zu bezahlen, da man wie du schon gesagt hast, den Schein nicht so schnell zückt. Ansonsten lege ich das Gesparte immer an die Seite und sage mir wofür ich spare. Erst dieses Jahr habe ich es wieder geschafft über 500 Euro für meinen Urlaub an der Ostsee anzusparen und konnte sogar noch mit genug Geld wieder nach Hause fahren! Ich konnte mir jetzt einige Wünsche erfüllen und jetzt kommt sozusagen die nächste Durststrecke bis ich wieder genug gespart habe :)
    Ich freue mich sehr, dass du so viele zum Nachdenken anregst! Ich bekomme im Schnitt 50 Euro Taschengeld, muss aber keine Kleidung oder Schulsachen davon zahlen. Aber Kleidung, die meine Eltern für unnötig halten (was OFT vorkommt :D)

    Liebe Grüße,
    Vita

  • Reply Julia 7. August 2013 at 21:58

    Ich find die Tipps total super :) Ich bekomme eigentlich genug Geld von meinen Eltern im Monat und gehe nebenbei auch noch als studentische Hilfskraft arbeiten aber leider ist am Monatsende nie wirklich viel übrig.. In vielen Situationen bin ich einfach zu faul, geh dann lieber mit meinem Freund schön essen anstatt mal ein Brot zu schmieren. Vor allem am Monatsanfang geh ich leider viel zu leicht mit dem Geld um. Ich glaube ein großes Problem ist aber auch, dass viele nach außen immer so tun als könnte man sich ständig was tolles leisten und man als einzige von den Freundinnen nicht immer “Nein” sagen und allein zu Haus bleiben will. Aber wenn man all die Kommentare liest ist das echt ein guter Denkanstoß mal wieder drüber nachzudenken wieviel 5 Euro schon wert sein können. Das ist dann schnell mal eine gute Stunde arbeiten nur für den 20. Nagellack.. Danke für den tollen Post :)Jetzt bin ich richtig motiviert auch mal wieder das Sparschwin & Haushaltsbuch rauszukramen.

  • Reply Fiona 7. August 2013 at 14:04

    Wirklich ein super Post! Früher hatte ich auch unheimliche Probleme mit Geld umzugehen. Ich hatte meist schon am Anfang des Monats fast alles ausgegeben und wusste am Ende noch nicht einmal wofür.
    Ich bin 17 und bekomme momentan 80 euro Taschengeld im Monat. Immer wenn ich Geburtstag habe, bekomme ich 10 Euro mehr. Seit ich 14 bin bezahle ich mir Klamotten und Schulsachen selbst. Das führte früher oft zu Problemen, da ich nie bedacht habe, dass ich sehr viel Geld brauche wenn neue Winterschuhe oder ein neuer Wintermantel her muss. Mittlerweile klappt das alles viel besser, da ich auch in eine App eintrage wann ich wieviel für was genau ausgegeben habe.
    Außerdem gehe ich seit April neben der Schule arbeiten – als Kellnerin. Der Job macht echt Spaß und es ist ein schönes Gefühl sein eigenes Geld zu verdienen. So finanziere ich mir momentan meinen Führerschein und freue mich schon, wenn ich diesen fertig habe um mir einige andere Wünsche erfüllen zu können. :)
    Ich möchte aber auf gar keinen Fall wieder dahin zurück, dass ich am Ende des Monats genau 0 euro übrig habe, sondern möchte jeden Monat um die 50 euro zur Seite legen, damit man immer mal etwas hat, wenn etwas kaputt geht oder eine etwas teurere Anschaffung gemacht werden muss, ohne das man in Geldnot gerät.
    Danke für den tollen Post! :)
    Liebste Grüße
    Fiona von truetempted.blogpsot.com

  • Reply Anni 7. August 2013 at 12:41

    Schöner Post!!!!!!

    Liebe Grüße

    Anni

    Fashion Hamburg Blog

    Fashion Hamburg Facebook

  • Reply Kamerakind 6. August 2013 at 20:36

    Toller Post!
    Den Umgang mit Geld zu lernen ist so wichtig und ich bin froh, dass meine Eltern mir das vermittelt haben und auch den Wert von Geld.
    Ich habe seit ich 15 war gejobbt und mir Geld verdient für “die schönen Dinge des Lebens” von meinen Eltern gabs alles für die Schule und natürlich Essen ;)
    Durch das selbst verdiente Geld habe ich früh den Umgang gelernt.

    http://www.kamerakind.blogspot.de

  • Reply Anonymous 6. August 2013 at 18:53

    Noch ein Tip, von Einem, der “es geschafft hat”, aus keinem reichen Elternhaus kommt und eigentlich unheimlich faul ist – vergesst nicht, dass in “unserem” Schulsystem nur diejenigen das Geldverdienen lernen, die nach dem Abitur studieren gehen. Ansonsten werdet ihr zu Arbeitsmaschinen erzogen und es ist schwer, aus diesem Kreislauf auszubrechen.

    Kapitalismus ist etwas Feines, solange man fair damit umgeht (das geht tatsächlich). Geld allein macht auch niemals glücklich, es lässt einen aber beruhigt einschlafen.

    Ich habe leider nie gelernt, richtig mit Geld umzugehen, so dass ich irgendwann entschieden habe, dass immer viel davon vorhanden sein muss, damit ich nicht groß darüber nachzudenken brauche.

    Zwangsläufig (nehme ich an) folgte dann irgendwann der totale Absturz. Seitdem habe ich zu Geld ein ganz anderes Verhältnis. Konsum macht immer nur kurzfristig glücklich und die Frage “brauche ich das wirklich?” stelle ich mir heute viel häufiger, als in meinen jungen Zwanzigern.

    Bleibt immer auf dem Teppich, egal ob mit eurem eigenen Geld, oder mit dem eurer Eltern.

    Mein Vater (und natürlich auch meine Mutter) hat meiner Schwester und mir eine einzigartig schöne Kindheit ermöglicht. Ich wusste damals nichts von “Schwarzarbeit”, mir wurde auch erst spät bewusst, warum mein Vater nach seinem regulären Job noch bis spät in die Nacht in der Garage gearbeitet hat…

    Und nochetwas – betrachtet Banken als euren natürlichen Feind. Der Begriff “Geld einzahlen” hat spätestens seit Zypern etwas gelitten.
    Fakt ist, wer Geld auf ein Bankkonto einzahlt, hat eine Forderung an die Bank, nicht mehr und nicht weniger.

    “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.”
    (Henry Ford)

  • Reply Ann-Kathrin Bro 6. August 2013 at 18:18

    Total toller Post! Wirklich hilfreich und interessant!
    Ich bin 19 und ziehe bald von zu Hause aus um mein Studium zu beginnen, bis jetzt habe ich Taschengeld von meinen Eltern bekommen und mir durch Nebenjobs wie Babysitten, Nachhilfe geben und Kellnern Geld dazu verdient.
    Jetzt da es auf die “erste eigene Wohnung” zu geht schwirrt dieses Thema in meinem Kopf herum und dein Post kam genau passend <3

    Seit ich meine Kosmetik-,Plege,-Reinigungsprodukte usw. selber kaufe achte ich übrigens auf die Angebote, z.B. bei Rossmann gibt es (bei uns auf jeden fall) alle 2 Wochen neue Angebote, da kann man dann etwas Planen und den einen oder anderen Euro sparen und trotzdem das Lieblingsshampoo kaufen. Das wäre mein Tipp :) auch wenn man nur ein paar Euro spart… Duschgel,Shampoo, etc. benutzt man ja das ganze Jahr und somit lohnt es sich meiner Meinung nach.

    Ich würde mich übrigens über mehr Posts freuen in denen es um Themen geht die einen betreffen wenn man auszieht :o
    Du hast ja schon etwas Erfahrung und auch z.B. deinen Post zum Thema Oragnisation fand ich suuuuper! Vielleicht kannst du ja deine Erfahrungen vom Umzug mit uns teilen und uns hilfreiche Tipps geben?
    Ich würde mich sehr freuen!!! :)

    Liebste Grüße,
    Ann-Kathrin

  • Reply Anonymous 6. August 2013 at 16:49

    Mich würde es freuen, wenn es mehr Bloggerinnen wie dich gäbe, Luise.
    Die etwas Gefühl für Finanzielles zeigen. Ich finde es einfach toll, dass du auch solche, eher unangenehmen, Themen ansprichst.
    Mir hat es geholfen, mir bewusst zu machen, wo meine Stärken liegen, was ich gern mache(..). Ich habe durch Zufall erfahren, dass im Naheliegenden Seniorentreffpunkt individuelle Tischdecken gesucht werden. Da ich daran gefallen gefunden habe, zu nähen, habe ich das Angebot angenommen, sie selbst zu nähen. Diese ersten 27,50€ bewahre ich immer noch in einem kleinen extra Briefumschlag auf, damit ich mir immer vor Augen halte, wie glücklich ich damals über mein erstes selbstverdientes Geld war und das es nicht immer Arbeit sein muss, die einen keinen Spaß macht. Man muss nur einfach etwas forschen und Aktiv werden, dann findet man schon das richtige für einen selbst.

  • Reply Anonymous 5. August 2013 at 23:38

    Liebe Luise, dieser Post war mal wieder wirklich super!
    Bei mir ist das so, ich bin 16 Jahre alt und ich bekomme 90 Euro Taschengeld im Monat. Das habe ich mir so aufgeteilt, dass ich 65 Euro für Kleidung ausgebe und 25 Euro für restliche Freizeitaktiviäten. Das klappt auch immer ziemlich gut und ich komme supergut damit klar :-) Obwohl viele meiner Freunde noch mehr Taschengeld bekommen bin ich mir durchaus bewusst, dass ich mich wirklich nicht beklagen kann und sollte.
    Zusätzlich habe ich auch noch einen Nebenjob als Trainerin in unserem Sportverein, was mir ermöglicht auch einige großere Wünsche zu erfüllen. Einen Nebenjob würde ich generell jedem empfehlen, da es ein wirklich tolles Gefühl ist in einigen Dingen mal nicht auf das Geld von Mama Und Papa angewiesen zu sein.

    Liebe Grüße

  • Reply Anonymous 5. August 2013 at 20:24

    Liebe Luise, ich finde deine Posts immer wieder beeindruckend :-) Leider gehöre ich auch zu denjenigen, denen es leichter fällt, mit Karte zu bezahlen..
    Durch deinen Post ist mir klarer geworden, wie man viel besser und dazu noch “schmerzlos” sparen kann !

    Funktionieren deine Tipps auch selber bei dir? :)
    Ich würde mich freuen, wenn du noch weitere Themen ansprechen würdest ! Liebe Grüße

    • Kleinstadtcarrie 5. August 2013 at 22:05

      Ja, also ich habe eine stattliche Summe auf dem Konto, die werde ich auch brauchen für den anstehenden Umzug !

      Danke <3

  • Reply sophie 5. August 2013 at 20:08

    Also ich lege größere Summen auch lieber auf einem Konto ab, da ich nur ungern an mein Konto gehe und dies eher zu vermeiden versuche. So fällt mir das sparen leichter. Ich bin 16 und bekomme von meinen Eltern auch einen festen Betrag, von dem ich alles bezahlen muss. Dadurch lernt man das Geld erst wirklich zu schätzen, denn wenn es vor Monatsende aufgerbaucht ist, hat man halt Pech gehabt ;).

  • Reply Anne 5. August 2013 at 19:56

    Ich muss zugeben, dass ich normalerweise nicht zu den Menschen gehöre, die so “ellenlange” Texte auf Blogs vollständig durchlesen. Dieser Text aber hat mich gerade wirklich “gefesselt”. Du greifst dieses heikle Thema suverän auf und findest genau die richtigen Worte. Außerdem finde ich deine Tips auch wirklich gut durchdacht. Wie die anderen (deren Kommentare ich auch alles gelesen habe) schon sagen, hast du sicher viel Arbeit und vor allem Zeit in diesen Post investiert. Großes Lob an dich, denn du bist so ziemlich die einzige Bloggerin, die nicht nur über ihr Leben, was sie sich wieder alles tolles gekauft oder sogar von irgendwelchen Firmen gesponstert bekommen hat, postet. Das muss ich jetzt mal loswerden. Du hast die Möglichkeit, Menschen zu erreichen und du nutzt sie auch! Das finde ich richtig gut!
    Ich selbst bekomme von meinen Eltern auch einen festen Betrag, den ich aber komischerweise wirklich lange ansammle und dann für etwas großes wie Laptop ausgebe. Es liegt wahrscheinlich daran, dass meine Schule nicht in der Stadt liegt und ich so nicht so viele Möglichkeiten habe, Geld auszugeben. (Und die Stadt “raubt” einem wirklich Geld. Auch wenn ich nach Hause komme, ohne wirklich etwas gekauft zu habe, dann habe ich immer mindestens 10€ für Zug, Essen und andere Kleinigkeiten ausgegeben, von denen ich zu Hause nichts mehr habe) Zur Zeit bin ich für ein paar Wochen im Ausland und muss komplett selbst “haushalten”. Da mir das “Lunchpaket” meiner Gastfamilie oftmals nicht reicht und ich bei Ausflügen wirklich Hunger bekomme, möchte ich mir gerne etwas kaufen. Du hast wirklich vollkommen recht. Heute sind alle anderen in den Starbucks gegangen, um sich für 3€ oder mehr etwas zu trinken oder zu essen zu kaufen. Im Supermarkt nebenan bekommt man für 3€ Trinken und Essen. Meiner Meinung nach, sollte man öfters mal “in sich gehen” und sich überlegen, ob man das, was man kaufen möchte wirklich braucht oder ob es nicht noch andere Alternativen gibt.

    • Kleinstadtcarrie 5. August 2013 at 22:08

      Oh, ich danke dir für dein ausführliches Feedback und freue mich natürlich besonders über deine Komplimente <3 Ich freue mich, dass ihr meine Mühe zu schätzen wisst und genau deswegen mache ich das alles hier ja auch :-)

      Oh, ein Auslandsaufenthalt, das klingt interessant! Ich bereue es so, dass ich das während meiner Schulzeit nicht gemacht habe, aber vielleicht klappt es ja während des Studiums :-)

  • Reply Anonymous 5. August 2013 at 18:32

    Respekt, wirklich Super Post!
    es begeistert mich immer wieder wie gut du so schwierige Themen sprachlich aufgreifst, und man merkt das du die echt Mühe machst!

    Du hast doch mal berichtet das dir viele Leser ihre Geschichte aus ihrem Leben erzählt haben und du sie aufgeschrieben hast, und ich wollte mal fragen ob du nicht ein oder zwei davon veröffentlichen möchtest ( ich glaube das hast du mal erwähnt) ?
    Da ich sie echt Super gerne aufgrund deines tollen Schreibstiles lesen würde, außerdem interessiert mich die Geschichte hinter den verschieden Menschen und was sie schon so erlebt haben!:)

    • Kleinstadtcarrie 5. August 2013 at 22:10

      Du meinst die “Das Lebend der Anderen”-Reihe….ihr fragt so oft danach, aber leider habe ich das ganze “abgeblasen”, da die Geschichten, welche mir geschickt wurden so extrem waren und ich denke, dass die Mädels sich nicht bewusst waren, wie öffentlich das ganze hier eben nun mal ist.

      Ich plane allerdings ein ähnliches Projekt…Ich hoffe ihr seid deswegen jetzt nicht all zu sehr böse :(

  • Reply Caro 5. August 2013 at 18:23

    Toller Post! Ich hab mit 15 angefangen neben der Schule zu arbeiten und habe seitdem auch nicht mehr wirklich Taschengeld bekommen. Da lernt man schnell mit Geld umzugehen.
    Jetzt im Studium lebe ich fast nur noch vom Bafög und der Unterstützung meiner Eltern, ein fester Job ist bei mir einfach nicht drin. Da bekommt man schnell ein schlechtes Gewissen beim Shoppen und überlegt sich genauer, was man wirklich braucht.
    Das mit dem Aufschreiben der Ausgaben habe ich auch vor einem Jahr begonnen und so wird einem erstmal bewusst, was die Welt kostet ;)

  • Reply Anonymous 5. August 2013 at 18:09

    Ich gehe zur Schule, und habe jetzt nen neuen Job bei McDonalds. Gehe in die Oberstufe und habe keine Ahnung, wie ich alles unter einen Hut bekomme. Hast du Tipps, wie ich alles nebenbei schaffe, und ich immer noch nen bisschen Zeit für mich habe?

    • Kleinstadtcarrie 5. August 2013 at 22:11

      Blätter mal in meinem Blog ein bisschen zurück, habe vor einiger Zeit über Organisation und auch Zeitmanagement einen Post in solch einer Form wie dieser hier verfasst :)

  • Reply Anonymous 5. August 2013 at 16:48

    Echt toller Post und gute Tipps!
    Ich bin 18 und habe dieses Jahr mein Abitur gemacht. Ich kriege von meinen Eltern 25€/ Woche, von denen ich meine Freizeitaktivitäten bezahle und mittlerweile auch einen Großteil meiner Kleidung, da meine Mutter (womit sie recht hat) sagt, ich hätte genug Klamotten. Dass ich mein Taschengeld immer schon wöchentlich bekomme finde ich sehr gut, weil ich so viel besser im Blick habe, wie viel Geld mir noch bleibt und nicht am Ende des Monats ohne Geld da sitze.
    Meine Eltern haben mir es nicht erlaubt neben der Schule zu arbeiten, aus Angst, meine Leistungen könnten darunter leiden, was ich bei einigen Freunden sogar festgestellt habe. Deshalb jobbe ich seitdem ich 14 bin in den Ferien; anfangs noch bei meinem Vater in der Firma. Jetzt nutze ich die freie Zeit nach dem Abitur auch zum Arbeiten.
    Mein Tipp für Ferienjobs: früh genug Bewerbungen schreiben und sich bei großen Firmen bewerben: die bezahlen gut. An den Rythmus von Früh- und Spätschicht gewöhnt man sich nach einiger Zeit.
    Ich nutze auch eine App für die Ein- und Ausgaben, was mir mit Schock gezeigt hat, dass ich fast jeden Monat genau am Limit bin.
    Ich find es super, dass du auch über solche Themen schreibst und deine Tipps mit anderen teilst :)

  • Reply Anonymous 5. August 2013 at 14:34

    Hey, erstmal Super Post, hat mich wirklich dazu inspiriert besser mit meinem Geld umzugehen. Obwohl das bis jetzt noch kein so großes Problem ist. Ich bin jetzt 14 Jahre alt & habe noch nie Taschegeld bekommen. Natürlich lehrt das einem so ein bisschen mit Geld umzugehen, aber letzendlich benötige ich im Monat nicht so viel Geld. Da ich in einer Kleinstadt lebe, wo man nicht so gut Shoppen kann, fahre ich zum Einkäufen meist mit meiner Mutter & sonst kaufe ich mir im Monat nur mal eine Zeitung oder was zum essen. Ich war dieses Jahr das erste Mal auf einer Sprachreise in England. Dafür haben wir mir ein Jugendkonto mit EC-Karte angelegt. Auf die ein Anfangsbetrag gezahlt wurde, damit ich die zwei Wochen nicht so viel Bargeld mit mir herumtragen muss. Leider darf ich noch nicht richtig arbeiten, aber ab 15 darf ich dann ja unter der Woche täglich bis 8 h arbeiten. Ich habe mir schon vorgenommen das dann sofort zu machen, denn irgendwann möchte man sich die neuen Klamotten ja auch vom eigenen Geld bezahlen. In meiner Familie ist Taschengeld nicht so üblich, denn letzendlich bekommt man das Geld ja von den Eltern & würden sie einem das was man möchte selber kaufen, wäre es ja das gleiche Geld. Ist jetzt sehr komisch ausgedrückt, aber ich hoffe man versteht es :)
    Das setzt aber natürlich vorraus, dass man sich des Wertes der Sachen bewusst ist & wenn man die Gutmütigkeit der Eltern einfach so ausnutzt, bringt es auch nichts. Trotzdem finde ich deine Ansichtsweise wirklich gut & viele Leute könnten sich wirklich davon eine Scheibe abschneiden :)

  • Reply Nina. 5. August 2013 at 14:14

    Erstmal: Ich finde es echt toll, dass du auf deinem blog auch mal solche themen ansprichst ;)
    ich bin 18 und gehe noch zur schule, nächstes Jahr mache ich mein abi.
    meine eltern unterstützen mich dahingehend, dass ich 25€ Taschengeld im Monat bekomme. das Geld bekomme ich zum ersten (15€) und fünfzehnten (10€) des monats direkt auf mein konto überwiesen, was ich echt gut finde, da mir aufgefallen ist, dass das geld sobald es ersteinmal im geldbeutel ist auch ziemlich schnell ausgegeben ist.
    Neben der schule arbeite ich 15 bis 25 Stunden vor allem am wochenende in einem supermarkt und bekomme dafür ca. 400€
    da ich jetzt selbst etwas verdiene muss ich auch das meiste (klamotten, kosmetik, fortgehen, schulsachen etc.) selbst bezahlen. auch wenn ich mal was “besonderes” zum essen möchte, was nicht im haus ist (z.B. ben&jerrys) muss ich das von meinem geld bezahlen.
    Ich finde das eigentlich ok, vor allem wenn ich mir überlege, dass viele andere in meinem alter ja schon eine ausbildung machen und auch selbst verdienen. außerdem werden mich meine eltern nächstes jahr im studium auch nciht groß finanziell unterstützen können
    meien Tipps:
    - in meinem geldbeutel hab cih immer nur soviel geld wie ich mir leisten kann auszugeben. mit karte zahle ich nciht gerne, da verliert man finde ich schnell den überblick
    - wenn ich in die stadt gehe, und beispielsweise ein tolles paar schuhe oder oberteil entdecke, was recht teuer ist, gehe ich daran vorbei und wenn ich es beim nächsten mal ein paar wochen später immer noch will, kauf ich es – also keine kurzschlusskäufe
    -in meiner handtasche sind immer eine minipackung kekse, kaugummis und eine kleine flasche wasser, lebensmittel sind unterwegs oft sehr teuer, da lässt sich echt viel sparen
    -außerdem stöbere ich gerne auf flohmärkten, dort gibt es oft super sachen (von neuen büchern (bücher kann man auch in der bibiliothek leihen :) ) bis zu fast ungetragenen klamotten) für ein paar euro – auf jeden fall billiger wie im laden
    - viele mädels die ich kenne haben einen teueren handyvertrag, für den im monat 30 euro und mehr fällig werden. man sollte sich darüber bewusst werden, ob den die sms UND die internetflat UND die tausenden freiminuten wirklcih notwendig sind und genutzt werden. ich selbst schreibe z.b. seit ich whatsapp udn eine internetflatt hab kaum sms und telefoniere selten, so zahle ich nur 5€ für die internetnutzung im monat
    -man muss auch mal “nein” sagen können, wenn die mädels abends wieder um die häußer ziehen. manchmal ist es viel gemütlicher, einfach einen mädelsabend mit dvds und selbstgekochtem essen oder cocktails usw. zu verbringen und billiger ist es auch
    -und zuletzt: einmal in der woche (immer sonntags) sortiere ich das kleingeld aus meinem geldbeutel, dass sich über die tage hinweg angesammelt hat und werfe es in eine große flasche, da kommt auch einiges zusammen :)

    • Kleinstadtcarrie 5. August 2013 at 22:15

      Wow, danke dass du dir Zeit genommen hast deine Tipps mit mir und den anderen Mädels zu teilen :-)
      Finde deine Sichtweisen und Handhabungen klasse – Weiter so !

  • Reply Milchmaus 5. August 2013 at 14:09

    Ein richtig schöner Post!
    Ich habe meine Finanzen zum Glück immer ganz gut im Griff, dein Text liefert aber trotzdem reichlich Anregungen :)

    abundzugelegentlich.blogspot.de

  • Reply Anonymous 5. August 2013 at 11:57

    Ich bin 15 und bekomme umgerechnet etwa 70 Euro im Monat und muss mir damit Kleider, Schuhe,Freizeitaktivitäten und alles weitere nicht Lebensnotwendige finanzieren. Es klappt eigentlich immer ganz gut, ich hab auch schon Nachhilfe gegeben und habe so meine Jobs, die ich machen kann. Viel mehr Spass macht es auch, wenn man gemeinsam mit einer Freundin einen Ferienjob annimmt. (Weiss ich aus Erfahrung ;)) Deinen Trick mit dem Alles-aufschreiben wende ich auch an. So sehe ich immer ganz gut, für was ich wieviel Geld ausgebe. Einen Shoppingtag lege ich alle 2 bis 3 Monate ein und ich besuche auch Flohmärkte. Ich kaufe mir auch keine unnötigen Paar Schuhe (wobei ich zugeben muss, dass ich sehr wählerisch bin ;)Aber dein Post gefällt mir echt gut!! ;))

  • Reply glueckskind 5. August 2013 at 11:53

    Richtig, richtig guter Post! Ich bin 19 und studiere schon seit letztem Jahr, wohne aber (noch) zuhause. Dadurch, dass meine Eltern nicht zusammen wohnen, bekomme ich Unterhalt von meinem Vater. Kindergeld behält meine Mutter, und ich zahle ihr jeden Monat noch einen Teil meines Unterhaltes dazu, für Essen usw.
    Tipps, die bei mir auch geholfen haben:
    - Kleingeld in einer Spardose sammeln, da kriegt man mit der Zeit einiges zusammen
    - Man kann vor allem bei Essen so gut sparen. In der Schulzeit und auch am Anfang meines Studiums habe ich mir oft zwischendurch mal ein Brötchen, ein Baguette oder sonstige Snacks gekauft, da kommt am Ende des Monats schon einiges zusammen. Studenten können immer gut in die Mensa gehen, bei uns gibt es da für 2,20Euro z.B. eine kleine Schüssel Suppe, ein Hauptgericht und einen Nachtisch, manchmal auch einen kleinen Salat, dazu. Und sonst versuche ich auch oft, mir was von zuhause mitzunehmen.
    - Ich liebe Bücher und habe mir früher so oft neue gekauft, aber auf Flohmärkten kann man wirklich gute Schnäppchen machen. Habe mir im letzten Monat dort drei Bücher gekauft, die ich eh haben wollte, für insgesamt 3 Euro.
    - Zwar wohne ich noch zuhause und muss somit Strom etc. nicht bezahlen und gebe meiner Mutter dafür nur einen Zuschuss, aber Kleinigkeiten wie Licht ausschalten, Ladegeräte aus den Steckdosen ziehen, Türen im Winter zumachen, wenn geheizt wird, unter der Dusche das Wasser ausschalten, wenn man sich einseift usw. können auch schon was bringen!

    Da ich bald ausziehen werde, werde ich deinen Tipp mit dem Aufschreiben der Ausgaben mal ausprobieren. Vielen Dank für diesen Post, mach weiter so, ich finde es super, dass du auch über ernstere Themen bloggst:) Liebe Grüße!

  • Reply Anonymous 5. August 2013 at 11:39

    Ich bin 18 und bekomme noch 50€ Taschengeld im Monat, wofür ich auch sehr dankbar bin, vor allem, weil ich alle paar Monate auch meine Kleidung bezahlt komme, sowie alle Kosten, die mein Auto betreffen, was nicht selbstverständlich ist. Von dem Geld finanziere ich mir Kosmetik, Feiern gehen, Kleidung, die ich über Kleiderkreisel kaufe (ich bin da irgendwie ein bisschen geizig :D), Geburtstagsgeschenke für meine Freunde/Familie und Bücher etc. Aus familiären Gründen habe ich meiner Meinung nach (und meine Familie stimmt da auch zu) sehr gut gelernt, mit Geld umzugehen.
    Wenn ich dann im September meine Ausbildung beginne, wird es bestimmt auch erst mal so sein, dass ich das Geld auf den Kopf haue, endlich mal all die Klamotten kaufen, die ich mir sonst nicht alle gekauft hätte, und ein neues Handy muss auch her (wobei ich da auch auf das teure iphone verzichten und mich für das günstigere Samsung entscheiden werde). Von meinem Ausbildungsgehalt wird aber auch etwas angelegt in Form von Bausparvertrag, Riesterrente, etc.
    Aber was bestimmt die größte Herausforderung sein wird, ist das Tanken zu finanzieren.

    Danke für diesen tollen Post!

  • Reply herzballon 5. August 2013 at 10:34

    Ich bin 16 Jahre alt und hatte bis jetzt nie Geldprobleme. Das liegt nicht daran das ich Unmengen an Taschengeld bekomme (denn genauen Betrag möchte ich hier nicht nennen), sondern daran das ich mir das Geld seit dem ich Taschengeld erhalte einteile. Mein erster Tipp : Lasst euch das Taschengeld monatlich aufs Konto überweisen. Bei mir geht das meiste Geld drauf für den spontanen Kauf von fünftausemd Zeitschriften und Kaugummis und das nur weil gerade Geld zuhause ist. Desweiteren werfe ich, sobald ich Kleingeld habe, dieses in eine Spardose. So bleiben mir zum Bezahlen nur Scheine. Bei dennen fällt es mir schwer sie für eine Packung Kaugummi zu opfern. Das Geld aus der Spardose bringe ich alle drei Monate zu Bank und zahle es aufs Sparbuch ein. An das geht man nämlich auch eher ungerne ran, um sich Geld für unnötiges Zeug zu holen. Geh ich shoppen setze ich mir in letzter Zeit meist ein Geldlimit. Eigentlich brauche ich im Moment nichts, deshalb fällt es dementsprechend klein aus. Ich glaub das waren jetzt alle meine Tipps :)
    Mein Daumen ist schön müde vom ständigen aufs Handy hämmern :)
    Anneke <3

  • Reply Anonymous 5. August 2013 at 10:31

    Kleinstadtcarrie, ich finde es toll, dass du auf die Kommentare direkt antwortest!
    In Zukunft weiter so, man hat das Gefühl, dass man dich direkt erreichen kann, hat irgendwie was persönliches :)

    • Anonymous 5. August 2013 at 22:01

      Da stimme ich dir voll und ganz zu :-)
      Auch auf e-mails antwortet sie und das mit sehr viel Mühe:-)

    • Kleinstadtcarrie 5. August 2013 at 22:16

      Oh, ich freue mich, dass ihr meine Mühe merkt :)

  • Reply ElectricGirl 5. August 2013 at 08:52

    Ich finde das ist wirklich ein toller Post geworden : ) Ich arbeite, wenn ich ehrlich bin seit 14 bin, als Nachhilfelehrerin, als Kellnerin, als Verkäuferin. Nach dem Abi gab es dann noch einmal einen Sommerjob bei Mercedes. Seit letztem Juli spare ich knallhart, shoppen gewesen, bin ich fast nie. Dafür hat mein Geld für Flüge nach Chile, Brasilien, Bali und Thailand gereicht. Ich konnte mir mein Reisejahr selbst finanzieren und bin total stolz darauf. Der Umgang mit Geld ist schwierig, aber sehr wichtig zu lernen besonders, wenn es bald in ein unabhängiges Leben als Student gehen soll.

    http://electricfeel-now.blogspot.de/

  • Reply Karoline 5. August 2013 at 04:43

    Ich bin ein wahrer Workaholic neben der Schule gewesen bzw. liebe ich Geld. Und ich habe große Träume die ich natürlich irgendwie dann stillen muss. Einer meiner größeren Träume mit 15 war: eine Spiegelreflexkamera. Da ich aber nie Taschengeld erhielt begann ich zu jobben. Und innerhalb von 3 Monaten konnte ich das gute Stück in den Händen halten.
    Und nun lebe ich nach dem Abitur in Kalifornien. Ich glaube es ist der größte Wunsch den ich mir derzeit erfüllt habe. Ich bin erst 20, habe klare Ziele vor Augen und diese Ziele und Wünsche wollte ich mir schon immer selbst erfüllen. So etwas motiviert einen beim Sparen und bei der Jobsuche ;). Und trotz allem, das Leben hier ist nicht gerade günstig aber ich habe immer noch genug um zu reisen und mir etwas zu gönnen ;).

    http://www.karuschsblog.blogspot.de

  • Reply RinaSmile 4. August 2013 at 23:32

    Ich bin 22 Jahre alt und bekomme kein Taschengeld mehr!

    Liebe Grüße :)<3

  • Reply Rike 4. August 2013 at 23:10

    super Post! mir fällt es immer schwer, habe früher gearbeitet und war jeden monat auf null. jetzt nur noch taschengeld und es geht auch. ärgere mich, dass ich kaum sparen konnte. ab dem neuen semester wird ein neuer wind wehen! danke für den post!!!

  • Reply Jaane 4. August 2013 at 22:47

    Hey!
    Erstmal: Guter Post, wie immer ist dir dein Ratgeber-Beitrag gut gelungen!
    Ich weiß genau, was du meinst. Oft lese ich in Foren, dass viele Jugendliche sich beschweren, dass sie zu wenig Taschengeld bekommen und dann frage ich mich immer, wie es dazu kommt? Sie verdienen das Geld selber nicht, haben eigentlich so gut wie keine Pflicht-Ausgaben. Klar, ich kenne es aus meiner Teenager-Zeit, dass man viel unternehmen möchte, hier und da Make-Up oder Kleidung gekauft wird, etc. War bei mir ja nicht anders!
    Aber nun lebe ich seit drei Jahren in einem eigenen Haushalt, muss Miete, Strom, Internet, etc. selbst finanzieren. Selbstverständlich bekomme ich noch finanzielle Unterstützung, da ich durch das Studium nicht Vollzeit arbeiten kann. Jedoch muss ich auch nebenbei arbeiten und merke selbst, wie viel Wert Geld für mich habe, wenn ich beispielsweise eine Std arbeite. Ich muss auch nebenbei sparen, um mir auch einige Träume irgendwann erfüllen zu können. Meine Tipps, um sparsamer zu leben:
    - Fahrgemeinschaften bilden, bzw. Fahrten über BlaBlaCar oder Mitfahrzentrale planen: Ist wirklich viel günstiger!
    - Einmal für die Woche Geld abheben: Beispielsweise Montags Geld für 7 Tage abheben und dann die Kontokarte im Kleiderschrank oder Nachtschränkchen unterbringen; Das hindert einen davon ab, mehr als nötig auszugeben und man achtet mehr auf seine Ausgaben.
    - Das, was am Ende der Woche noch übrig geblieben ist, kann man dann in eine Spardose tun, dann spart man doppelt: einmal auf dem Konto und zu Hause in der Spardose ;)

    Liebst, Jaane

  • Reply Lulu Zxyz 4. August 2013 at 21:44

    Toller Text!
    Ich bin im Nachhinein sehr glücklich darüber, dass meine Eltern mir von Anfang an “mein Geld” zu Verfügung gestellt haben. So bin ich zwar anfangs nur pleite gewesen. Verhungerte in der Stadt und verschuldete mich bei Freunden. Dafür bin ich mittlerweile die, die immer das meiste Geld in der Tasche stecken hat. Für mich war es sehr entscheidend, festzulegen was ich eigentlich überhaupt Ausgeben möchte und vor allem für was! So spare ich jetzt gerne für halbjährige Shoppingbesuche in Großstädte, wo es dann auch mal andere Läden außer H&M NY usw. gibt. Oder nimm mir, immer viel Essen mit in die Stadt, bevor ich in die Versuchung komme, teuer und ungesund bei den Fastfood Läden zu essen!
    Entscheiden waren für mich meine beiden Hobbys. So hieß es sparen, sparen, bis man die gewünschten Snowboardschuhe von Burton sich holen konnte. Und wenn meine Eltern sehen das es klappt, geben Sie dann auch gerne was dazu (und wieder was gespart^^). Dieses Jahr kam, dann noch die Verantwortung dazu, dass jeden Monat das Geld fürs geliebte Pony da sein muss. Mein bester Tipp:
    - “Jeder Cent zählt” – bekanntlich. Ich lege meine 1,2 und 5 ct in eine extra
    Sparbüchse (Jährlich mind. 15€)
    - Am Abend der Blick ins Portmonee: Bsp.: 6,36 € -> 6€ und die 36ct kommen in eine
    extra Sparbüchse
    - Das Geld zum sparen kommt wieder in eine andere Büchse, die ich am liebsten in die
    hinterste Ecke meines Zimmers verstecke, damit ich Ja nicht in Versuchung komme!
    - EC- Karte: Warum auf 0€ kommen, wenn man nicht einfach sagt, dass man die Karte ab
    eine bestimmten Geldwert nicht mehr benutzt? (Anfangs können es 10€ sein, bei mir
    sind es 100€ / und wenn ich das Gefühl habe ich schaff es nicht bekommt meine Mum
    die Karte bis ich den Gehalt wieder drauf habe)
    Konsequenz muss man beim sparen sein – mehr meist nicht! (:
    LG Lulu aus Dresden

  • Reply Nicole Leh 4. August 2013 at 21:30

    Erst einmal ein rießen Kompliment für diesen super geschriebenen Text und auch dafür, dass du das Thema Geld ansprichst! Ich kann dir in allen Punkten nur zustimmen!
    Ich handhabe das immer so, dass ich gar nicht erst Geld mitnehme, wenn ich weiß, dass ich gerade spare und kein Geld ausgeben will. Das heißt dann auch, dass die EC-Karte zu Hause bleibt. Wenn ich kein Geld mithabe, kann ich auch nichts ausgeben und Geld zu leihen ist mir dann nämlich zu blöd. Natürlich kann man sich das eine oder andere Teil zurücklegen lassen. Aber dann hat man immer noch eine Nacht oder ein paar Stunden Bedenkzeit oder ist im Endeffekt zu faul, um noch einmal loszufahren.
    Für die Schule habe ich mir immer etwas von zu Hause mitgenommen. Das spart wirklich Geld und schmeckt vorallem meistens besser, als Schulessen oder irgendwas Süßes vom Bäcker oder aus dem Netto.
    Ich bin jetzt 18 und bekomme seit der 11. Klasse 50€ im Monat. Allerdings arbeite ich auch schon seit 2 Jahren regelmäßig jede Woche und habe im Moment auch 2 Jobs, damit ich bis zum Studium nicht nur am rumgammeln bin. Meine Eltern zahlen die Monatskarte, Handyvertrag und natürlich Nahrungsmittel. Ansonsten muss ich mir auch alles selber kaufen und finde das auch völlig in Ordnung.

  • Reply Linh 4. August 2013 at 21:25

    Als ich 16 geworden bin, habe ich mich sofort damit durchgesetzt neben der Schule auch noch arbeiten zu gehen. Ich habe auf mein Taschengeld verzichtet und nur das Geld zum Ausgeben gehabt, welches ich damals im Einzelhandel verdient habe. Eine Zeit lang habe ich sogar neben der Schule 2 Nebenjobs gehabt… 3x die Woche bin ich nach der Schule im Einzelhandel arbeiten gegangen, Sonntags bin ich morgens aus der Disco raus, nach Hause, mich abgeschminkt und umgezogen um dann Zeitung auszutragen.
    Mit fast 20 bin ich von zu Hause ausgezogen und habe mich 1 Jahr lang mit Jobs herum geschlagen um mir mein Leben und meine Wohnung finanzieren zu können. Selbst danach habe ich 2,5 Jahre lang nicht besonders viel verdient, weil ich in der Ausbildung war. Mittlerweile arbeite ich seit fast 3 Jahre in meinem Büro auf Vollzeit.
    Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass ich mir monatlich einen festen Budget eingerichtet habe, was ich für Lebensmittel ausgebe (dafür gibt’s en Extra Konto), ein festes Budget, wovon ich meine Hobbies finanziere und ein festes Budget, wovon ich mir meine Shoppingtrips finanziere. Wenn diese Budgets dann ausgeschöpft sind, habe ich halt “Pech”. ;) Bzw. das eine andere Budget streiche ich auch mal, wenn ich eine größere Anschaffung für mich oder meine Wohnung geplant habe. Und um noch mehr zu sparen, lohnt es sich jährlich all seine Versicherungen und Verträge zu überprüfen um ggf. umzustellen oder eben auch zu wechseln. Bei den Klamotten bin ich mittlerweile auch der Meinung, dass ich die nicht unbedingt mehr zum Normalpreis kaufen muss, sondern lieber den Sale abwarte – zumal, wenn wir alle mal ganz ehrlich zu uns sind: wir haben eigentlich genug Klamotten. ;) Und die Sachen, die ich nicht mehr trage, die versuche ich dann zu verkaufen (natürlich müssen die noch einen guten Zustand haben) und von dem Geld kaufe ich mir halt wieder was neues… es ist halt ein “Teufelskreis”. ;)

    Übrigens finde ich es gut, dass du in dir in deinen jungen Jahren schon solche Gedanken über dieses Thema machst. :)

    Linh

  • Reply Anonymous 4. August 2013 at 21:17

    Ich habe mir erst neulich vorgenommen, regelmaeßig das Kleingeld, was sich nach gewisser Zeit immer ansammelt, aus der Geldbörse zu nehmen und in einer Spardose zu sammeln.
    Eine Freundin hat mich auf diese Idee gebracht, da sie so nebenbei 150€ gespart hat, ohne viel dafür tun zu müssen…
    Der Vorteil dabei ist, dass einem das ‘große’ Geld (sprich Scheine) erhalten bleibt und man nicht das Gefühl hat, staendig blank zu sein, weil man schon wieder alles an die Seite gelegt hat. Zudem haben ja auch viele Laeden sehr ungerade Preise, sodass man haeufig einige Cents an Wechselgeld zurück bekommt, welche sich gut für die Spardose eignen.
    Ich finde, diese Methode ist ein guter Kompromiss zwischen ‘Sparen’ und ‘Konsumieren’ und beides kann miteinander vereinbart werden.

    Btw, der Artikel ist wirklich sehr durchdacht und man merkt, dass du da sehr viel Arbeit reingesteckt hast :) gut gemacht, Luise! ;)

    • Kleinstadtcarrie 5. August 2013 at 08:33

      Danke :-)
      Und diese Strategie verfolgt mein Freund beispielsweise auch, hihi :-)) Bei mir würde das allerdings nicht so gut funktionieren, da mein Kleingeld immer für die sündhaft teure Parkgebühr drauf geht :(

    • Anonymous 11. September 2013 at 13:25

      ich schmeiße ende der woche alles was kleiner als 1€ stück im portmonée ist in ein sparglas. ungefähr 30€ im schuljahr kommen da locker zusammen, obwohl ich kaum große ausgaben habe.
      essen tue ich daheim, trinken nehme ich fast immer selber mit… :)
      und manchmal schenken mir freunde oder familie eine hand voll kupfergeld, die sie in ihrer geldbörse nicht gebrauchen können :D

      was auch hilft: die ec karte wegpacken! einem familienmitglied geben oder gaaaaanz oben hintem aufm schrank verstecken.
      weil bargeld tut viel mehr weh, als eine zahl aufm zettel. :)

      Lu

  • Reply Franzi 4. August 2013 at 21:12

    Also ich habe bis vor einem Jahr monatlicch 40€ Taschengeld bekommen, mitlerweile bekomme ich gar nichts mehr, da meine Mutter selbst kaum Geld zur Verfügung hat und wir uns das Taschengeld nicht mehr “leisten” können. Ja schade. Mit der Jobsuche hab ich auch nicht so viel Glück, versuche es aber immer wieder. Ich stecke zurzeit in der Ausbildung, bekomme dafür aber kein Geld, weil man als Erzieherin nichts bekommt.
    Ich hab eigentlicch nicht so das Problem, kein Geld zu bekommen, finds halt aber immer schade, dass ich oft um jeden Cent betteln muss,zurzeit ist das eben schlimm. Und ich hab eigentlich nicht mal hohe Ansprüche, ich gehe gerne mal ins Freibad im Sommer oder so.
    Ich hoffe aber mal, dass das mit der Jobsuche mal langsam klappt:(

    • Anonymous 5. August 2013 at 01:01

      versuch weiter! wird bestimmt bald klappen,drücke dir ganz fest die daumen :-)

    • Kleinstadtcarrie 5. August 2013 at 08:32

      Ich kann Anonym da nur zustimmen – bleib dran :-) Ich bewundere es, wie du deinen Alltag und deine Ausbildung meisterst !!

  • Reply poupée. 4. August 2013 at 20:52

    schön geschrieben :) da steckt sehr viel mühe drin!

  • Reply Anonymous 4. August 2013 at 20:25

    îch bin 17, noch Schülerin und bekomme von meinen eltern 30€ im monat. dazu verdiene ich mir noch geld mit nachhilfe, was auch wirklich anstrengend sein kann, sich aber letzten endes lohnt. das meiste von dem geld wird für zwei reisen gespart, die dieses jahr noch anstehen, auf die ich mich schon riesig freue und die komplett selbst finanziert sein sollen. natürlich muss ich so auf einiges verzichten, aber im endeffekt habe ich da mehr von, als wenn ich total viel shoppe oder jedes wochenende feiern und schick essen gehe.
    finde ich toll, dass du das mal so ansprichst :)
    Liebe Grüße :)

  • Reply Anonymous 4. August 2013 at 20:12

    Netter Text, aber alles was man 4 Wochen nicht getragen hat rauswerfen finde ich schon heftig ;)
    Aber sonst bringst du es haargenau auf den Punkt!
    LG :)

  • Reply Laura 4. August 2013 at 20:01

    Richtig toller Post, Luise! :)

  • Reply Melanie Isabell 4. August 2013 at 19:42

    erstmal großes Lob an dich !
    meine Tipps:
    1. ich gehe regelmäßig auf Flohmärkte und finde dort immer wieder tolle Sachen, die man manchmal sonst nirgens mehr bekommt. Außerdem weiß man, dass die Person, die es verkauft sich mit dem Geld , dass ich ihr dafür geben sich vielleicht auch wieder einen kleinen Wunsch erfüllen kann. UND: wer will denn eigentlich immer so rum laufen wie alle?
    2. Muss es denn wirklich immer der teure Starbucks Kaffe sein, oder ist es nicht auch mal besser einfach mal in ein stinknormales Cafe zu gehen, um sich dort einen Kaffee oder Kaba zuholen?
    3. Das mit der Liste (wie oben beschrieben wurde) ist wirklich ne gute sache, man sollte nur auch wirklich alles aufschreiben.. nicht sich hin und wieder selbst belügen…

    Könnte man aus deiner Idee nicht eine Blogreihe machen, (jeder bespricht ein ernstes Thema..) ? Das irgendwie immer mit einander zu tun hat..
    z.B: als nächstes : “Freizeitaktivitäten ohne einen Cent zu bezahlen..”
    http://traumweltone.blogspot.de/

  • Reply giulianina 4. August 2013 at 19:37

    meine eltern konnten mich nie groß finanziell unterstützen. deswegen bin ich ebenfalls arbeiten gegangen. und bei h&m zu arbeiten war kein zuckerschlecken.
    jetzt stecke ich mit ach und krach mitten im studium. bafög bekomme ich fast keines, also musste ein mörderischer studentenkredit her.
    und mit so vielen schulden im wirtschaftsstudium zu sitzen zusammen mit hunderten anderen, die alles gesponsert bekommen…da ist die sicht aufs geld auch gleich ganz anders.
    beim feiern gehen schaffe ich es inzwischen, keinen cent auszugeben. wenns ums autofahren geht, überlege ich mir ganz genau, ob ich wirklich das auto brauche und wie ich kilometer sparen kann, denn jeder gefahrene km kostet benzin.
    wenns ums shoppen geht bleib ich allerdings bei den teureren sachen. die qualität ist mir wichtig, dann brauch ich auch nicht hunderte euro im jahr für billig-klamotten ausgeben die schnell nen faden ziehen sondern hab länger was schönes im schrank hängen was ich wirklich oft trage(n kann).
    so siehts zumindest aus meiner studentensicht aus :)
    ich denk, jeder wird spätestens dann merken, was das geld wert ist, wenn er von zuhause ausgezogen ist. eigene wohnung/wg-zimmer, monatliche rechnungen für handy, auto, internet, fernsehen usw. und dann noch merken, dass man fürs tägliche abendessen auch einkaufen muss… da wird man mit 5€ kreativ^^

    • Kleinstadtcarrie 5. August 2013 at 08:29

      oh ich bin begeistert :-) Und ich drücke dir die Daumen, dass in Zukunft alles so läuft, wie du es dir wünschst und vorstellst :-) !!

  • Reply Anonymous 4. August 2013 at 19:35

    Toller Post.:)! Ich kriege im Monat ungefähr 150 Euro. Damit muss ich wohl Schulgeld, Sport, Schulmaterial, Schulessen, Kleidung, Handy,… bezahlen. Viel Geld, geht aber durch die notwendigen Bezahlungen schnell weg.:) 1 Mal im Jahr mache ich auch Flohmarkt, da hatte ich bis jetzt immer Glück und habe sehr gut verkauft. Ausserdem liebe ich es selber auf Flohmärkten einzukaufen.:-)) Wenn man gehandelt hat, hat man immer ein kleines Glücksgefühl, dass ich bei Geschäften nicht habe.. Besonders für DVD-und Bücherjunkies ist der Flohmarkt eine günstige Alternative.:))

    • Anonymous 5. August 2013 at 08:40

      150 eurosind ja wohl TOTAL übertrieben…. ich habe grad mal 50 euro und muss auch ALLES davon zahlen!

    • Kleinstadtcarrie 5. August 2013 at 08:41

      Ich finde es nicht gut, dass du jemanden Fremdes verurteilst und dir erlaubst darüber zu urteilen, wie viel Geld er/sie bekommt.

    • herzballon 5. August 2013 at 10:41

      Vorallem muss auch nicht jeder Schulgeld zahlen. Das kann nämlich auch ganz schön zu Buche schlagen, wenn ich mein eigenes Schulgeld ( das meine Eltern zahlen) bedenke :)
      Anneke <3

    • Anonymous 5. August 2013 at 16:28

      was genau ist schulgeld? und wieviel ist das so?
      hier gibts das nicht (in sh) :-)

    • Anne 5. August 2013 at 19:40

      Schulgeld fällt für gewöhnlich an, wenn du eine Privatschule besuchst :)

    • herzballon 6. August 2013 at 20:06

      Ja, die Menge hängt dabei von der Schule ab, die du besuchst :)
      Anneke ♥

  • Reply MagnolienCaro 4. August 2013 at 19:34

    Hallo Kleinstadtcarrie!
    Ich bin ernsthaft begeistert von deinem Geld-Post und gebe mal direkt meinen Senf dazu!

    Ich fange bald mit meinem Studium an und habe mir folgenden Geld-/Finanzierungsplan entwickelt:
    Das Geld vom Arbeiten sammel ich in einer Spardose, da mir Geld wieder rauszunehmen ist aber strengstens verboten.. Schließlich will ich mir ja meine eigene ohnung auch schön einrichten können :)
    Mein Taschengeld gebe ich für die alltäglichen Dinge aus, sei es mal das Feiern, ein neues Haarshampoo oder die Chipstüte auf die man einen plötzlichen Heißhunger verspürt..
    Das beim Arbeiten verdiente Trinkgeld und das Geld, welches ich vom Trainieren einer Tanzgruppe verdiene, gebe ich dann für die schönen Dinge des Lebens aus, also Schuhe, Taschen und Klamotten…
    Somit habe ich jetzt eine Möglichkeit gefunden Geld zu sparen und mir trotzdem andere schöne Dinge kaufen zu können.

    Ein weiterer Tipp um an Geld zu kommen sind einmal Nachhilfe für jüngere Schüler zu geben oder mal im Sportverein nachfragen, ob man einem Trainer nicht helfen kann, als sogenannter Hilfsübungsleiter. Das Letztere ist sogar schon ab einem zarten Alter von 14 Jahren möglich und ersteres hängt natürlich vom eigenen schulischen Erfolg ab, kann aber auch für die weniger begabten Schüler eine tolle Chance sein, den alten Unterrichtsstoff noch einmal zu wiederholen.

    Viele liebe Grüße, MagnolienCaro

  • Reply Anna Pastellblume 4. August 2013 at 19:19

    Wow toller Post! Respekt ;)

    Lg Pastellblume
    http://pastellblume.blogspot.co.at/

  • Reply Franzi 4. August 2013 at 19:17

    Coole Tipps. Und viele hätte ich auch erwähnt. Es ist bestimmt von Vorteil wenn man früh einen guten Umgang mit Geld sich anlernt.
    Bei den Fragen die du erwähnst, bzgl. der Kleidungsstücke: genau das gleiche sollte man auch bei technischen Geräten tun. Es muss ja nicht immer das neueste Handy sein. Ich zum Bespiel hätte nichts gegen ein neues Telefongerät, doch dann wird mir immer wieder bewusst, das was ich eig an so nem Ding brauche funktioniert immer noch an meinem alten. Also wozu Geld für ein neues ausgeben.

    19 Jahre, Studentin und ich werde mit einer gewissen Summe von meinen Eltern unterstützt. Allerdings alles was darüber hinausgeht an Ausgaben wird von meinem eigenem gesparten genommen. Und da überlegt man sich auch mehrmals ob man bestimmte Dinge braucht.

    Dennoch hätte ich paar Anmerkungen:
    -Ist ne Mensa vor Ort und ihr wisst das es da guten Essen gibt nutzt das Mensaessen. Ihr habt für wenig Geld ne warme Mahlzeit am Tag. Sprich ihr müsstet eigentlich nur noch Frühstück und Abendbrot finanzieren. Und wer mittags warm isst, der brauch abends die Tiefkühlpizza eigentlich nicht mehr. Euer Einkauf wird wesentlich kleiner und ihr spart. Vor allem das leckere Tiefgefrorene ist gern das Teuerste auf der Rechnung.

    -Shoppen gehen tu ich nur in nem Monatsrhythmus. Ich gebe dann vielleicht das eine Mal ein wenig mehr aus, spare dann aber auch wieder 2-3 Monate bis zur nächsten Shoppingtour. Dadurch kann man wirklich sparen.

    -“Teuere” Dinge als Wünsche angeben. Damit mein ich nicht, dass man sich ALLES schenken lassen soll. Aber wenn man weiß, da ist bald ein Konzert oder eine neue Kamera muss her würde ich das immer als Wunsch für Geburtstag oder Weihnachten angeben. Das ist für die Schenker einfacher, weil sie sich nicht mega den Kopf machen müssen und man selber spart dadurch auch ein wenig.

    - Und sobald man in den eigenen 4Wänden lebt, lernt man es so oder so mit dem Geld umzugehen. Einfach deshalb weil durch Miete und etc sowie so nur ein geringer Teil übrig bleibt mit dem man über die Runden kommen muss.

    Ansonsten eine wirklich guter Text mit viel Wahrheit drin :)

    • Kleinstadtcarrie 5. August 2013 at 08:27

      Danke für deinen ausführlichen Kommentar und deine Tipps :-)

  • Reply Joe 4. August 2013 at 18:58

    Alo ich bin 15 Jahre alt und bekomme von meinen Eltern 10€ im Monat zur Verfügung. Wenn ich das mit meinen Klassenkameraden vergleiche ist das recht wenig, aber besser als gar kein geld. Neben der schule gehe ich noch zusammen mit meiner zwillingsschwester immer nach der mittagsschule zeitungen austragen. aber ich höre damit nach den sommerferien auf, da ich dieses schuljahr einmal in der woche bis zur 10. stunde bleiben muss oder 3mal statt 2mal und einmal länger mittagschule habe. dazu kommt noch, dass ich im winter wenn schnee liegt nicht mehr mit dem fahrrad ohne gefahr die steile straße hoch komme.
    ich werde mich wahrscheinlich jetzt nach einem babysitter job oder ähnlichem umschauen, da ich das schöne gefühl des eigenen geldes nicht mehr missen möchte! :DD
    Love Joe♡

  • Reply Sinola 4. August 2013 at 18:57

    Erstmal ein großes Lob an dich für diesen Post – das hat sicher eine Menge Arbeit gemacht, aber ich bin wirklich begeistert. Du hast wirklich recht mit dem was du schreibst. Ich habe mir auch vorgenommen zu sparen, aber als ich das nur auf dem Konto gemacht hab, hat es nicht wirklich funktioniert. Jetzt spare ich auf eine kurze Dresdenreise mit Freundinnen – das heißt eigentlich , die Reisekosten wünsche ich mir vorzeitig zu Weihnachten und ich spare Lebenserhalrungskosten und Shoppinggeld – und zwar bar in einer Spardose, das klappt viel besser muss ich sagen!
    Ich probiere aber auch so mehr zu sparen, mir jeden einzelnen Kuaf zu überlegen, im Drogeriemarkt leg ich zuerst alles in den Korb, dann mach ich zum schluss eine Überschlagsrechnung und sortiere aus. Ich hoffe mich einfach immer weiter verbessern zu können.

    Ich muss sagen, ich bekomme ziemlich viel Taschengeld, aber das ist ersten so, weil ich von meinen Eltern und Großeltern Geld bekommen und zweitens bezahle ich davon auch monatlich 32 Euro Buskosten um zum Ballett zu kommen und auch zwischendurch Sachen für die Schule,etc.

    Liebe Grüße,
    Sinola von knotenkoepfchen.blogspot.de

    • Kleinstadtcarrie 5. August 2013 at 08:25

      Danke für dein Feedback, Sinola :-)

      Du möchtest nach Dresden kommen ? – oh da freue ich mich aber hihi <3 Viel Spaß beim Shoppen :-*

  • Reply Anonymous 4. August 2013 at 18:30

    Ziemlich coole Ansprache!! Find ich gut, dass du dich traust, so ein “kritisches” Thema anzusprechen – und dann auch noch so motivierend! :) Gefällt mir!!